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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-06 · Heft 938 (6.9.1921) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 938 (6.9.1921)
Date
1921-09-06
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite & Men, VienslaS ftnmiciue uab Floridsdorf zusammen. Das Wettspielprogramm des Son,'ta?.ö littet: W. A- F.—Rapid (W. A. F.-Platz), Hatoah - A. C. (W. A. F.-Platz??, Rudolfsbügel—Wacker (Favoriten), Zir.rmeriua - Admira (Simmering). Hntha—Amateure (Fav oriten), Ostmark—Vienna (Brigittenau). In derll. Klasse spielen W. A. C. — Simmerinser Sportverein, Slovan—Nußdvrt, Red Star— Rennweg, Gersthof—Cricket, Sturm—Blue Star, Germania— Donaustad!, Bewegung—Ottakring. Die Grazer HaKoah spielte in ihrem ersten Meisterschaftsspiele gegen den Sportklub Eggenbcrg Äberraschenderwnte nur 4:4 unentschieden. Adler, der tüchtige Mittelstürmer der .Blauen", erlitt einen Beinbruch. Hecharver siegte am Sonntag über Margarrtmr Favorit 3:0. Der F. C. Bologna ln Wie«. Der italienische Fußballklub Bologna tränt am Samstag und Sonntag in Wien Wettspiele aus. Als Gegner dürften ihm^ der Wiener Sportklub und die Vienna gegenüberstehen. Es ist möglich, daß die Italiener auch noch ein drittes Wettspiel in Wien absolvieren. Jüdischer Sportklub Achim. Training k. Mannschaft Dienstag und Donnerstar ab 4 Uhr, II. Mannschaft Mittwoch ab t. Uhr. Schvlermann'chaft Dienstag und Samstag von 2 bis 4 Uhr. — Gegner gesucht für Donnerstag den 8. d. M- und alle folgenden Termine für I. oder U. Mannschaft aut fremden Plätzen gegen Fahrtvergükimg. Max Wieselmann, 11.. Obermüllnerstraße 7/25. Nengegründeter Sportklub Adir I. Training leben Dienstag und Donnerstag V,* Uhr nachmittggs. inM™iinwrmwnTniii1 r r.' ~~ —— - | Bankhaus M. ROHATYN I Wien, I., Maria Theresienstrasse Nr. 10 | Telephon 20-3*63. 434 I Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. | An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. Der Volkswirt. Gestempelte Krone —.55 Centimes. Auszahlung Wien --- —.67 Centimes. Starker Rückgang der Mark. In Zürich notierte: die österreichische Krone . . . —.67 (—.67 am 3. September) die österr. gestempelte Krone . —.55 (—.55 am 3 September' die tschechische Krone .... 7.— ( 7.65 am 3. Sepiember die Mark. 6.52 ( 6.57V, am 3 September Agram ......... 3.20 ( 3 20 am 3, September) Bukarest. 6.72 : 6.72 am 3 September) Budapest .. 1.45 ( 1.45 am 3. September' Warschau — 20 —.20 am 3. September) Enorme Valutenhausse. Neue Nekordk»rse. Im gestrigen Verkehr waren fremde Zahlungsmittel sämtlicher Kategorien stürmisch begehrt und erreichten neuerdings Rckordkmse. Für die enormen Steigerungen wurden Gerüchte, daß Dr. Grimm in Paris und London nichts erreicht habe, ins Treffen geführt. Zu der kolossalen Nachfrage der fremden Zahlungsmittel trugen auch die neuerlichen Forderungen der Staatsbeamten bei, da wieder mit einer Steigerung des Notenumlaufes gerechnet werden muß. An der Spitze der Bewegung stauben D o l l a r n o t e n, dir den Kurs von 1230 erreichten und an der Nachbörse bis 1240 avancierten. Pfund stiegen bis 4600 um 360 Punkte, tschechische Noten bis 1460 um 88 Puntte. Nachstehend die offiziellen Schlußkurfe: Amsterdam 40.050.— Geld, 40.150.— Ware (gegen 2. Sept. 36.325.— Geld, 36.425.- Ware), «gram 654.-, 658.- (615.-, 619;—\ Belgrad 2611.-, 2631.— (2452 - 2472.—), Berlm 1357-, 1363.- (1316.—, 1322.-). Brüssel 9455.—. 9495.- 18780.-, 8820.-). Budavest 303.50, 306.50 (288.50, 291.50), Bukarest 1385—, 1395.— (1320 —, 1330.—), Christiama 16.475—, 18.525 (15,575.— 15.625.—), Kopenhagen 21.575.—, 21.625.— (20.425.- 20.475.-), London 4685.—, 4655.— (4270.-, 4290.—), Mailand and Triest 5415.—, 5485.— (5215.—, 5235.-), New-2-ork 1247.-, 1251.- (1138.-, 1143.-). Paris 9655.-, 9695.— (8955.—. 8995.—), Prag 1487.—, 1493.— (1374.—, 1380-), Sosta 962.50, 972.50 (930.—, 940.—), Stockholm 27.170.—, 27.230— (24.670.—. 24.730.—X Warschau und Krakau 35-90, 37.90 (35.10, «7.10), Zürich 21.235.-, 21.275.- (19.525:-, 19.575.-), Madrid 16.260.-, 16.340.- (15.0S0.—, 15.140.—). Dollarnote» 1234.—, 1238.— (1125,—, 1129.-), Belgische Noten 9405.-, 9445.- 8730.-, 8770.-), Bulgarische Noten 945.—, 955.— '910.—. 920.—), Dänische Roten 21.875.-, 21.425.- <20.225.—, 20.275.—), deutsche Marknoten 1354.—, 1360.— (1313.—, 1319.—), englische Noten 4600.—, 4620.— (4240.—. 4260—). französische Notm 9630.—, 9670-- (8940.-, 8980 -). holländische Noten 39.950.-, 40.050.- (36.255.—. 36-325.—). italienische Noten. 5390.—. 5110 — (5180.—, 5800.—), unabgestempelte jugoslawische Roten 2590.—, 2610.— (2443.—, 2463.—), norwegische Noten — —.— (—.— —polnische Marknoten 36.05, 38.05 (35.25. 37.25), Rumänische Roten 1380.-, 1390.- (1312,50, 1322 50. Russische (Rom.) — Schwedische Noten 26970.-. 27.030— (24-470,-, 24.530.-), Schweizer Noten 21.175. 21.225 (19.475.—, 19.525.—), tschechoslowakische Noten 1482.-, 1488.- (1372.-, 1378.-). ungarische Noten neuer Emission —.— (289.50. 292.50), Spanische Roten ——.— (-*.—, —.—). Wiener MorgenzettünK 6. September Ml' .xaMaufa—— —i — —.. - Nr. 93ET ——4- AchtmiÄiarden-KreÄrtermachtigrmg. Wie verlautet, wird die Regierung von dem für den 20. d. M. einzuberusenden Nttionalrat die Ermächtigung zur Aufnahme eines neuen Kredites von acht Milliarden Kronen fordern, da die Verhandlungen Dr. Grimms in London, Paris und Gens eine Liquidmachmrg der Vorschüsse bis zu dem gestellten Termin dem Vernehmen nach nicht ergeben haben. Aushebung der Steuerbegünstigungen für türkische Kaufleute in Oesterreich. E ne Kundmachung de8 BnndeSmimsteriums für Finanzen vom 2. d. M. besagt, daß die Erwerbs- und Einkommenftm«-- begünstignngrn der den traltttrnäffgen Handel in Oesterreich betreibenden türkischen Staatsangehörigen mit 1. Oktober 1914 außer Kraft getreten find, weil die Kapitulationen, welche die Grundlage für diese Begünstigungen bildeten, von der Türkei mit 1. Oktober 1914 einseitig aufgehoben und von diesem Tage an die fremden Staatsangehörigen der Temetrii-Steuer unterworfen wurden. Der erste Ausweis der ungarischen Notenbank. Budapest, 5. September. Das ungarische staatliche Noteniirstitut veröffentlicht beute den ersten Ausweis übe: den Stand der Aktiven und Passiven am 31. August 1921, welcher folgende Ziffern aufweist: Aktiva: Metallschab: Goldmünzen der Krorunwährnng, K dann Gold m Barren, in ausländischen und Handelsgoldmünzen, das Kilogramm zu K 3278 gerechnet, Wechsel aut ausländische Plätze, ausländische Noten nach der Münzparität berechnet 4,421.436 Silberkurant und Trilmünzen. 599.345 Zusammen . . 5.020.781 Banknoten der Oesterrnch'rsch-nnganschen Bank . 16.301.9g6.094 Postspaikaffanoten. 642.740.4'<b Banknotennachc-hmnngln zu k 1 und 2 . . . . 3,200.502, Eskomptterte Wechsel, Warrants und Effekten . 651,052 364 Darlehen gegen Haudpsand .. 1.199,3(3,600 Effekten.. 2,904.527 Andere Aktiva.. 1,416,337.745 Zusammen. . 20,422.466.08? Passiva: K Staatsnotenumlanf... 17,326,018.614 Giroguthaben und sonstige täglich fällige Verbindlichkeiten .. 2.975,115 884 Sonstige Pasiiva. 121,331.589 Zusammen. . 20.422,466.087 Die Filiale deS Wiener Dankvereius in Karlsbad gibt allen Kongreßmitgliedern bekannt. daß sie Ueberweisungen von Schecks aller Kategorien sowie Umwechslungen sämtlicher ZahluugSmittel zu den kiilantesten Bedingungen durchführt. A. E. G. Uniarr Elektrizitätsgesellschaft. Bon den auf Grund des Beschlusses der außerordentlichen Generalversammlung vom 25. August neu zur Ausgabe gelangenden, ab 1. Jänner divldendenberechtlgten Attien> der Ä. E. G. Umon Eleküzitälsgescllichaft werden 125000-Stück den bisherige,! Aktionären zum Preise vom K 1000 zuzüglich 5% Slücknnsen für die Zeit vom 1. Jänner bis -um ZablungLtage zum Bezug ««geboten. Aus i e zwei alt e Aktien kann eine neue Aktie bezogen werden. Das Bezugsrecht ist bei sonstigem Verfall in der Zeit vom 6. bis einschließlich 15. d. M. bet der Allgemeinen österr. Boden-Credit- Anstalt oder bei Ocsterr. Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe, Wien, auszuLbeu. Aenderung im tschechischen Zolltarif. Eine Anzahl Artikel, deren Einfuhr b i s h e r j o l l f r e i war, werden mit Einfuhrzöllen belegt. Darunter besonders: Rindvieh, Schafe, Ziegen, Schweine, Pferde, Maultiere, Esel und Geflügel; Butter, Kunfibntter und Käse; Fleisch, Fische, Backwaren, Honig, Malt, Senfsamen, Farbexttakte; Pech für Böttcher, Brauer, Bürsten- und Tau-Fabrikanten; Rohöl zum Schmieren, Baumwollgewebe in fünf und «ehr Farben, Papier für Papiergarne, Magnesit und Bauxltfeuerseste Ziegel, Stahlsand, Sensen und Sicheln, Sensenscharfrr, Meffer, Aohblei und Zink. Näh- und Strickmaschinen, Schiffe aus Holz und Eisen, Stärke und Stärkemehl für industrielle Zwecke; außerdem ist vorgesehen, daß Baumwollgarne über Nr. 90 (tuglisch) .zur Herstellung von Tüll, Vorhängen, Spitzen und Stickereien -ollster find. Holzexporttagung im KeichSverbande der Holzhäudler. Mittwoch den 7. d. M., pünktlich 4 Uhr nachmittags, holt der Reich-Verband der Holzhändler i» große« Sitzungs- Fäbrikation sämtlicher wMWUUlILlMWN aus Elfenbein, Horn, Juwelith, Galalith, Holz etc. Export nach dem gesamten Auslände! Jakob Orner » Bruder Telcgr.: Onaobrudor Wien Fernruf 65*300 Zur Wiener Messe: 4001 Messepalast (Hofstallungen), Gruppe 7, Stand 152!BAWK- UNS WECH8&BRG&SCHAF7 j 8. ADYOKAT & 0L Wien, l.,Franz Jnselskai 65 (Ecke Sehottonring) | Kulanteste Durchführung sämtl. Bank-u, Börsetoansaktionen. H faßte des GltminmS der Wiener Kaufmannschaft, IV., Schwarzen-- bcrgplatz 16, I. Stock, eine Holzexporttagung ab, zu welcher' auch alle Jnterestentenkorporationen Oesterreichs geladen wurden. I« der GErurv^rsa!Mml!M!g dev Nossißer Bergbau. GeMschjast wurde die Bilanz für das Geschäftsjahr. 1920 ' genehmigt. Diese bereits in tschecho-slowakischer Währung aufgestellte Bilanz schließt mit einem Verlust btou. 1/518.753.03 tschechischen Kronen gegenüber einem Gewinn' von 1,236.312.84 im Borjahr. Es würde beschlossen, den. Verlnst auf neue Rechnung vorzutragen. Die Ursache für die derzeit ungünstige Situation der Gesellschaft ist in der Hauptsache in einem langsichtigen Vertrage mit der Elektrizitäts-Liefernngs-A.-G. zu suchen, welcher in bc£ Vorkriegszeit geschlossen. Kohlenpreise festsetzt, welche d«r Gestehungskosten bei weitem nicht Rechnung tragen. Die Gesellschaft hat zur Bekämpfung dieses Vertrages alle' gesetzlich! zulässigen . Mittel ergriffen. Desgleichen wurde einstimmig beschlossen/" die ausscheidenden, Berwaltunasräte Kamillo.' Feldmann) Generaldirektor Dr. Georg Günther und Generäldirekbor - Mexander Weiner wiederzuwählen, die Kooptiernng des ' Verwaltungsrates, Major a. D. Eugen Reinhard zu bestätigen . und die Herren Dr. Hhnek-Bulin und Präsident Jgjciat'ricf) Petr üeuzuwählen. Vom nordtvestbShmifchjear BraiuüWhleinmarkt berichtet das' Teplitzer Fachblatt „Der Kohleninter^ssent": Auch die zweite- Augusthälste ist unter den gleichen Merkmalen,-des G'eschästts verlaufen wie die erste: Uebermäßige Nachfrage nach dengröberen Körnungen' der guten und Mittelmarken. Absatzschwierigkeiten in Nuß HI und Staub und in allen Körernngen und in Förderkohle, der Marken minderer Beschaffenheit. Die 'Leistungen der' Werke sind andauernd auf. gleicher, Höhe und es wurden in den Revieren Deplitz, Brüx' und Kornotau in der Zeit vom 16. bis 28. v. M. zirka 29.000 lausende Wagen von .10 bis 20'Donnen Ladegewicht ver-. laden, also im täglichen Dürchschnitt 2640. Allem Anschein nach sind bereits ansehnliche Mengen fürd«eei Hausbrand ■ bezogen worden und auch die Bedorrätignng der- Zucker--( fabriken ist soweit vorgeschritten, daß in Anbetracht der in- . folge der Dürre zu erw artenden kurzen Kampagne einige Fabriken den Vorratsbezug von Kohle bereits eingestieW haben. Auch in der Ausftihr haben sich keine neuen Er-' scheimlngen gezeigt; es wäre denn, daß auch die Mchbär^ lander für unseren Ueberschuß an Nuß' III und Staub wenig Verwendung zu haben scheinen.^ An den gleichmäßigen' stattlichen Leistungen unserer Werke könnte mutt Freude,/ haben, wenn nicht die Besorgnis wäre, daß die jetzt oerden Verbrauchern angehauften Vorräte dem Geschäft im! Herbste einen allzu ruhigen Charakter verleihen werden. Bevvvstethende Tariferhöhung in Dcutschlnud. Wie per „Allgemeine Tarif-Anzeiger" hört, denkt mau in Deutschland au eine Erhöhung der Personen- und Gütertarife, um hieourch eine Deckung für die Lohn- und Gehaltserhöhungen zufinden. Die Erhöhung der Tarife soll im Oktober, dieses Jahres nt Wirksamkeit treten und etwa. 25 Prozent betragen. Die Tarife der deutschen Eisenbahnen wurden^ zuletzt mit Gültigkeit vom 1.. Wril .1921 erhöht. Die damalige Erhöhung, betrug zwischen 50 und 85 Prozent und war nach denverschiedenen Tarifklasfen abgestnft.' Die Krisis in der italienischen Schwerindustrie. Die ikaiiemfche ischwerindnstrie sieht einer fehr zweitelhaften Zukunft entgegen. Die Hauptursache der Knsis ist die Kohlentrage. Die Kohle kostet Italien so viel, daß die italiemsche Schwerindustrie 1919 und 1920 die. Tonne Fertigprodukte 3-0 L,re mehr kostete, als die ausländisch'.^ Konkurrenz sie lieseru konnte. Ein zweiter in Betracht fallender Faktor ist der ungenügend große Besitz von Erzgruben, deren Gesamtvorrat nur auf, 40 Millionen Tonnen geschätzt wird. Die Förderung an Eisenerzen betrug 1913 etwa 600.000 t, in dm 5kr«egsjahren erheblich mehr/ 1919 und 1920 sank die Produktion jedoch wieder. Die italienischen Gießereien konnten niemals den Gesamtbedarf Italiendecken.; Emgelührt wurden nach Italien z. B. 1918 an Schwerindustrie-^ Produkten 602.000 t, gleich 30'/« des italienischen, Gesamtbedarfs/ Heute muß mehr als d i e H ä l f 1 e des italienischen Be-! darfes eingeführt werden, wofür das Ausland mehr als eini- Milliarde Lire erhält. Das Ende der Kriegswirtschaft in der Schweiz.! Nach den „Basler Nachrichten" soll sich in'der/letzten Sitzuvg'- des Bundesrates eine starke Strömung für die Aufhebung auch der letzten noch aus der Kriegszeit her bestehenden Monopole! geltend gemacht haben. Es sei sogar beabsichtigt, auch das G etreidemonopol auftubebm. das man ursprünglich hr irgendeiner Form zu einer dauernden Einrichtung hatte machen wollen. Rindeemarkt in St. Marx. Der Austrieb belief sich ans 2747 Stück inländisches, 586 Stück ungarische-, 25 Stück jugoslawisches, 43 Stück tschecho-slowakisches und 24b Stück rumänisches, ^rsamnieii 3316 Stück Schlachtvieh, worunter sich 2908 Stück Mast- und 731 Stück Bemlvieh befanden. Außer Markt wurden 1000 Stück bezogen. Trotzdem, nach Marktbegimr noch weitere 400 Stück rumänischer Gattung einlangten, wieS die Gesamtzusuhr einen Ausfall von 1200 Stück - ans,, die Verladungen aus Oberösterreich um 1600 Stück geringer waren. Ber lebhaftem Verkehr anläßlich des gesteigerten Bedarfes infolge des bevorstehenden Messebesuches haben Pnmasorten K 5 bis K 10, mittlere und mindere Qualitäten K 10 bis 15 und Stiere K 15 bis 20 per Kilogramm angezogen. Es notierten: Ochsen Prima K>ii6 bis 135, schwere K i40, Sekunda ll 96 bis 112, Tertm ll 70 bis 94, Stiere je nach Qualität K 48 bis li2, Kühe K 68 bis 120, Bemlvieh K 48 bis 48 per Kilogramm Lebendgewicht- Borstrnviehmarkt. Nach den bisher vorliegenden AuS- .ladnngen und Anmeldungen dürfte sich der Gesamtanftrieb auf rirka 1800 Stück Fleisch- und,Feltschweine belaufen. Em 'größerer Transport rumänischer Schweine dürste verspätet einlangen. Wir garantieren, innerhalb drei Tagen Transporte nach Polen m bringen, Expressverkebr nach Ungarn, Jugoslawien, Holland, Deutschland, Schweiz und umgekehrt Internationale Transporte Arthur Wolf manu «£ Co» Zentrale: Wien, I., Neutorgasse 6 0128 Filialen in allen Hauptstädten

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