Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 921 (20.8.1921)
- Date
- 1921-08-20
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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m. m Men. Samstag. .0. AriM IM Letzte Nachrichten. MitlcilunM aus dem Publikum. SAUM. Lloyd George über die irische Frage. London, 19. August. (Reuter.) Fm Unterhaus erinnerte Llohd George daran, daß die.Regierung Irland »alle möglichen Zugeständnisse an geboten habe, um von dem guten Willen des irischen Volles den Frieden zu erlangen. . Wenn eine Verständigung zustande konnnen sollte, so werde eine' rmiprcchcnde Vorlage dcm Parlament zugehen. Eine Ablchminq seitens. Irlands würde eine Herausforderung gegenüber rem Ansehen der Krone und der E ndest des britischen Reiches, bedeuten. Die Regierung würde. alsdann die notigen Maßnahmen ergreifen, jedoch erst nach Befragung des Parlaments, yir tib George gab zum Schluß der Hoffnung Ausdruck, daß die Vernunft bei den irischen Führe>n den Sieg davontragen werde und daß sie nicht dir Verantwortung für den Ausbruch eines Kamp'cs auf sich nehmen werdend London, 19. August. (Reuter.) Im Unterhaus fand heute ein: „Besprechung der irischen Frage statt, an der mehrere Rcdnci teilnahmrn. Die Besprechung führte^ jedocb m keiner testen^ Entschließung. Das Unterhaus nahm, sodann. einen' Antrag auf Vertagung des Parlaments biß zum 18..Oktober nuler dm von Lloyd George angegebenen Voraussetzungen ansich hier entweder um einen neuen Stern oder um einen Stoniciett handle. Nach der Heidelberger 'Beobachtung kann bLefe JvraßC bereits als entschieden gelten und es' besteht kern Zwejfet daran, daß.das nahe der Sonne, beobachtete Objekt der K-rner gewesen ist. dessen Schweif nach der Heidelberger Beobachtung die Erbe aus ihrer Dahn gekreuzt hat. V.>£■ et> Jc-hrcn, als sich' die Erbe, mit den:. Halleh scheu li.)iileie» ein Rendezvous gegeben hatte, war diese gieh^rme Verebrrt-nns.E durch die. Schwatzhaftigkeit der Astrow.imen, tu-, nicht, dichthalten kormteu und nichts Besseves' zu inst wirtzteu, als die Sache au die große ^Glvlte zu hängen, vorzeitig .Herrmsgebommen. Damass stand halb Prag die ganze Aächt. auf den Kais und lauerte auf die Begegnung. Die, Fnoistreien lauerten uairirlich vergebens - denn Rendezvous,' die in der Zeitung angekirudigt werden, cherden felbstverstärrdtich aus einen anderen Termin verschoben. Wann mild woVöie beiden damals zusammengetr-offen sirü», das ist nre heraus-- gekonunen; selbst den Nobel-Preisträgern unter den-Astronomen war es nicht gelrmgen, das Geheimnis zu'lüsten. Diesmal, wie gesagt, war Mutter Erde vorsichtiger gewesen und hatte sich einen (nächtlichen Begleiter erwähl^ der noch, nicht im astr.ono.mischen Verbrecheralbum stand. Ueberdies. hatte - sie vohlweMrch den Hinimelsv-orhaug zügezvgen. Aber aus dem ^önigstuhl . bei'Heidelberg," auf diesem hohen Sitz, war es den W »nowen geglückt', den dichten Wollestvorhang ausünauöLrzpzielM und der nächtlich durchgegangenchl 'Erde aus die Sprünge zu' kommen . . ' Wieder einmal ist es ohne Krach' abgegangen. Unendlich ist die. Geduld der Vorsehung, die die lumpige Menschheit. Die alles tut. um sich selbst auszurotten, Inrmer und immer begnadigt. -_ - V * PersonalnachLicht. Margen den 21. d. M. stndet in Bratislava die Vermählung des Ftänlein 9 o l a «, T o ch 11 i des H e r r n und der F r a u B r r n h a r d W e r ß, Bratislava, mit Herrn Zdenko, Sohn des Herrn und der Frau Siegmnnd Friedler, Pilsen, statt. Trauung l Uhr mittags Hotel „zum goldenen Hirsch". Statt iedec besonderen Anzeige allen Verwandten, Freunden und Bekannten. * * Der Schweizer Bankier dev Exkaisers. Aus Genf wird gemeldet: Die eben erschienene Nummer der Züricher „Fniniizrevuc" bringt interessante Einzelheiten über die Insolvenz der Firma O. A. S chl e g e l in Zürich.- Zunächst zählt daS Blast die durch den Konkurs aeschädigten Banken aut. daruMer die Schweizer Kreditanstalt und die Schweizer VolkSbank, worauf es bemerkt,-daß besonders interessant diejenigen Gläubiger erscheinen, welche es vorgezogen haben, ihre Ansprüche nicht anzumelden. Am bemerkenswertesten ist unter Ziesen der ehemalige ö st e r r e i ch i s ch e K a i s e r. Er hat gegen die Firma eine Forderung von 16 Millionen Kronen, die das Ergebnis von Geschäften mit Wertpapieren ist, die, auS Oester,eich geschmuggelt, durch Schlegel aus deS Exkaisers Rechnung gehandelt wurden. Zunächst hatte Schlegel nicht übel Lust, überhaupt nichts zu bezahlen. Spater jedoch, als ihm wieder ein Geschäft, gelang, entschloß er sich, dem Exkaiser wenigstens 22 Millionen Kronen El» gestricktem wollenes Kleid, 381 Wiener Fabrikat, 5000 Kronen ILBCßT r. Bezirk. ”*“***"“* * * RaBjra b «hlrciKiSuy Kohlmossersrasse 3Tr* 8 ru bezahlen, wahrend der Rest von 16 Millionen noch. als Fordr>rma erschein'. Auch der Binder des Exkaisers. Max, dev an-Schlegel eine Forderung von 4 Millionen hat, hat diese Forderung N'chi angcmeloet. ' * Eine jüdische landwirtschaftliche Zeitsrbvift i« Sorvietruhland. In den nächsten Tugen wird in Moskau das erste Heft einer südrschen Zeitschrift lür Agr>knlim und Landwirtschaft erscheinen, die dm Jntereff-n der jüdischen ackerbaulreibenden Bevölkerung dienen wird. (I. C.-B.) * Jüdische Schulkinder in Palästina helfen bei der Ernte. Vergangene Wocbe sind grünere Transporte jüdischer Schulkinder Ieru'alrms und '.Jaffas in. die jüdischen Kolonien aboegangen. um an der Wem- und Mand.lernte teilzunclmren. Alle Kinder bis zu.12 Jahren wurden aufgefordert, an der Arbeit zu Helten, IM lestrten Folpe. Je 2ö Kmrer find von einem Lch'cr begleitet und baiuffichtrgt. Die jüngeren Kruder erhalten 10, dir älteren 15" Piaster-läglich. die Reisekosten rragen dü Schiller. Det Versuch ist für Palästina'- van : große», ökono-, mischer und väeagogrscher Bedeutung. (I. C. B.) » ZioniMsche BezirrSsertioK Leopoldstadt. Anläßlich der hohen Feiertage im ehemaligen Zirkus Renz (II., Zirkusgaffe 44) Gottesdi e ft. Erstklasstze ,, Borbeter, „ komfortable!.-^ und atüstischer Raum. Bvr'ünmeldungrn im Lokal, 11., Taborstraße 2ys., " * JLdjfche Bolksbibliathek Zivttv II.,. Glocken gaffe 30. Ende August werdhn Hebläisch-Kurse' für Anfänger und Fortgeschrittene eröffnet.Gleichzeitig, soll, den >n Wi^n weili-nden Cbaluz-m die Möglichkeit geboterr werden. ihre hebräischen Kenntnisse-zu vervollkommen. Anmeldungen werden Sonntag von 9 biö il Uhr vorm ttags nnd täglich von 6 bis V-8 Uhr abends entgegengeriommcrr. ' * Die Kisten werden teurer! Die Genofferisckast der Tischler und die Vereinigung 'der Kistentischler Wiens teilen mit, daß durch die am.i^.-d. M. bewilligte-Lohnforderung «me Er-. Höhung ker Kistcvpreise m't'20.'d. M. emtritt. * Die Gemahlin Pilsudskis gestorben. Aus W a r s ck a n wird gemeldet: Die Gemahlin des StaatZchefs P r l-.s i\ b H.t ist im Krakauer Garnisons pital einem Herzschlag erlegen.'. J ' < * Nusbnu der englische» Radiostationen. Aus Lon- . dan meldet ein'Funkivruch: Im Anschluß an die in Leaficld beieils ewü'pete -Großfm'kcnstanon 'wird eine Reche von ähnlichen Anlagen.in den i'ib.rigeii Tleu des briuschen Weltreiches eerichtet weiden. Bei Kairo wird in Abu Zabol an crucc solchen bereits giarbeit. t. eitt^ dritte wird m Oiasrila und eine vierte im Kapland ausgestellr weiden. Eine weite'.e Reibe wird im Anschluß an die aghptnchc Slaiion in Inde n, bei Sin'gapore. in Hongkong und in Australien zur Ausfühiung gelangen, Alle diese Stationen werden io emgerichter sein, daß sie auch der drahtlosen T e l e- ■Dü o n t c diincn können, wenn dieser Zweig des Fewverkehrs entsprechend ve'.vollkommnet sein wird., ,* Wetterbericht. In Oesterreich rmd:Dry1schland herrscht schönes, ziemlich-warmes Weber. DaS Defdrückgeblet über Süd-» westfrankleich hat an Ausdehnung gewonnen. Bon hier aus wird vielleicht eine Unterbrechung des Schön wetters ihren Ausgang nehmen, dürfte aber noch auf sich warten lassen. — Voraussage: Schönwettcr, ziemlich warm, mäßige, vorwiegend östliche Winde. * Ein SchiffsAnfall auf der Dona«. Aus Linz wird gemeldet: Freitag früh passierte ein einer Agrarbank gehöriges serbisches Motorboot, das zwei mit landwirtschaftlichen Maschinen und Pflügen beladene Trauner schleppie, aut der Talfahrt die neue L-nzer Donanbrücke. .Hiebei streß der Schlepvzug an das rechte Bxückenjoch an. Ein Tranner sank, derandere wurde schwer beschädigt, konnte jedoch vom Motorboot noch ans Ufer gebracht werden.. Der Bcgtcitmannschasr des gesunkenen Trauners gelang'.«8, stch zu retten. Der Schaden wird auf Iftnf Millionen Kronen geschätzt, dürste sich jedoch verringern, da die Ladrmg deS gefunkenen Schiffes zum größten Teil wird gehoben werden können. Am Rettungswerk beteiligte sich auch die am Uebungsplatz bei der neuen Brücke befindliche Pionierabteilung der hiesigen Garnison. * Die neuen Gas- und Strompreise. Der Stadtsenat hat beute eine Erhöhung der Gaspreise von K 12 auf K 16 für den Kubikmeter und der Strompreise tür Lrchtzwecke von kl 8 90 auf kl 3‘80 und für Kraftzweckc von K 2*10 aut K 2 80 für die Hektowa'tstmide beschlossen. Diese.Preise t-.eteu diesmal nicht rückwirkend m Kraft, sondern gelten'für die lausende Ableseperiode, das ist bei Gas vom 5. August bis 17. September, bei Strom vom 15. August bis 30. September l. I. * Reue Preise in den städtische« Warmbädern. Der Stadtsenat hat gestern beschlossen, daß ab 21. d. M. neue Preise für die Benützung der städüichen Warmbäder Wirkiamkeit erlangen. Die Erböhung rst in der starken Verteuerung der Kohle begründet. Selbstverständlich sind die Preise in den städtischen Strombädern, Gänsehäufel vsw. vo« dieser Erhöhung n betroffen. * Ei« Eheverbot für vererblich Krank* tu reich Der Laiidesscmitätsrat von Wien beschäftigt fick mit' ««M Gesetzentwurf, der die Gefahr einschränken soll, doch b»ÄM besonders vererbbaren Krankhetten leidenden Personen Ehe»'»»! gehen. Personen, die mir Geschlechtskrankheiten behaftet st»n^ ßätf die Ehe zeitlich oder anch^ dauernd verboten werden. Der Ehe-' konsens soll der V.orläufD eines Gesetzes über die Zvana?' bcharidlui'g der Geschlechtskrankheiten sem. E>n absolutes Tbc veibot wird es jür Geschlechtskranke nicht geben: ste werden vw. angewiesen, sich erst heilen zu lasten nnd dann erst zu heiraten Ferner soll Tuberkulösen die Ehe verboten oder deren Abschluß wenigstens aufgeschoben werden. Schließlich soll unheilbaren Kranken, etwa solchen, .die mit unheilbaren Geisteskrankheiten oder mit nicht behebbaren phpstschen Gebrechen behaltet find, die Ehr- ' schlreßung nntmagt werden. * Die neuen HunLertkroueustempelmurkeu. Im » Bundesgesetzbla t t. gelangt eine Berordmmg des - Bundcsminrsteriums für Finanzen zur Verlautbarung, wonach vom l5. September 1921 angefangen allgemeine,Stemve!«arke» zu K 100 in Verschleiß gesetzt werden. * Eine verunglückte «xpevitio«. Aus Washington wird gemeldet: Ein Brieftaube des Forschers Edmunv Heller, der von einer Forschungsreise im Jellowrone-Park nicht znrütk» gekehrt ist, wurde nach einem Fluge von 2000 Meilen ganz erschöpft m New'Vork gefangen. Der Forscher gibt in der Botschaft seinen Ausenthalr an und ersucht üm H 11 f e. Ein« HitfSerpeditton ist berenS abgegangen. - Der angeheiterte Stadtverordnete. A«S Preßburg den 17. d. M. wird gemeldet: In der heutigen GemeindrratSsttzmrg ereignete sich em die Reputation deS Verlrelvngskörprr» der Sta)k schwer schädigender Zwlschensall. Ein Repräsentant namens Mahaö erschien in stark angeheitertem Zustande in der . Gemkinderatßsitzung und unterbrach den Vorsitzende« Obrt- ■ bürgermeistcr durch wiederholte Angriffe, so daß sich dieser genötigt sah, die Sitzung einige Male zu unterbrechen und ecke Park«- obmannerkonserenz einzuberufm. Die Mitglieder der stowakische« . National» und Landwirtepartei, der Mahaö angehört, erklärte» ' sich mit dem Vorgehen ihres Parteigenoßen nicht solivarisch.. Die .Situation spitzte sich schon so z«. daß der Oberbürgermeister Mahaö auSschlußm wollte, doch gelang eS, ihn in drS i« Ge-' bände befindliche Kaffeebaus zu locken und ihn dort eine Zeitlaug* festznhalten. Später kam er wieder m die Sitzung, schlief ab« dort ein. ", - '..Z * Einbruchsdiebstahl. Am^ 17. d. M. rrachnsttiägs wurde bei Wilhelm Goldschmied, Börsegaffe 3, eingebi'ochen. Gestohlen wurden: Ein Damenjealbrsammantel. und Kragen,. K, 300000wert, e-n schwarzer Damenruchmantel, K 5000 wert, ein neues, schwarzes Crepe-de-CH'ne-Kleid, K 30.000 wert, ein Wrnteirock. zwei schwarze Ueberzieher. vier graue Herrenanzüae, ein Frackanzug. drei gestreffte Hosen, zwei schwarze Iackettauznge, eine Jagdlederhose, zusammen L 800.060 wert. * Der retteude Kalender. Gester» gegen 3 Uhr früh patrouillierten die Stadtschutzwachuränner H ü n s a l uns Cerveuy in der Mmciostraße gegen Ottakring Plützb.ch fielen ans der Richtung der gegenüber der MrueiostraM liegendes Norstandsbauten der Gabtcnzgaffe drr^ scharfe Schüsse gegen die beiden Stzadffchntzwachen. Zwei Kugeln gingen fehl. Die dritte traf dcn Smdtschutzmann H a n s a l. Die Kugel drang durch seine rechte Brusttafche, durchschlug sein Notizbuch und drang dann m dm Auskunstskalender, den der Wachmann damnter trug. In de« Seiten des AüskunftskalenderS blieb das Geschoß stecken. Hätte es nicht dm Widerstand gesunden, so hätte es vielleicht dem Hansal das Heiz durchbohrt, unmittelbar nach der Tat wurde eine Streifung m der ganzen Umgebung vorgenommur, doch ohne Erfolg. » ' * Eine halbe Million veruntreut und beim Revuen verspielt. Der Beamte des Zentralspedikionsbureaus, I„ Biber- Maße 8 (Inhaber Albert Cischek), namens Alfted ' We i ß, 3t Jahre alt, hat fett dcm März L I. bei verschiedmm 'Kunden « der Firma unbefugt Rechnungen einkasfiert und die eiugehobenen Betrage für fich verwendet. Weiß ist dann rm Juli vom Dunste . ferngebl'eben und auch in seine. Wohnung nicht mehr; zurückgekehrt. Der Schaden beträgt rund K 500 000. Am 17? d. M. wurde Weiß, der unangemeldet in der Praterstraße 48 wohnte, verhaftet dem Landesgericht eingeliefert. Er hat de» grosttm Teil der entlockten Summe bei den Renne» m Wi<v ,«vd in Baden und im Stoßspiel verloren. / - * Ei»* Rauferei im Arsenal. Im ArsenÄ^Mn m Donnerstag vier Wehrmänner das Kafferlied mit «nterftgtem Text gesungen. Einige Arbeiter, die die Worte »icht veryanbm, glaubten an eine monarchistische Demonstration und es gab eines Krawall, in dessen Verlauf die vier Wehrmänner geprügelt wurden. Ein Oberleutnant, der fich als Frontkämpfer bekannte, wurde bei dieser Gelegruheit ebenfalls vrrhnueu and a»S de» Arsenal entfernt. \ Die bestbekanute Speditio»Sstr«a ArtLur Wolff mau«, I., Neutor gaffe 6. Überuimmt zu günstigen Konditionru Eilgutsendungeu »ach allen Ländern und ist infolge Reuoraanisation in der Lage. Aufträge raschestim effektmere», insbesondere Sendungen nach Polen und der Bnkowcka. Für den Verkehr nach Czernowrtz hat genannte Firma ecke eigene Abteilung errichtet mrd gehen wöchentlich drei Stparatzüge vach dort ab. ' k . zu günstigsten Konditionen übernimmt Internationale Transporte arfhur Wolfmann & Co. 7.1.63-2-63 Wien, I., Neuthorgasse Nr.6 Tel. 83-2-68 •; ‘1! f, -.\< 'V- '■;