Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 820 (9.5.1921)
- Date
- 1921-05-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Wtek MM«8 gutm Klang. — Arischer» ledeußvollrr Gesa«- macht s te» Balladrnvortrag des Herrn Oskar L» ur r, scharfe { lCharakteristik iene* des Herr« Rrckols W e t u t t symvath^. 1 v , Dr. Er wi» Feldes' _ * Sßaatssper. ' Z < L chMknzkeit ntabenrcr Opernwerke fcnttft# mikHh, ia§ f*<u«. b*r Auftührungsfolgr mehr «16 gut vo, de« vrlanW disposttlourn des Ensembleabhangen, er« Umstand» der ästch durch die übliche Doppelbesetzung der Hauptparttt« um. hpM besertigt erscheint. Sonst hätte man wohl nicht einzig und äffeiy siir die »Tote Stadt" Fräulein Gertrude GeyerSbach MK Mesbad"»^ biehrrbeurüht. KrLuleiu Grheisdach bringt Kt -dre i Re'>!r der Manetta viel mit: auZgiedigrs, «iderstandssahitzeS Marenal, gutes gesengücheS KSnmn. danken virb' Charme und natürlich» Aebreix. DaS Entscheidende a^er ' s rhlt: Die große, bezwingende Persönlichkeit, deren diese phantastische .^raumbandlung bedarf. So gelang ihrer Darstellung am b<Aen die Nachrszene am Kanal zu Blügge. wahrend die Szene drS KjjjSfijnf; iBilbeS »tt der entscheidenden Wendung znr Katastrophe eine ' Reihe roter Punkte aniwieS. Die übrige Besetzung, mit den Herren Sch u I) 11' t und Map an der Spitze, ist bekannt. ÄL Dirigent.trat K o t tt g * i I «nt Schwrmg und Hingrsrmg füx die e zc:ie Sacke ei«. Cr wnrde znfammen mit den HauptbarstellW!rbh.R ge'kirrt.' . _ 'tz. B*j, % __ Ä» Ser Aüvischr« Bühne, tt., Taborstraße 12.. üudet heule um Vsg Uhr abends eine Sondervarneümig zugunsten der russtschen Operet'enttuppe statt. Z»r Aufruhrung güanpt „Die Tochter der Ukraine", Operette, in "hier .'ikttn r .-u BcnrnliroU. M»»Ae»-eu»WV Mar 1921 /sfr.»»* Der Hausarzt. ^chöziert van Dr. Sanel Beer. Herrfieber. 'V \ >1 ut isejui i>ic rvärmenLerr Frühlingsstrahlen W» r: ''len Möttlchen zu häufigen Spaziergängen über die in Blüte stehenden Wiesen , und Felder locken und dre püedereru"acht6 Natur in jung und alt das Gefühl dtt z Freude lmd Gesundheit weckt, um diese Zeit befällt getc-ine Aersonen eine ganz eigenartige Krankheit, das; fi:ber, der Heuschnupfen. ' Das Leiden, das für -hrn *i Pirägsr /,u einer Qnal für das ganze. Leben wird,. 'benim t mit Kitzel in der Nase und heftigen Niesanfäfftzu, die .von starker, wäsieriger Sekretion begleitet sind. Dazu gesellt sich ein unangenehmes Jucken und Bremren. vi den Augenwinkeln mit Rötung und Schwellung -'d-r : Bindehäute. Der immer gleichzeitig bestehende Katarrh des Kehlkopfes und der Lunge führt bisweilen zu hefiiger Beklemmung der Brust und asthmatischen Attacken.- Den peinlichen Zustand, der einige Tage .bis., Nochen andauert und sich alljährlichregelmäßig wiMr- -} 1:01t, begleiten Kopfschmerz, Müdigkeit und zuweÄM leichte? Fieber (daher Heufieber). Das meist bestehende ich:-' ne Krankheitsgefühl macht' die Betroffenen vÄllig arbeitsunfähig.-bis dev Kranke entweder eine für haß Leiden geeignetere Gegend auffücht oder ein " Witterungswechsel, Eintritt ‘ Vvn Gewitter oder Regenperiode die KmncheitWichen)Mtt erNech 'Schläge banH^' Schon vor, einem Jährhündett gäben englrW ' en Io. nb und Amerika, wo es sogar' zum Der Kranken im „Heufieberbunde" kcim, in den dreißig Jahren, führte nach langen, wissenschäftlichM Uritersuchungen Zur "Erkenntnis ' der - Kraukheft.'/ NK N Schon früher lvar es aufgefallen, daß der Beginn des Leidens. irgendwie mit der- .Heu- oder Kornernte/ zusanunenhängx^ Tatsächlich Mt. r-nisprechend -der Gras- 'und 'GetreibeMke,''' M,"'SWyf s Mitte Marz,' in der Wiener Gegend Mitte Mar, iM London Mitte Juni äust ' -Jä AmerÄä ist-er mshr als Hc-rbstkatarrh gefürchtet, . . Die . Ursache der eigentümlichen ArühjahM» Erkrankung, die'man als Infektionskrankheit auffastöst wollte, ist heute mit.- Sicherhrnt in dem' Blutenstaub, 'W'.' Kollenkornern gewisser Getreide- und GraSarten, i zu suchen, die eine reizende oder giftige Wirkung aus .M, empfindliche.. Schleimhaut hiezu., veranlagter Menschen ausüben. Ein Spaziergang über eme. blühende lost bei solchen Disponierten , schon däk. qualvolle LeMn aus, etwa so, wie manche Individuen eine gewistö Ueberempsindlichkeit ' gegen gewisse Nahrungsmittel jc-i.^cn und bei Genuß von Erdbeeren oder Eiern einen fleckigen Ausschlag aufweisen. >. War nun einmal der ursächliche Stoff - der . Cst» eic nfung vermutet, so stellte man aus den Pollen vy> - vsm lwds«. braven. Ifpffeh NORBERT ROKACH giSiün^rcn um! wtoschen zu seiutm 7. Gteburfatage eine hwidörifache Wiederholung ’j__ Die Tante und der Onkel* schredener Mmzen ein Pollengrste her, das, auf die Schleimhaut gebracht, die charakteristischen Krankheitszerchen hervorxief. Im Verlaufe wurden dann Pferde mit diesem Gift behandelt. Es bilden sich Gegengifte im Körper des Tieres, die die schädigende Wirkung des ursprünglich einverleibten Giftes aufheben. Das io vorbehandelle.Blutserum der Pferde ist das jetzt angewendete Heilmittel Pollantin. In jüngster Zeit hat man auch Versuche mit aktiver Schutzimpfung gemacht, die, wie bei der- Schutzpückenimpfung, darauf beruht, daß der Kranke vor Beginn der gefährlichen Zett kleine Mengen des Giftes eingespritzt erhält, das den Körper zur Bildung von Gegengiften.anregt und widerstandsfähig macht. Leid« dauert der Schutz, den eine solche Impfung gewährt^ nur einige Monate, so daß sie jährlich wiederholt' tverden muß., Bisher konnten sich zum Heuschnupfen neigende Personen pur dadurch vor dieser Krankheit schützen, daß sie sich zur Grasblüte vor jedem Gang durch Wiesen und Felder hüteten wder die Flucht in Gegenden ergriffen, wo die schädlichen Gräser nicht Vorkommen. Die Amerikaner gehen an die See oder ins Hochgebirge, die Deutschen, gewöhnlich nach Helgoland. Daß derlei Kuren für auf die Arbeit angewiesene Kranke nicht in Äetwcht. kommen, ist selbstverständlich. Diesen Leidenden muß an Ort. und Stelle geholfen werden. Die moderne JmmunftatSlehre scheint das Martyrium des Heufieberkranken zu beseitigen, so daß sie nicht beständig vonden Freuden des heimischen Frühlings ausgeschloffen bleiben. Aleeztttche Winke. ...... ... ... . . j ■ Es ist viel zu wenig bekannt, daß Menschen,., die eine Infektionskrankheit.durchgemacht haben, Typhus. Ruhr, Diphtherie' zürn Beispiel, und sich dabei ganz gesmld. fühlen, doch für die Umgebung gefährliche werben können/indem sie in ihrem Körper Monate- und jahrelang noch die ursprüngliche Krankheit hervyxrufenhe Bazillen, Kleinlebelvesen. beherbergen. Die ansteckeyhchr Keime können, wie bei Ruhr oder Typhus, hurch die ^Entleerungen, Ne nicht desinfiziert werden, etwa durch eine früher kranke Köchin, auf die Hausbewohner über- - tragen werden. . Sv entstehen ' lescht Hausepidemfen, deren Ursache man in der dauernden Ausscheidung von Bazillen durch einen Hausgenossen entdeckt. So ähnlich dürfte auch die Krankheitsübertragung bei Diphtherie und Grippe sein. Solche Bazillenträger sind eine große Gefahr; ftiv die Umgebung. Man erkennt. diese dauernd Bazillen Ausscheibenden -schwerauch wäre.eine beständrge. -JnternisMng/in einem Krankenharffe unmöglich. "Der Mensch hat im HtzguntzMden- (Pigmentfexunü der. Haut. ein Abwehrnnttel gegen .die starken- Lichts strahlen. Hie Sonne wird^heute alß ein wichtiger Heillfakwr'. für- VeffchiÄene -Le^ep»,' .-.htzsynhers. die.Ächex- Fülose, gepriesen.' Nur Zu bekannt: .ist, . daß nicht, jeder Mensch gwich braun wird. Jm Volle^lelt man .stets den für gesund, der-schön braun gefärbt war, während : man das Ausbleiben der Pigmentierung für ein schlechtes Zeichen hielt. Die moderne Wiffenschast scheint diese alte Volksmeinüng msofern zu bestätigen, als Tuberkulöse, die wenig bräün werden,' auch im allgemeinen geringe Beffermrg des Leidens austveisen, während starke Pigmentierung, meist mit lebhafter Schutzstoff- Mdrmg emhergehti - UivßzÄUtze» Feä-ehäfien. " RervSs, Me. haben in de« selbstaewählten Mcilo^die 'Art der Erkrankung erkänntz Empfehle. eme leicht hydr ätische Kur, Lägsichr. nbenduchr und morgendliche MreibUngen, lerchten Spott. - Suchett 'Ske übrigens dock einmal einen Arzt au?. R. H. Das. Hühnerauge dürste.vereitert-fein, daher, schmerzhaft; lassen Sie sichres von einem Arzt herauSschnr'.den — nicht von einem Hühnexaugenopevsteur. M. V. 508. Än unseren Breiten, tritt die Menstruation meist im 14. bis x5. Le» benSfahre ein. Verspätungen hangen meist mit Blutarm»'. Körperschwäche, körperlicher Unreife zusammen. Entsprechende -Behandlung notwendig, sonst harmlos Student. 88 wird, tatsächlich Un-, beziehungsweise Unterfeuchtbarkeit der christUchjüdischen Mschehen behauptet. Lesen Sie über dieses Lhema in - den ALha»ü>lungen aus dem Gebiete der Serualforjchurg von Max Mareuft nach. Äunge Mutter. Häufige Fehlgeburten süÄ.? 'h« llrfache m einer überstandenen, nicht g-cheitten doch .kommen auch lekal« Erkrankungen des Geschlechtsapparates m Betracht. Nagelinfektwu. Ich «ab« schon wiederholt auf die durch Maniküren hervorgerukenee> srnMreitenmgen hingewiesen. Schuld daran sind dis «ckst genügend gereinigter: Instrumente. Die HaKoah in Prag. Sparta schlügt Hakoah S:1. . Dir Hakoahner mußten wohl gestern eine Riederla-e in den Kanf nehme«, doch enangen sie immerhin rmeu Achtungserfolg Sir traten in folgender Ausstellung an: Halver«; Schm«^ Tnnyer; Molnar, Grünfrld KonnS: Satz. Slutzkh, GanL! VoroS. Häusler. De Spielweise deS tschechischen Meisteriehagte de» Hakoahner« anfangs gar nicht. .Letztere kombinierte» mit einen selten gesehenen Genauigkeit, außerdem spielte» sie, ohne roh zn »« sein, sehr »krallig auf den Mann". Sparta hatte tiS znv Panse Mehr vom Spiel «nd Halper» bekam alle Hände voll ich tnn. Er löste auch seine schwere Aufgabe in glävzender Wers^ In der A).M nute veffchuldete Scheuer er« Eigentor. Ist Minute«! > später erhöhte Pilat den Stand ans 2 :0. Masal brachte ( m der 84. Minnte .de» Stand auf 3:0. Run aber gewannen die Hakoahner die Oberhand. In der 48. Muvttv schloß der Schiedsrichter völlrg grundlos GanSl (Hakoahl. Md Hojer (Sparta) aus. Die Tscheche« traf die Sttafe nicht so hart als die Drener, da Hojer nur rin DurchschnütSspielrr ist, hm-', gege» Gansl die stärkste Waste für den Angriff brdentrt. Rach! Seitenwechsel waren die Hakohner durchwegs leicht äberlegen. Z» einer hervorragende« Form lief Slntzky ans. Auch Latz, Grünseid und Koauß spickten schr gut. I» der 15. Minute wird Satz i« Strafraum m Fall gebracht. Den „Etter" schießt Glützitz nn^ haltbar ein. Trotzdem die Hakoah auch mckierh« «ehr i« Umgriff ist, als ihr Gegner, kan» st« das Refnltat nicht günstig« gestalte«. Schiedrrchtrr Hustörk. Ib.vyy Zuschauer. Der grüßte L«L der Reisegesellschaft trifft heute »« Il Uhr »acht» e» Me» dnl ' ' ' | Süddeutschland—Niederöfterreich KrL <2r«y - Die nrederösterrerchische AnSwahlmaunschast erlitt gestern in Fürth eme einwandfreie Niederlage. Die E'nheimrsche« Ware« iMhesopder« im Angriff die Befferen. Bei de» Wiener» machte sich eine Ermüdung geltend. Die Torschütze» waren Franz (2)j und Beider« .für die Sieger, Uridll (3) fiir die Nntetlegmest) Schiedrichter Hnrle. 88.000 Zuschauer. Die gestrigen MersterschaftsMere. Die MeisterfchaftSipicke «ahme» gestv» de» erwartete» Ver^ lauf. RudolfshSgck «nd W. A. F. lrefm» rdumda em spvrttich arwes nnmtschredeneS Treffen (1;1). Die Tore erzickte« Schvbingrr für W. A. F. «nd Morawetz für RudolfSHÜgck.^ Schiedsrichter Hagler. - Aach das Spick Admira—Wacker endet«! vneutfchieben (0 :0). Ans deiden Seite» waren im Hinttrtreffes die besten Spickrr. Schiedsrichter Komar. j In der Zweiten Klaffe konnte Ostmark das Treffe» gegen Germania v:v «nentschiedm halte». Ostmark führt somit auch weiterhin mit einem. Punkt Borsprung vor den Schwechater«.' Did-übrigm Ergebniffe waren: Donaustadt—Cricket 9:0 CO:OXl Slovan—Ortabing 1:0 (1:0), Red Star—Bewegungsspielev 3M; (3:0), Bamngattcn'-Dder-St..Beit 4:8 (1:0). ß s -Die Frennschaftssplcke nahmen folgende« AuSpang: Sports klyb-W. A. (L 8:1 Hertha—Bienna 5:0 (1:0), Rem! weg-rGrazer «matenre 4:1 (0:1). Zuteruatiouake Nadremreu. Resuttate waren: Ü-Rnnden-Rensteu: HlldeLrLtrd sTrvppaa) 1. — Preis der Puchwerke: Kokoll l. — 18-RuudeV- Rrnneu : Schräge (Berlm) 1., Bader (Berl«) 8, Rudel (Berlin) 3. — S-Rundrn-Renne«: Bader tBerlm) 1., Schräge (Berlin) 2.^ Rndel (Berlin) 3. -> 30-Rnnden-RtMenr Schräge (Berlm) x*; Rudel - (Berlin) 84 Bader <B«lin) 3. — Tandem-Rrnm» 1 SRvnde«: Schräge-Rudel (Berlin) I .Pührev-Prnffov (W:en) 3.— 60-Rnnden-Rrnne«: Kramerl:—6-Rnnden-Renn«: Ändowsku Y j . Rapid i«t Drünn. Die Wiener traten an bckden Lapen mit zahbeickeu Erkatzleate« a«. Am Samstag speckte Rav'.d gegen S. K. Brno 0:0 »nd am Montag gegm den Bwuncr Sportklub 3! 0. . , Tschechische Mannschaften a«o»LrtS. Die Slawer spickte auf ehr« Tournee in Kopenhagen gegen de« Bäldenkiub 9^ «nd stegte 3 : v. — Btsvvice speckte » Straßbnrg gegen den Rackng Club 0:0. - Güddeatschland schlng DrntschbShnme in LndvegShasrn vor ’iOOJ Zmchauer« 4:0 (8 :0). Italir» »nd ch«U««d spielt» gestem in Amsterdam 5:5 «nenffchiede».? Theater von he»tr. 1 Bnrgthealer: Der Kausneann vo» Benchig. /.7 «taatSoper: Othello. *(<& DolkSoper Der Meistersinger von Nürnberg. 6 Deutsche- VotkStheatee: DantonS Tod. 7 Wiener Kammerfpiele: EvaS Sündrnfav U) — Zemmerherren. 7 Josefstädtrr Lhoater: Die Geliebte m Moll.? Nene Wiener Bühne: Frdvra. 1 Wiener Stndttheater: Flamme. 7 Renaiffanee-Bühne: Geständnis. l/,8 Freie jüd. Ootr-bühne: TkraS Ka,. 7 Wiener KomödieuhanS: Der verjimatr Adolar. 7 Carl Theaterr Der Herzog von Reichstädt. 7 Theater an der Wie«: Die.Frau u* Hermelin. l;\7 Raimnnd-Theater: Der Tanz in« Glück %7 Wiener vürgertheäter: Iosestne Gallmeyer. 7 Johann Gtranh-Tdeater: DaS HollandweibHe«. '/<S Apvao.fiüufttrrtheaier; Mamzelle Nltoucke.;/i8 Jüd Bühne. Tabsrstr. 1L: Dn Lockt« der Ukraina. L ^Arkadia", k!..Prüterstr. 60: Mademssieüe Hoyla. 7 Metropoltheater: Das LperüMrr.!. ('/«S »«MWitzUOchn': LsW GüttsÜM, ^ÜMatis BQhne U.,TAMn«r. 19, ttatal Stephul» Dtiefcttaa; 8. P»dsante«o .—essi - HtUTB ' ICfWttplelder | gesam^enrnsiscfien 1 1 Operettentnippo; .^,s Uh« abend»: LSLL v-echttr'ta 4 «Uea mr BmkimI WkmtUrtn: SDmmr: NaRietojl«, OteiKt«, Ms«ajrw<ra, Ftanv. — jrnik-: »TfiMun, Brünn, 6Ma, Wnbflttek}, 3«9r. SfetHifMHu TTnTittnalfT .. «vld. Fnwelen, . GMnu», Oow» mid VUbanrcea hmrfr fatsch» KP« tsetb« |s* ßwjfcj 0i :a a! 1 c j, Stttoeftree .sm&jawt- _» -i -H'm, ARKADXA 11^ PratcrBteroBaB CO 6M, HEUTE » v>» »«,»> Mademoiselle Hopla / mit. ' ClarÄ Totmg Vfttferknr »»GaW-AikadJ** T«B lulll 5 ükr ftt.ntnt nd» mb' Herrschaft«» «dgrtegt, foetteextittotr 90. Ottinsrnma srachf.G. woldtzMü» fv Leih« faakalc ^LrrMoiu. , . UH 9 mmwß mmwrnmmmm* H.mrtftftfr.» T%\Mm TSslKü »f,3 vdr »dovS» : di« grüast« Mm*** Ktoetlerin Amerika« iffin Sokoinoio «u da« ßbrigo Progvamm 6laelaWerbezlrk etc.? . ae T«l«»h»>l 40197, tvLrt». ij. Äslskt I, 1 '■'j'V.hui * -rttltblex, tvartS. fjr. Ävlsvtrü, '^cltbiei, ljta*, jrt»tttv$c ä. Gold, I«wele«. 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