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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-11 · Heft 913 (11.8.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 913 (11.8.1921)
Date
1921-08-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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€etie~4T Wien. rvonnersiafl Wiener MovgenzeSLüg 7 Das sterbende Astrachan. Vom Militär abgesperrt. Pari?, . 10. August. (FiH.I'.spruch.) Rach Meldungen aus Moskau verbreitet sich die P e st epi d e m ie mit erschreckender Geschwindigkeit, namentlich in Astrachan, wo 25 bis 30 Personen täglich daran sterben. Note Truppen haben die Stadt umscht-ssen, Um eine Verschleppung der Seuche zu verhindern. Dennoch ist» «ach Meldüntzeü aus Warschau» die Pest bereits in P o ke« eiugefchleppt. Die Dauern in Simbirskr. Moskau, 10. August. (Funkspruch.) In .'Sim-- B i r f f üerfaufcrt die Bauern ihr Vieh, lösen bk Wirt-- auf und suchen um jeden Preis das 'Gonder-- ncmeltf';it verlassen." ’ '; GviAe Erregung im Gebiet der Baranya. Die Bevölkerung gegen die Räumung. Künksirchen, 9. August. (K.--B. Laibach.)' Anter der Bevölkerung jener Teile der B a r a n h a, die nicht an Jugoslawien fallen werden, herrscht große Erregung wegen der Gerächte von der demnächstigen Räumung durch die jugoslawischen Truppen. Am Sonn» tag fand in Mohaes eine Volksversammlung statt; in der für die Sicherheit des Staates manifestiert wurde. Es wurde die Absicht geäußert, sich gegen die Räumung a u f z ul eh ne«, doch gelang es den Führern, die Menge zu beruhigen, indem sie versicherten, daß noch keine amtliche Meldung vorliege." Belgrad, io. 2fuguft (Preßbnr, Belgrad.) Die Kommission zur FcsticHuftg der lmGanjcbcn Grenze, oereit Präsident ein engl:sä>.r.Oberst ist, : verbleibt zwei Tagin Agram, woraus sie nach W.a.r a s d i u;n(ierücbelt, wo die Arbeiten fortgesetzt werd«,^-Hsrt.-.wird auch die ungarische Delegation eintreffm. > -? ' - > - ©ie Fiumaner Frage. Belgrad, 9. August. (Preßbureau Belgrad.) Der Ministerrat bat Geschloffen, sich mit dem Präsidenten deS Fiumaner Staates nicht' in Verhandlungen einzulaffen, bevor sich dir F umaner Regierung endgültig gcbrldet hat. - Präsident •8 o tt e l s g wurde heute vom Mmisterprastdmten Past6 zu einer lririe^ formellen Besprechrmg empfangen, wobei der Mmistervräürrnt ihm gegenüber den Standpunkt der jugoslawischen Re^ aierung'Mlegte/ ' Die. -eutschen Abgeordneten mache« .H nicht mit. , ' r PraK 10. August. Wie die „Dohemia" meldet, gab in der fiistr'gen Sitzung des BudgelausschirfseS des Senats der deutsche Eenator/R> p die Erklärung ab. daß >ich sein Klub an den Beratungentt t d) t b e t e i ltgen werdet Ebenso erklärte in * der yrslrigrn'DbMännerkonferem des Senats Senator Dr. Heller, daß die deutschen Sozialdemokraten bei der Verhandlung der Sleuergesetze m Plenum, abgesehen von einer Erklärung, in die Deb':it: n i'ch t.i'i n g r e i t e tt werden. Weilers brachte Senator Heller die unerträglichen' Zustände in der ts ch e ch o - s low a k i s che n P a ß st e l l e in Wien Mr Sprache und ersuchte schließlich das- Präsidium des Senctzs, auf die Regiednvg ein;uwirken, - daß das .Sokolfest in R e r ch e nch e r g bis nach der Messe v'e rs ch o b nt werde. .; Ans Horthy-Ungarn Budapest, 10. August. (Uug. Tel. Korr.-Bm.) In einer beute abends abgchaltenen gemeinsamen Konferenz der Regierungsparteien lxgte Minister des Aeußern Graf B a n f f y die.morgen der Nationalversammlung zu unterbreitende Gesetzesoorlage über den Abschluß eines Sonderirjedens imt den Bereinigten Staaten vor. Die Pattei der k l e t n c n M n b ro t r t e beschäftigte sich irr einer besonderen Konferenz mit der'Frage der Besetzung des Postens'. drS Präsidenten der Nationalversammlung Nachbein Vnepräsident Bottltk die einhellige Kandidatur abgelehnt batte, empfahliAckerbaaminister Szabo-Nagyatad die Kandidatur Gastöw G ajl s. Gal dankte für die Ehrung, vnd erklärte, er weide m seiner'Tätigkeit als Präfidmt der Nationalversammlung immer für die absolute Wahrheit eintrdten und im Dienste der Nation olles aujbietrn, damit die Arbeiten der Nationalversammlung sür die Nation segeubringend seim. Tagung der jndischen Iugendorganisationen in Amerika. , PewMork, 9. August.' (Jüd. Korr.-Eur.) Hier fand svrch.'.einM Tag« hie'.dreißigste Jahrdskonferenz der Nms'xicah National Dung Jude« statt, die von >.73' aus gllen Teile» der BeMnigten -Llaäjeü-IPchjickt. war. Me Konferenz faßte den ei«^ stimnugi!n.. Beschlust, die Arbeit für de» . Karen Ha-he-ss.od nach Kräften -zu unterstützen, sowie die crfary^rtüHeu Schritte zur 'Gründung. einer modernen l a n d w i r t s ch n f \. I i cf) c n .frofonic der amerikanischen ..Hungfüden" in Palästina zu unternehmen. . NeueErnwanÄerungsbeschrankullgen nach den Bereinigten Staaien in Sicht? Aus. Washington wird berichtet:. Der Deputierte $ o hui o n wird demnächst bum Kongreß eine« Gesetzentwurf linbrmgen, welcher weitere Beschränkungen der Einwanderung in iär Vereinigten Staaten beinhaltet. Der Entwurf ist bemüht, die WiEauuest der gegruwartigen Emigrntionsbill für u n Vir % i e ti 3t <• Zeit zu statuieren- und das P a ß z lomi/; i v.ji c .m \i ä u b i ü aUrtUtüfj'jau MitteiliMMN!!«§ km Publikum. Or8s3tor nnd bester Käufer Wiens 5149 BRILLANTEN, PERLEN Juwelen, Edelsteinhändler Rabinowitscli, Juwelier I.. «AXIMILtANSTRASSE 5 II., STEPHANIESTRASSE 3, nur Nr. 8 (jetzige Mahlerslr.) Tel. 8541 (Jetzige HollandstraM») Im eigenen Heute Haltestelle Opemiiog, Zag. K&ratnerstr. Tel. 45 46 Samstag gesohiotsen. Hören Sie euch nnsere,Preise Ein gestrioktes wollenes Kleide 381 Wiener Fabrikat, 5000 Kronen ALBERT WATZWER, KoÄ Hr. « -E> Tagesbericht. Zionisten! Die Wahlen zum XU. ZionistenLongreß sind ausgeschrieben. Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich hat den österreichischen Zionisten eine Kandidatenliste vorgelegt, an deren Spitze Oberrabiner Doktor- C h a j e s steht. Die Männer dieser Liste sind Gesinnungsgenossen, die zu den besten der österreichischen Organisation gehören. Es sind zum überwiegenden Teil dieselben, denen der Oesterreichische Landesverband auf seinen letzten Parteitagen die Leitung der Oester- , reichischen Organisation anvertraut hat. Sie haben unsere Landsmannschaft auch zu wiederholten Äsplen erfolgreich in der Weltorganisation vettreten. Auf chren Schultern liegt ein großer Teil der zionistischen Arbeit und' eine schwere Verantwortung für die Führung unseres Landesverbandes. Das erweitette Zionistische Landeskomitee und die Vertreter der Bezirksorganisationen haben mit Erdrückender Majontät beschlossen, Euch diese Liste^ zm Wahl zu empfehlen. Nun ist es'notwendig, daß jeder von Euch seine Stimme für diese Liste abgibt und dafür sorgt, daß nicht die Meinung, diese Liste sei unanfechtbar, weiten Kreisen der Gesinnungsgenossen es überflüssig erscheinen läßt, für diese Liste tatsächlich zu stimmen und zu werben. Darum verlangen wir von Euch: Stimme tnnd agitiert für d ieListe C h a j e s, damit nicht zufolge Enthaltung von der Wahl ungewollte Ueberraschungen erfolgen, damit die Vertretung des Oesterreichischen Landesverbandes ans dem Kongreß so ist, wie sie dem tatsächlichen Willen fast der Gesamtheit der österreichischen Zionisten entspricht. Für das Zionistische Landeskomäer für Oesterreich: Robert S t r.i ck e r, Präsident. Echekelabrechntmg. Me Schekelinhaber werden hiermit aufgefordert' die noch ausstehenden Schekelgelder bis spätestens Freitag den 12. d. M. im Zionistischen Landeskomüee, il, Zirkusgasse 33, täglich zwischen 9 und 2 Uhr abzuführen. Alle Schekelblocks sind mitzubringen und zu retournieren. Spätere Abrechnungen werden nicht berücksichtigt. Die Delegiertenwahl. Efgäazuug der verlaatbarten Bestimmungrn.ubrr die Delegiertenwahl zum Xll. Zionistenkongreß wird datauf hingewiesm, daß die separate Berschließu«g des Stimmzettels in einem eigenen Kuvert erfolge« kan», aber nicht erfolgen muß. Es genügt daher auch, wenn Stimmzettel mit der Schekelquittung oder mit dem Zettel» auf welchem Name uud Adrcffe deS Wählers verzeichnet find, direkt in das Adreßkuvett gelegt weiden. Es wird.also jeder gültig gewählt haben, der seinm Stimmzettel mit der Schekelquittung oder mit ei«eck Zettel, quf welchem sein Name und Adresse enthalten ist, in ein Kuvert legt, und dasselbe mit der Ausi'chrift »W a hl* an das Zionistische Bureau, II«. Zirkusgasse 33, sendet. > Die Stimmzettel haben wie folgt zu lauten: entweder , i Liste Eha j e S, j oder J Liste Tay b e S, ] oder "‘J Liste Kiwe. ■- '1 Die Hauptwahlkommissto». Die zionrfttfche Exekutiv». ' 'tJ':' Die Axekuüve der ZivnWchm Orgattisatio» gibt bekannt Der Sitz der Exekutive wird fö^die Zeit des Kongreffes, «nd zwar vom 35. August bis 12. Äeptember, nach Karl S b a d verlegt. Alle Zuschriften, die vom 25. d. M. an die Exekutive er-- reichm sollen, find daher zu-adressterW: Exekutive der Zionistischen Organisation,: SchÜtzenhavs, Karlsbad, Tschecho-Slvwakei. —. Die Telegrammadresse lautet: Congleziop. Karlsbad. Das Zl k t i o n s k o m i t e e wird am d. M. in Karlsbad zu einer Sitzung zusammeutreten. Der Legi» t i m a t i o n s a u s s ch u ß ist für den 28. d M. nach Karlsbad einbrrufen worden. Misrachi. Das Zentralbureau der Misrachi-Weltorgantsation wird sich als Hauptwahlkömmisston für den Misrachi-Sonderverband konstituiere« »pd wird die Durchführung der Wahlen von Misrachi- Delegierten zum Kongreß leiten. Alle Wahlprotokolle usw. müssen daher dem Misrachi-Zeutralhurean (nicht dem zionistischen) überwiesen werden, welches von nächster Woche an-> »gefangen seinen Sitz ttr Kar l s b a d haben wird. Das Ziomstische Kongreßburea» m Kml^bad wird den Misrachi-- Deicgi'uten ihre Kvlmrckkürtul nur nach Borlaae einer Besiiin- U. DügM lE cnnig senkens d-s Kml^ader MiSrachi-BureauS aushändige» Alle Mitteilungen bezüglich der Wahlen seitens der MiSrachi- LandrSorganisationm sind an daS Mtkr 'chi-Vt.reau, SchützenhauS, Kaxlsbad, zu adressieren. Die Namen der Delegierte» und Ersatzdrlegierten müssen (nötigenfalls telegraphisch) baldmöglichst dem Misrachi-Bnreau in Karlsbad mitgeteilt und die Wahl- Protokolle sofort nach Beendigung der Mahlen eingesch'.ckt wcrd-n. — Telegrammadresse in Karlsbadnach dem 10. d. M.: M i rächt. Karlsbad. Gegen de« Patzzwang. Eiue Aktion des Vereines Aeifender Kaufleute. Der Verein Reifender Kanfleute hatte au die wirtschaftliches Vereinigungen deS In- und Auslandes eine Zuschrift gerichtet, in welcher darauf hmgewiesen wurde, daß die Voraussetzungen für regen Güteraustausch schon vorhanden seien, daß aber dieser Austausch infolge der noch immer bestehenden Pastschwierigkerten sich nicht im vollen Umfang vollziehen könne, weshalb es Ansgabe der 'wirtschaftlichen Bereinigungen in allen Staaten sein solle, das herbeizufühccn, was die schwerfällige Kunst der Staatsmänner 'bisher versäumt hat. Denn in jedem Lande die zur Vertretung wirtschaftlicher Interessen verufenen Kreise miteinander in Verhandlung treten und ihren Regierung^ die im Einvernehmen erzielten Vorschläge vorlegen, so könne esan einem Erfolg nicht fehlen. . Die tschechv-slowakische Handelskammer in Wien hat diese Anregung in zustimmendem Sinne beantwortet und drr Bereut Reisender Kanfleute m Preßbnrg hat auf Grund dieser Anregtmgen eine Konferenz drr Rcisenden-Vereiiiiguitgen der Tschecho-SlowakrillngarnS. und Oesterreichs einberufen, welche heute beginnt. Dev Derem Reisender Kausscutr in Wien hat zu dieser Konferenz mehrere Delegierte nach Preßbnrg eusiendet. Die Straflingsrevolte i« Stei«. Wie aus der Strafanstalt Stein berichtet vsird, ist volle Aussicht vorhanden, daß die Revolte ihrem Ende entgegengeht. Die besoncneren Elemente haben wjrder di« Oberhand gewonnen. Die militärischen Berstärknnge». bleiben für die nächste Zeit noch, auftecht nnd rS find alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um jeden neuen Versuch einrr Revolte, im Keime unterdrücken zu können. Bon einem gemeinsamen Spaziergang der Häftlinge kann «egen Verabredungsgefahr für die nächste Zeit kine Rede sein. Die vier Todesopfer der Meuterei ivnrden bereits in aller Stille beerdrgt. Die Verletzungen, welche eine Anzahl von Häftlingen »litte« haben, sind meist leichter Natur. Infolge der Zertrümmerung der handwerksmäßigen Maschinen wird eine Anzahl von Sträflingen vorläufig anderweitig beschäftigt «ttden müffen. Die Strafanstalt ist durch.ein?» Kordon von SicherheitSor§arten abgespcrtt. , DaS Amtsblatt der ^Wiener Zeitung" verlautbart: Die .Leiterstelle der Marmerstrafaustalt in Stein gelangt zur Besetzung. Grsnch« bis 24. d. M. a» die Oberstaatsauwaltschaft in Wien. Der weibe Terror ln Bayer«. Während die Wiener Lrchenblätter" nlicht müd» werden, die Existenz eines .Meißen Terrors" in Bechern zu leugnen, und in poettschen Reklamvartikeln die idyllischen Freuden zu schildern, die die Sommergäste dort erwarten, plauschen die eiulmimischen Blätter des frommen Alpenlandes ganz andere Dinge aus. berichtet das in Monningen erscheinende .Ivlvsblatt" von wüste» Antisemitenexzessen in dieser Stadt: „Samstag abends zog eine große Volksmenge vor das Haus des Kasehändlers Wilhelm Rosenbanm nnd verlangte von ihm, daß er die Milch bMger für die , Stadt liefere. Rvsenbcmm erklärte, er sei hiezu nicht i» der Lage, weil er die ganze Milch nach Nürnber.^^ liefern müsse. Die Demonstranten sandten hierauf eine Deputation <nt ihn und verlangten eine halbe Million Mark für die Armenkasse. AlS die Deputation unverrichteter, Dinge zurückkehrte, verlangte sie vom Erste« Staatsanwalt die Verhaftung des Rvsenbaum. Der Haftbefehk erging sofort (k) und nun wurde RofeNbaum im Zuge. druch die ganze Stadt geführt. Es wurden ihm große Kuhglocken umgehängt und er mit Schimpstvorte» regaliert, . ongespuckt und verprügelt. Vom Marktplatz wurde er stidann, schrecklich zugerichdet, ins Gesänginis. gebracht. Die Mhutzleute mußten alles aufbicten, damit er nicht getötet werde. Hernach begab sich die Menge zmn Pfcrdehändler Max .Guggenheimer - und zum Hadernhäiadler David. Sommer, um auch dort Radau zu machen, trotzdem die Genannte» mit dem Handel von Lebensmittels nichts l Ku t«u hahe«. Weitere Aüsschreitnugvu werde«, besürchttt." Wir sind weugierig, ob ch auch nach solche» BvrtzLrge» jemand noch wage» wird, das Bestehe» eines -Weihe» Terrors i» Bayern als Ws gehurt jüdischer NerleumhungSsucht hinzustellen. Man komme uns nicht mit .Phrasen, wie „Ansbruch elementarer -Bolkswu^ .vnd dergleichen. Eine elementare Dolkswnt, dve mit sich! handeln läßt, und ihre genauen Tarife „für die Armenkasse" fixiert, muß auch dem Naivste» ebenso verdächtig erscheine«, wie der Hunger, her das Volk ausgerechnet gegen einen jüdischen — ^Hadernhändler' rebellisch macht. Wir. haben es . hier klar und deutlich mit einem Symptom für die Reife der Saat zu tun,' für deren Mrsgehen die bekannten bäjuvarischen Hetzern seit Jahr und Dag unermüdlich' sorge«. An solchem Symptomen hat es ja schon früher nicht gefehlt, doch, waren sie bisher nur als Wahnsinnstale« einzelnes kenntlich, wie zuletzt bei der Ernwrdung Gareis'. In Monningen trat jetzt zum ersten Male die Folge de»- kkonseqUenten politischen Verhetzung als M a s se n v e r g i st.« n g. in die Erscheinung. Und es müßte wunderlich^ zu gehen, ltAut diese vereinzelt bliebe. Die nationale^ und konfessionellen Hetzer in Deutschland habe« fürwahrf ganze Arbeit geleistet- Sie trifft auch die geschichtliche ^raiitu'örtuug für alles, was noch tvmme-n wi'rol

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