Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 943 (11.9.1921)
- Date
- 1921-09-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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EWe O Men, Sonnta- Organisationen Überall i« der Wett ausrcchtzucrhalten. Daher wurde auf Anfang DeMtber 1914 eine Sitzung des Engeren Aktionskomitees nach' Kopenhagen einberufen« welche beschloß, daß die räumliche Vereinigung des Engeren Tlktionskoiuit^es an einem Orte aufgehoben tverden sollte. Svkolow und Tschlerrow sollten nach London, Jacobson nach Konstantinopel, de nt politischen Zentrum für Palästina, Dr. Lewin nach New-Uork gehen, während in Berlin Marburg und Handtke verblieben und auch das Zentvalbureau QUfrechterhalten wurde. Für die Zwecke der Verbindung mit den zionistischen Instanzen aller Länder wurde in Kopenhagen am 1. Februar 1915 ein in ttebere-instimmung mit der Berliner Leitung wirkendes Arbeitsbureau eröffnet, das bis Dezember 1919 funktioniert«. Das Kopenhagen er Bureau war ein bedeutsamer Faktor jüdischer Politik, schon infolge der umfassenden Organisation seiner Berichterstattung über alle Vorgänge im jüdischen Leben der ganzen Mlt. Es wurde auch für die Hilf Stätigkeit für die durch den Krieg am schwersten getroffenen osteuropäischen Juden bedeutsam und war für die meisten jüdischen Hilfskomitees aller Länder die Vermittlungsstelle. Ihm gelang es auch, die Mittel für die Erhaltung der jüdischen Siedlung in Palästina auf- ZUbr.ingen und dorthin zu schassen. (Die Mittel für die Aufrechterhaltung der zionistischen Institutionen in Palästina und ein großer Teil der Summen für, das palästinensische Hilfswerk kamen aus Amerika.), Durch das Kopenhagen«»: Bureau gingen, an alle zionistischen Verbände dir Weisungen des Engerem Aktionskomitees« bei ihm flössen die Schekel und Zentralfondsbeiträge zusammen. Es diente auch in bedentendent Maße der P r o p a g a n d a des Zionismus. Die Leitung dieses gut funktionierenden Bureaus hatte von seiner Gründung bis 1916 Herr Leo Mozkin, von da cB, Dr. Jakob sohn. Die Konstantinopler Vertretung des Engeren Aktionskomitees, welchs schon seit 1908 bestand, hatte in der Vorkriegszeit die Aufgabe, die türkischen Behörden und die öffentliche Meinung in der Türkei für die jüdischen Kolonisationspläne günstig zu stimmen. Im Kriege war das Bestreben dieser Vertretung vor allem darauf gerichtet, dem Verkehr zwischen Palästina und der Außenwelt aufrechtzuerhalten und durch ständige Fühlungnahme mit den maßgebenden politischen Faktoren die Interessen der jüdischen Bevölkerung Palästinas zu schützen. Das Berliner Zentralbureau toar der Mittelpunkt für. die zionistische Tätigkeit in den Ländern' der' Mittelmächte, Holland, Schweiz, Polelt, Litauen, Serbien, Rumänien und Belgien und bis zur Eroberung Palästinas durch, die Engländer; auch für Palästina. Es hat auch für die Hilfsarbeiö als wichtige Vermittlungsstelle gedient. Bedeutsam sind. auch die Bemühungen» dis Lage der Juden in dem! neuen Staatswesen des Ostens im Sinne nationatjüdMer Forderungen zu gestalten. Nach der Schaffung dem,ch-r und österreichischer Verwaltungen in.Polen und Litauen war diese Tätigkeit besonders wichtig, jedoch nicht immer allzu erfolgve-ich. « Als Organ der zionistischen Leitung in London wurde schon während des Krieges (Oktober 1917) eine unter dem Titel „Zionist Organisation, London Bureaux" fungierende Stelle geschaffen, die unter der Leitung der Mtionskomiteemitglieder Sokolow, Tschlenow und Weitzmann stand. Dieses Bureau diente der politischen Arb ei t der Leitung, dirigierte, aber auch die organisatorische Arbeit in den Föderationen der Ententestaaten und arbeitete in Kontakt mit dem Kvpenhagener Aureau. Ferner war es dis Instanz, welche mit der zionistischen Kommission in Palästina zusammenarbeitete und für die Deckung des Budgets dieser Kommission sorgte. Als sich nach dem Waffenstillstand die Friedensdelegation derziorikschen Organisation zur Friedenskonferenz nach Parts begab nnd dort für die politische Arbeit bei der Friedenskonferenz ein besonderes Pariser Bureau einrichie.'e, wurde eine enge Zusammenarbeit auch mit diesem Bureau hergestelkt. Um nun wiederum, eins für alle Tätigkeitsgebiete der zionistischen Organisation zuständige einheitliche Leitung zu schaffen und eiu für die gesamte Organisation kompetentes zionistisches Zentralbureau ins Leben zu rufen, berief das Londoner Bureau namens desEngeren Aktionskomitees eine zionistische Konferenz nach London ein, welche am 2 4. Februar 1919 eröffnet wurde* Die Vertreter des ehemaligen Vierbundes der Mistelmächte sonnten damals noch nicht wach London kommen/ bestätigten jedoch die von der Konferenz gefaßten Beschlüsse. Die Konferenz wählte Dr. Ehairn Weitzmann ins Engere Aktionskomiteo und beschloß die Begründung des zionistischen Zvntralbureaus in London. Ferner faßt« es den Beschluß, daß zur Durchführung sämtlicher zionistischen Geschäfte in London ein Komitee gebildet werden welches leine Arbeit in Verbindung mit dem Engeren Aktionskomitee erledigen sollte- Das so wergrößerte. Komitee leistete bis 1. März 19 3 0 als Admirsistrativkvmitee, von da ab als Exekutivkomitee seine Arbeit. Die erste lo gal eiuberufene Sitzung des Großen Aktionskomitees wurde am 1. Februar 1920 eröffnet.. Sie beschloß die Einberufung einer Jahr,es-. Wierrer Morge»zeit««A konferenz, die dann im Juli 19 20 als die erste seit dem elften Kongreß tagte. Ihr bedeutsamster Be-. Muß ist der der Schafsutlg des Kor en Hajessod. Sie wählte ferner«die Exekutive der Organisation, und zwar Richer Brand eis zum Ehrenpräsidenten (der bekanntlich bald resignierte), Dr. Weitzmann zum' Präsidenten der ziynistische-n Organisation und Sokolow zum Dorsitzdnden der Exekutive. Die drei Genannten wurden beauftragt, Ressortleiter zu berufen, welche vom großen Aktionskomitee zu betätigen.sind und zusammen mit den,, drei genannten Herren bie; dem Kongreß verarrtwvrtliMi Exekutive der. zionistischen Organisation zu bilden haben ' (Simon. de» Lieme), die nach ihrem Rücktritt provisorisch durch Cowen, Lichtheim und Javotinsky ersetzt wurden. Es dauerte ein volles Jahr, bis die Exekutive eine Sitzung des großen Aktionskomitees einberief. Diese fand vom 10. bis 17. Juli 1921 in Prag statt. Aus de„r Berjcht, der ein ziemlich umfangreiches Buch geworden ist, sind die Schwierigkeiten ersichtlich, welche zur 'Aufrechthastung der Organisation während' des Kriege) zu überwinden waren. Eine «ene jüdische Smigrationsknnferenz. PsriS, 9. Srptinber. (Iüd. Korr.-Bnr.) Am 95. d. M. soll in Prag eine jüdische Emigration-ko nf e r e n z stattfinden, die von der „9 i a 5" und der j ü d i s ch e n Welt Hilfskonferenz linbrrufen wird. Die Konferenz wird sich hauptsächlich mit den Fratzen beschäftigen, die die politischen Mittel zur E r.l e i ch t e r u n b der jüdischen Auswanderung, die EinwauderuugSmöglichkkitrri in den verschiedenen Limrern, die B o r b e r e i t u n g jüdischer Auswanderer für die ökonomischen Bedingungen in den Cinwanderungsländern, insbesondere die V o r b e r e it u n g für die L a n d w i r 1 s ch a f t. die Gründung einer Emigration s bank und die FlMtlingSHMe betvkffen. Zu dieser Kousereni werden sämtl'che jüdischen Organisationen ci'ngrl.iden werden, die sich auf dem Gebiete der Auswanderung betätig n, sowie jene Hilfsorganisationen, welche sich mit Flüchtlingshilfe befassen. Bis jetzt liegen bereits Anmeldungen zur Teilnahme a.r dieser Konferenz auS folgenden Ländern vor: Amerika, Argentinien. Sii-aflik.i,.Fcmtkrrich, Italien, Tscheche- Slowakei, Polen, Beßarabien, Lettland jund Litauen. Ein« Gedenktafel ln Karlsbad. Auf der Posthvfpromenade wird in den nächsten Tagen eine von der zionistischen Ortsgruppe Kailsbad gewidmete Gebe n.kt « fei fe erlich enthüllt werden, welche in hebräisch« Sprache die Erinnerung an btn Xlf. Zi^rstenloug'eß in Karlsbad jür - immerwährmde Zeiten festhasten soll. # Die Wiener Messe. Kr-. W r e n.. 11, September. Heuie beginnt die große Festtvoche Wiener Fleißes, Wiener Schaffenskraft. Die Wiener Messe ist ein ernstes Friedenswerk, der imposgnte Ansdrutk des Willens Oesterreichs und vor allem Wiens, endlich das produktive Leben des Friedens wieder aufzunehmen. Es stimmt zu dieser Willensäußerung ganz gut, daß die österreichische Regierung einen Tag vor Eröffnung der Wiener Messe den Beschluß faßte, auch den letzten, Gendarmen aus der Gefahrenzone des Burgeülandes zu ziehen. Mögen andere', die nicht zur Ruhe kommen wollen, sich in kriegerischen Abenteuern ergehen, Oesterreich, Wien wendet sich der Arbeit zn. Möge die Entente, die dieses Oesterreich' geschaffen hat, zusehen, wie sie mit dem ungebärdigen Störenfried, der den Frieden, mißachtet, fertig wird. Wien ist es ernst um den Frieden: Wien will trotz aller Unbill, die ihm witerfah-en' ist, arbeiten, nm des Friedens willen. Das schafsende Wien hat, das schaffende Ausland zn Gaste geMen und wir sind zur Hoffnung berechtigt, daß die Gäste aus aller Herren Ländern dieser Einladung nicht nur deshalb willig Folge leisten werden, weil unsere Valuta, die eigentlich keine mehr ist, in unsinniger urrd unbegründeter Weise zertrümmert wurde und weil für jeden.Ausländer heute Wien der billigste Markt ^nd der billigste Vergnügungsort ist, sondern in der Erkenntnis, daß Wien noch, immer bas Zentrum schaffenden, schöpferischen. Geistes, die Stadt des guten Geschmacks, des unübertrefflichen Künstgewerbes und des einzigartigen Kunstsinns ist. Die Wiener Messe ist keine Gelegenheit für einen Wiener Ausverkauf, sondern der Nachweis dafür, daß selbst der furchtbare Krieg nicht imstande war, die Wiener Erfindungsgabe vollends zu töten. Die Wiener Marke ist aus - beirr Kriege und aus dem Umsturz unversehrt hervorgegangen, das Ausland, das vor dem Kriege das Wiener Produkt so hoch in Ehren hielt, kann, wenn es die Wiener Messe studiert haben wird und guten Willens ist, mit Wien dort anknüpfen, wo es 1914 die Verbindung unterbrochen hatte. Die Wiener Messe wird der ganzen Welt den Beweis' erbringen, daß „Made in Vienna^ aud) heute noch eine Marke von täbtU wert ist. Wenn der europäische Fabrikant und Kaufmann eine Messe besucht, so erweckt sein Interesse nicht nur das Produkt des betreffenden Landes, nicht nur das neueste Erzeugnis auf den Gebieten der Industrie und des Gewerbes, sondern auch die innere Ordnung des Landes, in welchen! diese Produkte erzeugt wurden. Ihn interessiert die gesicherte Kontinuität der gewerblichen uni, smbfläsuuißm. ÄWl-IÄL 11. September INI Nr. 94$ eines neuen; in Ausführung und Geschmack verfeinert^ Artikels. Man knüpft nicht gerne mit einem Lande dauernde Harchelsbeziehungen an, in welchem gerade diejenigen Elemente, die zum Aufschwung des Handels, der Industrie und des Gewerbes zum großen Ml« beitragen, in politischer Unsicherheit leben/ ' ) Ganz besorÄers der jüdische Messebesucher, der) in seinem Heimatland gleich falls ein bedeutender Faktor in Handel nnd Industrie ist, wird tiefes Interesse dafür zeigen, wie es um die innerpolitische Rechtsordnung in diesem Staate bestellt ist. Wir sind sicherlich nicht schülö daran, wenn er die merkwürdige Erfahrung machen wird, daß ein großer Teil jener Erzeugnisse, die für das Ausland von besonderem Werpe sind, von Personen entworfen, erfunden oder geschaffen, wurden, die diesem Lande, dieser Stadt ihr Bestes gaben, aher nicht -sicher sind, ob sie nicht eines schönen ,Tages Wien würden verlassen müssen, weil sie nach Auffassungdes österreichischen Ministers, des Innern und eines engherzigen Verwaltungsgerichtshvses in Ungeordneten Rasseverhaltmissen leben.. Der ausländische Messebesucher, wird ez als Europäer unbegreiflich sinder», daß in rrmncher Ausstellungskoje, dhr seine Aufmerksamkeit besonders auf sich zieht, ein jüdischer Gewerbetreibender oder Kaufmann steht, dessen Waren den Ruf Wiens in all« Welt hinaustragen, der - aber selbst nach dem Eigenwillen Doktor: Wabers gar kein Wiener, sondern ein „Fremder", ist, weil er nach -einer gewalttätigen Interpretation des! Friedensvertrages nach Rasse und Sprache, nicht den Majoritätder Bevölkerung Oesterreichs angehört. EA wird ihm unerfindlich fein, wie man znm Beispiel einen Ostjuden, der seit Jahren in Wien lebt, schafft und arbeitet, der dem Wiener Handel neue, wertvolle Impulse gab, der hier neue Industrien geschaffen hat! und selbst 'in der Messe einen Ehrenplatz einnimmt^ gegen Treu und Glauben das Recht' versagt, als' Bürger dieses Staates anerkannt zu werden. Er wiiA sich trotz allem, was er auf der Messe zu sehen bekommt, an den -Kopf greifen, wenn er hört, daß! Juden aus Mähren,. Böhmen und der Slowakei, di» schon vor dem Kriege in Wien als Industrielle. unÄ Karlfleute, als Kunstgewerbler - ur&> geistige Arbeiten zu he» Führenden gehörten, dank einem haßerfülltem Minister des Innern zu Landfremden gestempelt werben, weil sie Inden sind, obgleich der österreichisch«! Staat sich in dem Brunner Staatsvertrag verpflichtet har ,: diesen Juden gegenüber kein Ausnähmsgesetz in Anwendung zu bringen. Die Erfahrungen, die der ausländische Mcssebesucher hier auf ürnerpylitischem Grunde gesammelt haben wird, werden, ihn nachdenklich) stimmen und ihn loscht zrz .dem Schlüsse! führen,.,dtzstj.. es in Men wohl große Schätz« an Arbeft^arz H^istj und Geschmack gibt, die von kundiger Retzi<rung3hand! gehoben und zur Wiederauftichtung dieses wirtschÄstlich von den Großmächten so mißhanoelten Landes' verwertet werden könnten, daß aber dieses Orsherpeichj ans der Vorkriegszeit nicht nur sein Wien und all sein Liebenswertes und^Wienerisches, sondern auch manchem Regierungsstümper , herübergerettet hat, der es .mit brutaler Unkenntnis verhindert, daß Oesterreich, das Muster einer demokratischen Republik werde nnd. Wien eine Weltstadt im besten Sinne des Wortes bleibe. : [ Wir vertrauen auf die Werbekraft des Wiener Fleißes. Wir setzen, große Hoffnungen in den Erfolgs der Wiener Messe. Die Schaffenskraft des jüdischem Kaufmanns und Gewerbetreibenden wird sich stärker und dauerhafter erweisen, als die destruktive Politik derer um -Waber. De>r jüdische Kaufmann wird unbekümmert um all die Eririedrungen und all den schnöden; Undank, den er von antisemitischen Rassentheoreti^rn über sich ergehen lassen muß, auch' künftighin' seine ganze Energie in den Dienst Wiens und OesterreichA stellen. Der jüdisch« Kaufinann und der jüdische Gewerbetreibende sind von einer gottgesegneten Fähigkeit,, sie werden nach! wie vor ihr gutes Teil an dem Aufschwnng dieser Stadt, an der Rettung ihres guten! Rufes als Handelsemporium'. behalten, trotz der unglückseligen Politik, welche, von Waber und seinem Gleichgesinnten aus geht und auch die redlichsten Bemühungen und die ehrlichste Arbeit im Interesse dieses Staates herabzudrücken geebnet ist. > Pazifistische Tagungen. In der erstm Oktobrcwoche finden in D t u t f $ I 4 n b drei große öffentliche Tagungen de-deutschenPazisiSmus statt. Am S. Oktober findet in der Gemeindefesthell» zu Berlin- Lankwitz unter dem Motto «Völkerversöhnung durch Erziehung" die Tagung pazifistischer Lehrer und Erzieher statt. Am 5. und 6. Oktober tagt in Bochum die Hauptversammlung der Deutschen FriedenSgeseMchaft. Vom 7. bis 9. Oklvber folgt der zehnte dmtsche Pazifistenkongrrß, der diese- Jahr nach Esirn verlegt ist. Hauptthema ist ^Der Wiederaufbau Europas*. In London wird, in den Tagen vom 11. bis 14. Oktober eine bedeutungsvolle Konferenz tage», die von der e» g l i s ch e n F r i e d e u S g e f r l l f ch a f 1 nnd der V e r. einignng zur Bektimpfnug der Hungersnot und für wirtschaftlichen Wiederaufbau einberufm wird und an der hervolragende Gelehrte, Schriftsteller und Politiker teilnehmm werden. Die Tagesordnung sieht unter anderem folgende Probleme vor, die behandelt werden sollen:- ^Nationalismus, seiueAbsichten und Gefahren* »Die Weltdepressiv« und die Arbeitslosigkeit". »Die Abrüstung". »Da»> Nepamtion-Problem und die HungerLuol in Rntzland". , Im Anschluß an dir Konferenz wird eine öffentliche Ber«. f iaminlm m Itz.Otzod er.. WesisziuSer, HM MtMW