Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 903 (1.8.1921)
- Date
- 1921-08-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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SrSe^ Wbrn MEäst ibifflfl' 5Rw 4€R$fltltfK$ [L. %Wfr MW 9tc. 903 Der Hansarzt. , )Ui}Mt m De. twiti W«». Die Kopfgrippe. Gleichartig mit dtx todbringenden Grippewelle tauch\t während des Krieges ein eigenartiges KvanVheihKbild auf, das so vielgestaltige.Synlptome austvies,. daß di> Mrzte das im Anfang meist tödlich verlaufende! Leiden in keine der bisher bekannten Gruppe«, ein* ur<n!r?n.vermochten. 1 Zivei 2Bteuer Aerzte, Ecvnornv und Wiesel, stellten den neuartigen Komplex von Krankheitszeichen zu einem. i-inljeUidije« Bilde zusammen und benannten die Kranklei: nach den bei ihr vorherrschenden Merkmale» der Mütngk.-it und Schlafsucht mit Encephalitis brthargioa ein mit Müdigleitsgefühl einher gehendes Gehirnleiden). Soittrer sind ans alleit Erdteilen Erfahrungen über 'i: n.'U-.' Krankheit gesammelt worden und man will in dieirr neuen, von der in den Tropengegenden 'rorloui munden wohl unterschiedenen Schlafkrankheit inanch epidemisches Auftreten ungeklärter, schlafsüchtiger /Ptstände in früheren Jahrhunderten wieöererkennen. Das akute Krarilheitsbik», wie es epidemisch zum ersr.'n Male in Wien in den Jahren 1916. und 1917 ut .'teu ist, dann audi in de» anderen Ländern -eyhachlcr irurdr. war durch unregelmäßige Fieberattacken, hochgradige Mattigkeitsgefühle und Schlummersucht iot.is durch verschiedenartige Reizungssymptome von ieit.'il des Nervensystems (allgemeines. Zittern, Zuckungen der Bauchmuskeln und Augernnuskeltühninngen) wohl charakterisiert. . /. .. In anderen Epidemien wurden nutzer: der obeube,richneten Form die verschiedenartigsten Zustände festgestellt, die teils in schwere» Krampf- und Lähmungsbildern auftraten, teils schwere seelische und körperliche Hentmungsfvrmen bis ans. vollständige Stumpfheit und Bewegungslosigkeit bei erhaltenem Bewußtsein aufwiesen. . Man sah besonders als Nachkrankheiren dieses ursprünglich als Kopfgrippe bezeichneten Leidens Bilder auftreten, die man früher zu den reinen Geistesstörungen ohne bet'annte Ursache zählte. Doch fanden 'ick», gegenüter oen, echte» Psychosen (Geistesstörungen), gewisse Unterschiede, indem die von den Kranken während des Tages eingenommene Zwangshaltnng, die in einem maskenartigen Gesichrsausdruck, in all- Steisigteii, Affektlosigkeit und dergleichen bestand, sich des Abends loste. Patienten, die tagsüber nicht essen ooer sich frei bewege« Sonnte«, waren des Abends agil und mitteilsam. Die ersten Schilderar der eigenartigen Schlaftkraü kheit, die, wie man jetzt weiß, in ganz leichte», kaum erkennbaren Formen austrat und gewisse Lahlil u.tgserschewuugen, nervöse und zitternde Zustände hinterlasse« kann, wollen auch den Erreger der epidemischen Gehirnerkrankung gesunden haben, der in eine*# vielgestaltigen Doppelstäbchen besteht rmb von dem Grwveeri-eger wohl unterschiede« ist, so daß die Benennung als Kopfgrippe zu verwerfen wäre. Die Annahmen Ecvnvmos nnd Wiesels fanden ihre Bestätigung in der gelungenen Ueberimpfung des Leioens auf Affen mittels des aus dem Nasenrachenraum entnommenen Schleims, der jedenfalls das Gift enthält. Es wäre daher die Uebertragbarkeit der Krankheit, vie sonst nicht sehr groß ist, durch Taschentücher denkbar. . - Es ist auch möglich, daß in .Kürze gegen das Uebe! ein Heilserum erzeugt tukrd; vorläufig gelang es, das in der Blutbahu des Kranken kursierende Gift des Erregers durch Einspritzungen gewisser Lösungen — ruie der neuen Prezlsche» Iodlösung — zu hemmen und >0 die anfänglich hohe Mortalitätszifser herabzusetzen. wenngleich man im Kampfe gegen die vielfach! auftretenden Nachkrankheiten, die sich oft monatelang hinziehen, bisher, wenig auszurichrem imstande war. Die körperttche -Eigenart der Fra«. Don der körperliche« Eigenart des Weibes ist im allgemeinen nur der Unterschied der aus der Bersch ied?nheit der Geschlechtsorgane resultierenden Funktionen bekannt. Auffällig ist vielleicht noch der unter- - schiödliche Bau des weiblichen Beckens, das eine stärvere Beckcuneigung, geringere Höhe und größere Hüftenbreite aufweist, welche Tatsachen der Frau ihre typische Figur verleihen. Weniger bekannt dürste sein, daß eigentlich', alle Organe der .Fra« verhältnismäßig kleiner gebaut lind rmo, wie mau annimmt, sogar in ihrem brolvgijcheu Drfbau der kleinsten Teilchen schon differenziert, so daß schon daraus die seelische Eigenart des Weibes erklärlich wäre. . Die Fra« ist im Durchschnitt 8 bis 10 Aentt» meter kleiner als der Mann und die weibliche Muskebmasse etwa 1V Kilogramm leichter, wobei die eige» artige Rundung der Formen durch Fettunterlegung bedingt ist. Verschieben ist a» der Fm» die Rasen» bildung, die Form des Kiefers, die Art der Behaarung Und vieles andere. .Ganz besonders geartet ist der weibliche Kehlkopf, und zwar ist er sowohl im ganzen bedeutend kleiner als auch seine Stimmbänder von geringerer Länge. Der Unterschied ist so deutlich, baß ein Arzt altem daraus Einmal auf die Zugehörigkeit dieses Organs zu einertr weiblichen Individuum schloß. Auch das Gefäßsystem ist entsprechend dem kleineren Herzen und der geringeren Dicke der Wand kleiner, die Zahl der Pulsfchlage etwas erhöht. Die leichte! Ansprechbarkeit und Reizbarkeit des weiblichen Nervensystems dürfte auf gewisse Unterschiede im feineren Aufbau zurückzuführen sein; hingegen steht das Weib Unter starkem Einfluß der sogenannten Drüsen mit innerer Sekretion, die ihr Testet direkt in die Blut* bahn abgeben, wodurch nach neueren Forschungen di« körperlichen imb «seelischen Unterschiede eine starke Betonung erfahren, Die Ausfalls«rsche in 1 mgen konnte man am besten an Individuen beobachten, bei denen solche Drüsen operativ entfernt werden mußten oder dieselben infolge krankhafter Störung ihre Funktionen einstellten. ' Ditz Kenntnis der Arteigenheit der Frau ist von großer Bedeutung, denn darauf sollte bei der Er-- ziehung und Berufswahl des Mädchens Rücksicht genommen werden. Aerztlicher Fragekasten. Sportler. 1 Ob eine Operation der Kramywbern vvrzu- - nehmen ist, könnt nur eine Untersuchung feiineflen Die Bildung dec Krampfadern in bei junge» Leute» leiten so hochgradig, daß sich die No'wondwkeit der Opermiou ergibt. 2. Kau» privat oder im Spital gemacht werden. — Maskulinum 1902. Gegen das Schwitzen wären häufig? Bäder im;nwendm. doch wäre festzustellen, ob nicht irgend em Leiden (Newvsuär. Lungenerkrau'nng und dergleichen) die Nnache abg:bt. — Schönheitsmittel. Puder besteht.avs Reismehl. Talk und Zinloxy- Las eiwa enthaltene Bleiwnß wirtt giftig.^- Sophie R Bei ^ettiaem Gesicht und Sowmnsprosscn ist Busetzen von Borar zum Wa chwasser zu emptehten. Plajchek Die haue Haut an der Sohle ist durch mehrere Tage zweimal mit Salizylkollodium zu bepinseln. Nachher heißes Bad und Abheben der harten Stellen. — Statistik. Du größere Sterblichkeit des männlichen Ge'chlcchts etwa Vox der Geschlechtsreife und im Laufe des ganzen Lebens erklärt den steigenden lleberschnh an Frauen,. abgesehen vom. etwa kgm Männervnelust im Kriege. Sport. Wettschwimmen Quer durch Wie«. Das gestern ans de- Strecke Rußdvtf—Sophieni-rücke zur Austragung gebrachte Wettschwimmen Quer durch Wien hatte emen vollen Erfolg zu verzeichnen. Das heiße Svmmerwecter machte das Schwimmen z« einem viel größeren Vergnügen als das pnscharierr: --e glühend« Sonnenhitze tvär auch schuld daran daß diesmal die Anteilnahme des Publikums etwas geringer war als in den Borfabren. ' ' Die Einzelstegerin vom Borjahre komrte ihren Erfolg wiederholen. Frcm Berta Zahvnrek (Danubia) schwamm wieder mrt großem Vorsprung als Erste durchs Ziel. Bon den Herren erwies sich Heimich Goldenrund (W. B. C.) als der rascheste. ' Beim Ziel wurden vor dem Eintreffen der Konkurrenten von einigen bekannten Schwimmern Schausprüage vorgesührt, die großen Anklang fänden. Die 'g-nänen Ernebmffe waren: Damen- 1. Zahourrk (Danubias 50:4V. 2/ Bidla (Danubia! 50:59. 3. Wltkowitz (W. % C>> 51:38, 4.?%anßl (Arb. S. B). 51-39, 5. Polländ (W. A. C.) 51-45. a. Buchbinder (Danubia) 51:11, H err e ti (35. Oe. S.) 1Gotdeniund (W. B. C.) 47:02-6, 2. Kohn <W. A. C. 47:2). 8 Bwcmer kW. B. C^) 47:26. 4. Schaich Richard (W. B. C.) 47:48, 5. Redlich (W. B. E.) 18 :12. tz. Worel (W.A C.) 48 : 32. Herren (Nrbeiter-S. B.): 1. Förster 49 : 04, 2. Dntzi 49 : 22, 3. Prolch 49: 27, 4. Hummel Josef'(49:8g) 5. Zechmeister Josef 50:46, 6 Zierdck Erwin 50:48. Fvr m a t i 0 n e n: Herren: Schmerbachei' AlviS (R. B. 8., 49:22) 1 Plaminger >R. B. 2., 49:43) 2. Spielvogel (Polizei, 49:44)8 Im Wettbewerb um den Staatspreis (Herren) wurde der Arbeiter-S. B. mit 1 f>0 Punkte. Erstei, vor Hakoah (86 Punkte) und W. A. C. (34 Pnnke). . - Auch den ^taa'spreis tür Damen tonnte der Arbeiter-S. B. gewinnen <37 Pnukte), vor Danubia (13 Punkte) imb Hakoah (9 Punkte). _ Wiener Fußballer auf Reise«. Bon den m der Fremde wertenden Wiener Mannschaften wurden wieder zahlreiche Wettspiele ausgrtragen, die nur znm Teil erfolgreich Verliesen. " Die A « a t r» t c siegten Mt Samstag in Stockholm über eine Klubmannschast 2: u Der F. E. Ld «ira trug zwei Wettspiele m Prag aus. da« denen er da- «sie gegen Nuselstd 3 : 2 (8 :8) gewann, das zweite, m welchem er Union zizkow) zu« Gegner hatte, «ft 1: S (y: 6) verlor. Die Mimer Dereme Wacker and G i « m e ring trafen in einem Pokalwettbewerb in Graz zusammen. Die M> idinger blieben 5: 2 (S : 2) siegreich. RudolfShLgel weilte mit komplett« Mannschaft in Mödling, konnte ab« den dortige» Bf. B. nur ganz knapv 2:1 (2:0) bezwingen. Der W. A. C. trat in Stockerau au und errang über di: dortige Sportvereinigung mit 1:0 (0:0) einen glücklichen Sieg. Die B i e n n a fertigte mit einer kombinierten Mannschaft den Himbttg« F. E. 5:0 (2i0) ah. - Die . (£ r t & e t « r bezwangen den St. Andrä-Wörderne r Fußballklub 5:2 (3:1). __ - Radrennen in Hernals. Die gestrige« Radrennen in Hernals sahen den Berliner' Senecke als überlegenen Fahrer. Rudel (Brrlm), der, kmem. hergestellt wird« antrat, konnte sich nicht bemerkbar ^nachen. Die wichtigsten Ergebnisse waren: Eröffnungsrennen 2W)0 Met.r: W. Senec-« (Berlin, fi.BS'S) 1. I. Kokoll (Wien. 8 39) 2. tz. K ckctta(Wien) A. Hildebrand (Troppau) 4. Fl: eg erlreffen 1000 Meter: F. Perefson (Regent NW., nnt 5 Punkten) 1. E. Reischl (Sturmvogel, mu 8 Punkten) 2. K. Puhrer (Sturmvogel, mck 8 Punkten) 3. ' ' Preis vonDornbach für Beruföfabrer 3000 Met« : W- Senecke (Berlin,- 5.52'2, 1. I- Kokoll (Wien, 5.52'4) 2. A. Hildebrand (Troppau) 3. ' . WertrrugSfabren über 20 Kilomet« ssi>' Herrenfahr«, W«tung nach jeder 10. Runde: K. Puhrer (Sturmvogel, nnt 8 Punkten in 34- 48*8) l. F. Peresso» (Regen: N-W., m't 10 Punkten m 34 : 48 9) 2. Städtekampi für Berufsfahr« in 8 Läufen: W S:- necke (Beclm mit 3 Punkten) 1. I. Kokoll '!.'ien mit 6 Punk en',2. A. Hikdebrand (Troppo«, mit 10 Punkten) 3- C. Rudel Berlin, mit 11 Punkten) 4. . Tand r-m fahren für Berufsfahrer ' 300) Meter: I. Kokoll-F. Kaletta (Wien 6:03) 1. H. Kal:tta-N. Mückler (Wien 6:04'2) 2. _ Das Ksbenzl-Rennen. Die motorsportliche Herrenfabrer-Vereinigung veranstaltete am Sonntag auf d« zwei Kilometer langen Bergstraße aus dem Kobeuzl Renne» für Radfahrer, Motorräder »nd Cyclrcars, denen eine große Znschancrmenge beiwohnte. Es kamen zwo: Radrennen für Amateure und Berufsah:«, acht^Kat-gotien für Motorräder und zwei Kategorien für Cvclrcars zur Austragung. - ’ . In dem Radrennen für Amateme konnte A.. Topf« (4:47.2) vor Komenda sich« de« ersten Preis besetzen, während die Klaffe für Bernfsfahrer I. Kokoll (5 '(.5) stchxc gew inn. Die beste Zeit für Motorräv« errang Aexandei: Kolowrat (Fahrer Kellner mit der Rckordmasckine Jndiann-:) >n 2 Dtin. 6 Sek. Das schnellste Tyclecar war jenes des Ingenieurs Anton Rumpler (Fahrer Henrh Rücan), Zeit 2 Min. 43 Sek. Hasmonea i« der IV. Klaffe. Der S. C- Hasmonea, der eine schwere Schutzvereir?- meisterschaft hinter sich hat, ist in die IV. Klasse auigesttxgen. Im Sommer vorigm Jahres wurde der Verein aegründer von jungen I«d:u, die in d« Mehrheit ans dem Osten stanimen. Die Absicht der Gründer war es, nicht nur selbst sportlich zn orderten, sondern i» erst« Linie an der körperlichen Erziehung der iüdlschen Fugend zu arbeiten. Sie wollten ihrem Volke drwch Erhöhmrg seines Ansehens nach außen Dienste leisten nnd an d« Erweckung soiv e Stärkung des völkischen Sclbsterkrnnrns und Selbstbewnßtseivs wirken. Auf die kurze Zeit ihrer Tätigkeit zurückblickena. lnmr Hasmonea auf ihre Erfolge stolz fein. Der Verein vereinigt hem : nahezu 200 Mitglieder, unter denen die verschiedensten. geistigen und manuellen Berufe vertreten sind. Auch zahlreiche Mittelur 0 Hochschüler, die alle wissen, was der Sport für das Judrntnm bedeutet und welche Aufgabe ihnen darin z« «Me« obliegt, gehören dem Verein an. In sportlich« Hinsicht hat d« Verein beachtenswerte Resultate erzielt. In frischer Erinnerung find »och die schönen Siege in Steiermark, di« dem jungen jüdischen Sportverem. nebst den Erfolgen, als solchen auch einen wertvollen silbernen Pokal cintrngen. Die Mitglieder des V«eines sind, wie emgangs erwähnt, fast durchwegs Ostjuden, die eS als ibre erlle Pflicht brtrachtm, ihren Landsleuten. die in körperlicher Entwicklung hint« den andere« Nationen znrückstehen die systematische körperliche Erziehung zu ermöglichm. Der Siegeszug der Hgkoah hat viel zum Aufschwung des Vereines beigetragen. Heute weist die Fußballfektion der Hasmonea acht Männscha!ten auf, darunt« eine akademische Manuschaft, die b«eits in d« nächste» Saison an d« Hochschulmeisterschaft teilnehme» wird. Der junszr Svortvrrem entfaltet eine rege Taligkeit, deshalb verdienen seme Bestrebungen die weitestgehende Förderung, _ K. F. Wie«—Köln. Am 14. August findet in Wien der Städte«! ringkampf Wien gegen Köln statt. Am gleichen Tage haben die' Ringer der Hakoah den Prager Athletenklub ZrSka zu Gaste. Katz (Hakoah) war in der Auswahlmannschaft Mg, bic Stockholm 2 :1 schlug. Theater non heute. Vs 8 Bolksoper: Josestue Gallrneyer. 7 Wiener AammevipielEr Der Floh nn Ohr. 10 — Er ist so aufgeregt — Sunulativ« — Die Hoch-' zeitsreise. 7,8 Iosefstädt« Thentev Die M«y. 8 Re»aißa»ee-««h»e: Die spanische Fkiqe. '■Ji Lnrl-Theatee: AaschmgShochzeir. /,8 Raimuttd-Theaten: Der Rarrenzettei. >/,8 Wiener Bnrgertheatr,: Die Hölle vou Borbal» 7»8 Rolaud-Kh»e: Ask-Ridre. V,S Lustspiettheater: Die Pratert«. i Gesamtgastfpiet d« Rolandbühue^ Ü* Mctroval-Theater. Die Prinzess« vom M. __2 ,Prat»r*tr. 25. Tel.4MS9 S Oaslwltl s der Mitglieder der-Jfdlechta 8 Böhne* ntter MIMüijHf ■ 4er gessntec iVBsitftfcen 3 Operettentenppe aa4 ent« 3 LeHnng La Diiekton S PoOzameze. 3 Äe*ie: I» Jongwlrlh. 8 Dmgent: Kuodoeki. S «BOTE */t$ XJhr abends: 3 RoMfidre <>perette h 4 Akten im, « .SehnfcanukL . mtmwkwjde, Kn i alMraka, OlOekauaan, Bar-; J AdA. Herren: Breil mann,; t Heiehatann, Mendelercrier. « 8 KaU, Zoeker.; tmmmmmrn »>»« hum | Jtkdiselie Vereine ltnmm Bibliotheken -A-tisJgiaaa.ft: . „HATECHIJA« Verlrctiinar jüdischer VerlagsunKttatten Wien, 18., Cxemlngis» 18. soos gratis SPEZIALIST fUr .Kind»»- utto MÄdciienzimmer, Vnrxtminer- und Kiiobenmtjtel >loset Kobiitz L. Lok», Wien, VH.. SieoenöteronÄaw 12 villttzste Bezugsquelle für neue und von Herrschaften^ abgelegte Herrenkleider R. ReimaunS Nachf. E. Valdverg. MeU,. burqgassr v. Mezzanin. 101 Telephon 40157. 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