Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 896 (25.7.1921)
- Date
- 1921-07-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Skkke 4 -Wien Montag Wiener Morgenzektnng L5.M \m fr fr eit Sie das HovS zunächst »ach dem KaustireiS. führen Sie ober auch an. daß Sie eS zwar narb dem 1. August 1914, aber van Ihrem Vater gekauft haben und daß eS mm Familienbesitz be amml ist. Sie baden in diesem Falle Anspruch, daß eS, wenn' ichon nicht nach dem billige« Kaufpreis, io doch wemgstrns nach dein ErtraaSwert bewertet wird, und müssen daS geltend machen. la!!8 die Steuerbehörde bei der Bemessung die Bewertung »ach dem gemeinen Wert vornehmen sollte. — Klassenlos. Los- und Lotteriegewinste find einkommensteuerpflichtig. — Rate«. Wenn S-e die Raten nicht pünktlich zahlen, so erlischt die Ratenrahlungsbnvrlliguna und Sie »int den ganzen Rückstand aus einmal?l7hten. — Ausländer. Sie selbst sind als Ältausländer, der erst im Jahre 19-20 nach Oesterreich gekommen ist, nur von dem -:;rititöcu'!t abgabepflichtig, das Sie hier durch eine Erwerbsinuernehmung oder gewinnbringende Beschäftigung erworben Ii i-ien und das am 30. Juni 1920 angelegt war. Da aber Ihre I an avaabevstichtiges Vermögen besitzt, müssen Sie jedenfalls tir sie das VermögensbekenntniS machen» Der Hausarzt. Retzigian vsu Dr. G»«el Bear. Aeber Haarpflege «ad Haarleide«. Auf keinem Gebiet hat der Arzt mit soviel Bor- T.-h'it, Unkenntnis und erwerbsmäßigen Quacksalbern :n länrpftn, wie auf dein der Haar- und Hautpflege Menschen. Viel schuld trägt daran zweifellos der UmjraitD, daß die Aerzteschaft bei der Beobachtung ihrer °;arionten bisher viel zu wenig .Aufmerksamkeit dem kranken Haar und der abnormen, wenn auch noch nicht' trau.ken Haut zugewendet hat. Daher wurde dieses meist von minder intelligenten, jeder Fach- '.-iintnis baren, die Unkenntnis und die Dummheit der Mass.'n ausbeutenden Existenzen übernommen. Wenn jemand bei Haaraussiill keine entsprechende finrung und Behandlung von seiten des Arztes zu < nabrt'n glaubt, so fällt er eben einem unerfahrenen J-riseur in die Hände, der ihm alle möglichen Pomaden,' Eniriluosen und dergleichen für teures Geld anhängt und so jede Haarpflege oder Haarbehandlung in Mißkredit bringt, weil dieser sich gar nicht die Mühe ge-' Montmen fiat oder nicht die nötigen Kenntnisse besitzt, die Ursache des Haarleidens festzustellen, ohne deren (Erkenntnis es keine Behandlung gibt. Denn wo es zum Beispiel keine Haarbälge gibt, gibt es keine Erneuerung des Haares; da hilft keine Behandlung, weder di? elektrische noch eine Salbenbehandlung. " Biel größeren Wert als auf die Behandlung dds kranken Haares sollte man aus die Pflege, des gel'ur.i'On legen. Diese besteht in regelmäßigen Waschungen und Ä-liieren. Für eine Frau genügt im allgemeinen die emmo :ige wöchentliche Waschung mit lauwarmem Wasser uuo Seifenfpiritus, welche in reichlicher Menge auf dem stopfe verrieben, gut schäumen und fünf Minuten de.an'en werden soll. ■ Die vielen, käuflichen Haarwässer, von denen einig«' f :r;> gut sein können, erfüllen allein nicht den Zweck,' la )U' den Schmutz am Kopfe nicht entfernen, wie eslei'n Schaum des Seifen'spiritns der Fäll ist. Jrgend- 'u' spirituelle Lösung, etwa ein Bey-Rnm, wird nach dc-n Waschen des Haares ebensowenig wie ein Kletten-- untre Cer traft schaden.! V; Männer werden derlei Waschungen zweimal in der L.'oche und am besten am Morgen allein vornehmen äü-.ncn, während Frauen zur gründlichen Reinigung' - Abspülung der Seist und Trocknung mit 'gewärmten Sü.hrrn — einer Hilfskraft bedürfen. ' Biese glauben, daß häufiges Kopfwäschen schadet. Da? ist selbstverständlich ein Unsinn. Es tritt nur 1 icht Trockenheit des Haares auf, die durch'häufiges' rr.r.; "u ausbleibt. Dies geschieht am besten nach- Ci'' n "stis Angaben aurch Rizinusöl, von dem 10 Prozent r Spiritus gelöst wirs. Bei Kopfichnppen. setzt man 2 ch-'ozent Salicylsäure und als HaarwnchsmitM- 2 chro zent Perubalsam oder 10 Gramm Chinarinde M. Neben den Kopswaschungen ist die Kopfmassage tat wichtigste Haarpflegemittel. Dieselbe erfolgt durch gründliches Kämmen mit einem dichten Kamm und' oilrch nachherige Bürftung. Es. genügt aber nicht, daß sti? Haare allein gebürstet, sondern der Haarboden muß gut durch gerieben werden. . ■ Nur nebenbei sei bemerkt, daß jeder seinen eigenen .stamm und seine eigene Bürste besitzen soll, da dvch bekanntlich leicht Haut- und Haarerkrankungen übertragen werden. Es zeugt von großem Leichtsinn, wenn jemand heute noch eine öffentlich aufliegende Bürste in einer Badeanstalt oder beim Friseur benützt. Was die Haarleiden betrifft, so sei vorweg-, genommen, daß Haarausfall nicht immer die Folge' Freie Jüdische VolksbOhne Ensemble-Gastspiel tn der Neuen Wiener Bflhne “!'oh.: Der Unbekannte Sfa.'Äi! einer Kopfhauterkrankung ist. Ts ist dvch bebcnmt, daß gewisse Allgemeinerkrankungen, wie Syphilis, Typhus, verschiedene Frauenkrankheiten, Blutarmut und Nervosität Haarausfall herberführen, daß bei diesen Störungen die Behandlung der Grundkrankheit das Wichtigste ist. Tatsache ist, daß wir. bis heut« kein eigentliches Mittel gegen Haarausfall, gegen Schuppen oder zur Besserung des Haarwuchses besitzen. Alles, was darüber reklamemäßig aufgebauscht wird, ist unwissenschaftlich und versagt bei einer ernsten Prüfung. Das ist auch ganz begreiflich, da wir bis heute die Ursachen des Haarausfalles! nicht kennen. Jede neue Theorie wird sofort geschäftlich ausgenützt. So wirb von einem eine neue Art der Kopfbedeckung, von einem anderen ein Darmdesinfektionsmittel empfohlen. In gewisser Beziehung zu dem Haarausfall steht die Kopfschuppung. Die fetten, dicken Schuppen müssen durch energische Anwendung von Teer salben entfernt werden, die man massierend in die Kopfhaut einreiben soll. Diese Behandlung muß' viele Wochen lang mit Geduld durchgeführt werden, hernach erfolgt die oben angegebene Haarpflege. Die sogenannte trockene Schuppung, die als Puder auf die Schultern fällt, ist harmlos und wird durch zehnprozentige Schwefelsalbe geheilt, die jeden zweiten Llbend eingerieben wird; des Morgens erfolgt eine Spraynng mit 2 Prozent Salichlalkohol. In jüngster Zeit hat man mit dem elektrischen Strom und den Röntgenbestrahlungen recht günstige Resultate erzielt. Doch läßt sich im einzelnen Falle nicht mit Sicherheit ein günstiger Erfolg Voraussagen; spielen doch verschiedene andere Momente, wie Rasse, Konstitution, durchgemachte Krankheiten, eine große Rolle. Derlei Anlagen lassen sich eben durch keine Pomade beeinflussen. Die O-Beirre. 0-Beine waren für den Orthopäden stets ein häufiger Behandlungsgegenstand. Doch waren es meist Kinder mit den Folgeerscheinungen der schweren Rachitis (der englischen Krankheit), die ihm zur Behandlung zugeführt wurden. In jüngster Zeit hat sich die Sache in so ferne geändert, als jetzt Erwachsene, Männer und Frauen, den Arzt auftuchen, und seine Hilfe wegen der gekrümmten Beine anrufen. Die Zahl der Krauen ist größer und das ist wohl auf die Mode der kurzen Röcke zurückzuführen. Man ersieht daraus, wie nicht allein die medizinischen Fortschritte' die Mode zu beeinflussen vermögen, sondern daß dies auch? umgekehrt der Fall sein kann. Der Wunsch' nach Korrektur der Beinkrümmung ist aber nicht aus kosmetischen Gründen allein gerechtfertigt. Infolge der Verschiebung der Kniebelastung tritt ein frühzeitiger Verbrauch des Kniegelenks und damit eine vorzeitige Entwicklung der sogenannten deformierenden Gelenkserkrankung ein. Der Vorbeugung dieser Deformität gilt die Korrektur der 0-Beine, die aber nur e-iue operative sein kann. Arrztlicher Fragekaste«. Wertheimer. Wir wissen heute nach den Erfabrunc-en;m Kriege, daß die Ernährung der Mutter ohne Einfluß aus die Entwicklung der Frucht im Mutterleib ist. Ist die Mutter schlecht ernährt, zehn diese Fruckt eben an den Reservestoffen der Mutter, bei der sich die Folgen der Unterernährung'einstellen. — Junge Mutter. Rach der Entbindung soll die Wöchnerin sechs Wochen eine Wicklung des Lewes mit einer breiten Binde vornehmen, um die nötige Straffheit der Bauchdecke wieder zu erzielen. — DneiS. Dieser Ausschlag am Kopf des Kindes wird entfernt, indem man fleißig mit Rizinusöl die Krusten erweicht, mit Kamillentee abwäscht und eine indifferente Salbe auflegt. Ost spielt Ueber- oder schlechte Ernährung eine große Rolle. — Hühnerauge«. Das beste Mittel ist neben längerem Fußbad mit Kalilauge Aulvinseln von Salichlkollodium. — Gold. Gegen Fußschweiß Einstuppen der Füße und Strümpfe mit Tannosormfireupulver. _ Sport. Oesterreich—Schweden 3 r 1 Stockholm, 24. Juli. (Wolff.) Das heutige Föderativnsmatch im Stadion zwischen Schweden und Oesterreich endete mit «mm Siege für die Oesterreicher mit 3 :'l (2:1). Stadtetvettkamps Wie«—Berlin. v Bern», 24. Juli.Hentefaudvorimgeführ4000Zuschauer» btt leichtathletische Städtewettkampf Wien—Bcrliu statt. Durch die hervorragende Leistung der Wiener Leichtathletikmannschaft gelang es dieser, die durch das Fernbleiben vo« Flau und Kippert geschwächte Berliner Mannschaft mit 64:87 Punkten zu schlagen. Die Leistungen in den einzelnen Konkurrenzen waren gute. Im Weitspmng stellte Egger (Wien) eine» «eilen österreichischen Rekord mit 7‘25 m auf. Im Weitsprung für Damen erreichte Fräulein Keller (Wien) eine Leistung von 5'12 w. was eine nene österreichische Bestleistung darstellt. Cassivone lief seinen dritten 400-Meter-Lauf in der Städtestaffel in einer Rekordzeit. Auch die übrigen Teilnehmer konnten ihre Leistungen Überbiete», wodurch das für Wie« so ehrenvolle Abschneiden zu erklären ist. Die einzelnen Resultate find: 100-Meter-Lauf: Rauch (Wien) 113. — Diskuswerfen: Lüdecke 6377 m. — 400-Meter-Lauf: Massow 514. — Weitsprnng: Egger (Wien) 7'25. — Stabhochsprung: Lehnnirger 3 50 m. — bOOv-Meter- Laufen: Sceber 17*86. — Hochsprung: Drttermann (Wien' 1°8 m. — Hürdenlaufen, Weil beim (Wien) 166. » So gut die Leichtathleten abschnilten, eine rbc-so schwere Niederlage mußten die Schwimmer Wiens mit 51 gegen Ivi Punkte Berlins hinnehmm. Wiener Mannschaften auswärts. Die Wiener Mannschaften, die gestern in der Provinz vnd im Ausland Wettspiele aastrugen, konnten durchwegs erfolgreich abschneiden. Der S. E A d m i r a siegte in Leitmeritz über den dortig n tschechischen Verein 6:1. Die Sp.-V. Rudolfshügel fertigte den Grazer F. C. Sturm 6:0 (1:0) ab. Die Vienna siegte in Liesing über die dortigen Athletiker 6:1 (2: o). 3 c d e r bezwang den St. Andrä-Wördener S. C. 4:2. Der Floridsdorser A. E. spielte gegen die Etockerauer Spvrt.-B. 8:3 (2:1) und der Wiener Athletik- Sportklub beendete mit demselben Resultat ein Wettspiel in Wr.--Neustadt, das die Einheimischen bere 14 mit 8 :0 in der Führung gesehen hatte. Das Schwkmm-Meeting i« der Krrchek«, Das gestern vom Sportklub Hakoah i« eigen« Bade in der Knchelau veranstaltete Meeting hatte einen volle» Erfolg zu verzeichnen. Die wichtigsten Ergebnisse des flott abgewickäten Meetings waren: Knaben-Brustschwimmen 60 w: i. K. Hamann (Donau, 0:44'6)> 2. K. Löwp (Hakoah, 0:47); 8- K. Klein tHakoah^ y: 4g'9). — Damen-Nemingsschwimmen 50 m: 1. E. Hornow (Wien. 0:50'1); 2. T, Lowy (Hakoah, 0:66). — Herr«-. Nenlingsrückenschwimmen loO m: K. Prager (W.A.C., 1:41*6); 2. Pisk (Hakoah, 1:41'9); S. N. Fröhlich (l W. A. G. <E„ 1:482). — Herren-Juniorenschwimmen 60 mj 1. ft. Schmid (I. W. A. S. C., 0:33-5); 2. W. Heffel (W. A. &, 0:35*8); 3. E. Steindler (W. A. &, 0:85*8). — DamenHrmiorm- Lagenstafette 3X50 m: 1. Hakoah. 2:361; 8. W. A. C.. 2:827; 3. Damlbia, 2:346. — Herrenschwimmm für IU. Senioren iOY>w: 1. O. Engelskind (1. W. A. S. E, 1:17*4); 2. F. Speier (W. A. C.. 1:26); Klein iHakoah) disgualistziert. — Herren-Junioren-Rückenschwimmm 100 m: 1. H. Staudinger (1. W. A S. C.. 1:218); 2. P. Guttmann (W. A. E.. 1:31); 3. Gold (W.A.Sv.,1:10'b). — Damen-NeulingSbrustfchwimmen 50 w: 1. A. Rubck (Polizei, 0:48 6); 2. F. Frankow>ts lHakoah, 0:58*8); 3. G. Feldsberg (Hakoah, 0:58*4). — MtMchülerschwimmen 50 m: 1. P. Schlesinger (Hakoah, 0:38*4); 2. Dt. Taffeb (W. A. 0:39*7), 3. H. Goldberger (Hakoah, 0:44'2). — Herren-Imiiorenbrustschwimmrn 100 m: 1. N. Baton (W. A. S. C., 1:31); 2. B. Schmutzer (Donau, 1:35*4); 3. R. Mural (Döriau, 1:35'7). — Damen-Iuniorrn-Rückmschwimm« 100 m: 1. St. Fuchs (Danubia, 1:42*6); 2. A.Wilmger (Donau. 1:56); 3. E. Goldberger (Hakoah, 1:68). — Herrmschwimmen. offen. 200 m: 1. F.*Kohn (SB. A. C., 3:08’, 2. H. Klein (Hakoah, 3:101), 8. F. Speier (W. A. C., 3:18). — Juniorcn-Lagensiafeile 3X100 m für He>ren: 1. Donau A, 4:37*5; 2. Hakoah, 4:425; 3. Donau 8, 4:55'8. - Damen- Junim«schwimmen 30. m : 1. M. Fischer (Hakoah, 5:58*2), 2. I. Polland (SB. A. £, 6:01), 3. L. Löwy (Hakoah. 6 :l8 i\ — Das Wasserballspiel gewann der W. A. C. gegen Hakoav mit 3:1. Der Volkswirt. Das neue Donau-Statut. Die internatronale Donaukonserenz in Paris hat das ausgearbeitete Statut über dm Verkehr auf der Donau durch die Delegierten der beteiligten Staaten unterzeichnen lasten. Die Arbeitslosigkeit i« der italieuifcheu Textilindustrie. Aus Triest wird berichtet: Die Krise der italienischen Textilindustrie hat in den letzten Tagen neuerlich an Ausdehnung gewonnen. Im Gebiete der Stadt und Provinz Mailand sind 60°/. der Textilarbeiter ohne Arbeit; von den restlichen &0°/o arbeitet ein großer Teil nur nach einem bestimmten Turnus. In den Wirkereien, Pvsamenteriew.irensabriken und in der Schuhindustrie übersteigt die Beichäftlgunaslosigkeit den obigen Prozentsatz. In den Bandwebereieu und Fürbereien wurde die Halste der Arbeiter entlaßen. Theater von heute. -ziäxmmM&tMXM.-dü . r a+i-sn4 xuGca»>tar.o«i V.8 7 10 '.',8 u* 8 >/,$ 7 lUri 7.8 7.8 \;8 7»«' Volksoper: Josesine Gallmeher. jrammerspiele: Der Floh im Ohr. - Er ist so aufgeregt — Simulation — Die Hochzeitsreise. , Iosefstädter Theater Die Mary. Neue Wiener Bühne: Der Unbekannte. (Gastspiel der Freren Jüdischm Volksbühne) Aenaiffanee-Buhue: Die spanische Fliege. Carl-Theater: Faschiugshochzeil. Theater an der Wie«: Die Frau nn Hermelin Raimund-Theater: Der Tanz i»S Glück. Wiener Bürgertheater: DieHillke sonBorbal« Rolandbühne: Malkale Soldat- - .Netropol-Theater: Die Prinzessin vom M. ^ufispiellheater: Die ewige Braut. »na»»««,»,»»»»«,- 28. r«t.4Sir- . Gastspiel R der Mitglieder der „Jfidiaohen z Bfitat“ unter Uit«irinu>g a ■ 4er (eauntec rvsaieehea I * Opetettentruppe nnd unter » J Leittuag des Dkukion S ■ Fodsamez». j 1 ReKi.es L. lanzwirth. S f Dingent: Kuesiuski. J | BEUTE %% Uhr ebenda: - Halkole Soldat. B tyeeetteind AktenT.HotzIg. 9 .Herren s tkto» 2 2 Sirten lind Cs tSmtUehen | » Kntenbureens nnd sn der » g TageikstSs tu haben. ■ S _J4H*ifk»»de: Das Nhoanti HOTEL-RESTAÜBANT MAX KO KISCH BS STREN6 "lt?3 SB Flotte Stenotypistin sofort gesucht DasBnreeu befindet sich in der MariaThereBienstranse. 0 Berten mit Gehaltsaneprflehon nnter „Intelligent 5122“ a. d. Adm. d. BL. ■MuueeBueumoMeMrfRuussMnv«MeuuuMsiesoMeBanMeaHUUD Allgem. Verkehr Telephon 40157. Zahle 75 Prozent mehr alü jeder für abgelegte Kleider, Uniformen. Schuhe. Wüsche, MSdel, Bettfeder» und Berlasienfchaften. Fahre auswärts. F. Boldberg, Trödler, r. Bez., Taborstrahe SS. 105 Btlltgste Bezugsquelle für neue und von Serrfchafte« abgelegte Herrenttetder R. SteimauuS Nachf.G. iSoldderg» l^ Weihdurggajje ». Mezzanin. 101 Gold, Juwelen BRILLANTEN! Perlen, Gold. Silber, Platin und Uhren kauft und verkauft BETTER m Rvtenturnistrcche 23, Mariahilferstraße 88. Gold, Jnwele», Brillanten, Gold» und Silberware« sowie falsche Zahne werden gekauft. A. K a l l e i, Juwelier« U Bez., Rotemurmstt. ro, Gasfenladen. Tel. 5312/Vi. 24 Jüdische IeitungS- und BerlaaSgefeMchaft m. b. K Verantwortlicher Redakteur: Samuel Polak. Buchdruckerei u. V.-A. Igucyz Steinmmin, Wien H). (verantwortlicher Leiter: Sank Folter), G. m. % H