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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-10 · Heft 821 (10.5.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 821 (10.5.1921)
Date
1921-05-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 82( Wien, WynMß_Meyqr Morgenzeitung 10. Mai 1921 Seite $ Volkes getegeii sein kann, Anschluß aktion eil n^cudwelcher Art W pHWehsn, sylMßS tote im Zuge beftstdsichen VerhgutzWM Wr W HiPMoy sA pefchrtzM nicht. abgeschlossen sind. Sie mußte sich' deshalb auch scharr gegast Me Wzeitgemäße Volksabstimmung in einem einzelflW Lunde aussprechen. Daß ihre Bejürchtungen in diesem, Kalle gerechtWigt MW«', berMsen die neuerlichen ernsten Mahnungen von seiten der alliierten Großmächte vor Amr wLjteM Mtzlaserr Fortsetzung von Auschlußkund- ^ehstngey. iy dssn Ländern, > Was die Volksbefragung selbst anbelangt, so. nmß ich erklären, baß die Regierung in klarer Verfolgung ihres bisher sestgehgltenon Standpunktes auch einer ÄlnsWdssrnng, im Sinye d?es Ärf. 8.8* des Stgatsvertrages von Saint-Germain beim RM des Völkerbundes um die Zustimmung einzuschreiten, daß sich oie RepHlik Ote st e r r e i ch q n d q s D e u t s ch e R e i ch anschließen ' d.ürfe, nicht entsprechen könnte, so lange die gegenwärtig laufenden KreditverHandlungen nicht erledigt sind, und sie dies auch nicht ohneweiters tun könnte, wenn eine ausreichende Kredithilfe tatsächlich gewährt werden sollte. Ei« tschecho-slomakischn Protest gegen den Hetzer Riehl. Die „Pre ß-Zep tra le" meldet, baß der Gesandte der tschecho-slowakifchen Republik Dp. Flieder bei der österreichischen Regierungen Angelegenheit der ayr Frestqg im Rathaus von dem Pogromhetzer Riehl eMerufeney Versammlung Vorstellungen erhoben habe. Den Gegenstand der Beschwerde bildeten hie Kundgebungen her heimischen und ausländischen Redner, die in unerhörter Weite die Lschccho-stvwukische Republik beschimpften, wie auch hte Fprm der Propaganda für diese Versammlung und hie Flugzettel und Karikaturen. Man erwartet auch ßin Einschreiten des franfischen Gesandten, Wft erwiesen wurde, baß die Karikaturen, die französische Sonaten und tschechische Legionäre verunglimpfen, an den Wiener Hochschulen, in der Technik sogar mit Bewilligung des Rektors, gffichiert wurden Und gegen hte Plakatierung' aus den Htener Straßen hie Polizei nichts unternahm, Riehl und sein schäbiger Anhang entwickelt sich immer mehr zu einem Schäbiger dieses von der Gunst des Auslandes so abhängigen Staates. Der Ueherfftll auf Dr. Riytelen „Es ist ein trauriges Signum unsevex.verseuchten Gegen-- i-.'art, daß in ihr die Grenzen zwischen Politik und Verbrechen jo häufig verwischt erscheinen, daß alle' Mittel, sogar die verwerflichsten, Gewalttätigkeit jeder Art und jeden Grades dis zum Mord, unbedenklich iy den' Dienst des politischen Zweckes gestellt werdßn " - So Brecht hte „Reichspost" mit vollem Recht und scher Kulturmensch wird ihr Bedauern Wer diese Entartung Ustser'es politischen Lebens aufrichtig teilen. Nur wird mau bei dieser Gelegenheit: ejn gelindes Staunen darüber nicht unterdrücken können, daß dgs. „stttlich-religiöse" Organ feine Entrüstung über die abscheulichen Folgen gewissenloser Verhetzung so lange zurückgehalten hat, bis ein geschätztes Mitglied ihrer, eigenen Partei her geistigen Seuche unserer ÄLgenwart' zum Opfer siel. Dstw das Platt bemerkt ganz richtig: „Die marxistischen Desperados, die bald da, bald dort Proben ihres Wollens und Könnens geben, haben natürlich Ae Praxis des Niederknüppelns politischer Gegner nicht ersnnden." Sie brauchten vielmehr nur daß Beispiel - der antisemitischen Knüttelhelden nachzuahmen, hte sich zum Teil den steirischen Bergarbeitern an Intelligenz und Bildung himmelhoch überlegen dünken. Man denke nur an den bichischen Ueberfall der antisemitischen Studenten auf Dr. Bauer m kleinen Festsaal der Wiener Universität. Es war anläßlich der von den sozialistischen Akademikern veranstalteten Märzbier, bet der der Ueberfallene sprechen wollte, einer Veranstaltung also, in der die Deutschnattonalen und Ehristlichsozialen nichts zu suchen hatten oder, wenn sie als' Gäste teilnehmen wollten, verpflichtet waren, sich als solche zu benehmen, Ahex sie besetzten lange vor Beginn der Bersammlung das Lokal und rissen dann die Leitung an sich, was ihnen die Ausführung ihres Vorhabens — denn bet Ueberfall war ein von langer Hand vorbereiteter Racheakt — erleichterte. Es sei ferner an dte Ueberfälla der Antisemiten auf die Mensa Judaixq und die Mißhandlung des Abzeordneten Witternig erinnert sowie an'die ganz Wien kompromittierenden Exzesse, mit Veiten der AntisemitenLag seinen würdigen Abschluß fand. Alle diese Brutalitäten gehören in dasselbe Kapitel von her politischen Verwilderung unserer Zeit, Stur haben ste bei der christlich-germanischen Presse durchaus nicht dieselbe Verurteilung gefunden wie der Uebersqll gus ßen christlichsozialen Landeshauptmann von Steter? Mark. Damals hatte man vielmehr hie billige Erklärung bei der Hand, daß eine „nicht zu zügelnde Erregung" die Exzedenten zu dieser Gewartet getrreben. habe. Dqs Wiener gwsjheutsch<Örgän glaubt auch bereitst hteser „üblichen" Ausrede zuvortemmeu^zn müssen. Offenbar verteidigt has Platt ältere Autorenrechte! Aber bei der. Beschönigung antisemitischer Exzesse ließen es die Parteiblätter gar nicht bewenden. Sie haben meistens hte „sittlich-religiösen" und „völkischen" Taten der Ypn ihnen vechetzteu Jungen Noch in Wort und Bild verherrlicht und wer den Schaden hatte/ durfte auf den S p o t t „ch r i st l i ch e r" Karikaturiste n" nicht warten. Auch veröffentlichte die „Deutschösterreichtsche Tageszeitung" erst dieser Tage den Vorschlag des Generals Krays, österreichische ..Heimwehren" zu gründen und damit die in Deutschland üblichen Praktiken'dieser berüchtigten Körperschaft in unser Lqnd, das, offenbar gar keintz anderen Sorgen hat, zu verpstqnzen. Jsue Prqk.sk.n, denen Kurt Cisner, Landaner und andere Märtyrer des modernen Furor tentonicus. znm Opfer gefallen sind, ohne baß unsere antisemitischen Blätter ähnliche Bedenken über die Verrohung des politischen Lebens geäußert hätten, wte Mi« anläßlich des steherfalls auf erneu der Ihrigen. Und doch hätten gerade jene Schriftteiter. dl« aus dpin Podßn der christlichen' Weltanschauung Wen, o>e sittlich-religiöse Pflicht, über oem Splitter im Auge des Wchsten da» Pasten m eigenen mcht zu übersßhgtt. Die MG MM WkMiD'W M MM. AhWtzhM arabischer Ueberfälle auf jüdische Kolonien. Jerusalem» 8. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.) AnlaWch der arabischen Feiertage fanden in Namleh, Nablus und Talkerem arabische Demonstrationen statt. Gleichzeitig babeu arabische Trupps die jüdischen Kolonien Chedera» Rechoboty und Petach. T i b w a h anqegrisfsn. Es entspann sich ein Kampf, in dessen Verlauf die Araber teils vsn der jüdischen Selb ft wehr und teils von den eingetroffenen Regierung st r uppen z u r ü ck g e w o r f e n wurden. Mehrere Araber sind getötet morden. Die jüdischen Toten in Jaffa. Jaffa, 7. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.) Die Liste der bei den Ausschreitungen ermordeten Juden weist folgende Namen auf: Aberfeld Moses, A ck er m a n n,Maier, Assudi Mordechai, Brenner Josef, B e n d a v i d Schmuel, B a z b u r g David, Brautmann Michael. Berlin Simcha,Kinkelst e i n Mordechai, Geller Jizchak, G o g i n Zwi, Jzsowitz Aron, Jazker Abraham, Ja zier Jehuha, K o h a n Jizchak, K a w l e n z Nissan, Marko w i t s Herzl, M e w o r a ch Chaim, N i g o r k Nathan, Schatz Zwi, Schneider Abraham, S e g a l Schaul, S t o l a r Samuel, Tabak Jizchak, Tag an Mordechai. Tscherkanski Towa und Rann (?), Vogel Jona, Watnik Jakob, Z i e r r i n g Ascher. Pie Leichen von zwei Opfern konnten nicht agnosziert werden. Die Uburterlung der Schuldigen. Lo 'don, 8. Mai. (Jüd. Korr.-Bux.) Einern Telegramm Sir Herbert Samuels an das Kolynialministerium zufolge werden die des Verbrechens der Gewalttat augeklagten Personen in Jaffa unverzüglich vom Aus nah ms gepicht ahgeurteilt werden.. Mit her Durchführung dev Untersuchung würde der Justizsekretär Bentwich betraut. Am 5. Mai bernächiigte sich her Bevölkerung eine nsue Aufregung, die leicht beigelegt werden konnte. Die Ruhe ist wieder hergestellt. IHanhyN, 8. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.) Die zionistische Kommission telegraphiert an die zionistische Exekutive, daß die arabischen Ueberfälle in Jaffa keinen unmittelbareu ZusaMMeu.hang.mit der friedlichen jüdischen Arbeiterdemonstration haften. Der arabische Pöbel wurde von Elementen aufgehetzj, die sich offen gegen das englische Mandat und die Schaffung einer jüdischen Heimstätte in Palästina auflehnten. Das Begräbnis der jüdischen Opfer in Jaffa. Jerusalem, 4. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.".) Gestern fand bei Tag die Beerdigung der bei den Ausschreitungen ums Leben gekommenen 32 Jud/n'statt. Ganz Jaffa beteiligte sich am Begr äbnis. mit dem Terror!" rufen. Wir erwarten aber von ihnen mt Namen der Menschlichkeit, auf die sie sich endlich besonnen haben, daß sie selbst mit diesem Schluß den Anfang machen! ' Von der Sachdemobilisierung. Unter dem Titel „Das Panama der Sachdemobilisissrun g" behauptet der „Morgen" vom 9. d. M., daß durch die Wafsenschieb ungen des seither verstorbenen Julius Brück und seiner Nachfolger, ebenso die polnischen Ba nhe n Korfantys in Oberschtesi'nwie auch die weißen Banditen in Ungarn, welche Westungar n gewaltsam zu besetzen planen, mit österreichischen, pon der staatlichen Sachdemobilifierung gelieferten Waffen ausgerüstet seien. Ganz abgesehen von diesem mehx intexnqtMaten Skandal, hgt ein Richter in öffentlicher Verhandlung festgestellt, daß bei der Sachdemobilisierrzng Milliarden verschleudert wurden^ hat ein Zeuge^ ansgesagt, daß vstr Fünftel aller dortigen Beamten P'ropisions.nehmer sind, haß dort Milliarden gestohlen wurden und so fort. Hat die Regierung wirklich nicht das Bedürfnis, etwas zur Aufklärung und Abschaffung dieser schmutzigen Geschäfte zu tun? Glaubt sie vielleicht, dgß irgendein ausländischer Bankier, der diese Verhältnisse kennt, einer Regierung, die solche Verhältnisse duldet, einem Staate, tvo so etwas möglich ist, auch nur einen Centinte borgen wird? Jnr Interesse der großen Masse wirklich notleidender Menschen in Oesterreich, im Interesse des guten Rufes Oesterreichs und vor allein im Interesse der öffentlichen Anständigkeit muß dieser nunmehr fast drei Jahre bauernde Skandal aufgeklärt werden und aufhöreü. So oft in irgendeiner Körperschaft oder in einer. Zeitung etrvas über die Sachdemobilisierung gesagt wird, zeigt sich bei unseren Regierungsstellen eine gewisse Nervosität und sie antworten mit Nachweisen über Personalabbau oder werfen den Kritikern Milliardenziffern ans den Bilanzen an den Kopf, Eine wirkliche öffentliche Rechnungslegung über diese Institution ist bi^hec n'Htersplbt^ uO sa ist es möglich, daß hte SachheniobiliiMuna toMyÄW b-MtoüllioA bettteben. wich. Der Zug begann beim hebchisch'en Ghmnasium in iDeI Awiw. Alle Läden und Schulen der Stadt staren geschlossen. / Kriegsschiffe irr Jaffa. Jaffa, 8. Mai. (M,' Korr.-Bur.) Mn' enMch>er(. Kreuzer ist in den Hafen von Jaffa eingelaufen uM setz^ Matrosen ans L^nd. Die aus den kontinentalen'Häfen^ einlangenden Immigranten werden vorläufig auf beul Schiffen zurückgehalten, bis die Ordnung wiederhergestellt ist. Die arabische Polizei ist noch immer mM. entwaffnet. Die palästinsnsifche Pvsffe über die Exzeffe irr ' Äa«-.' Jtoto^srk5M, 8. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.) Die MiM Presse in Palästina sieht den Ursprung der Ausschreitungen in Jaffa in der Verzögerung der Mandats!- bestätigung durch den Völkerbund, ein Umstand, der durch die arabischen Agitatoren der antizwnistifcheNj Gruppen ausgenützt wird. Zensur in Palästina. Jerusalem, 4. Mai (Tel. der „Wr. Morgenztg.".)' Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Jaffa hat die Regierung st r e n g e Zensur über die Presse und über alle Telegramme, welche außer Land gehen, verhängt. :; i, Araber nehmen sich jüdischer Verwundeter an. Jaffa, 4. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^.) Es konnte feftgestellt werden, daß eine große Zahl voinj Arabern sich bei der Bergung und Hilseleistung für. jüdische VepMubete beteiligt hat. SokMw iy Jaffa.- 7. Mgi. (Jüh. Horp.-Pur.) Ueber der^ Tvh des hebräischen Schpiftstellers I. Ch. Brenner wich, ergänzend mitgefeilt,, daß er in seiner Wohnung, tot anfgefundeu wurde. So'kolow unh Dr. Eder befinden sich in Jaffa nuh informierten die zionistische Exekutive in .London.. stdtor hie Ereigniffe, . Bo r is^. G'oldber^ wurde wcihrend per.Ausschreitungenleicht verwundet. . Französische Hetze. Paris, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Näorgenztg.".) In der antisemitischen Presse Frankreichs'werden die Aus< schreitungen in Jaffa zum Zwecke der Agitation gegen den Zionismus ansgebeutet. Es wird gefordert, däß^ Frankreich die Araber beschütze und daß .Palästmä' dm- Syrien vereinigt werde. Ein ProLestmeeting in Paris. Piris, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.".) Hter fand gestern ein Massenmeeting statt, bei welchem gegen die Ausschreitungen in Jaffa protestiert v^urde. Vorsitzender war Leon Mozkin, GeNeralsskretär des Komitees der jüdischen Delegationen. Das Meeting hat ein Beileidstelegramm an die zionistische Organisation abgesendet. :| Lemberg, 8. Mai. (Privat.) In ihren drei Tag? währenden Beratungen befaßte sich die ist Leisthepg tagende zionistische Landeskonferenz in Ostgalizien, über deren Eröffnung, bereits berichtet wurde, eingehend mit den. P a l ä st i u a? F r st g e n. Bei namentlicher Ab* stimmimg nahm die Konferenz mit 70 gegen 52 Stiulmen einen'Antrag von Dr. Klausner an, welcher besagt, daß sich dje Konferenz im gegenwärtigen Zeitpunkteiner entscheidenden Stellungnahme ist der Frage der' Nationalisierung des Bodens enthalte und die Lösung dieser Frage nur ans praktischem , Wege i$, Palästina selbst für möglich ansehe. Während der Tagung kamen die Nachrichten über' , die Geschehnisse in Jaffa. Es kam zu einer imposanten Trauerkundgehung. Im Anschluß daran wurde' folgende Resolution angenonnnen: z,Die Konferenz sielst ist der raschen Ansiedlung einer großen und ständig wachsenden Zahl von arbeitenden Elementen und Chaluzim in Palästina die einzige Antwort ans die letzten traurigen Ereignisse. Sie richtet an die zionistische Leitung die Aufforderung, eine starke Einwanderung zst organisieren, um die Arbeitsposition des jüdischen - Volkes in Erez Israel zu kräftigen." Die Beschlüsse der Konferenz in den w i r t s ch a f t l i ch e n Fra g e n be- - tonten, daß die wirtschaftliche Arbeit ein integrierender!- Teil der zionistischen Gesamtarbeit ist, daß die B e r u f §V schichtnn g, welche für den sozialen Neuaufbau her! Juden Ostgaliziens von Wichtigkeit sei, energisch ist Angriff genommen lverden müsse; zu diesem Zwecke müssen Fortbildungsschulen für Handwerker und Landwirte, Farmen un8 Musterwirtschaften gegründet werden, die Ehaluhbewegung fei kräftig zu itntcvf[F<\>;-. Zur. s Bekämpfung des polnischen Boykotts iuiiOLiut ' aewerbIiche Organiiat;ionen, Mildei Wtz Telegramme, Zionistische Landeskonferenz fnr Ostgalizien.

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