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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-03 · Heft 874 (3.7.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 874 (3.7.1921)
Date
1921-07-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr 874 Men, Sonntag itöiener Ktorgenzeitung 3. Juli 182! Telegramme 'ß Blutiger Pogrom in Ismid. Paris, 2. Juli. (Havas.) Der „Ternps" me d t. tun) vom S4. b's z>rm 27. Juni vor der Räumung Jsmlos griechische. Hü'ZtrM'en und sogar griechische Markinwlda'en das m o h a m«, me d a, jt t.f ch e u n d „das jüdische Viertel p l ü n d e r t e n. Glaubwürdige Zeugen erklären, sie. dättm ungefähr 160 b .r e n n ende Häuser und s c ch z Reichen gesehen, die letzteren zmn größten Teil, nut aus den Nucken gebundenen Händen. Ta) gricchi'ch: Kommando und die griechischen Offiziere lehnte« es ab. rinzugreifen. Sefioldatcn vom französischen Torpedoboot „Bambara* nntcrna inun es. den Brand zp loschen. Seesoldaten von einem ameri-!an.scheu Torpedoboot schützten die amerikanische Kolonie. Das englisch-japanische Bündnis. London, 2. Juli. Das Rcuterschr Bureau erfährt, daß Großbürannun und Japan an den Völkerbund die Mitteilung iu'«b einer eventuellen Abänderung des englisch-japanischen ^'-....ages gericht't haben, wodurch dieser mit der Völkerl'ttndiatzrnig in. Uebereinstimmnng gebracht wsrsen soll. Mit AücWcht darauf, .daß diese Mitteilung nicht als eine K ü n.d i g u n g des Vertrages anzusehen fei, sei es nicht notwendig. wie voroeschlagrn, das Bündnis bis zum 6. Oktober zu verlängern. Der Vertrag werde dahex vom 13. Jult ab ein weiteres Jahr laufen. Vertagung der Reparattonsverhandlnngen. Paris, 2. Juli. „Echo de Paris" meldet, daß die Kon» ferenzrn. die zwischen Loucheur und den französischen Sach» ve ständigen einerseits und den deutschen Vertretern Berg» m a n » und Gnggenheimer aüderersrits bis. gestern fortgel'ühn wo den waren, auf einen Zeitraum von zehn Tagen u ntc r l> r o ch e n wurden. Guggenheimer sei nach Berlin zur Beri-luerstrttung abgererst. Von französischer Serie erkläre man sich über den bisherigen Verlaus der Besprechungen befriedigt. Für einen späteren Zeitpunkt sei eine neuerliche Konferenz in Wie Katen zu erwarten. Paris. 2. Juli. (Tel-Komp.) Wie das „Journal" mitteilt, haben die deutschen Delegierten bei den'Verhandlungen am Quai d'Orsay den Antrag gestellt, die Zahlungen in n s t u r a auf eine größere Anzahl von Jghren zu erweitern. Wir da' Blatt sagt, ist c n: Verlängerung von 5°/» zugesta^deu worden. Das „Journal" teilt auch inst. daß die Gar an tickynl Mission m Berlin sofort als Garantie für die Be- MlnWWJahresrenten. Die Totalität der d e p t s ch e n Z o l le -i näh men für sich verlangen wird. Unter diesen Umständen hätte dann die Auf-echter Haltung der deutschen Zollgrenze am Rhein keinen Sinn mehr. Blatter Verlauf der Räumung Ober-- schlesiens. Berlin', - 2. Juli. (Tel.-Komp.) Die NLumungsaktion in. Ob.'rschlcsien n ulin^ weiterhin den erwarteten Verlaus Es ist sestznsteilen, "daß' die polnischen Insurgenten, soweit sie sich noch in geschlossenen Formatwnln befinden, dem Befehl der mteral'iin'lcu Komissirn nachznkommen bestrebt sind, so daß mit der v ö l l i g e n R ä u m u n g des AufstaudSgebietes in der vorgesehenen Zeit zu rechnen ist. Berlin, 2. Juli. Das Auswärtige Amt hat ein Graubuch verfaßt, das eine Zusammenstellung des bisher vorliegenden Materials über den dritten Äu'stand in Oderschlesien vom Mai bis Juni 1921 enthält. Oppeln» 2. Juli. (Walff.) In einem Aufruf an die Bewohn r Oberschlesiens gibt d interalliierte Kommission bekannt, daß vom Abend des 5. d. M. ab die Verwaltung Oberschlesiens wieder vollständig in den Händen der interalliierten Kommission ruhen wird. D:e Kommission gewähre Amnestie für aste nut dem Ansstond in Zusammenhang stehenden unge'etzlichen Handlungen- Ausgenommen sind Handlungen, dir in gewinnsüchtiger Absicht, aus Persönlicher Rachsucht oder Grausamkeit verübt wurden. Mißernte und Cholera in Rußland. Kopenhagen, 2. Juli. (Tel.-Komo.) „Politiken" meldet aus ÄH o § k a u, daß die M i ß e r n t e i n R u ß l a n d in den reichsten Gebieten von Kuban und des Gouvernements Jekaterinoslaw so arg sc-, daß 25 Millonen Menschen in Ostrußland vom Hungertodc bedroht sind. Dazu kommt noch, daß die Cholera in Südrußland, namentlich im Dongebiet, immer weiter um sich greift. Die Behörden habcn zwangsweise Serunst e n'pritznngen und sogenannte Rcinlichkcitskvochen angeordnct. doch werben alle diese Maßnahmen durch dre ungemein starke Unterernährung der Bevölkerung illusorisch. . Die Auswanderung aus Rußland. Moskau» 25. Juni. (Iüd. Korr.-Bur) Auf einer hier unlängst stattgefundenen Konferenz der Kommissariate für nationale Angelegenheiten, Arbeit, soziale Hilfe und für Wohlfahrt, wurden folgende Beschlüsse angenommen: Die Auswanderung aus Rußland nur solchen Personen zu gestatten, die: 1. von m i l i t ä r i s ch e n Arbeiten und anderen öffentlichen Pflichten f r e i sind. 2. beweisen können, daß man sie in das Land, wohin sie auswandern wollen, hereinlassen wird und daß die Regierungen oder öffentlichen Institutionen in den betreffenden Ländern den Schutz der Emigranten nach ihrer Ueberschreitung der russischen Grenzen auf sich nehmen werden, 3. die Auswanderung nur gruppenweise und bloß über bestimmte Punkte zu gestattten. Wiederaufnahme der Kohlenförderung in England. London, 2. Juli. (Reuter.) Rach einer kurzen Beratung des Vollzugsausschusses der Bergleute stellte H o d g e fest, daß die bis heute nachmittags aus den einzelnen Revieren eingelaufenen Meldungen eine überwältigende Mehrheit zugunsten der Annahme der Bedingungen: .der» Unternehmer ergeben. Infolgedessen wurde an alle. Reviere folgendes Telegramm abgesandt: UeberwälÜgende Mehrheit für die Wiederaufnahme der Arbeit. Arbeiter, kehret ohne Verzug zur Arbeit zurück! Horthy-Versammlrmg. ' Budapest, 2. Juli. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung erklärte Minister des Aeüßern. Gras B anffy auf eine Interpellation des/Abgeordneten S ch a n d l, betreffend das Verhalten der jugoslqwischen Besetzungsttuppen im Ujszegede> D'r e i/e ck, daß die Besetzungsmächte tatsächlich gewisse Verfügungen getroffen hätten, die den Eindruck erwecken mußten, als würden sie sich auf diesem Gebiet für längere Zeit einrichten. Die jüngsten Meldungen ließen aber auf baldige Räumung des Gebietes schließen.' Hierauf beantwortete der Minister eine Inter^ pellation des Abgeordneten S o m o g y i, betreffend den Schutz der ungarischen Staatsbürger gegen genDe unberechtigte f i n a n z i e l l e Verfüg u wg e(a seitens der Na ch f o l g e st a a t e n. Den Tkrlatz zu dieser Interpellation boten die gegen den Mh garischen Staatsbürgers Julius S z e m s z ö (den ttq tappten Hasardeur), durch die österreichischen FiomW behörden getroffenen "Sicherungsmaßnahmen. Der Minister erklärt, daß/der'ungarische Gesandte in Wien bei den österreichischen Behörden int.erv enieD habe und das Vollstreckungsverfahren süsp^nMert worden sei. Bluturteile gegen ungarische Kommunisten. Budapest, 2. Juni. <Ung. Tel.-Korr.-Bur^kiJP Prozeß gegen ElisabeH iA n d i c wurde heute das Urteil gefällt. Frau A n d i e sowie Andreas Be-r-gA und Zoltan W e i n b e r-g e r wurden wegen AM ruhrs zu je f ü n f z e h n I a h r e n Z u ch t h a drei andere Angeklagte/zu je zwölf und drei weitere zu je zehn Jahren Zuchthaus vermteH Ein Angeklagter wurde'steigefprochen. Nach Verkündigung des Urteils rieh einer der Angeklagten: „Es , lebe d i e Revo l u.t/i o'n"!, in welchen Ruf ein r Teil der Z uh örer einstimmte. Der Präsident ließ den S a a l räumen. Einer der Zuhörer nrntbe' verhaftet. (Die Verurteilten waren beschuldigt, kgmmunistische Flugzettel eingeschmuggelt zu /haben.^ Die Red.) "• " /| /’ Friedrich fy«t die Ermordung TIMs angeregt. / Budapest,2.Iüli.(Üng.Tel.-Korr.Bur.)Im Pwzeß! gegen die Mörder des Grafen Tisza gab Unterleutnarö! Julius G r äf an. er sei vor zwei Jahren mUitärischeL Rechercheur gewesen und habe unter anderen, auch Alexander H i t t n e r verhört. Dieser habe -gesagt. Friedrich hätte den Mordplan. yusgehe ck t, die Tat selbst habe P o g am h ausgeführt. Der BarrkSeamLenstreik in derä Tfchecho-SLowakei. 1k Prag, 2. Jnli. Di- Direktion^ der Bankers haben;säAilichen streikenden Beamten K ü n d i g u n g s b r i e fie zu-i ‘ pestellt. Die tschecho-slowaklschc Agrarbank hat den streikenden' Prokuristen die Prokura entzogen. Mitzhandlung von Prokuristen und Beamte»». Prag, 2, Juli. Vor dem Gebäude der L ä n d erb a n k wurden die Prokuristen und Beamten dieser Bank, die an dem Streik nicht teilnehmen, von Strebenden ü b e r f a l'l e.n u.n d mißhandelt. Zwei Prokuristen fluchteten, die übrigen. mußten unter Polizeischutz ins Innere der Barik geleitet'werdet Ein großes Wacheaulgebot drängle die Maniststanlen vvn dem Platze vor dem Bankgebäude ab. Auch vor der-Zü v n o -.Ba n?k kam es zu große, en Ansammlungen, ohne daß es. Wochen AnSschreitungen gekommcn wäre. Nur einige D i r e'k t.o rfi u m & Mitglieder, die das Gebäude * betreten wollten, wurdenb e s ch i m v s t. Unter den Beamten der tschechischen Vorschuß» kästen hat eine Gehaltsbewegung eingesetzt- 4 MM M H 6 r b 8 1: 5 l off e für S t ras s en- und $ p o r t k o stüme, für Raglan s* und Anzüge gelangen in der Stadt-Restenmesse, L Weihburggasse Nr. 10—»12, und 1., Adlergasse Nr. 5, zum Preise von K 980 per Meter zum Verkauf, ioso Meharaw: Asch, ein jüdischer Rechtsgelehrter des 16. Zahr- Hunderts. (Zn seinen» Todestag) - L'osailgs das kaum, drei Bahnsturlden von Wieil entfnn,!e Pr-.'vi:izstädtck'en 'Eisenstadt ohne Paßschwierigkciten m :i.f)t iverdcn konnte, war dieser liebliche Ort Ziel aller mufikbegeisterten Äiisflüglcr, denn dort ist, wie allgemein bekannt, die HÄ'rastätte, des Tondichters Haydn. .Unter* den jürisch:n Besuchern von Eisenstadt haben aber wohl tvenige daran-gedacht, das; dieser Ort auch bi^(Grabstätte eines bede,lte:rkeil südlschÄr-' Gelehrten des '18.' Jahrhunderts birgt. Es ist das Schicksal jüdischer Gelchrler, nur von einem Neinen Kr. i,'e bewundert ^u. werden und'gekannt ..zu sein, wiewohl sie ihr Mrken' ihrem .ganzen' Botke weihten? Doktor Ver,l/ar^ W mch'st e i tt, d^r.sich neueHns'mit der Erforschung b-r' 'jübrscheu Heschichte Eisenstadts/besaßt, bringt uns diesen. MU''er des jüdischen Rechtes näher. Wollten wir den ein« sachen, nnl kärgeln Text, versehenen'Grabstein befragen, wer Dleharanr Asch war, wir würden wenig wissen. Er muß cin .kc/cheidcuer^Mann gewesen sein' .fibrsgens ein, hervorstrcheülce.Zuh Mischet Gelehrten — denn es sind/ sicherlich über Wunsch des am 27. Siwan 5504 (1744) verstorbenen Führers der Gemsind-e ' Eisenstadt, nur die allerwichtigsten Daten aus dem. Grabstein verzeichnet. .Doch dös Epitheton, '„Hagadol" („der .Große"), wylkte die Gemeindehaus diesem schlichten Grabmal m'cht vermeiden. Und ein „Großer", einer, der seiire Selb'stantsigkssit rm. Defiken bewahrte, war Meharayi . Asch. Ein Höhn.Ostens,'kam er über ' Worms mb ' Proßnitz nach Eisenstadt. Gewiß war es Simson Wertheimer, ^der ihn nach .Cisenstadt brachte, nm. M in sehier Nähe. zu haben, da er ihn seit langem verehrte, so wie er ihm zum Klaus-Rabbinat von Worms verholsen hatte. In Worms konnte er mit dem so berühmt gewordenen Jair Chaiml, Bacharach Verkehr pflegen, in Proßnitz durch persönliche Berührung mit den auserlesensten Geistern jener Zeit, mit David Oppenheim, Abraham Broda u. ä., seinen Geist schärsen. 1717 hielt er schon als eine anerkannte Persönlichkeit seinen, Einzug irr Eiseustadt. Die Gemeirrde war von den unter Esterhazyscher Gründherrschaft stehenden Gemeinden, die heute noch 'unter dem Namen „Schewa Kehillot" bekannt sind, die angesehenste. Meharam Asch sollte aber ihr Bannerträger werden. Denn „Asch" ist nichts anderes, als die Abkürzung für Eisenstadt. Tjer große Lehrer trug nun in Ple Länder, wo Juden nach jüdischem Recht forschten, den Namen dieser Gemeinde^ Und es ist etrvas komisch, aber doch bezekchüend, daß bis vor kurzem noch die leidenschaftlichsten Kartenspieler von Eisenstadt den Bannstrahl dieses Mannes gegen, das Kartenspiel so fürchteten, daß sie ihr Spiel nicht auf Eisenstäbter Boden abhielten, sondern zu diesem Zwecke eine naheliegende Ortschaft aussuchten. ' I Allerdings, das Eisenstadt von heute wäre nicht der Nährboden für eine Tätigkeit, wie sie Meharam Asch im Eisenstadt der ersten'Hälfte des 18. Jahrhunderts entfalten konnte.' Das Feld seiner Arbeit war sehr mannigfaltig. Vorerst seine Lehrtätigkeit. Die Hörer waren Jünger und'Männer, denen die Quellen bekannt waren und die sich in> dem kompliziertem Stoffe zürechtfanden. Doch nicht so leicht war ihm MHache ' wie unseren Kathedergelehrten..Denn Fragen und' EinMrse waren zulässig und die Zuhörer machten vofi' diesem RechtL^ausgiebigen Gebrauch.' Er war aber der^Vorstand einet^ Akgdöiüie,' die. er geschaffen .hattet und der er das' Geprishe gab. ' Dieser Mister -' seht auch iü seinen Response« seiüeü Schülern und seiner gelehrte« Gemeinde ein ewiges Denkmal. Mharam Asch »«ch. Eisenstadt werden daher, stets, in einem genannt. Aber insbesondere als Richter hat er sich unvergängliche Verdienste erworben und jedem Rechtsgelehrten unserer Zeit wird es nicht nur Vergnügen sein, sondernj Belehrung bedeuten, Meharam Aseh bei einem Rechtsfalle an der Arbeit zu sehen. „Die Affekte' der vor der Entscheidung stehenden Gegner sind , ihm lediglich Hilfsmittel zur. Feststellung des Tatbestandes, dieser selbst wird, namentlich^ wenn es sich um einen verwickelten Fall 'handelt, in allen» seinen Merkmalen zu erfassen gesucht, um die richtige Einordnung zu treffen . . In seinem Gutachtenswerk „Panim Mciroth", Band II, Nr. 159, klagt er über die Vorgänge bei den Schiedsgerichten, wo die Schiedsrichter nicht Richter, sondern Anwälte ihrer Parteien sind.- Was die Bedeutung dieses Rechtslehrers ums klar Macht/ ist der Unrstand, daß er bei jedem individuellem Falle auch' eine , allgemeine Wertung findet. Und so kommen wir zu seiner gutachtlichen Tätigkeit, wodurch er weit über' Eisenstadt hinauswirkt, wodurch er eigentlich zum Rabbam schel kol b'ne hagolah, zum Lehrer der ganzen Diaspora, wird. So wurde er wegen Todeserklärungen verschollener Männer als höchste Instanz angerufen. Diese „lebendes! Witwen", die „Agunoth", die zu den bedauernswertesten Geschöpfen bei uns Juden jederzeit gezählt wurden, ins Leben zurückzuführen, hat unser Meier ben Isaak „durch eifriges Durchsuchen aller Spalten und Ritzen des Gesetzes, durch Helles Beleuchten aller Dunkelheiten" sich redlich bemüht. Aus - dieser Aionographie W'achsteins'. erfahren wir, wie groß die literarische Tätigkeit des Meharam Asch war, wir hören vieles über seine Familie und seine Nachkommen, und' ein- Verzeichnis belehrt uns genair, mit welchen Kapazitäten ier in Verbindung stand. Dem ,Fachmann brauche« wir r^cht zm sägen, welche Gelehrsamkeit ^auch in den Fußnoten aufgehäuft ist, den Laieir jv!lM. mtr.zu gesteigertem Danke a« dG Forscher '* Dr. G. F.

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