Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 860 (19.6.1921)
- Date
- 1921-06-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Sonntag Wremer Morgenzeitnng Id. Juni 1921 Nr. 860 Zn derzeit vv« 3. bis 25.- September werden außer de« tormalnn Resiraepäck.anch Me;; gut er (Muster koffer und Kisten^. deren Dnnenfionen' die des üblichen Reisegepäcks überschreit«, als Reisegepäck ohne Anrechnung des Expreßguttarckfes -.* *■ - -fc*—i. C1T).C'vX »A4« ' k»A . <«k ' ikM* . 'Ua»<> U AM* CIA ' L«d wclüCii, vl]ui)utu uicict^uug toit *j\j /i>^w..?04iuuhiyuu^ vkv uraaji* gebühren. Die MrffegLec urüsien nur der Aufschrrfk ^Meffegul' »Wieurr Messe" versehen fein. Der Frachtb-rief muß.den Vermerk »Wim« Messe" traäm. . . . Die näheren Bestimmungen über den SpeditionSdimst nnd!d« Verzollung'der Mrßgnter werden in den nächsten Tage»- in einem-besvndrrtu „Merkblatt" ouSgegeben werde», das beider!»Ml?ner Messt". JX„ Berggaffe 16/ echälilich sein wird. ' .. . .. . ----— , : ■?; Pra^tiscker Antifemitesvnrs. Seitdem' in München' rrNL /Hrrz J"'n"-Ai'dacht durch den Zwischenruf eines Mannes vus denn V.'tfe gehört, wurde: ,,Mum.unL denn'Jesus 'helfen,: da er. dvü' -e'lffr ."in Jude ist?".-seitdem'ist der /RdichsMst" der Äntisernitismus verdächtig und sie wittert hinter ihm sogar'-schon- —-'deil-igei Trebitsch! — eine — jüd ische Lakkihat den - Eindruck,. „als.-wLde von Inder, essenten '-ver-uchi.' die arrtisemitische Energie ' in - einM -jür die Grgenivae'tomden döclisl gleichgiktitzen Känrpsc gegen -die Juden der vorchristlichen Zeit zu erschöpfen, um s-o auf dem Nmwcg üi'cr einen Kampf gegen die Bibel dem- Christentum - einen lödlick-vn Ltreich zu versetzet. Will sie also den Antisemitrpnul-:- in HinkirnfL gau; Äen Juden überlassen, drein so ralftniertcr Absicht „zum- Sturm gegen die Juden verflosser«r Ji'.vrraüsende blasen" — bekanntlich eine alte Leiden» schartder ici'.-eiligen „Gegenwactsjrlden"!-' ihre eigenen Parteigenossen aber in Hinknnsl v-or.dem Widersinn Warners das Bolk, 'dem. der Stifter des Christentums. angehört hat, fitr raksenmlchig inferior zu halten? Wer gar keine Spar!/ Was:rsollten denn die Kunschats, Jerzabeks und alle , die vielenantangen, die ihrbn Zuhörern nichts anderes zu sagen«-- haben; Äs.".Medar 'mit die Juden!" Man kann.doch um die Wahklxmagogie h hochverdiente Seuts nicht plötzlich brotlos Machen! 'Die „Reichspost" weiß sich zu helfen. Sir macht «inen schlauen Unterschied zwischen „Antisemitismus", und Antisemitismus, und so wie der R'estroysche Holofernes mit sich selbst' raufen will, um zu sehen, wer stärker ist: ,„i oder ü", erklärt sie'im Namen des einen denr anderen den Krieg. Sic selbst stelll sich aus die - Seite; des ,ch r a k t isch en" Sttisemiti'snrüs, das ist des Antisemitismus, der „sich .an die bekäm.p-enswerten Erscheinungen der Gegenwart haltend" brav umd s bieder sein „Niedar mit die Jktden!" brüllt und — jüdisches.Geld in der Form von Jnseratengebühren sehr, gerne nimmt. » Die Vorgänge in der Hirtenborger Maschinen, ßnhrik. Aus Hirteuberg wird uns berichtet: Die Aussperrung m der hiesigen-Maschinenfabrik. welche «ege» Miß* -and!uug.,rrnes JngmemS und eines Werkmeisters durch ewige über Beichluß des Betriebsrates gemabcegelt: Arbe'ter «folgte, wurde^ heute aufgehoben. Die. o r g an l s i e r 1 e A r bse It e r f ch a st hat in einer Versammlung die Gewalttttigkhsten der betreffenden Arbeiter auf das schärfste v e r- « r t e i! t und chir'st r a f g e r i ch t l i ch e V e r sw lg u « tz vettangt.'Die. beiden Arbeiter wurden auch beute vethaitet und dem Mrncht in Pottenstem ringelrefert.. Am Montag wird-der Betrieb wieder aufgenomm e n. ^Begräbnisse a« heutige Tage. Alter Fr redh » f: 9 Uhr Glaubach Joel Josef. 9 Uhr 30 Min. Krerlrsheim Jgna^.10 Uhr Gollerstepp« Rosalir. — Neuer Friedhof: S Uhr; Göldstein Philipp. 9 Uhr 30 Mi». Prerau Martin, 10 Uhr Deuches Moritz. 10 Uhr 30 Min. Freund Anna. 11 Uhr Rund - Laura, 11 Uhr 30 Min. Mestriz Artur, 12 Uhr Lazarowitz Heinrich. * Verband zionistische» Jngendgenppe». Wegen «worhergesehener technisch« Schwierrgkerten muß die für Montag den L0. d. M. angesetzte Dekegierteufitzung ent« Hallen. Der neuangesetzte Terwin wird den Jugendgrnppen brieflich bekanutgegrben. . * Freie Lehrstellen am Jüdischen Realgymnasium. 4l« JüditÄen Realgvnnrasi'um gelangen mit Beginn des Schuljahres 1921/22 voraussichtlich zur Besetzung: 1. Eure Lehrstelle für Religion und Hebräisch; 2. eine Lehrstelle für Latein, Dmtsch Havptfach oder klassische Philologie Hauptfach. Ferner sind zehn Wochen-iunde«' Englisch za vttgebeu, eventuell eine Lehrstelle für Dentsch und Englisch zu besetzen. Gesuche bis 30. Juni an dre Direkljrm, I., Drahtgaffe 4. * Schulfchkutz. DaS Unterrichtsministerium hat verfügt, daß die Hauptserien mit 16. Juli brgimieu und am 15. Sep» <«ober schließen. Die Untnrichtserteilung entfällt jedoch mit Rücksicht auf-die Bornahme der Schlußprüfungen schon m den ktztr» zehn Tagen vor Beginn d« Hauptferien. Nack den seitens heg BezirlSscholrates getroffenen Anordnungen findet der letzte Lntewcht an den städtischen Volks- und Börgnschule» Wiens am Samstag den 9. Juli statt. Die Schülnemschreibungen »«den am Donnerstag den 7. und Freitag den 8. Juli nachmittags vorgenommen. .Die Ferien währen bis 15. September. < * Die Brennstoffversorg««-. Obwohl die Zufuhr von Rohle^anS - Obrrs.chlesten infoloe der politische» Errigniffe seit Wochen ringesiellt rst. ist die Brenustoffv«sorgu«g Wiens doch »icht unmittelbar gefährdet, da die Gemeinde Wien große Mengen » 9 f. 1,8..it d i s ch e n' H o l z eS beschafft bat nnd in der Lage tst. Holz, aps-ihren Vorräten abzugebrn. Jntneffeutm können dieses Hvlz^on dem stadlucheu Lac>erv!Stze« um L 305 per Kilogramm Jä* Schtltholz und I< 3.20 per Kilogramm für zwkleinertes Brennholz beziebln. Aüskün>te und Bestellungen für Bezug in tziu^ewsFuh'ren l., Wrrdertorgaffe 6 (Telephon 12.426, Klappe 'iS). \ > « Lichtbildzwang für Hanfierbücher. Bor kurzem ist v«e Beiordnung des Bundesministers für Handel und Gewerbe, Induftr e und Baurm kundgewacht worden, wongch in Hinkuuft Haüsierbüch'er mrt einem Lrchtbilde versehen sein, müssen. Gegen- »Lrtrg'scho» gültig ausgestellte Hausierbücher müssen bei sonstiger UuMtigkeit längstens am 1. August 1921 mit Lrchtbilder» aüs- Heßmlet sein.!' * Hi« 1000-Kronev-Baudnote» i« A»gar»., Arü B Uh a P e st wird gemeldet: Rach einer Verordnung des Finanz- «qMerS sind vom 19. d. M. augefangeu nur die Oesterrkichisch- «ogärchche Bant und die ungarischen Staatskasse» verpsticktet, die «it ungarischen Stempel versehenen. Banknote« zu 10.000 vrch.^L 1600 an Zahlungsstatt auzunehweu. Die Eüüßsung dieser ^ote« erfolgt brS 15. Juli ohne jede» Abzug. Jüdische Künstlerbühne Gesellschaft m. b. H. Das unter dem Nümen »Freie jüdische Volksbühnet bestehende jüdische Theater hat während seines kurzen, kaum sechsmonatigen Bestandes durch seine hervorragenden künstlerischen Leistungen das lebhafteste Interesse nicht nur des jüdischen Theaterpublikums, sondern auch der gesamten Wiener an dramatischer Kunst interessierten Oeffentlichkeit erregt.' Die Besprechungen in sämtlichen Wiener Tagesblättern, das Interesse der Literaturkreise Wiens beweisen deutlich, daß das jüdische Theater sich während der kurzen Zeit seines Bestandes bereits im Kunstleben Wiens eine Position gesichert hat. Die ausgezeichneten künstlerischen Leistungen haben es auch mit sich gebracht. daß . dieses Theatex. in weit geringerem Maße die Kinderkrankheiten durchzumachen hat als andere Bühnengründungen. Dis ersten sieben Monate seines Bestandes haben glänzend abgeschlossen und die Frequenz des Theaters steigt von Tag zu Tag. So tritt nun das Theater unter guten Künstlerischen und materiellen Auspizim in seine zweite Saison. Bisher wurde die finanzielle Förderung der Bühne durch ein Konsortium von Freunden des jüdischen Theaters und durch den Verein »Freie jüdische Volksbühne^ durchgeführt. Um ihr nun eine feste materielle Balis zu geben, welche die Erreichung der künstlerischen Ziele in den nächsten Jahren weitestgehend sichert, wird nunmehr von den alten Freunden des Theaters im Verein mit einer Anzahl von neu hinzügekommenen Persönlichkeiten eine Gesellschaft m. b. H. begründet, welche unter der Firma Jüdische Künstlerbühne Gesellschaft m. b. H. zur Eintragung gelangt. Diese Gesellschaft hat den Zweck, die geschäfGche Führung des.Bettiebes des Theaters »Freie jüdische Volksbühne" zu übernehmen. Die künstlerische Leitung soll nach wie vor den bewährten Händen der Herren Egon Brecher und Isaak Deutsch überlassen bleiben, welche es verstanden haben, in kurzer Zeit ein qualitativ, hochstehendes Theater zu schaffen. Die Gesellschaft setzt sich zur Ausgabe» dem Theater die notwendigen Mittel zu ^einer Ausgestaltung zu gebe« und dememsprechend auch seine Vergrößerung durch Schaffung eises neuen Heim» in die Wege zu leiten. Die gesertigtrn Proponeqßen der . Gesellschaft find der Ansichh daß die Förderung des jüdischen Theaters in.Wien eine Angelegenheit der Wiener jüdische« Oeffentlichkeit ist, und rufen diese zur Mitarbeit auf. Ts hat sich gezeigt, daß ein jüdisches Theater in Wien bestehen und mtt Erfolg bestehen kann, und es ist anzunehmen, daß die Wetterführung dieses Unternehmens gewinnbringend in künstlerischer sowohl wie in materieller Hinsicht sein dürfte., Dos Gründungskomitee der Gesellschaft wendet sich - nun an die jüdische Oeffentlichkett mit dem Ersuchen, der Gesellschaft heizutteten, und rechnet dabei auf ihr Interesse an jüdischen Dingen und insbesondere an einem Unternehmen, welches durch seine bisher so ausgezeichnete Entwicklung erhoffen läßh daß es zum Sinnbild jüdischen kulturellen Eigenlebens in Wien und zu einer Stätte lebendiger Künstlerischer Kraft werde. Die Mindestanteile in der Gesellschaft m. b. H. betragen 10.000 Kronen. Dos Gründungskomttee bittet femer, ihm Adressen solcher Personen bekanntzugeben, die Interesse für das Untemehmen haben. Für das Gründungskomttee: Dr. Israel Waidman«, Vorsitzender, . DennoBernstein,Vorfitzender-Stellvertteter, Dr. Siegfried S ch m i tz, Sekretär. Anmeldungen nehmen entgegen: Dr. Israel- Waidman«, I. Marc Aürelstraße 5, 2. Stock, und die Redaktion der „Wiener Morgenzeitnng". Bankkontor Eontinentale Bank, ' I. Mare Aurelsttaße 5. * W«tte»b«»icht. Voraussage: Zumeist trübe, regnerisch, sehr kühl bei nördlichen Winden. * Japanische Aktiengesellschaften für Mädchenhandel. Aus M o S k a u wird pemclbct: Auf dem Kongreß der kommunistische» Frauen erklärte die Derlreterrn der koreanischen Frauen, daß in Korea japanische Miengesellschaflrn für MLdchevbandel entstanden feie«. Die Not treibe die koreanischm Frauen dem Laster m die Alme. * Banditen in Ostgalizien. Aus Lemberg wird »ns gemeldet: Wie der „Wpered" berichtet, nimmt die Unsicherheit in Ostgalizün immer größere Dimensionen an. In Bast wurde eine ganze jüdische.Familie von dm Banditen er m ordet, das Hans ausgeplündert und dann in Brand gesteckt. Der poknnche Gllisbeiiyer T u e z d u s k i wurde während rin« Wagen- ,fahrt aus Jaroslau nach Sieniawavon bnvaffueten Wegckag««» -überfalle« rmd zusammen «ck semem ijährrgeu Töchterlem und dem Ki»d«sr8ul«w blutig mißhandelt. D« Meürhof m Ohladiw. Bezirk Radechiw. wmde von unbekannten Baudite» in Brand gesteckt. Die jüdischen Kanflevte Josef D i n t er und SliaS H alp e r« rrmdm in der Rahe .von Rawaruska von uniformierte» Bandrten Übersalle», mißhandelt und vollständig b««cht. . . * Del-Ka HalbschuhWoche» So»dera»s«dot! Dame«-, Schnür-Halbschuhe, brau« und oxblod echt Boxcast, brau» und grau Chevrea», rahmengenäht K 1920, f ch w arz Bvxealtt rahmengenäht L 1550. Strümpfe z» dm Schuh» paffend. * Die Tabakpreiserhöhung hinaNagoschobe«. Wie die ^Oesterreichische Trafikanten^eitung" berichtet, haben sich de« Durchführrmg der Tabakpreiserhöhung G ch w i e r i g f e i t e n entgegengesetzt. .Der ursprünglich fixierte Termin vom^27» d. W kan» 'somit nicht eingeHallen werden und ist d« Eintritt fe«J Preiserhöhnrg nichtvordeml 1.1 ulid. I. zu «wart«».' * Bei Gerngrost. Handbe d r u ck t e R o h s«i dq in neuesten Ausmust mmgen, für Sommerkleid« und Blusen. — D u n'k'e l bl a u e r K a m m g a r n s e r g e, 130 em bnEv per Meter K 750. — Origi« al englische Eover^ C o a t S, für-Mäntel und Kostüme, : 15Y vw breit, per Mekv 1050. — Großer .O k ka fron Sv erkauf i^ K W a f ch st offe n zu bedeutend herabgesetzten Preisen fot W a sch-st o ssr est e z» sehr billigen Preisen. — "D ame b e m d e n, rerch gestickt, L 325. t~ Prima- Ch is fo Dame n b e m d e n, mit Stickerei yvb Zwiryemsatz, ll 360 : mit bryt« Stickerei, ..L 37st; mit. 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Harte,- Sonntag, '/,4 Uhr (Groß« Uns« Alvenvol? »nd seine Lieder. — 6 Uhr (Großer Se., Ura«ia,Pl«e: Das Wrmd« des Schneeschuhs. — 8 Uhr (Groß« Saals Wbinatd Raimnnd. — ^,6 Uhr' (Klein« Saal) Bon Mariazell über dm Hochschwab. — *£8 Uhr (Klein« Saay Schnbett-Adeud. _^_ . j, ««»lLtverk Die Firma Dnkesz * PafWff^ Wim. I.» Bauernmarkt 24, hat preiswert abzugebrn: Große Posten Manrkur- «nh Kammkaffete», Bürste«, Stahlwareu, ParsäNtttieU» Ztgarett»-'«nb Tabakdose» ufw. * Wisse« Sie schon dao Sketeste? Die WttksMm für feine Henengarderobe nach Maß d« Firma Spitz« & Markus.' 11., HvVandstraßr (früher Stephaniestraße) 1 (nächst Stephaniebrücke) verkaufen ihr Warmlager zu tief reb«-iertet P'«'t i't-> % ■ ' \;V-, * Patettterte Slethett ffte de« Wiedera«fba«^ Die Kl oster« et bürg er Wagenfabriks- Gefellschaft in Wie», XH., GrieSboft gas. fr 16, hat eine» patentierten Schiebkarrm, Markt .Kawasag" ans dm Markt gebracht. Der Schiebkarrm eignet sich für-alle Erdarbeiten »nd kommt insbesondere süt die durch de» Krieg rerfiärte« Gebiete » Betracht. Für die Erzeugung dieses GchievkarrmS werdm in den Ratronalstaatm Gesellschastrn gegründet. Ernste Resirktantm wollen wegen der Verwertung des Patents in alle» Kultmstaatrn an dre obige Firma Anbotz «nterdreite«.; * Billigste Sitka«foa«elle für Kerze», Seife, Paoi fümerieware«, Berbatdstoffe, Watta «nd Gummiware». La groe, en detail «nd Expvtt. Parfümerie Spiegel, Wim, U„ Glockmgaffe 14. Telephon 42.162. 0 Gertgrotz Sch«habtetl»«a. Für Kinbee-.( H h y i en ifche Sandale« (Prima RindSledcr) Nr. IS bis 34'X-428, 524 und 648. — Für Dame«: Elraantt L e i n e n,° H a l b s ch n h e, weiß, grau, schwarz K 696. Reize «de Spangen- und Schnür-Haldi sch » ch e (Sämischkrd«), grau, braun, schwarz X 1500 big K 1690. — Goiserer X 2580. — Für Herren: Prima schwarze Box-Schnürstiefel, moda« Formen-X 1676, brau« X 2890. — G vifer ttK 2686. *'ßP S«6«e Beda. Gelegentlich des Berichter über dich 50jährige Jubiläum dn Deka-Schuhfabrik habm «w bereits erwähnt,, welch Lroße Zuwendung« die Firmminhav« ehr« Angestellten und Arbeitern sowie öffentlichen WobkfahrtSrnstttutron« gemacht chab«. Nunmehr widmet die Fabrik B r k a ans Anlaß deS Jubilöums auch dem einbeimifch».Publik»« em Prüf«« inhem-25.000 Paar erflklassiae Goodhear-Welt (rahmengenahte) Schuhe durch die Allrinvelkäuf« zu außergewöhnlich niedrig« »I »bi! 'ä n m » p r e r s e n" abgeged« w«den. — Waü ist em Beka-Schuh/? Beka -sind das ErzeugneS ber Firma Brüder Klein, Sch u h f a b r i k B e k a in Mödlmg. der führend« Schuhfabrik Oesterreichs. D-e Marke Beka ist ibr gesetzlich g« schützt, Es ist eine durch Jahrzehnte erprobte Qualitätsmarft allerersten Ranges, kein LnxuSschuh, sondern kurzweg der Mittel stanbSstrapazschuh. 7- B e k « erzeugt infolge der modei ufien, rasioneüstm Arbeitsweise und srast seines besonderen Geschäftssystems Sckuhe zu konkurrenzlos« Preisen. — B'ka-Schuhr werden im Jnlande nur, durch dre Beka-AlleinverkaufSstell« in Wien und der Provknz direkt an Selbstverbrauch« vertäust. All« Bekä-Schuhe tragen Berkaufspteisstempek. Auch dre Allemverkäus« begnsta« sich mtt einem germg« Handrlszwchlage. denn sowohl Fabrrk als auch Alleinvnkäüfer huldiget de« Grundsätze „Rasch« Umsatz, tteiuer Nutzet". 1 BereßmSmachrrchte«. Hebräischer Kk«b. Heute. x/s$ Uhr, 3fn4ffenu Treffpunkt Schvttentor. — Montag. 8 Uhr. Kurs.: Dr. R. G 0 l d ste'rn über M i s ch na r Irsch es R ech t (U.,TaboL-i straße 1), — Hebräisch-FortgeschrittenenkurS lü»« IUam um.bel Bedarf von Herren* und Damenstoffen infolge kleiner Ifann A Ffiftd IRC B» 8ä.dl »» Cff Regien solid und billig «iBiuluiiifen. sei Immar nur Wf «.