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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-06 · Heft 817 (6.5.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 817 (6.5.1921)
Date
1921-05-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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AK 817 Wien. Freitag wahren Sachverhalt erfährt baß ihr „Sünbenfall" nur Komödie war, ist es um Theos, des Gatten, Herrschaft endgültig getan. Diese so geschmackvoll-witzige Begebenheit füllt drei Akte. Als Verfasser präsentieren sich auf vielseitiges Verlangen der Premierenbesucher ein Wiener Rechtsanwalt, der seinen Erlichen Namen rnit diskreter Deutlichkeit in Alderman verps.'uöonynrt hat, und ein« Dann'. — der Antonius! In b-ü Dienst der, ach, so guien S?.che stellte Herr S i-in a s ine reiche darstellerische Begabung, Trude Wes se ly ihre reizende Blondheit^ die zu einem unendlichen Champagn.errausch irirdAatzEjammer verurteilt war, und Herr Lackner, alles, was er an Geschmacklosigkeit ausbringen. konnte. Regisseur und Naisonneur in der Vegübenheit (Beispiel: „Freundschaft ist eine Barriere, über öie man im gegebenen Falle »ohne Bedenken hinwegsctzt." Wie tief!), war Herr Max Liebt, der einen Baron (natürlich, Baron!) von „schlechtem Nus" mimte und seine Sach', auf die Carlton-Bar stellte. -^Die Bekannten unter-- hielten sich. Jemand sagte rm Zwischenakt: „Schund!" , Er hatte aber wütend applaudiert. So machen's alle . . . * 8. 8. Max Kalbes gestorben. Mntwoch ist der bekannte Kritiker und Schriftsteller Mar Ka! beck im 72. Lebensjahr aesiorben. Der Verstorbene gehört? seit d^m Jahre 1886 der Redaktion des „Neuen Wiener Tag« blatt" an, wo er-anfangs das Bltrgthealerrrfcrät innchatte, später wurde er auch imt dem Musikreierat betraut. Das eigent- - liche ^ebenswerk Kalbccks war die großangclcgtc virrbändige Brahms-Biographie, der sich das Brahms-Brlderbuch und nach diesem der von,dm herausgegebene Briefwechsel zwischen Brabms und dem.Ehepaar Herzigenberg Mid die Herausgabe von Brahms Briefen an Widmann und den Verleger Simrock anreihcn. Aus seiner Feder rühren bic Gedichtsammlungen „Nachte" und „Hut Dämm erzeil" her. Als Kritiker schuf .er „Wiener Opernabrnde", die viclgelesenen Studien über „Ring der Nibelungen" uns, „Parsiwt". Dgrnn hat er eine Bioqravbie Daniel Spitzers, dessen letzte Spaziergänge er hrransgab, verfaßt. Als Theaterschriftsieller schrieb er für Io bann .Straüß°„Jabuka", dann „Das stille Dorf" und „Nubia". Bemerkenswert llnd seine Mozart- Bembertungen und seine Leistungen als Uebersetzcr und Bearbeiter von rund sechzig Opernbückern. Ständiges hebräisches Volkstheater in Jerusalem. * In Je r n sn le in bildete sich in letzter Zeit eine aus fachmännisch geschulten Schauspielern und Sängern zusammengefitzte Theatergruppe, .die .unter dem Minen „Bnrrah Ameinith" (Volksbühne) ihre Tätigkeit beginnen wird. Die Mitglieder dieser Gruppe stammen zum größten Teil ans jenen Kreisen der Chaluzim, die bereits als Mitglieder einerhebräischen Bühne in Polen und Litauen tätig waren und in Jerusalem eine ständige und gut organisierte hebräische Bühne schaffen wollen, die sich selbst erhalten kann u.nd von der-Gnade der Wohltäter völlig unabhängig ist. Die Th«atergrnppe hat bereits ein auserlesenes Repertoire von Origmalwerken und Uebersetzungen erworben, die auf den Bühnen Europas und Amerikas bereits imt viel Erfolg aufgeführt wurden. Die Gruppe hat auch bereits Bortragsknrse eröffnet, in welchen Vorträge über die Geschichte des Dramas, Schauspielkunst, Sprechkunst, Stimmbildung usw. gehalten, werden. Zum Leiter der Volksbühne würbe Benzion Jedidja, der ehemalige Direktor -er hebräischen Bühne in Jaffa und Jerusalem, bestellt. . Aus den Theatern. Im Burgtheater gelangt morgen. Samstag, zu besonderen Meisen „Der Kaufmann von Venedig" zur Aufiübrung. Der alte Gobbo — Hugo Thimig als Gast. Anfang 7 Uhr. In der S t a a t s o p e r geht morgen zu erhöhten Preisen .Die tote Stadt" m Szene. Marietta — Fräulcm Geitrude Gchersbach' vom Naiionaliheater in Wiesbaden alS Gast. Beginn */,7 Uhr. V o l k S o p e r. Heute, Freitag, „C a y a 11 e r i a rusticana“, dann „Der Bajazzo". Anfang 7 Uhr In der Freien Jüdischen Volksbühne gelangt heute, Fr itag. Jakob G o r d i n s vieraktigeS Schauwiel „Der Fremd e", mit den Herren Ben -- Zwi und Simon Nathan (welch letzterer auch die Regie führt)'ü!S Gästen zur Ew st a u f f Ü h r u ng. Beginn 7»8 Uhr. Im D e ut schen Vollkstheater gelangt nach längerer Pauie Sonntag "den 8. d. M. um 8 Uhr abends Sil Baras Komödie „M i t d e r 8 i e b e spielen" m der Prem erenbesrtzung zur Wiederholung. In den Kamm ersp ielen w!rd gegenwärtig dt«, drcialtige' erolische Komödie „Die unberührte F za u" von Gabrvela Zapoljka vorberertet. Spielleiter HauS Fis ch er. Im Johann Strauß-Theater gelangt Freitag den 13. d. M. „Die T a n z g r ii f i n", Operette in drei Alien von Leopold Jacobson und Robert Dodanzky, Musik von Notier: Stolz, zur E r ft a u s f L h r u n g. Sondervorstellung des Haruach. Donnerstag den 12. d. M. findet als Sondervorstellung der Bereinigung jüdischer Fmsckcr, Schriftsteller und KünststrH a r \i a ch in der Freien Jüdischen Volksbühne eine Aufführung von Asch' „Gott der N a ch c" unter Mttttvukung von Egon, Brecher statt, der nn einleitender Vortrag von Dr„ Siegfried Schmitz voraus- «kht. Karten in der Redaktion der.,Morgknzeikung", in.der Buchhandlung R. Löwit, im Kartenburcau Aida, II., Taborstraße, und beim Sekretär Dr. Karbach, l-, Himmelpfortgasse '20. Tagung der jüdischen Gesangsvereine i« Amerika. Aus Initiative des jüdischen Gesangsvereines in Pat'erson wurde die Abhaltung einer Koufermz aller jüdische« Gesaugsnnd Mustkvereine beschlossen, . bic «m 2S. »ob 30, d. M. « Wiener Morqenzettung 6. Mai 1621 \ Patterwu stattfinden wird. Die Tagung wird di? Schaffung einer Zentralorganriation und die Errichtung ernes Verlages für jüdische musikalische Literatur zur Aufgabe haben. Ferner ist die Bearbe, tuna jüdischer Volks" m u s i k durch hervorragende Musiker ins Auge gefaßt sowie die Urbcrietznng mchtjildrscher klasstchcr Texte ms Indische. DeutsehlLKÄ—OesteyrOich-3:3. Dresden, b. Mai. (Eigener Drahtbericht) Hochinieresfantcr Kampf, in dem sich die Oesterrcicher als die Ausdauernderen erwiesen. Dcn ersten Treffer erzielte Popp. Träg erhöhte den Vorstrumg auf 2:0. Vor der Panse holte Kuchan ein Tor auf. Nach Seitenwechsel bringt Seiderer den Stand auf 3:1. Xliibit ■ und Wdndrak stellen den Ausgleich her. Katz wirkte im Länderspiel nicht mit. 1 Die FrlrhlLhrsvsise der Herkoah. Uebrrwältigcnd war die Aufnahme d?r Hakoahncr in .Kralau. Sowohl auf dem Sporlplatz als auch beun großen Bankett am Abend wurden die Gäste auf das schmeichelhafteste ausgezeichnet. Dcr.Jüdischc Fußballverband der Tschecho-Slowakei richtete an die Leitung der Haköah nach Wien ein Erprrßschreiben des Inhalts, daß er den größten 2Lcrt darauf lege, daß die stärkste jüdische Mannschaft gegen dm tschechischen Meister günstig ab- 'chneide. Er verspreche sich von einem guten Resultat die beste Propagandawirknug für' den jüdische» Sport m der Ti'checho- Slowakci. AuS d:csen»Gumde erließ er auch rin Verbot an siimtllche jüdischen Mannschaften, vor dem Spartaspie! gegen die Hakoah anzut,ctcn. * Dle Zu'chrift wurde sofort dem Rcise'ührcr Barr telephonisch weite: gegeben. Die H rkoahner verschoben auch sofort das Spiel gegen Ostran auf kommmdru Montag und traten heute nur gegen eine komb n erte -Manntschall ans'deiN Deutscher» Sportverein und ^der Makkabi in Teichen an. Heute früh traten dre Hakoahner'd e Reise nach Prag an. Ein Sieg m Teschen. ■ Geste n trug die Hakoah ihr viertes Spiel in dieser Woche aus und blieb mit 2:1 siegreich. Ihr Gegner war eine kombinierte Mannschaft der beiden Teschner Klubs' Makk.rbr und Deutscher Sportverein. 'Die Wiener traten wieder mit zahlreichen Ersatzleuten an. so fehlten ' unter anderen Gansl. Scheuer, Trümmer und Slutzky. Als Mittelstürmer war Grünfcld tätig. ‘ Wählend des ganzen Tages ginp cm heftiger Regen nieder, worunter die Dodcrivcrhäktmsie stark litten. Trotz der Wctterunbildcn hatten sich ungefähr 2500 Zllschauer eingefn»»deü. Die Hakoahncr führten ein gutes Spiel vor, ihre Ueberlegenheit im Felde konnnt »>n knappen Resultat nicht zun, Ausdruck. Die Wiener kombinieren anfangs recht gut und bald erzielt Dickler den ersten Treffer. Ungefähr um Mitte der ersten Spielzeit erhöht Grünwald dcn Borsprnng ans 2:0. Ein dm Wienern ^zugesprochcner Elfmcterstraistoß wird von Boros zu schwach' getreten und vom gegnerischen Tormann abgewehrt. Knapp vor der Pause Holm die Einheimischen nach einem Fehler der gegnerischen Hintermannschaft ein Tor auf. Nach Seitenwechsel halt das Uebergewicht der Gäste, an, wieder wird ihnen ein Elfmeterstrafstoß zugesvrochcn, doch war diesinal Häusler der Unglücksschütze, der das Tor verfehlte. Wahrend der letzte» 20 Minuten find die Einheimischen stark im Angriff, können aber das Resultat nicht mehr, günstig» gestalten. ' Die gestrigen Freundschaftsspiele. Gestern gelangten nur Frcnndschastsspiele zur Austragung, die folgende Ergebniste zeitigten: Vienna-Simn-ering 3:1, Rpdolfshüael—Hertha 3 :2, Floridsdorf-Rennweg 2:0, Sportklub-Red Star 0:0. Boxkämpfe im Soyhienfaal. Mittwoch abends fand im Sophiensaal ein internationaler Boxcibend statt, dem zahlreiche Zuschauer beiwohnten und der einen inereffanten Verlaus nahm. Der Hauptkampf Kudernatsch.(Wien) -Götz (München) fand ein vorzeitiges Ende, 1>a sich erstercr in der 3. Runde eine schmerzhafte Schulterverletzung zuzog ynd deshalb gezwungen war, den Kampf auszugcben. Kudernatsch arbeitete bis zu diesem Augenblicke tadellos. Map sah, daß er im Berliner Bvxquartier viel Neues gelernt halte. GLy erwies..sich als ein erfahrener, guter Bor er. Das. Eröff»rungspäar bildeten die Amateure Srdlazek (65 kg) und Wawrmowsky (70 kg). Letzterer blieb nach Punktwertung Sieger. Als zweites Paar betraten F»anz Hurdl (59Vs kg) und der Junior Weiß (60 kg) den Ring. Rach einem technisch sehr lebhaften Kampf vermochte Hurdl seinen Gegner in der 6. Runde mederzuschlagcn. Hanna (63 kg) und Boglhubrr (71 kg) kämpften das Retou» metch. Bereits in der zweiten Runde gelingt eS Hanna, seinen Herausforderer mit einem linken Haken zu besiege». Hanna befand sich in sehr guter Form. Gespannt erwartete man den Hauptkainps Kudernatsch (72 kg) gegen Götz 68 kg). In der ersten Runde zwingt Kudernatsch seinen Gegner zweimal zu Boden zu gehen. Bon den harten Schlägen Kudernatsch'. erholt sich Götz in dev Panse. . In der zweiten Runde liefert er bereits ein ebenbürtiges Tteffen. In her dritten Runde führt Kudernatsch einen kraftvollen RechtShandler aus, verfehlt aber das Ziel und stürzt durch den Schwung deratt Unglücklich, daß er sich nicht mehr «heben kynnte. Götz errang dadurch einen billigen Sieg. VI-r. A«obah. SamStag dm 7. d. M.. 7 Uhr. Spieler' ptrsaumrlnuH.nud MaMchMarGellang ü» KlMet». Der Volkswirt. Die neuen Trxtilzölle in -er Tscheche Slowaker. \ 1Ie6cc daS Ergebnis der bisherigen Beratnngert Ws» den neuen Zolltarif für die Toxüliirdustris teilt bi-c „Te§HÜ Zeitilng" gufnmmcnfaffcnb mit: In dar Texttlindirstrle Hwl sich UebcreittsiimiNllNg darin gszeigt, daß sich fast die qa«M Industrie für die Beibehaltung speziflscher (Gewi chtS°)Z3Vs und gegen Wertzölle ausgesprochen hat. Dort, wo WertzAby beantragt werden, sind sie »iue Zuschläge zu Gewicht»«^ zvllcn gedacht. Ueb<reir»stin»mung bestand ferner in betf Textilinduslrio darüber, daß der künftige Zolltarif GolhzölKtz enthalten soll, deren Entrichtung in tschecho-slowakischerk Kronen einen entsprechenden Ausschlag nach Maßgabe deG Verhältnisses unserer zur jeweiligen Standardwährung be» dingen würde. Cr hatte derzeit rnit Rücksicht auf den Stank der amerikanischen als vollwertigen Währung ungefähr 1400 Prozent zu betragen. Bei einem weiteren Sinken unserer Währung würde sich der Aufschlag, der» wenn mugsich, vs«t Mouat zu Monat oder längstens vierteljährlich stestzusetzttt »varc, erhöhen, bei Besserung der Währung vermindert. Grohef Schwierigkeiten machte bei den Verhandlungen überall dort, wo der Zollschutz bisher ein verschwinbend' geringer war oder: wo die Zollfreiheit , für Halbfabrikate; bestand, dich Frage der Umsatzsteuer, weil diese zwar, bei dem Batkauf vom inländischen Erzeuger, zum..Beispiel' des Garnetz an den Verbraucher, nicht aber bei der Einfuhr von Garnert aus dem Auslande entrichten ist,-somit der rnlandtschü. Garne.rzenger gegenüber de!m ausländischen Verkäufer iM Nachteil ist. Dieser wird natürliche umso empfindlicher, wenrk die Erhöhung der Umsatzsteuer tatsächlich Platz greift. Etz wird in dieser Hinsicht notwendig sein, daß die Regierung 'zu einer allgemeinen Regelung der Umsatzsteuer für IW: Porte insofern greift, als sie zwar für Rohstoffe die bisherigtz Umsatzsteuerfrciheit aufrecht erhält, jedoch für alle übriges Einfuhren die Umsatzsteuer einhebt. Auf diese Weise würde-' auch die Härte gemildert, die darin liegt, daß inländischs Webware und Konfektion mehrmals die Umsatzsteuer zu te* zahlen haben,. während die Einfuhr , gleicher Ware, sofern ft«! nicht luxussteuerpflichtig ist, von jeder Umsatzsteuer frvibleibtt, U-ebereinstimmend war die Meinung, daß es sich bei deyt zu. schaffenden Zolltavif nur um ein möglichst krttzfristigrtz Provisorium handeln könne, da die Gestaltung der Verhält« nisse auch auf nur mehrere Jahre hinaus heute nicht einmal annähernd überblickt, daher auch der für die Juduftric notigssi Zollschutz nicht beurteilt werden könne. . Export «ach Italien. Im „Handelsmnseum" ist eine interessante Zusammenstellung von Waren zu finden, die für den Export r>aH Italien in Betracht kommen. Esheißt, da: „Die österreichische Ausfuhr nach Italien litt .in letzter' Zeit unter der allge« nreinen Ueberfülluug der ausländischen Absatzmärkte. In bei} Liste der Ausfuhrwaren, steht natürlich Holz obenan; Bau»«, holz, Schnittholz und Bretter gehen! in großen Mevgeu nachs Italien und von dort zum Teile weiter. Die Einfuhr dresetz Holzwaren^wird'-in Italien auch zollpolftisch durch dir Be« sreiung vom Eingangszoll für eine gewisse ZeitÄdgünstigt. DaS-> tVibc gilt »on WaUeNen. Ts und Dovvel-I-Eifen sowie Eiierrs armicrungen für Zementbauten. ' Zement kommt,. abgesehen -von inneren Schwierigkeiten, gegenwärtig für die Äussutztz; noch Italien' weniger in Frage, da die dalmatinischei4j Zrmentfabrilen —1-! vllepdings nur vorübergehend — Kchä Versorgung Italiens hinreichen. Ein guter^ Absatzmarkt ist Italien für Holzschliff und Zellulose. Leider ist Oesterreich zum Teil wegüj^ Betriebsschwierigkeiieri nicht in her Lage, diesen Umstand hörig auszünützen. Dasselbe gilt auch für Papier. 8 Für die Ausfuhr österreichischer Maschinen nqHr Italien kommt italienische Nachfrage in Betracht für HÄ--- bearLeitungsmaschinen, Oelmotoren, si'.r landwirtschaftlich^ Maschinen, Werkzeugmaschine»:, Blechbearbeitungsmaschine«^ Maschinen zum Teeren von Weng, Fleischbearboitung»^ Maschinen und anders. Auch zeigten .italienische Frrm^ Jntereffe für den Bezug, von ganzen Fabritseinrichtungen, W zum Beispiel für hie Glühlnrnpen», IRarmel-adr» u»E Kartonageitldustrie.. ' Porzellan und Jsolaiionsmaterial dürften auM weiterhin vielvLrsprechsrrde Ausfuhrwaren, bleibcr». Begehrt wurdert auch gspretzte und geschliffene ^Glaswareir. der chemischen Industrie lagen Anfragen nach und Mineralfarben, Lacken aller-Art, Kakfalz, ThomasmeW Kupstrsulfat, Natrimnsulfit und Natriurnhypersulfat sowitz nach pharmazeutischen Erzeugmsien aller Art vor. GesüM wurden auch medizinische SSktton und wissenschaftliche Inste»» mente. In der elektrische,: Industrie wurden twv» nchmlich Erzeugnisse, von schwachstronnndustrrcllen Artrk4lW verlangt. Schließlich sind »»och unter den in der kornrnerziell^D Abteilung des ...Handelsinusenius" eingelaufs»,eu 'AnfrageH solche Nach ÄezrigSquellen folgender Warengatbungen zn «y» »vähnen: HauS- und Küchengeräte', Einailwarc»:, Duttttztz Maschinen, Fruchtpressen, Silbevbestcü-c, Spielwaren. Messer» schmiedmrd Eisenkurzrvarc»», RaucherndenMen, echte utM falsche Schmuckwareu, Metallgatantericwareu »md sonsttW Gegenstände des Kunsbgewerlies, l.tarmorsägebläib'r, P:M mutter- und Hoszknöpfe, Zinnfolien für die Zirckeiw'nrttr» indnstrie, Schnhmnch-erbedarf. Wirtschaftsrtachrichte« an» -rr Türkei. Die Zollerhebung für das uuter törlischvl ' Ks«ü.»üe dt,bt^me Gehiet gtschieht gsg«u»L«tz» «ch.-ßMch^

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