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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-15 · Heft 856 (15.6.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 856 (15.6.1921)
Date
1921-06-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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TOT Men.'MNwo,^ Wicner MsrgLrizettuns 16. Fmk IÄLI Nr. 5-'s- Zei'chischen '^-^ion deS gemischten Tribunal», reist: heute abends nacks Wien,-Budapest und Sophia ab, um dort Kt er gewisse SKisdsgerichtSfra-ß» zu-verhandelnd ,. ' Ein österreichischer Holzv ertrag.. -' T-or Unie rfucbungsanHsckiuß zur Prüfung der 'H ülz- 5.b jl'cck u n g s.v e rträge hielt gestern üonnittagS eine Zitznng.ab. Es wurden die ''cchS^rüeresienten Ha m b urger Md.. Genossen. / mit denen seinerzeit die novdsteirischen Holz- 'vbstc r'ungsverrräge abgesch!o.ssen worden. waren.ieinvere: o'..um e n. Es herrscht, wie offiziös versichert wird, die bssilmmte- Auffassung vor. daß diese Vertrage sowohl'in fforsi-' technischer dlo auch in finanzieller 'Hinsicht eine Abänderung 'erfahren''müssen,. denn . cd bricht, sich' immer mehr Hie' Erkenntnis .durch, datz das. Risiko der Interessenten bei den nordsteirischen Wäldern rein so großes war, wie ursprünglich angenommen wurde, und daß auw die Ha'KrAse'niLdr'rger angesctz't wurden, a!§. dies hätte geschehen? sostcn. , Es wird daher '.entweder, zur Novellierung oder Aushebinü;'. der genannten Verträge kommen müssen. ... ' ’ '' ,’ , . . .; ... . T-er Vertrag bildet schon seit geraumer Bcii-'.cu Gegen» ffcufe, eifriger- Besprechungen^ in den. politischen .Kreisen. Der vor kurzem het.ruutgewordene Inhaltdieses Vertrages fordert Mitteilungen ans dem Publikum. «V{. * Fröfcnleiten bei Gfaz. — Pauschalpreise. — Chefarzt: Df. S. Welss. Grösster und bester Käufer Wiens .<<*» Brilianlen, Perlen Juwelen, EdelstelnhändlerRabino witsch, Juwelier I. Maximilianstrasse 5 ii. Stephanlestrasse 3, nur Nr 3 lsskrige iKJaMersffasse) (Jetzige Hollandstrasae) Tel. 854t und 45146 im eigenen Hause HaUesleli» Opernrnii:. 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Mitarbeiter des ..Journal d’Oricnt*' und ..Haarez". ober ,,W i r t s c h a f 11 i c h e Fragen in Palästina“ stall/ Stratzenkämpfe und KriegsVsrberertANgen in Konstantinopel. Lusavrinenftoße zwischen Venizettsten «nd Anhängern de» Königs Konstäutrn. . - . Daris» 12. Juni. /Privat.) Der „Temps" meldet «us Konftantmopel. daß dort die Spannung zwischen den, Anhängern V e n i z e l o s' und den königstreuen Griechen in Stratzenkümpfe üusartet. In einem dieser. Kämpfe in den Straßen des Stadtteiles Pera wurden z W ei v e n i z e l i st i f ch e ' O f f i z i c r e g etötet Die Griechen arbeiten mit Giftgasen und ,§ i ct m m c n u> e r f e r n. Die griechischen Kriegsschiffe, haben von England die Erlaubnis erhalten, die türkischen Schiffe in den Häfen dey Schwarzen Meeres a n z u g r e i f e n. Die Türken ihrerseits regen , im Schwarzen Meere Minen aus, welche ihnen von den Bolschewiken geliefert werden. Sie - haben ihre schwere Artillerie aus Eski-Schahir fortgebracht, um sie gegen Konstantiuopel zu verwenden. Jüdische Flüchtlinge in der Tschecho- Slowakei. Paris, 13. nnn. (Ii'td. Korr.'Dur.) Die tsch^hoflowakifche Regierima bot die wiederholte Intervention des Komitees der jüdischen Delegationen gegen die %vl% iveihu.n g der ostjüdischen. Fluchtkingsfamilien aus.'Tschechien dab'm beantwortet, daß es diesen Flüchtlingen mumnebr gestattet sei im Lande werter SU verbleiben. Ausgenommen werden diejenigen, die M)Mrynd.en,herMaaMcherheit bas Land verlassen Misten. Pte Vorgänge in Bayern. Beisetzung -es Ermordete«. München» 14,Iuru. Unter überaus starker Beteiligung \u Mstuchnrr Arbeitrrschchl fand die Beisetzung des ermordeten Abgeordneten Gar e i s auf dem Ostsriedhos statt. Im Namen der 'S. P.'sprach RerchstagSabgeordnetrr Ledebo.nr (Berttv).' Reichstagsabgeardneter' U n t e r l e i t ue r widmest ' dem Verstorbenen namens der. U. S. P. einen Nachruf. Nach dem Schlußgesang sermiei ten sich die Züge, «nt1 m dir Stadt Mrirckzulehnn. Die Isarbrücken waren' von' der Polizei mit Panzttaütomobilen «nd Drahlvrrhanen adspmt. Zn Zwischen- Men. ist es nirgends gekommen. Gin Brief de-Mörder». München» 14. Juni. (Tel.-Komp.) Die ^Münchner Post" erhielt. ein' Schreiben mit einem Bekrnatnis des ' curgrblichrn Mörders Gareis, worin dieser sagt: Meine Tat erhebt Änspruch Lus Mut ung ich beging sie, «eil ich mein Vaterland von einem her gefährlichÜeu Hetzer, die unseren Feinden Borschub gelüstet haben, befreien wollte. Ich bin geflohen um mir mein Leben für weitere befreiende Tatm zn erhaltm und werde auch fernerhin jede« mit Gewalt zu entfernm suchen, der fün Vaterland verrät. M8ge e5 mir gelingen, den eine« oder anderen dem Genofie». GarüS nachzuschicken. Gott «8ge mir verzechen. Eine Demonstratio« in Berlin. Berlin, 14. Ivni. l Wolfs.) Die büdru sozialistischen Parteien «nd die Kommunisten veranstalteten gestern Kvnd-' Sebungeu g e g e« d i e R e a k t i o u i n B a h e t« sowie gegen dir Ermordung deS Mgeordnetm GarüS. Sämtliche Kundgebungen sind ohne Storung verlaufe». Neubildung des lettische« Kabinetts. Helfingfors» 14. Juni. (FunLspruch) Der lettische Minister des Aeußem Meyerowitsch romde mit der BttdMdes neu« Kabivetts de- Mont Die Resolution Porter angenornwen. Washingto», 13. Juni. iRe'nter.) Das Repräsentanten-, haus hat die Entschließung Pv r.ter, wonach der Kriegszusland mit Deutschland und Lesisrrsich siir beendet erklärt , wird, .augerromn'.eu. Die Resalniian roird nunmehr an eine ' gemeinsame Kön ferchst bcs. Repräsentantenhanses und' ""des- Senats' geleüet. \ ' i ■ OpposiLioneLe Haltung der italienischen Sozialisten. -Rom, 13. Jiuri. Die Sozialisten haben b-ichlasstn, im Pärlänwnt positive Arbeit zu leisten, jedoch ahne Kollabori-rung mit,anderen Pärttierr.. Geg-ürübcr der Ne-glerung werben sie die '- 'schär fste O'.p P ö s i tio n cinn'ehmen.;$k fordern Berichtigung der durch-' Drrro? zustandLgefomniencü' Wahlergebnisse sowie die ZurMnahme der Bestrafungder' streiSenhest.He achten. und...siLtlen. arneut ihre.-sozialLN Forderungen -auf. I«' der. .äußer«! Politik verlangen sie .die..Av-- erkennung' - der Freiheit.und Antönonlie/.der.Völker. Demission des polnische« Finanzministers. Warschau, 14. Juni. (Fuukspruch.) Nach. ZeitungLmest. düngen Hab Finanzministr Dr. S tec z ko w s ki dem MinisterprLfidenten Wit oL Sonntag seine D'emission überreicht, weil der Ministrrrai'am Vortage d:m Ministerium für öffent- . lichs' Arbeiten'killen' Zusatzkredit von 6. Milliarden genehmigt halte. „Gazeta Warszawska". meldet, daß der seit einigen Mvnaten kranke Iustizmini>''tec Now od wor s kl ebenfalls demissionieren wolle. Auch d-r Ackerbaummisttr Rac.zhu sk i. wolle .wegeil Beschränkung stiee» WirkhnZskrrists 5zurücktreten. ' > - Oberschlesien. Oppeln, l4, Ikmr. (Golfs.) -Dir intrraünutr -fiommMvn hat dre S ä u b e r u n g § a k t i o n i u Obers ch f e i i.e »' ringe fl.r l i f. MS.,.Grund,..hwlür. gibt sie den. politrschrn Patteü« an, haß der„S e l b st s ch u tz sich w e i g e r t-i, vor Niederschlagung des Auffland'rL die durch ihn befreite« vnd von ihm beschützten Gegmden -zn r äFkj» e »>7, -.7.^5^ Berlin» 14, Jurist,(Volff.) M 'gxövercE Zv/ainnienst8ße» ist er im Laufe des heutigen.Tggeß m Obcrschlesten 'psicht'..gekommen, doch haben die, Insurgenten ihren .Angriff auf Zrusbowltz im Kreise Rosrnbergf er'nerü' aüfgenorämust. In der Gegend von Roscnbrrg haben sich nach Abzug, brr Engländer in südlicher Richtung polnisch» BänÄcn gebildet, die erneut,gegen die Abstimmungspolizei und die deutsche Bevölkerung mjt Waisen Ergehe«. Es bestarrgt sich," daß ich Kreise Ratidor fite Polen gegenüber Mi Stadt Rattdor' die "Ättschaften Markowitz n«d Lnkosinr gc.numt hasten. ' ' 7 Warschau, 14. Juni. 'Hmit>vrilch.). Aus dem .Sühabfchnittc des' vsterschtesischen Ausftandsgebietes werden deutsche An g rif fe mit schwerer und mittlerer Artillerie 'geweidet.' ES gelang den Deutschen, Marnvwice. vorübergehend zu Seseheni' Paris, 11. Juni. (Funkspruch.) Nach dere teyten. Meldungen aus Oierschle.ien haben die alliierten Truppen dis neutrale Zone mit Ausnahme eines kleinen Abschnittes bei Rvsenberg bereits beseht. Die Konferenz von Rom. Staat, 14. Jnnst (Stefani.) Die Vollsitzung der Konferenz der Rachfolgestaaken wird, am 36. fe. M. statlfinden- Die Konferenz unterbricht ihre Arbeiten »nd mit Rücksicht auf die Jahrrszett sowie auf die. Konferenz von Portorose, au der fast alle auf der Kouferruz von Nom erschienene» Delegierten teil» nehmen werden, wird sie in der Sitzung vom 16. d. M. die scttiggestrllt« Arberteu u»d dir ahgejchloSru« VnrmhaMgeu ilto* Flüchtlingskinder. Aus hem Brrkarefter Flüchtlrugshemr. Ihrer Hundert wohl gibt eä in dem großen Flüchtlings» heim in Bukärest und nicht einmal in den vier Monaten, da ich täglich in dieses traurige Gstäude komme, ist mir froher Kinde rlcirm daraus entgegengedrungen, hat ein übermütiger: Bubenstreich . Aer-eiTMS erregt oder haben sich die Kinder überhaupt irgendwie bemerkbar gemacht. Unheimlich still sind sie, bedrückend still. Selbst'von den vielen Wickelkindern hörh man ^aum einmal eines schreien. Als ob auch sie gewaltsam, das Stillesom gelerntalS ob nran ihnen oft heftig die Hand' auf das Mündchen gepreßt hätte, um jeden Laut zu ersticken^ der m Pogromtageü oder auf der Flucht daS schützende Ber^ steck verraten hätte. Dder geschah es auch, damit sie in dens Massenquartieren, in denen sie nun seit Monaten herumliogen,! mcht den Unwillen der Mitbewohner erregen? .ä Selten öffnet ein Lächeln eines dieser Kmdergefnht«^ Auch wenn man zu ihnen spricht, sie streichelt, ein Scherzwortz sagt, bleiben sie verschlossen amd unbewegt. Viele Gesichter» - sind ganz ausdruckslos, nur 'die Augen sehen groß 'und er^' schrecken hervor. Es sind zumeist Gesichter, wie sie Kinder^! <nrs dem arbeitenden Volk eigen sind. Zuweilen sieht man allerdings Kinderköpfchen von tt*< lesener Schönheit, mit schwarzen, Weichen Locken und sachtenens Bcav»augen, die schwermütig dreinblicken. DaS AuffSSißfie, an den Kindern aber bleibt ihr ernstes, scheues Wesen, man atmet förmlich erleichtert aus, wen« eine«; einmal entz recht verschmitztes Kinderaugenpaar «mblinzelt. In ipelcher Atmosphäre des Grauens aber Hab« awhj alle diese juirgeri Menschenblüten ihr bisheriges Leben tot* bracht! Wie mußten sie es zuwege bringen, sich «nbenrer^ -bar zu-machen, lautlos Tage und Rächte zu kauern, sich voq geschwungenen Gewehrkolben »nb rohen Fäusten ga zettaij den. Jammer der Erwachsenen zu teilen und daS Dmckek! der Nächte zu ertrügen,' nachdem sie höllische Mordszme« mitangesehen haben! -j Kerne; Silbe verrät die wüsten Bilder, die ihre LrLntttz »heimsuchen müssen, die sie oft am Hellen Tage zusammen^ fahren lasten. Einmal, wenn sie erwachsen find, werde« J&j davon reden oder schreiben. Heute aber find sie still davon wie von tiefinneren Geheininisten, die man vor jedem an» deren verbirgt Wie aber' mag die geheime Welt anSseherr. die die bisherigen Erlebnisse hinter die kleinen Stirne» detz FlüchtLiygskinder gezimmert-hüben, und in der sie sich täsigj -als Helden träumen? Halten sie Zwiesprache ^mit Gott und den Engeln über das Böse, das da an ihnen geschehen ist» und sehen sie sich als die AuSerwählLen, die diesem durch überquellende Liebe ein Ende bereiten wollen? Oder denken sie sich als die Rächer, die eS zehnmal schrecklicher treiben wollen, um Vergeltung zu üben?- Nichts von all dem er.' fahren wir von ihnen. Alles,was sie leise und mit gr» senkten' Lidern gestehen, wenn man sie nach verlorenen Eltern oder Geschwisternfragt, ist: »Sie haben sie geharget", - Und dann hsttenwir uns entsetzt, weiter-in' sie zu dringe», versuchen eß schnell, ihre Gedanken abzulenken. - Wir loben dis. zarte, liebliche. Vierzehnjährige mit dem blutlosen, scknnaleu Gesichtchen,, bic vor unS. steht, und an Leven -Rockschöße sich zwei kteine WaisenbuLer; hängen, wie brav sie für ihre Brüderchen sorgt und vertrösten sie: „Nun seid ihr bald, beim Vater in Amerika. Da wick> es euch wieder gut gehen. Du wirst das Haus führen' und der Vater wird glücklich sein mit euch." Sie antwortet'nichts, nur-die'Augen wischt sic sich. Oder wir beraten die Fünfzehnjährige, die nun den Vater und vier Geschwister zu versorgen.hat, und der niemand gezeigt hat, n>ts sie eS machen soll: «Ja, jetzt bist du die Mutter. Sthau, da hast du Nadel und Zwirn... Flick ihnen mal die zerrissenerr Aermel zusammen. Röckchen habe« wir keine. Aber Hosen, wird es geben. Nur. muht du versprechen, die alte» auszuwaschen und die Flecke zu verwenden." Diese praktische Aufgabe nimmt gleich ihre Aufmerksamkeit ganz in Anspruch, Aber schlecht genüg löst sie. srie. Immer wieder begegnen uns die Jungen schmutzig undabgerissen«. Aber sie muß dock» auch für alle kochey, so wie sie . es den anderen Flüchtlings--, ftauenahguckt, in einem Topf auf der Erde im Hof des Asyls, unter den zwei Ziegel als Herd gestellt werden. Das ist eine' langwierige Arbeit. Da hat es der fünfjährige Gernegroß . Waßja besser, dem die beiden Eltern getötet worden sind -und der jetzt mit seiner Großmutter zu Verwandten nach Amerikareist.. Er ist sich seines Unglücks nicht bewutzr und erheitert durchs seine dröllige Geschäftigkeit das ganze Heim... Der Knirps ist unglaublich geschickt, und wie ein Heftrzelmmmchen Larrcht er überall auf, wo waS zu tun ist, uufe kommandiert vergnügt einem halben Dutzend Gleichaltriger,. die er sich untergeordnet hat:. „Hallo, da helfe!» wir mit." ■; :' . i Im allgemeinen sehen die Kinder mcht schierbt aus, manche sogar sehr gesund und kräftig. Es ist ein Geheimnis der Mütter,, wie sie daS unter diesen Verhältnissen . fertig», bringen. Ihre eigene Neigung treibt die Kinder viel hinaus an die Luft, so d«rß ihnen, die . schlechten Dünste, des Maffen-- gusriierS nicht «rllzuviel arihaben. Aber die kleinen Reiß» teufel auch zu kleiden und mit frischer Wasche zu versorgeil. dafür reichen die Mittel nicht. So sind die Kinder die Häutigsten Gäste in unserer armseligen, schlecht bedachten. Kleiderverteilungsstelle. Auch, geben wir jetzt nur mehr jenen, die eine Bestätigung vom Lehrer bringen, daß sie die Schule regelmäßig besuchen und wirklich sehr bedürftig sind. Wir haben nämlich feit zwei Monaten eine dreiklafsige Schule für die Flüchtlingskmder im jüdischen Gymnasium, das uns am Nachmittag drei feiner Lehrsale zur Verfügunggestellt hat. Eine Reihe'von Flüchtlinge«, die über daS nötige Listen verftigen und auch pädagogische Erfahrung besitzen, erteilen Unterricht« 1 ,KiS Kinlder «L» «st SooeW-«vng in die Schule, besonders 0789654222 9

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