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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-01 · Heft 933 (1.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 933 (1.9.1921)
Date
1921-09-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite L Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitnn-1. September 1921 Nr. 93>\ Freilich wird auch damit unsere Leitung noch nicht , etc Körperschaft, die wir alte ersehnen, das Haupt der Galuth. Aber von.dieser Reform aus kann ein weiterer Weg zur organisch-lebendigen Erfassung aller Volkskräfte gegangen werden. Die Leitung müßte in allen Zentren politische Exposituren unterhalte«, die die Entwicklung des sozialen und wirtschaftlichen Lebens aufmerksam verfolgen und durch ihre Berichte die Zentrale in den Stand setzen, die Lage des jüdischen Volkes' jederzeit zu übersehen, an den schwachen Punkten mit allem Nachdruck einzusetzen und das politische..Bewußt^ sein der jüdischen Massen bis zur einheitlichem Willensbildung der Vierzehnmillioneunation , cmporzuführen. Wir brauchen eine Leitung, die.nicht stark ist durch ihre Macht, sondern , durch unsere . Arbeit und durch unser Vertrauen. Es ist nicht gut und zeugt von eurem sehr geringen Zutrauen in unsere, eigenen. Fähigkeiten, daß wir Don einer starken Hand und von großen Männern träumen. Alle großen Männer waren nur wirksam, weil und solange dM BM. sie., verstand und » mit ihnen ging. Die norr-endigste Voraussetzung für die Erreichung eines Zieles ist die.Zusammenarbeit aller. Laßt uns selber besser werden, gleich wird's besser sein! Wenn wir Wcitzmann Vorwürfe machen, dann müssen wir auch seine Anklage hören: „Jüdisches Volk, was hast du getan?" Wir wollen uns dem nicht mehr äussetzen. Die Wiener Anträge, die aus der Stadt Herzls kommen» greifen im Wesen auf Herzls Verfassung zurück. Sie find nicht das ''LUv: " a-.-? - ,';o .soffen die Arbeit der Organisation auf eine bewährte Basis. Der Wille zur Arbeit ist vorhanden, das beweist' der Blick auf diesen vor Impulsen stöbernden Kongreß, auf diese Delegierten, die nach den Strapazen 'oft wochenlanger Reifen jede Müdigkeit' vergessen haben, auf diese prachtvolle, enthusiastische Jugend,'deren- Fehler doch immer nur äus der glühenden Liebe zum Ideal'fließen. Es wäre gut, wenn man den außerhalb des Kongresses stehenden zionistischen Massen etwas von der Ungeduld und dem Temperament der'Kongreßstimmung mitteiben könnte. Wir alle sind ja Brüder und Freunde, die das gleiche Streben beseelt. Wir alle wollen - arbeiten und suchen nach der Formel, die uns für die nächste Zeit eine breitere, umfassendere Tätigkeit gewährleistet. Wenn der Kongreß hie von Wien gebotene Formel akzeptiert, hat er einen guten Schritt nach vorne getan. Landsmannschaften und Parteien. K r r l s b ah,. 30,. August. DaS. -raneioi'r Büd der zionistischen Weltbewegung entrollt sich immer weiter, je näher der Kongreß herarnnckt. Die. Arbeiten deS Legitimativvsausschuffcs. die sich ziemlich ra'ch abwickeln, laff'.n die Ausbreitung deS zionisiijcheu.Gedankens erkennen, der sich in der knapp;» Zeit von 20 Jahre« das Judentum erobert hat. LuS China, S i b i t i t» wie aus den englischen Dominions find Delegierte und Gaste wochenlang unterwegs gewe-en, um dev Kongreß zum avgeietzten Termin zu erreichen. Ein Delegikrier auS Persien ist inBagdad durch.Zugsschwirrigkeiten zurück« gehalten worden und versucht, die Erlaubnis zur Benützung der militärischen Flugpost nach Aleppo zu erwirken, m zum Kongreß zu kommen. Nach dem Material des LegitimationZanSschuffes zählt der Kongreß bisher 500 Delegierte, von denen 178 bereits zu Partriverdaudeu zu-ammengeschloffen sind. Im einzelnen ergibt sich iür d'.e Landsmannschaitru, lvwnt die AgnoSziernngen des LegimalwnSauSschnffes reiche«, folgende Ausstellung: Amerika 4<> Delegierte. Argentinien 3, O esterr r i ch 11, Belgien 2, Beßarabie« 8, Brasilien'1, Bukowina 5, Bulgarien 5, Kanada 1b. Tschrchv-Glowakei S, Aegypten 1, Eriglmd 7, Estland 1, Frankreich »och nicht jeststehens, Ost« gakisirn 2t. Deu.fchland 11, Griechenland 4. Holland 4. Ungarn 4, Italien noch nicht feststehend, Jugostaw'en 5. Manen 8 (Kowno 2, Vilna 8), Mckopotarnim 4, Persien % Polen 82, Ruman en 8, Rußland nach «icht feststehend, Skandinavien % Sibirien 1, Oberschlesien 2, Südafrika 8, Schweiz 1, TrrriSsylvamen 8, Tunis 2, Türke: 5, Marokko 1» dev ferne Oste» 1. — P ü r 1 eimäßig sind folgende Ziffirn als vorlänsig fest anzusehen: M i s r a ch i 120, rechte P o a l eZi on 25, Z e i r ei Zion 18, H i t a ch d a t h?.v, M a c c a d e a n S 5. Dem ZenIrmnSblock dn Mi'ra.'si steht also rin radikaler Artaiterverband von etwa 75 Mandctm gegenüber. Gestern abends hat eine Besprechung sämtlicher Landsmannschaften stattgefunde«. mckcher die W i e» e r These» für die Reoreanisarion der Leitung vorgrlegt wurde«, Kongreß des Wettverbandes zionistischer Siubtnttn, Am Sonu'ag wurde im Schweizerhof die Konferenz deS allweltlichen BerbandrS zionistischer Studenten eröffnet. An der Sitzung nahmen 6vDelegierte aus allen Ländern teil. Der Präsident der Exekutive des WrltverbarideS, Jugenieur Bawly (Holland), er öffnete in chebräschrr Ansprache dir Tagung. Hikraui sprach im Name« der Misrachi-Weltvrganisation Herr Friedman«, der auSsührke, e< besiehe die Hoffnung, laß diese Konferenz der jüdischen Jugend engere Beziehungen zu den Vertretern der jüdischen Traditio» anbahnrrr wird. Au« Vorschlag deS vorbereitenden Komitees wurde« ins TogeSvräsidium gewählt: J«ge,neurB a w t tz (Holland), Doktor Polka! (Holland). Tr. K i w e (Wien). Kling e r (Wien), O l i tz k i (Berlin), Hern (Tichccha-Slowakri) und Hirsch (Dchecho-Slorrakei). Jngrmear B a w ly erstattete de« Bkichttap'^xef«Üpr, Dr.,P» Na l hielt da< Kinsuzreserat» '! Don unserer 'Karlsbader Rad aktiv«. KarlLbad, 29. August. >: Gestern vormittags begann im großen Saale des Kurhauses die ersteWeltkonferenz d e s I ü d is che n N a t i o n a l f o n d s. .Anwesend waren: Die Direktoren Professor Dr. O. Marburg, Bcrlin; Justizrat Dr. M. I. B o d e nh eim er, KölnLeopold Keßler, London; Boris Goldberg» Haifa. und Dr. Arthur Han 1 k «.Berlin: ferner die Mitglieder der Natioualioudsvertretung in Erez Israel M. M Ussischk,b n uad ln?. »Zr. I. Etti n g er aus Jerusalem sowie die Sekretäre dis HauPtbureauS und die Vertreter vov zirka 30 Landessammelstellm. Den Zuhörerranm füllten größtenteils Delegierte des Kongreßes. Herr U i s i s ch k i n hielt die h e b ratsche Eröffnungsrede. Der Jüdische Nat oualiondS ist die beliebteste Institution im jüdischen Volke und jeder verknüpft seine Ideale mit ihm. Trotz der größten Katastrophen, die von außen aus ihn 'indrangen, und trotz aller Meinungsverschiedenheiten »nd Reibungen im Innern -st der Nationalfonds immer gewachsen. Besondere Berdrenfte hat er sich im letzten Jahre erworben, wo mit der langersehntin Geulaath Hacnez. der Befreiung des Landes, endlich ein Aniang gemacht worden ist durch den großzügigen Kauf der Ländereien des Emeklales, der Kornkammer des Landes. . Professor Marburg führt aus: Die acht Jahre, die verflossen find, seitdem die Vertrauensleute des Jüdischen National'onds zusammenkamrn, habm sehr tiefe Wirkungen hervorgebracht. Dies bezieht sich sowohl auf die Verwaltung m Palästina wie auch auf di; Sammeltätigkeit und Propaganda. In der Verwaltung in P a l L st i n a haben sich durch d n Krieg bedeutende Veränderungen ergeben. Die Haupttätigkeit des Jüdischen Nationalfonds während des Krieges war.darauf gerichtet, d a s zu e r h a'l t e n, waS er belaß, und wir können mit Frmde konstatieren, daß dies gut ge-' langen ist. Der Nationalfonds hat wohl Einbußen erlitten, aber feilte wesentlichen. Der durch die Heuschreckenplage und die militärischer, Besetzungen unseren Pflanzungen zvgesügte S ch ad en ist durch Wertsteigerung und Rener Werbungen ausgeglichen.^., - ' " Di- Lammeltaligkcit wurde astch während deS Krieg«- nicht uuterörvchcn. Als Beweis möchte ich anföhren, daß zum Beispiel für daS erste KriegSjahr 1914 7t4.0(X) FrcS. eingegangm find und die Summe im Jahre 1915 auf 636.00t) FrcZ. fiel, dan« aber begannen die Einnahmen wieder zu steige», und zwar auf OteS. 933.000 im Jahre 1916, ftre*. 1,763.000 im Jahre 1917, 2,243.000 Frcs. int Jahre 1918, 5.551.000 Frcs. im Iah« 1919 und 9.500.000 Frcs. im Jahre 1920. Die E.ngänge habe« sich also i» de« fünf Jahren verfünffacht, wob i freilich der Wert deS 'Francs gesunken ,st. Diese Gart» Wertung war aber nur eine zwei- bis dreifache, so daß ma« aus eine absolute Bermeh uu^z der Einnahmen Hinweisen kann. T)a§ Vermögen des Jüdischen Rationalfonds hat sich in den acht Jahren auf das Zweie nhalbfachr vermehrt unh beträgt über 500.0(;0 Psund. Der Nanonalfonds ist das gr.ö ß t e Akt.« »..um, das die Zion-Organisalion bcscht. Die Landkäufe mußten natürlich während des Kr eges eingestellt werde«, etzst lange nach drm Kriege konnte wird.r daran gedacht werden. Der Boorndesitz des Nationalfonds in Palästina, der am 1. Juli 1914 16.000 Dunam betrug, betragt jetzt 73.000 Duvam. Außerordentlich hohe Ansprüche sind an den Jüdischen Nationalfonds gestellt. Die Londoner Jahreskovferenz vom Boriahre hat beschloffrn, «icht nur ländischen, sondern auch städtischen Boden durch den Jüdlscheu Nationalfonds erwerben zu lasten. Redner schließt mit dem Wunsche, die Konferenz möge alle auf sie gesetzten Hoffnungen erfüllen und ein gutes, fruchtbares Ergebnis als Grundlage sur die Weiterent, Wicklung des Jüdische« NationalsondS schaffen. (Beifall,). ' Zu« folgenden Punkte der Tagesordnung: ^Bericht der Verwaltung" erhält zunächst der leitende Sekretär beS Haupt« burearrS im Haag. Nathan Groß, das Wort, der äuSführte: Die BeraiuugSgegeustände betreffen schwierige und verantwortungsvolle Fragen und der Kongreß werde jedenfalls darauf achten, waS die in NatianalfondSsachen gewiß kom« petente Konferenz Vorschläge. Ein großer Urbrlstaud habe sich ick der Organisation deS Jüdischen Nativn.üf»»ds hrrauSgestellt: ES fehlte bisher die organische Verbindnng -wischen den Ga«melstellm und der Generalversammlung, sowie dem Direktorium. Schon nach dem Wiener Kongreß 1913 versuchten wir eine tat» bindende Brücke zn schaffen und riesen eine ave einschlägige« Fragen behandelnde Kolonisationsliteratur ins Leben. So entstand die Nationalfondsbibliothek und die Zeitfchrist „(£«,< Israel*, Redner weist nach, daß wirtlich güte Propagatore» in de» komplizierten Fragen der Palästina -Kolomsatio» genau Bescheid wissen «äffe«. WaS die gesamten R e g i e s v e s e n anlange, so beliefen sich diese im Jabre 19L0 ans zirka 20%, h.evon entfallen l87o crus die Spesen der LandeSsamMclstellen und fast 7*/« auf jene des Haup'bureaus und der Nationalfouds- Bertntrmg in Erez Israel zusammen. Die starke Verteuerung aller . MMMr. die. Evr»de»g«rweffe «sw. tanixsqchr« «Wiche Unkosten, welche bedeutend herabgedrückt würden, wein» wir meh^ . große Spende« bckämeu. Das Beunagen des Jüd ischen Nationalfonds läßt sich heute/ v bevor die nnre kaufulannische Neueinschätzung unserer Besitzungen in. Erez Israel durchgeführt «nd die Bilanz aufgestcllt ist, nicht an- . gibrb, e- \ eträgt aber ganz gewiß mehr als 50V.V00 Pfund. Roch imrner gibt es Länder, die. wie K a n a d ar sich' tzeL Verpflichtung entziehen, e ne organisierte Sammel-ünd Propagandatätigkeit zu entfatten. Man macht dem Jüdischen Nütiortal- .sonds vielfach den Borwurf, wir wollten «NS abhängig mache» ohne Rücksicht auf Exekutive'»nd Landesverbände. Wir verwahren unS dagegen nnd glauben, mit mchr Rech» den Vorwurf den Vertretern der Landesverbände nrückgeben zu können, weil d'ese uns in unserer Arbeit nicht genügend unterstützen. Uud'waS amv wortet «an uns? Unser Verlangen sei unmöglich, denn Leute, ' wie wir sie möchten, gehen in die Politik «nd doch brauchen wir großzügige Propagatoren, welch: dem Rat'onalsonds ein Vielfaches seiner hefftigen Ernnabmrn zü- ' iühren konnten. Redner verwest auf die rmmcr häufigeren Stiftungen und Testamente für den Nationalfonds. welche Arbeit systemisiert werden muffe. Hier baben wir von der ' katholischen Kirche noch sehr viel zuznlernen. (Beifall.) Ing. sgr. Ettinge r ergänzt den Bericht der Nariv»alsondSverwrl».ung. Darch den Kauf der Ländereien ist der Anteil des Jüdischen Rationalsonds an dem juuschett ' Landbesitz von 3 ans 10% gestiegen. Die verschiedenen Besitztümer: des Jüdischen Nationalfonds in Stadt und Land ermöglichen jetzt die verschiedenen Kolonisationsmelhodcn. Die Kaufe in Ernek . sichetlen große Komplexe, aus denen . . Taufende Mischer FantUien geschloffen angesiedelt werden kömren. Die Zukunft verheißt e i N ununterbrochenes Band jüdischerSi eH l«ngeu vo» Haifa bis zum Tiberi^asfee. ' Vor allem wird man jetzt die altgedientm Arbeiter im Lande an sieden könnm,' wie auch die neuen'Chaluzim, die sich beim Straßenbau so avSdauernd gezeigt haben. Die Terraffen vdn . Dilb bei Jerusalem sind schon bepflanzt mit Weinreben mt-v: wecdm ihren alten Römrn Kirjath- Armwim die Tranbenstadt — rechtferügr«. In S « l i m a bei Jaffa, wo Im d a- M a x-, k a b i tan Manäer schlug, wird dieB o r u ch o w-K o l o « i c., erstehe« und in I a d j «r nächst Haifa die Tschlenow-Kolüuie. Die Sorge für die Farmen wird dem Jüdischen NationalsoudS. nunmrhr abgenommen «nd sie werden keinen Zuschuß mehr brauchen. Redner gibt dan» an der Hand von Diagrammen ziffern- ' mäßig genäse Ausschlüffe Über die Erforderniffe der Farme« nnd Pflanzungen des Jüdischen Nationalfonds. Rach de« Schäden, welche durch Btdtzitzeneiufällt, Krieg und andere Katastrophen hervorgerufen wurden, verbleiben nur 10.960 Pfund wirkliche Defizite, kanm 5*/« der ans die Farmen ausgewevdeten Investitionen. Der NationalföndSboden samt Gebäude« nsw. ist heuir sicher mehr wert, als für >hn investiert .worden ist. Ungerechtfertigt sind auch die Anklagen ch.egen der mangelhaften Entwickluug der A n p s l a u z u n g e v. Der Krieg ließ von früher gepflanzten Bäumen nur 50.000 übrig. Für diese Verwüstung trifft keinen Kolonisator die Verantwoktüng. Die seither dnrchgesührten Werder- und N e u a n f f b r st u it gen, ' haben den Baumbestand bis Ende Juni auf 689.000 gebracht,' von denen alleckchkimmstenS SO?/, noch.verkümmern könne«,, so daß immethm 400.000 BLuwe bleiben. Bald wird jede Kolünie ihren Herzl-Wald habe«, der über den kommerziellen Wert hinaus erneu großen .' ' Segen für dar Land bedeutet. Diese Aüpflanmngen haben viele ' malariaverseuchte Sumpfböden saniert und bssher unzenützter Karst- und Dünengebiet der Kültur und zuplcich der jüdischen Siedlung erschlossen. Endlich hat der Jüdische NatiorialfondS feit f KriegSschluß aus dem Rest deS Arbeiterhrimstättrufonds' 40 n'ene ' Häuser zur Avsirdlnng jemenitischer Arbeiter errichtet. (Beifall.) '1' ' Agronom D h k rügt, daß die Farmen ihren Zweck, die jungm Leute z« tüchtigen, landwirtschastlichm Arbeitern ur.d künftige» Bauern zu .erziehen, nicht erfüllt haben, wrrl man i zugleich, wohl auS Propagandagründen und gemäß dm ge- ' machten Versprechungen, eine« zweien Ziel nachstrebte, Gewinne z« rrziElen. Das ist nicht möglich. > Profrffor W ar b «r g vertagt um 1 Uhr die Sitzung auf '/,4 Uhr nachmittags. R^ch Wiedneröffliuns der Satzung cihebt Dr. Weifl, SekretLr der ^ndesstelle OMvreich, Klage, daß die Methode« der Nationalsondsverwaltungi-nd das Tempo der Kolo«isim»g Erez Israels nicht entfernt den Hoffnwngm der NaiionalfyndSsammler ensprechen. Um daS Tempo . zu beschleunigen, muß man das falsche Prinzip anfgeben. Mittellose bei der Kolonrflerung zn bevorzugen. Im Gegenteil müffrn Juden, die zur Arl>:it bereit sind und außerdem Mittel haben, vor allem heravsezogen werden. Wenn sie den Erbpachtzins, kapitalisiere«, law» Jüdische NationrllondS gleich frischen kommt...UMgM

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