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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-05 · Heft 846 (5.6.1921) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 846 (5.6.1921)
Date
1921-06-05
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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% 9b. m Men, Sonntag Die ukrainische Oper m Kiew von den Bolschewike« gesperrt. Wie die in Kiew erscheinende Zeitung „ftommmitft* berichtet, wußte zufolge eineä Erlasses der Gowjetregimmg die nationale uliainische Oper geschlossen werden. Wie Freriichtfeftjpiele deuüge Äussütinuig ..D er und unter 'Ml Mp akcnds und endigt vor I Uhr nachts. Der Sonder rcilcbf bn Siraßenbahneu. direkt von der Piin^EugerrsirLße . aus ermöglicht es auch den in den entlegenen Bezirken Wiens \ Woüuendfn. diese FrstaufführungLN m besuchen. Die Karteuaus- Wie«» Vorgerrz-ttmlg 5. Juni 1981 int Belvedere-Park. Die e Äustudruua van WriliLM Shaleiveairs Zou.binluüspiil r S r in in" iu;t icc Musik van Felst Wringar-rner lntcr "der Regie von Albert Heine beginnt gl eich falls um Bankhaus ROHATYN Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. | Wie», I., Maria Theresienstrasse Nr. 10 I Telephon 20-3-63 Der Volkswirt. Ul., Prinz Engenßratzc - oberes Belvedere — Telephon 2591, an den Kouzerlhauskassen, Graben 28 und Hl, Lothringerflrftfic 20, m den Kanenbnreaus Gusti Schmidt, A'ida und Liihnenvere'.n. . Mirra Sokolskaja, die von ihren Konzerten bestbekannte Wnch-mssische,Sängerin, tritt seit 1. d. M. in den Künstlerwieleu Iian auf und blich ihr der wohlverdiente Erfolg auch an diesrr Stätte treu. Durch diese Künstler'.n hat das utternationale Programm dieses Unlerrichmcns eine wertvolle 'Bereicherung erfahr eu. Das V. Belvedere-Konzert. Das V. Belvedere-Konzert stndcl^cule. Somrrag, um 7 Uhr abtniä im Bevedere-Park statt: Das Snmvhouic-Orchester wirch heute vom Ersten Kapellmeister der P'vtisvper Wilhelm Grünuner geleitet. Das interessante Prograiirm lautet: Johann Strauß: ..FtedermauS-Overlüre", Richard Wagner: Tonbrlder aus der Oper „Die Walküre", Verdi: Hymne und Triumphmarsch auS „Mda", Komzak: ./Wiener Spaziergänge" (Potpourri), Schubert: ..Deutsche Ksäuzc". Johann Strauß: „Rosen aus deni Süden", Walzer. Im Bersteigerungsamt Dorotheum findet demnächst eine Bersteigerung der Geiamtrmrichrung de-3 Schlosses Kleßheinr, welches Eigentum des Erzherzog Ludwig Viktor war, statt. Näheres im Inseratenteil des Blattes. Gestempelte Kroue Auszahlung Wie«. In Zürich notierte: die österreichische Krone . . . die osterr. gestempelte Krone . die tschechische Krone .... die Mark ... Agram ......... Bukarest.. . . Budapest Warschau . ... --- —.99 CeutiMes, -- 1.32V* Eentimes. 1.3214 ( 1.30 ai m. 3fimt) -.99 (—.99 -.m 3. Juni) 8.35 ( 8.30 am 3. Juni) 8.97 */; .. 8.90 im 3 Juni) 4.25 ( 4.25 am 3. Juni) 9.45' ( 9.45 am 3. Juni) 2.40 ( 2.32'/: am 3. Juni) — 55 l—.55 am 8- Juni) ROYAL Die Meister-Schreibmaschine Amerikas Gen eralver trieb: JOE LEST! % Wie(Äfs“ Palästinensische Industrien. Seifenfiedereien in sichern prosperieren. An Rohmaterie fehlt cs bekanntlich für diese .Industrie in Palästina nichtig Sichern bedient sich nur billiger Arbeiter; aber die Seife«« jicbcrcictt 'in Europa und Amdrrla arbeiten ja auch mit teurem Kräften, und trotzdem sind sie in der.Lage, mit Sicheoli) sogar in Palästina zu konkurrieren. 4 -1. Sei d r n t n d u st r i e. Auch mit Seide haörn witzi Versuche gemacht, die gelungen sind. In Rosch-Pmah' leftaÄ cnrc Jabrik, die' allerdings eingegangcu ist. Ganze Wäldws von Vlaulbecrbäumcn wuchsen um Nosch^Pipah, die eSensaLO^ ,;ngrunbc gegangen sind. Aber einige Kilomeier nördlicher, im> Libanon, sind Hunderte von?lrbeitern mit der Pflege btt Seidenspinnerei und Seiden:ndustrie beschäftigt. Auch dieseVi Versuch wurde zuerst in Galiläa unternommen, wo, er feine j Wege gab, wo man die'Maschinen nur mittels. Kamelen be-i fördern konnte. Die Kolonisten konnten die'Rohseide schwer hinschaffen; jetzt ater, wo der Verkehr sich gebessert:! hat, wo viele Chausseen und Eisenbahnen das Land durchs ziehen, wo auch viele Frachtautomobilc zur Verfügung stehend unterliegt cs gar keinem Zweifel, daß auch dieser Jndttstrr»- .zweig einer guten Zukunft cntgegensieht. § ■5. Zuckerindustri e. Sowohl die Zuckerrübe wie Äa>! Zuckerrohr gedeihen in Palästina vortrefflich. Es fehlt an Kapital und Energie, um die .Zuckerindustrie im Landen zu entwickeln. Aus den Abfällen der Zuckerindnstrie wird'- übrigens auch. Alkohol gewonnen. jj 6. Tab a k i nd u st r i e. In Anatolien, inr, Libanon, und in Aegypten sind unzählige Hände mit der Anfertigung' von Zigarren und Zigaretten beschäftigt. Palästina .:hat in', dem letzten Jahre zirka 300.000 Kilogramm Tabak verbraucht.! Da die Versuche mit den Tabakplantagen ergeben habendatz/ die Tabakpflanze in Palästina ausgezeichnet gedeiht, so steht nichts im Wege, daß diese Industrie Beschäftigung für., viele/. Sport. Hakoah-W. A. F. 2: S. Die Hakoah mußte in diesem Meisterschaftsspiel zwei wichuge - Punkte abgebeu. Das Treffen wurde durch die bessere Halvesreihe entschieden. Auf seiten der Hakoah versagte Grünfeld als Mittelläufer vollkommen. Palmar konnte Molnar nicht ersetzen vnd auch Kohn war schwächer als sonst. Der Angriff entbchrte der richtige» Führung, da Gam'l noch immer total außer Form ist. Die Bertkidiger waren mit Arbeit überlastet, trotzdem unterliefen ihr nur wenige Fehler. Neumaun Härte mindestens einen Treffer (den ersten) derlmten können. Die Ruhe und Sicherheit Halpems geht ihm poch völlig ad. Beim W. A. F. sah man überragende Leistungen des Tormannes Janczik, der andererseits wieder einen lächerlich leichten Ball vassieren läßt. Bei den Hüttcldorfern war der Angriff der schwächste Mannjchaftsteil. Bom Anstoß weg erzielt die Hakoah die Führung. Boros spielt sich am Flügel durch, gibt den Ball gut zur Mitte und Gansl drückt den Ball ins Netz. Dann ergeben sich weiter noch gute Chancen für Hakoah, aber Janczik rettet alles. Der Ausgleich fällt knapp vor der Paule nach einem Fehler Neumanns. Nach der Pause erringt die Hakoah durch einen Zufallsball Gansls neuerlich die Führung. Aus einem »Elfer* gleicht der W. A. F. aus und erringt schließlich nach einem Fehler Grünjelds den Sieg. Schiedsrichter Hagler. A. B. Der neue Hakoah-Platz .."Nächste Woche beginnt der Bau!" heißt die Ue'e er schritt eines Artikels in der letzten Nummer der Hakoah-Zeitung. Diese Nachricht wild sicherlich die nachhaliigsie Freude hervorrnsen. Tatsächlich erscheint der Bau nunmehr vollkommen gesichert. Nach wochenlanger schwerer Arbeit hat das Fmanzkomitee die notwendige Summe aufgebracht, um den Bau vergeben zu können. Wohl wurde vorläufig nur das kleine Projekt in Auftrag gegeben, das Fußballern, Leichtathleten und Hockeyspielern ein Heim schafft, wenn aber die Sammeltätigkeit in raschem Tempo weiter forrl'chreitet, wird es möglich fein, noch im Herbst, an den vollständigen Ausbau des Platzes, vor allem an die Errichtung von Tennisplätzen zu schreitet. Wir freuen uns aber des bisher Gesichertendiese Woche beginnt der Bau des großen jüdischen Sportplatzes. Die heutigen Fußballwettspiele. Der Höhepunkt der heurigen Saison wird mit dem Treffen Rapid — Sparta erreicht. Der tschechische Meister, der hervorragenden Fußball spielt, hat vor eineinhalb Wochen die Hütteldorfec in Mag bezwungen, der heutige Kampf gilt als Revanchespiel. Mit Rücksicht darauf, daß die Sparta ohne ihren »hervorragenden Mittelläufer Kada gekommen ist, muß das Spiel Zls vollkommen osten bezeichnet werden. Wir erwarten ein sehr 'knappes Resultat. 1 , Außer dem großen, internationalen Treffen finden «och zwei Meisterschaftsspiele statt. In Favoriten tritt Ad mir« gegen Rndolfshügel an. während Brenna und Flor: d sd o r s e >r A. C. irn Prater ihre Kräfte messen. Der Ausgang beider Spiele ist völlig ungewiß. In der U. K l a s s e finden heute folgende Meisterfchasts« kviele statt: Ostmark—Baumgarten, Germania—Red Star,. Zlovan— Sturm- Nußdorf—Ober St. Beit, Dewegungsspieler— Cricket. Uugar«—Deutschlartd. Der Landerwettkamps Ungarn gegen Deutschland findet heute in Budapest statt. Das Spiel wird von dem Wiener Schiedsrichter Rrtschurh geleitet. . Aakoah-Tennrssektio». In unseren Kabinen gaus den Tennisplätzen wurde ein Einbruch verübt. AuS den Kasten Nr. 18. 20, 11, 12. 29, 31 wurden Hemden, Hosen und Schuhe gestohlen. Im „Haarez" (Jerusalem) äußert sich Atiba Kasan er wie folgt: Diejenigen, die an einer Möglichkeit der Entwicklung von Industrien in Palästina zweifeln, stützen sich , hiebei hauptsächlich auf den Mangel an Rohstoffen und Heiz-- Materialien in Palästina. Sie kerusen sich auch auf die bisherigen Versuche und meinen, daß man ohne Kohlengrubel: und Bergwerke keine Roh- und Heizmaterialien beschaffen könne. Ich will hier auf die verschiedenen industriellen Möglichkeiten in Palästina Hinweisen, die sich aus der 2and;vrrtfchaft heraus entwickeln können. 1. A l k o h o l. In den letzten Jahren hat Alkohol als Heizmaterial eine große Bedeutung gewonnen. Die Naphthaquellen reichen nicht mehr au§, um den Bedarf der Welt au Heizmaterialien zu decken, weshalb man im Alkohol einen Ersatz sucht. Eine berühmte Jndustriefirma schrieb au den Vorsitzenden der englischen Handelskammer: „Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Weltnachfrage nach Naphtha bereits jetzt das Angebot ükrrsteigt. Wir müssen alle Kräfte anspannen, um in England und auch außerhalb Englands die Alkoholindustrie zu fördern." Alkohol dient bereits seit 1900 als Kraftquelle, er konnte aber infolge der Teuerung mit dem Erdöl nicht konkurrieren. Der Alkohol wird meistens aus Kartoffeln, Gerste und sonstigen Getreidearten gewonnen. Diese Getreidearten werden sämtlich aus Palästina ausgesuhrt und dienen in Europa zur Bereitung von Alkohol. Ziehen wir in . Betracht, was für eine Menge Arbeiter in den europäischen Fabriken bei der Alkoholfabrikation beschäftigt sind, wirviel Fracht dabei vergeudet wird, wieviel Zoll wir bei der W:eder. einfuhr des Alkohols zahlen, sowie die Dividende, die die Fabrikanten dabei verdienest, so werden wir begreifen, was für einen Nutzen Palästina aus der Entwicklung der Alkoholinduftrie ziehen könnte. Im Jahre 1920 wurden 520.000 Kilogramm Mkohöl im Werte von 36.000 ägyptischen Pfund nach Palästina eingeführt. Die Entwicklung der Landwirtschaft in Palästina wird die Arbeit mid» europäischen und amerikanischen Traktoren bedingen, die sehr viel flüsfiges Heizmaterial brauchen. Da liegt es doch auf der Hand, daß wir die Gerste, die sonst den Zugtieren als Futter dient, in Alkohol verwandeln sollten. Dieser Industriezweig muß in nächster Zukunft bei uns eine große Rolle spielen. Auch die Entwicklung deS Verkehrswesens im Lande,' das immer mehr Automobile verwendet, wird einen guten Absatz für Alkohol als Heizmaterial bieten. 2. Aetherische Oele. Mit diesem Industriezweig hat sich bereits der Chemiker Lieberfon in dar Zeitschrift „Hatoren". befaßt, wo er nachwies, baß sämtliche Pflanzen, auS denen die großen Industrien für ätherische Oele in Frankreich, Deutschland und Jtylien gespeist werden, in Palästina gut gedeihen. .Vor 20 Jahren bestand in der Kolonie Jesud Hamala eine Fabrik für ätherische Oele. Große Landstrecken waren mit duftenden Pflanzen bedeckt, und Hunderte von Arbeitern fanden dabei ihr Auskommen. Diese Fabrik endete» wie alle Fakriken des Barons enden mußten. Das will aber nichts über diese Industrie selbst sagen. Der Versuch' war einmal unternommen, und auch die später durch Dr. Schabar und Apotheker Schachor angestellten Versuche haben ergeben, daß diese Industrie in Palästina sehr gut gedeihen kann. Diese' Versuche gingen vom NationalsondS aus und Dr. Schabat stellte fest, daß bereits die Versuche alle Unkosten deckten und sogar noch einen Ueberschuß einkrachten. Dabei war der Versuch nur in sehr geringem Umfang erfolgt. Nur Pflanzen, die in Palästina wild wuchsen, wurden zu diesem Zwecke verwendet. Wenn der Rationalfonds diesen Versuch in größerem Motzstab fortgesetzt hätte, so wäre er jetzt imstande, bereits eine größere Anzahl Chaluzim bei dieser Industrie zu beschäftigen. 3. S o i f e n: n d u ft r i e. Die Seifenfabriken -Aüd ' und „Tadimah" haben keinen Erfolg gezeitigt, während die Einwanderer bieten würde.! In Ergänzung zu obigem Artikel erwähnt, ein. anderer Ingenieur noch folgende Industrie«, t!ie in Palästina. gute Aussichten haken: 1. Medizinische Pflanzen, wie die Rizinus«, pflanze, Süßholz und viele andere, die in Palästina gut ge-., derhen und während des Krieges von der türkischen und deutschen Armee benützt worden sind. Weitere Medizin, pflanzen könnten eingeführt werden./2. Die Stärkelndnstru, 3. Konserven aller Art. 4. Baumwollbau. 5. Arrbau von PaphruS und Ähnlichen Gewächsen, aus denen man Panama- , hüte anfertigt. Ferner die Industriezweige, die mit beat Mten Meer und fernen Produkte« verbunden sind. Dann die Metallindustrie, die zum ^Beispiel in Damaskus sehr der-' breitet ist und Tausende von Arbeitern beschäftigt, obwohl' dort weder Kohle noch Metalle vorhanden sind. Auch Jtsire»' hat eine reiche Maschinen- und Automobilinduftrie, obwohl.' es dort ebenfalls weder Kohle noch Dietalle gibt. ' .•# and all« ataechlägigeo Artikel vom billigsten bis zam feinsten (xsnre PHILIPP HERMANN, WIEN VH., SMiahilferstrasM 66 Fernsprecher 30609 Noch einige Anslandsrerlretnngen za reigeben. S0T Musterkollektionen zur Verfügung. -W> Rauch requisiten- Fabrikation! Nom» 4. Juni. (Tel.-Komp.) Das landwirtschaftliche Institut in Rom, in dem Agrar*' statistiker aller Nationen arbeiten, veröffentlicht tf&f ersten Schätzungen der neuen Ernte. Die Der< einigten Staaten dürften einen Ertrag Herbstweizen von 17 Millionen Meterzetünernj liefern, was den Ertrag des letzten Jahres u «r 10«/» übersteigen würde. Die Weizenmüe in Indien wird mit 69.000 Meteyesttnemj verunschlagt, wäre somit um 31% geringer als jene des vergangenen Jahres. In allen be*- trug die mit Weizen bebaute Mache in diesem Iahe« 4,650,000 Hektar, was einer Steigerung von ltm gegenüber dem Vorjahr entspricht, die Reisanbau^ fläche hat sich in Italien um 14% gegenüber da» Vorjahr erhöht, Die Frachtraten für treidetransporte aus Süd amertk« haben sich infolge der Schwierigkeiten der Brennstoffbeschaffung wesentlich gesteigert. jt Die Austeilung des Goldschatzes der Notenbank. i Aus Prag wird brrichtrt: .Närsdni Asttz* melde», dich; gestern eine Menbahnsendung mit 1L M i l l i v « e n G s l krönen als erster Anteil des tschecho-slsmallsche» Staates «*>. der Auflösungskaffe der Ocsteneichisch-ungarisch« Dank mrs Wien eingetroffen sei. Oesterreichifch - jugoslawische Handels- 1 beziehimge». Die Ein- und AuSfllhrstotistik Jugoslawiens, welche nun-, mehr auSkührlich veröffentlicht wird, liefert einen Beweis hoffe;! Rommerzn. Diskonto-Bank Filiale Wien,!., Wipplifigirstrasse 24-26 Teiephooe 12358,18296,17408,12367 0 Volleingezahltes Aktienkapital a 30^000.000tseheehlseha Krotten Ueberuimmt die Dttrcbftthrang alaritfofci* feftnfc* sresehMüithe» Transaktionen. Yerclast Knlagon ntzL Cirnkonto mit 37« Promt p. a. Ptnlngfe q Kttndtgmg kOkor. ' a;

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