Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 847 (6.6.1921)
- Date
- 1921-06-06
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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&Cttt 4 v. - i Me ^äyr^fts''Iu<Le)!aüLichLiLimg' DLr^urtum,.hat i*ij. .-u allgÄrWotz^M....«MWg^.h?ttljtsgsstMso : 7. eme Behandlung, die Üe..Ars<We"H^^Ae8«u9, ■t 'öerfößt Mlieheü. Oie. emsige ^Zkzrfsabe . desr'LztüÄ. .bleibt %• Mtzülierung der Diät. Me^ anderen. Kerftläse, citt MedLMmch^Uege« diL'ZMr.Mhr. zu fiHek) rftnd..r^nMHoS.)Per!aufeyI. * ‘ 7 L Daß7 jemand an DiabetSS leidst, wird) meist.zufyllrtz, entdeckt..? Der Betreffende suchtevielleicht wetzen Hnes* HüErrckkNs semchr Hausarzt. äüf,. der dann eine HttrnuntersMung chrünläßt 'tu& Zuckstx . im Hat» findet.. Ein anderer.^onsnliiert^ wegen seiner äusfallerÄen Zcchns den Zahngrzt^.der. Ä:':'ZahMiyeK auf, die bisher »W:erkannte Mrnr-uhr zrrEck^Mt'-. BKkSsWr ^LaÄen .-''eHev ,Avr-LnknE,'-schweres'' KiiM einfacher Wunden oder^ gewisse Lugenerkrankungen die- Aufnrerksavcksit auf -das Leiden. Dem Mien bekannter ist das auffallende Dkih* Verhältnis zwischen v'.--"-.ehrter Nahrungsaufnahme-/se» sisigertem Dn'. sl r ' er fortfchrsürnden geistigen Mnd lorverlichen Hinfälligkeit bei vermehrter Harnmenge. Auch - der Aervenürgt sieht - recht häufig die Diübütiker> dis über härtnackige Nervenschmerzen oder Gehftorrrygen klagen,k - -- , 1 ■ Man ersieht daraus, wie. wichtig die HarmMtzr-. suchung.^isi,'. Me der .Patient -oft. ^Mehrst, mit, gründi'-ng. daß er kein Blasen- oder Nierenleiden Hat, denn nur m Liefern, Halle steht er die Berechtigung ernes Unnöesimdes em. ' Die Gefahr, die dem Zuckerkranken droht,- begeht iu dEi Säurevergistung, die eine Folge der nWr« ernähruyg D. DM norrnale. Vorgang der Abspalfung von Zucker aus den Geweben ist bei der ZuckerkranHeft durch nervöse oder andere- -giftige EmMsfe. gesteigert/ so daß das eigene Korpereiweitz und Fettnraterial aftgegriffen wird. Als Folge der Saurevergiffung tchterr Kopfschmerzen und Bewußtlosigkeit ein. Mit Hilfe genauer Untersuchmrgsmethoden des Harns lähtt sich der. Zuckergehalt des Urins feststelle'w und danach die Schwere des Falles beurteilen-, die sich nach Harnmenge und Prozentgehalt des Zuckers richtet. Die Behandlung des sich meist jahrzehntelang hinziehenden Leidens besteht nicht mehr schematisch im. Verbot aller Kohlehydratrrrid zuckerhaltigen NahrnngSmittel, wie .Zucker. Brot, Mehl, Früchte, sonder» in.der Schoiurng der gestörten Organfunktion, indem nicht' tnphr -Kohlehydratezugeführt. werden, als verbrannt werden können. Die Patienten, - denen .; ein möglichst ruhiKs, nicht aufregendes-, LebM. empfohlen wird^ Wßtr den auf eine sogenannte UnLerernöhrungskur gsssetzt^wöbei sie sich trotz der scheinbar.-geringen Kalvriennwnge der Nührürrg doch - im. Kräftegleichgewicht erhalten' oder sogar au Gewicht zunehmen. -Das . viele - Esten. und Trinken muß diesen Leuten in einer AvstaÜ abgewöhnt 'werdsn. Doch lernen sie auch, daß die Schwierigkeiten der diätetischen BeArndlung; nicht -so. groß finddaß diese mchi unter gewissen Bedingungen auch im Hause dauernd drrrHgeführt' werden könnte. WDrevd.,.der Germß^der Frtro den Diaoetikern üt weitem Maße gestattet wird, wird fetzt auch der. Ueischgenuß eingeschränkt und däsirc lang'am immer' mehr Kohlehydrate, zngesetzt, so daß.die Kosnebst den Hungere Gemüse» und Kartoffel- oder Hasi.utagen jetzjk-abwechslungsreicher, ist. - Nach dem Zeugnis vieler. Aerzte, öes-»tzers..,der 'Kurärzw. .fft die Zuckerkrankheit brr den.Juden ftörHr. 'vervrrsiet. Ja, rnaft spricht fast-von. .einer Aydechkeattkheit. ZN-osrcn Diabetes eine^oatthheit der' Gtäh^er, \ der Per-sonen mit nervöser Disposition ist, GevrAts-. aufregungen,'-Kummer,- schwere.Geschäftsverluste ItzrHr-. leiden, nach sich -ziehen, könnten' die Juden, eher ' tzdn i -diesenr L--iden befallen sein. Doch' sind die 'vorhäudenchr.' Statistiken meist in Karlsbad gemacht, tvvhiu eben'.die . Zuckerleidenden -und gar die jüdischerr, zusammenftrömen^ die eher und öfterBadeftätten anfsuehe«. ... (Lharakieristisch -ist jedenfafts bas.. .Wort... eines/ ÄrZt^s.: „Wenn die Aktien safte«, stxigt Diabetes/'.... . AeozoGchr 0Bi«ke. ' -/ -. / ' ' ’ ‘ Di«:' Nabetschrmr fällt beim- -Neugeboreue« «eist am. fünften oder sechsten Tage ab. Es bleibt eine kH»e Nüöc/munde -zurück,.die unter,einem trocken«« Berhüjnd'. am zehnten-Tage.-übernarbt ist. .Ttzs Bad.unterMk. rnau .am besten bis,.'zum Wfall,--des. Ht^»griestes»Z Hernach wird das Kind täglich bis zum.Ende', hes. ersten Lebensjahres und darüber hinaus gebadet» folgy. unzweckmäßiger.Behandlimg der Rabelwunde.(mit •'«r r /!' o r>eie Jüdis^e-Voiksbiijine n^üfe’r äbwW: -ScIltttÄ a. Gi" - Pulver' n.- dre rgl.)- r-ovttnt-.esfchLZ.wp iiou*- zu -NabelhlüLun- | gen/ die M aNgenrl inen hipvinlos ssi-d. au/.'i: es handelt-'!sich nm cme'Bluterstimilie. '' ' -- - -f - - - ' U, ‘ ’ : - ' / Der * kiüWche .Pabelh'xuch '/.Lntsteht meist eünge -Monats, nach, der Gehurt-unter' der"Einwirkmrg des starken Schreies harter Stühle, des Hustens, dadurch, f daß sich der Nabelring.leicht -dehnt mck» Darmschlingsn f du-vchtveten ttäßt. Es tviit eüie 'Haselnuß-« , bis tzauhettei-. - g^oße Geschwulst vor, die Leicht mit. dem Finger zurück- : zubringen ist.- Wird' die Lücke! sachgemäß durch - Heft- - - pflästerstreistn'dauernd gefchLo.fstu, heilt der Bruch im : Laust der Kit. widrigenfalls die optzrätivL Schließung; der au -Ze inanhe rgezerrten Muskulatur erstlgen muß. AerZMchev ArageLckfte«. H. Begt. Gegen Fuß- und ÄchfÄschweitz 10 Prozent Formalmspiritüs unschÄ»lich. — Tradttinnstrevex Zionist. Ihre Entrüstung ist unangebracht. Der Arzt kann sich nur vom modernwissenchaftlichen Standpunkt leiten lassen, selbst - auf die Gefahr hin. Ärir M'igröftn Borschrtsienin Konflikt zu ' geraten. DrettWnheil geht vor Gotjeskult. — I. Münzer. Dr. Gustav Pauk, Lehvuch der Somatvlvgie und Hygiene. — G. W. 1. Wenn die dicken Beine auf kräftige Knochen- und Mußkelentwicklung zurückzusühren sind, läßt sich nichts machen: 2. Ob. kranrhaster Zustand oder Schwellung vorliegt, mutz eine ärztliche Untersuchung entscheiden. — Brigittenau. 1. Die angeführte Art yt für Frau und Mann schLlich. 9. Die entsprechenden Maßnahmen kann der Arzt der Fran mitteiien. — Borficht 2. Die Fehlgeburt kann in bestehender Krankheit ihre Ursache haben, aber auch äußere Einwirkungeir. Sturz,- Fall unddergleichen können eine Rolle spielen. —. F.' B. 19. Wenn Sie wirklichgeheilt sind und keinerlei Be- : schwerden haben, dürfen Sie schon Sport.i i.rrUic,i.?ft>.i befragen. Die gestrige« Futzballwettspiele .. Dir .Hrsgtr Sparta btteitete allen, die gekommen waren,! nm rin hochNa^grS FsßdaÜspirl zu sehe«, eine arge Enttäuschung, Die Tschechrn kßnkten den gute« Nnf. der ihre« Könne« voranS- «fng, in keiner Weife ttchtfertiM. Es wäre müßig, das Beriagrn aus .das Fchlm des 'brtnährten MittelkampfnZ Kada zurüchllführe«. Dih Mannschaft spielte m ihrrr Gesamcheit weit unter ihrer srShrtt». beispirlsweisL «och gegen Haksah in Prag gezeigten.Form. DsS gestrige Resultat von 1:1 (1:1) entspricht nicht - :dr«., tatsächlichen KZSfteyechqltnis. Richid . wür um zwei Torr besser als s-m geftriger Gegner. Obwohl M Mannschaft keine Extrasorm erreichte, bekam mau von ihr doch des öfteren schöne.Mioven 'zu. scheu. Schustrech der Stürmer, rSckstHksloses Spiel der gegnerischen Berlestsgrr und die große Sicherheit deS Sparta-TschkänneS ließen sie nicht z« mehr Treffern >st«me«. .. : , Dis Spartä-Btarmschaft Hmterließ d«'istem rrften Aufttiint .atf Wiener Boden eine» recht schlechten'Eindruck. Die D'chrn spielten überaus derb und ließen jegliche Disziplin permißen. Mit dem durchaus objektiven und vorzüglich amtierenden Schiedsrichter. Meist standen sie fast mmntttbrochen in heftigem :-Dtkp»t/.. Ks..»U.Är,' daß sich'die SpartaMf hurch ihre Auf- -sührnng rm EuWmn keine Freunde erwerben konnte, dieses ad« .zeigte sich auch wieder von sein« schlechteste» Seite. Erließ sich zuhestigen, oft «ich'deleidigrndrn Mißfallensbejengntzgen gegen die GästeLMtrssen.'./.; Der W.F.«Platz . war de« . gestrigm Anstnr« — es' dürfte« ü^er S0.0<D Personen anweftnd gewesen sein nicht'gewachsen. ^Das.Bestreben. d«, Äecanstält«, eine möglichst große Einnahme zu «tzicken/äußerte sich m der'skrupellvsrn Änsstellung von Sitzplatzgekegenheiten, von deren Großteil cm Berfolgen des SpieleS gar nicht möglich war. Die Unterbringung der Presse-. .Vertreter Ließ alles z» wünsche» übrig. / Uebrr de» Spülvvckanf ist wenig z» bericht«. Rapid ist zu» > «ft m Front^npd krn» eine leichte UrberlegenhrN geltend machen. Der Rapid-Torman» brlowmt.erst in Ler 15. Minute richtige Ardistt. Der erste Treffer füllt > i» der 20. Minnte. Brandstatt« verschuldet em ^Havds". Der Sparta-Mittellävf« Kolenaly tritt iw» - Freistoß; daS Leder springt da« F»ße Dietrichs in- Tor. D« AvSglrich fallt anS einem Elfmeterstoß durch Kutha». D« Schiedsrichter hatte einrs der diele» Faulst, die sich die Tschechen im Ttraftanm -nschnldm ' kommen ließen, geahndet.?B.ch zur Panse maßtLn die Gaste noch eine.Serie van Eckstößen über sich ergehe» laste». 9» der Mette»' DpielhAfte wurde das Spiel immer dÄer, worunter natürlich seine Klaffe litt. Rapid war fast mnWtrrbrochen überlegen, ohne aber eine» Treff« erziele» z» körme».. . _ 6. Juni m.1 Nr. 841% <.;o)i<öth :b/tbht gcstrjgdn M e i st e r s ch a f 1 -, i pirltt\ d«-ePty--KlaffeMhm'-srM -zwMM^R n d d^N r h ü g e k Mf i M-tlltcn nidht gcklz erwartete»'Ausgang.'r-Die'Adwmvi Hegten ' nach''ousopferUem 'Svrel 3 :1 (3 t 1). ltz» rüd S d o r s e r A. 'L..' und Bienna. teilt« . dW», '. Stande, von 8 : 3.(2 .r y^'dje..Punkte.' s .'Äji"ded z w esi t e u .Kla s se .gnoauue»'die -Favavitst j ihre ^prele. Die Resultate waren: Germania—Red Star -I-rA' (1: 0). Ostmark—Baumgarten'8:0 (1:0). Ober-St. Beit—Rußdvlf 2:0 (2; o), Slvwau—Sturm 4 :2 (2:0), Donaustadt^ Rennwtz 6:1 (b: 0), Cricket—Bewegnngsspikler 1:1(0:0)/ Das Sportabzeiche» Der österreichische Hauptvrrband verleiht att öffentlichst- Anerkrnnung für »ielseittge Leistungen auf de« Gebier deck. KörpersportS das österreichische Svortabzeiche«. Diese Zeichnung ist zur Förderung des MaffenfportS und der BoW» gesvndheit geschaffen.' also Ziele, denen auch die Arbeit b« jüdischen Turn- und Bportvweme in großem Maße gewidmet ist, GS muß also. Ehrensache d« jüdnchen Sportvereine sew. im Kreise ihrer Mitglied« möglichst v:le Besitzer des Sport» abzelchsstS.zu Men., . .- 'j Das Lsterr'e'rchische Sportabzeichen fordert 'eine. fünsfachtz Gntlristung, daS. ist eine LeistungSprtt'nng auf Herz- und LungMkraft, auf Spannkraft,auf... den Beim von Korpersertiakei^. Schrielligkeit imd- Ausdauer. Das österreichische SportübzeHrn, wird in Bronze. Skfter. rmd. Gold vergeben, und zwat^erwftU dSS' Zeichen in Bronze,' wer die fünf geforderten Leistungm sin Lanft eines Jahres erfüllt, jenes in Silber, wer die Lerstnngew acht Jahre hindurch wieberhölt «der die Leitungen im Alter vv» 33 Jahren erMt. Das Sportabzeichen in Gold wird jenenr v^. liehen, 8« im Alt« von über 40 Jahren die geforderten Leistun-; gen erfüllt od« im Besitz des silbernen Abzeichens weitere ttcht Jahre 'hindurch zu wiederholen vernmg. ' - ' " Die Prüfung erfolgt in fünf Grnppen. Die ia den beiden ersten Gruppen geforderte« Leistungen sind!ür alle Bewecb« obligat, da§ ist im Schwimmen über 300 m in drei Minrtten^ Hochsprmig 1.35 m oder Weitspr«na 4.75 m. Ju den,übrigr» drre Gmppen haben die Bewerber die Wahl zwischen leichtathletischen, schwimmerischen nud fußballspörtlichen Leistwgeu sowie gewlffrw Mindestleistungen im Fochten^ T«niS. Ruder«, Eisläufen,. Kynst? lanfeu,' Ringen, Stcinstvßen, Gewichtheben, Hockey, Radfahrt» und Skilauten. 'Leider erlaubt *S der Raum nicht, die Beditzgungm detailliert wiederzrrgebr». - Es sei hur. nur angttsthir^ daß alle Leistuttg« so gewählt sind, daß sie von jedem halmyegK. v«anlagten SportSmann nach eine« grwiffe» Traiuintz leicht er* , reicht tt«dm könne». Die gmau« Bestimmungen und Anmride-! büch« sind züm Preise von 4V durch die verschiedenen Sporte j verbände zu beziehen oder werden über Wunsch dmch das Sekretariat der Hakoah besorgt w«den. GS wäre ein bedeuffaincr! Prestigenfolg, wenn schon unt« den ersten Besitzer« dtS Spv^1-> abzeichenS möglichst viele-Mitglied« der jüdische« B«eine z«> finden waren. Die Anmeldungen znm Bewerbe mn daS Spmckchzeich« werden berestS entgegengenomm«. .Angarw—DLstfchlMt^' 3:1. - Die Ungarn könnt« gestern den «wartet« S:eg drvor^ tragen. Die Deutsch« wären gestern ohne ihre heften Kräfte »ach Budapest gekömmm^ - Insbesondere. der. Angriff..v«saM- Die Tore schoff» Schloff«, G»tsreünd und Braun. I» ty: ersten SpielhLlfte «mde Orth verletzt und mußte au-scheiden. An seine Stelle trat ein Ersatzmann. Schiedsrichter war. Hwr Retschmy (Wi«).' Dem Treff« wohnt« 30.000 Zuschauer. Jfe«, Schawtwvwe« der Wdische« Makka-i-Berem« Böhme«-. ' Vorigen Sonntag' fand in Prag auf de« .Sportplatz de- Hagibor das LaudeSschaniurnen der Mattabi-Vereiur aus Byhmes statt. Es hatt« die Bereme Aussig. Brüx, Budweis, DotzriS, Komotau, Leitmeritz. Men, Prag. Teplitz .und eine Gafiriege ä«S Brünn Turner und Tirrnerrnnen eutschdet, > Jrp ganzen turnten 126 Männer, .153 -Dam« und. . 80,; . Zogl'yge und Kind«, letztere nur vom Matkabi Prag. Ei« . sonniger -Nachmittag -war der, D«austü!t»n8 günstig. ES war ei» Fest des rrtvacheuden u«d «stärkenden indischen' VolkSgesühlS.. Dir jüdische Jugend zeigte, , wreweit. sie , es. in der strengen Beberrschnng . du MnSkeln, in. der Kray upd Geschmeidigkeit deS Korvert' gebracht Hab Das. Lande-Kaniurnra .Hai ab« auch sün«. organisatorischen Zweck erreicht, Mn» . es' äE B'orbeieitung zn dem anfangs Jnkr d. I. m Brünu-statt-- finLeuhe» Tnrn- und Sportfest d« Turn« und Sportvereine, der tschechi^slowaftschen 'Republik anPrseheu ist. Bon den am Mn- - tägige» Schautururn beteiligten.««» B«ei»e» stammt nur der Prag« Makkabi äUS deck BorkriegSgeit. die acht anderen wurden im Laufe d« letzt« zwei Jahre gegründet. Düse».relativen Mäystab angelegt, können die Leisi»»gen i« FreiSbnngs- »pb Gi: ü -- tm«m als recht gut bezeichnet w«dm. Wie überhaupt.'jdie.-: BeranWmeg von einem vollm Erfolg begleitet war. Pe«ßichbö.h«aische Meisterschaft. Dee.Tepsitzcr ballklud schickte zuseinem gestrigen Meisterschaftsspiel g-?ü-:n D. F. C. seine Reservemannschaft, die 15:0 (7: 0) üntefts?.-, ' ''Oie Mittelsch«l«eisterschaften. In'den Samstag^wd Sonntag r»r Austragung gebrachten leichtatblrtischeu Wettbewerbt« für Mittelschnlm blieb das Landes-ReLsgymnäsiunc Stock«« siegreich. r Lhester v»n heRte. 7 Bnngthe»ter: Medea. " '''? GWmb«iP«tt SchloßthrMterr Der Raerb ' d« Säbmermuen. - - 7 StG»tO»per r Der Maskenball. -7 B»Ue»»pen: Larmhauser. V,8 Lerttfche» BslLstyeLt«:' Die Rax. - - 7 Wie»ee KaMMeripötzke: Mann mtt Fra«. '- 10 — Die unberührte Fräu. \'i& 3»jefft<dter Dheatee: Rosa Mschal..... 8 «e»e W4e»«e Buhne,: Jedermann. 7 LSiewev Gtadtttzee^er: Zürn goldenen -Leg«. 8 «e»aiffa»e«-Sükne: ELga. Freie MV. VolkSvnhnL: Scöma JvSrL«l.-. 7 SSiener K»«Svie«h»»S'. .Der verjüngtrLdoiar 7 Larl-Theatee: KaschingSbochrttt. 7 Thecktee mt Hw «Bit«: Die Frau t» Hrnneku. \ J Slaä»wwv-rH«M4«r: Der Tary in- Glück. 7 Wie»« Vingaetheat«: Josefinr Gaümey«. 7 Z»h»w» Gt»«»hÄ-e»t«r Die Tanzgräfln. ' /-8 Lnfifpieltheckter: Der Strohwitwer. '/^8 Ä-ollS'KLnfitrrthealer: D« Storch rst 1»t. SUrittfcftnlpte: WaS .Mäun« lieb«. 7 M«ro»»l.rAeOter: Dass -Ipntfechf«!. WlWlWfM 9 intopM Mmaim #t inM mte «t. , 4« MwttSw a« , i«, Beü»»* wrf «ater 1 m»tr 4*» 1 - R«jrie: b. .T«as«irflu Krtäkmkl Hem» 'lj:J;ühr tbente: Fw» fa C Aktv | ' TOB Ba«nra8. Is »itprf/k« *d*: - Dimtar. Km- H«M»t ffmtauutt, Sima, UtmAätnAu, Taa^wskl,, , Zt&». t Kart«» ichtä i» dUttäiekM ■ .&ntutbvs*aa* nai u ort I -• ' T«fi»k4M« *a i*k«. Max BERGMANN W!en,ll.,Prat«Pttr.33 % MclsflrMMAmvaM von Hühoba sflar Art iu m&sfigen Pr««», "‘tu Horrettve Preise zahle ich »» repvich«. «euer» MSbel. U«ifir»e», »atze«, jNavtepe, Lotter» ((tjtfft, Brnstgeschirre, SiHnntik, Staffe. »«tiqvtiäls«, smrze S». Schreibe«, komme PAüÜich. ÄoldstLsb. -1. Aqtrk, l«k Hebr. Unterricht. : «teilt L«l> Scheie Ptd«d»At» str tz»jch^n< nfetanmipc*l>9Ü|{|M Hmlorar 4S7S" p»stl«T«»d P«st^> «Kt Kt.. 116, »»«kl,. ' »73 Gold, Juwelen. Gaid, Juwele«, SztQ«itn, Sold« und Eilberware« sowie fttlsich« ZShne «eiben g*» lauft. 8. »« Hei, JuweAr? L B«., 8ot«mr-«ftr. to, Sass«, iaim: Xtu sm/vb u OLD pars«, Pl^htjSHber, Uhren, n BRILLANTEN «AN 3i«(le«e<6efelft Llpiodttr I. Brandstätte 5 E«!r SLueeuvorkl. TeLSSZS» BRILUMTEII Perle», Gald, Silber, Platin «ud Uhre» ka«ft »»d verkmeft 77« KvtentxrmMeaße 23, Mariahilferstraße S8. Zahle S0S7 die allerhöchste« Preise für alte falsche Zähne. Spezialist Braunstein, l: Pez-, Weihburgg. 16, Nyr S. Stiege, Tür 8. Telephon 40157. Zahle 75 Pvyeut mehr -altit't rt stk abgelegte Älridür,' Nkiifbi.'mr- Schuhe, Mische, Möbel. ÄtttfrÄNn Mb. 2Jet!<menjd)üitaw -Kahre wärt«. F. Ofolbbprfl, ’l'i'Slier, r. Bei., Tabrrkratze L«. iOb Billigste DejAg-quell« str oer-r 'M't »oa Herrschaste« adgelcg'e Hettenkletver N. areimon»'» Rachf.E. Ooldderg. \.,t73 bvrggaffe 9. Wc^aa-tr..' rn Jüdische ZeitnngS« uud Verlagsgesellschafi K. H« Verantwortlicher Redakteur: Samuel 'Lvlül- Buchdruck«« u. V.-A. Ignaz Stein ma«-. lD.sn H , kbeamwmKicher Ssü«c; Han- Kolter-, %. nt. *>• tz«