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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-02 · Heft 934 (2.9.1921) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 934 (2.9.1921)
Date
1921-09-02
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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# Die«, Frmag Mieser MorgeszelÄmss 'Z« der Erhol««gsstätte „Weißau". Das letzte Kindectrüpp.lein, von einer Lehrerin geMArt, war eingelangl. „Vollzählig!" sagte der Leiter befriedigt, nachdem ihm die Kopfzahl genannt Warden war. Sollte wirklich von hundertfünsundfiebzigKindern, hie fast alle vom Schularzt gesundheitlich mit „3" joder sogar ,,'4" klassifiziert worden waren, die also »alle als blutarm, unterernährt oder sonstwie krank- W gelten mußten, heute nicht einer fehlen? | Da kamen auch schon einzeln vier, fünf Kinder jcyr den Leiter heran. j »Mitte, mein Bruder, meine Schwester ist krank »und' die Mutter läßt ersuchen, daß ich heute als Stellvertreter bleiben darf/''; Lächelnd wird dieser ausnahmsweise „Ersatz" ge. jnehmigt, ist ja der Kleine aus Favoriten, Hernals oder fönst einem äußeren Bezirk hiehrr in die Nähe des ^GLnsehäufels" gekommen, um auch einmal einen sganzen Tag fröhlich im sonnigen Grün zu verbringen.; Schon vor neun Uhr morgens stehen alle Kinder, »nach Altersgruppen geordnet, bei ihren Lehrern. Die »meisten Knaben haben jetzt nur noch ihr ärmliches Köschjen yn und manches kleine Mädchen ist mit einem Durn- oder Badekvstüm bekleidet. Sorglich trägt jedes Kind sein Eßgeschirr in der Rechten. Von her Sonne gebräunt sind sie fast alle. Doch obgleich die größte Fröhlichkeit aus all den jungen Augen blitzt, Mächen »nvG immer viele dieser schmalen, typisch jüdischen Ge- ^iMichen einen kränklichen Eindruck. I' Nachdem die Kleinen sich an gutem Kakao erquickt »und ein tüchtiges Stück Brot dazu gegessen haben, sieht man bald, daß der herrliche weite Wiesenplatz, den das st ä d t i s ch e I u g e n d a m t für die' Dauer jbfer Schulferien zur Verfügung gestellt hat, für eine solche Kinderschar keineswegs zu groß ist. Hier turnt »eine Gruppe, dort spielt eine andere allerlei Wiesenfpiele, diese gräbt die Erde um, eine marschiert zum nahen Bad ab und wieder eine andere schärt sich still »um festen jungen Helfer, der so unterhaltend zu erzählen weiß. >_ Ueber all diesem Treiben wacht das Auge eines Mannes, der nicht immer anwesend ist. Die Kinder sind dem Arzte zumeist nicht sehr hold gesinnt, hat iec doch mehr als der Hälfte aller Jungen aus gesundhieiLlicheu Gründen das Fußballspiel und vielen Kin-> her« beiderlei Geschlechts das Schwimmen verbieten svLssew. b Plötzlich läßt die Gruppe der mit Schaufeln und Weichen Leschaftigion Kinder ein jungfrisches, hebräisches Mb' erschallen und der jugendliche Erzähler, der vöher »aus der allgemeinen Fabelwelt geschöpft hat, drzäh-lt jetzt ein herziges Geschichten jüdischen Inhalts. Da erst kommt uns die große Bedeutung dieser neuen Schöpfung des Vereins „Jüdische Kinderfreunde" voll zu Bewußtsein. Bor der Sorge, ihre Kruder der Straße überlassen zu müssen, sind alle im Berufe stehenden Eltern zu schützen; bei jüdischen Eltern konttnt aber noch' die Sorg-e wegen des fremden Und so» oft feindlichen Einflusses so vieler Faktoren »außerhalb des Vaterhauses hinzu. Selbst Kinder, die ,'iHre Ferien mit den Eltern auf dem Lande verbringen, mächM Nicht selten ein jütisches Martyrium 'durch. SvrgNH wird' im Dorf, in der Sommerfrische alles vermieden, was an die jüdische Zugehörigkeit erinnern könnte. Wird gebetet, bann werden Türen und Fenster wie bei einem geheimen Verbrechen verschlossen, der jüdische Vorname wird zumindest für die- Zeit, in der mau zwischen Bauern lebt, in einen artjchen ver- »Mndelk. — Hier aber ist es anders! \p> Wenn auch' zu Mittag keine Fleischspeise geboten Mrdlen kann, so vermag doch de« Arzt bei fast allen Äirckerir eine erhebliche Gewi-chts zu nah me und imerklichtz Stählung der Gesundheit zu konstatieren. Me pädagogischen Kräfte wissen es aber, wenn sie es M'ch' nicht statistisch nachtveisen können, baß die „Jüdi. Wen Kinberfreunde" vielfach auch seelische Festigung Und seeliM Gesundung ihrer Schützlinge als Gewinn HWrr dürfen.; __/ Ui-;.*!. G- A. : Sie Cröffmtitg der Prager Messe. ff' Prag, 1. September. (Tschecho-slowakischeS Preßbureau.) Heute vormittagwurde die dritte internationale Prager Mustermesse in Gegenwart des Präsidenten dir Republik Und -er Rrgieruugs Vertreter eröffnet. Ministerpräsident Cerny Mrte in seiner Begrüßungsansprache au-, ber wirtschaftliche Regi«nali-m»S Müffe überwunden werde«. Die Intelligenz und die Besonnenheit deS tschccho-flowakischm Volkes biete die volle Garantie, daß die Republik nicht der Schauplatz «topistischer, picht völkisch durchdachter Experimente werden könne. Die tschechoslowakische Republik sehe ruhig und sicher, der Zukunft, entgegen, die ihrem Handel nnd ihrer Jndusir e nach der sicherlich «nr vörübergcheuden Periode der heutigen Absatzstagnation immer neue Produktions-- und Absatzmöglichkeiten bringen werde. Bevollmächtigter Minister Dr. S ch ustr verwies namen- LeS Haudtlsmmisteriums aus die Notwendigkeit, süe die Erzeug« «iffe der Republik neue Märkte jenseits der B o Ngrerrz en z» suchen. Das s.i Ausgabe itt Handelsvertrags-, Verkehrs- und Produktionspolitik des ^Staate?. Der Minister warnte nachdrücklichst vor verschiedenen projektierte» «eae» Meffeu, die ihren Zweck nicht erfüllen kämea und die daS Handelsministerium weder finanziell noch moralisch zu vnterstützcn vermöchte. Der Präsident to Mustmneffe betonte irr Besprechung der ÄusbckwoM. dsiii .ite gehend studiert werden müßte. Schon heute müsse in Ruß laud ein Platz gesucht werde«, auf den di« gesamte Energie der tschechoslowakischen Industrie konzentriert würde. Sie könne nicht in ganz Rußland entfaltet werden, wohl aber in kleineren Gebieten, so ne Wolhynien, Podolien nnd in dmr Gebiet vonKie w, wo schon heute die Hilfsaktion der Tschecho-Slowakei konzentriert werden sollte. Sodann wurde ein Rundgang dnrch die AnsstrllmgStänme angrtrelen. _ Wiener Messe. Pol zeiliche Vorkehrungen anläßlich der Meffe. Der gesteigerte Reife- und Fremdenverkehr anläßlich der Wiener Messe dürfte jedenfalls auch ein Zuströmen verschiedener, auch internationaler .Verbrecher mit sich bringen. Die Polizeidirektion hat diesbezüglich schon die entsprechende Vorkehrungen getroffen, so daß es nur noch erübrigt, auch das Publikum auf deir zu gewärtigenden unerfreulichen Zuzug aufmerksam zu machen und im eigenen Interesse zu warnen. Schon in den einlangenden Bahnzügen werden die ja auch sonst dort „arbeitenden" reifenden Dascheu- und Eoupeediebe in größerer Anzahl und mit erhöhtem Eifer ihr Unwesen zu entfalten versuchen, wahrend andere Angehörige dieser Gilde in Wien selbst überall dort, wo es Gedränge gibt, also zum Beispiel namentlich auf den Bahnhöfen, in der Straßenbahn und gn gewissen wichtigen Haltestelle«, bei den Rennen, in den Garderoben der Theater, Kiwos und Vergnügungsetablissemeuts, ihre Opfer suche«: werden. Es wird also dringend geboten sin, ans die eigenen Taschen gehörig achtzugeben, wie auch auf die herandrängeuden Menschen ein wachsames Auge zu haben. Besondere Vorsicht wird aber auch den Leuten gegenüber .notwendig sein, die sich ohne behördliche Befugnis in den Bahnhöfen, Schiffsstationen und in ihrer Umgebung zum Tragen von Gepäcksstücken anbieten. Wer fcune Sachen ihnen anvertraut, läuft Gefahr, Gut und Träger plötzlich in unerreichbare Ferne entschwinden zu sehen. Da diese Oertlichkeit ebenso von den verschiedenen Bauernfängern, die sich den Fremden mit verbrecherischen Hintergedanken zu Führerdiensten anbieteur, mit Vorliebe zum Tummelplatz gewählt werden, wird der ankommende Fremde gut daran tun, solchen unter der Maske größter Biederkeit und Einfalt auftrebenden Gaunern ja kein williges Ohr zu schenken und ebenso auch vor angebliche« Amtsorganen, die unter irgendeinem nichtigen Vorwand Amtshandlungen vornehmen wollen, ans der-,Hut zu sein. Daß auch' die geistige Elite der Verbrecher,'die Hochstapler, die flinken Hotelratten, die hochstaplerisch auftretenden Cinmietdiebe, ihren Mann stellen werden, ist wohl mit Sicherheit zu erwarten. Hoteliers und private Zinpnenvermieter werden daher gut daran tun, bei der Aufnahme von Mietern sich über ihre Persönlichkeit im der Hand vertrauenswürdiger Urkunden zu versichern und im Falle verdächtiger Wahrnehmungen sofort die Polizeibehörde zu verständigen. Dann wäre auch noch der Vollständigkeit halber ans die galanten Diebinnen aufmerksam zu machen, die gewiß alle'ihre Künste spielen lassen werben, um evoberungÄustige Fremde, aber auch Einheimische in ihr Garn zu bocken. Da namentlich in den letzten Jahve« das Unwesen der Fälschung von Banknoten, Schecks usw. tu einer bis dahin! ungeahnten Meise aufgeblüht ist, besteht gewiß' auch die Gefahr, daß die Fälscher und ihre Agenden bestrebt jein werden, ihre Ware während der Messe hi« an bat Mann zu bringen, so daß erhöhte Vorsicht bei Entgegennahme fremden Geldes wohl dringend anzuempfehlen ist. Natürlich würde es zu 'wett führen, alle Typen von Verbrechern und Verbrechen, über die hier nach des Näheren zu sprechen wäre, aufzuzählen. Es kann daher dem Publikum zum Schluß nur im allgemeinen geraten werden^ in allen Fällen, die ihm in irgendeiner Richtung bedenklich; Vorkommen, vertrauensvoll die Hilfe der Behörde ftt Anspruch zu nehmen.; U 5!_— * Lohnbewegung bei de« &{»»tn«fMent. Die Lohnbewegung unter dir Musikerschast hat nunmehr auf die Kinobrtrirbe übergrgriffen. Seitens der Gewerkschaft der Mustier wurde dem Bunde der »Oesterreichiichen Lichtspieltheater* rin Vertrag vorgelegk, dessen Forderung«« für die Unternehmer sowohl zufolge der Höhe der anaesprochenen Bezüge als auch infolge der vielen die Unternehmerschaft unerträglich belastend» Nebenbedingunge» nicht annehmbar erscheinen. Obwohl die Arbeitgeber za weitestgehenden Konzessionen sowohl inder Lohuftagr, als auch bet der Festsetzung der Arbeitsbedingungen bereit waren, ist eine Eimgmig nicht zustande gekommen. Die Kinoomsikrr habe» gestern im l. und II. Bezirke, dann im Prater, im VI. und vH. Bezirk die Arbeit mcdergelegt. Die beute tzattfindmde Vollversammlung der Kino besitzen wird weitete Maßnahmen treffen. . . r * Wie tt«*0Vitfcttn8e« hi Orient. Die „Rarobni Politika" berichtet, wurde der Prager, Universital-prosessor Dr. Hrorny durch den zurzeit in Prag weilenden Profesior des College ne France B r u n b e S und den Chef LeS französischen archäologischen Institutin Syrien Prof. Bir »ll e a » d e' riugelahrn, sich als Mitdireftor an dm .ftanzösisch» Ausgrabungen im Orient zv beteiligen. Beuch Bau des neuen hydrobiologischen MnsenmS in Alexandria stieße« Arbeiter auf eine alte Römerstraße an- Basalj von 6 m Brette. Ferner grub man Kolonnaden rincS PalasteS ans und ein ausgezeichnetes Mpsarkwerk mit Darstellungen von Panthern, Hyänen, Gazelle« und einem Fabeltier, halb Löwe, halb Vogel. Auch ei» Abzugskanal zam Meer wurde freiaelegt., Rach Ansicht wrffenschältlicher Autoritäten handelt eS sich bei diesen Entdeckungen um den KSniaspalast, dm die Ptolemäer im zweiten Zahrhundett vor 2.'0peiBeif»Zr M SM * AhtENUMsewm der Stadt Me«. DaS Uhren« ' mnftum der Stadt Wien (l.. Schulhof 2) ist vom I2.bis l7,d, M. täglich Punkt 10 Uhr, am Miltworb den 14. und SawStag den lk. S. M. auch um Punkt 4 Uhr geöffnet. Eintritt nur nach tagsvorher zwischm 9 und 1v Uhr lldr gemachter mündlicher.oder mindestens zwei Tage früher «ingeschickter schristlichrr Ast« Meldung. (Porto für Rückantwort!) Eintrittskarte per Person K 20. Führung kostenlos. ”1 . * Messeznbntze fiir die Wiener Raucher. Das Ausmaß der in der Wocke vom 5. bis 11. d- M. auf emm ieden Stamm»' künden in den Trafiken des Stadtgebietes von Wien anläßlich der Wiener Meffe entfallenden Zubuße wird mit 10 S t ü ck Aeayptischen Zigaretten (lll. Sorte, Exportware) zum Preise von L 10 für das. Stück festgesetzt. * Kleiderspende» für die ukrainisch 0 jüdische» Pogroiuopfer werden täglich mit Ausnahme von Samstag und Sonntag beim Portier der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Sntenstrttengaffe 4, gegen Empfangsbestätigung e»tgegcngenommeu. Hilfskomitee für die ukrainisch-jüdischen Pogromopfer. * Körperkultur und Kosmetik. Ueber dieses Thema (Ucbuug und Kräftigung der Organe, dann Verschönerung des Aeußeren) wird Frau Dr. phil. et med. Marianne B a n e r* I 0 kl im Kleinen Saal« der Urania einen Kurs von sechs Verträgen hallen, die jeden Montag «m V,6 Uhr sta-t-» finden und Montag den b. d. M. beginnen. * tvolkSbild»«« i« Technische» Mnsru«. Samstag dm S. d. M., 8 Uhr nachmittags, Führung N. Boroevic, „Straßen« sahrzeuge^. — Sonntag den 4. d. M., 10 Uhr vormitiags. igr großen Hörsaal Lichtbäder- und Exverimentalvortrag «Dir Kohle als chemischer Rohstoff" von Afsiftent Dr. ing. R. Lant. -; * Urania. Heute, Freitag, 5Uhr (GroßerSaal): SliacklktonS Südpolexpedition. — V-6 Uhr (Klndsaal) Unw. -Lcktor Mariuö F a b er: Praktischer UchungSkms in Gprech- und Vortragskunst, l. — */,8 Uhr (Großer Saal) Elsa, Berta n»d. Martha W i esenrbal: Kammcttanzabend. — Vs8',ltßc (Kleiner Saal) Dr. Fritz Schulhof: Nervosität. £ — V»8 Uhr (Arbeiterheim, X., Laxrnburgerstraße Nr. 8) Ferdinand Raimund. ..j * Ba»haudn»erker für Palästina gesucht. Der Waa^- Haz'rim. Jerstalem, h.u das Palästina-Amt verständigt, -bots; dringend Handwerker des Baufaches (Maurer, Y'a u« tischler. Bauspengler usw.) in PUSst'ma benötigt.* werden. Nur qualifizierte Kräfte, die zumindest über die R e i s e s p e s e n verfügen, möam sich sofort im Palästina- Amte, Wien, I., Bauernmarkt 24, melden. * Jüdische Knast. Zigarektrndosen m Silberemail mit Reprodmtionk» «ach Originalnemälden jüdischer 5künstler (Handmalerei) erzeugt Jmialier S. Kaufmann, Wien, lll., Löweng a s s e 42. * Streng orthodvx koschere Speisen, ' vorzügliche polnische und ungarische Küche, Epezialltät: Fischspeiseu. Hotel* restauralion Äarschak, Wien, II., Große Schtffgaffe 3. *Tra»stpprt« lassen Sie durch die bestbekannte Speditionsfirma Artbnr Wolfmann & Co., Wien, l , Nentorgrffe 6, durchsührcn. Die Firma unterhält Nebst Spezialvr» kehren nach allen Relationen einen Transitverkehr, welcher ermöglicht, Güterdie transit Wien gehe«, kulantest und raschest abznfertigen. Weiters besitzt die Firma ein eigenes Begleit- und Bersicherungtbmeau und übernimmt Brgle>t«ngeu.. sowie Versicherungen zu den günstigste« Konbititzne». -u * „Prags", Jnternationake Transport« und SvebitsonS- A.«G., ist eine Gründung der Mährischen Agrar- und Judustnebank in Brün» und til die Zentralbircktion der «Praga*, Tschechoslowakische Lagerhausmd SpeditionS-A.-G. für Land« und Seetransporte daselbst. Wir verweisen auf das »ach den modernsten Prmzipien organisierte Untcrnehmen, welches ermöglicht, im Verein mit den auf den hauptsächlichsten Plätzen erlichtetcn Filialen und Expositure» jedwede Art von Transporte«, sowohl Expolt wie Import, promptest und kulantest durchznführen.; Die Firma hat große Lagerhäuser mit direktem Grleiseanschluß und ist mit allen neuzeitlichen Hilfsmitteln auSgestattet,, so daß sie dir. Aufträge ihrer Kommittente» zu den günstigsten Bedingungen jederzeit übernchme« und auSführm kann. Genannte'F»rma unrer* hält ein erstklassiges, modern ansgestattrtrS Filialennrtz mft Filiale» i»Bode»bach, Bndweis. Daca, Cbiasio, Eger (Böhmrn), Freistad» i. S., Hawbnrg, KirLlvhSza. Kufstein, Laube, Lougatico, Luino, Lu»de»bnrg, Oderberg, Pilsen, Pontrbba» PM, Preßburg, Tesche», Tncst, Ubine, Venedig, Villach, Piedievue, Rösmbach, mit alliiert« Häuser» in aanz Drutsch!aud, Frankreich, S. H. 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Die Eierversorgung gestaltrt fich in der letzten Zeit iufolge der geringe» Ankünfte etwas mavper. - " Fn der Großmarkihalle war F l e t s ch well Wer Bedats angebvte». Die Preise blieb» «moerstndert. Rmdsteffch notierte mit K ,90 diS 230. An Fett herrscht nach «e vor Knappheit. Freie jüdische VolksbOhne Senta */s8 Uhr: nrd rBtr 11 nr r»« ULVl ■ fl EL I» U Ea von Jakefc Gordin Bühne «mb Kunst. Um im 3t» B » r g t bester gekmgt morgen, Samstag, ehodeuem Jahresabonnement -Big-6 2912

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