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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-10 · Heft 912 (10.8.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 912 (10.8.1921)
Date
1921-08-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Wie 6 Lölen, tzmliwoH Vegirm 6« Borstellungm 8 Uhr abends. Karte« sind erhältlich: Rotentarmbasar, Buchhandlung 85 mit, l. Rotentnrmstraße SS, .Diener Morgeuzritung", Taiorstraße 1. in allen Karten' bureauS, an dev Tageskasse» und an der Ahxndkasse. Burgschaufpkeler Gehrs gestorben. In diesen Tagen starb hier in noch inngen Jahren der Schauspieler des Burgrheaters Hermann Gehrs. GehrS. dessen Gebiet die kleinere Episoden- und Nebenrolle betraf, war ans diesem seinem engeren Feld ein Schauspieler von sympathischem Gehaben, menschlicher Lebendigkeit und darstellerisch guter Figur. Seit dem Jahre 1903 dem Burgtheater angehörend, war Gehrs in zahllosen klassischen wie modernen Stücken beschäftigt. Heutige» Belvedere-Konzert. Heute, */,8 Uhr abends, großes Belvedere-Konzert auf der Freilichtbühne im Belvederepark. Programm: Gold mark: „Sakuntala*: Liszt: „?rÄuäo-; Nicolai: „Die lustigen Weiber von Windsor*; Berdi: „La Trayiata"; Komzak: „Ans der Zeit der jnngru Liebe* (Potpourri). Dirigent: Ludwig Werba. Vergrößerter Büfettbetrirb durch NikolausWidhalm »vom Künstlerbavs'Musikverein. Karten: Konzertdireltion Benno Lle, Ul., Landstraße Hauptstraße 1. Telephon 9577. Belvedere-Redonte. Morgen, Donnerstag, findet aus der Freilichtbühne imBelveder e-P a r k eine R e d o u t e m t cbLmxstre statt. Herren und Damen erscheinen in Ball« oder Sommertoilelte. Karten zur Belvedere-Redoute zu X 250 in der Konzertdirektion Bermv L i e, lll. Bezirk, Landstraße Hauptstraße 1. Televhon 9577, und in allen Ringstraßenhotels. - Ab 3 Uhr früh Sonderverkehr der Straßenbahn. Dilderpraise. In Paris fand dieser Tage die Ber* steigerung der Kunstsammlung des Mülhauser Industriellen Engel-Groß statt. Die Versteigerung ergab die erstaunliche Summe von 5,411.955 Francs. — Von den Einzelergebnisse» seien nur einige der höchsten genannt: Ein Benvenuto zugeschriebenes Gemälde „Vertreibung aus - dem Paradies" 92.000 Francs, Holdem d. I. „Mann mit roter Kappe" 250.100 Francs. Von Skulpturen brachte eine Madonna aus Marmor 111.000 Francs ein. Für die Fayence von Rhages wurden 9000 bis 51.300 Francs bezahlt, für spanisch-maurische Fayencen 24.000 und 35.000 Francs. Gewaltige Preise wurden auch für Bildwirkereien angelegt: „Fünf Figuren vor Blumengruß. sranko-flämisch, 66.000 Francs, „Rettendes Liebespaar auf der Hirschjagd", schweizerisch, XV. Jahrhundert. 45.000 Francs. Politische Kandidatur Selma Lagerlöfs. Die große schwedische Dichterin Selma Lagerlöf wurde, wie schwedische Blätter melden, von der Freisinnrngen P a r t e i als Kandidatin für die Wahlen zur zweiten Kammer aufgestellt. Eine rusfische Wanderausstellung. Wie aus Christiama gemeldet wird, beabsichtigt die s o w j e t r u s s i s ch e Künstlersckaft eine Riesen aus st ellung zu veranstalten, welche von Finnland aus durch alle Großstädte Europas ziehen soll. Ein Künstlcrausschuß in Rußland hat sich in der Frage an die finnische Regierung gewandt. Die Ausftel ung soll nicht weniger als 3000 Kunstwerke von etwa 90 Malern umfassen und zwei Abteilungen, eine „gemäßigte" und eine „moderne" umfassen. Unter den Gemäßigten finden wir Namen, wie Beno.it, Grabar, Somow, Rjepm. Ein Schauspiel von Tlömerreea«. Am Christianiaer Zentraltheater wird in der kommenden Saison ein Schauspiel von C l 6 m e n c e a u zur Aufführung gelangen, daZ de» Titel führt „DerSchlei. er des Glück s". Das Stück, das 1901 entstand, spielt in China. Die Hauptperson ist ein alter, reicher, erblindeter Chinese, der durch eine Operation sein Augenlicht wieder erhält. Hiedurch'werden jedoch alle seine Illusionen Über die Welt imb die Menschheit zerstört und er sehnt sich in die Zeit zurück, wo er blind, aber glücklich war. Gerichtssaal. Dxr Fall Melbinger. Der Rechtsanwalt vor den Schöffen. D:e Bechastung des Rechtsanwalts Dr. .Ferdinand M e l b i n g e r, die vor ungefähr einem Jahre großes Aufsehen bcifcorrief, fand g-ftnn vor einem Schöffensenat unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Hofrat Dr. H a b i e t i n e k ihr gerichtliches Nachspiel. Die Anklage vertritt der Erste Staatsanwalt Hofrat Dr. S o o s. Angeklagt sind Dr. Ferdinand Melbinger wegen' Diebstahlsteilnahme And der Unzucht wider die Natur, seine Kanzleigehilfin Margarete .M a ß wegen Diebstahlsteilnahme und der 18jährige beschäftigungslose Viktor ' Keller wegen Unzucht wider die Natur, der Veruntreuung und deS Diebstahls. Die Anklageschrift führt unter anderem ms: 9m Jänner brachte die Polizeibehörde in Erfahrung, daß der Rechtsanwalt Dr. Ferdinand Melbinger einen ausgeb, eitetrn Brirsschmuggel für mehrere in der Zelle 147 im Straflandesgericht l untergebrachte AntersuchungShäftlinge betreibt. Ein sicherer Verdacht für das Verbrechen der Vorschnbkeistung konnte jedoch nicht festgestellt werden. In einem Falle aber konnte der Tatbestand des Verbrechens der Diebstahls- Mitnahme erbracht werden. Der Mediziner Josef Meißler, der wiederholt vorbestraft ist, wurde am 3. August v. I. wegen mehrere Einbmchsdiebstähle dem Landesgmcht eingeliefert. Es lag ihm qnch ein Diebstahl an Dr. Berthold Frischauer zur Last, I'ei dem Meixler eine große Menge in- und ausländischer Goldmünzen, darunter ein Hundntkroneu-JubiläumsgoldsM, erbeutet hatte. Meixler hatte vor seiner Einlieferung die gestohlenen Goldlachen in der Garderobe des Caf6 Krantz gegen Ausfolgung eines Garderpbescheines erlegt und es war ihm gelungen, den Garderobeschem im Ohr versteckt in die Zelle 147 zu bringen. Dort befand sich auch ein Klient Dr. Melbingrrs, der Comtoi'.ist Oskar Now a k. Dieser erklärte sich bereit, den Garderobe« schein feinem Verteidiger Dr. Melbinger zu übergebey, damit dieserdasDepotbehebe. Dr. Melbinger beauftragte nach der Uebergabe des Scheines tatsächlich die bei ihm angestellte. Kanzleibeamtin Maß mit der Durchs»!-n,ng der Behebung und diese übernahm gegen Ausfolgung des Garderobescheines im CasL eine Aktentasche, welche sie zu Dr. Melbinger brachte. Einige Tage darauf ließ Dr. M e 1 b i n .0 e t den OSkar Nowak in das Verteidigerzimmer vorsührrn und teilte ihm mit, daß er die Aktentasche behoben und daß diese leer gewesen sei. Als Nowak dem Meirler davon Mitteilung machte, sprach ä er de» Verdacht aus, daß Dr. MÄbiuger sich de» wertvollen Svftener MorgerizetkürrA Inhalt der Tasche angeeignet habe, und drohte mit der Erstattung einer Anzeige. Dr. Melbinger erklärte sich nun zur GutmachungdeSSchad e n s bereit. Er entlieh sich von seiner Beamtin Maß 3k 21.000 und folgte dem Meixler den Betrag von X 20.000 zur Schadensgutmachüng aus. Die Erhebungen darüber, wer die in der Aktentasche enthalten gewesenen Goldstücke an sich genommen hat, führten zu keinem . bestimmten Erfolg. Festgestellt konnte werden, daß Margarete Maß bei dem Garderobier Ernst I e n k o die Aktentasche behoben hatte. Jenko öffnete die Tasche, die unvttsperrt war, nnd sah oben ein Hundertkronen-Goldstück liegen. Er zeigte es der Maß und machte dabei die Bemerkung, daß es unvorsichtig sei, solche Werte in einer offenen Aktentasche zu hinterlegen. Ein Nachweis dafür, daß zur Zeit der Uebergabe der Tasche an Grete Maß sich in derselben mehr als das. Hundertkronrngoldstück befunden hat, war nicht zu erbringen. Die Beschuldigten Dr. Melbinger und Grete Maß stellen jedes Verschulden in Abrede. Die Staatsanwaltschaft folgert aber aus dem ganzen Verhalten der beiden Angeklagten vor dem Untersuchungsrichter, sowie daß sich in der Aktentasche auch Einbruchswerkzeuge befunden haben, die Dr. Melbinger dann später in den D o n a ü k a n a l warf, daß es sich ' um eine D i e bstahlSteilnahme handelt. Im Zuge der Untersuchung gegen Dr. Melbinger kam auch zutage, daß er mit dem 18jährigen Viktor Keller längere Zeit kine» unerlaubten Verkehr unterhalten hat. Viktor Keller, der wußte, daß Dr. Melbinger eine Anzeige zu befürchten hatte; nützte diesinjederWeiseans. Abgesehen davon, daß Dr. Melbinger den Keller vollständig aushielt, veruntreute ihm dieser im Juli v. I. eine Zrhntansendkronennote, die er zum Einwechseln erhalten hatte, eine Schreibmaschine, verschiedene Kleider und eine Zigarettendose. Auch die Kanzleibeamtin des Dr. Melbinger, die Mitangeklagte Margarete Maß hat Keller, bestohlen. Endlich hat Keller in Poltendorf, wo er kurze Zeit wohnte, auch dem dortigen Wirtschaftsadjunlten Georg Krouer verschiedene Effekten entwendet. ' Dr. Ferdinand Melbinger wurde im Verlauf der Untersuchung auch von den Gerichts ärzten aufseinen Geisteszustand hin geprüft. Ihr Gutachten lautet dahin, daß er für seine Taten im vollen Umfang der Anklageschrift v e rantwortlich zu machen ist. Gleich zu Beginn der Verhandlung wurde die Oeffentlichkert ausgeschlossen. Das Verfahren gegen die Angeklagt: Maß mußte aus'.'-' schieden werden, da ehr Verteidiger Dr. Viktor K i e n b ö. ck verreist ist. Im Verhör mit Dr. Me l b i n g e r erzählt dieser, er sei 'n der kritischen Zeit durch die T äst i g k e i t für große christlichsoziale Organisationen überarbeitet gewesen und habe sich, in einem konsm'm Seelenznstand befunden. Er sei normalgeschlechtlich. was aber vom Präsidenten bezweifelten wird. , Der Angeklagte Keller belastet Melbinger nach dieser- Seite schr fiarf, Melbinger freigesprochen Nach längerer Beratung'erschün in später Abendstunde der Gerichtshof wieder im Berhandlungsiaale. Der Vorfitzend', Vizepräsident Dr. Habietinek verkündete zunächst den Freispruch des Dr. Ferdinand Melbinger.' Der Zweitangeklagte Viktor Keller wurde wegen Diebstahl und Veruntreuung zu sechs Monaten s ch w e r e n K e r k e r v.'rurteilt, diese Strafe jedoch als durch die Untersuchungshaft ^verbüßt erklärt. Bon der Anklage wegen des Verbrechens der Unzucht wider die Natur würde Keller gleich Melbinger freigesprochen. Die beiden Angeklagten dankten mit tiefen Verbeugungen. Verurteilung eines Pfarrers. Aus Wienrr-Neusta dt wird uns berichtet: Vor dem E'mzelrichter deS hiesigen Kreisgeüchtes, Obrrlandesgerichtsrat Dr. Schulhof, hatte sich der Pfarster von Bromberg Gebhard Moser wegen eines SittlichkeitSdelitts zu verantworten. Während' deS Religionsunterrichts anläßlich der.Ostern hatte er sich an Schulmädchen vergangen. Der Angeklagte wurde zu v i d r W o ch e n A r r e st s verurteilt. Wegen zu geringen Strafausmaßes meldete der Staatsanwalt die Berufung an- Der Staatsanwalt als Verteidiger. In Mailand hat soeben ein großer politischer Prozeß ein Ende gesunden, das in der ganzen Welt überraschen dürfte. Angeklagt war der bekannte italienische Anarchist M a l ast e.st a. mit noch einigen Genossen wegen versuchten Umsturzes. Malatesta war deswegen seit vielen Monaten in Untersuchungshaft gehalten worden. Die Gerichtsverhandlung hat aber ergeben, daß den gegen ihn erhobenen Anklagen jede rechtliche Grundlage fehle. Malesta und alle mit ihm Angeklagten wurden daher freigesprochen und sofort auf freien Fuß gesetzt. Bemerkenswert sind die hiebei von dem Obersten Staatsanwalt d e S a n e t i s gemachten Ausführungen. „Wenn »vir über die anarchistischen Methoden sprechen Wüßten", begann, er, ,sto müßte ich bekennen, daß ich diese nicht kenne. Ich habe weder Zeit noch Gelegenheit, sie zu studiere«.. Auf jeden Fall sind cs i d e a l i st i s ch e uyd somit e d l e und der Achtung wü'dige Lehr.en. Aber die Handlnngcn der Mens^m werden nicht nach dem Ziele beanständet, in dessen Namen sie erfolgen, sondern nach, den dabei ängewmdetxn Mitteln." Der Staatsanwalt preist dann geradezu deu wunderbaren Mut gewisser Menschen. Ohne gewisse Kühnheit hätte die Menschheit auch nicht einen einzigen Schritt vorwärts zu tun vermocht. „Je bester wir in die Zukunft schauest, um so besser können wir unser Leben gestalten, und bon Zeit zu Zeit erhebt sich ein Mensch, der unS in die Z u k u n f t weist und in den Gang der Dinge eingreift. Darum sind diese von kühnem Mut beseelten Menschen eine Notwendigkeit. S-e treiben uns zu jenem Ideal vorwärts, das sich auf Schritt und Tritt Hou uns entfernt." w. Äugüst xtrmz ——>>«» , - .. >. ... - .inm'i-tiiiia,i r,8 liirt .. >...» , »— Die von Malatesta ausgeführte Propaganda einer Prüfuug! unterziehend, bestritt .der Oberstaatsauwalt, daß der Angeklagte' jemals den Klassenhaß gepredigt habe. „Auch er hat fein; menschliches Gesetz: daS Gesetz der Liebe! und der Pflicht, das über jedem ge»; sckiriebenen und in die Gesetzbücher ' ausgenommenen« Gesetz steht. Dieses Gesetz /ist alle« gemeinsam undjene, welches sich .von ihm entgegengefetzt glauben, sind' diesem so nahe, als wenn sie die gegenteiligsten Ideen veikündeten." De Sanctis schloß seine Rede mit der Forderung: „Setzt. Geschworne, durch euren Urteilsspruch diesem Prozeß keinen Grabstein!" Nach einer solchen Rede deS Obersten Staatsanwalts konnten sich die Verteidiger auf wenige Worte beschränken. Auch auf die Geschwornen blieb die Rede des Staatsanwalts nicht ohne Eindruck. Sie verneinten alle SHuldfragen und abends konnte das Gericht den Freispruch von Malatesta und Genossen verkünden. Der Oberste Staatsanwalt de Sanctis und der Anarchist Malatesta wurden dann gleicherweise Gegenstand großer Kundgebungen. __ Sport. Hasnronea—Admlra (Wiener - Reustadt) 2 0 (2 : 0). H^smonea gelang es. nach schönem, fairem Kampfe Admira, bte vergangenen Sonntag in Gloggnitz den dortigen Verein 8 : 0 geschlagen hat, sicher zu bezwmgen., Das Wettspiel hatte trotz des schlechten Wellers — heftiger Wind — eine Zuschauermenge von 500 Personen angelockt. Hasmonea hatte vei» fchiedene Umstellungen vorgenommen, die sich durchwegs bewährten/ .Auch die neuen Spieler Meller.(Cracovia) und Gold (Pfeil)' führten sich gut ein. Die Einheimischen gefielen durch ihre flotte, lebhafte Spielweise. Adm'ra greift vom Abstoß weg an, doch gelmgt es dem Hasmonea-Tormann Meller, sein Heiligtum rein zu halten. In der 20. Minute wird Hasmonea ein Strafstoß zuerkannt, dev Posanner glatt verwandelt.. Die Wiener dringen nun heftiger und in der 30. Minute gelmgt es Schirok nach einem Zuspiels FenichelS einzuseuden. Nach Seitenwechsel offenes Spiel. Mannschaft: Meller; Posanner. Schächter: Gold, Wolf» sohn I, Baron; Wolf'ohn 11,’ Schirok, Fenichel, Fromm und Singer. Schiedsrichrer Haas (Wien). .Hasmonea Reserve — Admira Senioren 4:1' (4; Ö). Die Tore für Hasmonea erzielten Fiscus, Ersenmaycr, Gold und Wieselmann, für Admira war Schindel erfolgreich. Gideon - Donaustädter A. E. 1:2 (0:2). Der junge Schutzverein konnte den viertktassigen Gegner, der in einer, der stärksten Gruvpe an dritter Stelle stand, ein. ebenbüttiges! Gefecht liesexn. Die Gegner spielten sehr derb, so daß die körper-. lich schwächeren Grdeonen von Haus aus im Nachteil waren,' außerdem würden sie von dem unsährgm Schiedsrichter, sehr beuachtell'.gt. In der ersten Halbzeit fenrit Gideon gegen den Wind und ist demzufolge im Nachteil, so daß' es zchei Tore hinnehnun muß. Nach Halbzeit -erüelt Mailänder.das Ehrentor. Freund halt zwe>.- Elfmeter. Aufstellung: -Freund; Koylmann. Karawan; Spira. Stimmler, Dornstreich:' Torczyner, Salomon,' Häusler, Mailänder. Uhrmgmü G l d c o n lk—D onaustädter A. C. ll 2:2 (2:0). Die, Tore elzirlten: Feuer, Mailänder. Ausstellung: Mörsel; Kaßner. Mailänder: Dankner, Roßmann, Lutz; Mmoni'chmk, Feuer, Glvß, Ernst, Gronnerwetter. Hasmonea Schüler 1—Indisch er Sportklub Haschil". t0«"11 5 : 0. Die Hasmonea-Dchüler konnten auch ihr zweites' Wettspiel in überlegener- Welse.gewinnen. Eme gute Leistung vot Edelstein' im HäsknoNeä-? yr und Wvlssobn IV als Mittelläufers Bei Haschstton gefielen Goldappel und Brückner. Die Tore für .die Sieger erzielten: Heine (2) Wolssohn IV, Krawetz und Waldenbaum. Schiedsrichter FiscnS. ' T ev .S. C. Hazair, der jetzt in die IV. Klasse aufgestiegen . lst, konnte;ncher ahgelaufenein Saison in der Meisterschästder Schutzgruppe Nord eine hervorragende Nolle spielen. Er konnte mit großem Vorsprung vor' dem nächstplaclerten Verein de» zweiten Platz in der Meisterschaft besetzen..,Von den 10 ausgetragenen Meisterschaftsspielen wurden ° sechs gewonnen, zwei Spiele endeten unentschieden und, nur. zwei Spiele gingln veiloren. Es wmten folgende Resultate erzielt: P. A. C. 6:1 und 2:0; Hasmonea 4 0, 3:0; Beritäs 2:1 und 5:0; Stamimrsdorf 1:1, 1:1; L'vpoleauer Sp. Fr. 0: 2, 0:1. Das Torverhältnis beträgt 29:8. Die Tore wurden von folgenden Spielem erzielt: Seidler 6. Ehrenfreund 4, Lauser 2, Futtelweit S, Selzer 2, Neußbauer 2, Riydler 1, Wortinann 1, Kurz 1, Pillinger 1, Weiß U \ Turnier um den Sommerpreis Der Vorverkauf zu dieser am Sonntag und Montag auf. dem Sportplatz Hohe Warte startfindenden Brranstaltung beginnt morgen an den bekannten Stellen. Sportklub Bar Kochba. Bei der letzten Generalber« fammlung wurden folgende Herren in den Vorstand gewählt'. Dr. Karl. Byndy und Direktor Leopold Spira, P'äsidmtcN ' Max Spira, Obmann; Edmund Weil, Obmannstellvertreter; Alexander Rad, Kassier; Arnold Reisberg, Schriftiührer.; Markus Haller, Sektionsleiter;'Bider. Wechfeld, Finder, Beiräte. Sp. E. Ari Moigen, Donnerstag 7 Uhr, außerordentliche. Generalversammlung M Cafä Postsparkasse. Kandidierende mögen ihre Zuschriften, an N. Silberstem senden. — Ari 1! gegen Rapid (XII; ll 8:i (1:0). Für Ari waren D o m i n i c u»D Sch apira erfolgreich. I. S. C, Haschitton. Heute, Mittwoch, um 7 Uhr abends Versammlung und Besprechungüber Amchasfung von Sportarlikeln. Sämtliche Mitglieder werden gebeten, im Sekrciaritt, U., Floßgasse 7, Cafö Donau, zu erscheinen. Akademische SPortabteilung Judäa. Das Berbaudsheim befindet sich IX., Marianengaffe 82. Wocheuprogramm der Hasmonea. Fußballsektion: Training:!. Mannschaft Dienstag und Freitag, 11. Mannschaft Mtttwoch, Hochschülermannschaften Dienstag und Donnerstag. Hl. Mannschaft Donnerstag. Jung- und Schiilermannschasten M ttwoch. Senioren SamStagab 6 Uhr. - — Samstag 8 Uhr. »wichtige Vollversammlung. Tagesordnung: Hasmonea in der IV. Klasse, Referent Obmann Flscus. — Einschreibungen täglich, von 6 bis 8 Uhr abends. — Gegner für zwer Hochschülcrmannschaften''sowie Reserve-' Jung- und zwei Schülermannschaften ' für alle Termine (auch an Wochentagen) gesucht. Zuschriften an Emanuel FiScus. H , Ybbssträße 3/28. _ Jung-Iuda sucht Gegner für alle Termine für zwei Mannschaften auf fremden Mätzen; Schülermaunschaftm bevorzugt. Dorf Jschi, XX.^ Rafaclgasse 4. E. Haschilton sucht Gegner für de« 14., 21. und 28. d. M. tu der Provinz gegen Fahrtvergütung. Jrmg- und Schülermannschaften bevorzugt. Zuschriften an I. S. T. Haschil- ^vn, Cafe Donau, Wien, 11., Floßgasse 7. Sp. B. Achdnth. Gegner gesucht für sämtlich« August- und Septembertermine auf fremden Plätzen, auch Provinz. Fahrtvergüiung nach klebeiein>ommcn. Erstkassige Juugwaunjcha>1eu t)-üoi .utßt. Zuschriften an Julius Sttaßmauu; Wm», XX* Sört»« strafte 7/21.

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