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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-22 · Heft 832 (22.5.1921) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 832 (22.5.1921)
Date
1921-05-22
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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■- ..mm ... iwnwr-- MWOW-> EMrtzEW *w *.' «F er MsLmKKlfoKds Wie«, Zirlmsgäffe 33 PoftfuarkaZenkonto 102.3V8 Telephon 4^ 3-28. DerIü : sche Nationalfonds bezwe ck t den Erwerb vonGrundundBoden inErez Israel als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Bol k e s. — Ä m 5. Zion i st e it* kongreß lü Basel im Dezember 190 1 g rfl r ü n d e t, h a k e r b i s h e u t e ü b e r 27 Ml! l i o st r ji FirancsanSpendener h ul t e n. V(D(D(DK)(e)(D(D(6)(DO(DO(D(Z(D(DOG<§)(D(Ä(T(D(D / Ausweis Nr. 9. Gelveingang vom bis 15. Mai 1921. Haar Austria (Spezifikation folgt in der Herzl-Söndcrmrmmer) .K 175,655.44 Baustein e für das Dritte jüdische Reich „ 20.0ÖÖ,— vaumspenden (B. Sp.).* 12.215. — Allgemeine Spenden (A. Sp.). . . . . „ 13.541.-^ VSchsen (B.).. 9.749,70 Selbstbesteuerung (S. B.) ........ 3-175. — Petzachspenden aus den westlichen Bezirken (Spezifikation folgt).* 11.138.60 Summe . . . K 245 474.74 5« Jahre 1921 insgesamt ..... . „ 2,059,132.17 Auf das Kontingent von T(» Millionen Kronen fehlen somit noch.K 5,440,867.83 Bausteine für das Dritte jüdische Reich. 53. Baustein: KommerzialratLeoGold» uaundurch d i e B e z. - S e k t. XVI/XVII. Wien: A. SP.: Dr. Moritz Singer, a. Aussig 200; stöbert Heller a. Komotau 200; Div. 162; zus. 562; B. Sp.: K a h r z e i t st i f t u n g e n: Josef ben more moreinu Nastali heiz Markus, 14. Nissan; Petachja Meller, 4. Jjar; Dr, Salorum Jekatiel ben Jakob Horowitz, 13. Jjar; Heinrich Jellmek, kl. Jjar; Luise v. Gomperz, 24. Jjar; Selig Pesach Kammering, 26. Jjar; je 100; Pribramer - G-: Deborah Geller 1V0; us. 700; J a a r A u st r i a 1900; Summt 3192.!. Dezirk; A. Sp.: F a m i l i e K a r b a ch a. N. NarianneKarbachs. A. 1200; Dr. Paul Bauer 4OV;!udwig Gutmann 2OO; Aufrichtig 100; zus.19O0; S. B-: R. 49; a a r Austria 8800; Summe 10.740, H. Bezir k: A. Sp.: per „Tefilath Jeschuron": B e r niard Mayer 1OO0, Leopold Waldmann 600, M. Silberfichtmann, O. Jnstratter ä 200, David Walkman«, Notier, Wild, |fof. Deutsch, Sam. Donath, Guttmänn, W. «. D. Jnstratter^ Weidmann ä 100, Div. 670, zus. 3670; Max Horotvitz 500; jlakob Brandstätter f. Schätzungsgebühr Goldettberg-Döbrow 500; Vauchner 200; per S. Weinberg: Wette Blöch-Tast IVO; Toüi Hermann, Billardpartie, per Efraim Lenz, Prof. Ä. Abtowidzer. i 100; Div. 165, insg. 5535; S. B.: Jakob B ran dt a 11 e r ▼ 1200; Div. 90, zus. 1290; B. Sp.! Mvid Waldkann, Matthias Silier, I. Wild n 'lO0, zus. 3Og; B.r Jakob brandstätter 320; Kopel Glasberg 266 r Ochntim Nokach 227-30; ilrje Gelber 220; Salo Goldkorn 210; Wilhelm Goldschläger 102.20; Sonja Blatt, Dr. Samuel Auerbach, Josef Teitelbaum i 200; Rosa Kohn 170.20; Adolf Luft 170; Debdrah Horowitz, hersch Leib Sturm ä 160; Eisig Ehrenberg 167; Osias Premumger 119.20; „Blau-Weiß" 148.60; D. M. Andermann, Elsa stingelblum ä 130; Judith Rosenblum 121.70; Ellas Finkel 121; Noritz Marienberg 109.60; Hrllel Türkel 108.50; Dr. Wilhelm Srüß 118.50; Moses Gutwirth 107.50; Adolf Rösenbaum -03.10; Artur Hirschler, Benjamin Nemon ä 100; Div. 3903.90, «s. 8324.30; I a a r A u st r i a 53.7b5.44; Sumüte 69.20474, III. Bezir k: D. Sp.: A. Lazarus anl. Todestag s. gelebten Mutter Rachel bath Mordechah LazaruS 500; B.: Mina halpern 325 :Jaar Austria 2000; Summe 2&25. ... IY./V. B Mir!! A. Sp.: Talmud-Thora 490; Nt 20, us. 510. VI. Bezirk: A.. Sp.: Dr. Friedrich Sinx 200; PetzachsP.: 1207; B.: per Rathsprecher 365.60; Jaar l-ü st r i a 3800; SuinMe 5572.60) ' VII. Bezirk: A. Sp.: N. 50; PetzachsP.; 8551-10; Jfaor Austria 2500; Summe 5101,10. VIII. Bezirk: B. Sp.:Lr.R i e ß-H.: Slg. Dr) Rieß >715; S. B : per Hollenberg 1545; Jaar Austria 11.930: vetzachsp.: 1503; Summe 23.693. IX. B e z i r k: A. Sp.: Julie Mayer 100; Bertczu Derttet 100; N. 15, zus. 215; PetzachsP.: 5577.60; S. Div. 100; B. Sp : Dr. Julius L ö w e n st e i n aul. Hochz. ü. N. >. Brautp. Ing. Fritz Hecht — Elsa H a r t m a n n 1000; firibramer-G.: Anl. Jahrz. a. N.^ Panl Lion roets ^iheskel ben Awraham 500, als Dank s. GastfreMdschast a.N. Hermann u. Dora Fielwahr 800, Margit 4. Wolf Lewitia a. N. Paul Lion 200; zus. 2020;JaarAustria 53.300; Summe U.192.50. XII./XV. Bezirk: A. Sp.: Slg. Müller u. Rosen- )kv e i g ans. kich'an-IIodmr vom Sohne Leon Tischmann: S a- - o m o n B e r n st e i n, Leon Tischmann ä 1000, Loses Tijchmann 500, zus. 2500; PetzachsP.; 200; B.: Adott Rittermann 168.50, Div. 318 60, zus. 8300; Summe ll.387.lv. XYI./XVII. Bezirk: 69. Baustein 80/00; S. P.: M. Weiß v 200; I a a r A n st r i a 2400; SttNtme 22.6^0. XVIII. B e z i r k: PetzachsP.: 100) Ja a 5A n st r i rt,9Ö0; Summe 1000. XIX. Bezirk: D,: Ä. 50.30. ./ XX. B e z i t f; B.: 59.40; Jaar A u st r i n 24.170; .Summe 24.229.40. ' GesamtsUtnme Wtt« K 289.735.74. A tz g e r d d r s: A. SP.: N. N. 5101 V : Sprecher,13 8' zufi 648. Baben: A« Sp.: Trmpetsp. anl. d» Peßachfeiertage; G r ü n w rl d, Weing r o ß h ä n d l e r, 1060, Div« 200, zus. 1290i- Gloggnitz: P.,Sp.:. Dr. Mvrih Löwh. 100; Hjv. 100, ztth LOV. . . . Gra z! I ä a r A u st r i a 1099. I n n s b r rt ck/t I a ü r A u. st r r a sidd. ) Klagen f u r t: A. Sp.: pdr Erich Rind320; Div.371. zus. 591; Iaar Anstria 9ÖÖ; Summe 1491. Linz: A. -Sp.I ü T « r n v. e r e i n f< ^Karten-. stemrablösung 1600; Fr. Samurly 100;. zus. 1109. Gesamtsumme Provinz K.5739, Zue dritte« UeichskotlfereAz des IÜdWe»RatiMalfs«dsBrr>estetretch -; Heuke^ ^tntMügs 'irrten . zum' dÄttM Male in einem Jahre die Komttrissäre und Vertrauensleute beS Jüdischen Mattonalfonds in Oesterreich zu einer Konferenz zusammen,, um der Arbeit für den Jüdischen Nationalfonds in Oesterreich neue Wege zu weisen.' '' ' ' Als vor emeni Jahre zum ersten Male nach! dem Umsturz eine „RetchsÄnserenz" einberufen wurde, herrschte^ die tieffte Depression in allen jüdischen Kreisen. Wählend " aber zu gleicher Zeit das österreichische Judentum., sich von jeder Palüstinä-Ärbeit völlig äusgesch'altet hielt; tr^htend es resigniert. darauf - verzichtete, seine Würische und seinen - Willen ln PMstiNa und in der Arbeit M Palästina für den ' schen Nationalfonds zur Geltung zu bringen, hegte es, die optimistischesten Erwartungen von der Arbeitsfreude der Brüder in den anderen Ländern. . Leider war dieser Optimisnius alles andere als gerechtferttgt. Glücklicherweise aber war der PessimPmus der mittvjeuwpäischen und? besonders der österreichischen Juden? be*. züglich ihrer Machtlosigkeit ebenso ungerechtfertigt. Sie haben. , 'erkannt, daß das sicherste Mlttel, avbeiM zU können, ist:'(Mi t dar Arbeit anzufau.geu ... . Erfreuliche, tuen« auch bescheidene Ansätze zeigt vor allem die Entwicklung des Jüdischen Nationalsonbs in dieser Periode. Einige Ziffern sollen dies. deutlich! machen. , Im Jahre 1919 würden fit OSsMLeich! für den Jüdischen NationalfoNds zirka 330,lw0 KMMauMracht. Im Jahre 1920 2,600.000 Kronen. IN ben etßeN V-/2 Monaten dieses Jahres (einschließlich der noch Nicht ausgewieseneu Anzahlungen ans Hausteine" und der Spenden in, fremde« Valuten) über Z,30ü,vv0 Krönen^ ' Die Zahlen sprechen für sich selbst- Sie beweisen vor - allem, daß die österreichischen Miden MUionen für Palästina - aufbringen können, wenn sie wollen; beweisen, daß hundertmal mehr aufzubringett wäre, wenn nicht nur, wie bisher, etwa 1000 bis.. 2000 österreichische Juden dem Jüdischen Nationalfonds GÄd speirdeten, sondern wenn die ganze Masse der Bevölkerung . dafür'interessiert würde. 1 ■ Die Leitung des Jüdischen Nationalfönbs betrachtet alle bisherigen Erfolge, aber auch alle bisherigen Sammelaktionen, als ein kleines Bvrfpiel, als einen «Nbedeulenden Anfang für bas, was getan werden muß, nm den Jüdischen Nativnalfonds von einem Sammeltnstitut .zu einem K'tz loNisNttVNsinstruckelN't zu Machen, um b«N . österreichischen Judentum, nicht rmr die moralische Befriedigung zu geben, für den Jüdischen Nationalfonds! zu.sammeln mW zu spenden, sondern ihür Gelegenheit zu geben, durch seine AnstväMngell unmittelbar aN der. Kolanisation Palästinas und lm der. Ansiedlnns österreichischer Jude,! in Palästina zu arbeite!«. ' . . Die heuttge MichsköNferettz wird' diesen OchM zu Machen Hatzen^ Es wird die Aufgabe der heutigen RetchskoüfereNz fein, der Zentrale des Jüdischen Nationalfonds für Oesterreich ben Mut zu geben, an' die Schaffmrg einer. Kolonie von 100. österreichische« Juderrfamilien tu Palästina! zu fchrestem- Uie Kolonie Oesterreich wirb' ber NnfUDtz dev neue« NattvUalfpnd^ar.beit i« Oestro reich werde« müssen. Ms Börbedinguttg für die« MrsvÄk bet, flötortte Oesterreich, als Vorbedingung für ihre gesundheitliche und vielleicht auch wirtschaftliche Sanierung erscheint aber die Anlage, des Kvboniewaldes, be$ Ljaär Austria".! 1 ■: Die bisherigen Sammlungen haben erst wenig Mer eine Million Kronen ergeben. Es wurde wiederholt darauf hingewiese«, daß die Pflanzung des Maldes. Oesterreich" nur dann erfolgen kann, wenn bis 26. Juli d. I. wenigstens! 10 Millionen Kronen aufgebracht werden, da nur dann das. Haupibüreau des Jüdischen Nationalfonds' die eventuellen. Mehrkosten der. PflänMng, die dnrch' Entwertung unserer. Krone verursacht sfird, zn decken, bereit ist« Die Konferenz wird Mittel und Wege zu finbeu haben, Um trt den nächsten zwer Monaten unter allen Umstände» die fehlenden.9 Millionen für den „Jaar Austria" aufzubringen, hangen Ivird, sondern ein eventuelles Mißlingen dev iSämmel« aktion eine Entmutigung unserer Nationalfondskommissüts auch bezüglich des Gelingens der Aktion. „Kolonie Oesterreich" bewirken könnte.! Die Arbeit der Zentrale des Jüdischen. NatioWsond^ in Oesterreich, die im .Vorjahr -a^s. die .beste Santtnelstelle bev Welt ünerkattnl warrde, d a rf ach er ke i n,e«'Mi ß t r s o l g haben. i Sämtliche gtvßen MktiörreN dÄs Jüöischm Natiöi'.ctkfoud^j können nur dann zu einem Erfolg-führen, der Hw Anstreitgnnßge» seiner Freunde rechtfertigt, wenn der Jüdische Nntivlrnl-» fonds endlich die, Mhrheit-der österreichischen Jndeirschäft zu erfassen imstande ist. Wir niüssen -leider gestthen) düß bis. jetzt zlt allen VersallMlüNgM u«8 Konferenzen des Jüdische« Nationalfonds immer nür ein bestimintcr kleiner Eeil der östetEMcheN' Jrchenschäft- 'erschienen ist. Neütr ZehNtei der Wiener JüdeN' wissest Nich'is vöiN Jüdischen Naironalfoubs! und seinen Idealen.- Vier Fünftel von ihnen haben Überüberhaupt, «och nichts vom JüdisclM Natkonälfvnd^ gehört- Unter "solchen.,lllr^stättdeu wird natürlich i-ede Ärbeit für lben jüdischen-Völksfthätz von vornherein, znf Ergebnitzkosigkeit verurteilt: Der Jüdische Nationalfonds ist ja nicht bazN bü, Urft einer Reihe ergebener Freunde der Palästipa-Sache die.moraliche Äeuugttlung zu gewähren, für Zion; für'die . Erlösung des Landes, etwas, beitragen zu können- Er ist daM gos -schaffen, im größten Stile die Landnahme durchzufühten, das Gemeineigentum an Grund und Bo döst her« .zusMen, die BoderchMse Mdtig zü hält^i-'ÜLllbiil Md Mietwucher zu verhindern üsw. Gvlche Ziele aMk lassen SütNmelergebnisse: auch von 6 unb 10 Millionen Kronen jährlich bei einer Judenschaft von der Bedeutung, wie .es die Oesterreichs ist,-als^ geradezu grotesk erscheinen. - ' Me ReichskoUferenz wird bähet die Ausgabe haben, das vM Hauptbureau iw Haag für Oesterreich vorgeschriebcns Kontingent von 7,6 Millionen Kronen entsprechend zu er-, höhen. Diese .Erhöhungwürde aber eine leere Demonstratio« bleiben, wetttt nicht gleichzeitig jene organisatorischen Maß-, nahmen getroffen foei&en, die es dem Jüdischen Nationalfonds ermöglichen, mit aller Intensität die begonnenen Schritte fortzusetzen, um alle jene Kreise, die uns bisher serngeständen sind,, für den Jüdischen Nationalfonds zu gewinnen. Die Zuklmft des Jüdischen Nationalfonds und damit auch' die Palästinas hängt davon ab, daß so rasch als möglich so viel Land als möglich tu Palästina'erworben und jüdischen Eirtwanderern zur Verfügung gestellt wird. . Die 36 Tote,r von Jaffa, die 'Ueverfälle aus die jüdischen Kolonien sind warnende Zeichen für alle jene, dis der Meinung sind, daß im bisherigen Tempo Position auf Position in Palästina geschafferi iverdM darf.! Die Reichskonferenz wirb ihren Willen zum Ausdruck bringen^-Laß sie, Palästina rasch haben will, daß die Männer und Jrcuten, die am meisten von allen österreichischen Juden für Palästina arbeiten — die NationalfonbSkommissäre und Vertrauensleute — daß diese nicht wollen) daß eine Politik auf Jahrzehnte hinaus getrieben werbe. Daß! sie wollen, daß Palästina rasch jüdisch werde, „büld, in unseren Tage»". ' . - Die Beschlüsse der Reichskonferenz nnd die Tätigkeit , iw den kommenden Wochen wird zeigen, ob das österreichische Judentum nur imstande sein wird, fromme Wünsche für Palästina zu hegen, oder ob es dazu fähig ist, mit eigener' Hand mit'narbeiten am' Aufbau des Judenstaates. Wvlfgany W e i s l. Dritte Reichskonfereuz des Jüdischen Nationalfonds. Heute findet im Saale des Niederösterreichischen Gewerbe- Vereines, I., Eschenbachgasie 11, die Hl. Reichskimscrenz des Jüdischen NaiionalfondL mit folgender Tagesordnung statt: 1. Eröffnmg. 2. Rechenschaftsbericht der Zentrale (Ing. Nußbaum). . 3. Organisation und Propaganda (M. Rathsprecher)! 4 Generaldebatte «nd Abstimmung. Nachmittags: 5.. Aktion „Jaar Austria- Md »Kolonie Oesterreich" (W, Weist)- 6. Budget Voranschlag fürs kommende Jahr Md Erhöhung des Kontingents. Eventualia. Beginn der Tagnng: 9 Uhr vormittags) Diejetiigrn NfttiovalfondskomtnissSre, die noch keine Gelegenheit hatten, ihre Legitimationen 'abzuholen,, erhalten dieselben vor Beginn der Konferenz am Tagungsort. Zaar Artstrla. Für den Jaar Austria wurden bis heute zirka 11.000 Bäume gespendet Md smttmarisch «achgrwirsen. Dieser geringe Erfolg unserer bisherigen Aktion ist vor allem darauf zurückznführen, daß sehr viele Sammler die von ihnen begonneum Gartens sammlungm solange nicht an die Zentrale de- Jüdische«' Nationalfonds abführen wollen, als biihre SammlMg nicht abgeschlossen ist. Dadurch verliert aber die Zentale jeden Ueber« blick über die Aktion. ES wirb daher nochmals dringe» fr gebeten, alle einlaufenden Spenden unverzüglich an hie Zentrale des Jüdischen Nationalfonds abznführe», evmtnell mtt einem ausdrücklichen Hinweis darauf, daß die Spende als Teilergeb»is> einer grüße«» Sammlnug zu werte» sei. Etzrerchrefse jugendttcher NationalfondskommMre. Seit dem letzten Ausweis m der ^Wiener Morgenzeitung ist eine wesentliche Amderuug erfolgt. Att erster Stelle steht jetzd B. Katzenelleubogen (Zeirei Misrachi) mit 135 Punkten. Au zweiter Stelle ist Oskar Teller (Jedidiia) mit 126 Punkten) Einen schönen Auffchwung hat die Jugendgruppe XX genommen,! seitdem Alfred Rosegg daS Amt eines NationalfondskommistärS! innehat, Md beteiligt sich jetzt sehr stark an der öfonkurrenz.^ Rosegg sicht an dritter Stelle mit 125 Punkten, obwodL,^« ,'m , bfl VM der ZlchaMus. dieses. KolMiewaldeL -rlcht Mv viel/ l#n Ausweis noch gar mcht .ü«trierte. 'Wiener MörftenZsiL«ng Mai 1821 81.10; JaarAu.stria für bas Gedeihe« unjerer zukünftigen Kolonie Oeiti!rt:ei.h',aö^

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