Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 892 (21.7.1921)
- Date
- 1921-07-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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9R. Mr «orru, Donnersrag »•f, .r- -n —, - Der Mord auf der Fischerfttege. In der Nacht auf Mttwo'ch hat der 'Goldarbeiten Johann Kvmornik seine Geliebte, die Hilfsarbeiterin Augiuste Fleischhart, durch Messerstiche getötet und sich dann selbst! Stichwunden in dev Herzgegend und eine Schnittwunde am Hals« b>eige^ bracht. 5bomvrnik wurde auf die Klinik Eiselsberg« gebracht. Seine Verletzungen scheinen leicht zu sein. Erst hat Korrwrnik behauptet, daß die Fleichhart sich die Wunden in der Absicht, sich zu töten, selbst beigebracht und baß er ihr nur aus „Mitleid" den Todesstoß versetzt hat. Er wurde aus der Unfallstation einvernommen und gab' bei dem Verhör die Mordabsicht zu. Er begründete die Tat damit, daß die Mutter der Frau Fleischhart bas Verhältnis der beiden nicht dulden wollte. Er redete ihr zu, weiter mit ihm zu verkehren, und - die Frau war unschlüssig!, was sie tun sollte. Koinornik gestand ferner, sich das Messer schon vorgestern mit. dem 'Entschluß gekauft zu haben, die Frau, wenn sie sich gegen ihn entscheide, zu töten. Vorgestern hat er alle seine Ueberredungsöünste anfgeboten, um sie nmzustimmen. Er ging mehrere Stunden mit Frau: Fleischhart spazieren. Schließlich erklärte sie, sie wolle nichts mehr von ihm wissen. Kvmornik, der in Be«! gleitung der Fleischhlart in Gast- und Kaffeehäusern! angeblich viel Alkohol zu sich genommen hat, hat dann, seinem Vorsatz, getreu, die Tat ausgeführt. Das Mordwerkzeug wurde noch nachts in der Nähe des Tatortes! ganz blutig und mit verbogener Spitze auf der Erde gefunden._- Delogierung Ler Erdölstelle. Einstellung der Ausgabe von Grdölerzeugnisie». Das Mietamt der Stadt Wien hat die zwLirgsweise Räumung der Amtslokalitäten der Oesteroeichischen Erdölstelle, Wien, 2. Bezirk, Aspernbrückengasse 2, für Freitag den 22. d. M. in'sichere Aussicht gestelt. Trotz aller Bemühungen war es nicht möglich, andere geeignete Räumlichkeiten ausfindig zu machen. Um der Delogierung zuvorzukommen, übersiedelte daher die Erdölstelle in dse ihr vom'Bundesministerium für Handel und Gewerbe provisorisch zngewiesenen Räume, 1. Bezirk, Postgasse 9, woselbst sie ihre, bis auf weiteres aufs äußerste eingeschränkte Tätigkeit am Freitag den 22. d. M. aufnimnrt. Da die Erdölstelle in den beschränkten Räumen nicht in der Lage ist, die ordnungsmäßige Verwaltung und Verrechnung des ihr anvertraut-en Staatsvermögens, das sind die Vorräte an Erdölerzeugnissen, durchzuführen, wird mit heutigem Tage im Auftrag der Vorgesetzten Bundesministerien tue Ausgabe der unter sinrnzamtlicher Kontrolle stehenden Vorräte an Erdölerzeugnissen (Petroleum, Benzin, Benzol, Raraffin und Käsöl) für das ganze Gebiet der Republik v o rüber gehend gespe rrt. * A«fticher Wetterbericht. Gestern war es ut Tirol und Kärnten vorwiegend trüb, Klagenfurt hatte morgens, Innsbruck mitkagZ Regen, sonst ziemlich heiler und warm. In Frankrech waren die mittleren Temperaturen wieder über 30'. Boraus- Mae: Voraussichtlich rin bis zwei Tage zeitweise stärker bewölkt, doch auch sonnig, schwül. Dann nach Gewittern wieder Schönwrtter. . * Schueiderstrekk fit Wiener - Renstadt. Aus Wiener-Neustadt wird nnS berichtet: Die Gehilfe: - schuft d?S hiesigen KlridermachergewerbeS ist m dm Streik getreten. nachdem eine von ihnen begehrte 50*/»ige Lohnerhöhung von der Meisterschaft abgelchnt wurde. * Durchgebrannt. Wie »Az Est* meldet, ist der Beamte des ungari'chrn Konsulats in Triest, Josef S o m l v, nach Unterschlagung eines Betrages von rmer halben Million Kronen flüchtig geworden. Somlo sollte in B i II q $ bei der dortigen österreichischen Staatsbahndirektion verschiedene Rechnungen des Konsulats begleichen und ist auch dorthin abgcreist. aber seither verschwunden. * Abstmrz in den Alpe». Nach einer Meldung des ..Allgemeinen Tiroler Anzeigers" ist der Urriversitatshörer Hans Keller aus Tübingen am 15. d. M. am Geirorene Wand- Gletscher in den Tuxeralpen tödlich verunglückt. Die Leiche wurde >n Lanersbach bestattet. * Aushebung einer TabakbSrse. In der letzten Zeit wurden dem Kriegswucheramtc von verschiedenen Seiten Anzeigen erstattet, daß im Caft „Sport", II. Taborstraße 25, eine förmliche T a b a k b ö r s e sich befinde. Erhebungen auf Grund der Anreigen ergaben, daß dort täglich, hauptsächlich i», der Zeit von 11 bis 12 Uhr vormittags, sich etwa 50 Personen einfinden, die miteinander Geschäfte in T a b a k und anderen Rauchsorlen abschlicßcn. Am 19. d. M. wurde nun eine Razzia im Kaffeehaus-durch Organe des Kriegswncheramtes vorgenommen. Bon den'Gästen, die dort angetroffen wurden und bei denen vielfach Tabakfabrikate in Musterlorm gefunden wurden, wurden sechzig als des Schleichhandels verdächtig dem Kriegswucheramtc übetstellt. Außer^Tabaksorten wUiden bei den Angeh iltenen auch Geldmengen bis zu K 45X00 sowie ausländische Valuten befunden. Zehn Personen wurden wegen Schleichhandels mit Tabaksorten zu einer Arresistrase in der Dauer bis zu vier Wochen verurteilt und vierzehn Personen wurden dem Polizeigesangenhai^ mit dem Antrag aus Abschaffung und Abschiebung überstellt. Die Steuerbehörde hat bei den Angehalteuen einen Geldbetrag von fast K 200.000 sür-Sieuerzwccke beschlagnahmt. * Begräbnisse am heutigen Tage: Neuer Friedhof: 9 Uhr 40. Min. Bau mg arten Jetlh, 10 Uhr E l z h o l z Adolf. 10 Uhr 30 Min. B i t t n e r Hugo. 10 Uhr 40 Min. H o f f e t Siegbrrt, 11 Uhr 20 Min. Gestrrng Lissel. * Herzl Grabgang und Jaar Austria. Heute um < Uhr, abends findet im Lokal des Jüdischen Nalionalwnds eme wichtige Sitzung aller Nationalfonoslomunffäre mit dec Tages« oibmmg : Sammlung beim Herzl-Grabgang statt. Alle National« wndskvmmissäre werden um zuversichtliches und pünktliches Erscheinen gebeten. * Spendenaustteis. Richtigstellung: Äm Ausweis der Svenden für jüdische Pogromopfer in Nliserer Nummer vom 17. d- M. soll die Endsumme richtig 164.454 statt K 14.390 heißen. Meuer MorgeuzeKünK 21. Juls 1921 £5Ä Vor Beginn der i Messe erscheint unser in Massenauflage und wird allen , Besuchern der Messe zupesendet. Wiener.. MoMchettung immm.jiMiiiiir'Wiiü •g&cfastiwer*'. | 4+cöc. 433)$ Allen Firmen die in unseren Messe-Nümsneru annoncieren Vereirrsuachrichteu. Verein. ErezJsrael, Wie», kl. Prater Haav^ aller 5 (Restauration Praterfee). Heute präzise 7 Uhr abenÄ hebräisch- Sicha und Vorlesung. Abschließend Heimabend. Sämtliche Schrkelblockbesitzer werden ersucht, heute zwecks Abrechnung «ch verstchtlick zu erscheinen. Juristengruppe d e'tz Palästina-Amres. Heute. 7 Uhr abends, Englisch) H. Obere Donaustraße 91, Jüdisches Pädagogium. -3 JugendvereinNeß-Ztonah, N. Jlgvlatz 5 (Gastbaus Komet). Heute, Donnerstag, präzise 7 Uhr. Bortratz Dr. S t e r n b e r g. Mitglieder Erscheinen Pflicht! Jugendliche und Gäste willkommen. _ ' Die Ernährung. Der Marktbericht. Trotz des Gärtnerstreiks gute Beschickung und Sinke« der Preise. Der Streik der Gemsisegartner aus der Umgebung Wiens hat insoferne eine Verschärfung erfahre», als gestern nur mehr fünf Gärtner mit ihren Waren auf dem Markte erschienen waren, während am Dienstag noch 85 ihre Waren zugeführl hatten. Da auch Meldungen oorlicgen, daß ländliche Produzenten an dem Besuch der Märkte gehindert wurden, find die Behörden fest entschlossen, energisch einzugreifeu. um nicht vre Großstadt bei längerem Andauern des Streiks in bezüg aus die so wichtige Versorgung mit Gemüse Gefahren auszusetzep. In maßgebenden Kreisen wird daraus verwiesen, daß den Behörden entsprich endeMittel zur Verfügung stehen, um die Gärtner zur Respektierung der im Jntereffe der Bevölkerung getroffenen Verfügungen zu zwingen, unter anderem wird die Aenderung der Pachtverträge bezüglich der der Gemeinde Wien gehörige» Gründe in Erwägung gezogen. < Trotz der Verschärfung des Streiks waren dir Märkte weit über Bedarf versorgt, da die Lieseruvge» der auswärtigen Produzenten gut ausgefallen sind- Die starken Zufubre» hatte» sogar ein weiteres Abbröckeln der Preise zur Folge. Namentlich stark waren die Ankünfte von grünen Fisolen und Paradeisern. Letziere haben einen starken Preisdruck erlitten. Während ein Kilogramm in der Vorwoche noch K 50 bis üb im Großhandel kostete, stellte sich der Preis heute aus £ 20 bis 25. Auch die Obstzufuhren find anhaltend gut. , In der Größmarkthalle überwog das Angebot die Nachfrage. Bei lebhaftem Verkehr ermäßigten sich im Großhandel die Preise für Wurstrindfleisch um K 23 und für Rindfleisch um Mi 6. Dagegen haben die Prelle für Kälber um K 5 per Kilogramm angezogen. Die Detailpreise blieben noch unverändert, doch wird übereinstimmend mit der Tendenz des Marktes in St. Marx am Samstag in der Großmarkthalle Rindfleisch um K 130 bis HO im Detailhandel zu haben sein, um so auch die Bezirksgeschäste, die bisher von den Preisbewegungen nach abwärts mst gar nicht Notiz genommen haben, zur billigeren Abgabe des Rindfleisches zu zwingen. Fleischausgabe in Wie« in der Woche 21. bis zum 27. Juli 1921. vom geben wir 9C kostenfrei "3W ein Inserat im „Messe-Führer* »0 * ,Hrr«a«ie*-S chuhverkaufsstelle, Baden, KarlSplatz iS, eröffnet. * Paffe «ach Angar«. Die ungarische Gesandtschaft gibt bekannt, daß die Paßvisa-Angelegmbeiren (Einreise. Durchreise) vom 19. d. M. angelangen nicht nn der im Gesandtschastsgebände (I. Bankgaffe 4t amtierenden Koufularabteilung, sondern in der jüngst ernchleten Bisaabteilung, l. Museumgaffe (vormals: Hofstallstraße) Nr. 7 im ehemaligen ungarischen GardepalarS erteilt werden. Amtsstnnden an Wochentagen von 8 bis 2. . * Eine Tramwayfahrt — 10 Kronen? Die »Wiener Miltagszeitung* meldet, daß Wien wieder vor einer enormen Erhöhung der Fahrpreise auf der elektrischen Straßenbahn und vor einer Steigerung der Preise für GaS und Elektrizität steht. Erne Tramwrvfahrt soll sich nach diesen Mitteilungen schon in kürzester Zeit am ungefähr zehn Krone« stellen. Der genaue Fahrpreis hänge aber von einem Vorschlag ab, den der Direktor der städtischen Straßenbahnen, S p ä n g l e r, dem Stadtsenat unterbreiten werde. Die endgültige Festsetzung wird durch den Stadtsena erfolgen. * * Das Verschwinden dreier Touristen. Das spurlose Verschwinden der beiden Wiener Touristen Fischer und A l e x a n d e r und des Linzer Touristen Roskoschnihat ziemliches Aufsehen erregt. Bisher ist keine Nachricht über ihre Auffindung nach Wien gelangt. Nach wie vor kann über die Ursache des Verschwindens nichts Bestimmtes ges agt werden. .? * Eine Abstimmung iiber die Trinkgelder. Die Zentralorganisation der Gast- und Kaffeehausangestelltm hat für den September eine Urabstimmung ausgeschrieben, in der über die Trinkgelderfrage entschieden werden wird. Dieser Urabstimmung geht eine Reihe von Versammlungen voraus, in denen über die Trinkyeldersrage, das Prozentwesen und das Reviersystem eine freie Diskussion geführt werden wird» um allen Mitgliedern Gelegenheit zu bieten, zu diesen Fragen Stellung zu nehmen. * Herzl-Festnnmmer des Jüdischen Rattonalfonds. Am 31. d. M. wird beim Gange zum Grabe Herzls eine von der Zentrale des Jüvischen Nationalfonds herausgegebene Fest rr,ummer (illustriert) zur Verteilung gelangen, welche ein vollständiges Verzeichnis aller Spender für den Jaar Austria (zirka 8000 Namen, alle bis 21. d. M. crngelaufenen Spenden) und bisher ziemlich unbekannten Photographien Theodor Herzls, Onginalartikel von Adolf Böhm, Max B r o d (Prag), Nathan Groß (Haag), F rw h m a « n (Haag), Wolsgang W e i s l (Wien). Dr. Egon Zweig (Haag) und viele andere bringen wiro. Vorausbestellungen auf diese Nummer werden in der Zentrale des I ü d e s ch e n "N a t i o n also n d S, II., Zirkusgaffe 33, entgegengenommen. Spenden für den Jaar Austua, die bis 21. d. M. abends eingezahlt werden, werden noch in dieser Nummer ausgewiesen. * Dev Postdirektor als Zuckerschmnggler. Wie das ^Lodzer Tagblatt" berichtet, wurde im Hauptpostamt in L o d z durch lange Zeit ein schwunghafterZuckmchmuggel betrieben. Vor kurzem hat man die Beteiligten, darunter eine Anzahl von Postbeamten. hinter Schloß und Riegel gesetzt. Im Gange der Untersuchung hat sich jedoch heransgeffellt, daß der Drrettor des Lodzer Hauptpostamtes Boleslaw Michelski an dem fernen Geschäft hervorragend beteiligt ist. daher wurde er in Hast genommen. Solche Tätigkeit eines Postoirektors läßt e8 begreiflich erscheinen, das in Polen daS Postwesen so manches z« wünschen übng läßt; die Beamtenschaft hat eben keme Zeit.... In der Abgabrwoche vom 81. bis zu» 27. Juli l. I. gelangt m Wie» Gefrierrindfleisch zur Ausgabe. Es erhalten alle Haushaltungen 10 dkg per Kopf zum Preise von K 72 für 1 kg Vorderes, K 80 fftr 1 kg Hinteres und K 106 für 1 kg Brateufleisch. _ \ »Wojn*» wirtschaftliche Organisation jüdischer Angestellter. Anmeldungen für die am 1. Aimust d. I. zur Wiedereröffnung gelangenden MittelstandSküchen Roßauerkaserne und Griechengaffe werden in der Kanzlei, IX. Roßauerkaserne tEmaang Schlickvlatz 4) entgegengenommen, und zwar: Für alle Teilnehmer von 8 bis Z heute, Donnerstag, den 21. d. M. und für alle, welche eine zeugerechte Anmeldung vermumt haben, morgen, Freitag, den 22. d. M.. von 9 bis 12 Uhr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags. Freie .Jüdische Volksbühne Sasembte-Churtapltl ln d»r «ea*s Wi«n«r Bühno “roL Tkias-Kaf (Der Handschlag) DiT-mäkÄ“ Bühne und Kunst. Verlängerung der Anmeldefrist bei der Theatermeffe. Auf dringenden Wunsch zahlreicher Genoffenschaften und gewerblicher Verbände hat sich die Leitung der Theatermeffe Ges. m. d. H. mtschloffen, den Anmeldetermin für die Theater-, Konzert«, Kino- und Dkodemeffe bis inklnsiv« 31. d. M. zu verlängern. DaS Präsidium der Wiener Theatermeffe hat de» Deutschen Bühnenvrrein, der mit seinen 400 Mitglieder» sämtliche Bühnen Dmtschlarrds und Oesterreichs umfaßt, eingeladeu, seine Tagungen während der Meffe in Wim abzuhalten. Mordechar Spektor in Bukarest. Der bekannte jüdische Dichter Mordechai S p e k t o r, welcher von Warschau nach Odessa übersiedelt war, doch lange krank lag und dreimal operiert wurde, hat von Odessa, wie aus seinem letzten Brief an den Verleger S ch i n n i n hervorgeht, Abschied genommen, da ihm das bolschewikische ^Paradies-, wie er sich auSdrückt, nicht viel Freude bereitete. Rach fiebrnmonatrger Reffe ist er nunmehr in B u k a r e st angekommen. Ueber diese Reise und seine weiteren Pläne schreibt Spektor in dem erwähnten Brief: „Meine Reise bestand aus zwei Wegen; davon ist der eine mit Dornen besät, der andere aber mit Btuurdn bestreut. Die Austmhme, welche man mir in jeder Stadt und jedem Städtchenwohin ich mit meiner Frau kam, bereitete, läßt sich nicht schildern. Und ich frage oft meine Frau: Wofür dies? DaS Ziel «einer Reise »st New-Aork, wo ich und meine Fra« die Tage unseres Alters mit denen verleben wollen, die mir wie eigene Kinder nahestehen; das sind die Familien David P i n s k i (der berühmte jüdische Dramatiker — Die Red.) und Josef' Schloßb e rg; ferner denke ich eine Auswahl und Neubearbeitung aller meiner Werke vorzunehmen, die begonnenen zu vollendm, neue zu schreiben und alle in schönstem Gewände herauszugebm. Wenn ich lebe und gesund bleibe, will ich all' dies ton. Andere Ziele und anderes Glück suche ich nicht und will ich nicht.* ler billig kaufen will besorge jetzt seinen Einkauf in hoch- ReSteil-WüeSSe feinen Herren- und Pamenstoffen in der wu mnaimmmm -MhaziM. 74228180