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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-17 · Heft 918 (17.8.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 918 (17.8.1921)
Date
1921-08-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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/ItUt Summen der Oberste Rat einstimmig die Aufhebung der wirtschaftlichen Sanktionen beschlossen hat. Diese Entscheidung wird gegebenenfalls am 15. September 1921 i« ^east treten. Zusammentritt des VSlkerbundrates erst tm September. Saaidv», 16. AuMst. (Tel.-Komp.) In englischer: NegierrmgSkreise» verlautet, daß die Sitzung des BülkerbmidrateS.»vch nicht für de» 22. August bestimmt sei, weil b<et Rat .in -dässer Lrrzen - Zeit . nicht i die Möglichkeit habe,, sich mit de« ' umfangreichen Material bekanntzumachsn. Aiich müßten jedenfalls die alliierten Sachverständigen in Ver vberschlesisck>en Frage vor dem Bölkerbundrat noch pt> ' tYbeitten, um, die. Mitglieder über die einzelnen Projekte zu unterrichten.r Es iei daber anzuneymen, daß die Sitzung erst ini September stattnnden werde. Herabsetzung der deutschen Kohlenlieserung. Berti«, -15;.„ August. ,E st Enrope" meldet auS Baris: Die Reparationskonunisfion hat die provisorische Hera b se tz ungderdeulschen Kohlenlief tr n n g beschlossen, um dem augenblicklichen Kohlendefizit Deutschlands Rechnung zu tragen. Theoretisch wrrd zwar Deutsch* laud weiterhin 2,200 000 Tonnen zu liefern haben, praktisch jrdoch nur 1,600.000 Tonnen liefern, von denen Frankreich und Luxemburg 1,100.000 Tonnen erhallen. Briatzgeht zur Abrüstungskonferenz.. 'Paris, 16: August. (Tel.-Komp.) Nack' einer offiziell nicht.bestätigten Havas M ldung aus Washington hat Bruind durch Dermittürng des amerikanischen Botschafters in Paris der amerikanischen. Regierung mitteilen lassen, daß er an der . Abrüstungskonferenz im November teilnehmen werde. Die Tagung des irischen Parlaments. London, 16. August. (Tel.-Komp.) In englischen Regierung skreise» glaubt man, daß das irische Parlament die Londoner Vorschläge nicht ablehnen, sondern sie vielleicht einer Volksabstimmung. Unterbreiten werde. , In Dublin herrschte gestern nnter dem Eindruck des Zusammentretens des Parlaments schon in. den frühen Morgenstunden em lÄblraftes Treiben. Me bekannten Sinnfeinerfilhrer wurden Betveteu des Parlamentsgebäudes lebhaft begrüßt. Bon den aüfgernfenen 180 Namen im Parlament waren 132 Sinn feiner und 48 Unioniften. Der Aufruf für Sir James Cr aig blieb rmbeanttvortet. Nach Vereidigung der Mitglieder nahm das Parlament die Wahl'des Präsidiums vor. Nachmittags trat das irische Kabinett zu einer Sitzung zusammen, um ein neues Schreiben an Lloyd George zu entwerfen, das dem irische« Parlament vorgelegt rveüren soll. Jsmid von den Griechen besetzt. Lo«Lo»j 16. August. (Tel.-Komp.) ^Exchange Tclegraph* rrsährt aus Konstantinopel, daß die griechische» Truppen I s m r d best tz t Hadem Die Besetzung-IsmidS ist von großer Bedcutrmg, da damit die Verbindung Angoras mit Kon« ftantinovel unterbrochen ist. ' Eine Note der Sowjetrepubliken an Rumänien. Moskfiv, 16. August- (Funfipruch.) Die Volkskommissare ' des..Amßern der Ukraine und Rußlands haben in einer Funken* nvte gn hie rumänische Regierung eine lange Reihe unfreundlicher Handlungen aufgezählt, die die rumänische Regierung gegen die betben Räterepubliken unternommen habe. Unteranderen wird in. die'« Note angeführt, daß auf rumänischem Gebiete die B <r n d e« D e t l j« r a.s sich mit rmnämfcherHÜfe o r g anis i e r e », um nach der Ernte in die llkraine einzufallen, daß dir rumämjche Regierung «ne eigene Abordnung nach-Kon* üantinopel'gesendet habe, di« w e i ß g a r d i st i sch e Formationen organisiere usw. Wenn Rumänien ans di^ Schaffmig guter Beziehungen Wert lege, sv muffe es aufhoren, Petliura. und den weißbardistischm Formationen Hilfe zu leisten, und die Beziehungen zu der ukrainischen Bolksrep n h l 11 abbrechem Die Note teilt mit, daß die roten Truppen den strengt« Auftrag erhalten haben, die Banden, wenn ffe dir Grenze überschreiten, zu vernichten. Zu diesem Zwecke werde fich auch die R o kW e n d i g k e i t ergeben, -die Grenze zu ü b e r f ch r e i t e u und die beiden Volkskommissare legen L-eir darauf, schon jetzt der rumänischen Regierung mitzuteilrn, daß es sich bei derartigen Grenzuberschreztunge» keinesfalls um Feindseligkeiten gegen der, rumänischen Staat handle. sondern ni.-r um die Brnnchtung von Bauden, die die Sicherheit der G'.-mbevöllerung bedrohen. Koefanty wieder in Oberschlesien. Bkuchri», 1.6. August. (Tel.-Komp.) Korsanty ist nach' ürrzem 'Aufenthalt in Warschau, wo er mit dem Minister».. Präsidenten Witos über feine Pariser Mission konferierte, tnv' ' pölnischeü Auistandskommissariat in Sosnowiee ' erm-'! gsträffeu und hat dessen Leitung wieder übern omme«. K-orsMth. soll pie Absicht haben, das Aussig nd^bict. in den. nächsten Tagen zu bereisen. ' . Wilna. M. Aügust. (Funksprnch.) Zn .Litar «upde am M d. M.. der Kongreß der BezirkSvettretuuge» durch Genex/rl Hieligowsti eröffurt. >. - ■’P&it russisch-polnische Grenze. MoSkan» 16. August. (Funkwypch/- Hie Arbeit de!.' gkmnchtrn rnisisch-polnischm Grenzabsieckmigskommisfio» hat besonn«. Mitteilungen ans dem Publikum. Rosa Hindes Hermann Zeisler / Tf. N. Verlobte ' Wien Im Jtagnst 1921 «•? i ZUR VERLOBUNG f den Herrn Hermann Zeisler mit Fräulein Rosa Kindes gratuliert herzlichst srrs Verein „Abawath Zion“. Grösster tmd bester Käufer Wieas . S1»S BRILLANTEN, PERLEN Juwelen, Edeiateinhändler Rablnowitscli, lowelier I., ■AXI«IUAN3TftASSE 5 II.,, STEPHANIESTRASSE 3, ssr Nr. 8 Uetzlge lahlerttr.) Tel. 8541 (Jetzige Hollandstmse) In eigenen Hause Haltestelle Opernmg, Za^. Kärntaontr. Tel. 4546 Samstag gesoMonee. Hören Sie aoch onsere Preise Ein gestrioktQs wollenes Kleid, 981 Wiener Fabrikat, 5000 Kronen ALBERT MATZHER, K.htoLB.Ä ». . Lloyd George über Oüerschlesien. London, 16. August. (Wolfs) Im Unterhause kam Lloyd George auf die letzte Tagung des Obersten RaleS zu sprechen und erklärte, eS habe große. Genugtuung hervorgerufen, daß gegen Ende der Zusammenkunft eine Entschließung gefaßt worden sei, wonach die Allianz nichl nur fortdauere, sondem ge feftißtcr dastehe a l s i e. Sodann ging der Premierminister auf die o b e r s chl esische Frage über und betonte, dies.lbe sei ihm niemals sehr schmier g erschienen, aber fie sei dm-ch die Einmengung anderer Elemente verwickelt gemacht wordem, bis siesich zu nuem recht bedrohlichen Problem entwickelt hätte.^° ’ ’ . -v Der Premierminister hob weiters, hervor, daß O b e r» s ch l e sie n k e i n e p o l « i s ch e P r o v i u ,z sei. Bier Fünftel der Bevölkerung seien deutsch mit einer recht beträchtlichen polnischen Beimischung nach der Grenze hin. Die Auseinandersetzung unter den Alliirrten habe fich um daS Industriegebiet gedreht. Betrachte man aber das Gebiet als Ganzes, so handle es fich in Wirklichkeit um eine deutsche Mehrheit. Die industrielle Entwicklung, das Kapital und die Bevötkernng seien deutsch, so daß nach dem Grundsatz »Ein Mann — eine Stimme* das G e b i e t d e n D e u t s ch e n z« f a l l« « m ü s s e. Lloyd George erklärte weiters in semer Rede, es sei nicht seine Aufgabe, dem BölkerbMdrat zu diktierm, wie er fich mit dem Problem befassen solle. Er nehme'jedoch au, daß der Rat nicht versuchen werde, sich selbst damit zu befaffen, sondern, daß er die oberschlesische Frage entweder an einen Ausschuß von Juristen oder -an eine» Schiedsrichter (Arbitrator) verweise» werde. Es sei sehr wichtig, daß, ehe irgend etwas unternommen werde. F r a n k r e i ch, I t a l i e n, Japan and G r o {?“ britannien sich verpflichten, die Entscheidung dieser vom Bölkerbnndrat ernanntenRörperschustanzn nehme». Politische Verhaftungen in Warschau. Berlin, LS. August. .O',Expreß" meldet «ls Warschau: Die Verhaftung zweier hoher Beamter der sogenamten ^Defensive* der politisch-militärischen Geheimpolizei, S w » l k t n nnd Szarsts. bietet Anlaß zv allerdand Seusationsgrrüchte». Es wird behauptet, daß die Vetha'tuvg mit dem mißglückten Staatsstreich vom Jänner IStS Zusammenhänge. Damals sollte daS gesamte Kabinett M o r a c z e w». s k.i von rechtsstehenden Perloniichkeitm unter Teilnahme despäteren Außenministers S a p x e h a verhaftet werden. Wie der «Kuijer Poranni" erfahrt, habe sich die neue Derschwörung gegen ein Mitglied der Regierung gerichtet. Volkszählung in Ostgalizie». - Lemberg, 16. August. (Pnvat.) Wie die polnische» Blätter melden, hat die polnische Okkupatronsbrhötde m Ostgalizie» für den 30. September l. I. eine Volkszählung angeorduet. Exkönig Ferdinand —geisteskrank? Londo», 16. August. (Tel.-Komp.) »Darlh Mail^ veröffentlicht eine ihr zugekommene Meldung, wonach Exkönig Ferdinand von Bulgarien, der fich gegenwärtig m Deutschland befindet, von einer Geisteskrankheit befallen worden sei. Er sei in dem Wahne,, den Krieg ge wonneuz« habe» und Herr der Welt geworden zu sein. Täglich halte er einm großen Empfang ab, an dem seine Dienstpersonen M Vasallen fungieren. Streik der Werstflrbeiter in Bre«e«. Bremen, 16. August. (Wolff.) Die Staatsarbeiter beim Hafenbauamt im Brrmerhavm haben fich mit den streikende» Bremer Staatsarbeitern solidarisch erklärt und auf einstimmigen. Beschluß die Arbeit niedrrgelegt. Die Direktion der Aktiengesellschaft »W.e s e r" hat beschlossen, ihr« Arbeiterschaft restlos zu entlassen. Erdbeben in Italien. Rom, 15. August. (Stefaui.) In der Erythraa, insbesondere!U M a s s a n a und Umgebung, wurde em heftiger Erdstoß verspürt. Bier Personen fanden de« Tod, ungefähr 20 wurden verletzt. Enige H Lus er stürzte»- ei«, mehrere wurden beschädigt. Auch aus andere« Orlen wache« Opfer an Mensche«lebe« gemeldet. Arb citslosend emonstratiov rn in Sheffield. Berlin, 15.,August. (Wolff.) DaS .Berliner Tageblatt* meldet aus London: Jn S h e f s i e l d kam es bei eiaer Arbeitslosenkundgednng zu großen Unruhen. Eine. Menge von 6000 Personen versuchte, das Rathaus zu stürmen, »urde jedoch . durch eia Polizeiaufgebot erstrsui. k7. August isrr M.Sk8 .^ Tagesbericht. Derbot monarchlstlsch:r K»«dg«Lm»ge». Der Polizelbkrekttim kam zur Kemrülis, daß die Msich? besteht, de» 17. «ugttft im durch festllW« Ber» nstalt» » g«», Verbünde» mit der Abhaltung ve» Messe» i« b« Karlskirche und in inet Kapnzinervrche, z» feiern; auch mit Flugblätter« wurde zum Besuche dieses Veranstaltungen an fgefordert. Me Veranstalter wurden von der ^Polizeidrrektivti auf bas Unzulässige ihres Vorhabens aufmerksam gemacht unv eS wurde jede derartige Demonstration, unter Hinweis auö die schweren gesetzlichen Folgen, untersagt? Tatsächlich verlautbarten auch mehrere Tagesblätter die Absage der geplanten Veranstaltungen. Trotzdem soll, wie der Polizeürirektion nenerlich zur K«nutniS gekommen ist,' von einer Gruppe von Legitim:sie n für eine'ma«^ archistijche Demonstrativ» am 17. Augufij 1921 agitiert werben. Die, Polizeidirektion sieht sich' daher veranlaßt, das' Verbot jeder derartigen Demonstration allgemein mch dem Bedeuten zur öffentlichen Zdenntnis zu bringerr, dcß sie wrter leinen Umständen (ine direkt oder indirekt gegen die derzeitige Staatsform gerichtete Kundgebung dulden, vielmehr einer solchen mit ollen gesetzlichen Mitteln entgege^ trete» wird. , Verunglückte Tonristen. Bier Tote.; Salzburg, 16. August. Die Blätter berichten auS Zell am Se^: Am 12. d. M. stürzten die Touristen Otto Helling, Hans Pa bst. De. Hans Willand! (alle hrei aus Berlin) uud Fräulein Anny Schmidt (Worurs), als sie von der Münchener - Hütte aus dasj Wiesbachhorn besteigen wüßten, am Kendl-Grat im Schneesturm ab. Ein Tourist stürzte in eine Spalte, die anderen liegen sechs bis acht Meter voneinander entsernt.am Gl^iscberhang. Die .Bergung der Leichen,konnte bisher .wegen Reuschnee nicht vorgenommen werden. ' i Am Kapruner - Törl stürzte ein reich?- deutscher Tourist beim Aufstieg d-vn Weißbach, im Stubachtal ungefähr 30 Meter tief ab und blieb schwerverletzt liegen. Touristen legten ihm eine» Nvtverband an. Deemitzte.! SmksvMck, 16. August. (Privat.) Eine ans vier Herren Und zwei Damen bestehende Touristeng^seÜschaft Unternahm gestern bei Mbelwetter und Schneetreiben, trotz «rsblgter Warnungen, eine Besteigung des 3290 Meter hohen Habicht in den Stubaier Mpen. Die Gesellschaftist noch nicht Mrückgekehrt und es wirb befürchtet, baß ihr bei dem Ueberquexen des' Gletschers ein Unfall zugestoßen sei. Eine Bergnngs-. aktion ist unterwegs. > Der in den O e tz t a l e r A l p e n seit einigen Tage« vermißte Universitätsprofessor H v p f g a r 11 it ist bisher noch nicht aufgefunden worden. Düs gezähmte Gewitter. Der erste, der es unternahm, die «tmoiphärische Elekizitäi durch besondere Vorrichtungen zur Erde abmleiten, war Benjawi» Franklin, dem wir auch die Erfindung des Blitzableiters verdanke». Sr ließ kleine, mit Wrtallspitzen deriehme Drache» ausstngen, die er durch Drähte mit der Erdodnstäche verband« um dort die Spannung der so alwovnrne« elektrische« Labunge» z» messe». Während diese Dnruche wissenschaftliche Zwecke verfolgt«, schuf im Jahre 1783 brr französische Ab-4 Brr t h o l o « ein« ähnliche Einrichtung, das »Elektro» v e g e t o w e t e tm, das zur Steisrrung deS Wachstums von Pflanzen durch Bestrahlung mit atmosphärischer EleÜtnrität dienen sollte. An hoben Holzmastc» brachte er Metallspitzen an» die durch eine leitende Kette mit metüMche« Entladmigsspitz« verbuudm wurde». Diese befanden sich m geringer Höhe üb« den zu bestrahlende» Pflanzen. Solche Begetomrter waren unter andere» auch im Gart« des Schlosses Nymphenburg bei München aufgestellt. Diese Einrichtung, die Übrigens den «sten Versuch der neuerdings wieder in Aufnahme gekommenen ^Elektrokultur" darstellt, geriet aber bald wird« i» Vergessenheit. Erst gegen Ende des vorigen Jahrhund«tS begann in Deutschland der Gedanke, die, atmosphärische Elektrizität technisch zu verwerten, wieder.aufzuleben. Im Jahre 1897 lirß sich ein Rheinland« eine Erfindung patmtieren. die in der Verwendung von Drachen-Fesselballonzu» Aujsangm der atmo* sphärischen Elektrizität bestand. Seitdem find mehrere Erfindung« *« btstt gleichen Zwecke gemacht worden. Sie hatt« ab« bish» alle keine praktische Bedeutung, weil 'die Einrichtungen infolge M geringer Ev«giegewirmung unwirtschaftlich arbeitet«. In jüngst« Zeit hat sich der dentsche Forsch« Hermann P l a u s o n mit besserem Erfolg mit der Lösung dieses Problems beschäftigt' Seine kürzlich nach einem neu« Bertahr« in Finnland angestellt« Versuche haben die prattrsche Brauchbarkeit dieser Einrichtung «wirse». Plaäso» vcrwmdet eine größere Anzahl Fesselballenaneiner Almninium-Magnefium-Legierung, di« mit Wasserstoff oder Helm« gefüllt «nd mit klein«, besonders prapari«ten Metallspitzen beschlagen sind, die zum Lnsavgm d«: atmosphärisch« Eleltrizität dimen. Die vrrfchrrdeoen Ballensind durch Kupferseile mit einem riesig« Drahttmg verband«. d« zwisch« mehreren bis zu 800 « hob« Gittermasten antennenartig auSgespcmat ist. Nrberhanpl macht sich der Erfind« mit gutem Erfolg dir ttchnisch» Err«p«enschaitm d« . »»«ssftlek«. .

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