Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 945 (13.9.1921)
- Date
- 1921-09-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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\ Nr. Ö4& Mm. DiensmA ft**' - - *-wt .--- ....... ' ..., . ... Kitgarn burchzusüyvcn, iss gniecgr, me Ui auutu it g per'tLr ffio'irt.z »l s estzo-y. Trotzdrin hält' jices mit Rücksicht, .auf, die; :'auf. biefem. Gebiete herrschende .schwierige Sichation;fitr zweckmäßig, daß die interalliierte Wilithrmission 'in '.Oedenburg unter Einbeziehung der'Behörden der beidett ^unmittelbar beteiligten Länder' und miter, Berücksichtigimg der beiderseitigen.Interessen sowie der BevSlkrruni d"'Z sraglichen Gebietes, eine neue N e b e r g a b S in o d a l i t ä t cu > arbeite, welche den . geänderten. B e r h ü l t u is e u Rechnung tr ä g t. ES ist selbstverständlich, ' daß die ungarische Negierung, sobald die Uebergabe nach diesem Plane erfolgt, sein ..wird, das Protokoll-sofort zu unterzeichnen gewillt ist." Die AMWört des VölKerbundrates errrf den österreichischen Protest. Genf. , 12. September. Unoeschadet der Schritte bei der Dotichastexkonicreni' in Sachen dcZ unoavischen Embvnches auf österprichisch'eS'.' Mhstk^:bri Kirchschlag hat sich hn östenerchttche Negierung .in dirskr,Ans,c!ezrnheit auch sau den Völkerbund. g - wendet., ^T>rr Mlkfrbnndrat har folgende. Antwort der osterr?ichiscien Regieumg übcnnitlelt: Der .Rats nimmt, von den östnrüchischm Schiisten wie auchdavon Kenntnis, daß . die' österreichischeMxstiycnng Wert ' darauf, legt, daß die Verletzung, des österreichifchrw 'Gcbittts zur. Kenntnis der Völkerbundnirlglieder gelängt, . . s ,-Ec stelltü.e^-dftßdie.- östnreiMche Regierung die Botsebasterkonfcrmz mitten Frage der AusfiiinN'g des FriedenHvettrages von Tr>anon 'bjeiaß'r' und daß die Boffchffterkome enz, bic mit der DurchiilKung . des. Friedmsvcrtrages hewaut ist. diesb^ügliche Schnette.ünterrrpmnjeD'hat..s B'ei'diestc Sachlage glaubt d-r Rat,, für dm .Augenblick, vchr einer Interv e n t i o n a o s c h e n z u 1 o l l e n. Dich von der österreichischen Rcgieiung anhängig gemachte Anaelegniheit bleibt in S ch w c b e. Der Rat wird sie nsit.großer AufmMpykeit verfolgen und sich glücklich schätzen, aste,Nachnchteu cntgegeuzunchmen, die tie.Ls^creichische Regierung in Ans icht stellt, -mm m der Laze zu sein, über den emzn« schlagfueen Vorgang, Beschluß zu fassen. . ELae Nöttz'Äes Dr. Berresch KN die ByLschkfterKonferenz. ,...Prag,. 12.,'.SeptenrSer. (Tschecho slow. Preßbnr.) Der Atinister.' deZi.. Keüßern' Dr'. Benesch .hat heute vormittags die Böt"s.ch.asterLouferLllz eine Note, betreffend ü!< Ereignisses MfstUngarn,.. gerichtet.. Die Note wurde gleich-. zeitig, an.'die '--Negierungen der Großmächte gesendet und der rumänischen. schpie'.her jngoslawlschen Negierung nütgeteilt. Die Note besagt unter anderem:' Seit' drei. Wochen spielen sich snifte Erer'gttisse in Westüngarn ab. Scharen ehemaliger ungarischer , Soldaten vereinigen sich mit. Freischärlern ustfc Barrden von Leichn, deren Charakter schwer '.'zu bestimmÄN ist. Es geschehen. Versuche, regelrechte Schlachten denjenigen' Zu. liesern, die die 'Ord nuit g Herstellen und Beu t r äg e gelte n d machen wollen. Es finden Verfolgungen statt, ein Ter^r re g im r wird ans geüb t , und nach unseren Nachrichten. schreckt.man. nicht einmal vor den größten. l^2walttätigreiten zurück. Die. benachbarten Gebiete sind insolaedessen sehrbeunruhigt'- und; - öotter Kurcht.. Das ^Wirtschaftsleben in^diesWDebieteu-MitteleMopas/r das vom- Kriege in schwerem MäßH .gctrosfen ist, leidet darunter unermeßlich und alle Nachbarstaaten spüren - bereits .die unseligen Folgen dieses Zustandes. Ich erlaube mir, zu betonen, daß die Arbeit für den Frieden, die wir mit solchen Schwierigkeiten leisten, um zueuum normalen Zustand zu gelangen und die Kriegssolgxn^ zn beseitigensehr erschwert wäre, wenn der hurtige Zustand auch nur um einen einzigen Tag sich verlängern zollte. Es ist daher notwendig, diese Fragen möglichst schnell, zn erledigen. Italien wird nur gemeinsam mit den Verbündeten vorgehen. Rom, I3i September. (Sremni.) Ewige Blätter haben die Behauptung aufgestellt/ die italienische Regierung hätte beschlossen. Truppen n a ch kl ng a r n zu entsende n, falls die Frage des Burgenlandes nicht den internationalen Verträgen gemäß ehestens bereinigt würde. In osfuicllen Kreisen wird, dm Blak ecu zufolge, diese Meldung als vollständig unbegründet erklärt. Italien habe wegen seiner besonderen Stellung gegenüber Ungarn und Oesterreich das größte Jnnrefse an dicser äußerst ernsten Frage und habe deshalb mehr als die anderen Mächte seine Summe in der an Ugxarn gerichteten Aufforderung verrichmeu lassen, die äuge-' uonnnenen Verträge zu achten: Italien habe indessen niemals die Absicht gehabt, die Initiative zn einem rndivrduellen bewaffneten Einschreiten zu. ergreifen; ew solches könnte, wenn notwendig gemeinsam mit den anderen Verbündeten erfolgen. Die Hsrthy-Banden rauben ans österreichischem Gebiet. Amtlich wirb. ..verlautbart: In Lembach südlich von Kirchschlrg raubte gestern eine 10 Männ starte ungarische Ban e >n einem Gasthaus die Tabakfasstnig im Werte von K-£0.0)> und' ein Fahrrad. Bei Wölkau, östlich von Hartbcrg, 6 st'ern Geplänkel.'Ir Käpten st ein, südwestlich von Fehring, wurden ringedrnngene Jnsurgrnien von Gendarmen verjagt. . , Der im Gefecht bei Kirchschlag als vermißt gemeldete Wchrmann Joses I i x k a des Battaillons Il/5 wurde tot (!?l>cr;cn. Zwei LMsre AeichswehrMänner. Das Tclephvnmaterirl auö Westungarn gerettet. V u Wre n e i - N e u st a d 1 wird uns berichtet: Dem Zngssnljr.r Karl G ö t h l und dem Wchrmann Alfred W l aiß, bc de bei' einer.Be:bmdnngskompagnie ewgeteilt, wurde vom L'n'igal elommandö wegen ivres tapfeten Bcrhaltens np Bnrgeniante die betrbeiide Anerkennung ausgesprochen. Beide dabru trotz der Gefahr der Gckangenuahme durch ungarrsche Banden das nach bei Räumungdes Landes zurüägelassene Telephonmaterral I E%s W icitet Mo kgenzettünK ' zutn großen Teil geborgen und m Sicherheit re'rächt. Die Tat ist umso^rs'lhmenswe'.ttr.' als. bctbc Männer au3 eigener Jmtatrv: . sind unter Lebcnsgefahr gehandelt h '.b.n. . tzin jgekL?schLeS'MkWari?ches AnLevsiew. - Die liiniglich italienische Gosaaratschrft. in Wien ersucht uns um Mitteilung, daßlein. Mitglied der königlich italienischen Gesandtschaft, das vom -„Pesti Hirlap" verössentlichte und von einigen Wiener Blättern. ivic'dergegeüene-InLerview gemährt hat. tawa&aaau&immtiMUBiBau*ucaasm!3tisatox!8tmGsx*''-'<9n'v,'nt™'’®** au» zu haben hei Ziaiader Co. 16., Lerchenfelderflürtel 29 Zu erreichen mit Linie bww uriw - .46, 8, 18 ■y p mrw t.» r ir»8. - iiiwmouwi elestoimme. Der BöLkerbnndrat.! Genf, 12. September. In der heutigen Sitzung der Völkerbündversammlung wurde zunächst über Antrag des portugiesischen Delegierten Audrade Ä d o r (Schweiz) zum Ehrenpräsidenttn der Versammlung pewüblt. . Dre Debatte über den Tätigkeitsbericht des Völkerbundrates wmde socaun fortaefftzt.. Uv it ft a (Kolumbien) wünschte, daß für den Völkerbund mehr Propaganda gemacht werde. Nach einer Nedr Bonrgois' sprach zrrr Urbrrraschung der Versammlung und untcr großem Verfall der Vertreter der Länder spanischer Znugr Gral C i m e u o s spanisch. Verstanden wurde er außer von den iüdamerikanrschen Delegierten mu von ewigen Journalisten; umso demonstrativer traten seine engeren Kollegen für einen Erfolg der ersten Rede ein. mit der das Prinrip von der französischen und englischen ossiziellen Sprache des Bundes auch praktisch durchbrochen wurde, nachdem die Versammlung schon im Vorjahre die" prinüpielle Zuläsiigkert jeder anderen Sprache beschloffcn halte unter, der Bedingung, daß durch die llcbersctzung dem Sekretariat keine, neuen Kosten entstehen dürfen. In der Anwendung) der spanischen Sprache ist indesien keine Demonstration gegen die be.den anderen Sprachen odcr den Bund zu erblicken. * Inhaltlich war die Rede Cimenos, eine Verteidigung der bisherigen Tätigkeit des NatcS und der Ansdruck der Zuversicht in die zukünftige Entwicklung dcs Völkerbundes. Der Südafrikaner M n r r a h vstichtete SpalaikoviL bei. der vor der vorzeitigen Veröffentlichung aller Klagen der Minoritäten gewarns batte. Es vnüffe die Prüfung der Klagen durch den Oberßen Rat voransgehen, der in Verbindung mit der zuständigen Regierung zum Schutze der Minderheiten arbeiten ^oll. Er stellte den Antrag, daß die -technische Kommission sich neuerdings mit der Frage der Rettung de? armenischen Volkes bcfaffe, das durch den Krieg in Kleinasimneuen Gefahren ausgesetzt sei. Der im Nationalkostüm auftretende Inder S a st r i trat ebenfalls für den Völkerbund ein. Die polnische Kabinettskrise. Warschau, 12. September. (Privat.) In der Kabinettskrise ist bisher keine Entscheidung gefallen. Eine Klärung der Situation wird erst nach der Eröffnung dec Hrrbstiession des Landtags möglich sein, die morgen erfolgen soll. Witos hat die Demission seines Kabinetts damit begründet, daß die ans dem Gebiete der inneren nnd äußeren Politik vorherrschenden Schwierigkeiten ein inniges Zusammenarbeiten der ganzen Nation, insbesondere des Landtags mct der Negierung erheischt. Man hofft, daß die Mivisterkrise diesmal bald erledigt sein wird, da alle Parteien die Notwendigkeit einer gemeinsamen Plattform zw-cks Sanierung der finanziellen Lage betonen. Abgeordncter G l o m b i n s k i, dcr vom Landtagspräsidenten Trompczhnikt nach der Beratung m t den Vertretern einiger Klubs als Kandidat auf den Posten des Ministerpräsidenten und Frnanzministcrs vorgeschlagw wurde, erklärte, daß er daS Mandat der Bildung der Regierung nur dann übernehmen könnte, wenn 'ein Kabmett die Landtagsmajorität für sich hätte. Mit Rücksicht daraus wurden bisher von den Parteien keine Beschlüffe gefaßt, da man vorerst den Zusammentritt des Plenuvns abwarten will. RückrtriLL -es bsyrifcheK KaMneLLs. MLnchen, 12. September. Die Korrespondenz Hoffmann meldet amtlich: Das Gesrmtministerinm vst heute zurückgrtreten. Die Minister führen die Geschäfte bis zur Neubildung des Ministeriums weiter. *- Dieser Beschluß der Gesamtdemission wird dahin aufgesaht, daß dam>t die Znuickzichung dcr DcmffsionsanmeldNng drS MinlsterprÜsidenttn evleschtert werden soll In den allernächstm Tagen w id das Plenum drS Landtages -usammeutreten, um die Neuwahl der Regierung, bczichungswe-se die Wiederwahl deS gegenwärtigen KabinetiS vorznuebmen, 'alls in der Zmammensetzung der Koalition leine einschncitendtn Aeudcrangen erfolgen sollten. Die Wra«gel-Bandite» morde« «och immer. KMsta^ttr!n>oP>el, 10. September. (Privat.) -Flüchtlinge, ivclche aus der Krim hiehergekornmen sind, erzählen, daß Banden von Wrangels ehemaligen Offizieren, welche in-der Krim interniert sind, Städte 13. September 192? . / Seite 5 ' überfallen und ausplündern und. dabei hauptsächlii^ die jüdische Bevölkerung terrorisieren. Mi einem! Ueberfall dieser Banden aus das Städtchen Alu sch ka wurden zehn Judeiv errnordet. Die -Banditen über-« fallen. Züge urrd . berauben die Reisenden, jüdische- Passagiere erschießen sie. Die Zahl der ans diese Weise; u m g e k o m m e n e n Inden geht i n b i-eHundert e- Weder Straßenbahn noch ZeMmg in Berlin. Berlin, 12. September. (Wolfs.) Die Fest^ angestellten der. städtischen Gas- und Elek- . trizrtätswerte sind in den Streik -getreten, ohne, / eine weitere Entscheidung über den sie, betreffenden . Schiedsspruch Lc 3 SchlichLnngsavrsschnsses ab zuwarten. Die Arbeiter der Werke sind bereit zn arbeiten und' haben auch schon solche Arbeiten verrichtet,) die geeignet:'- sind, lunnitielbar drohenden Schaden znverhüten/ - Infolge des' Ausstandes erscheinen die Z e i t u n-> g e n n i ch t. Die S t r a ß e n b a h n steht still. ' BeeLitt. i2. September. (Wolff) Infolge des Streiks ttf. den stiidlischen Gasnnd Elekiriuiälsw'.rkrn ist der Straßenbahnverkehr namentlich im Zentrum der Stadt.nahezu lahmgelcgL Nur t>cdd)i*bnu, nicht von den städtischen Elektri'.ilätswerlen abhängige Ln.rien konnten den Brtiieb anfrechterhalten. Die Gasvcr'otgung kann laut „B. Z." noch ausrcchtrrhallcn werden, dagcgen macbcn sich bereits Schw'erigkeittn auf den Fcrnsprechämtcrn bemeikbar. Ti: Zcitungen sowie die Untergrimdbahn. dir eine eigene Sirom'mtrale hat, sind von dem Streik nicht berührt. Die SicherheiLsverhLLLnisie in Galiläa. Zervsalem, io. September. (Jüd. Korr.«Bnr.) Die öffenh liche Sicherheit m Galiläa konnte biknun noch n i ch t h e r g e ft c 111 werden. Neulich gelang es 11 Sträflinge n, unter welchen sich mehrere notorische Mörder befinden, aus dem Gefängnis in Tvberras zu entkommen. Aus Jerusalem und Nazareth wurde eine besondere Expedition znm Enfangen dcr Entsprungenen entsendet, was vorläufig noch nicht gelungen ist. Tagesbericht. „Kolonie Oesterreich" des Ziidifche« Nationalfonds. Dis von der österreichischen Zentrale des Jüdischerr Nationalsonds vorgeschlagene Gründung ci^er landsnrannschaftlichen Kolonie. Oesterreich wurde von der Karlsbader Weltkcmferenz genehmigt. Die vorberertendeu Arbeite°k für diese neue große'Aktion hat die österreichische Sammel- . stelle des Jüdischen Nationalsonos bereits. begonilLn. Unter den Konferenzen, die sich, mit diesem Plcrrre befasse»/) ist be-- sonders die für den 1'5. d. M. einbernfene von Bedeutung, cur welcher auch Jabotinsky teilnehrnen wird, welcher nach dem Muster der „Kolonie Oesterreich" landsmannschastliche . Siedlungen ehemaliger jüdischer Soldaten für Palästina zu propagieren gedenkt. Die Bautätigkeit in Haifa. Die Gesellschaft Nove Schalom in Haifa erwarb Volk der?sls8tins liÄnck Oevölopxmevt Company 609 D u n a m 8 a n d auf dem K a r m e l, an der Straße nach Nazareth. Die Zionist Commission versprach dcr Gesellschaft eine Anleihe von 2500 Pfund Sterling für den Bau einer Straße und sü! Jrrigatlonszwccke. Boris G o l d b e r g will sich während seiueS Aufenthaltes in Europa «m eine Hypothekaranleihe auf diesen Boden bemühen, um den für bet^ Bau von 100 W o h u h ä « s e r n notwendigen Betrag zu beschaffene Gleichzeitig erwarb die Gesellschaft Kedem 200 D u n a m Land für B a n z w e ck e, das an daS Eigentum der Nove Schalom anschließt. (Jüd. Korr.-Bur.) Die jüdische Kunst beim Kongreß. (Ausstellung Wilhelm Wa'chtl.) Ails Karlsbad schreibt man uns: Die Geuräldsansstellung des bekannten jüdischen Malers Wilhelm!/ Wachtl erregt hier allgemeines Interesse, das sichs namentlich aus die Werke mit jüdischen Sujets konzentriert. In den „Flüchtlingen" ist Her ganze Jammer?" der Juden in der Kriegszeit in ehren engen Rahmenk ' gedrängt. Aus den rauchenden Pörfsttn des Hintergrundes schleppt sich', ein Zug Emigranten, gedrängt! von Kosaken, auf der elenden Landstraße vorwärts. Jede Figur ist'Ausdruck für eine andere Quäl. Frauen, die still in sich, weinen, schreiende Kinder, der stürzende Greis, der Mann, seine Hand bittend oder vorwurfsvoll gegen den Himmel erhoben. Wachtls Oelbilder sind vnatt und glanzlos, ivodürch der düstere. Eindruck des Sujets noch erhöht'wird. „Christe n iin Po g rvmviertel" ist ein Vorivurf von eleinentarer Wucht, eine Anklage gegen das'- Christentum. Aus der von Kirchenkuppeln überragtem Stadt schreitet Christus in der Gestalt eines Rabbi herab in die vom Pogrom vertvüftete Judengasse.; .An den Seiten kauern trällernde Judengeftalten. Die? Haltung des Schreitenbell/der gesenkte Blick, der leib-! volle Ausdruck des Gesichts, die ausgestreckteu Hände II,, Praterstrasse Nr. 9 EMI« »i* reichiiaitiges Lager von Seal-, Maulwurf- Engros-AbteiSang: ««und sowie _ Q. PßlZSäkkOS!!>, Praterstrasse 11 KolossalaABSwahl in Silber-,Blau-, Polar-u.Alaska-Füchsw m 4 C+4A