Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 876 (5.7.1921)
- Date
- 1921-07-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Kr'gw' psc». VKim» Dienstag ÄDLerrer ÄKorgerrzerr»Ug 8. IM tm Serie" § Umutttclbac nach der Grucralversammlung trat der Ber- (iwttowfiSrat zur konstituierenden Sitzung zusammen. In das Präsidium wurden gewählt: Kommerzialrat Ernst H o ch m n t h ^nm Präsidenten, BizebL'irgermeister E mitte r l i n g,. Staats-- |fdfr«tar «. D. Haus Zerdik und Kammerpräsident Hans jQ «i b e # n S zu Vizepräsidenten. . , ■ (• I» den Arbeitsausschuß wurden gewählt: Präsident Korn- Ernst Hochmuth, Vizepräsident Staatssekretär a, D. Äerdlih tzofrät K arminsky, Kammerrat und Gemeinderat tzul«- M L t ler und Kammrrrat Richard Metzer. Der neueste Horthy-Schwindel. Amerika soll irregeführt «erde«. { Daß offizielle Ungarische, Metzrapher-Bureau meldet: Zvr Mege der ungarisch-amerikanischen Beziehungen konstrtuierte sich d» Abgeordnetenhanse in Anwesenheit der Mitglieder der Regie»!nmg, des Personals dec amerikanischen Gesandtschaft und zahl« nicher hervorragender Vertreter der gesellschaftlichen und wisim- ^chaftliche» Kreise die Ungarisch-amerikanische Gesellschaft. Zum Präsidenten wurde Graf Albert A p p v n p i und zum Ehrenpräfidmte» der amerikanische Gesandte Grant Smith gewählt. Dl» de» Präsidenten H a r d i n g wurde eine Bcgrüßnngsd e p e s ch e abgesandt, worin die Hochachtung des UngartumZ fit die amerikanische Nation zum Ausdruck gebracht wurde. ' Aus Anlaß des amerikanischen FreiheitStages veranstaltete me mar Gesellschaft vor dem W a s h i n g to n - D e nk m al pne K » « dg e b « n g. bei der nach Adsmgnng der » ngaris ch e » Hymne der Bürgermeister einen Kranz niederfegtr. Gras Apponhi führte aus, das BindegliÄ) zwischen der a m e r i k a n i s ch e n und der ungarische » Nation Ifei daS g e «einsame Ideal der Liebe zur Freiheit (!) and Unabhängigkeit. (Das Ideal der Hoühy-Bauditen ist erwiesenermaßen der Mord und der Diebstahl. Jetzt will Apponhr versuche», die amerikanische Oeffentlichkeit durch solchen Firlefanz zu Muffe«. Cs ist notwendig, das Ansland auf diesen Humbug rmfrurrliam z« machen.) l Einsteins Vortrag im Kings EoKege. j Die „Wcstminster Gazette" vom 14. Juni beachtet: „Professor Einstein hielt gestern inr KiugZ!§ollege seine lang erwartete erklärende Vorlesung über seine Relativitätstheorie. Sie fand in einem; Räume statt, der als große Halle bekannt, ist, der sich, abermals viel zu klein erwies, um» alle aufznnehmen, die intern vssiert waren. Lord H a l d a n e führte den Vorsitz, und weben ihm saß regungslos während dev Mnzen Vorgänge der deutsche Botschafter. Lärmender, Applaus! begrüßte Professor E i n st e in, aber als dies .vorüber, war, trat eine Stille ein, die. fast.zu fühlen war.' — höchste Wissenschaft ist ein Besitz, auf. den die Melt ganzen stolz ist, -bemerkte Lord Haldane in seiner rede, und. das Genio.-kennck keine: Grenzen. Mir sind tschland.dankbar, daß. es Ms>'daK-.Ievie- Einsteins geben Hat,' gerade so-' wiedie Deutschen uns dankbar gewesen sind, daß wir der Welt das Genie Newton tzegeben haben. - Professor Einstein ist- Gast Kord'.- H'Maw:s,'..LE der letzteresprach in Ausdrücken großem Zuneigung!, von seinem! Gast. Er erzählte uns, daß.- dieser am Morgen Newtons Grab mder Westminsterabtei.besucht habe, und ferner von feinem* glänzenden Geigenspiel und beschrieb' ihn als einen sehr einfachen, sehr bescheidenen und sehr großen Manu; als einen, der größten Denker der letzten, 500 Jahre; als .einen; Mann, der sich durch den Wunsch' auszcichne, wemv möglich sich selbst beiseite zu stellen, und dev doch durch ssene unverkennbare Kraft des Geuirrs getrieben würde- ' denjenigen, von dem . sie einmal Besitz, ergriffen! hat, nicht einen Augenblick lvsläßt.! Bei dem anschließenden Frühstück int eitlen Kreise, päs der Rektor des College gab, sagte dieser in der, Rede, mit der er die Gesundheit des. Gastes ausbrachte i ),Wir bewillkommnen Sie aus Zweifachem - Grunde/ Deswegen, weil Sie eine neue Wahrheit entbceft haben, die zu der Kenntnis. des NniverfumH beigetragen hat, und weil sie zqr uns tztzkommen aus einem Land?, dass Kürzlich noch unser Feind war, um die zerrissenen» Fäden internationaler Wissenschaft wieder anzuknüpfen. Denn auf Ihren Befehl die geraden Linien aus unserem sÜniversunr verbannt such, so- ^ibt es d«M eine aepade Linie, die stets bestehen wirb — die gerade Linie des' Rechts und der LLGerechtigkeit. Mögen unsere Heiden Völker Seite an Seite diestr geraden Lnn'e> in paralleler Bewegung folgen, die trotz Euklid sie in Fremchschaft zusammen führen wird', in Freundschast miteinander und' den übrigen Völkern, fjfe# Erd« - Wir b^ueidvn Eiiistein. Me schön ist - es doch, p E von etwas zu wissen, worüber niemand' mit einem» streiten kann. , (Little Rock „Wkansas Gazette".) Teuerungszulage von 83 000 auf K 66.000 beinhalten. Weiter sollen alle PeüsionsbeMe verünheitlicht, . die Pension mit 106°/» der MivitätSgebühren bemessen, alle Zuwendungen, die bisher die Angestrlltengrnppe» der Gemeinde' oder des Staates erhalten haben, nachgezahlt und die Ueberstmden im Plenum ne» geregelt werden. Dabei wäre die siebente und achte sowie jede weiter^ Arbeitsflimde in demselben Ausmaß-wie bet den städtischen Unternehmungen zu mttohnen. Die so erhöhten-Bezüge sollen vom 1. März ISA an gMn. Die nmm Gas- N-n^ iSLrsMpre^e- Der GimeinLeratSauÄchuß für ' die .Müschen Unter« nehmungen hat gestern die neuen Preise für den Bezug von elektrischem Strom und Gas festgesetzt. Während der Preis eines Kubikmeters Gas, der von H0.50cmf 12 erhöht wurde, ersck'sür die am 1. d. M. beginnende Abkeseperiode eingchobe» wird, tritt die Preissteigerung der« elektrischen Strom rückwirkend sin die Zeit von Mette Mai bis Ende Juni « Wirksamkeit. Für diese Zeit ist für die Hektowattstrmde Lichtstrom ein Betrag von K 2,90 und für die Hektowattfinnde Kraststrom ein Betrag von kl 2.10 zu bezahlen. Die zuletzt in Geltung stehenden Preise waren für Lichtstrom K 2.25 mrb Kraftstrom K 3,80 pex Heltowaitstunde. GrA«b««g ei«er «»«archiftische» Partei 1« Jausbruck. Ans Innsbruck wird berichtet: Nnt'er dem! Namen „.KulLurpEische Bereinigung" bildete sich in Innsbruck eine neue politische Partei. Im Programm» heißt es: Eine auf dem Boden der Stimmenmehrheit aufbauende Regierung kann nicht unabhängig sein. Sie hängt von der Gunst der Parteien ab und' diese müssen wieder um die Güyst der Wähler buhlen, ttitti ihre Anhänger zu behalten und zy, mehren. Bei gleichem Wahlrecht geben zudem die politisch minderwertigen Element« den Ausschlag. Diese Tatsachen sprechen für die erbliche Monarchie, die Ä eine gerechte und unparteiische Regierung sichern kann. Eine solche, setzt aber einen tüchtigen Träger der Krone voraus- Zur Sicherheit dieser Eigenschaft sind' starke verfassungsmäßige Bürgschaften notwendig, die die Möglichkeit bieten, einem unfähigen oder unwürdigen Anwärter den Thron zu versagen, einen so gearteten: Herrscher „vom Throne zu entfernen und die ganze Dynastie zu beseitigen". «Reste Gehaltsforderrmgen der Wdtischen AngesteNten. Dir nn Verband der städtischen Angestellten ovgtmisiktten Beamten und sonstigen Bediensteten der Gemeinde Wie« haben durch ihre VerbMSvertrevmg dem Bürgmmister neue Ge" haltsfordern n gen überreicht, die eine Erhöhung der bisher igm Bezüge (Gehalt, Ortszulage und der sogenannten Zu« lagen l und H) um Bo*/» und btc Verdopplung der bisherige» Käprizepolster mit Stickereien „Avolft^ Und „Gustk*,^ blau gestickt. HerxennachtHemden, Unterhosen mit Monogramm „F. R.", ein bosnischer Beamtensäbel mitPeri-' mnttergLlsf, ein Fahrrad und mehrere Pfandsch-eine usw.. Die Sachen können von allsälligen Beschädigte« am Mittwoch den 6. d. M. nachmittags voll 2 bis 6 Atze bei Polizeirat Wegs, SicherhLitsbureaü,.Rossaü'erlände %: 'Zimmer Nr. 96, besichtigt werden. - ' / Ein Naubmord in Budapest, BAd-aP-est, % IUlr. (Ung. Del.-Korr.-Bur >. Der Direktor einer hiesigen großen Möbelfabrik, Stephan' Borys, wurde durch unbekannte Täter ermordet und beraubt. Seine völlig entkleidecke Leiche wurde in der Donau bei Nagtp-Teteny an dem Pfahl- ' einer Bootlavdungsstelle «.usgefunden. Die .Polizei ist bereits auf der Spür der, Mörder. —. Hiezu wird? der" „Ungarischen Rundschau" .gemeldet r Mr Möbelsahri- ’iant Boros ist seitz zwei Tagen a-btz 'än g iA. Gestern' wurde der Polizei gemeldet, daß ein- Fischer einen»'! Hut gefunden habe, an d«ir einan den Bruder des; Verschollenen adressierter Brief geheftet war. In diestnw - Briese teilt der Fabrikant mit, daß er, sich in tiittx. ’ tragischen Lage befinde, und setzt seinen Wuder^ von seinem letzten Willen in Kenntnis. Auf der an^ deren Seite des Papiers, das' Mit den Unterschriften^ Lenin und Knn versehen ist,.wird dem! Bruder, Fabrikanten mitgeteilt, daß er die LeichL seinesders vor den Kabinen der. Te tem ptzgs BadeMstaW aufftnden könne. Die Laiche w«iKe.^El^säg'ke!n.-:- LÄW .tatsächlich ausgefunden.,-! , ' Me dritte KanaleitrbrecherbsrNde verhaftet. Die hätte in Erfahrung gebracht, daß in bar Wohnung des Hausbesorgers Karl Be ran, 6. Bezirk, Esterhazygasse 19, eine Anzahl Einbrecher verkehre. Da das Haus Esterhazygasse 19 nicht allzu weit von dem Geschäfte des Antiquitätenhändlers Berger in der Mollardg-asse liegt, wv vor llrrzer Zeit um eine halbe Mttion Sachen entwendet wurde», nahmen die Kriminalbeamten an, daß sie auf der richtigen Spur seien, wenn sie Beran srnb seinen Anhang beobachtet«^ Die Beobachtung ergab so viel Berdachtsgrünbe, baß' zur Verhaftung geschritten werden konnte. Bei Bevan wohnten drei Gauner, der ößjährige Kellner Joses- Feuer mann, der wiederholt abgestraft ist, zuletzt sechs Jahre und im ganzen wohl ein Vierckelsahrhundert gesessen ist und vor eff Jahren den Einbruch im Tempel in der Großen Schiffgasse verübt hat, bann der gleich! ihm aus Oesterreich für beständig abgeschasste und wiederholt vorbestrafte 31jährige Ludwig Sch neider, der erst am 26. Mai «ms Stern fveigegangen ist, und der 27jährige Hilfsarbeiter Gottfried Brvzek. Sie wurden am 30. Juni unter mehr oder weniger aufregenden Umständen von den Brzirksinspekt'oven Eduard Narozny und Heckenthalee und ihren Leuten verhaftet. Ein weiterer Mitschuldiger wurde in der Person des 21jährigen Hilfsarbeiters Karl Tack« verhaftet, der »erst am. 14. Mai d. I. aus Stein entlasse« worden ist. Die Vier hatten Bekanntschaft während ihrer Strafi hast in Stein geschlossen. Ihr Herbergsvater, der Hausmeister Beran, ist ihnen in jeder Weise entgegen geftnrnneu; abgesehen davon, daß er ihnen Unterschlupf gewahrt hat, hat er ihnen auch Gelegenheit gegÄen, von dem i« seinem Haufe befindlichen Hauskanal in den Sammelkanal einzusteigen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß vom Hause BeranS aus die Schränker wiederholt nächtliche Streiszüge unternommen habe«. Beran und seine Gattin wurden mrch verhaftet. Der Einbruch bei Berger wurde der Bande nach gewiesen, und in sttmdenlangen Verhören hat Polizeirat Wegl die Täter zum Geständnis dieses einen Faktums gebracht. Eine« Käufer für ihre Beute haben die Tater in der Person des Juweliers Bernhard Rausch, 35 Jahre alt, Große Sperlgasse 39, gefmrden. Ein zweiter Käufer war der angebliche Kaufmann Abraham Wiesen, 61 Jahre alt, 2. Bezirk, Stuwerstraße 6 wohnhaft. Beide wurden auch verhaftet. Bei Wiesen verkehrten Diebe »md Einbrecher in großer Zahl, und in seürer Wohnung tvuvde ein förmliches Hehlernest ento^ckt. Woher die zweifellos gestohLenAr Sacherr stammen, ist noch nicht aufgeklärt Es find unter ihnen neue und abgetragene Kleider, Schütze, sehr viele Juwelen, hauptsächlich Uhren, zwei Tabletten mit Broschen und Halsketten, Ohrgehänge, Halsketten, zwei * ÄKMittribulleeung nrmiLEKer'.SLaiaLLdWgeevW Österreich. Die könralich lumänrsche WkMMast. Aufträge tgner Resierung die r u m ü MUH' S ä « g e b o r i g e n. bfe( rbren st a n Mg e'n" W-H-üF in dem Gebiete der österreichischen RepnbW.H.atztz^ auEH!.^^ Zwrcke der Erntragung in das Im r--e g i st e r in der Zeit vom 1, MM UZ SO, <§>$ ’ in der Kan-^i dieser Gelandischast zn mrldar. Die 1.... dieser MWüng bat abaesebm von einer GeldtzrM'^EÄ weisere -Folge, daß die GNavdtkchall den MchtmakMierMD HÜfe verwergrrt und stvM keine PWe oder ReisMtWkEA neUNt oder ausstelld. ^llsber die erfolgte ^nnotEmmN! der Bor- und Zmmme. Berni, genaue Adtesie. GebnMdate . das Fahr, da der ständige Ärsenthalt in OesterreichMzoM^, W Famillenhcmptes und aller Familienmitglieder angegeben^verW müsie», wird eine Bestätigung ausgestellt.-Dir^GmnMWchW muß jedes halbe Jahr erneuert werden. '' '--s * Die Kansmannschaft gegeu dße AmwaEmeH des VottrsbekleidrrngSamtes i» eine Bekleid««gs» zent«ä!e. DaS Gremium der Wiener Kanfmamrschaft Wer» mittckte zu Hände» des Bundeskanzlers Schober eine EingaW welche sich gegen die beabsichtigte Umwandlung der HanvtanstaK für Bolksbrnerdung in eine Zentralstelle stir staaiWenHedärfio« BekleidMgsarrifeln aller Art richtet., Das 'PrML feet v wsw Wandlung hat tiefe Beunruhigung in die R«hen aller am.-TeMK Kandel und der Textilverarbeitung intercksierten.Meise,gWsW Es habe stich bis jetzt immer geMt. daß dle staMMeM^pWW und BedarMeckuna -sür so weite Brvollerungskrezfe^wfe'H^ der Umwandlung des VöWKekleiduugaMtesiwNuHchckÄWpi^ ist. Mit t e n,r -e-L arbeite t, a L.S v M , nehmer, die turch die KvnkurrmK<M^wirMaPWchM» bahrimg und Kalkulation gezwungen smd- '7 » Sicher ist sicher. Bei dem SorrrMW getragenen Straßenlaufe» «m den Pseiffer-Hreis^-müWHM dortige Hakoah trotz ihrer Zugehörigkeit zum BMchdr nationalen Gründe» nrcht zum Start 'ZMekDM Die drutschnationalen Führ« von 1931 sind, wie M^echt, vM schlauer als dir Führer der Rutschen Nation vou 1914.- HGech es diese ebenso adgelehnt. die. dentschm Kräfte mrck deüürdM anderen. Nationen messen W lasse»» sic hätten das dEW BW in seiner Gesamtheit genau so sich«: vor rmer Niederlage..^ wahrt wie Sonntag l»gttch. r. » BeÄlSAch MMirMer J»de« iv ' Uhr im SMe deS Hotel.Post, hf N«sthMwW sammkung der hier weilenden ulramischm Jrcheu zwecks G, emeS D erb a md e S. Es itzrechejr: Qbcrrabinrr Dr.D AhgrorduÄer N. S ck rsi O e?r,' G>. ' S. G o l d e l m a n u. » Philipp von Kobr«8'gestorbe^.? Bu§ Ktz' der Tod des Prinzen PbilippvonS a chck'e n-K u n d Gotha, des Brud«S des ehemaligen Zaren - Vou Bulgarien, gemeldet. Prinz Wljpp Koburg ''W 77. Lebensjahr erreicht, Ep gehörte ieinerzrit zu dem Ä Freundeskreis des verstorbene» K r o n-ve i'nOrn war Augenzeuge der Katastrophe von Mayerlrng,-«rchSMW Rolle, die er W -dem tragische» Ende des KrouvrinzM-^WM« hat, waren in Wien mamiWache müontrgHerbare WKWj verbreitet. . ' » Mstckor Lvyg 8Ost»v»e».^GMjMUWw """ ' der Aküdemie der Wisienickc Wfe« der sMeee' Präsident der Äküdemie der WisienichasWDM beMmte Physiker und chemaligeS Mitglied des HtzrrchhM« Viktor 8 a n a im 83. Lebensjahr gestorben. PlS Lch«r.'Mch Forscher hat Lüng viel zum Ruhm der WreUhv. HoKMukHM» leistet. Sein Lehrbuch der.Kr istallo gvchd<M«ji seine Schritten zurEmleitsng mdie t h e o r r t i s ch »Mhch'W in die höhere Optik, erfreuten sich hoher AurrkamMg,. zahlretM Arbeite» über die Gascheorie haben seine« Rame».-wech"MWw Grenzen Oesterreichs bekannt gemacht- Es gelang chmWtz.Mer «eriugrn Mittel, die ihm der Staat zm B«füg»»g sMxHW Institut, dem er als Lehrer und Forscher vorstavb.^zn ^einex rühmenswerten Höhe m bringen. ES war nebenher PräsidkupM: NormaleichungSwmmission, leitete die Anstalt zm von Stimmgödckn, die im Jahre 1892 begickudet wurdtz»' * Der Philanthrop Dr. Glogan i« Korrsspoydem Wilhelm meldete In wrmgen Tagen^ Besucher, die Ai tßt« doyrckprechrn wünschen empfangest Wre verlautet, Men Herrn Dr. Glogau Mk^Spsndert^ konischer Vrnmigrmgrn und PrrsSnttchkeitm W wohMrger bedeutendeGeldmittelzur G^MMvg . drrm Verwendung und Derullung er während fttMWeWtt lucheS Brrfügnngen zu treffen ermächtigt wurde. ScItDhhinser Ml. inMttilMmtr.f Schuhet! ...'X •.‘IM