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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-11 · Heft 882 (11.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 882 (11.7.1921)
Date
1921-07-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ittftett Montag IPICIVf IBBTJJfllJfUinifl M. MK Ml *>h. 88* Freie Jüdische Volksbühne k&SSggTTÜ Hanta V,6 atas4i: Der Gott der Rache Trngikemddte m Sohntoe» Aeeh, die Anzeige westen gefährlich« Drohungen, sodaß « in straf» gerichtliche llvtersnchmtg gezogen wurde, bei der sich ihre Angabe» ledoch alS haltlos erwiesen. Seit dem Februar d. I. lebten sie wieder getrennt. Nu« suchte, wie festgestellt wurde, Frau Bernklau ihren Mann aus der Welt zu schaffen, indem sie zuerst an eine Frau daS Ansinnen stellte, wenn sie ihr dabei behililich wäre, o würde sie eine Belohnung von 15.000 E erhalten. Auch suchte ne vor einiger Zeit von einem HandeÜaugestellt»« Gift zu crhalte«, so daß der Verdacht nicht avzuwelse» ist. daß sie dar Gist auch zu eine« Anschlag gege» ihre» Man» benütze» wollte. Sie wurde heute wegen versuchter Verleitung zu« Morde de« Landesgericht eingrliefwt. * UnanfseklLrtea Verschwinde» eine» Kassenboten. Die Banksirma Ernst Weiß L Cie., l. Singerstraße 8. Zeigte dieser Tage an, daß der seit zwei Monaten im Hanse als Diener beschäftigte 18iährige Otto Scholz. IX., Tanrihauseri'asse 12 wohnhaft, am 21. v. M. um 11 Uhr vormittags de» Auftrag erhalte» Hab«, mit einem Scheck ans dcu Giro» und Kaffenderei» einen Betrag vo» X 150.000 z» dehebea. Er kam weder in das Bankhaus, »och in^ seine Wohnung zurück und Erhebungen eroaben, daß er die Summe wirklich behoben hat. Da der junge Mann, der auS einer guten Familie stautt, bisher immer brav war, täglich um 8 Uhr abends zuhause m sein pflegte, nimt die Familie an, daß es sich nur um einen Zu lall oder möglicherweise um ei« an chm begangenes Verbrechen handelt. Die von de« Elter«. Verwandte« und vo» der Behörde durchgeföhrten Nachforschungen nach seinem Verbleib blichen bisher erfolglos. Scholl ist über mittelgroß, schlank, hat braunes Haar, längliches.Glicht und trug grauen Anzug und Weiterkragen. * Der Trachtenfeftzng. Der gestrige Trachtenfrstzng im Prater ist bei Teilnahme von Hunderttausenden von Zuschauern ohne jeden Zwischenfall verlaufen. Auf der Ringstraße wurde ein Sicherb-öswachmann von «nem Straßenbahnzug uiedergestvßen, ohne sich ernstlich zu verletzen, »nd im Prater ist die Beamtenswitwe Anna Kießling, XU!., Pfeilgaste 35. durch eigene Unvorsichtigkeit gestürzt und hat den linke« Oberarm gebrochen. DaS Getriebe im Prater dauerte bis zur Mitternachtsstunde. * Lebensmüde. Gestern abens hat sich die ans Mährisch- Ostran zugereiste 31jährige Tänzerin Anna C z e r n v, m.. Hollweggafse 40, in ihrer Wohnung wegen unglücklicher Liebe durch Sublimat zu vergiften versucht. Die Rettungsgesellschaft brachte sie in daS RochuSi'pital. * Diebstahl i« Postamt. Am 9. d. M. um 11 Uhr vormittags wurde i« Kaffenraüm deS Postamtes Nr. 75 auf dem Quellevvlatz in Favoriten rin Betrag von X 80.000 von unbekannte» Täter» gestohlen. * Jüdischer Frauenbund (IX.. Liechtensieinstraße IMS). SveudenauSweiSderJnlandsaktion für Kinder? Frau Jett: Bühler. Hl., K 1500, durch Frau Körner: Herr Svitzer. X 1000, Herr Dr. Nathan Lcidl aus New- Pork, X 800, Anonymer MonatSbeitrag, X 500, Herr Oskar Rosner. X 500, durch Frau Unger: Herr Erdös. X 500, Herr Friedrich Winter stein, X 300, Frau Dora Rappaport, Przrmysl- Wien, MonatSbeitrag, X 100, durch Frau Fries, IX., Monatsbeitrag, X 100, Herr Dr. Heinrich Engländer, I., X 100, Herr Salomon Margulres, X 100, Herr Mader, X 80, Frau Dr. Dora Enaelberg, IX., X 50, Herr Welt. X 50, Herr Lieblich. X 50. Cb. L. X 30, I. Z. X 20, durch Fräulein Gi'ela Neichsfeld: Frau Dr. Großer, XXk., X 100. M. R., X 100, N. N.. X 100, W R.. X 60, Herr Zollschau, IX., X 50, Herr HönigSbeer. II., X 5 > Frau Gisela Galleth, X 40, Ungenannt, X 30, früherer Ausweis, X 62.184, zusammen X 68.864. Driefiraste* der 9Ufrafcftrra. El. Hauptman«, Stryj. Hatechija, Vertretung jüdischer ^-ilagsanftaltm. Wien, N, Czernmgaffe 19. — Markus Weinberger. Unseres WlflenS geht in nächster Zeit kein solcher <^3 ab. Fragen Sie m der polnischen Gesandtschaft, HL, Reanweg 1, nach. Steuerfragekasten. Verlust. Nur effektive Kursverluste, die Sie beim Verkauf tatsächlich erlittm haben, können Sie vom Einkommen abziehen und auch diese nur soweit, als Sie im gleichen Iabre Gewinne ^us einzelnen Beraußerunosgeschäftev fatieren. — Berta F. Führen Sie alle diese Unglücksfälle nn Bekenntnis an und er« 'uchen Sie um Ermäßigung des Steuersatzes. Einfach vom Ein« komnien absieben könne» See jedoch auch derartige außergewöhnliche Ausgaben nicht. — Abonnent, UV. Die Einkommensteuer, die Sie für Ihre Angestellten zahlen, gehört zu den Geschäslssvesen und ist daher abzugsfähig. — HauS. Die Hypoihcken sind Schulden, wie andere, und gehören nicht mS Beilageblatt 2, sondern in Punkt 1 deS Bellageb lattes 6. Sie find jedoch unter die Eigentümer nach Verhältnis der Eigentumsanteile aufzuteilen. — F. L. Sie müssen alle Kinder, auch dir großjährigen, die eigenen Haushalt und eigenes Vermögen haben, anlirhren, da auch für drese eine Begünstigung gewährt wird, wcnn die BemessungSgrnndlaae eine Million Kronen nicht übersteig!. — Abonnent K. Die Erwerbsteuer samt Zuschlägen kann fast 32*/, des RnngewinneS betragen. Wie hoch Sie fein wird, hängt davon ab, m welche Klaffe Sie eingerribt werden. — Ertragswert. Die Belehrung ist unrichtig. Auch bei Liegenschaften, die nach dem 1. August 1914 getauft wurden, ist der ErtragSwert maßgebend, wenn sie vo» Verwandte» bis zum vierten Grad oder Verschwägerten bis zam zweiten Grad erworben wurden, oder wenn sie zur Erhaltung im Familienbesttz bestimmt sind. Sie können sich daher mindestens, solange Sie daS Haus n-ch! wieder verkaufen, aut den Familienbesttz berufen. Der Hausarzt. Der grüne Star. 8» tat RTtfntfjetteÄ, bfe bis tm einigen Dezennien oö mcheklbar galten, gehörten der grüne Nrar ober daS Glaukom. Erst dem genialen Augenarzt v. Graefe gelang im Jahve 1856 die folgenreichste Entdeckung der operativen Behandlung, die alljährlich viele Taufende der Nacht der Blindheit entreißt, der sie sonst mit Sicherheit verfallen. Das Wesen der unheilvollen Krankheit besteht in ehiet bisher nicht sicher aufgeklärten Steigerung des Druckes im Auge, das sich! bet sachkundiger Berührung hart anfühlt. Me Fotze» dieser D'rucksteigeruvg kenn sühnen sich in einer nur mit b«n Augenspiegel erkennbaren Ausbuchtung des Augapfels an feiner schwächste» Stelle, am hinteren Pole, w-o das NehnervenbünbÄ dnrchtritt. Durch den bauernd hohen Druck «if die Nervenfasern gehen diese allmählich zugrunde. Hisbei stellt sich eine Abnahme beS Sehvermögens und schließlich, wenn nicht rechtzeitig operative Hilfe kommt, vollständige Erblindung, gewöhnlich hintereinander, auf beiden Augen ein. Der grüne Star ist eine Krankheit des höheren Alters und befällt mehr Frauen als Männer. Zweifellos spielt eine gewisse Anlage eine große Rolle, indem übersichtige Augen, Personen mit gichtischer Disposition und Arterienverkc-lkung, leichter erkranken. 'Es gibt sicher Familien, in denen diese Augenkranheit sich vererbt, ebenso sind Juden häufiger vom Glaukom befallen als andere Völk-r und dürfte dies mit der nervösen Disposition und dem schweren Lebenskampf des jüdischen Volkes Zusammenhängen. Die Krankheit selbst äußert sich in leichteren, kaum angedeuteten, oder schwereren Tlnfällen. Es treten in kürzeren oder längeren Zeiträumen Anfälle von Nebelsehen, Kopfschmerzen «nd Beobachten von farbigen Ringen im Lichte auf, wobei dasSehvermögen leicht Herabgesetzt ist. Eine üppige Mahlzeit, eineGeirü sausr^gung (beim Kartenspiel uzw.) können die Veranlassung gewrsin sein. Bald läßt die Attacke nach'. Die häufigen Anfälle führen ab^r schließlich zur Verschlechterung des Sehvermögens. Solche Fälle bleiben lange unerkannt, weil die Beschwerden gering sind und die verringerte Sehschärfe dem zunehmenden Alter zugeschrieben wird. Der herbeigerufene Arzt stellt aber auch' während eines solchen leichten Anfalles aus der Veränderung an der Hornhaut, Pupille Nnd dem Spiegelbestlnd die Diagnose und veranlaßt den frühzeitigen operativen Eingriff. Meist wird aber der Patient von einem akuten Anfall belästigt, dar mit heftigsten Schmerzen im Kopfe, in den Zähnen, Schlafstörung, Erbrechen, bisweilen Fieber und Schwellung der Lider einhergeht/Ein solches entzündliches Stadium des grünen Stars hinterläßt gewöhnlich eine starke Schwächung der Sehkraft. Hiebei findet der Aczt die Hornhaut geirübt, mit einem grünlichen Glanz (daher grüner Star, Manko«. vom griechischen hergeleitet), Pupillenverändrrirng und Verhärtung des Augapfels. Die häufigen Anfälle bedingen Erblindung und Schrumpfung des Auges, falls picht rechtzeitig einbegriffen wird. Oft genug werden die Attack u mit rheumatischen Kopfschmerzen verwechselt, Aspirin und Elektrisieren verordnet, indes das Augenlicht langsam schwindet. In der Zwischenzeit können die die Krankheit äußerlich charakterisierenden Zeichen verschwunden sein — und nur der Augenspiegelbefünb bringt Klarheit, der oft vom Patienten verweigert wirb. Für den akuten Anfall gibt es ein gutes Hellmitel, daS Eserin, das die Beschwerden rasch beseitigt, indem «s eine starke Pupillenverengung und damit eine Erleichterung im Abfluß des Kammerwassers im Auge herbeiführt. Diese Einträufelung ins Auge wird geradezu zur Feststellung des grünen Stars benützt. Heilung bringt die von Graefe eingeführteusid jetzt überall geübte Ausschnridung eines Stückes der Regenbogenhant, welche operative Methode die Drucksteigerung Im Auge beseitigt und einer weiteren Zerstörung de? Augenlichtes Vorschub leistet, .keineswegs über ein bereits erblindetes Auge retten kann. Es darf also Hei dieser Augeuerkrankung nicht etwa wie beim grauen Star, der in einer Linsentrübung besteht, eine Reifung des Prozesses abgewartet werden, da unterdessen unheilbare Blindheit dingetreten wäre. Die Zunahme der KropferkranÄun -. Tatsächlich ist in den letzten Jahren in Wien eine bedeutende Zunahme des Kropfes beobachtet worben, der bekanntlich in einer Vergrößerung der Schilddrüse besteht. Bekannt ist, daß das weibliche Geschlecht häufiger befallen wird und daß hiebei Menstruation und Entbindungan eine große Rolle spielen. Me wirkliche Kropsursach« ist unbekannt, doch hat die Annahme, daß daeigentliche Moment i« Dass« zu suchen Ist, große Wahrscheinlichkeit. Wird doch da? Dass« mancher Brunnen geradezu alt Kvopftvasser bezeichnet. Vielleicht hängt die Ausbreitung des Krvpfleiüens in Wien mit der Errichtung der neue« Hochquellenwasserleitung zusummen. Man müßte dann das Wasser n«r ab gekocht benützen, wenn man Bakterien für die Kropferkraukmrg verantwortlich macht. Die Be andlung der vergrößerten Schill b L eu geschi ht wach verschiedenen Grundsätzen, die nur der Arzt bestimmen kamt. Im Anfang hilft vielleicht Jodbehandlung oder Röntgtubestrahlung, doch' sollen diese Methoden eine etwa später notwendige operative Behandlung erschweren. RerzMcher Frsgskaften. Franzi. Man kocht V» *3 Eichenrinde in 8 Liter Waffcr et« und setzt es dem Bade zu. — Abonnent ll. 1 Da man ohne Untersuchung die Art deS Kropfes nicht frstkellen kann, wä : Lizll'che Untersuchung notwendig. 2. Adreffen hott Arrrten geben ww prinzipiell nicht an. Sie finden dieselben rm Telephon buch. — Verlobt, l. Dir Hängebrust dürste doch den Bräutiga"! nicht genieren. 2. Hängt mit Blutarmul und Abmagerung zusammen. 3. Diese wären zu bekämpfen. — Bandwurm. D e entsprechende Kur soll nur unter ärztlicher Kontrolle dmchgesüh.t werden, da nicht ungefährlich. — Sophie A. Plattfußemlage;:' sind nach einem Gipsabguß anzufertigen. Die im Ge äiäft fni« geborenen passen ntcht und sind abzulehneu. — Garfvnkel. Gegen Skrophulose wäre Bad Hall m empfehlen. Syort. Die Amateure — Eupsieger. Dre Amateure konnten gestern im Cup«Entscheidungp.el den erwarteten Sirg erringen. Sie bezwangen den Wiener Spor'.- klub 2 :1 (2 : 0), dem sie, obwohl sie keine übe: ragende Leistung boten, msbcsondere binsichtl'ch der Durchschlagskraft deS Angriffes überlegen waren. Da das' Wettspiel durch die Schuld des Schiedsrichterkolleg ums mir drnviertclstündjger Berspatnng begonnen hatte, endete es erst in völliger Dunkelheit. In der ersten Spielhälste waren die Amateure durch Hansl und Swatosch tu» Lause einer Minute zweimal erfolgreich. Nach der Panse verringerten die Dornbacher durch Baar, der eine« Eifmeterstoß verwandelte, den Vorsprung der Gegner. Dieser Erfolg feuerte btt Sprrtklub-Leute mächtig an, so daß die Amateure Mühe hatten, den knrppen Vorsprung bis zum Schlußpfiff m erhalten. Dem von Schiedsrichter Gtiinbamn geleiteten Spiele wohnten .wka 15.000 Zuschauer bei. — Mil diesem Spiele wurde d-.e Friii" jahrs'aisvn!9N geschloffm. Durch vier Wochen ruht in Wien der gesamte Fußballbetrieb. Nadrenne«. Auf der Hernasier Radrennbahn gab eS am SamStaa. einen bösen Maffensturz. bei welchem der Berliner Nu^el brivn-ers a,g davonkavr. Er erlitt einen Schulterblatt- und Schlüffelbe nbrnäi und mußte ins Spital üüersührr werden. Durch fern Ausschki?en verloren dir Professionalrennen v el an Interesse. Kotoll (W'en! gewann den Fünfkampf für B-rufs ahrer über 1000, 2 CO und 3000 m überlegen vor H. Kaletw — er siegte in allen dr i Läufen — und Graf (Zürich). Das 20-tcm-Rennen mit Mo rrführung fad H. Kaletta in 26:49 7 vor anderen Wiener Fahrern siegt eich. Im Hattpsiabren siir Herrensahrer siegte Peresson (2000 m in 5:15'7) vor Puhrer. Auf der Straße kam gestern als Vorspiel ztr dem am Sonntag fia tfindenden Nennen Wien—Grar- Wien, dte Fernfa>''-t Grat-Wien zur Auskragung. Die Wiener Fahrer erwiesen (Ho den steirischen stark überlegen. Sieger blieb Kommenda lRegert Nordwest), der die 191 km lange Strecke ht 6 Stunden mto 60 Mmnten zurücklrgle. Ein neuer Weltrekord im Schwimme«. Wir aus Magdeburg telegraphiert wird, konnte Ravemacher Hellas, Leipzig) beim großen iniernationalen Meeting tervi's Vereines im Sckiwinrmen über 200 ra einen nenen Weltrew'. aufstellen. Er legte di«' Strecke in 2 Min. 55.4 Sekzurück, die alte Bestteitung um 4-8 Sekunden unterbietend. Wiener Mannschaften auswärts. Mit e^ncm eindrucksvollen ©tefl foiintt der Sportllüd Rapid seine große Wetlspielret^e eröffnen Er fiegtt in Köln über den dortigen Verein für Rafenspiete 1:1. Die tii3ter.cc wurden viel bejubelt. Tic Schwechater G e r m a n r a svicltc Samstag tmb Sonntag in Klagensurt nao bezwang den darügm Athletiksport'lub 2 :1 und 3:1. Drr Spoitklub Slovan errang in Mähr-Ostrau gcgm die Morawska Ostrawa mit 2:1 und 7:0 «tuen Doppelsieg. Der Grazer V. K. trug gestern in Liesing gegen t? lombinierte Maunschait der Vereine Liesiuger A. C. und ^Atzgcrsdvrf ein Wettspiel aus, m welchem er 2:0 (0:0) gefchlagc-t wurde. . VMmgBmwyrt fi eii i iWifiemnrwiue Theater von heute. 7 Wiener Kammerspiele: Der Floh im Ohr. 10 — Er ist so aufgeregt — Simulation — Die Hochzeitsreise. Iosefstadter Theater: Die Mary. 'I.S Nene Wiener Bahne: Der Hüttenbefttzer. 728 Wiener Stadttheater: Das weiße Lämmchen. V28 Renaisianee-Bühne: Die große Leidenschaft. V»0 Freie Jiid. Volksbühne: Gott der Rache- 7 Wiener KomödienhauS: Der verjüngte Adolar V*8 Tarl-^heater: Faschingshochzeit. 7 Theater a» der Wie»: Die Frau tm Hermelin V*7 Siaimvnd-Thealer: Der Tanz mS Glück. 7 Wiener Bürgerlheatrr: Josefine Gcrllmryer. '/«8 Dpollo-Künstlertheater: Der Storch ist tot. '/,8 Rolaudbühne: DaS verblonzete Schefale. 7 Metropol-Theaicr: Das Sperrsechierl. %% Lrrstspieltheater: Die ewige Braut. U. 25.1«i.4SI SS Gastspiel ■ der Mitglied« der ^Jüdischen “ Bühne“ unter Mitwirkung 5 der geismteit raeeisehen jj Operettentrappe and unter S Leitung de» Direktor« S . tPodzamoze. S Regio: L. Jungwirth. ■ Dirigent. Kaezinski. g Haute l/}8Uhr abends: S Dos verblonzete Schefale! OpentU in 8 Akten and » 1 Ffolog ron Tomafetewikt » Mltwirkendnt Dnweu: Mnf - alewahn. RnänelffMslnu uef> < iS Mn. CWlD>tatt^fi{tes. J&Rren: S S öteitmenn. MendeleVric* 5 )ß Kat*, Tariowuki, Zucker " mf—:-m BÄDGiSTEIH HOTEL-RESTAURANT MAX KOKISCH SS STREK6 11W ®S 8080 GESTRICKTE JACKEN raad Wickler ans Schafwolle n. ßarniawolle eigener Erzeugung liefert iu aUergOnstigöten Preisen W. Bö HW, WIEN, ¥U., SEIDENCAS&B ■MM rttal isenl 481 Billigste Bezugsquelle für nem und von Herrschaften abgelegte Herrenkleider R. NeimanuS Nacht. E. (Soldderg, Weih, burqgassc 9. Mezzaniu. tot Telephon 40157. Zahle 76 Prozent mehr at» seder sür abgelegte «leider, Unisormen. Schuhe, Wäsche, Möbel, Betrsedem und Lerlastenschasten. 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