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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-30 · Heft 901 (30.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 901 (30.7.1921)
Date
1921-07-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 ‘ Wien, Samstag ..-. ' . , m,«nrVi~ Tagesbericht. ———. # Der Gang zmn Grabe Herzls. Für de» am Sonntag de» 31. d. M. stattfindenden Gang der Wiener Zionisten zmn Grabe Herzls wird folgende» festgesetzt: 1. Die Mitglieder der zionistischen Bezirkssektionen bilden der Settio« je eine Dierertolonue; die Birrerkolonnm nehmen nebeneinander auf dem freien Plätze in der Max Emanuelstraße vor dem Krankenhaus der Wiener Kaufmannschaft Ausstellung, und zwar mit der Tete in der Max Emanuelstraße. Die Reihentolnp ist die fokarnde (gezählt vom Krankenhaus aus): XX, III, iv/v, yi-vhi, x/xi, xii—xv, I, xvm, XIX. xxi, xvi/xvn, IX, II. r. Dir Jugendgruppen, Chaluzrm, Turn- und Sportvereine und sonstiger Korporationen und Verbände sammeln fich gleichfalls in Bierrrkolonnen mit der Tele an der Hasrnauerstraße ans dem freien Platzr am Ende der Hasenanerstraße beim Türkenschanzplatz. L. Die Mitglieder des Zonistiichen Landeskomitees. das Präsidium des Jüdischen Nationalrats der Ostgalizischen Delegation, sowie die Mandatare nehmen vor dem Krankenhaus der Wiener Kaufmannschaft Aufstellung, hinter ihnen sammeln sich die zionistischen akademischen Verbindungen und Vereine. 4. Die Formierung der Kolonnen erfolgt zwischen 9 und 10 Uhr auf den genannte» Plätzen, der Abmarsch wird präzise 10 Uhr in der Weise erfolgen, daß die Jugendgrnppen, Chaluzim, Tnrn- und Sportvereine fich über den Türkeuschanzplatz in Bewegung setzen und in der Max Emanurlstraße an den Bezirkssektionm vorbermarschieren. Wenn sie das .Ende der Max Emauuelstraße erreicht haben, treten die im Absatz 3 genannten Gruppen voran und setzen sich gegen dm Friedhof in Bewegung. An dre i« Absatz 2 genannten Gruppe» schließen fich sodann die Brzlrkssektionen au. und zwar als erste die Sektion H, sodann die Sektion IX «rid so fort bis zur Sektion XX in der Reihenfolge ihrer Aufstellung. Die Auffiellungsplätze werden am besten auf den Linien 40 und 41 der elektrischen Straßenbahn erreicht. Die Straßenbchndirettion ,st gebeten worden, den Verkehr zur Hin- und Rückfahrt entsprechend zu verstärken und für die 41er-Llnie: beim Türkenschanzplatz eine provisorische Haltestelle zu errichten. Die Teilnehmer.am Zuge werden gebeten, den mit blauweißen Armbinden versehenen Ordnern unbedingt Folge zu leisten und die größte Ruhe und Disziplin an den Tag zu legen. Am Grabe muß ohne Au'enthalt vorbeimarschiert werden, um Stockungen zu vermeiden. Die Leitung des Ordnungsdienstes liegt m de« Händen des Herrn Leo Sendrowicz.) Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich. * Die Angehörigen der Hitachduth, Hapoel Hazair, Zeirei Zion versammeln sich Sonntag um 9 Uhr früh auf dem freien Platze am Ende der Haseuauerstraße beim Türkeuschanzplatz. » Ordner: Die Ordner versammeln sich Sonntag, präzise 8 Uhr früh, auf dem Türkenfchanzplatz, wo sie ihre Weisungen e-balten wchdeu.; , j - . « Chaluzim versammeln sich zwecks Tninahme am Herzl- G.abgung Souniag 8 Uhr-früh im Shalszheim (Roßauerkaserne); von dort gemeinsamer Zug zum TLakenschanzpark. "I a b n t*, jüdisch-akademischer Kultmverband. Morgen h Uhr vormittags, Zusammenkunft aller Mitglieder vor dem Krankenhaus der Wiener Kaufmannschaft in der Max Emanuelstraße. H e b r ä r s ch e r K l u b, Taborstraße 1. Heut e5 um Uhr abends spricht Dr. Chaim Tartakower über Theodor Herz^ — Morgen, Sonntag, genteinsamer Gang;um Grabe Herzls, Treffpmrkt: Uhr Hasenanerstraße. Hebräer willkomnme! Der Numerus clausus an der Wiener Univerfitiit. Der Dekan der medizinischen Fakultät der Wiener Univer- ''mt erläßt folgende Kundmachung: „Im Wintersemester 1921—22 beginnen die Ju- 'kriptionen für Inländer am 26. September 1921, für- Ausländer am 10, Oktober. Wegen Mangels an ausreicheu. dem Unterrichtsmaterial.in der Anatomie werden m den ersten Jahrgang n i ch t m e h r als 400 S t u d i e r c n d e nnfgenommen werden. Aus dem gleichen Grunde kaM i^nen ausländischen Studierenden des ersten StudienaLjchnittes, die erst im Sonimersemester 1921 ihre Studien begannen haben, eine Wiederaus rahme im Wintersemester. 1921—22 nicht / verbürgt werden." Der Dekan will also das Programm Wab^rs auch an h:t Universität fortführen. Er .läßt Studenten, die Millen in der Arbeit stehen, für das.Wintersemester nicht ju und bedroht Ausländer in d.m Weiterstudium. Die Universität kommt ganz auf den Woher. Dabei schnorren diese Gesellen aber jeden reichen Juden an, wo immer sie seine Adresse erfahren. Bild bei Rothschild, baldin Amerika. Und die. Juden geben noch Geld ^ür diese Leute! Die antisemitischen Mitglieder der Mensa erhalten billige Kost bei br.r Jüdin Sch wa r zw ald I D'ie Universität will jetzt ein Ehrenzeichen stiften. Wir schlag,;n das j Hakenkreuz vor. .! Die Erhöhung des Stratzenbahntarifs Noch im Laufe der nächsten Woche wirb der Gemeinderot über die durch die. neuen Aufwendungen für die fBcamtettichaft notwendig gewordene Erhöhung des St raßenbahntarifs schlüssig werden. Soweit bisher bekannt, soll der Fahrpreis auf 9 Kronen im Vorverkauf und aus 10 Kronen für die im Wagen gelösten Karte,, erhöht wdrde». Wart utbnci bsmüj daß die Mh.öHtM.des. Larils wie. bei , Wiener Morgenzeitung 30. Juli 1921 Nr. 901 --- ---- -- -- -r—|--- --- Mitteilungen aus dem Publikum. •fftAin flr mnHw ■«»«fcfaBERSOWacnniUkB sätze gafci»? Da babea SieMd a Hmtr Schum acherrechotwg erspart Ein gestricktes wollenes Kleid, m Wiener Fabrikat, 5000 Kronen ALBERT MATZNER, „Ä *„ . eübte Friseurin Lrafcf mtr,, trz AV siacixt iKLxa.iid.en in und ausser Haue. Zuschriften an Dora Herzog, Wien, XX., Bäuerlegasse 8, Tür 17. 6146 Heute abends in Klosterneuburg Der Jüdische Volhsvereln Klosterneuburg veranstaltet heute, den 30. Juli, In Garten und Saal des Restaurants Hubertushof, Kierllngerstrasse 194, eine Viertelstunde vom Bahnhöf KloSterneuburg-Kierllng, ein Sommerfest % zugunsten der Ukrainischen Pogromwalsen unter Paul Behelms bekannt vorzüglicher artistischer Leitung / Künstlerische Darbietungen erster Kräfte / Hnschliessend Tanz / Die Tanzmusik besorgt dl.e beliebte Kapelle Steffl / Beginn 7 Uhr abends / Eintritt K 40 / Das Test, findet bei Jeder Witterung statt früheren Gelegenheiten zunächst einen stärkeren Rückgang der Frequenz herbeiführen wird, der sich' allerdings, so wie bisher, in Bälde wieder ausgleichen dürfte. Trotz aller bisherigen Erhöhungen konnte das Defizit des Betriebes der Straßenbahn aus den Einnahme» nicht gedeckt werden. "In de« letzten zwei Jahre« betrug das Defizit mehr als 100 Millionen. Die neue« Ausgaben, die der Straßenbahn bevorstehen, belaufen sich auf rund. 800 Millione» Krone«. Diese Summe für die Gehaltsregelung kan« nicht bewilligt werden, wenn nicht auch die Gnuahm-n erhöht werde«. Sine Erhöhung der Gas- und Strompreise steht noch! außer Frage; äußerem setzt diese Preise der Stadtsenat von. Fall zu Fall fest. Der Gemeinderat wird sich daher rn 'seiner außerordentlichen Sitzung vom Mittwoch de« H. Aiigust lediglich mit einer Erhöhung der Sttaßenbahntarise zu befassen haben. Die Hitze.! Gestern morgens war es kühler als am Tage vorher. Um 7 Uhr früh las man 25' ab. Obgleich die Nacht>schwül und die Luft ruhig war, ging das Therniometer wegen der großen Trockenheit der Lnft doch ziemlich ansehnlich zurück. Schon am frühe« Vormittag stieg die Hitze jäh an. Nach S Uhr waren abermals 30', gegen VJ2 Uhr mittags schon 34' im Schatten erreicht. Da der Himmel wolkenlos bleibt, nahm die Hitze noch weiter zu. Neber Nacht ftiegder Luftdruck ein wenig. Der amtliche Wetterbericht besagt: In Westeuropa ist die Hitze schon gebrochen. Auf der Südsefte eines Tief brach unter Frontgewittern kühlere Lust vom Westen her ein. In Paris ist die Temperatur innerhalb 24 Stunden um 16 Grad gefallen. Ueber Nmdostsrankreich wehen in höheren Schichten Stürme bis zu 24 Sekundenmetern. Die Front ist bis Feldkirch vorgeruckü Das übrige Oesterreich hat «och heiter.es, hnßes Wetter. Voraussage: Wettersturz mit Temp e r a t u r a b n a h m e und Frontgewittern, dann k ü l e r e s, v e r änderliches W.e tter mit stürmischen Westwinden. y ■» ■ ' :;•4 "v •.; ■ 'Obwohl infolge der Hitze der Wasservcrbrauch noch üie dagewesenc Ziffern erricht hat, ist trotzdem in der Wasterversorgnng Wiens im Gegensatz zu anderen Großstädten keine uennenswerteStörung ringetreten. Die in einzelnen Bezirksteilen erhobenen Beschwerden wegen ausblerbenden Wasterzufluffcs find auf eine Wasserverschwenduug einzelner Wasserabnehmer znüickzuführen, die die Brausen der Badeanlagen und die Auslaufhähne die ganze Zeit hindurch offen lasiei, um eine Kühlung der Wohnräülne herbeizuführen oder Lebensmittel kaltzustellen. Gleiches gilt, von der. viel zu reichlichen Bespritzung mancher Prwatgärlen. Ein Gebot der Vorsicht ist es, jeden überflüssigen Wasserverbrauch zu vermeiden, Gebrechen in den Leitungen sofort zu beheben oder die in ir'it kommenden Leitungen abzusperrm. Wiener Messe. Die Chefarchitekten der Wiener Messe, Architekt Robert Oerl^'v., Pvppovits nnd Prof. Witzmann, sind im Einvernehmen mit der technischen' Direktion bemüht, nicht nur durch eine entsprechende MaUnOierteilung, sondern auch durch die äußere Ausstatlung der Ml'ssestänbe ein wirkungsvolles, in sich LMlojjeu.es Bild der einzelnen MMM.äNde -u schaffe«. Es wurden deshalb für die Ausstattung de- Messestände und für die Reklame in den MessegisbLude« bestimmte Richtlinien festgrlegt, Nm den Ausstellern UnhaltSpunkte für die Ausstattung ihrer Stände «tter BeM^ichtigUng des Gesamtbildes zu gehe«, Di« Motzrmeff«. Die GewoffenfHast der Kbeidermachvr Wiens lädt ihre Mtglieder, sofern diese ein Interesse haben, ihre hochwertigen Modell- und' Luxuserzeugnisse auf der Wiener Messe zur Ausstellung zu bringen, zu einer Dienstag den 2. Mgust 'vm 7 Uhr abends im Gleuossenschastssaal, 1. Bezirk, Fütterergasse 1, statffindeU-' den Besprechung ein. Schiebungen mit Bolksbeklerdungsware. Auf Grund einer dem KriegSwucheramte zugekvmwen« Anzeige wurden bei dem Kaufmann Edmund Stei.nHauer, am 24. Oktober 1887 in Jglau geboren, nach Wien zusiLndig, katholisch, verhe'ratet, M.. Lorbeergafie 18 wohnhaft. Erhebungen durchgeführt. Durch die im Verlauf dieser Erhebnngeu vorgenommenen Revisionen ergab sich der dringende Verdacht, daß Steinhanrr umfangreiche SchiebrmgeB mit Bollsoelleidungsware durchgeführt hat. Mit Rücksicht ans die zwingenden Verdachtsmomente wurde Stenrhauer in Verwahrungshaft genommen und auf Grund der vom Kriegs» wucheramt bereits an dir Staatsanwaltschaft erstattete» Anzeige über ihn die ordentliche gerichtliche Untersuchungshaft vechäu^l Da es nach dem Ergebniffe der »eiteren Erhebungen nicht auS-' geschloffen «scheint, daß fich auck Funktionäre deS VolÄb-j bellerdungsamtes in unerlanbker Weise von Steinhaner beeinflnff«' ließen, wurde die polizeiliche Amtshandlung auch nach dieser, Richtung hin Möge dehnt. Sie sst noch im Zuge. UeBec die Vami^ Zusammenhängenden Verhaftungen des Leiters Dr. FrankfnTter und des Direktors M i n k u S habm wir bneitS berichtet. Einsturz einer Straße. Die Schönbrunnerstratze iiheesihrvemmL Gestern um V-9 Uhr abends erfolgte auf der Schvnbrnri««- straße, Ecke der Grie^hofgaffe, ein Wafferlritungsrohrbrnch. A» verschiedenen Stellen sprudelte das Waff« in große« Mengen hervor. Dadurch wurde die Schvnbrunnerstraße m ein« Aus», dchmmg von 100 m unter Waff« gesetzt. Das Stahtbomamtj wurde telephonisch in Kenntnis gefetzt und mtsandte wem] Ingenieur, der mehrere Wafferleitnngswechsel abfpnre» l«ß.' Dadurch wrwde nach zweistündig« Arbeit da» weißer« An»-; fließen des Waffers -intange-alte». Infolge de» Rohr»! brucheS wurde das Straßrnpflast« geh » du», Im Schieueu der Straßenbahn lagen frei. Die Gtn » sto^-eckk'GO^ stürzte i« eiuer Länge»»«»deh<»«g t»«- 9 m auf 2 m tief ei«. Die Straffe »mffte bi» g»r Lobkovitz»! Brücke für dru gesamt« Verkehr a b g e s p e r t4 »ktb«. Sbit Linie .58" der Straßenbahn wurde von der Weidling« Hmchtzstraffe auf die Niederhofstraße geleitet. Ei« Unfall hat sich nicht ereignet. _ Die Saison der Einbrüche. Ein MiMonenelnbrAch t» Bode«. Am s. d. M. tmrrde tM J&otö Schäferin" i» «ave» ein großer Diebstahl verübt. JkN iMmMjer die» Abraham G o he« wurden Ms einer» versperrte». Koffe« Kchunickgegewstände im Werte von 1,722.100 Kwne« entwendet. SHoW einige Tage danach hccken Kriminalbeamte den >84jährigea| Kellner Franz Mrazek verhaftet, weil er Ach'nyrckgegenstände, die von dem Diebstahl herrührt^. verkanfte. In seiner Wohnung würben Juwele« im Werte wo« 162.600 ShronOt, die Herr ffoljett att sein Eigentum erkamrte, gesunden **t> dem Geschädigten ansgefvlgt'. Mrazek verfügte Überdies Über woch 40.000 Zkroneu bar, die ebenfalls «Ä dem lidTöst der M. stöhlenen Fiiwelen herrühre«. WeiterS wurden neun^etzn kostbare Krill an t e n zustLndegebracht, die auch i« Baden gestohlen waren. Bei seiner Einvernahme gab Mrazek «n,^ die Juwelen von dem Kellnerlehttimg Johann Meisler aus Baden erhalten zu Haben. Der'Bursche gestand beim' Verhör die Tat ein'. Die Tür' zum Hvtelzimnrer hat er mit Nachschlüsseln geöffnet-. .Einen Teil der Millionenbeute hat er schon um '60.000 Kronen verkauft. Das Lanze Gfld. hat er in der kurzen Frist so gründlich vertan, baß cr nicht einmal mehr Quartier hatte. Meisler wurde dem Landesgericht Wen II ein geliefert. Der Gtreifmagen. A,n 20. b. M. wurde um die MitagSzeit dre.Dodeuabteilung des Feldmarschalleutaauts d. N. Wu ch i n/a lim Hause Währingerstraße 10 erbrochen./ Gestohlen wurden die verschiedensten Wertsachen in der Höhe von einer halbsw Million Kronen. Zur kxitischen Zeit des Einbruches hatte man auf dem Tatort mehrere Personen gesehen, die die Beute, in Säcken verpackt, auf einem Streif wagen, der mit einem Pferdebespairut war, wegführten. Unter dem dringenden Verdachte der Täterschaft wurden iwit b€t 24jährige Flaschenhändler Christoph Rühl, mad d«r 24jährige Kutscher Friedrich Herfert verhaftet Bet ihrer Einvernahme leugnete« sie steif und fest hie? Kat.,' Bon. der Beute wurde noch nichts zustaudegebracht. Einbruch in einer Kaserne. > In ber Zeit vom 23. bis 25. d. M. wurde' in bet Kaserne der Kavallerie in Stockerau ein Einbruch verübt, bei den: .18 Feldstecher ohne Etui mit Umhängeriemen, System Zeiß, im Werte.' von 300.000' Kronen gestohlen wurden. Die Falschsternpler. Die Krinliualbeawtenpartic des ObeclpmmisinrS L o e e n z hat in Erfahrung gebracht, daß sich der ’ 30jährige MitchhgM AleLMdex Gr aber aus Przenihsl und der

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