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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-15 · Heft 947 (15.9.1921) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 947 (15.9.1921)
Date
1921-09-15
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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üb. Mt MG DonneksmK Wxtntt Mk-rgertjeit«i»- 15. September 1928 Seite 0 ^DLnische" Kinder i« Wien. ' Man schreibt uns: 28er an dt» Gartemäuurn der Heleuennrftße m Baden vorübergeht. hört frische Kmderstinnnen und sieht kill« Klkidchtn durch die Äüscht schinttMii, bcUit Tragtrirmen m$ als »dänische Binder" in frohgemutem Spicke tummelv. Diese Mtschcn sind «her richtige W i e ft et Kinder, die in dtestto Mtt nicht nüch DrlnrMark r« 'en konnten; nnd da sind denn ^rsvrglichr Juden aus Dänemark zu ihneft gekommen, düilit ^aS Liedestvttl, dessen sie sv sehe bedürftig sind, nicht angetan bleibt. Dänemark kam in Gestalt von Schwester NttdaGrü«, die ihre bewährte Kinbülicbe und einen kln» faWibNds dänischer Krbnen mitbrächte, -er aber jetzt, Nüchdittt iwicks Kinder durch Wochen hindurch vetpflegt Murten, schon einer Ergänzung durch österreichische KroNen bedürftig wär>. Aber Schwestit Gerda und die junge Wltner Künstlerin, die sich mit ihr um die Wetze d:r mit Appetit MrtzNrien Schar teilt und mit ihr die. schMttcktn Mdchru iltk sie E, ft«) auch mit freundlichen Spenden in N t U 1c ä 11 c ft dankbarlichsi zufrieden, Das geräumige Gartenhaus stünde den umsichtigen Pflegerinnen uNd ihkcn Schützlingen noch für einige WbchiN jtik Beksügrms und sv märe es denn jammerschade wen« der Aufenthalt t« schönen Baden nutz Mange! ü» Berpslcgßmitteln tzöt' zeitig abgebrochen werden müjite. Gerüchtweise verlautet, der Besitzer deS Hanstt habe, entzückt von deck LitzbeSwerle, da» sich auf seinem Grund und Böden ubi'piklt, seinen materseüen Bei-- stand zngesagt '. möge, sich die gebckrüdige Wiener Judenhett vollzählig ml gkotztztktig an »er dänischen siürsott.e für die Wiener iüdischen Klnder bettiligeu und sie erfolgreich zu Ende fuhren. ■Mtoüttwiah' M. Mlllnif.Hi.ili * Tine <»ersch»tz>Ü« Eta dl. Äus New -A o r k^wird ZtahltrUst genannt, ünstzebeute! wtrden. yte abgeteuft. E heutig eü Latz«. A ll e r tzf r i e d- ÜeiNiuger Berta, — N k rt e r Friedhof: kechetM<r TaWtt, 11 Uhr 30 Min. LcNiszk tzt «Wnlsurür lleitnng' tzestzieden; Nach dmtäWgek Weit ist die GM y 1 v b i«s m M i»n e l ö t a. die itzM Ein. wp nach GM f k-m kttsiimen. Platz smsü worden. Ein aroßer Teck der Gebäude würde einfach niedergcriffen, aber 200 Bauwerke waren es.weit,, transportiert zu werden, wie sie standen; und s- WM dir NirsenSMt ÜnterNWttM und auch zu Ende geführt. Gleichzeitig WNidtft äüch elektrische Lichtanlagen und Wasserwerke verlegt. Alle diese Arbeiten wurden derart ausyesühtt» W M die Bewohner keitftz -Mllche Störung t» chrek Lebensweise oder rhreü Geschäften stattsaNd, Die Ursächt der Verlegung der Stadt war die EntdeckuM däß unter Hk wkttiöolle Ersenerzadern schlummerten, welche von dtt Uüited States Steel Gorporatioi, c " " 1 * ' * Sie tzsr schon mV . -A EKeHßilscherchtz». Fkän Btttä Weininger, Inhaberin dtit^MliKärknutWi B. W e i Ni ü g er; ist Näch kurzem LtidtN vikWtdM DäA Begräbnis findet heNte, ii ,Uhr.vormittags, von der Zeremonienhalle des ZentralitiedhofeS (rsraelitifche Abteilung, I. Tor) aus statt. * DSr MtttzttErstt dSksttzLt, GistttN mm unter Jätirvelttivn dt» GtSütßaMtt» fük soziale ÄktchüllNNS der Streik der ist m ÄinothrntM m KünztrtlokölM beschaftiM MNsiker beigrlttzt. WtÜKh«rjiD. In ßmm\® HEWM, mmet HitttLb. I« Mtülanb Mbe« leShäste NikstWe Winde. IN ^W^?nd^NökVdeüVl8N8 regnet es. Die Wkttertäge ist ndch recht läml ühd käschs« Mückschwammigen üMivötsen. BökünSr süße t LSnächsi döMiegend hriill ütid karM, ‘hl .^iHM aNgMche «tjmt Äösrs_K t ö rl, a Ganm ih Böhmen ftiömitfl, mnrte mm dem Atrsttekichw rrn«rWti, keil er die auWpöimsche HäilMr NNtz.'GrcKSPKkl G. m b.H. ftttet jllit BSkWdüS, ihr Dkähtstrfte vtld ZiMblkche tzd itefM, vettbge« m J Wdtk «tzeßerRöbb" eklühkt, Mifsde di« N><M BelKißtMH 8es ZeichtzetweserS.öigett m Szegemer ObtrHiW Hmannel fii« J« 19,% Ü. Mbit*« HnuptberhündiuNg ätif BktläWrr dkk chtäätßllMvältschzft öüf unbestimmte Zeit MW.;;i * MatztzsAickrS, W».««. W WM wird m ' Dtr WM M in Angelegenheit tzre MiWMchr bei der BtschciMNS -kr WöWMpIDWw NWMS WM PMStNjit uche der BeschüldiaSiig m VkkdktcheU der ÄküechW W PWetitivhaft heNüMkN,^ büiUftter den WvätbtGtO T ä Hi t ö dies. SSW rkS Äbgevidkietkn dtk NativüWtksäW ttNtz Joblinn T n N kL ö i e s> und WMMM m «Mdft» MltisM Szabc. Nü U ft t 8 8. m M dieser Assäke MN Uh/k HeMsteikki jy sßersöiien wittbm der StSMSöiiivaliMst nbtkzrNiii * um Jjfiiii i« «tolrli*,; J&je Sktzdlrch.kk 8» i^mgen., seine» mm M skchZiüWen WeMlirs iit den verWdensten Lecken WjbWi» MÜS mt «, R j e tz«? lBM«) am Ssmstag den ii, d. U. V*§ Ufc. im Kleinen Saale der dttn und dükch Iso Lichtbikver üttknschäulichen. WMesteS« tzrß Lßtzischrni -t,tl»nnisonhß. mmu .ökkßertkDkM« HM die KtilMiM M dW ZttdischrNNütionMüds NichtbkrMWWdem Gin KichAeS. bishtv fast übMHW- Geöckt iü daS.HtlMtNeM tzöL B k,«ft m ls r k e h, dltrch Wanderen OWnilütiöNiN jähilich LMM tau^bt züslikW» - ' .. ’ richtkt Erlös zu erzickeü'. Än ^ielfächtS wate über leicht __ rrzicltn, tvcüil. IN akleN siclüdSkst feia NSkiöNSlföMstkMe alle ihnen leicht zugänglichen Briefmarken und Ganzsachen dem Jüdischen NatwnalfondS regelmäßig znwenden NtukitNi JBjl wcistcn Staaten haben in und nach dem Kriege vielt Mir Wßs wcrt;eichrn auSgeaebcn. von denen rin Teil nur kürzt MmSmM hatic und daher für die Sammler wertvoll urd bthehrrnswE wurde. Außerdem sind Lik h'öchwetsigrn MarsiN bDNdets .M zu verwerttü. ÄÜt WMd^beS Jüdischen WtlüMfSNSs si«! mngefordttt, MötzWst 8tM BttLfUMstöl Bnrcau. II., ‘JE a b o . „ . , ..... gcben zu wollen, mann die'e abgeholl werden könnten. * V»vürbeiten fkr die ftotottfe folge Jet Verlängernng des Karlsbader Sestsrreich I«- kitzresteS kattnchti Ar heute vormckt«gß."eittberüfette.K g n f.e.r t lt /i .ttst S ort « t a g den 18 d. M. utn 9 Uhr bormiitags stattsindew. Die Konferetiz tragt streng geschlasseittn CkürMt. TeiiMhmrbettchtkgt sind anßer den persönlich Eingrlctdene« nur Mtkglisber »es Siedlungsbundr» Cberuth. , , * Di« Hstskripttonce» an d«n VWneo Hochsch^s« sttS daS Studieusad« 1921/22, M der Wiener U N i v t Hit a 1 beccknnt die . InsktiPtiöNsfrist für das kömtnende Miidikttjähr 1921/28 für st n l ä n d e t m MoNk-tg dw 28. b. M. und für A tt s l äst d e r dttt Montag ren 10, Okttzbtk. Mit Rücksicht äuf deck Mastgel em aMtichMkm UntkrrtWmaterial in der Anatomie wurde über Anordnuz der MiduistlscheN Fakultas Hit Aufnahme der Hörer des erstcn Jahrganges etngeschränki und tverdett daher nicht mehr als v t t r h ü st d e t i Studierende M I, Jahritästg AstfMme finden. At'S dem gleichen Grunde kann jenen qMastdckchen Sm» dierksttzen des ersten Sindienab'chnittes, hie »m Sommerinnester 1921 ihr Studien begönnest haben, eine Wiedrransnahme rm Wintrrscnikstßr.1921/22 nicht beröükgt.wttden. Ast der Tf chNisch en Hochschule beginstest die JnskriKüöstett am SaMskstg best i.Dktöber und dauern bi» einschlüßlich Samttag best 15. Oktöber. t r ch i H" Hochschule beginnt dtk JnsktipkionSinst am Dienstag den S7. d, M. «ad wäkm bis Freitag den is.OMkt. - An der H.0 ch s ch u {I f ü r Welt b and e! (Mortakadtmie) sinben die Inskriptionen..am Samstag den 1. Oktövei: bis einschüeßljch Dienstag dtn 4. Oktober statt. .. * Dt« indische Lrschües«Asch»ft Alserstrahe und Amßebung brranstaltet heute im W e i ß e st S a a l d e s N i e ohöfes UM 8Uhrabestds ihre erste Züsamcktukstnsk nach den GöMmttfkrieü.' Um zahlreiches. Erscheinest wird gebeten. Gäste willkommen. * Hebräisch« £ifytfttfifil kür Anfänger und vorgeschrittene werdest durch den $tibcmfe Ur Hörerschaft d^s.jüdischen. Pädagogiums" empfotjlcn. Angaben ,sch:iftlich an nstsete Adresse öder persönlich täglich (außer Samstag und Sonnta-I von 10 bis 12 Uhr im Sekretariat de» PädcgogistMs, Obere Donanstrüße 91, II. Stlege, I. Stock. . * Jtzbische» PLbä«»LiUM, Alle. GWkr üstd Schülerinnen der drei unteren Klassen des IüdsiMi Pädagogiums werden aufmerksam tzejnächt, daß am 80. ö. Mt der Unterricht beginnt und daß die Jnskriptiostest noch vor diesem Teemist erfolgest müssen, ferner daß die Nachtragsptüsstnaen, bereü AbleMg iiiie unerläßliche Bedingung für das^Aussteiaen ttt eine höhere Klastt.ist, in den ülleritächflest TstLett siäitnndest. NähtteS ist deü AnküMtzWM M «fiäiji Sfd!Ä. fötoie ick Crfrctdtf«* NetikinsMtMliM ist ave Klüsien, .inShMdtte ist, die. tikflr Klasse des. dreWhrltzen Kurses für hklckätfchi KindttdäMekinaestwerdest täglich bvn w bis 1s uhk. SötMttags Hsttzek SämsW Und. GöststW. ist! SefMkE, II.. Obere DottMkäHe §i> ll. Gttkge, kl. Dtock. kstlgrgestßeüötNMtst. * Dir Ötljtifetig der Mischest Vflkoschstiest. Die Aufnahmest post Schüsern und tzchAermnen m »ie^ ftste Klaffe der neue U ichteiik jützische« V o.r r »1 ch st U 11, Tabdrstrclßs^stnd.m die erste und zMe ii l o f s e det jütischen DölkLschüle ist dtt Btkigitltstaü, Denisgaffe 33. sinde« .täglich vou lä bis 18 W tzormittW im SekrMiüt 8« Jüdischest SchultztttistrS. ^aborsiräße 80», statt., Die Elterst Mischer. v»lk-schUlpflichnHrr Kinder werdest steM-iW - daMs äuMiksack gMächt. M tzse 1* 3^ iftch W.V»Aft verein errichteten Mischiü Bolksschulest. me einMrN dlesek Art. sind, die den Kinder« MrU dem llMricht W.KgeWMen SchstlgegtMände M dek. hebMcheri HWche .älS Mgatest LtykgegeNstaüv eine im Mhrtst Siiine dts WotUS l ü d i j ch i Erzlebu n a angrdeihen laffeti Sstd tft dkUest U-tstehMich ätif die pktzchiM Mtstart ds^jüdischest Kistd^söwte Ms Webesonderen FähiMkst «std NittzUngrst ist liiMSM Weise Mckfi-t tzrstdMeN * %■** Ltchmschr Mstsenm EMV dar'MMtistöche. Hküie, DöMksW ist das Müseüm vöü S.blS 8 ßs« nachm.tiags. srAih um NM Muti^ W vHk Lichwildetvörirag im größest Horsaül Jsttz» ,.D i e H et.stell.«« e^u st tzrst 6t Üf e, , UMst tzaal^ SW W.M ir SMi Möf.^Dr, 8 tjfön», Sn ch mckchitst» «bekt. v o n K l e i n »t < t» r e Ä eldNtöt«H«ss-eW Dvünerstätz töltxöediiiost., . fe Wßeiiiü Üüip^Dözkni M. IrtBi *6 Utgiöst. Wkrt * Drl-Ka MeffraSgebsL Ddme«h«lbschr»he Lack niit .fakWemFlusatzv ftiuM GieM Bahmestarbiit L 1980, - Zü den Schuhen paffestdt Sttümpie. * Gtt tzntcksttrsteiit Peels« sm Mgsrötz tzvester stich färnffichk Wiamm MMkr Erztusuna H hm WßWWg, ftflt.ui tzee «MMststtW Strick- und MAmiWM Bmrk MW. Zeüttälk: h, SstlbütökWffe 1v. traW 10, HerreWätdrtödeN. lebet W. M Mäß. ^Erstklassige Ausfübreista aus West Witsch ist SKüfwMstvjftrt, lWSoS in Schnitt und Apsfilbrung bti sehe Wßitzest Preisest, VW tzknoffeu erhalten. 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S.«Vtäßtrtt, SchKeij, RüMästiest UM ünv ist in bet Lätze- M Aüftkäae prdmKt-.rxäkt und öhne DiWkenzen dukchzuführen, Die Mtzsthte FlMä .Waßt sich frrnek mit^kößen Tranepöttt« ifl jdWShlMWWt WM Wh. chariekk WWDMM iSIfWNilffi I« vkKSM köÄ«MM WSWMtzW und bietet den Berfrächtern die denkbar besten Vorteile. * Si« wikkste« ftaune« über die beispiellos bMaett Preise für Kleider. Blusen und Schöße der Firma Alfred Billig, Men, U., T a b o r st r a ß e 20 » (Telephon 49-721). Genannt« Firma stellt ihr reichhaltiges Lager erstklassiger Modelle in fernster ÄUsMrustg vom billigsten brs zum feinsten Genre im eigene« Gtfchäite aus «nd empfehlen wir unseren Lesern den unverbindlichen Besuch dieser Ausstellung. * Tr««Sporte lasten Sie durch die bestbekattnte Sved^, tisnSsirma Arthur Wolfmann & Co., Wien, Neutorsaste 6^ durchführen. Die Firma unterhält nebst Spezialverkehren nach allen Nelackonen einen Transitverkehr, welcher ermöglicht, Güter, die tranfft Wie» gehen, kulantest und raschest abzuftrtigen. Weiters besitzt die Firma ein rigeneS Begleit- und Versicherungsbureau «nd Übernimmt Begltltungen sowie Versicherungen zü de» günstigsten Konditionen. * _ Dev neue selbsttätige D,n«vf«LschahpaÄj „Fontäu" kann mit Rücksicht auf die verblüffende Einfachheit^ d,r Konstruktion und sritte hetvoiragende isietstungsfähigkeit mit| Recht ais eine umwälzende Neuerung am dem Gebiete der Wäschereinigung angefthen werden. Jede Hamsfra» kennt die kost»! spieligen, zeitraubenden «nd anstrengenden Arbeitsvorgänge, die in der Summe den befürchteten Waschtag ergeben. Desgleichen ist es Überflüssig, über die Behandlung der Wäsche in de» Wäschereien em Wort zu verlieren, da jede Haysiran darüber aus eigener Erfahrung genau Unterrichtet tft. Der selbsttätige Dampfwaschappsrat „FontLn", tgesetzltch geschützt, Patent ange- Nteldek. wäsckt allein, obne manuelle oder maschinelle Hilfe, die Wasche. bkendenb weiß und garantiert: eine vollkomme« schonende Behandlung derselben. Die Hattvhabnng tst iehr> einfach. Man stellt die „Fontätt^ i« den Kochtopf oder Ktffel, gießt zu zwei Drittel Wasser hinein,! legt die vöther cingeweichte und emaeseilte Wasche bis zur Höh«! der Htatise in den Topf Und läßt XU bis % Stunden brr geschlssteneür Deckel kochen. Das kochende Wasser steigt durch das Rohr der »Fontän" in die Brause und übergietzt beständig mit kräftigem Strahl die Wäsche, dadurch di« LösttUg des Schmutzes und gründliche Reinigung bei größtmöglicher Schomug der Wäsche bewirkend. Hieraus wird die Wäsche uachgespült und geblaut, Wenn man die hohen Wäsche-.und Reimgun^spreise oder die heutigen Kosten eines Waschtages in Erwägung zteht, so er» gibt eine einfache Berechnung, die Richtigkeit dieser Behauptung, daß sich der Apparat „Fontän" an ein em Waschtag bezahlt Macht. Der ehemals so gefürchtete Wasch» t ä g w i r d z u m Kinderspiel. Jede Htzusfra« über» zeUak sich selbst durch den Augenschein. Vorführung und Probe»! waschen täglich von 4 bis 6 Uhr bei „Helsöu" G. m.,b. H^! WrtN, VI., Chwalkagaffe 2 (hinter Hotel Kummer), und in der Rotunde, Nordportal, Mesirstand Nr. 6009. Telephoue 1075] tiftb 909/VIII. * Sir PUpierwareftfabvik Pitll" erzeugt Briefpapiere in geschmackvoller Ausführung und ltrfert testen Posten m Envelvpven und Kaffe'ten ^sür den Export«! Während der Wiener Messe stellt die Firma chre Erzengniffe i«! des btistskasernr,. Stand Nr. 1H48, .aus. Bestellungen find z«j richten «ft Josef Lehr- Wien, VH., Schvttenfeldgasie 60. * Sie tzikAst SpirAL«« & HSrSWitz, Wie«. H.r ßischersäffe 4, Telephon Nr. 47-0-86, teilt mit, daß sti anläßlich der WirM Internationalen Messe grüße Qüaulitäteft aü Galoschen, Gummiabsätzen, Schnee- und Turnschuhen und alle«, anderen Gummiartikeln auf Lager hat Und diese Ware» m, FabrikSPreisrn feilbittet. Siehe Inserat in der heutige» ftckmer. Dereins«achrichie«. .Jüdische Tischgese'Nschäft Alser.strafi U ft d U m g <b u u g. .Heute,^ LIhr abends, tot Weißen ©a‘ der J Restaurants Rredhös Z « saM M s n k u n f t. Gä.., wtökümMttt. Zt o ft r st i s ch e B e^z i r k s s if t i oÄ L « ndstße. Heut e. 8 Uhr abends, dringend e Ausschußd fitzüfttz. IU., Untere Viadüktgdsie 1s. **- Bereinigu nH 8 » o i I ch--? M o de r n H rU t..e, V>9 Uhr abends im CafSj Fitzer, ll.>PtMstraße 8, AorttSü Dr. Mur R ü s e n b e r g! (Gttzz) „Mk Ztll. ZitzWeNküftgteß . Gäste MkoMmi«. 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Die Piklse für die Mtgen FleüchgattMgeft bliebe« üüf der gesingm Höhe- «n F e t t tzmscht nach wie vor M n n g e \f bic Nächflütze ist stbmns grüß. Avis den Grün Warenmärkten wnk die Beschickuna schwächer ausgefallen als gestern. Angesichts der sprunghaften PreiStthöhungen für Fleisch ist die Nachfrage nach Ge- Msesörtkft Sllrr Art noch lebhafter als früher, doch konnte mrt den Vorräten das Nurlange« gesunden wetderi» Kartoffel« find m genügenden Mengen auf den Märkte«. Die Prelle sind unveräußrlt hoch- Die O b st a n k.u n N i sind anhaltend gut, die MM so ziemlich UWki ändert. Der M ct Wh e l an Eier« macht sich üöft TäS M Tan unangenehmer fühlbar. Trotz der i» vtt Uhikft $it trsöMN ElhöhNnh der Presse sind dlt Eier aus dem freien Verkrhr fast vollständig verschwunden.; Messebesucher finden SSSÜ5Ä? JSESTS 5922 32010201010001010130000102

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