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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-07 · Heft 848 (7.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 848 (7.6.1921)
Date
1921-06-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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f&Hnr mtiu&tnsiüQ ’S^h» |W8| derb« --- die VartholomäuSuacht in Jaffa organisierte, tootttt die Auge» der Regierung in ander« Richtung gewendet, fort vom Schauplatz der Tat." Bar Ratan weist auf das niedrige Kulturniveau der Araber hin, dre durch eine jahrhundertelange Willkürherrschaft der ottvmanischen Regierung im Geiste der Knechtschaft erzogen wurden. „Dieses Volk lernte nur eines anbeten: „S.ock und Peitsche." Die Jaust wird M küssen,, hie behandschuhte Hand' verachten; .Gnade, 'jede- Lächeln der Gunst sind für dieses Volk nur Zeichen der Schwäche; soverstand ein großer Teil,'des Bolstrs die Amnestie, die den Plünderern von Jerusalem gegeben wurde, die Aemter, die man den Ketzern verlieh. Auf dem Berge Zofim, dem Sitz der Regierung, will man dies nicht sehen. Auf dem Berge Zofim führt man Verhandlungen mit den Führern der Haifaer Versammlung, die keine Stütze im Bolktz haben nnd die Regierung unt«rwühlen. Auf dem Berge Zofim beschäftigt man sich nicht weiter mit den arabischen Zeitungen, die von Tag zu Tag giftige Gas» der.Verleumdung, Lüge, Anklage und Haß verbreiten. '> * dokumentieren, daß sie gegen die überraschten Welschen von oben herab schwer« Steine loslassen . . . Damit aber an der Deutlichkeit dieser gewiß nicht nur symbolischen Darstellung ja nichts fehle, fand sich noch die drohende Ueberschrift: „Diese Stunde wird gewiß dermaleinst kommen!" So viel konnte mein Italiener natürlich «uch Deutsch, um zu verstehen, was damit gemeint ist. Der Leitartikel in .einer der nächsten Nummern ' des gleichen Blattes sagt dann den Italienern, warum Südtirol die Autonomie will: „Hätte Italien gehalten, was es versprochen, hätte es den Südtivolern die Selbstverwaltung gewährt, wo wäre Südtivol samt Ladinien? Bei uns wäre es,. ohne Zaudern und Zweifel. Aber sie kommt noch einmal, und bann kehrt Südtirol wieder." Zur stärkeren Betonung wird auch noch Dante bemüht: „Lasciate ogni speranzit!“ Wer da weiß, daß die „Reichspost" das sagt, was die einflußreichste Partei in Nord- und Südtirol, die Katholische' Vvlkspartei, denkt, wird hier nicht mehr von einer vereinzelten und gegenstandslosen Zeitungs- ,Reichspyst"-Blätter, die stimme sprechen. Und solche Hätte die Regierung m Jaffa schon früher schärfere! täglich früh und spät den Italienern zuverlässige Waffen Mittel ergriffen, dann hätte man es nicht gewagt, wieder Petach-Tikwah zu überfallen,, dann hätte dt» Regierung keine» Aeröplan gebraucht. Die 30 arabischen nnd die drei jüdischen Tpten sind die Opfer der schwächlichen Politik in Jaffa und in Palästina- Wer kann es wissen, wieviele es noch sein werden?- Wir haben gehört, daß der Führer der Aufständischeneiner ,Her Vornehmen der arabischen Gemeinde in Jaffa", den die Regierung nicht am Nacken fassen wollte,. jetzt nach Sichern gefahren ist, natürlich nicht, um die Gemüter zu beruhigen ... . Wir würden schwer gegen die Wahrheit und gegen uns selbst sündigen» wenn wir andere nicht weniger bedeutende Ursachen! verhehlten, oder richtiger, die eine bedeutungsvolle Ursache, die die uns bis hieher gebracht — unsere Schwache als Siedlungseinheit. Wenn das Volk des Landes nicht gegen uns ist, es ist auch nicht für uns. Unsere Arbeit int Lande hat «s noch nicht wirklich berührt, daß es entscheiden könnte, ob diese Berührung der Schlag eines Feindes oder das Streicheln eines Freundes ist. Die Efendis dagegen, die Beamten und andere UeLerrefte des alten Regimes, sie empfinden, daß unsere Interessen und die ihren gegeneinander«» stoßen und unter keinen Umständen zusammengehe». Das Hohe und Erhabene, das wir wieder und immer wieder über unsere Arbeit verkünden, unsere Ziele, «njere Pläne erschrecken sie. Unsere Phrase, solang« fi$ nur Phrase bleibt, erzürnt sie. Würde» wir mit der -Sprache der Tate» sprechen, kämen an Stellv der Phrase Tätigkeit und Arbeitdie das Ansehen des Landes verändern würden und Segen brächten alle» Lebenszweigen, dann vielleicht würden unsere Feind« noch' die Zähne wetze», aber sie müßten sich in di« neuen von uns geschaffenen Bedingungen einstigen«. Denn dann würden sie «empfinden, daß sie sich einer Macht gegenüber befinden, die anau durch Schüsse und Steinwürfe von ihrem Wege nicht verdrängen ifttut». — — .. Gäbe es eine große Einwanderung, kämen mächtige Ströme von Menschen nnd Geld ins Land und mit diesen auch Handel und Verkehr; dann, so wahr es» einen Gott gibt, dann würden diese Efendis, die jetzt die Plünderer bewaffneten, jeden einzelnen Chaluz, der da vom Schiffe herabsteigt, ganz nach orientalischer Sitte, sich verneigend, freundschaftlich begrüßen .. Südtiroler im italienische« Parlament. Wirkunge« der »Reichspost^-Polttik. Meran, anfangs Jani Ml. Die vertretungslose Zeit ist für Südtivol vorbei. In der noch vor Mitte Juni stattftndettden Eröffnungssitzung der neuen Kammer werden zum ersten Male vier Deutsche, die Deputierten aus Südtirol, als gleichberechtigte Abgeordnete anwesend sein. Ihre Arbeit, wird keine leichte sein. Ist doch das italienische Bol? in vielen Angelegenheiten über den deutsche« Teil seiner Provinz mangelhaft Und irrig unterrichtet und wird den neuen deutschen Deputierten mit nicht zu großem Wohlwollen entgegentrete«. Die vo« den Deutschen angeschnittene Frage der Provinzteilung und die der Selbstverwaltung SüdtirolS wird unter diesen Umständen wohl noch' längere Zeit auf ihre Lösung warten müssen. ^Sollen wir dann", so ungefähr fragte mich' kürzlich ein maßgebenderitalienischer Politiker, ,^>en Südtivolern di« Autonomie geben, damit sie vielleicht in ihrem Landtag ihre« Lostvennungsbestrebnngen einen gesetzmäßigen Anstrich geben können? Oder sollen wir," fuhr er fort, „den Südtirolern eine sogenannte heimatliche Gendarmerie erlauben, also «ine Bewaffnung der Jrredenta, noch dazu mit unseren Gewehren?" Der Mann war auf keinen Fall von dem Gedanken abzubringen, baß die Südtiroler eine ausgesprochen illoyale Politik betreiben. Und nachdem er alle seine — und wie ich' gestehen muß — oft nicht! unzutreffenden Argumente losgelassen, zog er ans der Tasche eine * der neuesten Nummern der Wiener ,Keichspost". Sie enthielt ein Bild, das auf einem Berge junge Tiroler zeigt und alte, die Stutzen schußfertig angelegt gegen die Italiener, indes Franen und Kinder ihre christliche, friedfertige Kesirmung dadurch gegen die Südtivoler in die Hand geben, gibt es überall In Südtirol, hier aus Gründen der Vorsicht noch mit einem loyale« Mäntelchen, in Nordtirol, schon weniger Verschämt, aber immerhin noch zurückhaltend, um nicht das Postdebit für Italien zu verlieren, im übrigen Oesterreich und in Deutschland schon ohne Feigenblatt; „Mit Franz Jnnerhofer, dem Faszistenopftr, wurde die Politik der Loyalität,, wenn wir sie je betrieben haben, zn Grabe getragen." Der beste Dienst, den man heute dem Deutschen in Südtivol erweisen kann, ist der, immer wieder di« Italiener aufzuklären, daß hinter den unterschiedlichen Hetzern nicht das Volk steht. Denn dieses, sicher weit davon entfernt, Herzensfreund 'der Italiener zu sein, Witt nach vier Jahren Krieg Ruhe und einmal Frieden. Wenn die Süd tiroler Deputierten ihrem Volk« einen Dienst erweisen wollen, dann wird die unproduktive Politik der Schlagworte ein Ende haben müssen- Die Deutschen werden die römische Kammer davon überzeugen müssen, daß sie nicht bas Land durch irre-, dentistische Bestrebungen aus her Ruhe bringen wollten- Italien will, soviel man bemerkt, die alte deutsch-italienische Freundschaft wieder aufleben lassen.Die Süd tiroler Hwlitiker, müssen zeigen, daß sie dabei willige Mittler sein wvtten. Sollte aus einer Starrköpfigkeit heraus, die in diesem Moment nicht angebracht ist, auf deutscher Seite der Beweis gut« Willens unterlassen werden, dann ist die Hoffnung auf ein« Autonomie Südtirols, wenigstens für die nächste Zeit, Hu begrab«. Politische^tundschau. Dt« Bolschewik«« gegen de« Zto»ts««». Der Londoner «Daily Telegraph* veröffentlicht folgende Mitteilung seines politischen Korrespondenten: I» «»betracht des jüngsten Vertrage» zwischen Moskau und Angora nnd der wachsenden Bedeutung des neuen jüdische« Nationalheim» für die Wiederbesiedlung des mittleren Ostens ist da» folgende Zeugnis de» von den russischen Sowjet» gqgen die Zionisten ins Werk gesetzten Feldzuges von besonderem Inter« esse. ES ist in einem Zirkular enthalten, das an die ^geheimen ausländischen Kommunistenorganistaionen von der Tschereswytschajka (bolschewikische politische Polizei) versendet wurde. ES erklärt die jüngsten Verhaftungen vieler hervorragender Zionisten in Rußland, die bisher von den Kommis« sären unbelästigt blieben. Im folgende« ist der Havptfächliche Anhalt des Zirkulars wiedergegeben: Wir sind im Besitze von Dokumente», welche beweisen, daß die zionistische Organisation in Sowjetrußlarch in enge« Kontakt Mit der britischen Regierung steht mw eck» ein Spionägebureau für sie arbeitet. Lange Zeit ginge« wir mit den Zionisten sehr nachsichtig um; wir gaben sogar einer größeren Anzahl die SrlauLni», Rußland zu derkafie», ta folge ihrer Erklärungen, daß sie im Interesse de» Zionismus reisten. Später jedoch entdeckten wir, daß diese Leute sofort nach dem Verlast«» Rußland» in Berührung mit Enten te-- agente« waten, hauptsächlich mit britischen, denen sie wichtige Dokumente und sehr oft militärische Geheimniste auslieferten. Während der beiden letzten Jahre haben wir eine Reihe von Informationen erhalten, die beweisen, daß die zionistische« Organisationen deß Auslands Hand in Hand mit den Ententeregieruvgen und den Bourgeoisklasten arbeite«, um jede Arbeiterbewegung zu unterdrücken, die den kommunistischen Ideen sympathisch gegenübersteht. Locher befehlen wir unseren Genossen, gegen alle Organisationen unter zionistischer Kon« trolle vorzugehe», aus jede Weise der Ausführung ihrer Plane entgegenzuarbeiten, alle Nachrichten, die sie über Zionisten erhalten könne», dem Zentralkomitee der Tschereswytschajka zu senden, die Zionisten nach Möglichkeit daran zu verhindern, BersammlungShallen zu erhalten und nach MoSka« Listen derjenigen Personen zu senden, die solche Versammlungen besuchen sowie Listen aller zionistischen Delegierten, die die verschiedenen Versammlungen in Europa besuchen. Kein Geld darf gespart werden, wenn eS sich darum handelt, Dokumente zu erlangen, welche von den Organisationen in Europa an daS Londoner Hauptbureau gesandt werden. Die Genosten müffen dahin in« struiert werden, auf zionistischen Versammlungen Gegendemonstrationen zu veranstalten. Die Mittel zu diesem hon b& lokalen LomMmrijte» ata; den Organisationen des »Bund* (jübischsoziocke Arbeiterpartei^ beschafft werden. 1 Wir empfehlen, daß diese Arbeit von Mitgliedern S»H „Bund" geleistet werde, da sie wahrscheinlich nicht i« diesem Maße Argwohn erregen werden wie die lokalen Kon^ munisten. - . jj Die Genossen sollen von Zeit zu Zeit Flugschriften gege^ die zionistische. Idee veröffentlichen und die jüdischen Arbeite^ überreden, die zionistische Partei unter dem Borwand zu der« lasse», daß die Zionisten in ihren Sympathien konservatitl und monarchistisch sind. Gegen die zionistischen Arbeiter in den Fabriken muH obstruiert werden. Den Mitgliedern der Gewerkschaften mutz man zu verstehen geben, daß de» Zionismus eine nationale Bourgeoisbewegung ifh^ die sich gegen die Interessen der Arbeiterklasse richtet, und jeder Arbeiter, der mit dem Zionismus sypakhi« siert. muß aus de» Gewerkschaften auvgoa schlossen werden. (Der Inhalt dieses Zirkulars erinnert^ sehr stark an das seinerzeit von uns veröffentlichte Gehern»^ zirkular gegen di« Zionistisch« Organisation, welches taj „Wolja Rossija" entnommen war.) Di« Antisemitendebatte im deutsche» Reichstag. ' %, Es war bei Gelegenheit der Progranrmved^ Rathen«us im deutschen Reichstag auch kurz vo« antisemitischen Vorstößen berichtet worden, über bA jetzt folgendes bekannt wird:;ij Der erste Redner dieser Art war der bdyrischk Deutschnationale v. Brau», Präsident des Reichswir« schaftsamtes, der sich gegen Riathenau und Grab« n a «er «l- Vertreter des jüdische« Kapitals wandte^ Ihm erwiderte der Reichskanzler, der das Pflichtgefühl der Angegriffene» hervorhob. Der sächsische Kriegshetze« v. G r a e f» redete dann über die Herrschaft des Juden-«; tums in der Regierung. Der Mehrheitssvzialist! Müller-Franken verlas als Antwort einen Brief! einer deutschnationalen Bereinigung an jüdische Reichstagswählyr mit her Bitte um Geld. Der Brief enthält: die Versicherung, die dentschnationale Parteß sei gar nicht antisemitisch. Wer diesen Brief.! kennt, sagte der Abgeordnete Müller, muß korrsta^ tieren, daß man auf dem ganzen Rühlendamrn keinen f«j frechen Jude« findet wie Herrn v. Gr ae se. DaS Ha«H nahm diese« Vergleich zwischen den Trödlern, die aufs . dem Mühlendamm in Berlin ihr« Geschäfte haben, imw dem Führer der Antisemiten mit groß« Heiterkeit auf.' Dann aber richtete der Führer der Unabhängigen^ der Abgeordnete Crispien, einige noch kräftige«» Worte an die Adresse der Antisemiten. Er sagte: Der?, Abgeordnete Graefe hat es für angebracht gehalten^ eine wüste Juden hetze zu inszenieren. Ich evinnere zunächst au das begrünte Wort von Bebel, daß der Antisemitismus b ie Religion dev Dumch me« ist. Die Hetze gegen.die Juden, die vor ottm Dingen von den Deutschnationalen betrieben wird, verrät «ine niedrige Gesinnung und die Absicht, für bter Taten ihrer Politik vor dem Volke die Verantwortung zu verschleiern. Herr Graefe meint, wenn man di«! Regierung betrachte, sv seheman dort den jüdische»! Einschlag. Dagegen möchte ich sagen: Wenn ich. dies verschiedenen Exzellenzen im Reiche betrachte,' dann frage ich mich, wie es möglich gewesen ist, daß ei« B vtt so viel Idiotismus so lange Hatz erLragSpr könne«. -(Lebhafte. Heiterkeit auf der Linken.) ' - __ Der Vertrag von Rapallo. Wie ,9-tro" .uA Belgrad «übet, habe bte italienische Regimmg «m Revision d eS Vertrages vv » Rapallo Ml«»#, weii Zara anf de» imvertrag bestimmte Territorium «icht lebensfähig fei. Die Mimische Regierung vte lange ferme die Büdnng einer Konsortiums von je zwei Brr^ tretet Mckiruh. Jugoslawim» Md MuweS, da« die Häfm von Fmme u»d BaroS verwabm und die Hafmarbeitm beaufsichtigen soll, werl «ach v« AuffastimS der italienischen Regiemüg auch dem Staate frame auf Grund des Vertrages von Rapallo die Lebacksahi-Ut «äugle. Wie der Verichterfiaiter de« Blattes vo» «utenichter Seite erfährtz werde die italienische Regierung in allm ßstsi» -rage» auf dm schärfst« Wrderstaub der jngosla^ JuaA| Ttqpcoivi pifUi* Fllrst llber die Iadensrage i« Pole«. Me der New-Gorber „Vorwärts" berichtet, Hach der polnische Botschafter in Amerika Fürst Lubiomir ski in einem Briefe im de» bekannten englisch^ jüdischen Journalisten Hermann Bergstein erklärt Polen sei wiöder eine Zufluchtsstätte iund rettend^ Insel für di» Jude» aus der Ukraine und Rußland! geworbt«. Der Gesandte führt ferner aus, die Juden! hätte« von der polnischen Verfassung sehr viel zu er-r warten; sie garantier« ihn«» und allen anderen Bürgern des Staates alle Rechte. Sie garantiere den Judeuj auch Miuderheitsrechte und die Regierung/ sei entschlossen, bk Gesetze stmng $u wahren. Daß Poleni Freundschaft mit den Juden haben wolle, beweist nach Lnbomirski die Tatsache, baß hi« polnische Regierung ein« KonferenK mit d«n Juden! in Polen und Amerika! einberufen habe. Di« Regierung habe strengen 'B«fehl gegeben, neu« Ueberfälle auf Juden zu verhüten.' D.iei Schuldig«» an solchen Ueberfälve« feien vor ein Kriegs-, yemcht gestettt worden. Zmn Schluss« heißt es in Lubvmirskis Brief, .Polen erwarte Freundschaft von de» LpteAvM.mzr ivntaA LMÜ

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