Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 872 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Wien, Freitag Wiener Morgenzeilürrg 1. ^ulr 1921. Seite L TagMtzxichL. Tr *■ IM»m zwölften Zi»«iste«Lo»greb. / v^DieuStag den 5. I u l..i treten.i n W i e n im Saale des «idetosierreichischen GewerbeveremrS . die Vertreter fast aller mittel- und osteuropäischer zionistischen Landesverbände ru- PtyWs», um in ,zwangloser Weise zu den kardinalen Fragen des ^Xll. K,o « g^r e s s e S Stellung zu nehmm- Bon Seiten des y östeneich>Wn:Ländc«verbandrZ, srnd^ die Herren.'Ing. Stricker, Dr. Schw'Fi t, Adolf B ö h^m und Dr. Da rtakower L«. dieser Konferenz delegiert. Als Zuhörer sind die Mitglieder -«'PUteileitupgen der beteiligten:LMdesverbLnpe zugeläfsen. - '■ Einsteins Bortrng i« Berlin. Wie bereits kurz gemeldet, hat Professor E i nn am 27. Juni in Berlin öffentlich über seine mit Professor Weitzmann und Us s i s chkin unternommene Ammikareise für den Mren Hajessob referiert. ''Hiezu wird uns unter dem 28. Juni noch berichtet: Der Vortrag hatte eine derartig große Menschenmenge nach dem Blstthner-Saal geführt, baß durch sie lange vor Beginn?ter Veranstaltung sogar'die Straße Verkehrsstörungen erlitt und die. Sicherheitspolizei aufigchoten werden mußte. Nur mit Mühe erreichte Einstein selbst den Saal, vom jubelnhe!: Beifall, der Hörer empfangen, die den Raum bis in den letzten Winkel füllten und unter denen man zahlreiche bedeutende Männer der Geisteswelt sah, Einstein begann^ arr Hand eines Manuskriptes, mit der Ent- WkkungsgeschichLe des jüdischen 'Volkes,/' zuletzt sprach er. Völlig frei von seiner Re i s e nach % merikn, hie er für den zionistischen Gedanken im allgemeinen, Hr.bie Errichtung einer Universität in Jerusalem im besonderen urrternominen hatte. i>; . Der Redner.sprach, über seine Eindrücke inÄinerika, PM' ihm zum ersten Male der wirkliche Eirrdr'uck erneK jWda s che n Volkslebens geworden sei. In N-Mdrika habe er zue st gesehen, was „jüdisches Volk" sek, jüdische Massen, deren lebendiges nationales Gefühl ungebrochen sei. Dank ihrer Begeisterung sei die m^hrZini'sch'e Fnkultät der künftigen jüorschea Universität, der seine Reise in erster Reihe gegoltsn, hiabegesichert. Für Juden in älter Welt-Lette es Munmehd,'eist wirkliches Volk zu werdest und die"Be- Hentüng ihreb nsttionalen Wfgabe zu erfassen. ' ' " [. ’ - Mast gewastn bei dem Bortrage!des Gelehrten .den - mdruck. daß er. vornehmlich seinen Namen,und seine' sönlichkeit - diesem- Ätzend zttr Verfügung' gestM sg^ts, dennseilve Ausführungen, selbst wärest u-die mast"'Einj$cut' beim Vdrlkrfsen H,iistehr. erhielten. und auf, dev Straße oen SihlüF ^er 'Vorlesung Einsteins .abgewartet hatten, hinderen sthrst feinest -Heimweg astzutretest'. Jnimer aufs Neue KraMe manHochrufe, arrf ihn aus' Prft als die Sicher-» Keits.Polizei einen Wageir herbeigeholt hatte, war es WstMnmöglich>soinenWeg'fortzusetzem. t Der, „Vorwärts" veröffentlicht ein Interview mit Wert: Gi.st'st st, worin -dieser'' seine Aufnahme irr Mnexika Und England schildert und dann "über seine rnttöckrielte Grundlage zu schaffen für hie Univcrsit ät rn Je r ü s a le m. Das ist nudj gelungen. Mstrgsterrs Jär die tueöi.ziu ij che. Faku lt<ät, und. ich. zweifle sticht daran, daß sich auch' anderes-machen lassen wird. Meines Wissens ist es nicht geplan t, diese' Universität nur I uden zugänglich zu machen, aber da He6 rai sch a ls Un terr icht s sp rache vorgesehen -ist, f durfte die Universität praktische lvohl eiste 'jüdische KMschule,werden. . . ' ... . V s . Selbstverständlich' habe ich auch versucht, etwas -für die notleidende deutsche Wissenschaft!zu i||tb fhstbe einen Vortrag in diesem Sinne in Iden Vereinigterr Staaten gehalten; im. Anschluss daran ist eine Menge^Mld eingegangcn." Weiters sagte E inist ein.: „Ich' - bin' .'Zstundsätzlich sehr kosmopolitisch. Da stch atz^ sehe, daß das kleine Volk der Juden eingestreut i st i ü andere, heute sehr tmtionalistisch gesinnte Völker, so erscheint es mir als Gebot der Scl b sie r hal tu ntz, ' den. nationalen Sinn unter den Juden so weit zrr pflegen, als es für ihre Existenz notwendig ist. Das er-- scheint mir gerade bei den deutschen Juden notwendig. . Die matioUale Idee, wie ich sie verstehe, als die des Eintreten s der Glieder eines Volkes für einander, ist wohl zugleich Sozialismus--j Mittelalterlicher Westen int nenzeitlichrn Jndentnm. /■' Igat diesem am 26. v. M. in unserem BlattL erschienenen Artikel schreibt uns. Herr M. M.: „Zu ihrem Artikel bitte ich Sie, folgende.Zeilen itzst veröffentlichen, in denen ich ans gewisse Jrrtümer -des Verfassers Hinweisen möchte. Die 13 Enden oder „Spitzen" des ostjüdrschen Streimets finden-wohl leichter ihre Erklärung in der Tatsache, daß der ostjüdische Bocher als „Bar-Mizwah", also im Alter von dreizehn Jahren, diese Kopfbedeckung anzuziehen pflegte; der Hinweis auf die dreizehn Eigenschaften Gottes ist gezwungen und unnatürlich. Viel schwerer sind aber die etymologischen Sünden, die der Verfasser des zitierten Artikels begangen hat. Zunächst das so sehr malträtierte Wort „nebich". Dieses' Wort nun hat, so sehr auch dem Verfasser der deutsche Ursprung schmeicheln mag, mit der deutschen Sprache oder' gar mit der Wendung „Nicht bei euch" keine Beziehung. Es ist ein unverfälschtes slawisches Wort und kommt in den meisten Sprachen dieses Zweiges vor. Ich erinnere nur an das ukrainische „nebih" (mit der Genetivbildung „ncboha"), welches, cher Armselige", ,/>er Ohnmächtige"bebelltet, also genau dieselbe Bedeutung hat wie die gleichlautende jüdische Interjektion. Zum Vergleich mag noch das polnische „niebozka" gleich „bejammerswert", „gottselig" dienen. Ferner möchte ich noch den jüdischen Frauengruß und seine mehr als willkürliche Deutung richtigstellen. Die Formel lautet.nicht, wie es der Verfasser des Artikels, zu seiner Auslegung braucht: ,,'ß Gott es kirurnt". und stammt ebensowenig von „Daß mit Gott ihr kommt". Der. Gruß lautet vielmehr: „Kotzel kirnt" und. ist nichts weiter als eine Verkrüppelung des deutschen Grußes: „Gottes Wille komme", tvelcher zuerst zur. Wendung „Gotts Willkommen" zusammengezogen und dann zu „Willkommen" abgeschwächt wurde.". Dazu bemerken wir, daß die Erklärungen des Herrn M. M. ebensowenig die vietuinstrittenen Wörter „nebich" und „Skozel kimt" (so heißt der Ausdruck richtig) eindeutig erklären wie die d^s Verfassers unseres Artikels und die unzähligen anderen, die um die Etymologie dieser beiden Ausdrücke umlausen. ■ Die SegrL-Affaire. In feiner Rede über die äußere' Politik Italiens berührte der Minister des Aeußern Graf Sforza' auch die Segre-Affäre und sagte Mter anderem: War es vielleicht unsere Schuld, wenn nach vier Jahren eiserner Äisziplin- und schwerster Entbehrungen'in allen krregstthrcnbenj 'Länderil plötzlich eine Welle der ausMasserlstechVergnilchrng^sucht Platz griff? Uebrrall 'kämen-"Derrrrüngen und Fehler vor, am allerwenigsten aber in Italien, wo di^ Lebensführung noch eine sehr genügsame ist. Unsere Offiziere kamen in das fröhliche Wien, und dort fand man alles käuflich und älkbs.verkäuflich. Gewiß, es gab seitens einiger italientscher Offiziere und Beamten individuelle Verfehlungen und einige wurden dafür strenge bestraft. Ich Ijege die Zn- .verfichtdaß General Segre imstande sein. wird, seiue persönliche Integrität zu beweisen. Wir Italiener waren'zufrieden, (ömiynan gegen die. österrei^isc^ rrnd .Wgarischehl,Wizierc,^ tvLlche die venetischen Städ'i^'' urtd'.Dör-eL?'tzranbHaDen' ünti plünderten, in Wien und in Budapest mit einer taüsei'pmal geringeren Strenge vvrgegangen wäre. Wien, Beamter,. I., Eßlrrrggafse 9... — , Schwarz Benno, gv boren 12. September 1897 Wlen,i HöEichüler, ° I.,.BörsegLsfe ft — W.i.n k l e r Sophie, geboren'1vMDruar)1693-Wiem Modistm, M.',^Schoti.en!e!d.aassr' .^.Dx^8''ais?k,i^* föcr&orb{ncl. grvorm•4>3fmt^l898' Wim,'> Asfrstentin 'Un'chrrMmveMät B.crlr», XIX'. Dollrnergasse l0.'--^''Hw'^Pch..ützWarAr«ke^gLbVr«i 13. September 188d Prag, Hl.. ReiSnMrMe'"3ji." -- > B e'ä Charlotte, geboren 2. Dezember 1886 Wien, VerkÄOmn, VE Zieglergaffe 81. 'j.W e n g.r a f.'Friedrich^Wilhrlm, gebstrSr II^Augdst 1995 Wim, .Handelsargeslellte^^'-MayMergasteiÄ —-T r o p p Elias, geboren.21. Avril 1875i.Czernowitz. AM l.s.Operngasse 15. — N c g n.i s.'Hugo, geboren 19/^ 25. .. März 1873 Jgiau, Vertreter, .lX.^Währiugerstraße14. Lehrer Artur, geboren.^19.<Junisl9v3--Wlen, X., Quellenstraße „79.. — Hwn 'JrentAgebd'MMWuni-1899;Wien, VI., MaüMfergürtel.20. — M.,a^c^sMWtt.Sgehoren 3.» Juni 1962'-Wien. HL MesserrballseMaffeÄ45< " GtoLtck<sti e g gebi Haas Kathr, geboren 5. Mäi^-1892 ^Zbvra,^ hKdlenn, .X.,',M>whartmgmasse)lM" ,: Die Erhöhung der TeLephoutarrfe. Mit hruilgxm Tage tri'.t außer der bereits mitgeteilten Erhöhung der Telegraphentarise auch eine 2vO°,„ige Erhöhung' der Gebühren für Ueberlandgespräche ein. '-Ab heute beträgt die. Sprechgebühr für die erste äoitc;(&i$ iOkm). K 30 statt bisher, K 10j für die zweite Zone (bis 10V'km) betragt die Sprechgebüyr für ein drei Minuteugespräch nunmehr X 45 statt bisher X 10, für die dritte Zo«e (bis 300 km) betragt die Gebühr K 76 statt bisher X 25., In diese'Zone^ gehören,, «ntrr) anderen"Linz.rSalzburg, Graz, Klagenstrrt. Steyr, Wtls^ufw.' Für dir vierte Zone (über 306"kw)-beirägt die Sprcchgebühr statt bisher 40 nunmehr K 120. In diese Relairon gehören unter anderen Innsbruck nnd Bregenz. - Mit Rücksicht darauf, daß einfache Gespräche nur sehr , selten Aussicht haben, an die Reihe zu kommen, so daß 'sogename dringend: Gespräche zu Hilfe genommen werden müssen, betragt die 'Sprechgebühr das Dreifache, der obigen Sä^e.', An Sonn- und Feiertagen sind vrmMell nur dringende^Gr-. spräche zuWigf Dü 'Nnineldigrbkchr' von X 2 per Wsspräch -' 'bleibt aufrecht.- - ‘ Der ehemalige Biirzjermeister von Salzbvrg als Balittenschmrrggler. Dakzvmog, 30. Juni. Uebcr 'Ersuchen des hieitgLn Zollamts wurde der frühere langjährige Bür gier-. Meister der Landeshauptstadt und .gewesene Leiter? be>; hiesigen Filiale des Wiener Bankvereins. Franz Berger, unter dem Verdacht umfLUgrerchen $a*v lutensch m it ggels verhaftet. Ferner der Inhaber , eines technischen Bure-aus, Oberingenie««v Wilhelms Pu Iler wurde wegen des' Verdachts des Valuten fchmuggels sowie wegen Ketten- und Sck>leichl>an und Preistreiberei dpm Landesge^icht-ei'ngech'ferL * Eine .jLWchs Fakultät dcrLütaui^ch«t Arripe«- sität. Aus K'o w°'n o wrtd)grmeldet':MrMWMeu:ät beschloß die Gründung ,einer j ü^'r^MejnWWkMHW. an^der 'lstauischin ^Universität -''fslr^MMeBPWwgü,* GckchW^.u»b -'Literatur. * SHJie:.; man zu^Gekd kommt. Aus B n k a r e 27. d.-M., wird füns - gemeldet: . .Der- Rumänienzugesprochene Gold an teil bei drr Liguidatton-Her Oesterreichisch-ungarischm Bank-im'Betrage wgn 114,Rfl)M0 rst.7in.74 KrsteaM Bukarest eingetrvffen' und i'der'. Müo«Wa«kZMMGttpahrm»- LberiSetzen^woMn. ^JT'7. "j Wiener GsMeinderät.^. In ^der-Lgestrigen' Sitzung, d'wmden dir infolge der Vubßctbtbatte zmückgeblirbenen" Geschäfts»', (stücke nach kurzer Beratung erledigt. Unter-anderem.genchnngte, - der Gemeinderat Geschästskcedite sür die 'S't r a'ß'e'n vI.l^g'e in der Höhe von 41 Millrönett Kronen und ine Erhöhung der V e r p f l e g s k o st'e u . m-. einigen der Gemeinde,Wien gehörigen H n m a-ni t ä t s a n stm"l't,e n auf X 120 .^p.roj Kopf und Tag. Eine längere Debatte - entwickeltesich uArr^drv .V e r-p a ch t u n g des Zrrki'.?WchumanngMudes an.DrrektW Larighastrstre^ Die nrue GesellsKft, die die-BerauSastunsen^M Zrüus -S'ch'umänn übernehmen -wird, wird, Wert darauflegen, die Skätre drr Musik und der Kunst zu wrdmeu und sie zueiner Siärtte der Volksbildung machen. Nach eurem -kuE, Schlußwort des Referenten wirddem- Refettntenantrage?dre< Zustunmung erteilt. - .. , * Lehrerftellen. Drr Manp.el an gllabfiziertenLehrkrasteu; an den jüdischen Schulen wie auch der Umstand, daß an^ der! Wiener Ünivelsität eine große Anzahl .Absolveuten ^vyllokophischen Fakultät konzentriert ist, veranlaßten derr Jüdstch-akademr-j 'schrn Milosophenverein an-der'WienerNniveMat, em 'v e r m i t t l u n g § a m t.' XVtlk., Schulgasie-35/6, zu'gründen^, welches zwischen den in Bewacht kommenden Organnattonew sowie Institutionen und den qualiflzicrlen LehtamtskandMM vermitteln soll. Der Jüd'isch-aladermsche. -MloMeUvM« wendet sich an alle maßgebenden 'Grellen . mit'- dem BWeUMuj-' q allen, die Besetzung . vakanter Lehrerstelleu brtremndm Au-, gelegenheiten sich direkt an das neugegrünvere Lchrervrnmktmstgs^ anll^zu wenden. ' i * Der Wrever arrfbarrirr Garizi««. r.Der polmschr Arbeitsminister hat -in-einer Unterredung''MrMchr^Bk^Mr^deSz „Kurier Polski" erklärt, daß in Galizien . ungefähr..drewtertMoep ze>störten Ortschaften bereits wieder -aufgebaut' seien.. daß..dw Brücken über die Weichsel bei Wloclawek' und L-andomrerz. ihrer Vollendung entgegen gehen und (däß-xdie l'Wer'chselregnlrerunsi rüstig soitfchrrite.! * Freie LezLirche Stelle? DieeäGliche?Ste«e fürrUyttr-j fuLung der Chaluzrm wird mit 10. Juli frei. Bewerber toojfttt entsprechend belegte Gesuche bis spätestens 6. Jüll an-dreAdicest^ des-Dr. Hermaun-M a h e r, Wien, VIII., Lederergasie 22,- E senden. s . -. -'s > ZmrahWe der Mischehen ^u NnLar». .Dyn .s^bW -erschienenen Julr-DeZember-Hest 1920 ' der amtlichen-.statlstMe« Mitie'itungen Ungarns eütnchmm^wrr, daßymder zweiten-JahpeS-s häifte 1920 insgesamt 39.179.Ehcn,^gesch!ossenMurdrn, wovgn 20'6°/-> Mischehen, darunter 468 chrMch-!üWe,j,Men, warm.' Die Zahl der christlich-jüdischen Mischehen^ersuhr^eme'brdmteude Erhöhung.. Während in'den vorhergehenden Jahren rm ganzen Austritte aus dem Ittdenlum. K 1883 Lieb kl., Mölkerbastei vore» 185^7 tz.__ _-»w Man d l Ernst, ßeboreu ^tz. Frhrusr"M0 Wrm. KaÄWmn, V.. Gchlvßgaste 14. — ,M a Hermann Qm%\ gWen 27. November 1915 Sarajevo, V„ Schloßgaste 14'. K rasa geb. K a t a v Ilona, geboren 30. April 1886 Men, KansmaunSgattin, VIk., Scholteuseldgaste 58. - ®tln.w ack d Josek. geboren 1. Jänner 1896 Wim, Privatbeamtex. V!h, Lindengassefiü. — Schwarzmraa«' Franz Karl/ geboren 14. ApM 1896 * Urnrrier. Heute. Freitag. 6 Uhr?(Grostm'SaayHun.drr idrs^Schueelchuhs. — 6 Uhr - (Großer'Saal)' Ala, BeMcmch ^Martha Wiesenlhal: Kammer-Tanzabend.-^— V-8 Uhr (Klemev SäaN Med. und vhil. Dr. Fritz-?SchuHoh: Nervosität, w<-Z V,8 Uhr (Kurssaal) Univ. Lektor.MarmsMber : Jnszme,-1X. — Va8 Uhr (Großrr-Saay hes AcheMAM,^ Wiener Hmnor aus vergangener Zeit. Wetterbericht. NorddmtW'and'-'hcck?tt8besEetter .mü Mittagstrmperaturen von 14 his 15°. In ONerrerch , tsi^es rwüÜig, sonnig und sehr warm. Wün lMe.getzern.mttwgs^üver^ZH*, rZÄySbrück 3V". Voraussage r^Mtt^rcharWraMWdIvm -Reisüng zu örtlichen''Gewiite-n^^.§5-^''? Jjf : * Die neuen Bierhöchsiprerse. Die^GenosienfchaftIdcr Gastwirte -Wiens gibt ihren Mitgliedern bekannt,'' dasi die Verordnnug-der Landesregiemng Wien? vom ^22. Mdfrc-'ll^o jür Liter-und sür - dnnkles^Lagetbier-j X 36, deKWxs X l8?derMbe Liter und- K'12 '.M/,.-Mer ^zuhalÜn smd.-Jn Gastwiktschasten.dierzurEntrichttmg v ei 6. --—Sch o tzr»gebi. M ü l k e r-Maria,?ge- Galanlha, - verwitweL. MÄSt«jmech>läb.,' '•*Ji Oo^nwtum - diesen.Preisen Vis zu 30% gemacht werden. * Verhaftung des Hoteliers vom goldene« Hirschen in Baden. Zu unserer am 28. Juni gebrachten Meldung schreibt uns dcr Hotelier -Herr Mlipp G.uck>m a-r^»! es sei'-unrichtig, daß er Frau Mara J.s-w o.r sHa ewkst falschen Baukoniensübergeben habe-.Hr habe der'Firma- W e.b . Rechter mn>t^n Betrag von L 860.000^. v-rkauft, welche vertratzlich Ldaptirrungsarbriken,.a8er?nicht^zu chombchKn' .Lndernngen berechtigt war. Dadurch ergaben 'sich Schr , hie.vvn'Gegnern dazu ausgeMtzt ^wurden, Herm Gutmann bezahlten Kaufschilling dou K' SOO.OOO abzrmehmen, Dre enM Stünden währende Anhaltung wurde durch den Richter nach .Ausnahme eines Protokolls und Feststellung des TatbestaM«^ ohne Leistung irgendeiner Kaution behoben. \ -.. .— -- - ■- 1 ----- --- ---- Die billige Zcbiberi 'Scbitbwoche .. wnniupjgui,' anlässlich der Eröffnung der zweiten Verkaufsstelle, VII., Neubaugasse 54, bei Westbahnstrasse, wird art g beiden Stellen, .«ach'XVL, Neulewhenfeldeistrasae nur Nr. 6, fortgesetzt. Für den Sommer,» Leinenl " nnd 8äkniDCh-.L«Mo tat Hjüraee und .I>ai»e^ in. .böfeen^t,. unter Qualität, -tz