Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 929 (28.8.1921)
- Date
- 1921-08-28
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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i—hith»nTmiwirif ititm witnriffgwrvni Unsere Kongress-Nummern (31. August bis 14. September) werden in Massenauflage erscheinen mtd im Auslände viel gelesen werden! Beeilen Sie sich, uns Ihren Insertionsauftrag für die Kongress-Nummern zu erteilen! jjeiwuiiiii «nv>»s>n»,W»m innni i-— Gerichtssrml. Die KrkegsanLeihers sor dem BerWaltungsgerichtshof. Der Frau Tharlotte Epstein in Wien wurde nlS der testamentarischen Erbin deS am 18. Februar ISIS in Wien derstorbeneu Julius Epstein, von den im Nachlasse vorhandenen Kriegsanleihe« PN Nennwerte von L 1.169.0V0 unter Zugrundeftgung deS in der Nachlaßnachweisirng augegebenen Wertes im Gesamtbeträge, von K 763.58V eine Erb- und Nachlaßgebühr im Betrage von K 210.587 vorgeschriebe«. In dem dagegen erhobenen RelurS machte Flau Evstem geltend, daß der Erblasser in Brünn zuständig und tschechoslowakischerStaatSbÜrger war und alS solcher leinen Anspruch auf Zulassung der Kriegsanleihe zur K o ntrollbe.reichnnng in Oesterreich hatte. Da auch keine Hoffnung bestehe, daß die Kriegsanleihen vom tschecho-slowallschrn Staate übernommen werden, und der Erbin nicht zugemutet werden könne, für wertlose Papiere eine Gebiibr von K §10587 zu evtrichten. so erübrige nichts, als die Kriegsanleihen als strittige Aktivpost aus der Gebühreitbemefsung auSzuschriden. Diesem Rekurs gab die Finanz* landeSdirektion keine Folge, weil die Zuge Hörigkeit der Papiere zum Nachlaß keineswegs strttig sei, sonder« nur Realisierbarkeit der Forderung fraglich sei und die Kriegsanleihen nicht als wertlos gelten können, weil str tatsächlich einen, wenn auch geminderten BrrkrhrSwert haben. — Im weiteren Jn-- stanzenzuge wies die Beschwerdeführerin darauf hin, daß dem an» erkannten Minder werte der Kriegsanleihen keine Rechnung getragen werde, wenn der Gebkhrenbemessung jener KnrS zugrunde gelegt wurde, den dir zur Kontrollbrzeichrimig in Oesterreich *u* Selafsene Kriegsanleihe am Todestage deS Erba f s e r S hatten, DaS BundeörniMerium der Finanzen wirS jedoch de» Rekurs mit der Begründung ab, daß durch die Annahme der von der Beschwerdeführerin in der Nachlaßnachwrifung unbekanntem Merle der Kriegsanleihe ein W e r t ü b r r e i n k o n> m r n '§ 54 deS Grbfrrengesrtzrs) zustande gekommen sei, von welchem die Partei nicht mehr c i «» fertig zurücktreten könne. Beigefügt wurde, daß die Wertsrfr frllung nach den Verhältnissen des Tages stattznstndrn habe, an dem dir Gebührenvflrcht erngetreten sei, das sei im vorliegenden F.rlle nach dem Todestage des Erblassers. Nachträglich . cmgerre ene Wertveranderrrngen seien daher bei der Ermittlung der Erbgebühr n cht zu berücksichtigen. ES könne daher auch aus die erst nach dem Ableben deS Erblassers ergaügknen Dor- 'chrifrett, belreffcno die KoMrolldezeichnnng der österreichischen KriegSnnlechkn, kein Bed a.cht genommen werden. Gegen diele Entscheidung wurde' die Beschwerde an den V e r* waltvngSgerichtSbos eingebracht. In derselben wurde ringrwendct, daß >S sich hier nicht um eine nachträgliche Wertverändernng, sondern um eine gesetzlich« Verfügung handle, die r ü ck w i r k e n d die W e r t l o s igle i r t der Papiere sestgekgt habe. In dem vor kurzem hrrabgelangtm Erkenütniste hat der BeiwasinngSgerichlShof (Vorsitzender Präsident Dr. Schuster) die Beschwerde ans den ^rii'.'d'N der Untermstan; als unbegründet abgewiese». Sport. Der F. C. Wacker (München) in «He*. Wacker-Amateure 2 : 2 (2 :1), Ju den Münchnern lernten wir eine sehr faire, fhvrpa« ihische lehr lombinatiovStüchtigr Mannschaft kennen, und zugleich das beste deutsche Verein-tearn, das je iu Wien gastiert hat. Mis Recht wird str die Schaffermannschast genannt, denn alles was fr heute kann, hat sie nur dem ehemaligen ungarischen Internationalen zu verdanken. Nebst den, überragenden Schaffer stachen noch der l'nke Flügel Nebaurr-Altvater. der Zcnterhalf Rehle, der linke Back Huira- und Berstei» im Tore in gutem Sinne hervor. Die Amateure spielte« ohne Brüder Konrad. ihr schwächster Punkt war der Zenterholfposten, den der alte Preiß einnahm. Der Stur« spielte zersobren. mit Ausnahme Swatosch' kam niemand zur Geltung. Die Verteidiger waren wie «mmer stvßsicher und der beste Teil der Manschaft. Jvkl zeigte seine gewohnten Mätzchen. In der 14 Minute erringt Swatv'ch durch ein schönes Kopftor für die Violett,n die Führung. Doch schon sieben Mi« nuten später gleicht Weckers LintSinnm NebauerAnrch Pracht» schuß aus und in der 38. M-iutr wieder K)l b »er n>ch einer feinen Börlage Schafrrs Tor Nr. 3. . Mit 2: 1 für Wacker geht es in die Pau>e. Sechs Minuten vor Schluß w rd den Bayern ein Elfmeter zunelprachen, Povpav ch hätte Altvater regelwidrig zn Fall gebrach', aber v rgi t den sicheren Sieg, indem er Jokl anschießt. Die Amateure setzen znm Endspurt ein und in der 43. Minute gelingt Swatosch mit schönem Schuß der Ausgleich. Schiedsrichter Grünbaum, lOXQü Zuschauer. * Heute nachmittags treten die Münchner gegen den Wiener Sportklub an. Vorher sinder baS Meisterschaftsspiel W. A. F.— SSi'mto -'att. _ Die Meisterschaft. H iiic finden die ersten MeisterschaitS'piele deS Tp oiahrcs 1881/23 statt. Fast alle Mannschaften hab'N bereits Wettspiele absolviert, ko daß ste in der Form schon weiter vorgeschritten sein dürften, als dies sonst am Anfänge der Saison zu sein pflegt. Auf dem Admira-Platze in Floridsdorf tritt die H a k o a h gegen A d m i r r an, die für die „Blauen" immer einen schweren Prüfstein gebildet hat. Da dietzakoah infolge Spielererkrankungen mit einigen Ersatzleuten antrete« muß, erscheinen die Chrucen etwaausgeglichen, doch rcchnen wir trotzdem mit einem Siege der gut trainierten Hakoah-ManNschait. Der W. A. F. und die B i e n n a tragen vor dem Spiele der Bayern auf btr Hohen Warte ihr fälliges Spiel ans. Wir rechnen mit dem Siege des ersteren, da die Roten derzeit konsolidierter zu sein scheinen als ihr Gegner. Ob Rapid geren Wacker erfolgreich bestehen wird, ist zweifelhaft, da der Meister mit mehreren Ersatzleuten armeten wird. DaS Spiel stndet auf dem W. A. F.-Platz statt. Der jüngste Erstklassige, Ostmark, hat einen harten Strauß auf dem H e r t h a-P l a tz e auszufrchten. Die Favorituer haben die besseren Siegeschancen. In der II. Klasse finden folgende Spiele statt: W. A. C—Donaustadt (W> A. T. - Platz), Germania-Styrm 1914 'Neubauer-Platz). Rüßdorf-Blue Star (Neubauer-Platz), Red Star—Gersthof (Red Star-Platz), Wiener Bewegungsspieler— Simmeringer Sportvereinigung (Sportklub-Platz). Ottakring— Rcnnweg (Rennweger-Platzi und Slovan^- Ericket (Bewegung XX* Platz). Mit Ausnahme des letzten Treffens dürften alle übrigen mit den Siegen der merstgenarinten Vereine enden. Der Beginn der Spiele ist für Uhr festgesetzt. Der neue Hakoah-Platz. Die Arbeiten auf dem neuen Hakoah-Platze schieitur rüstig vorwärts. Gut zwei Drittel des Spielfeldes stnd bereits planiert und der größte Tel der Rampen amgeworfen. Die Tribib-e ist auf dem Zimmermannsplatz nahezu fertiggeflellt, so daß mit ihrer Aufstellung auf dem Sportplatz, wo die Piloten bereits eingeschlagen sind. in allernächster Zeit begonnen wird. Die Einfriedung dc§ Platzes wirs diese Woche in Angriff genommen. Nach dem jetzigen Stande der Arbeiten ist mit B:stimmtheit m rechnen, daß drr Platz anfangs Oktober der Benützung wird Übergeben werden kännrn. Seine offizirlle Eröffnung dürste am 9. Oktober mit dem Meisterschaftsspiele gegen Rapid erfolgen. Jüdische- Ten«, der Lschecho-SloVak-i. Das Team des Jüdischen Verdandes der D'checho»Slowatei trägt am 6. und 9. September in Ktrrlsbad Wektspicle auS. Die Ausstellrrna der Mannschast ist!olgen>e: Weiß ll (Maktabäa, Braiislava) — Fiinta, Kcrsten (Hambor. Prag) — Jancst (Hag., Prag) — Weiß l (Maktabäa. Brat'slava — Stadler (Mattabäa. B.ünn) — KÜnstirr, Iwanvwiky (Makkabäa. Brünn) — Platzer (Mokkabäa, Protznitz) — Mora (Mak-abaa, Ostrau) — Fiich^r Ludwig (Hagibo^ Prag). — Ersatz^: Kohr, (Jüd. Sp-D., Karlsbad) — Hadn (Hagrbor, Pilsen) — Blum (Matiabäa, Brünn) — Fischer-Tnstig (Makkabäa, Proßnitz). GchledSvichteuUmbeseAn««. Der vom Schichsrichterkollegium sül.- das Spick Hakoah—Admira nominierte Herr Aibrecht wmve von der Hakoah abgelrbnt. Eine Renbeketzung ist bisher n cht c,folgt, dock verlautet, daß einer der Herren Rcichcscld, K'oceny oder Grünbaum daS Treffen leiten wird. VorwLrtS, der Beil ner Meister 1921, stegte am Mittwoch über den Bezwinger RapidS, den F. E. Bx Quick (Groningen) mit 6:0 Loren. Gideon tragt beute sein erstes MeisteckchaftSspiel in der IV. Klaffe aus. Die junge jüdische Mannschaft tritt um halb 1 Uhr naLmntags auf dcm La.ierhausplatze oegeu Reichsbund an; man darf hoffen, daß sie daS Spiel siegreich besireiren wird. Sine jüdische SpoettaflNus i» Polen» In Warschau wurde eine Konferenz der jüdischen Turn- und Sportvereine Polens abgrhalten, die von 500 Delegierten, welche 32 Sportverbände vntraten, beschickt war. Die polnische Regierung entsendete einen Bertieter. der die Tagung beg'.üßte und sie Hr wohlwollenden Förderung seitens der RtLieruvg veisicherte (I. C. B.) Der BolksW^rt. Gestempelte Krone --- —.S8 Centime«. Auszahlung Wie« - —.70 Centimes. Zürich notierte: die österreichische Krone . . . —.70 (- -.70 erat 26. August) die vfterr. gestempelte Krone. -.58 (- -.58 am 26 August die tschechische Krone .... 7.- ( 7.05 am 26. August die Mark. 6.72 V * ( 0.95 am 26 August fifltflW •*« 8.80 ( 825 .NN 36. Auanst) Bukarest.. . . 7.07 ( 7.121/, am 26 August Budapest ......... 1.50 ( 1.65 am 26. Auau '' Warfchav.. . . -28 —,26 am 86 «iKK J ^nkhaus M. ROHATYN Mrss., l., M&xlb ^hereaidnatraesd Vkr. 10 Telephon 20-3-63. *** Düfchführunj; sämtlicher Bank -Transaktionen. An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. WWtWJlUftWI-.WW»' W Zrrr Wiener Meffe. ' Am 4. September wirb in der Hofburg die Theater-, Konzerland Kinomefsc, eine Woch'e später, am 11. September, in der Rotunde die erste Wiener Internationale Mustermesse eröffnet. Dieser Tag wird hoffentlich' ein Gedenktag in der Geschichte des Wiederaufbaues Oesterreichs bleiben, eine Etappe auf dem Wege zur Aufwärtsentwicklung, ein Markstein in f> der Wirtschaftsgeschichte Wiens und velleicht ganz Oester-, reichs. DaS Messewesen überhaupt hat sich in der Zeit seit dem Kriege ungeheuer entwickelt. Beinahe jede-größere Stadt von einiger wirtschaftlicher Bedeutung Veranstalter ihre eigene Messe mit mehr ober weniger Berechtigung aus breiterer oder engerer Basis. Dieser Aufschwung des Messewesens, der auch die Gefahr einer Zersplitterung^ in sich birgt, war allerdings durch die Berhälttrisse in der Kriegs- und Nachkriegszeit vollauf gerechtfertigt. In Wirtschaftskriegs-, Uel»ergangs-- und Aufbanzeiten, nach Krisen und Zusammenbrüchen hat der Handel seit jeher die Warenmesse als ein ausgezeichnetes Mittel benützt, um mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand Angebot und Nachfrage, Käufer und Verkäufer^ Erzeuger und Beröraucher zusanimenzuführen. Wetrn Unsicherheit und UnpüriMichkeit der Lieferung den Känfsr, mangelnde Jnfornrationen über Absatz-, Markt- und 5krebitver- HÜltnisse den Berküufer zu größter Zurückhaltung veranlaßterr, so bot sich aus den Messen wieder wertvolle und wtllkomnrene Ge leger: heit für den Verkäufer, Ware undPersvn selbst kennen zu lernen, unter der großen Mmge von Ausftellungsobjekten das Passende ausznwählen, andererseits auch für Öen Verkäufer, neue Kunden zu gewinnen, bieWMfche l der Abnehmer zu erfahren. In örtlicher Beziehung richtet sich' baS Entstehen einer Messe nach den Bahnen, die der internationale Haltchel aus Gruicd der geographischen und wirtschaftlichen Verhältnisse aus eigenem Antrieb und nach' den jeweils herrschende« Bedürfnissen einschlägt. Wien, schon durch seine geographische Läge (an der Donau, an der Kreuzung der wichtigsten öst-westlichett mit der nord-südlichen Verkehrslinie Euwpas) seit jeher ein Bevkehrstllotenpunkt ersten Ranges, überdies durch eine jahrhuttdLrtelange .Entwicklung als Hauptstadt eines großen Reiches zu hoher Blüte gelangt, besitzt alle Voraussetzungen zur Messestadt in seltener Vollendung. Es ist daher ganz tm° gerechtfertigt, daß man durch Mschlüssigkeit «Nd Zaudern so viel kostbare Zeit verloren hat, daß Wien die Messe, die es schon vor einem Jahre hätte Hüben könne«, erst im Herbst 1921 haben wird. Charakteristisch für dieses echt österreichische Vorgehen ist es, baß man ursprünglich Kaum' sttr nur 800 Aussteller in Aussicht nahm, während andere, die etwas weiter dachten, mit einer Zahl von 2000 Ausstellern rechneten. .Es hat sich indessen gezeigt, daß, obwohl man 30.000 Quadratmeter Raum für Ausstellungslvkalitäten verbaute und Platz für 4600 MSsteller schuf, man damit kaum zwei Dritteln der 7000 Anmeldungen Genüge leisten koMte. Von den Anmeldungen ist eine sehr gvotze Zahl (zirka 80 . Prozent) aus dem Ausland erngelauftn, hauptsächlich ans Deutschland u»td ans der Tschechv-Slowakei. Die Mannigfaltigkeit der ausgestellten Waren (fast alle erdenkliche» Branchen in mehr alS 80 Wuppen mit zahlreichen Hute** abteilungen) ist eilte derart außerordentliche, daß sicher jeder Einkäufer auf seine Rechnung kommen und der verwöhnteste Geschmack und die höchsten Anforderungen ebenso wie bas bescheidenste Bedürfnis befriedigt werden dürfte«. Neben den spezifisch österreichischen Produkten, die in der Mehrheit Geschmackscharakter tragen, weedeu jene Wareirgrnppen das Bild der Messe bestimmen, die schon heute eine bemerkenswerte Rolle im Außenhandel und vielleicht noch mehr im Durchfuhrverkehr Oesterreichs spielen. Die Wiener Messe wirb daher nicht nur ein Werkzeug der Belebung des österreichischen Ausfuhrhandels und der hinter ihm stehenden Industrie bedeute», sie wird vor allem für das Ausland ein wichtiges Institut des Wostvft- und Nordsüdhandels darstellen. Der Roh- und Hilfsstoffversorgung, de* Erschließung wichtiger Einfuhwerbindungen und der großzügigen Wiederaufnahme des OrienthanbelS wird Wien mit seiner M-sse einen hervorragmdsn Stützpunkt zu bieten vermögen. Der heute bereits ganz unzweifelhafte Erfolg der ersten Wiener Messe wird befiätigen, daß Wien, wenn es seine Kräfte mb Fähigkeiten Nützt, hinter keiner europäischen Stadt! zurückstehen muß. ■ . Prwatverkehr. Im Hinblick auf die leichte Versorgung und drr F c st'.. * e 11 der fremden Zahlungsmittel, namentlich der Dollarnoten, welche bis K 1070 avanc eiteu. war. di: Tendenz im gesir>gen Priv.rtverkehr sehr fest. Es notierten: Staatsbahn bi 5S00, Alpine ll 8100, Rima K 5750 und Südbahn-Privritäten K 8880. Späterhin ließe« die Unisätze nach, la Eommerin. Diskonto-Bank Filiale Wien, 1, Wipplingirsirtttt 24-26 - TsJspuflit 32358,33296,17493,12367 a Volieinqezahltfls Aktienkapital □ tschechisciieKron?» Ucbernhinut <Ue l>urt;lifiUirnn?r sHralliRher b'ul;. xesoüäi'tttDhvn Trnnsatvtlonen. Verzinst K3nVi^<Mi i-iif Ou-okonto mit 3'/. Fwmrut p. a. Elüiöjjoa o Küniiguug: Uöiior. q