Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 825 (14.5.1921)
- Date
- 1921-05-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite Wien, Samstag snch'L' einer Kopfsteuer. In Salzburg dürft» der AnferiLhalt der Fremden verhältnismäßig leicht zu be- 'werkstclligen sein. Dort macht sich der Einfluß Gasteins Zeltend, wo schon im Vorjahre ein unbehinderter Reiseverkehr bestand. Auch S t e iernra r k dürfte sich fern von Einschränkungen halten. Hinsichtlich Kärntens ist eine erregte Stimmung gegen die Fremden zu beobachten, doch dürfte es nach der am. 19. Juni stattfindenden Landtagswahlen besser werden. Der Sektionsr«rt im Finanzministerium, Dr. Becker, erklärte bezüglich' der -Tiroler Reiseschecks: Sollte es richtig' fein, daß der Tiroler Landtag beschlossen hat, bei Bezahlung von Unterkunft und Verpflegung für Nichttiroler ausschließlich Reiseschecks anzunehmen, so würde dies eine Verletzung unseres Währungsgesetzes und eine Per- Setzung des BankstaiutZ bedeuten. . ' . Der Prokurist als Millionendefraudant 3 Millionen--«it der Fra« des Freundes versendet. Gestern wurde - der Polizsidirektion die Anzeige Erstattet, daß der Ko llcktivpro kurist der Firma Caro U. Jellinek, i. Bezirk, Deutschmeisterplatz 4, Heinrich Schwarz, nach Verübung von Betrügereien in der Höh» von 3 M i l l i o na n K r v n e n . bofc Wien flüchtig geworden sei. Er scheint von .dem Gelde wohl kaum einen nennenswerten Teil mitgenornmen zn haben; denn ein großer Teil des Geldes 'ist auf Geschenke für seine-Freundin,, die Gattin feines Freundes, aufgegangen. Schwarz unterhielt mittler Frau seit etwa fünf Vierteljahren.Beziehungen. Er überhäufte sie mit Geschenken, kaufte ihr Schmucks dessen einzelne Stücke mitunter 200.000 Kronen Kosteten, schenkte ihr wertvolles Pelzwerk und besuchte in - ihrer Begleitung Pergnügungslokale, wo feine Zechen 10000 15.000 Kronen ausmach Len. Einmal hat er sogar rine Zeche von 30.000 Kronen zusammenznbringen, -erstanden. Auch eine Wohnungseinrichtung hat er. für ^ine Freundin angeschafft. Als er -vor etlichen Wochen werkte, daß sich seine Machenschaften nicht länger versorgen ließen, hat er sich aufs Verhandeln verlegt. 'ix gestand seine Verfehlungen ein und erbot sich, alles daran %n setzen, daß der Schaden von seiner Familie. Hutgemacht werde. Die Verhandlungen. schlepptensich nrgeftchrs der Höhe der imierschlagenen Summe immer «ehr hinaus. Schwarz hat beiihrem völligen Vertagen schon in Preßburg geweilt, und von dort aus Aat er um 5. d, M. an. seinen Freund, eben . den. hatten seiner Freundin, eine Depesche gerichtet, in der ’X ihnitm sein paar Lattsend 5kroneu ' ersucht, um sich frei zumachen, da er .sich 'in Erp re s serh änden beende. Der Freurrd hui dein -Wünsche nicht ent«* ■ prv chen. Mit der Erstattung der Anzeige würde ze.'ögert. und als ne vorgestern spät abends bei der PolizeidivLktioü wirklich erstattet wurde-und man nach Preßburg depeschierte. war der Mann schon verschwunden. Er muß ganz ohne Geld geflüchtet sein, denn üe Summen, die er für seine Freundin verschwendet hat. werden auf 2 M i l li o n'-e-ü. K.r o n e n beziffert ntw auf bas verschwenderische Leben ist sicherlich auch '-Uva eine Million Kronen darausgegangen, so daß die ikechuung - glatt ist. Auch gestern traf von Schwarz «nne Depesche, ein, in der er um telegraphische Anweisung von 2000 Kronen bittet, ein sicheres Zeichen, daß er a l ler M i tte l en tb lö ß't ist. Die Geschenke,. die er feiner >Freundin gemacht hat, werden beschlagnahm i, um den Schaden teilweise zu decken. Es heißt sber. daß die Frau die wertvollsten Schmuckstücke und. hie Pelz'achen ins .Ausland gebracht hat- Die verendende Lehranstalt für orientalische Sprache«. Mail schreibt uns:' Es gibt in Men eine staatliche öffentliche Lehranstalt für orientalische Sprachen. Diese eine mustergültige Anstalt, die in Wien die einzige Möglichkeit bietet, orientalische Sprachen zu lernen, befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium des Absterbens. Wiewohl Konsularakademie, Korpswmmanoo und andere Gebäude auf eine zweckdienliche Verwendung'warten, ist dieses Institut, in einer Mittelschule eines peripheren Bezirkes untergebracht, wo es als bagatellisiertes Anhängsel dieser Schule ein. recht gelangweiltes Dasein fristet. Die Vorlesungen finden teils in Schulzimmern, aber auch in einer Kammer statt, über deren Eingang „G a r d exvbe" steht. Mitunter scheint die Existenz dieser Lehranstalt überhaupt vergessen zu werden, Lehrräume werden nicht geöffnet, die ziemlich große Bibliothek ist. Anscheinend unbekannten Aufenthalts, zumindest , ist sie nicht zugänglich, die (staatlichen) Professoren beziehen^ Gehälter bis zur Höchstgrenze von etwa 800 Kronen Monatlich, so daß der ganze Betrieb dementsprechend .einen lähmenden Einfluß auf Lernende wie auf Lehrende ausübt. Diese einzige orientalische Lehranstalt, an der neben einigen Balkansprachen drei orientalische Sprachen gelehrt werden — es geht das Gerücht, daß die Einführung westeuropäischer Sprachen, vermutlich «um den Namen der Anstalt zu rechtfertigen, bevorstshe — steht vor dem Verenden- Es sei an die U n t e r r i ch t s v e r w a l t u n g die einstweilen noch schüchterne Anfrage gerichtet, ob sie die Zeit noch nicht für gekommen erachte, eine Reorganisation dieses außerordentlich wichtigen Instituts endlich durchzurühren. Dir müssen doch auch nicht im Unterricht dir letzten sein. Es könnte zum S3ev 'LMM <ä»PftwmK eiM «chMiM Wiener Morgenzeitrms 14. Mai 1021M? \*'"4 Nr. 825^ Mitteilungen aus dem Publikum. Ewa Bleich Kopyczynce Dawid Weinraub Czernowitz Verlobte mb Mai 1921 Gusti Sacher Markus Weissberg Jaroslan Wien empfehlen sich als Verlobte. Wien — Jaroslau im Mai 1921 B RILLANTEN, Perlen, Gold, Silber,Platin «.Uhren kenlt und rtrkautt *776 ETTER Botentornurtr. 2S, Marlahllferstr. 98 und Buroaumobel die grösste Auswahl Leopold Stelnhart Wien, I., Blberstraaee Nr. 8 Schreibmasehiaenreparataren rasch, 'billig und gut 153 Tel. 4073/VUl SM UlMoM , § tet dar BERS0U-6UMMI- ABSATZ am Schah zu tragen. Ss Qumtniaknrfz “ kl> M A nzug von K @200 ftEIHBICH WB1HBBBGEB, I., Singeratrasse ftr. 6 richtes für die österreichischen Palästina-Wanderer vom Standpunkte des. österreichischen Palästina-Exports als sehr wichtig betrachhet-werden. Selbstverständlich.müßte die allgemeine Situation der Anstalt-eine würdigere und ihrem Ruf entsprechendere weiten, selbst wenn ein Referent rm Staytsamt für Unterricht. einen, plötzliche« Aktenandrang in Angelegenheit dieser staatlichen Schule für eine Störung seiner Ruhe hielte. Die -attischen Randstaate« «nd die Inden. Der in der jüdischen Öffentlichkeit Englands bekannte Mr. Feinstein aus Manchesterwelcher vier Akonate in Litauen weilte, ist jetzt nach England zurückgekehrt, wo ex litauischer Handelsvertreter geworden isti Er gab einem Mitarbeiter d-es „Jewish Ehronicle." einige interessant Mitteilungen über das Leben der Juden in den baltischen Randstaaten. Danach leben in Estland und Lettland ungefähr 760.000 Juden. Ist Estland haben die Jude« politische Gleichberechtigung nur in.beschränktem Maße. Die meisten von ihnen sind.Kaufleute und Handwerker; es gibt auch einen großen Prozentsatz Land« r b e i t e r. Angesichts der allgemeinen, schwierigen Wirtschaftslage Estlaichs gibt es auch unter den dortigen Juden' viele Arme. Aktiven Antisemitismus gibt es in Estland wohl nicht, doch muß bemerkt werden, daß der versteckte Antisemitismus nicht unwesentlich ist. In Lettland dagegen ist der Antisemitismus offen und rücksichtslos. Besonders die lettische Handwerkerklasse tut in diesem Punkte viel Uebles. Die lettische Regierung erschwert , den Juden ihre wirtschaftliche Existenz durch die Beschränkungen des Handel welche sie . mit der Motivierung der . niedrigen Valuta einführt. Litauen ist der einzige Staat unter den neu entstandenen , baltischen Randfiaaten, welcher keine Beschränkungen gegen die Juden eingeführt hat. Es herrschen dort auch die besten und freundschaftlichsten Beziehungen zwischen den Juden und der übrigen Bevölkerung. Die Zahl der Juden in Litauen beträgt etwa 750.000. Litauen ist im ganzen ein armes Land, aber die Juden sind überaus arbeitsam. Ein großer Teil von ihnen befaßt sich mit der Landwirtschaft und findet dabei den Lebens, unterhalt. Biele Juden, stehen im Staatsdienst und arbeiten.an, der Hebung, der Wirtschaft. In Kv wnv. und anderen litauischen Städten gibt es eine ansehnliche Zahl von Wilnaer Juden, welche nach dem militärischen Handstreich des Generals Z i e l i g o w s k i nach Litauen geflüchtet sind. Deshalb herrscht in Kowno ziemlich starke Wohnungsnot, welche noch dadurch vermehrt wurde, daß vor kurzem ein Brand in Kowno fast ein Drittel der Häuser der Stadt vernichtet hat. Kowno ist eine geradezu jüd i s che Stadt. Ueberatl sieht man jüdische Polizisten, Beamte und Soldaten. Jüdische Angestellte welche bei nichtjüdischvn Geschäftsinhabern in .Dienst stehen, sind an Sabbaten und jüdischen Feiertagen arbeitsfrei. Das. einzige Theater in Kvwnv ist Misch. Jüdische Schulen gibt es in großer Zahl. Ueberdies wird in den staatlichen Lehranstalten Hebräi sch als u.nterrichtSgegen- K«.Kd '• " i .'Jfjy * Tranerknndgebnng für F. Eh. Brenner. Montagj den 16. d. M., Ya? Uhr, veranstaltet der Hebräische Klub in de? ^Scholle" (Dianabadbof) eine öffentliche Tranerkundgrbung für; den bei den letzten Ausschreitung«' « Jaffa ermordeten-Schrift» steller I. Ch. trenne r. Der BlitzableiLer. Dir Demagogen des Antisemiteu^ tageS sind in Bedrängnis. Sie haben in der Schlvßversamcklung! eine Resolution zur Abstimmung gebracht, in der es klipp und klar heißt, daß die Juden frage bis zum e r st e n A p r e l reft*j los gelöst sein muß, sonst .. . Nun zeigt es sich, daß sich vielej Teilnehmer an der damaligen Abstimmung Über die landläustge! Bedeutung des ^ersten April" durchaus nicht klar gewesen sind und jetzt die Berfaster der famosen Resolution beim Wort! nehm«. Die erschreckten Demagogen, die auf so viel Naivität! nicht einmal bei ihren Anhängern gerechnet hatten, sehen auß einmal das drohende ^sonst....gegen sich selbst gerichtet und spiel«! m der. Angst die wild« Männer. Die täglichen Proben absoluter Unfähigkeit — wenn nicht schlimmerer Eigenschaften, die unsere gut christlich-germanische, Bureankratie ablegt, werden unter den! geschickten Händen ^.stttlkch-religioser" Schriftlelter zu .Beweis«",^ wie gerechtfertigt das Verlang« nach Entfernung der Elementes ist, die rn politischer, wirlschaftlicher" ,md nicht zuletzt auch i»< moralischer, Beziehung eine, förmliche Seuchengesahr dar-! stell«. - ES gibt keine schmutzige Angelegenheit,?etn«j BclrugSsäll, keine Schieberei groß«' oder/ kleinen! Stiles, woran nicht säst ausschließlich oder doch zu einem, sehr ansehnlichen Vrorentsatz Individuen beteiligt wäre», der«! o st l r ch e Herkunft schon aus ihren Namen unzweifelhaft ab--! mleiten ist." Wir wissen nicht, mit welcher wissenschaftlichen Be-, rechtigung das ^.Deutsche Bolksblatt", dem wir obig« Ent> rüstungsausdruch' eutnehm«, aus dem. Name» Scheu ch e n« st u e! auf östliche Herkunft feines Trägers schließt. Jhn-aber^ trifft die größte Verantwortung für den Tabak-Schleichhandelsskandal. Die Ausnützer der verlockenden Gelegenheit, fette Profite zv wach«, di« rhne» unsere famose Tabakregie gegebe» hat, mögen beiß«, wie fie woll« — sie liefern iedmfall-, nur em« »wett] Beweis für die Richtigkeit des alt« Wortes vo» dm klemml Dieben, die emgefpent werden und hierzulande noch obmdreinl politrfchen Demagogen ihr armseliges Handwerk erleichtern müffen.1 * Dev Streik Lai den Bersicherungsinstitnteu. In! der Wiener Arbeiter- und-Angestelltenkammer haben gestern unter, Vorsitz drs Nationalrates H a n «s ch die Verhandlungen zwischen > den Verstcherungsittültuteu und den streckenden Angestellten statti gefunden. Die Dorh-mdlungen dauerten den ganz« Tag, ohne) daß es zu einer Einigung gekomm« wäre. * Gxpretzzug Wien—Rizza—Cannes. In S t r e s a haben dir Vertreter der Bahnverwaktnngen Oesterreichs. Italiens, Frankreichs und der Internationalen Schlaswagengesellschaft folgendes'vereinbart: Unter dem Namen ^Wieu—Nizza— Cannes Erpreß" wird vom 12. Dezember 1931 bis Ende Avril 19h2 ein Erpreß mg in. jeder Fahrtrichtung dreimal in der Woche zwischen Wien und Cannes verkehren und direkte Schlafwagen sowie einen, Speisewagen führ«. ' -i * Wieuer Hotelfrage«. Im Sitzungssaal bei Hotel? Bristol hielt gestern die Bereinigung Wiener Hotelhesttzer ihre?, diesjährige Generalversammlung ab. Herr Lehn er (Hotel Imperial) berichtete über die zur Erzielung einer zeitgemäßen! Reform des Haftpst chtgcsetzrs eingeleitete» Schritt«. Dtrektor 8 o e w v (Hotel Bristol) berichtete über die Lohnverhandlungen mit der-Gehllfenschgst. In den materiellen Frag« ist bereits volle Einigung em^elt worden, jedoch seien die VerhaMung« über den neuen Kollektidvertrag derzeit. wegen Differenzen über die Errichtung der paritatrschkn Stellenvermittlung ans einen toten Punkt gelangt waS mit Rücksicht auf tue Gefahr neuerlicher schwerer.Verwicklungen sehr bedauert werden müffe. DaS Haupt-! in ereffe ftffelte die Konstatierung der neubegründeten, bereits, amtltch registrierten W r r t s ch a f 1 S g e n o s s e n s ch a f t, d r r Wiener Hotelbesitzer. . * Die Luxuswarensteuer. In der gestrigen General'' Versammlung des Niederösterreichischen GewerbevereineS brachten. dieKommernal'ätr Gruber und Grünfeld folgenden! DringlichkeitSanttag ein:/.Der vom Wiener Magistrat puSge^ arbeitete Gesetzentwurf einer sogencnmt« Luxuswarenabgabe., welche» die Wiener Gemeindeverwaltung mit möglichster Be-, schleunig««« zum Gesetz orheden will, hat i« all« Kreisen dev Jndustne, des Gewerbes und HandeÜ eine beispiellose Entrüstung hervorgerufen «ad.imrde auch vo» all« wirlschaftlichm Körperschaft« «tschied«st abgelehnt. Zum Schluffe gaben die Antragsteller dem Wunsche Ausdruck, daß die Gesetzwerdnng des Luxussteu'rgrsetzmtwnrfeS mit'all« zur Verfügung stehend» Mitteln verhindert werde. Der Antrag wuide unter Beifall einstimmig, angenommen. Der Vorsitzende. Präsident Kraus e erklärte, daßj brr VerwaltuugSrat ungesäumt tm Sinne des Antrages.die geeigneten Abwehrmaßnahme» Mett« werde. * A>Ls Wiener internationale HenbftmeAe. Rach dm i« dm letzten Tagen vom MeffeauSschüß der Wimer'Meffe A.--G. gefaßten Beschloß steht es nunmehr endgültig fest, daß di« erste W'«er internationale Messe als Herbstmesse in der Wvcke vom N. btS 17.. September oteseö Jahres staitsind« wird. Die Wiener internationale Meffe. die als eine Mustermesse gedacht tst. wird! in den Hofstallungen «nd in der Rotunde abgrhalt« werde«. Ja den HofstgÜnngm, in welchen die RLumungSarbesten bereits svi weit vot geschnttm sind, daß auch schon mit den Adaptieruuasarbeit« für die Messe selbst begann« werden könnte, wwd für! MesseBecke ein Belegranm von SSVV m» Bruttofläche zur Ber-l fügung steh«, so daß dort etwa 820 Aussteller «tt dm höhe« qualifiziert« Errmgniss« werden mtergebracht «erd« könnemj Die Rotunde mit einem Bruttostächenausmaße von wird chva/isc» bis 1400 Ausstellern Raum geb». * FürsorgeKomiiee ftie durchreisende Ehaluzim^ - Sektion n, il.. Glockmgasse 80. Hmta. Uhr, wichtig« Komite^Besprechnng. Tagesordnung: Die Lage der in Wien befindlichen Ehalvzim. Referent«: Oberstabsarzt Dr. Hermann Mayer, und andere. Dam« «nd Herr«, welche mstarbeitenl wollen, , weihen ersucht, an der Besprechung teilzunehmen. «i * Dienstag fchnliuei für die Fortbildungsschulen^ Dienstag d« 17. d. M. entfällt an dm gewerblich« - Fort-j bilbuugSschulen WrrnS der Unterricht. - *' WetteAericht. Im Weste» Oesterreichs mm uud war«, im Osten zeitweise bewölkt mit kurM Regenschauerml Wien hatte vormittags starker bewölkten Himmel. Mittags war eS sonnig «nd war«. Am spät« Nachmutag ging em Negmgußj nieder, der eine Abkühlung von 4* brachte. Voraussage^ . Herrsch.-«der WttterungScharakter weiterhin anhaltend, besonders! am Ostrqnd der Alp« zu zettweijem Reg« eventuell auch leichten Gewitter« neigend. V A * Rt»°r*ch Gestern wurde bei ÄonaS Schächte Landstraße Hauptstraße 90, eingebrochen, l^stohlen wurde 1.2 Herrenanzüge, SQ^o^ 3 UednsMr^L.W^.17.