Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 874 (3.7.1921)
- Date
- 1921-07-03
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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tf vct.&rr ZuKUNstshoff««»g.?Viener Ä-rorgenzeitung MZüliMÄLf Man mag es eine Ironie'des Schicksals nennen, «haß das kleine Waisenhaus des Vereines reisender. Kauf- -levte in Dvrnbach nun das jüdische Lehrlings- Meim des Vereines „Zukunft ausgenommen hat, ja nachdenkliche Gemüter werden in der Entfernung der ^Mischen Jugend vom Handel, die in der neuen Berichendung des Hauses ihren symbolischen Ausdruck findet, «ein Zeichen der -Zeit erblicken. Ein frohes Anzeichen AG ein glückverheißender Ausblick! Denn alles, was dpn jüdischen. Nachwuchs der schaffenden Arbeit näher, bringt, verdient die Beachtung der Allgemeinheit und neben.Sport Und Schrebergärtnerei gehört die Lehrlingsbewegung KU jenen Erscheinungen, die M den größten 'Zukunftshoffnungen berechtige«. Es ist ja durchaus kein nebelhaftes, unbestimmtes Gefühl, das diese jungen Burschen zur produktiven Arbeit zurücklenkt, es ist kein Zufallsweg, der sie ins Unbestimmte führt. Ganz klar und zielsicher haben sie ihre Wahl getroffen, gleich der Erste, den man befragt, läßt keinen Zweifel darüber auskomm^n. Es ist ein y Kleidung verwÄdet werden, mit der es erbärmlich genug bestellt ist. Die Lehrlinge rechnen und rechnen — vielleicht findet sich doch einmal ein Mann, der der eigenen harten' Jugend gedenkt und die paar blauen Lappen spendet, für die so wenig reale Werte und so unermeßlich viel Jugendfreude erhältlich ist. Vielleicht findet sich vielleicht doch jemand, der das schwierige Rechenexempel von der Fahrt nach Krems auflöst. „La sapre-k i* junger Ukrainer, den der Krieg'irgendwie nach Wien Fracht, hat. In,der Heimat hat « s-chs «teffm Gymnasium absolviert, aber jetzt will er nicht weitrerstudieren. „Was werd' ich dann sein," meint er im leicht fragenden Tonfall des Ostjuden, „wenn ich das Gymnasium «nd die. Hochschule hinter mir Hab'?" Ein jüdischer Dokt.)r, deren gibt's genug. „Ich werd' betteln müssen, daß ich Arbeit bekomm'. Wenn ich aber fertiger Installateur bin, werden die Leute zu mir betteln kommen, daß ich ihnen die Arbeit mach'." Der ganze Stolz des werktätigen Menschen klingt in diesen Worten Mit. Der junge Mensch „studiert" also mit vbllem Bedacht sein Handwerk. An Palästina.denkt er nicht wie an. eine praktische Möglichkeit, sondern wie an einen.schönen, fernen Traum. Aber xr lernt natürlich Hebräisch. Sein Nachbar zur Linken ist ebenfalls hin ehemaliger Student, der jetzt den Gipfel der allgemeineu Jungensehnsucht erklommen hat: Er besucht einen Kurs für Elektrotechnik. Der kleine, zarte Bursche gegenüber wird .Schlosser. Fragt man ihn, ob ihm die Arbeit yicht zu schwer, wird, so leuchten seine Augen auf: „Die Arbeit ist so schön," sagt er mit einem stillen Fanatismus im Don, „daß man sie. gar nicht spürt." Die Arbeit ist auch vorderhand das einzige, was ihm das Leben zu bieten hat. Er ist Doppelwaise und hat keinen Verwandten, keinen Freund, keinen Bekannten M der großen,.weiten Stadt. „Verlassen, wie der Stern aus der'Straßen", sagt ein altes Wienerlied — hier Msst es.zu-. - Aber das Lehrlingsheim ist dem Jungen eine Heimat geworden und von den Gefährten teilt so niancher sein Schicksal und hat noch obendrein in jungen Jahren ein Sorgenpäckchen zu tragen. Der vollblonde Ledergalanteriearbeiter hat ein lahmes Bein —- aber wenn es ihn auch am Fußballspiel hindert, hältH es ihn doch nicht ab, emsig in seinen Freistunden die Schrebergärtnerei zu betreibe«. Der kleine, angehende^ Goldschmied hat seine Eltern während des Krieges der- ' loren, als er fern der Heimat war. Unter--den 34 Bewohnern des Heims stirb übrigens. Lehrlinge aller, gangbaren Handwerke, doch ist die Bevorzugung der \ Schwerhandwerker, die bei der jüdischen Jugend 'jetzig üblich ist,-auch hier unverkennbar. Es gibt Schuster und -i Tischler, Schlosser und Zimmermaler, Monteure und^; Glaser — die ganze Zukunft jüdischer.Arbeit ist hier--? versammelt. '' f '■ r > " {" « . ' Aber vorläufig löffelt diese Zukunft'mit tiefem Behagen den Milchreis mit Schokoladeüberguß von der „Amerikanischen" und fühlt sich dabei offenkundig überaus wohl. Kaum ist das Abendessen beendet, so springen hie ^Burschen auch schon ans und laufen um den Fußball, ein. wahrhaft bedauernswerter Fußballinvalide. Das Vergnügen des Spieles wird durch diese Gebrechlichkeit nicht, beeinträchtigt. Die Burschen springen und jagen, sie laufen und „köpfeln",als hätten sie nicht einen Tag anstrengender Arbeit und Plage hinter sich. Freilich, heißt es. auch die kurzexGrholüngszeit zu nützen. Bald beginnt der hebräische Unterricht. und um halb nenn heißt es unerbittlich: ins Bett! Morgen ist ja ein Neuer Arbeitstag, der früh beginnt und spät endet. Denn da gibt es auch nicht einen „Drückeberger"»der Arbeit und jitdische wie christliche Lehrherren sagen einstimmig, daß die jüdischen Lehrlinge es hinsichtlich des Fleißes getrost mit alten anderen aufnehrnen können. Nach des „Tages Arbeit"' wünscht man natürlich aüch ein wenig Erholung und Zerstreuung. Der Verein „Zn k. u n ft" sorgt, soweit er kann, auch dafür. Es gißt Musikunterricht und gute Bücher, im Sommer: allwüchentlich.einen Besuch des Schwimmbades, im Winter hie und da einen Theaterbesuch, ein Konzert, kleine Feste zu Fcievtagszeiten. Die Knaben, die im Schutze '. des Heims aufwachsen, haben eine Jugend. Sie müssen nicht, kaum der Schule entwachsen, schon in. die Tretmühle des Lebens, und sie werden, zu Männern geworden, einmal wissen, was. eine sorgenlose Jugendzeit hedeulet. Viel Freude und viel Kraft wird da gesät int hem Hausder jüdischen Lehrlinge, Freude die köstlich erblühen werden m der..Mchmtz:. Augenblicklich freilich hat hübschen und sauberen Dorubachvr ü man den gemeinsamen Ausflug in die Wiachau, von He« man den ganzen langen Winter Abend Um Absud gesprochen . hat, doch noch aussühMn, köMte. - Kmnier wieder wird der „Fonds" über-äM »- aÄy: -er' r»Wt' darum doch nicht -eit der letzböu FahrprErMung. WaLMEwckMLWük plused08vtrö3nöevS8a!rv". sagen die klugen Franzosen.^ Wie notwendig ist aW diese Ueberslüssigkeit! Ej«e Delegatto«'-«r Mische«, aka-«-- Mche« Hl«e«d \ Gestern erschien ^befm . polnischen GisaMen^Dr. Märcell^ o t.a „. das Präsidium der Repräsen^nzksmmijsiouKer^ sjü-M^tzöHfchG«gknd.^MenS, um.'Ihm ein »ursche --'Regierung gerichtttes!Mse M o r a n d'u-m^bÄr"" »,ncr.A.. .. o. ■v'-smf'’' ~ •r‘1' < i'w •- Die «Pe PeeWt des OberrabÄNKSS tDr> Jmmanuel LS« '.ch»chHWG«WW .' MKng:": „ Aus B u d apze st/wird^. uns barichsch:^AEleW«i ''Sche)p«oth-Feste.wur^e^dWmMnuelsLöAyÄ^eOÄ' ^Abior^tting'^des Vorstands der, .SzegehHrerADWMi ^gemeindefeingeladen, die rabbinischen^ FunkWrWEM^ I.dex aufzunebstren und' die Festpredigt..zu" halten.^DokM Jhmmnnel ^Löw, der, wie erinnerlich', .ein^JahrAaM in Untersuchungshaft,' beziehungsweise imMaüsa'rrest unter strenger polizeilicher Bew ach ung verb rin gen mußte, w^ell der'getaufte Journalist ^Ho^l,lo-s y-i lMm'der-ihn auf Grund einer Unterredung,*d« ßer mit ihm' gehabt''Haben soll, des HvchverratsHieh^ ^.woMe ursprüngliGdieser -Einlab ung nich^ Hilge WsW^ ,den ganzen.Ernst^ der Lage/ weiche sich.infolge ‘ der-MMung ^der?polniscken Regierung immer-mehr zuspitzt. .'Die., ' wirsidarauf hin, daß die fast drei Jahre dauernde 'A'u's- .s ch l i e st,u. n g der jüdischen akademischen Jugend M offenbarem Gegensatz zu den von der polnischen Regierung über- -nornmcnkn internationalen > Verpflichtungen bezüglich OstHliziens steht. .Die jüdische Jugend und die lüdischen. Vertreter. seien^^ur ^sosottigen Abwehraktion . umsomehr, gezwungen, .'als in yfolgo- ' der Einstellung '. der s Tätigkeit des/ Ä"mVr i‘c a n‘ o int ^Distribution Co mm i t e e ‘ auch .1, btt. m att viel! eL age der jüdischen Studenten nicht mehyha^bÄr / srr^int.^Der Gesandte anerkannte die Berechtigung ^der^Fordes srnlAn der jüdischen Jugend und versprach der-Delegation, das.^ Memorandum an«ieine/Negirrung weiterztrleiten und^ alles; anzmvtvden. nm rndlich^die Zulassung der jüdischen'JuKüd'zu den, Hochschulen zu erwirken. Wieder eine Entlarvung. Der „V ö. l k i s ch e B e o b a ch t e r" in München hatte in Nr. 96 des Jahrgangs 1920 einen Aussatz veröffentlicht, der dem Nachweis diente, daß für die Juden der M rüd ch e n-^ Handel ein — religiöses Gebot sei. Darauf hatte der^ Zmtralverein den Äscher Staatsbürger jüdischen Glaubens den verantwortlichen Schriftleiter des bajuvarischen Hetzblattes'^ wegen Gotteslästerung und Vergehens gegen die Religion , .geklagt. Das Lanbesge-kicht Münche-n wies aber dies Klage ab, weil der von der deutschen Judenschäst verHxte^ §'Gottesbegriff juicht'" beschinlpft worden sei. Damit hat" bfer* ^Staatsanwalt klipp und klar zum Ausdruck gebracht, daß fbev Gott der Juden ^über dem Verdacht, den. Mädchenhandel , zu favorisieren, himmelhoch, erhaben sei. Die Herren vom „Völkischen Beobachter" verstanden es aber-anders. Sie sehen §in ihrem ' Freispruch' eine Ermunterung, -ihre - Tätigkeit * sort- , zusetzen und von der' Verteidigung zum Angriff, überzngehm.. ^Sie^ lohnen die ihnen vom Gericht bewiesene verständnisvolle ^Toleranz mit dem Vorwurf der Pflichtve.rgesfenheit, deren sich Mach ihrer Meinung - der Staatsanwalt schuldig gemacht^ hat,. Sweil er nicht die^ Juden wegen'ihrer „staa-tsgefährlichen und Was Vhristcutum verhöhnenden Pflege der talmndischen Geheim-, ^lehre" unter Anklage gestellt hat. Sie wollen eine solche^ ^Anklage mit aller'Gewalt provozieren und sammeln-bereits^ ^.das BelveiSmaterial für den Staatsanwalt. Nun könnte man ^dem Resultat einer solchen Materialsamnilung ruhig entgegen-1 ssehen, wenn sie, sei es auch aus. noch so gehässigen Motivenv /gegen «ns, mit/jener fachlichen Gründlichkeit Vorgenommen- ..würde, die stets als Charakteristikum des deutschen Forscher- ^triebes gepriesen.wird. Aus. diesem Grunde ist es interessant, wer denn eigentlich die Autoritäten sind, die da über die .jüdische „GÄHeimlehre" zu urteilen haben sollen. Nun, rmm höre — und lache nicht! Die Geheimnisse des Talmud, in die selbst unsere größten Schriftgelehrten nur unter Aufwand von viel Zeit, Eifer und Gehirnschmalz enrdringen, ^.sollen von den Lesern der „D e u t s ch ö st e r r e i ch i s che n v -Tageszeitung" auf ihre "Gefährlichkeit geprüft werden, also von den 16- bis 25jährigen Jünglingen,tdre^den Mangel' an deutschen Grammatik- und Literaturkenntnissen'durch, das- 'umso lautere Bekenntnis zu jener „Großdeutschen Partei"-t ^wettzumachen suchen, deren politische Geltung-'dem englischen^ sGesandterr in Wien..jüngst berechtigten Hohn abgenptigt hat., und^deren Interessen von''der — „NeuenFreien Pre-sse" -viel wirksamer, weil mit ganz anderen geistigen Mitteln, vertreten werden als von ihrem offiziellen Organ. Sollen nun« , diese Jünglinge, um ihrer Jnquisitvretrpflicht nachzukommen,. jetzt statt ihrer geliebten Romane aus der großen Zeit eine./ Zeitlang den Talmud lesen? Das wäre eine schpn« Zu-< ^mutung für die-deutschvölkische .Jugend! Nein,-ihre-Aufgabe^ '-ist eine viel einfachere. Dien Herren Oktavanern,-.Füchse«^ Mnb Burschenschaftern wird es nur zur „E'hr en'p^icht"^ ^.gemacht, dein Münchener Staatsanwalt einen Bogen Papier Mit der eigenhändig gefertigten Erklärung -zu senden, baß ^' die „janze Richdtn^ des Talmud! nicht patzt mrd ,' h n e' ^baß sie deshalb für die Juden eigene Fremdengesetze fordern!^. yJtnbgewissenhaft, wie die deutschvölkischen.,Führer«:mm^'ei .Jjtoi* glauben siebte Befol«r^dieser samvseu. Weifuug _ ma» 'WtMwÜNich' beruhigen ztr müssen, baß.mit. ihMMte^chpiftÄs KED ..... ... PÄJ5Ä!; i.-Kd«-««««--.'. •OT g&r.: - iv Atzrsey TÄV» 2. Juki. (Rwter.) Szegebmer Juden bestanden jedoch' darauf.- .Vorabend des Schewuvth-Festes sammelte', sich^ ein^ .ungefähr 2500köpfige Menschenmenge vor ' der^Syn-f agoge und der Wohnung des Oberrabbiftersan^nndf - verlangte stürmisch^seinen -Einzug in den-Deinpel'.Müm 'gab Dr. Immanuel Löw nach und hieMsowDtxüM ersten als auch am zweiten Festtagedie^'Kanzelrede.! Die erste Rede galt der MWen.Frau uneben.Leid'en,, welche,,—>das> mäg ha r-i-s ch e Vo l k'' während' 'der, letzten' Jahre zu erleiden gehabt habe^S^ine?zweite>> Predigt war ,dem'Andenken des gefeierte>rlintgarischens Dichters Maurus Jvkai. gewiWet.lBeide 'Redens klangen in eine heiste BeteuerungMes^,PatrioiismuÄ der' Juden für das -Ungartum aus. 1 Die -tJuden . 'Vvrr^ .Szegedin, dieser Hochburg jüdisch-chauvinistischer:Assi-i § milation, waten begeistert von ihrem; der p Freiheit HwiedeM.gebenen greisen Seelenhirten. ' Er'-'hat sich'wirklich nicht geändert. ^Er Mt auch! ' in der'üängen, sicherlich u n v e r d'ien te n'B^dxüngnis^ 'nichts gelernt und nichts vergessen. tDier s/christlichez Kurs in Ungarn honoriert diesen aufdringlichien,Mirio-j tisimus der Juden' allerdings noch 'immerhin" seiner^ Art, indem er den Juden das-Lebensin^Ungarn er-: schwort, .wenn nicht unmöglich macht. ' Gvke sänMre HMsLo«WMS-der . Joint in fient&esgf ff ’ Aus^ Lemberg wird uns berichtet: /Mchr>.Be«iligWß) Itowt etwa 50 Delegierten, welche aus).deni ostgalizischeni! DistriktskoHitces hes American. Joint-Mstribufton Commitee! '-hier eine^sanitäre HUfskonftrenz statt? täven Aktion' Dr. Pl-otz wies in seiner-/'ErW NVer^sarch,, sänspräch^ daraus hin, daß' der.Joint an' Stelle,ibeHW^^^f^j.Unteft« | ' skützungszwecke .70.000 Dollar für eine fan rMM^ HftH-s-! aktio n in O'stgalizien zur VerfüVMg^gejbeÄtI-hÄbe.ADie! Vertreter,des-Joint Haben drei-Monatetk<WbieMMärenl! Verhältnisse, im Lande studiert. '' Aus der^Konferenz,^bei! welcher der europäische Direktor des Joint/^Dr?, Bfo g e^N, die Richtlinien für diese Aktion (Errichtung-.von^83Ldern'rümdi ärztliche^ Beratung in,' allen Städte«)>darlegte,t>w^cde ijdies Bildung folgender Sektionen, beschlossen:'Fi^nzsektion^'-jüri-! dische Sektion, Sektion für sanitäre.Acheiwn^in'de^PwviM und allgemein-hygienische -Sektion. Die Berichtet der' Se8tionen wurden lebhaft besprochen und es - wurde^verlangt, dästf die Bevölkerung der einzelnen Orte oder,.,iHv^jMschm*\ mein den in einer verbesserten Organis^ti^nMxm'*sich-' ar^ /den Kosten der Aktion zur H,al-f^e/„beteift^n>.sollen,! n Es?wurde dieMründung von B ä-dev«)!D)es i« s'e^kÄo'n s^ ^än st alten, - Laboratorien und S;p ii ä^l^ern,. ferner'von! Turniatitb SPortklubsowie die^Sanierung , vp«! jüdischE^Mch/ultzn: u nd E he dar^M^-bi^lMt. :i.!v?!f ^aufL,GlMd^emzs -^Referats<! des?SeketarsD^? ber«^ dw v-der ö natwendiasn^Varintaen^nertanali T .K-.' J?'J V' daß,/ das' BMrsmmRÄAm ^füv CT - f-«gfiv tz "-v i v ■* ■ •■■»s )ü'»Borsvrge zu>treffen. -- -../• ■ " NwyWhe BM«.' --Mn ächten;Nummer. der' Berliner es 500. Mürk kostet, ’^bi«Man ReichWGdMtW^deK Dieb-' btzzMtigor, H-q-r m SWS. m ü&ÖO MÄk zrw EMieMM- Mp. " "