Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 939 (7.9.1921)
- Date
- 1921-09-07
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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«kV? « Wi,„. Mittwoch Wien?? Mor-»st-kit«,,8 7. Mi m'W Aeberrxichmg her Nyte nr Budapest. — Energisch? Sprache mit Hyrthy. Paris, 6. Septeylbsr. 9-ach Mitteilungen aus maßgebenden politischen Kreisen ist die Note der Potschaflevkonfer^nz, die bereits am- 30. August entworfen,' dertzn WbernsstMng jehpch durch eist Rchaktwusbeoen-? ke,i verzögert worden Mr, htzutß nachmittags in Budapest überreicht worden. Nach Ansicht berufener S Helfen Miß die vorbehaltlose Rstu rn mt g des ganzen Purgenlandks ehtzstons erreicht werden. Dj« uugg rische Fermes, die die vorhergehend« Erfüllung gewisser finanzieller B e r p flicht n n g e n HesterceichZ aufstellt, ist all gewiesen wyxhiNi ' In der Note stellt die EliMte zunstchft ftst, daß Ungarn für die begangenen Uebergxisfe und blutigen Zwischenfälle per an t wörtlich ist, da es, trotz der Warnungen der Entente, Friedrich und anderen subversiven Elementen in das Oesterreich ge-, hörige Gebiet Eintritt gewahrte. Die B.otschasj^rkonferenz verweist dann eingehend aus die vielen, Ungarn bereits gemachten Angeststndnisse,, upd stellt hie reibungslose Räumung des Gebiets von Fünskirch?n durch Süd sla Wien als heispielgehend hin. Schließlich fordert die Note unter Hervorhebung des Ernstes der Lage Ungarn auf, seine vertragsmäßigen Pflichten sofort onrchzusühren, hg hie genaue Erfüllung der Vertrags-?estimmungen die Daseins frage des unga risch en Staates dürftest e. Ruhe in Kirchschlag. Wiener-Reyftadt, ß. Septembrr. Im Gcb e? von Ki>ch- Wlag tritt allmählich Beruh gung cm. Die Flüchtlinge fchrcn wieder zurück. Dagegen reffm aus den Grenzgebielen, insbesondere aus Bernstein und Pinka'cld, täglich Lmtc ein, die vor den De« ^obungm tzprch hie Freischärler und ihre bezahlten Vertrauens Leute die Heimat verlaßen mußten. Sie beuchten, daß de Bevölkerung des nichtbesctzten Teiles des Burgenlandes viele Be» drkickungm zu erdulden hat und daß der Wunsch nach Besetzung des Landes durch Lü OMreichxr Mz aMmein U Die Bestialitäten der Horthy-Leute. Amtlich wurde Elstern gemeldet: Ungarstche oraanisierte Strritrräfte in der Starke von wehr als lausend Mann, mit Maschineugewehcen und auch sonst reichlich ausgerüstet, haben gestern, den 5. d. M.. um 6 Uhr früh be> Kirchichlag die bisherige Grenze der V?PvW schnschriste» ptzd die Fnndftfi^eten gegen nnlec Bund'.Sheer, dir Gendarmerie und die unbrwchrte Bevölkerung mm Teil ergriffen. Die LwndiZttnpM, mlche >m Rqhmen uw Kirchschlag die alle Grenze sichern, wiesen auf den Höhen nördlich, südlich und östlich des Ortes den Angriff der ungarischen Streitkräfte zurück und haben ihre Stellung behauptet. Dre in diesem Raume bestndlichen Vrrbinduvtzstrupven haben durch ihre aufopfernde Tätigkeit in dsn Tggen vor dem Gefechte und besonders im Gefechte der Gcfecbtsleiiung vortreffliche Dienst.» geleistet. Um 5 Uhr nachmitlags flaute der Kampf ab, Um diese Zeit traf zur Orientierung em französischer O flzier beim Kommandanten in Kirchschlag ein. Dir eigenen Verluste betragen zwriTote, vierzehnBerwundete, darunter vier schwer, einige Vermißte. Dre gegnerischen Srrertkraste brsindm sich noch aus niederostrneichischem Boden, östlich von Kirchschlag gegenüber den Stellungen unserer Truppen, und südlich von Kirchschlag am NiklaSderg. Folgende zwei Borfälle, die sich während des Gefechtes abfpielte« und von Zeugen einwandfrei beobachtet wurden, verdienen, an den Pranger der Oeffentlichkeit der ganzen Mel> gestellt zu werden. E>n SanitätSwehrmau n, der einen Verwundeten verband, wurde von Insurgenten überfallen und durch BajonM'che in dm Bauch grausam zerfleischt. Ein gefangener Wrbrmann wurde nahe der Grenze an einen Baum aufgrhäna t. Den letzten Vorfall hrsiäiigt such der Enten:roistchr. Pie durch das Gefecht bei Kirchschlag not-- wmdig gewordenen Maßnahmen sind getroffen. Das Horth«,Pkgtt über -e« Monarchistenputsch an -er steirische« Gr««;?. Aus Budapest wird uns berichtet: Das Blatt dar horjhytreuen Offiziere bringt in seines Nummer vom 5. b. M. unter hem TAl ,W.0Syy»en van her traurigen Gestalt viMN Kysskdh?ngrr«genhtzN Aeisaptirez über die Vorgänge an der steirischen Grenze, in welchem aus» geführt wird; In den Tagen her betyasfnetzn Empörung im Weste« des Lanh.es hgt eg h§rt quch eine Prqpqganha gegeh^n, die sofort hätte niedergeschlagen werden müssen. EZ ist wohl wahr, daß (typs hie Oesterreich<sr Pergehens tzpr. her Welt wegzulügen trachteten) di». Regierung uyd hie Behörden dem. in das Ausstandsgebiet eilenden inländischen Magyaren Halt geboten und sie heimgeschickt haben. Das genügte jedoch nicht jenen, die wirklich den Grund dazu gaben, daß die Preise dt» gefährliche Verdächtigung aysstreuto, haß die „Ungarn" abermals die HstliAhtzkger Monarchie restaurieren Holsen, Mir toMn $ gsejch sagW, chqs der Meengang dieser Pk st ulwurssPolitik tyar; Die Verbindung Y.ugarns rnit Hkstftxtkich wird nn-?. tz»u dsttz - ützßtznpKrtiAky Reyievung verhindert. Man inntz sich also von ihr befreien. Eine nüchterne bürgerliche Negierung würde die Habsburger nach Oesterreich zurückbringen nnd Oedenbnrg nicht an sich nehmen. (O dummes Geschwätz!) Die §wtmrutg müsse daher erst in Oeftarreich durch die Habsburger hcrgestellt werden'und dann erst in Ungavn. Unsere .Zukunft kann nur durch: die Habsburger und im Einvernehmen mit den nüchternen Deutschösterreichern gerettet werden. Die gegenwärtige ungarische Regierung ist aber ohnmächtig. Bsthlen verhandelte mit den Rumänen. Seine Ministerkollegen Banffy, Radah und Hegedüs waren, abgesehen davon, daß sie Protestanten sind, auch intime Freunde Tiszas. Die Restaurierung Habsburgs bedeutet jedoch auch die Wiederherstellung des Weltbundes d»r deutschen und der ungarischen Rasse. Pas Slawentum haben in Rußland die deutschen Waffen bereits zugrunde gerichtet, sie würden also auch die Tschechen und Jugoslawen zugrunde richten. Dam würden sie auch mit den degenerierten lateinischen Völkern fertig werben. Stellen wir uns daher yuf hj» Saite der Habsburger ... Man ist förmlich' erltsetzt über soviel Blödsinn. Aber nicht nur bas steht in jenes Proklamation, die in jenen qualvollen Tagen nn Oedenburger. Komitat, mit der Unterschrift „Die deutschmngarjsche Liga" versehe::, in tausenden Exenrplaren. 77-- es ist leicht herauszufinden, auf wessen Propagandakasten untex der Bevölkerung verteilt wurhe. Diese „Liga^ erzählt, auch, haß auch die vom Grafen?l n d r a j \ t) geführte . Christliche Vereinigung sich - zu dieser Politik bekennt. Und im Zeichen dieser Politik begaben sich auch Ev'n szt, Haller, Turh und Huszar auf den Frankfurter Katholrkonkougreß. Pie Proklamation lobt guch Bleyer, Stephan Friedrich, Rakovszkt), Lingauer, Gratz, Benickr, Windischgrätz, Apponyi, Szterenhi, ja selbst die Juden P aul' .Sanhor, Simon Kran sz und Vazsonyi. Lauter Habsburg-Anhänger. Was sagen nun diese Herren dazu? Denn die Blhtter der freien Entente und die Italiener haben bereits ihre Ansichten geäußert. Die „Magyaren" werden abermals vor der Welt der Habsburg- Propqganda beschuldigt und bernftn sich auf jenen Fetzen Papier (die Proklamation). Der Artikel schließt mit einem weinerlichen Appell, nichtt» zu dulden, daß durch solche „Magyaren von der traurigen Gestalt" in die Reihen der christlichen Konfessionen mit Gewalt der Konflikt hineijngetragen werde. Horthy ist also nicht'entrüstet darüber, daß' Ungarn einen Vertragsbruch begeht, er findet auch kein Wort des Tadels, daß sein intimster Vertrauensmann Htzjjas rquhend und plündernd in Westungarlt hie Bevölkerung auswiegelt, khm ist nur um seinen Thron bange, er hat yur Atzigst davyr, daß durch den westungarischen Räubereinfall West- Ungarn nicht ihm, sondern den Habsburger^ gerettet perhen könnte. Es ist übrigens merkwürdig, daß im Oehenburgev Komitat ein Plakat in tausenden Exemplaren verteilt wurde, has sicher auch in Oesterreich auf Interesse Anspruch' erheben kann und baß wir davon erst ausi dem Platte Heß geangstigten Horthy erfahren müssen... Die Tschecho-Slowakei u«d die Ereignisse im Vnrgenls«d. Budapest, e. Septemhrr. Der A>>ener Berichterflqtllr tstf 7Az Est" mftbrt, hgß?r übe? dir wesinngavifchk Fryge gnf her Wiener tschechp-sjywakischen Gssandtschgst sysgfnde hluWrunz er« halten habe: Die Tschkchp«Llowaiei hegleitztz natürlich mit größtem -Jnteieffr hie westungarischen Ereignisse ynd sieht mit Bshauern, daß de npgMlche Regicrung Heu Wedr«ßMsxag p»n Tiianyy nicht erfüllt, Was unsere bewaffnest ElpWschM hrtM, so ist es zweifellos, daß die Tschecha-HlvU-kei geneigt und bereit ist, mit ihre« T»»p» pey in Westnngarn einznvüchkst. VM» reich,fcherseits ist keinerlei hes^tigeS Ansuchen hßi IfchtzchoiltzWksschrp Aetzieryng eingetroffen. nutz salgntzy Oestrprzich nicht wich die Tschechr-Slowafri sich picht bewaffnet einm sche«. Per Schlüssel der Situation ist daher nicht in Pratz. sondern in Parts. A«ch eine Retorst»»! Die UnMrn pl«n«q eine RßtqrslM ««pt YW»» reich, die leicht auszuhalM sein wird. Der „Magygr A t h l e t i k a i E l u b" nnh die ihm hyfreunheten Sport«' klubs haben nämlich den Beschluß gefaßt, an dem> am 8, Gepmmhe? stattfindVndM Meeting Mt zunehmen. Das Organ, der christlichen. SpoxM „Sporthirkap" beschäftigt sich in seiner lstzten NtzMMr' an leitende« Gtelle rnit dieser AstgefeMiW und tritt in gehässigster Weise dafür «in, d^ß bös Ungarn die für November dieses Jahres festgesetzterbiesjährigen österreichisch-nngarischen Fußball» matches der österreichischen nyd ungqviWnM# Mannschaften, chelche seit zwanzig Iahten UWftter. brachen alljährlich ab gehalten zu wtz-rden pflegen, nicht beschichen mögen. Ob die österreichischen FnßballmanN^ schakben sich über hiese kurchtbate ÄtorlM WM LröAn wechen- \ Telegramme. Die Bö ikrrbundtagung. Genf, 6. Scptemhi?, Zn der benligen VgrmittßSßsihMO der Bölkerbupdversgmmlupg schlug PMtzent K a % $? (1 e | vor^ dqß sechs Kymmisstogen gebildet wndm, Md zyMi 1. ciflc juriflisch-konstituliogell?, 2, pme ffnynzkchnffche. a* eiyy Kommission für Abrüstung pnd Blockade, 4. ein? KMmjssisq du innere Organjsgtipfl des Völkerbundes, ü, eine KymmWst für Humm'täl und 6. eine Poli'.ische Kommissiyn tZalqffung nev»» Staaten). Ferner soll eine spezielle Kommission sich mit der «nbl gül'i^en Aufstellung d?S internationalen Gerichtshofes hefgM« Genf, 6. September. Da die NachmiltgggsjWdeR Bildung der Kommissionen verwendet wurden, konnte di- Sitzung dex Bötkerbnndpersammlung erst um 6 Uhr eröffnet w-ch-p, W wurde di? Wahl der Kommn'sionspräsidenten pnd hex sechs Piz»« pründenlcu, diu die Vöckerhundversannnlung direkt wWt, vq^ genommen, '; Zn Kommissionspräsidenten wurden gewählt: Fsic Kgnr« Mission! Scigloja (Jlglirn). für Kommission!! Take I 0 nescu tRnmänien), für Kommifsion UI P r a n t i n g (Schweden), für Kommission!V Edwards (Ehilr)« für Kommission V D 0 k h e r t y (Kanada) und für KommMoq VI C i n e n 0 (Spanien). Zn V'zepräsidentcn wurden gewählt: B 0 n r g x y i Z (Frankreich), da C u n h a (Brasilien), Bglsynr (Egg-, lm«d), I s h i i lJapan). H y m a n S (Belgien) rrnd P e. n e K (Tschecho-Slowakei). Bei der Stichwahl für Bene^ eythiest st^ dir serbische Delegation der Stimme. Die Irische Frage. Paris. 6. September. lFunlspruch.) Die durch deg letztest Brief de ValcraS geschaffene Lage ist sehr ernst. Die britische Rcgierung hatte als wichtigste Grundlase ssir eine Frieden-? konfercn; sechs Punkte vorseschlageu, die dairische Parlamepz insgesamt verworfen hat, indem eis verlangte, auf Grnudlagde.Ä Selbstbesti'mmungsrechtes der Völker zu verhandkl«. >Peüt Parisien" glaubt, daß Lloyd George, her lcbhtzft. wünsche, hie irische Frage friedlich zu lösen, in derp ZZarkchlgg de Baleras zu einer Konierenr keine endgültige WeigerpHg epblicken wird. Andererseits könnte die E'klarung deS Ärhriter^ führerS Thomas in Cardiff, daß keine britische Partpi zugebftr könne, daß sich Irland als selbständige Republik bitd-, auf hi- Enischeidung des britischen Kronratrs nnd auch auf di- Hal'uvg der Sipnfeiner großen Einfluß üben. D«? Gewerkschastskongretz in England. Lsnd»«, s. September. (Wolff.) Gestern wurhe. in Cardiff der Gewerkschaftskongreß eröffnet, aq dem 8bü Dekegirfte teilnrhmen, die Über sechs Millionen Mltglreder vertreten. Der Borsitzeude P 0 u l t 0 « erklärte iy seiper Eröffnungsrede zu dem Vorschlag, einen Generalrat der Gewe^- schafrrn zu errichten, die bishrrige' Methode fei vosikommeu ntzD fänglich; tS müßten neue Methoden emgrführt werden, damit die GewerkschaffSbewegung sich ernstlich mit den industriellen LkbenSsrpgm befassen könne. Dre große Mehrheit her Meiter fei für eine friedliche Entwicklung pph gegen «in- Revolulisq durch Gewalt. Pie gegenwärtig? Arbeitslosigkeit allein schon verurteile dre jetzigen Zpstäuhe, Pf« Arheiierpyrtei müsse die Vorherr!chmde Partei deS Gsqat-s werden. P«e Notweuhiglert, zu einer Berstänhignug mit den A rbeitern der anderen Nati-nm zu geltzngm. sei größer depn je, Pi? harbarische und wahnsinnig- Mihad« dar Regelung tzyn Stwiligkeitm durch Krieg nstiffe mr« schwinde», Nansen über die Hilfe für Nußland. Pckris, 6. September. (Funkspruch'-) Dp.' Mstswti der sich gegenwärtig ür Genf befindet, hat-wichtig«'' Erklärungen über das Ergebnis seiner Mission in Putz-. lanb gemacht. Rach seinen Angaben sind vier Millionen Donnen Lebensmittel notwendig, um der? Hungersnot Herr zu werden. Die Gowsetregierüng hoffte durch Einhob ung einer Katuralstzauer zwei Millionen Tonnen aufzubringen. Weiters müsse sie iw Westeuropa Kredit» finden und dafür Sicherhoiten stellen können. Es wurde vereinbart, daß in MoSkrnd ein Vollzugsausschuß gegründet werde, der felgende Mitglieder. umfassen würde: einen Berfteter her Sowjets, einen Vertreter Nansens und' drei von den Westmächten ernannt» Vertreter. Dieser Vollzugs« augschuß werde unbsgrerrzte Bollmachwn für HA Ueberwachung der LeHensmittelverteilumg habe». WoShn», 6. Heptewber. (Pek.'Komp) Pie Howjch hchörden arbeite» jetzt mit aller Gnrrgst an -er Bekämpfung der Hnngersnat. Die Hilf« Westeuropas, Norwegens, Deutschlands nnd Estlands ist m vollem Gauge, währeud England m Franf reich sich darauf beschränken, Untersuchungen übrr dm Uw, fang der tznugeckatastrophe porzunehmm Pt» im Hunse?gebiet befludlichm SsMtSmstjtutl»sten -ade« affe ehre MW zur Brkamvfung -er Epidemien in de« Dienst gch-sit. Pryzryt deS^ VelqgeS der MiMrft-pkenhäuser flehe« zur Brrs-MÜ der AipijhepMrung. Die von der -Wschr« Achwruug giYsE<«M, 2t h Mlsiisurn Kronen sind für die PrgauWyy d-r Kinder», crnährung yenveudet worden. Per RüchtrW Waatzeks. Vttfy e. September. Pp. hu<mut« MgrbM George M an - eh h-r, po» Clem?ne«gy pqtrgüch^t. hi-hch- Präsident de? GinrralrateS hev Gironde war« hat htzl dm NenwflhlW da sei« Mbsiclage vyrauS;usehen war. sein« KWdWjsR WZL»,