Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 846 (5.6.1921)
- Date
- 1921-06-05
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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t« Wien, Sonntag Wiener Morgenzettnng 5. Juni 1921 Nr. 846 Bank und Wechslergeschäft Hulles &Co. Wien, I., Seliottenring 17 vis-a-vis der Börse Ku1ante8te Durchführung aller hcrsenmässigen Transaktionen 9 335 «HBagaaummiai iira wie eng verbunden das Wirtschaftsleben beider Länder ist.- Oesterreich ist heute das größte Absatz-' gebietJugosla Wiens und unter den Staaten, welche Waren nach Jugoslawin: l ringen, sicht wiederum O e st erreich anzweiter Stelle. Nach Staaten geordnet, winden im letzten Ountal des Jahres 1920 in Jugoslawien emgesiihrl (Prozente der Gesamteinfuhr) : Aus J'alien c4‘4o°/0, aus Oesterreich 22’08o/o, aus der Tscheche-Slowakei 12.85°/0, ans Griechenland lrc6°/ö; aus England 5*17°/0, ans Frankreich 4 050/0, aus Deutschland 2'46°/0, and Rumänien 229%. aus den Bereinigten Staaten 2'04%, aus d r Schweiz 0.9 ^.c,. aus Ungarn 0'67°/o usw. Aus Jugoslawien wurden ausgrsübrl im Jahre 1920 tProzente der Gesamtausfuhr): N a ch O e st e v reich '•42*6T#/0, nach Italien; 26 930/q. nach Deutschland 7'52%. noch der Tschccho-Slowakei 5'11°/a, nach Griechenland 4\r>7%. nach der Schweiz 3'68%,' nach Frankreich 3'!3%, nach Ungarn 2'14°/o, nach Bulgarien 1'3% u'w. *< " - ' - f"- Schlechter Saatenstand in Angarn. Wie „Az Njsag" meldet, wird am 80. Juni eine besondere französische Kommission zur . Eintreibung. der V 0 r k r i e g s s ch n l d e n, Ungarns hier eintreffen. Diese Kommission wird womöglich einen friedlichen Ausgleich zwischen den französischen Gläubigern nnd den ungarischen, Schuldnern, hcrbeizuiühren trachten. — Wie die „Ungarische Rundschau" aus Bndavest meldet, hat der ungarische Mimsterrat ans Vorschlag, des Ackerbauministcrs Stephan Szabü beschlossen, da§ V i e he x p 0 r t v e r.b 0 t a u f z u h e b e n. Die Steuerkurfe ausländischer Wertpapiere. Nach den vor einiger Zeit verlautbarten Steuerlnrsen für an der h-esigen Börse notierte,wie auch nichtnotierte inländische Effekten veröffentlicht jetzt die Fmcmzverwallnng S t e u e r k u r 8b l ä.t t e welche die Notierungen der in B e r l i n kotierten Werte, ferner die der t s ch e ch 0 - s l 0 wakischen und der U u g a risch e n Papiere enthalten. Fanto-Gesellschast. Tie.Vereinigte Fanto Petroleum- A, G. hat in letzter Zeit ihren Gechäsiebercich durch Neugründungen in Deutschland erheblich erweitert zum Zwecke der aktiven Teilnahme am deutschen Petroleum'importgeschäft, im Verein mit^ der seit langem in Hamburg ansässigen Firma Hugo K a n t 0 r.o w ic z. Die Umwandlung dieser Firma in eine Gesellschaft m. b. H., deren Geschäftsbereich erweitert und. die deMAänlokonzernangcglicderr werden soll, wurde vollzogen. Gleichzeitig hat in Hamburg die Konstituierung der D e u t sA e n, F a n t 0 M i n e r alindustriegesellsch a f t nt. b. H. stattgesunden, welche* hie Verwaltung auch der übrigen deutschen Unter- . '*'/ Va<9 I\ A««t. A*-* . tti«K Ua.i. l.<iUA«u 1 ■ L Budapest» 4. Juni. (Ung. Tcl -Korr.-Bur.) Der. amtliche Saatenstandsbericht besagt, daß einige sehr heiße. Tage auf die - Pflanzen schon nachteilig g.e wst r kt ^aben. -Die- Wintersaaten, namentlich Winterweizen. habendie Witterung im Monat Mai zumeist ziemlich gut vertragcn. und die Bcgetationzeigt nur dort eine gewiffe Stagnation, wo fein oder wenig Regen - gefallen ist. Di: S 0 m-m c r h a l m f r ü ch t e haben die D y r r e .noch mehr empfunden, so .daß .zu ihrer weiteren Ent-- wickluug Regen dringend . notwendig ist. Der Stand dD We.izens ist in einem Komitat vorzüglich, in 6 Komrtaten gut, in 18 gut-mittel, m 4 mittel, in 2 schwach - mittel nnd in 1 fchwack). Roggen sieht in, 1 Komitat jrhr gut, in 4 Komitaten gut. in 9 gut-m:t'el, in 3 mittel, in 12 schwach - mittel und in 3 Komitaten. schwach. Der Mais entwickelt sich im allgemeinen zwrieden* stellend. Die Kartoffeln sind schön aufgegangen. Die Entwicklung der Zuckerrübe ist gut, doch würde Regen von großem Nutzen sein. mii "i iimniinin ’tr BANK- UND WECHSLERGESCHAFT 8. ADVOKAT & M Wien, i.,Franz J&seiskai 60 (teile Schottenring) ™‘S&| Kulanteste Durchführung sämt). Bank-u. Börsetransaktibrien. HBta Handelsnachrichten aus der Tschecho-Slowakrei. Prag, 4. Juni. (Privat.) Die Tschecho-^owalci hat mit ' der Lieferung von Zucker an die Schweiz begonnen. Täglich gehen -etwa hundert Waggonladungen ab. Die Tschecho-slow'akische Dampfschi ffahrts A.-G. hält ihre erste ordentliche Generalversammlung am 16. d. M. in Prag ab.—Die erste ordentliche Generalversammlung derSchwärzk - p f L C 0. A. G. findet am 18. d. M. in Prag statt. — Die „S l a v i a" gegenseitige Bersicherungsbank in Präg hält ihre 53. ordentliche Generalversammlung in Prag ab. — Die 46. ordentliche Generalversammlung der B r ü x e r Kohlrübe r gbau-Gesell schaft findet am 17. d. M. in Brüx statt. —- Die Känigshofet Zementfabrik A. G. hält ihre 30. ordentliche Generalversammlung am 17. b. M. in Prag ab. Wirtschaftsnachrichten aus Ungar«. Me „Pest Hirlap" meldet, wird in den nächsten Tagen das Programm der Verstaatlichung der Versicherungsgesellschaften wieder aktuell werden. — dir Aktienmajorität der Norddeutschen Chemischen Werke» inj Wrlhelwsdüvß - erweitert. ' ' - - ----Aus«der-Knopfbtanche. Dir Industriellen der verschiedenen Knovsbranchen' mit Ansnahni: der Mctasiknovjfltmen haben sich ^mWMgnd^M -österreichischen Knöpfmdsiftrie vereinigt. Zum Vorsitzenden wurde Herr Guido Mayer (F.rma Ferdinand E. .Mayer),-zu seinen Stellvertretern Herr Du Lothar. Weiß. (Gesellschaft zur- Erzeugung von Steinnußknöpft,: Handels A. G.) ' und Herr Küß «Firma Kriß & Klein) gcwählt.. Der Sitz des Verbandes befindet sich im Kammergebäude I., Biberstraße 16/ Bank- und Wechslergeschäft 913 lJobstef ja & Kusrsnl©!? Wien, il!i, Lanclstrasser Maugstsfra&se Mv. 82 Tel. 1263 (Ecke Hinizerstraaso 1) Tel. 1268 Kulante Durchführung aller bankgesohäftlichcn Transaktionen Teilnahme IngoslawienS an den Sanktionen gegen Deutschland.. Betreffend Durchführung der gegen Deutschland geichie'eten^ Strasmäßuamen (Einhebirug eincs 56Vv'gcn Wertzolles auf d'ntschc Waren) in Jugoslawien teilt die Handelskammer, 'nur: Der Finanzministrr - des Königreiches der Serben, Kroaten- und Slowenen hat auf Grund d.s Artikels 3'dcr Verordnung bezüglich Zahlung von Waren denticher Herkunit ini Interesse eines ra'chm Wnderaufbäues bcschloffen, die Einhcbüng eines 50°/,igen Wertzolles für folgend: Artikel a n f z u h'e b e'nr - 1. ÄllPArten-Mafchinen -und Apparate für industrielle und.gewerblich? Zwecke,- Maichinenbestandtrile, StiUnes auch in Nenrumänien? Wie xumänischtzj Blätter berichten, bemüht sich Ctinnes nunmehr auch um eine Beteiliguug an den Siebenbürgiichen Groedcl-Holzwerken. Nicht nur für Aluminiumbergwerke in Neurumänien zeigt er Interesse,, sondern er.wolle auch die chemische Industrie an sich reißen. Pvivatverkehr. Im gestrigen Privatverkehr war bfljSt Geschäft fast belanglos, bie Stimmung jedoch fest. . Alpine wareui K 6100 und Südbalm-Prioritäten Li 3230. Bei der durch geführten'. Prolongation war Geltz reichlich vorhanden, der Bedarf gering.' — Bon den fremden Zahlungsmitteln waren Lcinoten K 9.95^ Dollarnoten K 604 nnd polnische Mark K 58.60. | OvtimismnS in englischen HandelsKrersen. „Man» chester Gimrdian" führt auS, in veramwor'.lichen Häudelskrcise» Englands, herrsche das Gefühl vor. daß eine Wendung zum, Besseren in den Handelsbedingungen u n m i t t e l b a r b ev o t st. ehe. Viele Sachverständige, verireten die Ansicht, daß nach' Beilegung der Kohlenkrise ein Zcilranm erhöhte^ Tätigkeit zu erwarten sei. Die Insolvenz der Handelsqösellschaft Köves St Co.) Die Passiven der FirMa Kodes & Co. Warenhandelsgesellschaf« m. b.H.- über welche gestern das Ausgleichsverfahren eröffne« wurde,, betragen, zirka sechs Millionen Kronen. Beteiligt sind zumeist österreichische Export- und Jmsiortstrmen. Die Firma^ welche erst seit drei Jahrcn besieht, befaßte sich hauptsächlich'mir, dkm Händel von Eifenwaren und Emailgeschirr. Der Wert devi Aktivcn wird Mit K 400.000 bis 500.000 angegeben. Dei^ Glänbigem wird eine lO6/ot0c Ausgleichsquote in Baren« augcbo'en. A B k r~! r. r BTÜR-O^ MAÄCWJNEm* NODBEKf EWiaUDCM Telephon 17956 'Wien " BB BORO* WNvLnrvttVr -—- KC8TON1» <s&msa*ir VECflnilffi -- " ■* Postscheclfonto 62423 | 5., WippHngerstrasse Nr. 23 | SPEZIALITÄT; Erstklass. Farbbiinder. Karbon-u.Wachsoaolere g.MUCa«M»< werdenauch sämtliche Chemikalien, die' von Deuischlano nach Jugoslawien ejngeführt.werden, von der Einhebung des 50V»>6en Wertzolles befreit... . Ferd. Dolamskri L Co. A.-G. Gestern fand die konsiituicrende Generalversammluna der- Maschinen- und Metall-, warenjabrik. Kupier- und Kesselschmiede Ferd. Dolainski. & Co. A.-G. mit dem Sitze m.Wi'en siatk. Die neue. Gesellschaft verfügt'über ein Ak'.ienkapital von Rom. 5,50'o.00ll, zerlegtz. in 27.500 Aktien ü Nom. L 200. Zweck derselben ist-in erster Linie die Fortführung, der bisberigen Betriebe - der Firma Ferdinand Dolamski L'Cö, welche sich hauptsächlich' mit der Belieferung der Preßhefe-, Spiritus- und Braurreiindustrir ' Mit - Spezial- Maschinen bescheinigen, aus erweiterter Basis. In den eisten Berwastuttgsrat der Geiellschast wurden nachstehende Herren - auf die Dauer, von fügs Jahren gewählt: Ferdinand Dolamski sou., Ferdinand Dolainsti.sun., Banrat Moritz B. Gerbel, Gustav Hcnmer, Karl Haimer, Ing. Richard I. Knaur. Direktor Wilhelm Kux, Georg Atantner-Markbof, Direktor Karl Neustadt. In der ersten Verwaltungsraissitzung wurde Herr Ferdinand Dolainl kr son, zum Präsidenten, Herr Direklor. ..Wilhelm Kux zum Vizeprystd.entxn der Pesellschgst einstimmig gewählt. Notenumlauf am 23. Mai: .44:2 Milliarden. Nach dem Ausweis der Oesterrrichisch-uugarischeq. Baut--ist den Notenumlauf um 30 Millionen ans 44'2 Milliarden - ziu r ü ckg e g a n g en. -; y;; Die Banknotevinflatio» in Polen. Aus Lembergwird uns gemeldet: Der „Gazeta Wicuorna". zufolge bat die polnische Regierung .bis zum 10.' Mai Banknoten im Betrage von 90.150,299.188 polnischen Mark - emittiert. In dieser Zelt hatte sie zur Deckung dieser Summe 13,387.030 polnische Mark in Gold. Börse für landwirtschaftliche Produkte. . Das Grschäst an der. heutigen Wochenbörse trug freund^ lichcrcs Gcvrägc. Das Transitogeschäft beschränkte sich ans Abschlüfse uack? Böhmen und Deutschland. Die Ernteanssichten in! Jugoslawien sind infolge dcr fortgesetzten Dürre sehr ungünstigbesonders wird über den Stand des Hafers geklagt. Das AusE! gebot in Mars gn den Erzcugmigsstatronrn ist wesentlich geringem geworden, die Prcisfordernngen sind erhöht, vorläufig aber werdet die höheren Forderungen, angesichts der rubigen Weltmarkttendenz^ kaum zugcbillig't und dürsten die dortigen Produzenten, um eine« Absatz zu ermöglichen, ihre Forderungen wieder ermäßige«^ Der Absatz in Nährstoffen, gestaltet sich ein wenig schleppend^ Der Konsum ist heute' nicht mehr aus jede Nährsubstan« angewiesen, ist ein wenig wählerisch bei dem .Ankauf von Lebeusmiiteln und beschränkt sich in den meiste^ Fällen auf di: Deckung seines Tagesbederrfes. Seitens der Braue^ reien wurde etwas Bruchreis zu 1^ 42 Wien gekauft, die sonstiges Abschlüsse in besseren Reissorten erfolgten auf Basis vorwöchigers Prci'e. Mehl amerikanischer Provenienz wird seitens der Konsums organisaliouey lebhaft gekauft. Der Preis variiert, ie nach Qualität zwilchen K 68 und 72. Für Mohn und Zwiebeln zeigt sich guterü Bedarf, nachdem prompte Ware fehlt, ist von einer Umsatztätigkerv nichts zu merken- Hülseufrüchte bleiben werter vernachlässigt. Di« großen Lager, drücken fortgesetzt auf-die Preislage. Wenn hie undi da Wgggonpartien-zu Genuß- oder Fptterzwecken anfgenommevl werden, ist dies ohne Belang» henn die-Preise von Hülsenfrüchtew ünd Hirse sind weiter rückgängig. Die in der Vorwoche begonnene« Verhandlungen betreffs des Bemges größerer Quantitäten Rauh--j sutür aus Ungarn scheinen noch istcht zum Abschlüß gelangt, zrq sein. Sowohl in Heu wie in Stroh zeigt sich empsindlichster Waren-»! mangcl. Für greifbare Ware ward. jeder Preis zugcstanden. Dn, Saatenstand in dm hernnschen Erzeygungsgebietcn findet einebefriedigende..Beurteilung, wenn auch vereinzelt Klagen wegen deÄ allzu trockenen Witterungscharaklers nicht fehlen. Eine kurze, aberj ausgiebige Negenperiode wäre für die allgemeine Entwicklung jungen Vegetation von größtein Vorteil. , j r^T SSrsen-KominissSonsgesehäft und g I Wechselstube^GID & Co. | I Wien. B., Hoh&nstaufengasse 11 -88j» Die Devisenkurse. ALrirh» 4. Juni. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von d Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 8.97'/» (8.90). Holland l96.50 (196.25), New-Nor! 573.— (572.50i, VoLdon 22.23 (S8.24l, Paris 47.40 (47.45), Mailand 29.80 i29.y0., Brüssel 47.40 (47.35), Kopmhagenj 101.60 (100.75), Stockholm 13150 c131. Christiania' 86.80 (86.75). Madrid 7b.— (75.-), Buenos-Aires 185.—! (185.^). Prag 8.35 (8.30). Agram 4.25 (4.25), Budapest' 2.40 f2.827s). Bukarest 9.45 (9.45),. Warschau —.55 (—.55), Wien Geld 1.327r (1.30-, Wien Ware —(—.—), österr. 6«r Kronen Geld —.99 (—.99), österr. gest. Kronen Ware -v Amsterdam, 4. Juni. (Devisenkurse.) London 11.307, (l 1.31-/«), Berlin 4.567» (4.55), Paris 24.15 (24.20), Schweiz 50 90 (5095). Wien. 0.66 (0164), Kopenhagen 51.7V ’ (51.65), Stockholm 66.90 (66.80), Christianin 44.40 (44.50), Rew-York 291.50 (291.37), Brüssel 24.127« (24.177s). Madrid —.— (38.127.). Italien (15 221U\ 1 Wir lassen folgende Artikel gänzlich auf: > Zigarettenspitze Mettallcfgarettes tmd Dösen Rasierpinsel Bijouteriewaren Esslöffel Porzellan waren (Blaimenlialt er u. Uiir eil) Verkauf dieser Lagerbestände tief unter den heutigen Gestehungskosten. Nur für Wiederverkäufer! Vermittlung wird honoriert! 8C51 Rado&Wolf, Jüdische Kultusgemeinde in Vf§ac (lugosl) Telenhon 16869. Die jüdische Kultusgemeinde in Vräac (Werschetz im Banat) schreibt auf die Stelle eines Oberrabbiners den Konkurs aus. Bewerber, welche den Nachweis zu erbringen haben, dass sie das Rabbinerseminar absolviert haben, über Hatasah'verfügen und der serbokroatischen‘Sprache mächtig sind, haben ihre Offerten bis 25. Juni dem Gemeindeprilses einzusenden. Die Stelle ist mit Einern fixen Gehalt von jährlichen 42.000 jugosl. Kronen und freier. Wohnung mit Beleuchtung verbunden. Ausserdem hat der Gewählte Anspruch auf eine staatliche Unterstützung von zumindest 6000 Kronen jährlich und auf die staatliche Entlohnung für den Religionsunterricht (28 Kronen pro Stunde). Reisespesen werden nur den zur Probepredigt Berufenen vergütet WeTsehetz, am 29. Mai 1021. Dr. Maximilian Rosenberg 8966 Gerne! ntlnnriises.