Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 826 (15.5.1921)
- Date
- 1921-05-15
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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. rer _ TöTt-n, ejDTrnmdi Bcrumatenalien, dev Schiffsverkehr war uiir/gelmäßlg,. die Berbirrdttttg fchwchr, die inipvrticri^.tt -Waren i’tiUiCii.. »rft mdiror^ Mv'.raw nach Bestellung. zuntList bds-chü--" digt, an. Inzwischen änderten sich auch die Preise . jÜrB die bestellten Waren. Unter solchen Umständen btlxü* '■ - spruchte das Baugcschcift große Kapitalien., die ebenSMZ/ nicht im Lande zn beschaffen waren. Während jener. Periode wurd.en im ganzen nur fünf Häuser gebaut,'hie' ebenso schlecht wie teuer waren. Dann setzte die.Tätig-'.' kett'der ,zHa b o n e h^Gcsellscha'ft ein, die zum ersten Male mit größeren Kapitalien und nach bestimmten Plänen bauen wollte. Sie wollte jedoch zuerst in den ' Hafenstädten itno in Jerusalem große, modern eingerichtete Hotels errichten in Erwartung des Touristen- und Einwandererverkehrs; mit Miet- und Wohnhäuserbau wollte sie sich zunächst nicht befassen. Das!var vber ein großer Fehler. Es kamen erst wenige reiche' Juden aus England und Amerika nach Palästina, die: luxuriöse Hotels.mit allen Bequemlichkeiten verlangten. * Auch' fehlten in Palästina die für solche'Bauten erfor-s derlichen Materialien, ferner hie für geschulte Architekten. .- Was Palästina braucht, sind billige -und möglichst einfache Wohnungen, die einer mittelgroßen Familie das Notwen-oiqste bieten/ . Die Einwohner brauchen einfache m:b saubere Asyle ohne jeden, überflüssigen Luxus. Solche Häuser und solche Hotefs werden immer überfüllt sein und für ihre Besitzer gute' Gewinne abwerfen. " ' / Das erste, nach dem WaffenstiNfLänd in Palästina' eintreffende Schiff, der „Ruslan", mit einigen hundert Einwanderern, bewies die Richtigkeit dieses-Gedankens,. Alle suchten einfache Wohnungen und Zimmer. Die Ge-/ . sellsch'aft „Haboneh" änderte noch rechtzeitig ihre Pläne. Die von der Gesellschaft jetzt hergestellten Häuser/ haben." zwar keine kostspieligen Verzierungen, sind auch.vielleicht ästhetisch nicht ganz einwandfrei, dafür aber sinh s sie dauerhaft, billig und. bequem. Solche Bauten ' fiftb äußerst rentabel. Es ist viel leichter, ein. aus vier Kleinwohnungen bestehendes Haus zu verkaufen als ein großes . Haus. Es werden jetzt von'dieser Gesellschaft sehr viele - solcher Häuser in Auftrag gegeben, zumal sie sich/ mit/ einem geringen Verdienst von 9 bis 10 Prozent begnügt. Wenn.ihre Mittel ausreichten, köünte sie.sofort mehrere hundert Häuser'bauen, die .sämtlich 'Käufer oder ' Mieter finden würden. - .Auch PrivaLLrpitalLDu haben.-sich, in letzter Zeit., dem Baugeschäft.zugewaudt. Allein in Z aff a sind HO-Häuser im Bau. Die-soeben sertiggestellten Häuser haben gezeigt, daß das Baugeschäft augenblicklich das/< beste und rentachelfte in Palästina-ist- Hier ein paar^-B.Hspiele: Jeinand baute/zwei dreistöckige Häuser, -, üit jedem Stockwerk zwei Wohnungen enthaltend. Die.x Zimiyer M. vier). sind nicht besondersy groß, aber bequem. Jede Wohnung hat einen Balkon,, .Badestube>. Küche, Mäöchenzinlmer, sonstiges Nebengelaß und elek- . itrißche Anlage. Ein solches . Haus ^kostet/zirka 6.000 Pfund Sterling und-bringt nach Abzug aller Unkosten/-: zirka 2000 Pfund Sterling-/jährlich ein. Dabei -.ist , die -Miete in diesen Häusernvielniedriger/als in anderen. Ein Sepharde Laute in Tel-Awich.ein Haus-l. das ihn 3600 Pfunds Sterling kostete. Er-nahm hiezu - : Listige/ arabische Arbeiter. Die. jüdische Arbeit: kostet - a^er nur zirka 10 Prozent mehr. Kaum'war da§ . Haus ferijggestellt, so vermietete er es sofort. ' Nach Abzug aller Unkosten.-bringt ihyr das Haus.800. Pfund Sterling jährlich: ein, .also :20) Prozent.. -7-.Mn -Argen?/, Linier.- baute zwei Häuser, jedes.. Haus . kostete 45.00 Pfund Sterling und bringt ihm euren Reingewinn von 900 Pfund Sterling (20 Prozent) jährlich. Diese Häuser wurd.en durch Chaluzim und jüdische Manrergenvssenjchaften gebaut.! Solcher Beispiele könnte Man viele anführen.'Jedes fe/tiggestelltL Haus bringt dein Besitzer mehr-ein als die früher gebauten. Die' Einwanderung nimmt zu, «und in'letzter Zeit kamen, nicht nur Chaluzim, ledige jund mittellose, sondern auch ganze Familien, darunter'" ziemlich' wohlhabende. Dm Einwanderer kommen nicht mür aus Rußland, sondern auch' aus Amerika, Argentinien, England und besonders aus Skandinavien, wohin lener MorgenzeiLrrrrrr Während des -Krieges. viel? reich: russisch: Juden ge-! Züchtet wären.- Auch ans MlLtd.'dnroya komrnen v:e,'e Fami'icm, die '-erHeoliche Mitte! mit sich führen.' Alle suchen Mohnnngen, denn diese Leute bleiben größten- '/teils in den Städten, besonders.ch Jaffa, das, nachdem der Hafen ausgebaut fein wird, sich zu einer großen Industriennd Handelsstadt entwickeln dürste^ Es ist kein Wunder, daß die Mietpreise immer mehr - steigen, obwohl die Baumaterien, sowie die Grundstücke, im Preise. fallen'.- Die. Einwanderung wird, nicht aufhören und ebensowenig .'die Nachfrage.- nach Woh- . nungen. Für lange Jahre hinaus wird das Bäugeschäft eines'der besten in Palästina sein. Diese Tatsache ist. -so".evident, daß der.neue'Einwanderer, der über einige. Mistel verfügt, gar keine andere Beschäftigung sucht, sondern sofort ein Haus bautl Baumaärialien gibt es jetzt genug im Lände, ebensoviele Ehaluzim,/die' diese- Arbeiten aus genossenschaftliche Weise zur allseitigen Zufriedenheit ausführen.^ s - - / > - ' Zum gleichen Thema schreibt. „Häarez": , „Noch s leichter wird das 'Bangeschäft werden, wenn, erst die große Banmaterinlienfabrik „S i lika t", die am d«r>. Küste bei Jaffa gebaut wird, in Betrieb'genommen sein - tvkH. Dieses große Werk geht der Vollendung entgegen und wird ganz Palästina mit billigen Baumaterialien beliefern, können. An einer Ziegelei arbeiten über 100 Chaluzim; sie verdienen sehr gut und sind mit - ihrer Lage zufrieden. Die Beziehungen zwischenden Arbeitern.. und Arbeitgebern sind ausgezeichnet. Auch eine andere Firma, „Kedem", beschäftigt sich, mit der Herstellung , von: / Baumaterialien. Die .. Führik. /der „Kede,n"-Gesellschast> dieebensallsan der Küste liegt, ist . bereits in vollem /Betrieb. Alles .chereitetz sichfür' die: konun-ende ArbäitssaisoN ' vor.' Alle einigörinaßen 'größeren ^Wohnungen in . Jaffa und Tel-Myiw sind , in Pensionen verwandelt. Das- Hotel-- und Pen-' -sio-nsw'es.en wird in den nächsten Jahr/n blühen und hat. keine Krisis zu befürchten."- . . WaHk'scheWrche ' ArMVerlSngsr^rrq "jLs' Vers-/ mögeAStthgaheuntz E'mkommsrrfteuLrhskennt- : -' niffe. ' : ' Wie "verlautet, ' b!Me infolge zahlreicher ' Ersuchen die Wianzverwaltung die. am 31. d. Mablaufende, Frist für: die EinbrWühg. '.'Lev V^rmä.iensabgabL- und Einkommensteuer-- bekenntnisie bis PO./J u n i ver l ä n g e ru. /-. . LaMunck V/erbsIsrLe32brikt »l's' L-,«^K'LGZ.N L/ ICttESÜlleJ' 18$;,,'.'ß.aia^st?asse'j: '-''^^apsstyasaie '32 Tel. t2C§ -'' (Eclio l|juls.c-73'^E2e, 1) ,... .- s Tel. . Küinnte Dtn-chfühi ung. aiier rbankgescliäfiüciieti Transaktionen- - Kiwfkviyrion der AnsLaNÄsschnldsn i« P olrnr, Mf^Gmgd eines Erlasses - hes polnischen, Zinanznumsterutms s . .scklÄlle'^ polMM/SLMsdWüA Md die "iri Polen ihren Sitz , -have^örp«sJaktitnte'Hrrpstichtek/ ihie vor dcm Kr:ege MstaWnen''' ZtNö,lau.dZ schulden bis zum 15- I u n'i 1921 beim -- ,Fjnä./.znnn,isseiimn 'zur Anmeldung zu bringen. AnsgenoMmeu -hstvoN sind nür ' die im Deuifchcn Reiche, in NuAand-nnd in der Ukraine zqhltaren Schttlden-.' Nähereshieucher. sowie, über? Haupt über. die.gegenwärtige Rechtslage in Ansehung 5er Forderungen gegen polnische Staatsbürger,.-, .insbesondere. fieg-,n btc Bewohner G a t i z i r,n 'S-'. l.vvrstil -- die' Mitglied^/ ,bc§ Krednorenvcre'mes'von 1S70 nnBuzcgtt.desselben (Men.' 1, Zclinlagasse 10) crsahrem -- .Alpenländiskhe .Ä.rkhtmdnftrie. Oerd... JcrgiLsch Söhnv-'Äi-Ät Wie wir ersahven, wird -die-Fitlsta Ulv.enländssche'> Drahtmdusti'.e Ferd. Iergt'ch/'Sölme.unter M.twirung des Wiener Vanihaujes Alfred Pick & Cie. tu üne/Akstmgeielljchast umgewandclt. , * ’ ' ‘ / B.oden - Credit Anstalt.' Das anläßlich der 'letzten- Kapiialsrrhöhnnä der Baden-Cr?dir-Anstüll von 165 aus 150 Millionen 5kroncn ciebildetr Garantie s h n d i k a t für 140.000 Stück neue Akiicn wurde nach Beendigung seiner -Opciatianen a u s g e l ö st. . JirdnstriLkerfe in dar <?lor>RUc]. Die „Prager Presse" meldet aus Pre-'-burg. daß in der nächst:cn Znt d'e Ers-nhültenwe'.ke in b:r Slowakn gräßtenleils ihre Betriebe ' cinstcllen werten. - - 'Iss. Mai 1921 Nr. 826 £5 m m 5 ' I3ÜJ/20 - | waaiiNSNS/ i ■iM052BBQJrj 8trmi,/ca-r BÜRO» Emr.iCn.ruNQS* Konn&öWEMT» CfölllSCtV&S Telephon 17936 ' ’- ' Posischeckonlö 62423 | p, Wicis, X.,. Wapplinsjetfatrasse Hlr.' SÄ_|5l SPEZIALITÄT: Fwddr.s-Farbbänder.^'Karbon. u.Wachsonniere I “ --—-1----i Dcaaxsuami^iai Gründung dev LeKtz-Lokwmotlv-rLMbau-A.-G DaS- Bundesm.inisteriun) für Inner es und Unterricht hat,d.ex B.oden-Credit-i Anstast und der N.iederösserreichisch.m Eskompte-Gesellschast im Brrein mit -der österreichisch-unaarischen. .Staatse'nen'bahwi .Geietlschast die Bewilligimg zur Errichiuna einer Altien-Gesellichast! unter der Firma ..Lentz-Lokomötiv-UMan-Astiengesestichast"! erteilt und' den voxgelegten 'S.tatütencntwnrs genehmigt. /Die neue! Gesestschast. deren Aktienkapital- HO Millionen Kronen betragenj wird,.: bezweckt die Berwettung der Patente des Baurates Ingenieur Hugos'-L e'n tz siir-Prntll'steurrüygi in Anwendung, aus Loko-! in.oiive'n.'' Die' - kommerzielle .und' -technische Gestton' -des-Unternehmens. - wird der ,S t d.a t s - E i-s enb a.b n - 'Gse.s e l ll ch u f t über tragen werden,. welche bereits ' mit , einer.- in ihrer Wiener Maschinenfabrik gebauten, mit-der neuen Steuerungsart ausgrstatteten Lokomotive während einer - einjährigen Erprobung die besten Erfolge erzielt hat-. . Polnisch-französisches Naphtha-Uebereinkommen? Wie die „Bossische s)cktung" 'aus Warschau meldet, soll demnächst cntpolnisch-franzvsischesNaphtha-Abkommen unterzeichnet werden, das einen. Teil der jüngsten pölnilch-sranzösiichen Verhandlungen gebildet hat. Das 'Abkommenstieß anfangs auf'> energischen. Widerspruch der polnischen Naphthakresse, die in einer derartigen Decembarnng eine A u,s l i e s e r.u n.(j. d c s w i ch t i gst e u T e i l.e s Ü e s p o l n i.s ch e n N a t i e w a lv e r in ö g e ns -'ä-n ' d as A us l'-an d'' erblicktem. Mit Rücksicht auf die politischcn JMesscn Polen's 'habe' mast sich, jedoch jetzt zur Unterzckchnnng des Abko'mmcnZ 'entschlossen. . Dev Rückgang^im Handel-AmeMEA Nach einem Kabeltelegramm der-..Chicago Tubune" , aus Washington belief sich dw amerckanische A u s f nl» r Nn Apcü aui 9^0 Millionen Dollar; das ist die niedrigste-Ziffer seit dem Immer 19!6- Die E i n/s u b r ctreichte den Grsämtwert von 225 Millionen Dollar, k Die: G'o std e.t n f n h r» betrug nu ,März d. I. 92 AMionkN, die G o l d a u s s nh r 400-000 Dollar. Seck dyn 1/Janner 1921 bat Frankreich 64,085.608, England 52.103.303 und Kanada- 20,552.335 Dollar Gold nach den Bereinigten - Staalen-grsendet, - -- - - ----- ... .. j , Die Bndapestev Orient-Messe wurde gestern eröffnet.' Die Wiener Wesse — ein WirtschaftsfaktovOesterreichs. Bundesminister Eduard Heinl äußerte sich Mt er anderem wie folgt: NncrläßlichM die ehMöglichsttzlAusgestältuna Oesterreichs zum T r a n s i t l a n d e. Auch die Wiener'Messe ist eines jener Instrumente zur Belebung des österreichischen Tiansithündels/'stellst' die logische Vorläuserist dev Dänsittaaer. Die Einrichtung 'der Messe findet' in Wien günstige äußere Borbedingungeit.' Die Regierung -verfügt überi-den zentralgelegenen Komplex'-der ehemaligen Holstalllmgest, der sich zweifellos mit vei haltnisNtäfttg geringem Auswünd zu einer weiten weltstädtischen- Messelokalität adaplirren läßt. Gegebenenfalls,-könnte auch die. Rotunde mit den sie umocbcnben freien Terrain in Betracht ge- - . »ogni.meidcit- Hiebeisoll jrdeniallS den Interessenten möglichste freie/Händ gclasscit werden. Ein' bedeutsames Vorzeichen, für dii aussichtsreiche EntwickkuNg der Wiener Messe ' möchte 'ichferner tir Ifti-. großen Anzahlwon -lJiM«HWW/M1!lMF,,WsM,.,-sich bere-'ts^ heute' aus der'- mittleren Industrie', der. Gwerbe-e und HandMvelt znsammcng^fttnden hat. Auch in . ausgedehnten Wirlfthästskreisender -Siegerstaaten' - beginnt stch-' die -Er*.' ke'nntnis-- -fto}■ lvirtsch'aftlichen Notwestdigkeit Mktel- und yst-i eurtzpas''. so'chie ihrer BedtMÜnF für die gesamte Kultur- Wk imstier klarer zu erheben. Uebrigensc sind auch schon , in den Natiönalftäaten ' .alle Anzeichen für' ein Schwinden' überhitzter j nationaler .Leidenschaftenzu. erkennen.- Naturgemäß werden jene inlästdisch-'n 'KreüH welche in erster Linie an einem Erfolge'der Wiener Messe intercssierl sind, nicht engherzig sein dürfen, ütid sie werden großzügig und opferwillige r e i-ch c'M i t t e l >n den -Dienst der Sache stellen müssen. Weiterhin wird sich jeder inländische Produzent und Händler vor Augen haltcn müssen, daß die Ausgestaltung Wiens zu einem Transttplatz selbstredend auch die ausländische Konkurrenz, ins Land bringt. Es wir^ daher - .nicht-nur Ehrensache sein, wenn aus alle» Gebieten die.heimischen Vertreter -m't H ö ch st.l e i st n .n g e n aus den Markt treten mtd' alle Kräfte' ünspannen weiden, -üm'in steder Richtung gleich-i wertig mit den answärligen Messebefchickern dazustehen.; : PrLvatMrkehr. Im gestrigen Privatverkehr war das; Geschäft belanglos. .ES .wurden laxiert: Staatsbahn K 4450,; Mdbah.»-Pxioriiäteii.' K 3870, Alpine K 6280 und Depositen--^ bank ü 920.'LetzterP gewannen von dem günstigen Bilanzergebnis' Von den fremden Zahlungsmitteln waren: Marknoten £ 10.20' Dollarnoten 575, tschechische Noten 8.70, polnische Mark 71 und> Auszahlung Budapest 2,65i. . . . / Das neue polnische Genosseuschaftsgefetz vom 23. Oktober 1920 ist von Dr. Roman P r e tz e l übersetzt worden und im. Verlag von Leonhard Simion Nachfolger, Berlin, erschienen. - '; Ä f/i? & Telephon A In minium-Esslöffel ■ ’ ' 'jj M WA. », •;»»; ö ,:A K ISO.— per Dutzend il K lOO.— per Dutzend gescliliffen K186.— pei Dützehä i fein poliert und geschliffen K130.— per Dutzend 'z^^r^-^n^.znrrr.^t:mrrrz'iTZ3XVS>it: gj;v.-!..'wagjfc.*.g, ::;rrj3r MW % im-:i rW! Bf*?* < u- -w..iw« Telephon: 22.948 62.299 mm Otto. Wagenberg Wien, I., Tuehlauhen 19