Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 863 (22.6.1921)
- Date
- 1921-06-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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1 863 Wien. ÄrtNwoch sind die Investitionen im Be'wLg von 2 MM'akdsw mitinbegLiffen, so daß als eigentliches Defizit bloß 4,ö Milliarden verbleiben. Die Bedeckung dieses - Defizits sei nur im Wege von Mreditoperrltionen möglich. Der Staatskeedit müsse gekräftigt werden. Das Ausland wollen wir nicht in Anspruch nehmen. Zur Festigung des Staatskredits diene auch die Förderung des einheimischen Gewerbes. Es sei eine absurde M-; schuldigung, daß die Finanzpolitik des Ministers der Industrie Schaden zngefügt hätte. (Diese Beschuldigung wird >aber durch die Tatsachen bewiesen. Die Red.) Der Mnister befaßt sich sodann mit dem Defizit-; Daß dieses verschwinde, sei einerseits Sache Ungarns selbst, andererseits aber auch der Wiedergutmachungskommission. Was die Rolle Ungarns betrifft-, so müsse auch weiterhin an der vollkommenen Durchführung der Vermögensabgabe festgehalten werden. Diese werbe auch die Grundlage der Bodenreform bilden müssen, welche allein den nationalen Wiederaufbau gewährleisten könne. Dann aber sei das Höchstausmaß erreicht, ' größere Lasten können dem Volke nicht mehr auferlegt , werden. \ ' ' Ungarn habe auf dreifache Weise seiüeRepärationsr- , schulden befahlt, indem es zwei Drittel seines Gebietes verloren hat, ferner daß durch die rumänische Invasion Werte von 120 Milliarden verschleppt wurden, und endlich, daß es sein Hab und Gut zur Bezahlung gab. Das entscheidende Wort über die weitere Existenz Ungarns *steht nunmehr bei der Reparationskommission. Man kann sich bei Betrachtung dieses Voranschlages des Eindruckes nicht erwehren, daß durch die Formin welcher der Voranschlag eingeb rächt wurde, die zwar gebesserte Finanzlage Ungarns günstiger dargestellt werden sollte, als sie in Wirklichfcit ist. __ Kaschau-Oderberger Dahn. Die im Zuge befindliche Konvertierung der Kaschau-Oder» aerger Eisenbahn de weckt deren Umwandlung in solche TeillchuldMschreibuitgen, die einheitlich auf Ischecho-slowakische Währung lau'en und hinsichtlich ihrer Verzm'ung und Tilgung von der tschechocklowaffschen Regierung garantiert sind. Zu diesem Bchüie Wurde« alle Prioritäten dmcki Berlvsmrg zur Rückzahlung enbnu en und sollen in ungarischen Kronen zum Schlüssel st. 1 Srlber — ung i Mark ---- ung. ^121 und 1 Arone — vng. K 1 emgelöst werden. Doch steht es den Prihtitättn frei' statt der angebotenen Rückzahlung die Konvertierung ihrer Obligationen in ischecho-slowatischerWährnngnachdemUmrechnuNgsmaßstab fl 1 — t ö 2.1 i^ark --- ffc i.25,1 Krone—Kc l vor-unchmrn Für eine verloste Trrl'chuldverschrerbung rin NotttlMbelratze von st. Lvv Srlber werden bei der Präsentternng zur Einlösung mrg. L 400. verguret. dagegen erhält bet Besitzer bei der Konverlierpng für die gleiche Obligation eine 4°/<>rge, vom tschecho-- llvwakr chen Staate garantierte Teilschnloverschreibung im Nominale von Lö 400. Wiener Bankverein. In der gestern stattgifundenen Generalversammsung würde teschlossm, vom Rringewrnn per K 894,000000 eine Dividende -on K 48 per Aktie zur Ausschüttung zu brmgem Der Bnndesfinanzminister über die Gchharurrg der Devisenzentrale. Auf eine von den Abgeordneten Dr. GÜrtleb und Gegossen gerichtete Anfrage, betreffend die Gebarung der Dcbisenjntnale, hat der Bundrsminister für Finanzen den Mrtglitdern bes Rationalrates eine ausführlrche schriftliche Anfragcbeantwürtung zugehen kaffen, in der gesagt wirb: Der Hauvtgrund des VerjallesunsererWährungrst, daß seitdem Waffenstillstand unaufhörlich der Umlauf desPaprergeürP vermehrt wo> den ist, um die wachsenden Abgänge deS Staatshaushaltes, die in den Staatseinnahmen sowie in den sonstigen Kndüoperationcn lene Bedeckung finden, zü best,eiten. Solange die'es System iorldauert. kann eine HerlüNg des HaupiübelS unserer Volkswirt'chafi, welches in den unaufhörlichen Schwankungen und dem beharrlichen Rückgang der Kaufkraft unseres Geldes besteht, nicht erhofft werden. Bis dahin ist daher die Regierung gezwungen, alle M rtel in der Hand behalten» welche ihr geeignet scheinen, erne Senkung des Kursstandes der Krone h i n t a n z u h ä llt e n. Eine Freigabe der Kronenarbitrage ist m Anbetracht der Tendenz, Kronen in andere Werte zu verwandeln, bedenklich, erst sobald die umgekehrte Tendenz einsetzt, ist der Zeitpunkt dafür gekommen. ‘ - Schließlich sagt der Minister: Noch ist die Volke, bubdaktion Nicht gesichert, noch sind wird der Notwendrgftlt nicht enthoben,, für die Ernährung der Bevölkerung fremde Zahlungsmittel auf dem Markte zu kaufen. Die Regierung» sb chlitßt die Zuschrift. Hai daher alle Ursache, düs letzte ihr zur Verfügung stehende Mittel, den K r o N e n k n r s zu schonen oder richtiger, vor peffim-stischer Beeinflussung zü bewähren, vorläufig «och nicht aus der Hand zu geben.?Hft zur Eiuheburrg der Einkommeustenetbekenntviffe. Die allgemeine Frist zur Eitrbtittgung der Einkommensteuer-, vekenntniffe für das Jahr 1920 endigt Mit 30. Jüür 1921. Üirtt persönliche Aufforderung zur BeketmtnrSleYUng wrrd an die Steuerpflichtigen nicht ergehen. Wrrd bas Bekenntnis innerhalb der festgesetzt n Frrst nicht eingebracht odtr enthalt es nicht die im K 202 det Personalsteuernovelle vom Fahrt 1920 vbk» geschriebenen Gründläsien ünb ztrtzlttderteü Räch Weisungen, die eine sachgemäße Prisiüng der Art der Ermittlung der EtNkömmeNsteilt ermöglichen, sd kann bic Bemessung bkk EiütöüiüstnstMr auf Grund der der SchätzungstommlsstüN tSörlietzttiden Behelfe von AmtSwcgen vorgcnommen werden. Aüßetdern kann dem Steurrpfllcht'ge» ein Zuschlag von 5°/» der tttdtzMg ststtzestellttn Steuer aujulegt werden. Ärever Mor^enzMuug Bank* und Wechslergeschäft L/Obstein & Kusznie* Wien, III., Landstrasser Hauptstrasse Nr. 82 Tel. 1268 (Ecke ÖlDtzefsirasse 1' Tel. 1263 ttülatild Dut'dliWlruntz. vllch' dLtrlctzosöhäkltlvhon IkranonKtionon Verlängerung dev allgemeinen Bekenntnisfrist zur einmaligen großen Vermögensabgabe. Em dieser Tage zur .Ausgabe gelangendes Glück des BüNdesge'etzblattes enthält eine Verordnung, durch welche die dllgemeine Frist 'zur Brfennlnislegung Hit die einmalige große Vermögenßdbgal-e iür dlö Abgabepflichtigen mit AuSNahmr der inländischen Miengeseüschaftcn bis 31. Juli 1921 verlängert wird. Die' Fmünzvcrtvältung muß Nunmehr mit allem Nachdruck daraus bestehen, daß die Bckcmttnisie bis zum Ablauf des abermals vcrichobcrim Termins ünbedintzt enißebrncbt werden und derart verfaß! sind, daß. sie--als gSAgwete Bemülagungsgruudlagen angesehen werden können. Im Falle der n?cht fristgerechten Einbringung der Bekenntnisse, der die Einbringung wesentlich unvollständiger Bekenntnisse gleichgehalten werden wird, tritt der Verlust der Vorausrahffrngsbeoünstignngrn ein und werden auch die sonstigen geietz'ichen Konsequenzen, wie Veranlagung ohne Mii- WiikuNg des Abgab pflichtigen, Entfall der Begünstigungen und Ermäßigungen, Erhöhung der Abgabe, gezogen werden. FrsrhandsisLerritorien in Polen. Ein Projekt des jüdischen Abgeordneten FaebsteM. Aus Warschau schreibt man uns: In der letzten Sitzung der HandelSkommissiön des polnischen Parlaments referierte der jüdische Abgeordnete F a r b st e i n über se.n Projekt der Organifieruntz des Trasithandels zwischen §)st- und Westkuropa über Polen. Der Entwurf Farbsteius (üer. wie wir crnirzeit berichteten, bereits vor Monaten dem Parlament vor- ^gelegt wurde Und eist jetzt -ur Behandlung gelangt. Die Red.) siebt m versch-kdenen Orten Polens» hauptsächlich in den großen Jttdustnp Md HandelszttttteU, die Schaffung besonderer umarenzter Territorien vor, M welchen die Ein- und Ausfuhr von WaM zollfrei Möglich wäre. Brr der Disku ston über das Pi ojekt in der HandelskoMmi ston gaben fast alle KomMisstonsMitglieder der Anffcht Ausdruck, daß das Projekt angenommen werden solle, weil es dem polnischen Handel großen Nutzt« bringen könne. Die Kommt ston nahm* alle von Deputierten Farbste'm beantragte Rr'vtunonen mt und bestimmte'ihn zum Referenten vor dem Plmum. Das Projekt Farbstein kommt m dincr der nächsten Sejm'itzungen zur Beratung. (Es ist dem Wesen nach der bekannte Gedanke, aus oder bei Handelszentren Zollst erlager, das heißt, aus dem Zollveibande des betr'.ffendrn Staates exiMierte Gebiete zu schaffen, eitt Gedanke, dessen Anwendung mehr auf Wien wirtschaftlich vom größten Vorteil wäre. Die Redaktion.) Freiet Gekretdeverkehr in Ungarn Aus B ü d ap e st wird gemeldet: Laut einem gestern veröffentlichten Erlaß wmde der freie Getreiveverkchr im Jnlande wieder hergestellt. Im Jnlande können Getreidesorten ohne Beschränkung Irans» portiert, getauft und verkauft werden. Im Berkebr im Grenzgebiete werorv Transvorlbewilligungett und im Verkehr über die Gtenze Ausfuhrbewilligungen benötigt. Gütliche Ausgleiche «it franzöfifchen GlLübigern. Wie das AbrechnungSaml Mitterlt, wurden dre in der austrostanröstfchen Konvention vom 3. August 1920 vorgesehenen Fristen um zwer wettere Monate verlängert. Die Frist für gültige Ausgleiche läuft demnach bis 31. August 1921. Anmeldung der Aktiven in Belgien, Italien und Griechenland. Das Abrechnungsamt macht daraüi aüfmerlsam, daß die Frist zur Anmeldung der Vermögen und Forderungen in Velaren, Italien und Griechenland sowie deren Üeberseegebieten am 30. d. M. oblauft. Dis Unterlasten der rcchtiertigen Anmeldung zieht den Beilust jeglichen Ersatzanspruches gegen den öst-rreichlscheN Staat nach sich. Es wird daher allen Interessenten dringendst empfohlen, für die fristgerechte Anmeldung auf den vorgeschriebenen.Vordrucken beim Ai rechr,ungsamte in Wien, st, Biberstraße 16, Sorge tragen zu wollen. ^Aufhebung der Sanktionen in Ingoflawien. Das Hand lsmuseam" teilt Mit, daß nach znverläffiaen Nrchrichlen die jiigoslawitcke-VtlordnüNg. betreffend die 50*/v've Aboabe vom Werie erngestlbrter deutscher Waren (Strafianuiön), äüigehoben worden sei. Eme offrztelle Bestätigung dieser Nachricht steht noch auß. Die ungarische Vermögensabgabe. Wie ans B u d a p e 8 gemeldet wird, hat Fmanzminrster Hegedüs gestern eine Gesctzesvorlüpe über eine Betmögensabgabe^oon großen Vermögen erngedrachi. Danach ist für alle eme Million übersteigenden Vermögen, der m der Zeit vom 1. Juli 1914 bis zunl 1. März iS-lil erworben worden sind, die Vermögensabgabe Nöchmals m entrichten. Die Steuervfllchtigin haben den Beweis zu erbringen, daß ein eme Million übersteigendes Vermögen vor dem 1. Juli 1914 oder nack dem 1. März 1921 rrworbett würde. Das diesbezügliche Bewersvtttahren wird durch Erlässe des Justiz- und des Finanzmmisters geregelt werden. Aenderuug und Ergänzung des Gisenbahnbetri ebs. reglements. Wie dre amtliche ^Wiener Zeitung" miiteilt, wurde durch Verö'dnüng des BundesMinisteriumS das EisenbahtlbetriebSreglemenl vom 11. November 1909 (bekanntlich, die auf Grundlage des Berner Ueverrinkommens revidierte Faffung) in einigen nicht unwichtigen Punkten den gegenwärtigen Verhältnissen entsprechend abgeändert und ergänzt, s-o namentlich hinsichtlich des Geltungsbereiches, hmsichllich der Lieferfristen, Abwägungs¬ und Verladungsvorschriften. , Banlrnotenumlauf Lm 7. Juni 4S.4 Skltliatzdek. Nach dew Ausweis bet Otsterreichisch-Üngärischen Bank betrug der Banknotrnumlrus am 7. d. M. 46.4 Milliarden, um rund 844 Milliönkü mehr als nach dem letztgemeldeten Stande. Valutenkurse. Ungeachtet des Rückganges ünserec Krone in Züiich waren im gestrigen Verkehr fremde Zahlullgsmiüel auf Realilutrynrn billiger erhältlich. Nachstehend die össtsielltn SchlußkAse t . Amsterdam Geld» g&.bböi— Wate (gegen ätö. Jünr 23.325.- Geld.?n,425.— Ware), ÄürvMM.75, 476.75 (480.-. 484.--). Mlgrad 1889.-, 1909.- (1819.-.- Ms.-), Berlin 991.-, 897.- (1018.—. 1018.-)- B üffet 5540.-. 5580.- (5680.-. 5670.-), Budapest 282.60. 285 60 (288.50, 291.60). Bukarest 1678.50, 1082.50 0 077.50. 1087.50). Christian,0. -- —. —.—), Kopenhagen 11.725.—, 11.175.^ l am-, 1LL60.-)b 8»Ud»U 9690.—, 8610.— (9656.-, 12. Juni 1921 iiit.i - i.iai 2675.--). Mailand und Trick 8470.—, 54$& *9560.—), New-York 681.—, 685.— (698.—, 7Ö 5630.-. 5670.- (5720.-, 5760.-), Prag 944,»/ 1971.—> 977.—), Sofia 717.50 727.50 (730.—.^7 Stockholm 15.320 —, 15.380.- (15.720.—. 15.'?89ä),. Und Krakau 43.50, 45.50 ^3.25. 45.25), ZüM 1 11.720- (11.885-. 11.935.-),' Madrid 9M.- (-.—, —^ Dollarnoten '67b.—. 679.— 697.-), Belgische NdttN 5500.-. 5540.- (5605.-. Bulgarische Nülen 7l?.60, 722.50/725.-, 785.--), vtoren 11625.-, 11.675.- '12.925.-, 12.07b.-), Marknoten W1.-. 697.- 11615.-, 1021.-), enalische 2570.—. 2590 — (2635 —, 2655.—). französische Miten 5e >6t5- (57(5-. 5745.-). holländische NM 2'2ZM 22 950.— (23.225 23.325.—), italienische Noten 3SM 3470.— (8520.—. 3540.—), rmabtzestemptlke jugvflckwrsche RÄM i8«0.—. 19(0.— (1910.—. 1930.-). nMegische Röter, 0750,- (9950.-.. lO.OÖÖ.r^), polnische Marknoten 45.80. jßM (43.75 t8.f5). .MckäinM Noten <1071.25, 1081.25 \V 1082.50). '' Mssischd (Rym.) (-.>-> Schwedisch^ Nöten 16.1.70.-, 15.230 - (13.680.-, W SchweiziMbten 11.650^1 iHo.—(11^850.—,11 .Ä00.-),tschech»- slöwakische Noten 91250 948.50 (97l;—, 977.—), svtzarischtz Noten 284 25. 287 25 (289 50 292 50). Wlietter Görfe. Die gestrige Börse erösftiete im Gegensatz zu ibv cc Bo» - gängetin tti schwacher Haltung, die heryprgerufen wurde durch die Lösnfig der WerSoMchtti Krist. Durch die BerMrch Dr. Schobers zürn Bnadeskanzl'eÄ»Wird r~ so höfft Mäh jfg| mein — eine Stabilisierung unstrei^Krone, ebenso.auch«« baldige günstige Klärung itt der 5kreditsrage.eiMrerrn. Es fanVk bei Beginn des Verkehrs in den führenden Kuliffeweit-.n, auch h den P,puren mit valntürischem Charakter.^ Mh W aus Zstüch, gnueldetrü Rückganges unserer Krone, vicffach Abgabenfhti/ welche eiitrn Druck aus düs Kursurvean airsübten..H'irzü ärsMen sich noch GewinnrealisaNänen und Abgübekt der KWMniue. D^s AuSgcbot war aber auf ktiMr Grbiet drüisWd, GtaSWkW ficken um ll 32.8,. die GtsiMchkirtt dersdlbdn uch l> '225.. baröen um ll I50, Südb'ühn-PriöntätüN UM L 180 urd Alvind uin K 2-10. Stärker in Mitleidenschaft gezogen wurden rin'Me, früher stark favorisiert gewesene Schraükenwörte, wie Damnstchiff/ bic K 1300 verlören, - ferner Zembektz-CzernÄvitzer, di: K. 6ft) einbüßten. Der Rückgang der Berg- .und.HüllerNvrrll' beirr» K 1900. Von den Pklroleumwerten sielen FaMü um . st lAH,! KaipatheN-Petröleum NM K 1200 üüd Gülizia um. st 1750. Daflogen gewannen Bruxer Kohlen K 740. Die. Rückgänge der. übrigen in den Verkehr geMtnen Schkänkenpavirre bcwcglLü/sich zwischen ff 100 und 250. Die lüstköse, schwächt Tenbrnz cisuhr bis zmil Schluffe keine Uuierbrechwrg. ReNteu lägen ruhig. ZH» übrigen verweisen wir auf nachstehende Schlußkurfe: ilndnstrie-rrntemehrnungen. ÄllgtmeMe BiürgtseÄ^ schaff 1924.— (+ 24.—), Unionbau 2500.- (- 280.-), MeW Baugesellfchaft 2300.— (— 100.—), Kö'nWhofer Zeckdrü 6800.^-) .Pertmooier Zement 4800.—(— 178.—r. WienerberM Ziegel 7960.— (— 10.-), Liestnger Brauerei 2848.-— (ch- Sarajevo 11.000-(+ 200.—),Wstü Check. Brosche Spiritus —1— —*—)> -WckvMnhM 4W5>— (-.—), Chlothilde 6800.— (- 100.-). A.E. G. Union Mkrrv 2095.—(—103.—),Verelnigte Elektrische 2250.—(—100.^), Greffrrns Schuckert 2105.- (—145.—). Älvmr 6300.- , 280.-- Birg- und Hüttenwerke 11.000.— (—1900.—),AtWiL ®k<ri! 4590 — - 10.-), Eghdier 9230.- (- EnzeSffldn 3790.- + 40.-), Felten & GmveüMt 6875.—(-125.—), Greipitz Esten 4500.— (- 200.—), Hutttr L Schwatz Ä).— (+■ 40.-', Krupp Ä>G. 1600.- f— 9s,—). PoMhM 46&Ö.** (- Prager Eisen 12.950.— <— 250.- (— 160.—), Skodawerke. 4220.- (-Brüter Köhlen Szaszvarer 4700.— (- (— —>—). Odmmg. — 70.—). Salgo * Lanauer -). RimamuraNh 8) l—175.—WaffeüsKbnk! 9550^- (ff- 710.-), ). Rordvng. Kohlen ZW (— fco.—), RoWer M _ 9090»- (- Köhlers 3925.—(-165.-). Ung. Allg. Kohlm 12M.- U- Urikany 8220.— (+ 120.-), . Beitscher WWestt 7^4— — -*.—). Westböhm. 5000.- 45.—i, WoMegg 1829.- (ck- 5.-), Dauer Maschinra «oa= (== 100.=), BrWM Maschinen, 4250.— (-), Daimler Motoren 9n5 — (- 10.-), FiätwM (--Heid MüMeü 103».- (+ 3b. Hvsherr & Schrantz 1168.- (+ 7.-)^ SiÄ MöMst» 3850.— (-t- 30.-). Rustött 3805.- (— 95.-). 1970.—. k- 25.-), Elbemühl 380di- (r- 80.-)> ibaler 7370.- (- 230.—), Neusiedler 22.350.- l— 950.—), Apvllc» 6050.— (- 850.—), Fants Genf 27,450.- (-1350.—). KarbMÄn lß-800.- (- 1200.-), Gatizia 38.000.- 1750t—), SchödttLü —(—.—). Cosmanos 5100.— (— 100.—), FrziabrrM (- Rotkösteletzer ßlOö;- (- 50,-), GchM« rdrcker 10 300.— (— 900.—). Schönpriesenec 4950.— (-s-?<&.•—), Ockerr. Eisenbabnvert. 586Ö.— (— 800.—), Ung. Eisevbwnwrrk. 3850 - 1— 150.—), Wlmer Waggouleihgesellschaft 2645.-^ —.—). Gerngroß —1— —HölzhaudelSgrseMEst (-.-), Türkenlose 8880.- (- 68.-*). . , Transport-rintemehmungen. Adnu Ausstg'Teplitzer 7600.— (4- 90.—). Buschtichöaber A 4- 20.—), GüfchtMödtt Ut. 8 3090.— (4- 10.^), D»«W Dawvt 15.960.— (- 1300.—), Ferdinands-Nordbahu 20.W.-^ 460-). Graz-Köstächer 8800.-, (— 1Ö0.-), KaschMMW berger 2395— (— 95.—). LeMvttg - TzernowM- 45O— (— 600.-), Aoyd 58.50Ü.- (4- 500.-). NMgaziüne 15,8$.- (— —Staatsbahn 4870.— (— 328.—), Lombarden 2100.— (-150.^), 3% SÜdVähtt-Priort 3250.- (- 180.-). SlÄlMkhB Geaußscheine 2560.— (— 225.—). Renten. Mairenie 106.- (ff- 2.-)- WMküMt (ff-1.—), Oesterr. Krönenrmte M.50 (ff—,50), Omtrr« Gelb* rente —(— Ungar. GöldreNte X Üügar. Krönmrente 303.50 (— 160). > Banken. Änglo-Dauk 1751.— (— 14.—), Orsterr^HMt Bank 1250.— (— 50.—), Britisch - trügar. Baük 1M.-^ (ff- 25.-), Bankverein 1315.- (ff- 4^-), Bsdenkretzt 264Y.- (— 20.—), Ockerr. Kredit 1610.— (~~ 40.—), Ung. f (+■ 65.—), Depösittnbank 888.-- (- 3.-^), mmh Eskompteges. 1400.— (— 5.—), Ung. Hypothekenbank .705.- WnderbaA 2570- (-Bosn. LHdrSWrt 1695.— (ff- 45.—), Mtrcur 1105i Bant 4150.- (- 50.-), Nt ..._ Verkebrsdaffk 625.— (— 5.—), ZwüosteüM Dvdapester ÄSrse. Budapest» 81. Jimi. Die dom AMand eingeuoffni tl festin Ttffbenrbttichte mm nicht tzhnil WitMg, btt 6«, c«{, heutigen Eröffnung sich der Verkehr ganz nnerwartct lrhllisilll geMtete und in den meisten Wtrt'eü.sich jlumList.nur armrldrl haben, sv daß infolgedchen^die KE «auf der ganieü. L M sich Zn erhöhen vermochtet. Ditz MrsWerÄlgirt war,ü von großer Ausdehnung, weil .die Spekulation.mn t ärff den. yeülWü MwhMiökötSmiu ihre KLast realisierte. Rach ErledrgttNK vrr Prolongation ««de» jedoch auf der Rachdörse Abschlüsse brwttkMrgt |tf HWrkk M m Schlnßkvrsen. Ein lebhaftes Geschäft entwickelte sich beföni ur. 4 MühlrMMt«, m BMMückMW mt BifftMtz m & Ml «mchtm. Unter dm md^wullm Papöer« mm, m