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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-28 · Heft 869 (28.6.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 869 (28.6.1921)
Date
1921-06-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Stt. KOK Men, Dkenstag SvrenM 28. Imn 1921 e ÜLdt'sch« Nuternchmuugeu, wenn die Entwicklung nicht ^gestitt wird, sich z« einer ErtragSpost der städtischer! Bchvalttmg M-alt« werden. In der folgende» Debatte sprachen Redner aller Parteien. Dr. Pl a.s ch k e s sirllte den Antrag, daß eine Autobuslinie über die Errphaniebrücke durch die Leopoldstadt) geführt )wnde, und zwar SiLpyausplatz—Graben—Tuchlauben—Salztor- )gasse- Etephasrcbrucke—Hollundstraße^ LeopoldSgaste—MMgasse!—Hchneigaffe-Förstergaffe — RemdrandLstlaße — Zwerggaste—, iHaasgaffe und rmück. Hieraus wud die Post Städtische Untermrhmmigin nach de» Schlußworte des Referenten einstimmig ^ngeuonmren and in die Beratung der Post E ) Wshlfahrtseinrichtunzen, Jugendfürsorge nnV'- Gesundheitswesen eingegaugen, worüber Professor Tandler ein erschvpMdes Referat erstattet, das vom ganzen Hause mit gespanntester W- «erlsamkrrt angebvrt wird. Das Budget dieser Gruppe betrügt iw zweiten Halbjahr 1921 runb* 600 Millionen Kronen, atto [1*2 MilliardenKro n e n aui das' Jahr umgerkchnetfio daß auf jeden Einwohner' von Wien eine Abgabe von K 8C0 tiahrlich entfällt. Der Aufenthalt der jüdischen Pfleglinge inLainz . Dr. Pl a s/ch k es. Welcher der Tätigkeit Professor Wandlers die. größte Anerkennung zollte, führte über.^ den Aufwrthalt der jüdischer Pfleglinge in Lainz folgendes avs?'--. - Städirät Händler weiß, daß''ich mich sehrintensiv nüt de» Mleglmgen in Lainz befasse und daß ich nicht, nur wredrrhoh iu Lainz gewesen, sondern auch die neue Anstalt nt der Gattlrigasse »esucht und mich dort nach den Wünschen und Beschwerden'der kPfleglinge ohne Mitwirkung eines Beamten erkundigt habe. Aber die wichtigsten Beschweiden, die .mir gegenüber zum nsdruck gekommen, sind darin zusammenzusaffen: Die alten eute wollen eine bessere Suppe und einen besseren Kaffee. Diese singe sind es, welche ihre eigentlichen Lebensmittel ausmachen; «it den Gemüsrrationen und den Flerschportionen sind sie. durchaus einverstanden. Es wär e vor allem das Augenmerk der Küchen- »Verwaltung darau' zu richten, daß der Kaffee bester wird und daß zur Bereitung der Huppe etwas mehr Knochen verwendet werden, damit die Pfleglinge diese allerdings nicht sehr uahrhaste Flüssigkeit in .dem Maße und der Art bekommen, wie es die alten Männer und Frauen wünschen. Auch die Erfahrung habe ich. gemacht — und es muß bei dieser Gelegenheit ausgesprochen Werden — daß das Pflegepersonal i» den städtischen Wege« Mstalien^tqdellos arbeitet. Ich habe über das Personal weder Kn Lainz noch in der Galilegaffe eine Klage gehört, einen einzigen Fall ausgenommen. Die Pfleglinge jedoch hatten nicht Ruhe und Ordnung-und belästigen einander in der unerhörtesten'Weise. Zank und Streit ist so wert gegangen, daß bas Personal nicht genug Arbeit Ausbringen konnte, um Ordnung zu schaffen. Und da kommt noch eine weitere Beschwerde dazu, das ist die Judensrage. Neuerdings möchte ich die Au'merksamkeit deS Herrn Stadtrates auf die Verhältnisse in Lainz richten. Wir haben dort 91 jüdische, nach Wien zuständige, und 2? fremdzuständige Pfleginge, in Mbs 12, in Lrefing 15- Ich wrll - nicht davon sprechen, daß die erfolgreichsten Bemühungen dahm gegangen sind — und bäs Hnd FM ans der letzten Zeit, wie die geistig mmtzerwertige Jrannette Sandl und dir knapp vor dem Ableben stellende Fanny Zwicker, wie auch aus dem amtlichen Bericht hervorging — der katholischen Kirche zuzuführen, sondern wirr davon.' daß die Pfleglinge untereinander sich beschimpfen und msbesovber'e die jüdischen Pfleglinge m sehr schwerer Weife behelligt .werden- Es ist vorgekommen, daß der katholische Grieche Smschreiten mußte, damit die Jude», die vor einem Berfehlange, in ein Leintuch gehüllt, hmauSgetrage« und auf den ^ang gelegt wurden, wieder in das Bett zurückgelegt wurden. ^Beim Frühgebet entstehen die größten Unannehmlichkeiten dadurch, daß die christlichen Pfleglinge den Wunsch äußer«, daß auch die jüdischen Pfleglinge am Frühgebet teilnehme« oder zumindest ausstehen, um.sich an der Zeremonie zu beteilige«. Ich mache, wie gesagt, niemandem einen Borwurf, denn die alten Leute draußen, die in einer Sphäre des Judenhasses »»fgewachte» find, meinen, eS müsse fls bleiben. Jedenfalls find das höchst , ungesunde Zustcinde.^die keineswegs .dazu dienen, die Annehmlichkeit des Aufenthaltes-für die jüdischen Pfleglinge zu erhöhen. Ich habe dem Herrn Stadtrat wiederholt Mine Beschwerden,>M-» getraMM und will daher meine Ausführungen nicht Mrch weiterer Details vermehren. Ich wünsche, daß als einziges Wftdl versucht werde, emc^ Separation der Pfleglinge, welche picht unbedingt bettlägerig sind, vorzunehmen und jene, welche bettlägerig sind, in einem besonderen Pavillon oder Haisse ünteMbringen. Wir «olle» nicht, allzu zimperlich mit den alten Leuten umgehen. aber «S ist eine Frage der Menschlichkeit gegenüber dm Juden, welche dort in der Minderheit sind und sich in ihrer physischen Veranlagung nicht zu Helsen vermöge«, daß wir ihnen bcisprmgen. Der Herr Stadtrat hat mir die Ertüllung meiner Anträge wiederholt zugesagt, ich erinnere ihn an sei« Wort! Ferner wiederhole ich mem Verlangen, dem Verein I ü dis che K i n d e r s r e u « d e die wiederholt versprochenen Spielplätze zuznweise», die Gesundheit von 1100 jüdischen Kindern steht auf dem Spiel! W wäre frivol, sie m. der engen Stube vergeht« zu lassen, wenn Plätze zur Verfügung stehen. . Auch die Zuweisung von Schrebergarten für die jüdischen Schrebergärtner betreibe ich hiemit nachdrücklichst. / Im . Schlußwort wies Siadjrat T a n d l e r darauf hin, daß erferne Zusagen gegenüber Gemeinderat Dr. P l aschk e s u « b .e.d-r, nu t einhalte. Er sei auf der Suche nach eurem geeigneten Haufe zur Untetbringnng aller jüdisch« Pfleglinge, vorläung werde er sie in eine« besonderen Pavillon zusaHmenfasse«. Bezüglich der „Jüv is chenK,ndersr euMe" werde er gleich morgen das Nötige veranlassen, um diesem vorbildlich .wirkcnden Verein rntgegcnzukommen. . ) Hieraus wurde die Post einstimmig angenommen, die Au- -ttgungeu und Anträge de« Ausschüsse zngewiese» und die Sitzung An unsere p. t. Leser und Abonnenten! Am 1. Juli beginnt ein neues Abonnement. Wir.ersuchen, die Erneuerung rechtzeitig vorzunchmen. damit iy der Zustellung des Blattes Leine Unterbrechung eintrete. Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitnng". Bezugsbedingungen: Mr Wien (zum Abholen in den Trafiken oder mit Postzusendung) Kr. 100.— monatlich. Mit Postzusendung: Derrtfchösterreich monatlich . Tschecho-Slowakei monatlich Polen monatlich ..... Jngoflawien monatlich . . . Deutschland » .... Rumänien „ . . E^olland ,, *-» » •- »Schmeiz „ . . . . England ' n .v- "• Italien „ :• Amerika » . . . i . . . . . Kr. 100.- .«... » Ko. 17,~ pol«. Mark 140.— . . . Dinar ' 12.— . . . Mark 12.— . . . Lei 20.— . . . holl. fl. 1.50 . . . 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In den Flesschprersen ist lebre Aendernpg e,«getreten. BSHne Md Ku,st. Nola«--Sh«e. > (.D e r D i b ydramatische Legende in drei Bildern von Sch. Ä u—f k r, zum erst e n M a l e aufgeführt vom Ensemble der Jüdischen Bühpe.) Me Jüdische Bühne-, welche seit einiger - Zeit. rn dev- Rolandbühne gastiert, hat zwischen der „Csardasfürstin" und der Operette „Lola" eine für die jüdische Zkultur wichtige Sache geleistet, indem sie An—skis dramatisches Legendenspiel „Zwischen zwe i Welten"-(„Der Dibyll^) in Wien) zum ersten Male zur Aufführung brachte. Das Spiel, welches durch die Aufführungen^ der Wilnaer-Truppe, in den großen Städten Polens sowie in' Wilna selbst ungeheures Aufsehen erregte, ist eine Dichtung von hohem Rang. Es hebt den in der jüdischen Volksmystik verankerten Glauben an Dämone und an Gilgulim in die Sphäre der mythische». Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits empor. Der Wesens- und Symbolkern. des Stückes bedarf einer speziellen Erörterung. Hier sei nur der Gang der Handlung kurz angedeutet. Sender Brinnitzer hat mit seinem Freunde nach der Hochzeit vereinbart, daß, würde dem einen ein Soh», dem anderen eine Tochter geboren, die Zbinder als Paar füreinander bestimmt seien. Diese durch Handschlag bekräftigte Vereinbarung hat Sender unbewußt gebrochen, da er, als sein Freund bald nach der Hochzeit austvanderte und dann starb, nicht wußte, daß der Freund einen Sohn Chunen habe. Dieser kommt als Talmudschüler und Kabbalajünger in Senders Stadt, Sender erkennt ihn nicht. Er verlobt seine Tochter Lea einem anderen. Aber der' Handschlag zwischen Sender und seinem Freund ist in den Fimmeln als gültige Bestimmung erklärt worden. Und da Sender der Bestimmung zuwiderhandelt, verschuldet er die Verhinderung einer vor» bestimmtert Bereinigung zweier Seelen. Die eine, Ehuyens Seele, wird deshalb irre in ihrer Lebensbahn und Chunen stirbt als auf dem göttlichen Pfade Entgleister. Seine Seele nimmt 'als Dihyk Besitz von Lea. Am Tage, da sie den ihr vom) Bstter bestimmten Mann ehelichen soll, wird sie besessen. Der Vater führt sie zum Zaddik von - Mirvpvlje. und dieser unternimmt es, den Dämon auszutreiben. Er entdeckt auch Senders . Schuld und will sie im rabbinischen Schiedsgericht zwischen Sender, und seinem tote« Freunde zur Sühne bringen. Aber der der anderen Welt angehörige tote Freund kann den Schiedsspruch des Rabbi nicht anerkennen, denn in den Welte«, der göttlichen Bestimmung ist bereits durch den Handschlag die Bereinigung^ von LeaS und ChunenS Seele beschlossen. Bei der Austreibung nach dem gemck sie stirbt. Der Bote zwischen! beiden BelLen, zur Erfüllung der Beschlüsse aus der Weit dev entsandt ist, bekräftigt ihre Erfüllung dusch de« StzpAchr JSfa lobt der gerechte Richter!" > ) ' 'i Diese Dichtung aufzusühve«, bedarf schwerer, vec<mt. wvrtungsvotter Vorbereitung, vor allem' jedoch einer Regie' welche den'Geist der Dichtung wirklich) erfaßte Dies" letztere war bei der Regie' dieser Aufführung mir rocht äußerlich der Fchl.! So kam es, daß eine Anzahl' betzabter und «lrnste»' Schauspieler den' ihnen übertragenen' schweren' Aufgabe-rr'- hilf.'.' los l.gegenüberstehen mußte, da sie von dtzr Regie, die uur -b« ' Dichtung äußerlich kennt, verlassen waren. Dlanche vou-ihch»! - brachten doch durch darstellerische Jntttition wertvolle Leistung, vor allem Herr Zucker, der einen Batten ausgezeichnw verkörperte. Frau Berson und Frau'D'reiblatt smb wenn auch in weitem Abstand, ) zu nennech Im ganzen 6t>4 . die' Darstellung ein mit den gegebenen Mitteln immerhi» interessanteZ Abbild, der interessanterr.Dichtung. Daß freilich sich bei der Aufführung nicht die rechte Stimmung.'.eiNMlev - konnte, ist vorwiegend Schuld des Varieteebildes, das der T^eaterraum bot, in welchem bei einem Legendenspiel ge« raucht, getrunken und gegessen wird und .als seine- Ein, - leitung die flotten Klänge eines Salonorchestermarsches zv Horen sind. Das Publikum konnte also nicht ergriffe« fein/) es^anlte durch vielen Beifall für das ungewohnt. interessant ' äußerliche Bild. Zn ernster Wirkung ernsten Theaters gehör eben vor allem ernste BerantwortlichMt in jeder Hinsicht i.v. Totenfeier für Harry Walde«. / . Die R e n a i s s a n e e b ü h n e veranstaltete/ihvea toten Direktor eine überaus stimmungsvolle Gebeäkfeiex. Sie wirkte umso ergreifender, als alle die Entzückt«», die ihrem Liebling so häufig zugejubelt hatte»», aste/dv Blumenwerferinnen und Verzweifelten, die - bei WÄG. Premieren, nicht dabei sein konnten, weil die Tafel verkauft" hing, durch Abwesenheit glänzten. Eitelkeiten, alles ist eitel... Ferdinand O n n o sprach, vielmehr sG-Wn» Orgelbegleitung herrlich die Schlußverse «L Ade« „F a u st" Ql, TeU), das G v t t e s man «- O. u a^ t)e/t t trug wundervoll ein Beethoven-Adagio vor m»d dev Abschluß bildete eine würdige Aufführung von Hofmant^ IMS »Der Tor und der Tod", von de« DanM an-Kn eiding er und Der» f ktn Aslan, Gretz, Neugebau e'-r^S^«» e u b l e r für den unglücklichen Kollegen mit und ungewöhnlichem Gelingen gespielt. Das Publikum war wie zu irgendeiner Veranstaltung gekommen, ein ansehnlicher Teil natürlich auch verspätet. Es war gut, daß die Feier ohne Unt«- brechung vor sich ging, daß ernste Harmoniumklänge bei verdunkeltem Saale die Pausen überbrückte«. Sa Mch das Parterre unsichtbar und wurde gottlob gehmbrM Beifall zu Mschm, wozu fetzliche» Ritus verläßt der Dibhk im Zwange des Gchofar» w Zuraerückter AwaöüuGe tm Die Enthüllung des 3o$fttttt Souutag vormittags fand im Sladtpmt die des von Professor Hellmer geschaffene» Johan« Denkmals statt. Das geistige Wie« hatte sich r» Ehe» Meisters eiugefuudm. Bon der Frmilie »ahme» Strauß' AAvi Fra« Adele Strauß mit ihrer Tochter Fra» Alice Ep strM am Festakte teil. Unter de» Erschienme« waren fern« BuvdeSvrasideut Dr. H a i»t f ch, BnudeSkauzler S Bürgermeister Reumann, Mitglieder der Berireter zahlreicher öffentlicher Köeperkchaftem Die Philh dirigiert vo» Artur Niki s ch. brachte» Strauß' «StSnf z» Gehör. Sodann hielt der Präsident des DeuckmaÜ Schliftsteller Seegfried 8 ö w y, die Festrede. H a i»i s ch feierte in gehaltvollen Worte» Ivhau» M wusikaltsch« Dolmetsch des MenerlmuS. Phflharmonller .An der schone« blanm Do»«" der Borhang. Das künstlerlsch bedeutsame Dockmal W«de1 EnlhuafiaZnms begrüßt. Hierauf sprach Wilhelm Klitsch > Ftsigedlcht Julius Bauers. Bürgermeister Roma« das Denkmal i« dm Schutz der Stadt Wim «ad Kranz au de« Stufen des Denkmals nieder. Die Feier Darbretungm des Wiener Männergesangvereines e« Hche. . Dem Johan« Strauß-Denk malsonds, der auch «oa-Moö haftm Teil der Kostm der EnthÄllungsseier M trag« ha^ widmet der Wiener Mänuergeiangverem eine außoordmtKchr Sommerlredertafel, die Dienstag den 5. Juü ü» Drehw-PiW unter Leitung des Chsrmeisters Bittor Keldvrfer siMßnben wird. Kartenverkauf (Sitzplätze ä K 40) bet der Kvtyokkj lasse (!., Karlsplatz e), bei Kehlend orfer und im Gtabüssauem Weigl. — Die ^Nachfrage nach dem künstlerisch illustrirtte« Programmheft, welches das Strauß-Denkmalkomit« mckSßlich d« Enthüllungsfeier heraustzegeben hat, war eme so stark, datz feit Auflage vollständig vergriffen ist. Das Komitee hat n» mm zweite Auflage des auf Kunstdruckpapier gedruckt« Progvm«»bG« ettcheium lass«, welches von heute an « der Amtzlei dvc GcheH, schüft der Musikireunde, Karlsplatz 6, - Skt«.MtzW-ffe 10, «HMich J.rSWPW'' S»«tsche» ■ Die Direttid» des DGtscheu BolkSthaatwS_ Nachtvorstellung zugmck« des Her»e°Obilo»HM»M. Saal war ausverkaust, so daß ver emtz gefeiert», sitzt » Künstlerin hoffentlich ein a»seh,lich« Beöag übmM._ kann. Man spielte MolnarS .Der Tmsel" «d Leopold Kr»«e, Sch i als,.Gast die Titelrolle» bckiruurüch eiue fei»« dH» Der auSgezelchuetr Gast wmde stürmisch geseiach 9m tm wirkmd» tote» sich

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