Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 941 (9.9.1921)
- Date
- 1921-09-09
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Wien, Freitag , «ar’g»*—1'• - — —:--- ■ -■■■—-* Theater in.der Iofefstodt. lZ u m ersten Male: »D u w i r ft nichtder Erste fein*. Schwank tu drei Akten von Äi oucj> Eou und Hmn B a t a i 1 l c.) Von Henri Batmlle scheint in diesem Schw^tk nur der wirklich lustige (SinfnU zu stannnrn. daß es eine Versicherung gegen Eirebruch geben sollte, em .E:u!all. her leider nur episodisch aus» gesührt wird. Was sonst dann vorgeht, sind überlaute. stellenweise ganz unlranzömch witzlose Bubenstreiche zur Verhndecung einer Brautnocht. Sie ziehen sich durch dre-. Akte hin, wodurch geradezu unbehagliche Wiede,holungen m einer und d.-rse ben gewagten Situation entstehen. Der Clo» des zweiten Akte-, daß der Ebemann in der HochzeckSnacht mit .«einer Geliebten im Brcmtb tt angetroffen wiid, ist schon von allen pikanten Witzblättern ausgenützt worden und so allzu überlebt. Man war bei Jarno bisher weit bessere französische Kost gewöhnt. Ter derben «Deutlichkeiten nahm sich die Ausführung liebeboll an. Karl S t a nb, welcher auch die Regie slihrte.^ tpar als Ehem nn, besten Hochzeitsnacht« absichtcn immer wieder vereitelt weiden» recht ergötzlich. Magd.r Garden sab cm Kokotlchen ziemlich eckt und sang cm langwerl'ges Charaon m«t ein wenig Grazie. Das Publikum nahm die eindringlichen Deutlichkeiten mit lebhastem Jnstinktbeisall auf. 8. 8. Das jüdische Lied. Zn dieser am 17. d. M., 3 Uhr nachmittags, im Car l- Theater siatrnndeyöcnD c-anstaltung. bei welcher das Künstlerpaar Muli P r c o n und Direktor Jatob K a l i ch jüdische Lieder zum Vortrag bringt, ist es dem Konzertbureau ^Harnach" gelungen, auch dre an'g-zeichnete Sängerin jüdischer Volkslieder Miiza S o-k o l s k a j a zu gewinnm, welche in der letzten Saison - in Wien nnt iknec Wiederg-ibe jüdischer Volksleder großen Erfolg erzielte Es wird somit dcm jüdischen Publikum Wiens zum ersten Male Gelegenheit geboten die beiden hervoricigcndrn Jnterprrtrnncn des jütischen Liedes zusammen rrr hören. Konzertbttrean des „Harnach“ Carl-Theater Samstag den 17..September 1921 umj3 Uhr: Mitvyirkende: Mali Picon Direktor Kalich vom Jüdischen Theater in Boston und Mirra Sokolskaja Die Karten sind erhältlich: An der Tageskasse des Carltheater, Buch* handlung R Löwit, I., Rotenturmstrasse, Kartenbureau „Aida“ und an den Kassen der „Wiener Morgenaeitung II., Taborstrasse .1^3. 914 Ans den Theatern. Im B u r g t b e a 1 c r gelangt morgen. Samstag. .Frau S u i t n r r* ,Us Aufführuno. Anfang 7 Uhr. -• Aula 8 Uck der Wiener Messe findet Samötag den 17. d. M. die Erstauffubrung des heiteren Spieles m;t Musik ,D r e > ch s n e Mama* von Heinrich W a ldderg uns Bruno Hart,. Muiit von Edmund E y s i 11 statt. . 3m Opern t h eater gebt morgen, Samslaa, „R k g o l e t t o" in Szene, .Herzog — Herr Fritz Kraus (München) als Gast. Anfang 7 Uhr. In der Volk s o per acht beute, Fr^'tag, „D e r fliegende H o 11 ä.n d-e r" in Szene. Ditiaent Herr Direktor W'inr..:r: r. 'Beginn %8 IHjr. ' 3m W iencr S t adttheat e r spiel' heute. Freitag, sutii erst n M'le nach ihrem Urlaub H.msi R i e sc in dem Volksstück „3 u nt g o 1b eh r n -S e g e n". - Ein panasiatisches Palästinabuch! Ei^en Koefiich: ln allen Buchhandlungen und beim £. P. Tal-Va«*$£»t3 Wien—Leipzig Drittes Tausend Ein neuer Mischer Bühnenftern. Der junge Mische. Cchanspielec B c it A m i, der- bis vor kutzem Mitglied einer klnneu Rew'^o'ic, jjid. cheir Bühne war, wurde von Hopkins für das e g liche ^beattr o-Wonnen und frim, trotzdem er die englische Smachc noch nicht vöt'-ig belwirichk. nn ret New Aorker enal 'chen. BiUivc wabic-Dkumpde. Die Blätter rühmen rem? «--(iewöhnlime G'ü t „ngöinyt Tli'.d nißcit dein jimocn K >'»Ter. d r die Techn k Aovöllts pN)) Zäccr.NiS niit der Kunst Möüsis in. sich vc^emm 'oll, ein; große Zukunft voraus. Der berühmte ^aftte-'Kodex. der sopmannte .Ooäies Trivulriano". wird akilMich der bevoistebenden Dante-Feier in Fvrm cin'i Falsiniil-ausgabe in Mailand -Meinen. Diese H i'.itschi'st >''findet 'ich im 'Besitz des Fürsten Luigi Albeuco Tr hiil io, sie chli a.s .me der. ichönsten und zuvetlässivst n Äb» tchr-jtcn der „OivinL Oawweüia" und gehört dabei zu den ältesten, dern Darum ncher »eft'icbt Ein gewisser Se, FxaUerscö dl Ser Dardo aus B wbrnno war es^ der diesen Kod'x im Jahre 1387, alio blo, li; Iah-e. nach dem Tode Dantes anfel-tgte i man etzähit ron d in steiß gen Monne. er habe 100 Kopien der „Dnrina Commodia" pciierltgt und da' et »o »ul verdient, daß et mit dcm erworbenen Gelüe alle sene Töchter verhc raten ionnte. D<r Kod x befindet sich in sehr Auttt» Zustrudt mb tnttzAt büdsche Mmmimeoletttt». Wie»er Morgenzeitung 9. September 1921 Nr. Der Volkswirt. Bankhaus M. ROHATYN Wien, I., Maria Theresienstrasse Nr. 10 Telephon 20-3-63. Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. I Ah- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. Wedekinv vor» Puppen gespielt. IvoPuhormis M a r i o n r t t e n t h r a t e r hat in Baden-Baden zum ersten Mal« versucht, Wedekind von Puppen spielen zu lasten und dazu ,Tod und Teufel" (^Totentanz") gewählt, jene drei Szenen, die das heikle Tdema der läust'chen Liebe behandeln. Dcr Versuch ist sehr bemerkenswert, denn die Mrrionette, an Händrn und Füßen gebunden, in der Beengung alle Stad-rn drr HMosigkeit auszeigcnd, ist von ^sich srl'-st her schon der htl'lose, zwischen Himmel und Eide, Tod und Teufel schwebende Mrnsch. den der Dichter in der Maske eines bimrren Clowns nnd tenfliichm Spaßmachers in die Arena der Tragikomödien führt. Das Spiel der Puppen, die Puhormi selbst charaktenstiich geschmtzt bat, erz-elte einmütwen Erfolg - ES scheint, daß sich hier dem Manonrnentheater ein neuer Wirkungskreis eröffnet. Gerichtssaal. Die Kriegsanleihe des Jüdische« Nationalfonds. Vor kurzem ist die Entscheidung deS VerwaltungS" gerichtshofes über die Beschwerde beradgrlaugt, die der Indische Nationalfonds in Wien gegen die Entscheidung des BuudeSmmisteriums der Finanzen, betreffend die Nichizulasiung von Kriegsaolrihen zur Kontrollbezeichnung, angestrengt hatte. Der Tatbestand ist folgender: Der beschwerdefuhrcnde Verein hat skinen Besitz an Kriegsanleihe zur Kontrollbezeichnung angcmeldet. Die Finanz-Landcsdirekt i o n hat über eine diesbezüglich an die Swurradminifiration!üc den l. Btzirk gerichtete Eingabe die Abweisung deS Ausuchens. ausgesprochen, und zwa^ gemäß 8 Absatz 1, deS Kriegsanleihe - Uebernahmsgrsetzrs, weil drr Verein nach Artikel 1 seiner Statuteu den Zweck hat, mittet lose Juden t n P a l ä st i na zu unter» stützen, also sich nicht ausschließlich im Jnlande betätigt; dazu fonime noch, daß die unterstützende Tätigkeit nicht aizf Deutichösterrrich beschränkt ist, da der Verei» nicht ausschließlich, ja nicht einmal vorwiegend den Interessen deutschösterreichischer Staatsbürger dient. Dem Hicgegen ergriffenen Rekuis«, in wclch^m der beschwerdeführende Bcrein sich daraus stützt, daß er den S i tz int 3 hier nb e babe, seine Sammeltätigkeit sich auf das I n 1 a « d beschränke und er kein an die anderen Nachfolgestaaten wirtschaftlich gebundenes BetmSgen besitze, wurde k e i n e F o 1 ge gegeben. In cer gegen diese Entscheidung Überreichten Beschwerde wird rm wrsenrlichen ans dieselben Momente verwiesen, die im Rekurse an Staatsamt der Finanzen hervoraeliobtn waren, feiner beheuvtct, daß die Absicht des Kriegsanleihe-Uebernahmsgrsetzes nur dahm ging, dieUebernahmSvflicht deS österreichischen Staates für diejenigen AnlnhetitreS abzalehnen, die rm Wirtschaft! chen Zusammenhänge m.t Vermögen ,n den anderen Nationalstaaten Randen, und endlich datau' verwiesen, daß nach'dem Staatsvrrirage'von.'S t.' G erm a in die im Besitze von Altansländetn befiablichen Kriegsanleihen zu übernehmen und zu honor eren seien. — Der Lerwaltangsgeuchtshof hot die Beschwerde als unbegründet a b g e w i e s e u. Sport. Die Futzballmeisterschast. In beiden gestern zur Austragung gelangten MeisierschaftSspielen fcmr.cn die Favorits knappe Siege rtrmgen. Rächsteh nd tie Berichte: Rapid-Nndols«l,Lg<l 10 (0 0 . Ans dem RudolfshLgel-Platze in Favvri'en hatten sich aestern 15 00,» Zuschauer emgefunden. um Zeugen des Me-stnschastSkampfes Rapids gegen Nudolsshügel zu fern. Die Hütteldorser konnten einen Mältchen. aber keineswegs unverdienten S.eg erringen. Die Mannschaft mamt noch immer «inen recht matten Eindruck. Insbesondere der Angpff.. in welchem wieder die Ersatzkräite W'ssely und Wittka standen,^ sp'.rlt wsit unser seiner ehemaligen Form. Die Favotitner ließen vor allem tHchnell'gkeit vermtffen. Die Mannschaft ist schwerfällig, was fiel» -nsbe^ondere vor dem gegnertschen Tore uvangenehm fühlbar , Macht. Nach einer ziemlich nnmlereffanten ersten Svielbalfte '«rzrelre Wondiak m der zweiten Spielhal'te den-siegbringenden Treffer. In der 4v.'Minute vergab Äsinkler die gläntende AaSgjeichschavce eines Elimeterstoßes. Das sairr Wettspiel wurde von Schiedsrichter Schmirger geleitet. ««ateure-F. «. € 2 :1 (0 : 0). Die Amateure konnten einen knappen Sieg erringen Sie zeigten das :echmich bessere Spiel und hätten bei etwas wewger Schustpech eme größere Tr«fferan.ahl erzielen können. Im übr am vki gaben euch die Floridsdoesersichere Chancen. DieAmatearemußten wieder ans die Mitwirkung ihres beivövrten Mittelstü>merS Konrad oerzcht-n. an d'stea StelleSwatosch 'm Zent-um spielte Die er»le Spielhälste brachte fe it Ergebn>s. Nach der Pause sind zuerst die FlotibLdorker nach einem Strafstoß durch Blegler erfolgreich. Moracutti nützt eine., schlechte Äb'vehr des gegnerischen T"rmanneS. geschickt aus. wodurch das Svtel eingestellt erschein! (1: i). Es bat bereitden An'chein, als »b das Spiel unentschieden endm wütde, da fällt auf äbnltche Art wie das erste Mal durch Moracutt« der siegbrmgend« Treffer. Schiedsrichter Kienzl. I. F- D. Freitag Sviclerversammsting und Mitglicder- ‘ oufimbine V*8 Uhr im Easä Maier, XIV., Srchshauserstraße 23. , Sonntag von 8 bis 10 Uhr Training auf unserem Platze in Baum garten Traintr Herr Franz Swatoich (Red Star). Hakoah-Teniarc» und Kadima-Seniorm tragen morgen dem Viktoria-Platze XX! ein Frcund'chasiLsptel aus. . Spartklub Hadowh. Je«? Mitgltefer, welche mit ihren MrgI.edSbe tragen nickt i« Rückstände find, gmußm de« sveie Gestempelte Krone — —.40 Eenttme» Anszahlnng Wie« -- —.so Eentime». In Zürich notierte: die österreichische Krone^ . . .—.60 (—.6st am?. SepteMr, die österr. gestempelt? Krone. —.40 (—.47 öm? September' die tschechische Krone .... 7.05 ( 7.O5 am 7. September) die Mark . . . , . .. . . 6.05 ( 6.87 am 7. September kl gram . . . 3.— ( 3.— am 7. September' Bukarest . .. 6.15 6.4L am 7. September^ Budapest . ... » . . . . 1.35 ( 1.40 am 7. September Warschau . . . . . . /• . — 14 —.*7 am 7. September' . Privatverkehr. Im gestrigen Privatverkehr sind Lit B a l u t c n I u 11/ trotz der vorgestrigen flauen Tendenz wieder in, die Höhe gegangen. Dollarnoten wurden zu K 1230 umgeketzt Pfund Sterling 4560, Lei z« K 1340, Ische ch i s ch e Kro n e » z« X 1800. HaodelSaachrichte» aus tzs» Lschecho- Sloioakei. Pr«-, 8. September. (Privat.) Bons Ist. September 1921" wird Hopfen in die Liste der freien Ausfuhrware ringereiht, da? heißt, die Hopfenausfuhr wird im bloßen Anmeldrverfakren bewillt yt werden. Die Ausfuhr wird jedem, der sie mittels vorgeschriebene' Formulare anmeldet und sich verpflichten wird/tzie fremde, für den aasgefkhrten Hopfen eingelöste Valuta dem Bankamte dr-5 Finanzministeriums abtMh en, bewilligt werden. Damit die.berechtigten Jttte-effen der inländischen Hopfenkonsumenten, m erster Reih.» der Brauerreie». mit Rücksicht auf den geringen Ertrag der heurigen Ernte geschützt werden, wird die freie Hopfenansfuhr in der Zeit» Periode bis zum 10 November 1931 aaf die Bef amtmenge von höchstens 5O00O Zentner zu 50 str davon 35.0OO Zentner 1921er Etnte und 15.OM- Zentner älterer Jahrgänge, b e f ch r 8 n k t, das heißt, wenn 'du*' gesamte zur Ausfuhr bewilligte Hopfenmenge vor dem 10. Ny-, vembir d. I. 50.000 Zentner, beziehungsweise 35 000 Zentner de? Jahrganges 1981, erreichen sollte, wird d>e Ausfuhr^vorläufig em.r gestellt, damit auch die einheimischen Konsmstmten ihren Bedad , decken können. Vom 11. November b. I. an wird dann-die Hopfe^ onssuhr allgrme n freigegeben werden- Außerdem wird allgemein auch die Einfuhrvon fremdem H o p f e n bei an- <>em-ffenen Preisen bewilligt, um die Versorgung mit billigerer Ware za «möglicheu. Die A k t i e « b r a u e r e i S m i ch o w erhöht ihr bisheriges Aktienkapital von fiö 1,800.000 auf Kc 2,000.000 durch Herausgabe von LOO Stück Aktien 5 8L Lev Nominale. DaS » Bezugstecht ist dep bisherigen Aktionärin /gewahrt und zwar entiallt auf je neun alte Aktien eine neue mit dem Anspruch äusV die Dividende vom Betriebsjahr lSLO/21 angefättgen. Der EmissisnSkulS betragt XL 3000 für eine Aktie, respektive, , XS Ä2.22 für emNeuutel» und ist sofort bei der Zeichnung' zahlbar. , , -? Zur Freigabe der Warenausfuhr . wird. dem „Lid'ove NovtnyE berichtet, daß dir vollständige Freigabe vorbereitet werde, wobei auch daheutige Anmeldungsverfahren aufgehoben^ werden soll Selbstverständltch kann die Freigabe vorläufig noch ., nicht vollständig sein und sich nicht auf Daren. beziehen, welch' sich der Staat für seine Devisenpolitik (Malz, Spiritus, Zucker, j Holz, Porzellan. Gablonzer-Ware) reserviert hat, ferner mürbe ■ das jetzige System bei technische» Rohstoffen, Edelmetalle^ - Lebensmitteln und Fett in Kraft bleibete. Nur ein ganz Heine» Teil von Waren wird auf der Liste . der ’ für. Jbie ' Ausfuhr .- überhaupt verbotenen oder beschrätilten Waren bleiben. 1 ' Demnächst werden, nach einer Meldung deS gleichen Bb>W, l Konferenzen zwecks Neureae-lung der v a 1 u t a r i s ch e n Z v 1 l z u s ch l ä g e be-muen, da sich die letzte Erhöhung des l ZollschutzeS zumeist als ungenügend erwiesen hat. Das gegen» V wättige Zuschlagsi'ystem CvOO, 600, 900, 1200 und 1500*/,) wird nicht beibehalten werden, sondern es wird die neue Erhöhung de» r von d>n znstäudlgtm Jndustriegruppm für den kommenden " au'onomen Zolltarif bereits überreichte» Anträgen angepüßt werden. We der meldet, wird die B 5 h m i s ch e Z u ckes t it b u st r i e g e s>l l s-ch a fit. eine D i v i d ende yost^ 55*/« (!) K6 llo gegen K5 60 tm Vorjahre ausschnttkn der bevorstehenden Generalversammlung wird die E r h ö h nM' des Aktienkapitals um acht Millionen tschech-sche Kronen beantragt werden. Die neuen Aktien sollen den bkSherigen Aktionären' i« Beihälrn'S von tz : % angeboten werden, wobei der Em'isions'' - fürs die Höhe von Ä iOCO nicht überschreiten hürite. BemShungew auf Lohnherabsetzung i« der . Tschecho-Slowakei. Prag» 8. September (Tel.-Korr.-Bur.) Die s o z i a l i st i scheu; Blätter melden, daß der B c r b p n d dcr Meta bl« - i n d u st r i e l l e y in Vertretung von 51 ilnternehmmtgen den. Ende Juni des nächsten Jahres laufenden K o l l e (t Uvvertrag mit 1. November gekündigt habe. Drei Behieüe,- darunter die P o l d i-H 8t tt, hätten vertragswidrig bertitS «tt I. November die Herabsetzung der Löhne beantragt. Stionea «nh her a«erikanische Wettbewerb. EL herrscht, wie der ^Possischen Zeitung" auS Genua gemeldet wird.. e>ne scharfe Konkurrenz zwischen amerikanischen Firmen nnd Hugo Stinnes um einen Kontrakt ans Lieferung von Lokomotiven ssir dre italienischen StaatSbahnen. Die Amerikaner bieten eimHn» leihe von b Mlllioneu Dollar, aber Stinue- «acht bessere > mmm, «r kür Onalilät «Utz pramt« LickälM. ..