Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 845 (4.6.1921)
- Date
- 1921-06-04
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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I Sette 6 Wien, Samstag Wiener Wovgenzeitrrng 4. Juni 1921 Rt. 845 reichliche Legion' pt 'schildern? suchten,; war! ein Haufe von ' aller Farben und Schattierungen beisammen. Hoynigg --berief sich' daraus, daß in der idealen Sommerfrische sich die ^Monarchisten, Soztalistell und Andersgesinnten versammelten'. Ws sollte dort ein kleines Oesterreich ausgebaut werden. Wer-aber, hinter die Kulissen der Verhandlung blickend, in dewSeeleN'der' ^Angeklagten und Zeugen zu lesen vermag, muß erkennen,-daß baS ein, Erholungsheim war, das mi litärisch gegen Oesterreich gerichtet war. Die Angellagten häben wohl - den. Mut gehabt, ihre-der gegenwärtigen- StaatSforrnMndliche Gesinnung zu bekennen, aber nicht den Mut» aufgebracht, für die begangene Tat einzutreteir. t; -! Der Staatsanwalt spricht sodann itt scharfer Weife über' hen Eindruck, den eine Mehrzahl der Zeugen geviachb hat; Fast alle haben gleichmäßig sofort nach Angabe.ihrer Generalien gefaßt» daß 7ie freiwillig nach Zaläegerszeg gegängLN sind und aus die Fragen des Vorsitzenden betont, daß die- Legion kein Bestandteil der'ungarischen Armee war.'Ich habe Natürlich keine Beweise für eine bewußt falsch"'e Zeugenaussage, übender Eindruck,- den ein Zeuge macht, ist au ch>-e iN B c-. wer smittel. Festgesteltt ist, daß Nogga allein 150 Pässe .für L^ionäre erhalten und Topretschek vom Major Scheible, dem. Kommandanten der Legion, selbst, den Auftrag zur Werbung bekommen hat. Der - Angeklagte Rakonitsch spieltip diesem Prozeß eine .nicht uninteressante' Rolle,. Er ist' S o k r e tat einer gro ßen pö litis chen Pär te t und war mit Arbeiten überhäuft, worauf er sich beruft, daß er sich um Dinge nicht kümmern konnte/die in dem Zimmer, das er dem Mneral Hummel überlassen hatte, vorgegangen sind. Ich kann' einen direkten BelveiS für seine- Schuld wohl nicht erbringen, aber ich muß aus die zweifellos vorliegenden schwer-- wiegenden Verdachtsmomente Hinweisen. Die Rädelsführer' aber waren Hoynigg und Hummel. Hoynigg, der trotz seiner ergänzuNgsbedürftigen Bildung« glaubte,- er könne Weltgeschichte machen, und der das Haupt des Unternehmens in Zalaegerszeg gewesen ist, und der Generalmajor' Hummel, der es 'trotze seiner Stellung und seines Alters-vermochte', mit falschen Pässen zu manipulieren und als Oesterreicher Sol- . bäten ins Ausland zu liefern. Mit Abscheu muß es. einen erfüllen, wenn man diese Handlungsweise betrachtet. Hätte ein Untergeberrer des Generals im Kriege dasselbe getan, so hätte er nach'Rad und . Galgen gerufen. Der Staatsanwalt erklärt am Schlüsse seiner Ausführungen, daß, wenn der, Gerichtshof wider Erwarten nicht das Verbrechen der. unbefugten .Werbung als gegeben betrachten sollte, jedenfalls das Verbrechen nach § 34 des Wehrgesetzes in.der.Fassung vom!S4.., April' 1921, nämlich das.Verbrechen der unbefugten Aufstellung einer bewaffneten'Macht, vorliege, dessen sich, alle Angeklagten entweder als Haupttäter oder als. Mitschuldige schuldig gemacht haben. -; Nach den Schlußreden der Verteidiger zog sich das Gericht zur Beratung zurück. Um einviertel- 3 Uhr nachmittags verkündigte der Vorsitzende, Vizepräsident Doktor MWM -■ folgendes Urteil: - i Kuno H'vhnigg und Genossen werden »» der Anlage . freigesprvchen, nachdem ihnen eine unbefugte Werbung für fremde Kriegsdienste nicht nachgewiesen werden konnte. . Der. Gerichtshof hat den Anspruch auf En t schädig u tt g' für erlittene Untersuchungshäst bei den Angeklagten als'nicht zu Recht bestehend erkannt, weil »die Verdachtsmomente nicht als unbegründet betrachtet, sondern nur das Beweisverfahren nicht genügende Schuldbeweise erbringen hrnnte. - "" Der Staatsanwalt meldete gegen den Freispruch die Richtigkeitsbeschwarb e an. i- Sport. Dle heutigen Fußballwettspiele. * Auf dem Floridsdorser A.-C.-Platz findet heute um Ve6 Uhr «achtyitkags das Meisterschaftsspiel Hakoah gegen W. A. F. staft. Die letzten Leistungen, der Blauen sind, nicht danach, daß man ihnen in diesem Kampfe größere Chancen als dem Gegner emrämnen könnte. Nur wenn sich die Stürmerreihe zu einem vernünftigen Angriffsspiel zusammenfindet, ist ein erfolgreiches Abschnridrn der Mannschaft zu erhoffen, , : Vor obigem Spiel findet der Meisterschaftslampf I udäa gegen A m a statt, in welchem die größere Oeffentllchkeit Gelegenheit haben wird, die tüchtige jüdische Hochschülermannschaft spielm |« sehen. Arrf dem Hertha-Sportplatz in Favoriten treffen W. A. C. «nd H e r t h a zusammen. Trotz der zu erwarteudm verzweifelten Gegenwehr der W A. C.-Leute ist mit einem Siege der Hertha z« rechnen. . In Sirmgering treten die A m a t e«r e gegen die Hausherren an. Wenn die Simureringer nicht beffer spielen als gegen Hakvnh, werden sie glatt unterliegen. Hakoah-Strandbad Kuchelau. Mit anerkennenswertem Eifer und beharrlicher. Konsequenz ist die Kuchelau-Kommission der Hakoah auf ihrer Bah« vorwartsgeschritten und hat das jüdische Volksstrandvad Wiens in jenen Zustand der Vollkommenheit gebracht, der eS in die Lage versetzt, mit allen anderen Strandbädern zu konkurrieren. Bedauerlich ist daß verhältnismäßig geringe Jntereffe, düs selbst in bewußt-jüdischen Kreisen dieser erstrangigen Schöpfung entgegengebracht wird, beschämend das Gefühl, wenn man als Hakoahner in der Station Kahlen^ rgerdorf dem Zuge entsteigt und so manches gesiunungsgenössische Gesicht gegen Kritzendorf erschwindln sieht. Mit dmmlbcn entschwindet auch-besten Geld iu frem>- . r, wo cS loch die Kuchelau zu so vielen Dingen )m& bi . -».rnöüM, wttzchß». - - Wenn diese Whmnsiucht noch ntti kgendwelchen stichhältigen . Gründen motiviert werden könnte, wie größerer Bequemlichkeit, ' beffercs Master, mehr Sonne oder mehr Luft, so ließ sich manches verstehen. Aberschließlichiftdqs überall gleiHmit eirter einzigen Ausnahme, daß hier alles — jüdisch-— 'i^ Alle Sektionen haben, bevor sie.groß wurden, diesen Kampf um das jüdische Publikum gehabt, auch ipe Schwimmsektion hat ihn und wir^ ihü aych WteiAbestehch,' sör vste'die^an^erem f, Um' das. Bäd eMprechdlnd auszünsttzenj hat sich^die ^Kuchelau- Kymmission entschloffen, Nichtangehörige der Hakoah, die perfWich von Hgkoh-W^itMdem eingrführt werden, als Saisonnsrtglieder aufzunehmen. Wese -'»erhalten im Sekretariat gegen; von 20-ein^ SPsouletzitimgtion, hie sie.zum BesucheH dK Bades gigeüj Bezahümy her Gasgebühr -dd'ir Lösung einer\ Maisvnkarte #-E;8Ö0 bevechtigtHOrdentliche Mstglieeer zahlen^ aw Saisongebiihr 200.. Inhaber einer. Saisonfarte erhalten auf.Wunsch eine Kabine '.für ständig zUgöwirsen- Tageseintrilt' beträgt an Wochentagen ^15, an 'Samstagen und 'Sonntagen f L-'2b, für Zöglinge immer L 6.; ';': ' f Zu erreichen ist das Strandbad entweder mit der Franz Josefs-Bahn ^.ab Wien 9 sthr 12 Min., . 14 Uhr 40 Min., 15 Uhr 3h Mm., 16 Uhr 30 Min., oder mit dem 36er-Wagm bis Nußdorf und ,- von .dort in 20 Min. Fußmarsch längs der. Donau.' Für beste Unterbringung, Sandsirand, Kahnfahrten, Büfett uswist gesorgt. F. A. C.-Sportplatz, Floridsdorf Heute Samstag, 4. Juni, V26 Uhr nachm Etäeistepschaffsspiel A.F—HAKOAH '1,4 Uhr: .. < v. JUDAE!AA.M.A, ln (len Zwischenpausen interne leichtathletische Welt- ‘: kämpfe der Hakoah. gwn^agaB^maiaMaaaBa^g'BHanwMaa^^ Jüdischer Sport in Graz Hakoah-Göftinger Sportvereinigung 1:1. Aus diesem. Spiele, welches zur Meisterschaft zählte, konnte die Hakoah trotz längerer Ueberlegenheit nicht als Sieger bervor» gehen. Maffenperteidigung der Gegner sowie besonderes Schuß- -pech ' brachten - die Hakoabnet um ihren verdienten Erfolg. Die Mannschaft, welche -sonst so ziemlich auf der Höhe war, litt nur unt^r der Einstellung der beiden Ersatzleute für Goldenzweig und Lichienstein. Bürger erzielt aus einem Corner in der 4. Minute mit einem Prachtkövfler das erste Tor. Der restliche Teil der ersten Halbzeit verläuft bei Ueberlegenheit der Hakoahner torlos. Nack der Panse unternahmen die Blau-Weißen ununterbrochen mit der ganzen Mannschaft Generalangriffe, Einen Feßler zu weiten Vorrückens der Hakoah-Verjxidigung nützen die Möstinger zürn ahsgleichenden Treffer ans. - j Die Grazer Hakoah wird ' am 25. «rtd 26. d. M. beim Sportfest der Vereine Hasmonea und Hazair als Gast in. Wien weilen und unternimmt im Juli eine Propagandafahrt zn sämtlichen'jüdischen Vereinen Jugoslawiens. Akademische Sportabteiluug Judäa. Heute, V.4 Uhr nachmittags, MeifferschastSspiel gegen Ama am F. A. C.-Platz. Aufstellung: Kauvh. Morgenstern, Mandl: Ullmann, Spira, Klrinmann, Slutzky, Fisch, Mahler, Schwartz, Lauthner; Ersatz: Jokl, Flesch. Ungar. Abmarsch 1/*3 Uhr nachmittags vom Heim, IX., Türkenstraße 9. ' Sportklub Heros. Heute, V-4 Uhr, Wettspiel gegen Menorah am Straßenbahner-Platz. Sonntag Wettspiele mit drei Mannschaften gegen Ebergaffinger Sportfreude. Spieler versammeln sich um V,1L Uhr vor dem Ostbahnhof. Sportklub Gideon Heute, 7 Uhr, außerordentliche Generalversammlung sowie Mannschaftsaufstellungen für die sonntägiKn Wettspiele gegen Jedlersdorf im Klubheim, Caf6 Schnh,- II., Obere Donaustraße 87. , BANK- UND WECHSLERGESOHAFT S. ADVOKAT & (L Wien,!., Franz Josolskai 65 (Ecke Schottenring);?Ä Kulanteste Durchführung sämtl.Banku. Börsetransaktiorten. Der BslksWirt. Gestempelte Krone Auszahlung Wie« In Zürich notierter' die österreichische Krone . . 'hie öfierr. gestempelte Krone . die tschechische' Krone die Mark Agram Bukarest Budavest B'arsch-ru « —.99 CentiMes, 1.30 Centimes. .».» 1.30 -.99 8.30 '8.90 4.25 9.45 2.32 -.65 ( 1.271/« um 2. Juni) ( 1.80 am 2. Juni) ( 8.35 - am 2. Juni) ( 8.97'/« am 2. Juni) ( 4.30 am 2. Juni) ( 9.4b' am 2. Juni) ( 2,35 am 2. Juni) (—.55 am 2. Juni) Der neue Zolltarif. In der gestrigen Pressekonferenz besprach Sekttouschef Schaub erg er den neuen Finanzzolltarlf, für dessen Ausarbeitung die Not der Maatssinanzen sowie der Umsta.nd ausschlaggebend waren, baß bei -er im Zuge befindlichen Kredit-- üktion damit zu rechnen ist, 'daß die Zölle möglicherweise in einen engen ^-.-nirkt zn der ititS zu gewährenden Auslauds- ME tmt>m tämtrni m M -WMasr M dt» Sicherung des Kredits' zu bienen." Dadurch ist das Verfüguntzs« recht des kstaates!'auf diesem Gebiet« vor min dort, und es ist uns daher nicht mehr, so ^leicht möglich, mtt fremden Staaten über diese Angelegenheit in Verhandlungen einzutreten'. Das wichtigste warfür uns. die Erhaltung unserer Aktionsfreiheit, söweit dies, möglich^ war, und' zwar durch die Errichtung eines neuen Tarifs. Ein neuer-Tarif kann naturgemäß nicht über Nacht'chergesttzllt weiten,, iücii wir vor ganz neuen Wirtschaftsverhältüjssen stehen,, von deren Auswirkung wir uns noch kein rechtes Pisd machen können. Die RegitzvunK hat-sich entschlossen, für hie Kreditaktion nur jenen- Teil des Zolliarifs ..heranzuziehen, den man getneiniglich für Derhaublüikgen nicht" braucht, wehl eben Zugeständnisse -an fremde Staaten bezüglich dieser>Zölle durch deren Charakter aüsgesind. Es sind dies solche Zölle, die auf Waren-gelegt werden/ die im Inland nicht vorkcknmen. ' Zu diesen F'i n a n z z ö-l l e n gehören die Zölle auf leb e n s wi ch t i g « Artikel und jene, welche den Gegenstand von Verzehrungssteuern und künftiM Mo nopolen Hilden;, fermer Maren,- die man früher nicht als Finanzzvllartikel' hätte ansprechen können, wie zum 'Beispiel Bier ausländischer Provenienz, das heute zum größten Teilwöüxusartikel' wurhe und daher das Bedürfnis nach einem Schutzzoll -für die heimische Industrie nicht besteht- Das Gesetz,: welches den Finanzzolltarif dinsührt, enthält auch eine Bestimmung, daß die darin genannten Zollsätze nicht einseitig, sondern nur durch vertragsmäßige. Abmachungen herabgesetzt, werden dürfen. Det Zoll rn^ß .in Go ld oder in der'vollen Goldqualität "entrichtet-wertzen und wird eine be de'utende, Erhöhung erfahren. 1 Eine Schwierigkeit bildete die Tatsache; daß> durch den Friedens- Vertrag Oesterreich für' gewisse Artikel, so SÜdftüchte, Oraügen usw., bis zum 17..Ji^li 1933..gebunden äst. Mit<6. d. Mt. sind di^' Bindungen gegenüber Deutschland gefallen. Da durch den neuen Finanzzolltarif auch sehv wichtige Interessen anderer Staaten' getroffen werden, so , hat man einen .weiteren Schritt getan und für eine kleine Anzahl von Waren Mindestsätze festgestellt, "die als unterste Grenze gelten, bis > zu welcher man, im Falle von Vertragsverhandlungen gegenüber anderen Staaten ' heravgehen kann. Gegenüber Italien wird man bei der Behandlung der' Weinfrage hievon Gebrauch machen. Die Weltprodrrktion in Kohle in 192Ö. In 1920, wurden insgesamt 1300 Millionen Tonnen gegen 1158 Millionen Tonnen in 1919 ausgebeutct. Nach dcm „Economist" betrug die Ausbeute in dm letztcn Jahren: >.. . Ausbeute in Index Millionen Tonnen (1913 — 100) 1910 .. 1160 86 1913 . 1343 > - 100 1914 , . * . . , , l . 1205 9Q 1915 ....... . .1196 : 89 1916 ........ . 1296 97--\- 1917 .. 1845 .100 1918 ........ .1331 , 99 1919 . . . . . ... . 1158 ' 86 . 1920 ......... 1300 97 Der Anteil der Vereinigten Staaten an der Wrltprodultion, der vor dem Kriege 38 bis 39% betrug, ist in 1918 auf 46*l°/rt gestiegen, siel aber in 1919 auf 42*9% «nb 1920 stieg er wieder auf 45%. Die Verteilung a«f die verschiedenen Erdteile ist folgende: Ausbeute 1V18 Ausbeute 1920 -f 69.7 + 0.1 -1325 rf- 2Q.0 .+ 3.5 - 3.1 - 42.3 In der Kohlenansbeute steht Großbritannien mit einer Produktion, von 232,975.000 t (nach Qualitäten ge" ordnet) an e r st e r Stelle. Es folgert Deutschland mit 140,757.433 t Steinkohle und 111,634.000 t Braunkohle; Frankreich mit 24,300.000 t Steinkohle und 1,000.000 t Braunkohle; Belgien mit 22,413.535 t; T s ch e ch 0 - S l 0 w a k e i mit 11,1^0.800 t Steinkohle und 19,695.500 t Braunkohle. Fast alle errcopäischen Länder weisen einen R ü ck g a n g in der Ausbeute auf. Die Ausbeute in Frankreich ist in 1920 gegenüber 1913 um 46°/o zurückgrgangen. Deutschland weist in der Ausbeute von Steinkohle einen Rückgang, in Braunkohle dagegen eine Mehrproduktion auf. _ Hoffnung aus Steigen der polnische« Mark. Warschau, 3. Juni. (Privat.) In den Kreisen, die dem Finanzminister nahestehen, wird, wie die hiesigen Blätter berichten, versichert, daß schon in der allernächsten Zeit mit einem Steigen der polnischen Mark gerechnet werden kann. Es bestehen die besten Aussichten, auf erhebliche Auslandskredite und überdies ist die Durchführung bedeutender Erfparniffe in den Staatsausgaben in vollem Gang. Schließlich wird auch auf den sehr günstigen Saatenstand in ganz Polen hingewiesen. (in Mrlli»;ten (in Millionen Tonnen) Tonnen) Nordamerika . . . . . . 531.8 601.3 Südamerika . . .... 1.6 1.7 Europa'. . . . » . . « 730.0 597.5 Asien. . ✓ . . 55.8 75.8 . Afrika . . . . . . 1 8.3 11.8 Ozeanien . . « .... 15.0 11.9 Weltprodultion. . . . . 1343.3 1800.0 Dev Danknotenumtansch in Ungarn. Brrdapeft» 8. Juni. (Ungar. Tel.-Korr.-Bur.) Der Finari;- minister hat verfügt, daß die Frist für den abzugsfreirn Umtausch der gestempelten Tausend- und Zehntausendkroneunoten b i s zum 18. I u n i v e r l 8 » g e r wird. Holzausbeutnugskonzessionen in SODjetrutzland. Woskau, 3, Juni. (Fnnkspruch.) Zur E>.luu.. -1 l ausb evtuu gs t 0 »zts fi0 u e u sind m ^^rd^ußtand