Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 902 (31.7.1921)
- Date
- 1921-07-31
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. 902 Men. SflNflts- Wiener 31. AM L-rr -»«!» ~uj* i i.imiii ■!■ niuminf. — ■ .'w'uimh. .. , -—■ .... ... . . npn.i i.^i i - , ' ' ,M;te haby», wir nur ein« groß« FrM, sfth«r tpw Wo# Witte einzigen großen Aufgabe, in welcher sich bas gesMte ZrrdeM« hpr ganzen Wett vereinigen muß: Dieses VE Schicksal vexfplgft, heimatlose, besitzlose, getagt« und gequälte Jnd-ntztM irgendwo unttrzubrisigen, wo es den Kopf ryhisi Mk Nllhß ttg«n kann mit dem Gefühl, daß mich von dM ftm menschlicher haß, leine menschliche Bäswtlligkeft ftrpals mehr Mjagen lann'. Das ist die einzige Frage, in hMn Lösung, wie ich g'lMho. das Judentum bgr ganzen sich znsammenschließen wird, u, Me Prophezeiung Hexzls hat sich erfüllt. AÜerlet WLptyPer. Dgs Judentum ist reich uu Märtyrern, deren Naiuen in der Geschichte fosjtjefmjt: Aber unendlich größer ist die Zahl jener namenlosen Märtyrer, die herdenweise hingeschlachtet wurden, weil sie Juden waren. Jedes Land hat seine eigenen jüdischen Märtyrer und ihre Geschichte ist je nach den Ländern,, in denen sie gelebt, verschieden. Eigenartig und vielgestaltig find die Mischen Märtyrer der letzten Jahr« in Ungarn, wo die Juden nicht nur dem Kriegsgott, sondern auch: den verschiedenen Revolutionen und Gegenrevolutionen Blutopftr bringen mußten. Wir berichteten vor längerer Zeit, daß die Herrscher des christlichen Kurses m Ungarn allen jenen, welche als Gegenrevolutionäre während der Bolschewikenzeit auf Mfthl Szamuelyis hingerichtet wurden, die Ehrung zuteil werden ließen, daß in den Todesmatriken den Namen dieser ungarischen Märtyrer überall der Satz beizufügen sei: „hat im Dienste der nationalen Sache und der christlichen Gesittung den Märtyrertod erlitten." Das enragiertzeste christlichnationale Blatt „Uj Nemzedek" widmet diesen Märtyrern ein Gedenkblatt und veröffentlicht eine amtliche Statistik von 94 nationalen Märtyrern des Ungartuins, die in der Zeit vom 5. Mai bis 3l). Jvmt. 1919 auf dem Gebiete zwischen Donau und Theist von den Henkern SzamMyis hingerichtet wurden. Der statistische Ausweis zählt Namen, Beschäftigung, Alter und Konfession aller Märtyrer auf, unter denen auch folgende.Juden verzeichnet sind: Wilhelm Klein,Kaufmann, EöSjährigs Alexander Pyllaezek, Kaufmann, 43jLhrig; Ludwig El kan, Maschinenschlosser, 20jährig; Wilhelm GrKaufmann, 36jährig;. Josef Kalman, Holzhäybler, 40jährig. Diese Statistik des christlrchnationalen Blattes^ die sich lediglich auf das Gebiet zwischen Donau und Theiß erstreckt, sei durch folgende authentische Daten ergänzt:. ....In S z.v lUyhat, Sz a m U e l y i vom 3. bis zU.m 8.. Mai 32 GeHnrevolutioncire den GalgeEod erleiden lassen. Unter ihnen befanden sich di« folgenden Mden;., ^. FxMrmnd- Oe fterre-ich.Spiritusgroß-, hündler'- Maxanher Gu-N st, Barrkdirtzktvr; Dr. Alexander. En ge l, Advokat;. Nilolaus -Sugar, Holzhändler; Albert Berge.r,..Spediteur;. . Stephan Ehrlich, Grundbesitzer; Aladar Sp il le r.,- Grundbesitzer; Andreas Mellinge-r, Gymnasialschüler. In Gyöngyös wurden , zwei . Bürger hingerichtet, der eine von ihnen war der jüdische Kaufmann Ignaz Welt. .. -I«n seits de r* T heiß hat- S za muely i in L s v r n a sieben Gegenrevolutionäre der Henkershand i ausgeliefert; in ihren Reihen befand'sich der jüdische Großpächter Franz Glaser. All das ergibt zusammen 135 gegenrevolutionäre Märtyrer, darunter 15 Juden. Das Gesetz über den Numerus clausus, auf Grund dessen die Juden ans den Schulen, den Aemtern und selbst aus dem Gewerbe vertrieben werden, ist auf der Mnahme aufgebaut, daß die Juden fünf Prozent der! ungarischen Bevölkerung ausmachen. In der Statistik der Märtyrer, die „im Dienste der nationalen Sache und der christlichen Gesittung den Märtyrertod erlitten", ist-das ungarische Judentum nicht mit fünf, sondern mit 1.4,5 Prozent vertreten. Die,christliche Gesittung", für -deren Herbeiführung Juden gehenkt und erschossen werden mußten, ist, wie ihr Hauptsprachrohr „Uj Nemzedek" beweist, durchaus vereinbar mit den von Benicki über die. Pogrom« in Jzsak und die Greuel im Orgvvanher Walde gemachten Enthüllungen und mit dem Vorwurf des „Uj Nemzüdek", daß die Regierung nicht das Beispiel der Pogromhelden in Jzsak befolgen will und nur halbe Arbeit leistet. * ' Viel unsympathischer wirkt di« Geschichte einer, anderen Sorte von Märtyrern, die, als der Kommunismus in Ungarn zur Neige ging, für di« christliche Gesittung wohl nicht ihr Leben, aber ihre Konfession unp ihre Ueberzeugung ließen. Die Angst vor kommendeH.Po gro.men trieb, wie erinnerlich, viele Hunderte ungarischer Juden zum Christentum hinüber. So wie sie. damals nicht aus Ueberzeugung aus dem Judentum. austraten, so erfolgt auch, jetzt ihr auffallender Massenrücktritt zum Judentum nicht aus Aftue Und..wiedergewonnener Ueberzeugung. Nicht alle, die zurücktreten wojlen, werden jedoch wieder ins Judentum. ausgenommen. Die Budapester Kultusgemeiude und ihr . Nabbinat stehen auf dem Standpunkt, daß nur. diejenigen ausgenommen werden sollen, die den seinerzeitigen Austritt gewissermaßen mit der Pogrompsychose begründen. Das Ansuchen aller anderen jedoch, die nicht Nachweisen können, daß ihre Angst, vor. dem antisemitischen Terror unmittelbar begründet warwird ab gewiesen. Unter den Wiedergekehrten befindet sich auch her Direktor der Kreditbank Baron- Paul Kornfeld, ber gegen Ende der kommunistischen Herrschaft zum katholischen Glauben üherjrut, Ex. MM wieder ausgenommen. Im „Jövö" zählt jedoch Tibvr Dioszeghh auch einige interessant«Fälle von Abweisungen auf. Die Frau des Sparkassendirektors Baron Leopold Horvath hgt sich ohne Wissen des Gatten taufen lassen und auch Men dreiMnjähriM Sohn zur Tauft geführt, Dftftr Jung« ist NW vor kurzem infolge eines Unfalles während des Turnens gestorben. Die Mutter wagte nicht, ihrem Manne es einzugestehen, daß sft den Sohn taufte ließ, und bemühte sich nun, bei der Kultus gemeinde .gewissermaßen die p o st h U M'S Wiederaufnahme i.n das Judentum zu dem Zwecke durchzusetzen, daß ex M dem Mischen Friedhof begraben w«rhen könne. Die Kultusgemeinde lehnte dieses Ansinnen, obgleich der Austritt des jungen Horvath bei ihr gar nicht angemeldet war, und die Mutter Hunderttausende von Kronen für verschiedene WohltätigkeitDzwecke als Spende anbot, rundweg ab. Komplizierter ist die Geschichte des Großunternehmers Moritz.Grünwald, der auch im ersten Pogromschreck aus.dem Judentum dapongelauftn ist, kurz vor seinem Tod« ftdoch, vor Zeugen erklärt haben soll, daß er seinen Austritt rückgängig machen möchte. Dä jedoch die Gattin Grünwalds es verabsäumt«, den Wunsch, des Sterbenden rechtzeitig zu erfüllen, lehnte die Kultztsgemejnde hie Bestattung Grünwalhs auf dem jüdischen Friedhof samt hen Millionen, welche Frau GrünwaÜ» Heute anbietet, ab. Interessant ist die Rücktrittsasfäre -eines bekannten jüdischen Kohlenbarons, d«r auch vor hem weißen Terror durch die Tauft kapitulierte. Er hält jetzt um die Hand der Tochter eines der reichsten jüdischen Großindustriellen an. Der Vater des Mädchens erklärte» jedoch, rundweg, daß er einen petaufftn Juden nicht in seine Familie aufnehme. Der' junge Baron bemüht sich, jetzt mn die Wiederaufnahme ins Judentum. Ein Opfer der Hitze. Das Thermometer zeigt 38 Grad im Schatten. Ein Herr Karl Kaserta empfindet plötzlich das Bedürfnis, seinen Antisemitismus philosophisch zu explizieren. Die durch überreichlichen Schweißverluft apathisch gewordene Menschheit wird plötzlich durch folgende lapidare Erkenntnisse aus ihrer.stumpfen Lethargie gerissen: „Der Mensch! besteht aus Körper und Geist. Die Verbindung von -Körper und Geist bedingt die menschliche Handlung. Der Körper ist das Materielle, der Geist das Ideelle." Die Menschheit die seit Tagen vergebens des kleinsten Gewittertstrahls als Boten nahender.Kühle harrt, freut sich, wenigstens Geistesblitze aus heiterem Himmel niederzucken zu sehen, schüttelt die dumpfe Traurigkeit ab uüd lauscht vergnügt den so senden Ergüssen: „Handlungen, die nur den Begierden des Körpers Reckinuna. tragen, nennen'wir materialistische Handlungen oder Materialismus kurzweg.: Handlungen, die die geistigen Bedürfnisse des Menschen befriedigen sollen, bezeichnet man idealistische Handlungen oder Idealismus." Der erfreute Empfänger solcher Weisheiten konstatiert mit heiterer Ue-berraschUng, daß nach dieser Definition di« Rettung eines Ertrinkenden Ma- > terialismus ist, weil sie der Begierde des menschlichen Körpers, lieber Luft als Wasser in sich aufzunehmen, Rechnung trägt. Wo hingegen das Tarockieren oder Schyapsen als die geistigen Bedürfnisse des Durchschnittsmenschen befriedigender Idealismus zu qualifizieren wäre . . . Leiber müssen wir uns bi« Wiedergabe aller Weisheiten, die Herr Kaserta an bas unbarmherzige. Sonnenlicht der HuMbstage gefördert hat, versagen. Wir gehen gleich' auf den Kern der Sache los, den der Autor erst auf mühseligen Umwegen erreicht. Er schreibt: „Die Vertreter des Idealismus sind .im allgemeinen die seßhäften Völker, die des Materialismus (her in dev Hölle an höhere -Temperaturen .gewöhnte, und daher auch bei 32 Grad noch bei klarer Erkenntnis gebliebene Druckfehlerteufel machte, daraus Marterialismus!) die Nvmadenvölker." Und dieses >Axiom führt dann im weiteren Verlaufe der philosophischen Ausführunige« zu der Folgerung, daß niemand anderer ein Interesse an der Unterscheidung von Kapitalisten und Proletariern, von Besitzenden und Besitzlosen hat, als .jene Völker, die von dem Austausche der Arbeit anderer leben, also die Handeltreibenden." Solche. Völker sind nach Herrn Kaserta die Juden und die Engländer. Schon Ferdinand Kürnberger hat zwischen diesen beiden Nationen etwas Gemeinsames entdeckt: Er bezeichnet sie als die „beseeltesten aller Völker" '(in dem Feuilleton „Schauder vor der Größe". Er spricht dort zwar von Juden und Germanen, zitiert laber unter den Repräsentanten der letzteren den En gländer Cwmwell). Herr Kaserta weiß es besser. Für,ihn sind Juden und' Engländer die Vorbilder des Materialismus, denn für ihn ist es llar, daß beide immer bestrebt waren, „Kriege und Revolutionen auszulöfen und für ihre Zwecke auszubeuten". Wohingegen die Deutschen bekanntlich niemals Kriege angezettelt h>aben, wenigstens nicht für ihreeigenen! Zwecket. . . Nachbarin, eure Gießkanne! Steckbrief gegen de« ehemaligeq Chel der Ssterreichtsche« Mission i« Sowjet« rutzland Mayerhöfer. ,ß Das Wimex StraflandeSgericht l hat geßen^de^ ehemaliger ' Chef der österreichischen KriegsgefangenenmisstomAriMußland i« ' Moskau, Johannes Mayerhöfer. auf AnzeiA deS öfter« reichiichen KriesiSgefangemm Md Wilin.tttnierü/iamtes eine» Steckbrief erl.M. Oeym MahrchW M .das Straf-, verfahren wegen des P e r b x % $ e nfp? r Amts- . verrrntxevung nach K 18) St.-G.-B. anhängig, Ihm; fasten zahlreiche N e x n n t r err p p g e n, die er in feinex . Eigenschyst als Wssipnschff an dm ihm vyn her österreichische.' Rrgierunsi zyr Beftreijung des Dienstes her Krjegsyefsnsieneyfstfiorge in RvAqnh übergebenen Geldbeträge zur Last. Dfp-S ch «b ch, dm ex hiedUch dem österreichischen Staate m-- gefügt hat. ist derzeit pffermtzßig nicht feststellbar, erreicht aber unbedingt eine betrLchtlicheHöhe. Hnm erfahren wir: Mayerhöfer wurde im Juli 1319.pom , Kriegsgesangenmamt mit d?r Misston betraut. Im Dezember 1919 , bat die Mission endlich die Einreisebewilligung erhalten; die Abreise nach Mossau verzögerte sich -her bis Fehrnar 1920. D?x , eigentliche Zweck der Mission wäre gewesen, die H es mbe fördern n si der Kriegsgefangenen in die . Wege zu leiten und den notleidenden Kriegsgefangenen Untex-.s stütznnym zu gewähren. Für die Hkimbefördernng der Kxie'gs* . gefangenen ist aher ppq dieser Serft wenig geschehen, Mayerhöfer soll sich in Rußland mißlirbig gemacht haben and per- , haftet worden sein. Man warf ihm vor, Pläne an die indische Regierung verkauft zu'haben, In Smvjetrußland soll er spälrrhin hie Schwägerin des PolkSkommifjärs E y d u k geheiratet haben. Im März l> I. wurde er vqn Rußland abgcschoben; er sollte nach Oesterreich reisen. Man wählte iüx ihn d-e Fyrm eines KlügsgefangenentravSvorts. Er kam bis »ach Reval, wo , er die Reise unterbrach, indem « darauf hinwies, daß er krank ,,, sei. Er soll sich eine Bluttzergiftvvg gm Arm zugezogen haben. So blrch er in Reval zyrstck und seither ist Mayerhöfer irschwunden. Nun hat das Kriegsgefangenen- »nd Zivilinterniertenamt gegen ih« die Strafanzeige erstattet, die, da Mayerhöfer unbekannten Aufenthaltes ist, dir Erlassung deS Steckbriefes zur . . Folge hatte. Die Schiebungen mit Bolksbekleidungsware. Die Korresvondevz Wilhelm Meldet: Wie berichtet, wurde der Kaufmann Edmund Steinhaus in Verwahrungshaft genommen, da gegen ihn der dringende Verdacht vorlag, um-.. fangreiche Schiebungen mit Bolkshekleidungsware vyrgeuommen zu haben. Ueber ihn wurde dann die landesgerichtliche UntersuchungShaft verhängt. Die Ergebniffe der Erhebungen ließen es als nicht ausgeschlossen erschemm, daß sich auch Fu n k-ti o-; näre des VolkSbekkeidungSamtes in unerlaubter Weise beeinflussen ließen. Auf Grund dervom Kriegs- . wucheramt der Staatsanwaltschaft Wien gegebenen Information wurde nunmehr über zwei Funktionäre des VolksbekleidungsamteS die ordentliche g eri ch tli che Unt e r s u ch nn . h.a f t verhängt, und zwar sind dies der Direktor, des „ Volksbekleidungsamtes Regierrmgsrat Hugo F r a n k f n r,t e r und der Oberverwalter Richard M i n k u s. In* einem G .e- ., h e i m b u ch e, welches bei Steinhauer gefunden wurde, sind .. nämlich Provisionen, welche mehrere hunderttausend : Kronen ausmachen, verzeichnet, die dem genannten Direktor und , zum Teile auch dem Obewerwalter ^geflossen sind. Durch die Ueberprüfung einzelner Geschäfte wurde auch bereits der Be- , weggrund für diese Provisionm klargestellt. Es zeigte sich nämliche daß Steinhauer über Mlllionenwerte an Volksbekleidungsware verfügte, welche er zu DolkSbekleidungSpreisen zugewiesen erhielt und zu normale« Preisen verkauft hat. Die ErhebMgen werden fortgesetzt. - - Beendigung des Streiks der Hstel- , »«gestellte«. Im Laufe des gestrigen Tages wurden zwischen dem Lohn- ' komitee des Hoteliersgremiums und dem Streikkomitee Unterhänd- ' lungen gepstogen, welche hinsichtlich der materiellen Forderungc» zu einer völligen Einigung führten. Mit dem heutigen Tage wird in sämtlichen Hotelbetrieben die Arbeit wieder . ausgenommen werden. Die Forderung der Streikend m. daß feine Maßregelung erfolgen dürfe, wurde bewilligt. / Arbeitseinstellung der niederösterreichische« Landesmrgestellte«. Sämtliche LandeSangestelltm von Niederösterreich haben'die Arbeit eingestellt. Der Streik wurde' gestem um 1 Uhr nachmittags erllärt. In einer Versammlung der Angestellten aller Kategorien schilderte der Obmann der Arbeitsgemeinschaft der LandeSangestelltm. Cheftedakteur Rumpf, die schroffe Ablehnnna der Forderungen der AnsesteMm. Die Arbeitsgemeinschaft faßte dm einstimmigm Beschluß, daß alle LandeSangestelltm in dm AuSstand zu tretm haben. Neuerliche Erhöhung der Taballpreise. Bermehrnny der Wochenquote. Nach einer Mitteilung der „Oesterreichischen TabaktrüfikantenzeitUNg" beabsichtigt die Regierurg. i« Herbst eine neuerliche Erhöhung der Preise für Tabakfabrikate vorzunehmcn. Durch diese Maßnahme soll dir Aufnahme des vollen tzirdensbeftiebes in dm Tabakfahrike» ermöglicht werden. Gleichzeitig soll eine Erhöhung der Stammkundenquote auf sechzig Stück emtretm. Ans dem erwähntm Artikel der ^Oesterreichischm Trafikantenzeituuggeht A.ucli 'S* Ä?ÄfHliLr