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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-04 · Heft 815 (4.5.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 815 (4.5.1921)
Date
1921-05-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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©Äe T Wim, Mittwoch )m^~' - S " fWww itd& in dar pxi ad der Polen. Der Kreis« Üovirosser« Lat erklärt, daß seine Truppen jtirtt wirk« famest Schutze nicht ausreichen, und hat Verstärkungen ÄttQeforberh Was den Kreis B e u t h e n anlangt, so vmrve tzon die „Ostdeutsche Morgenpost" von polnischen Banden besetzt und demoliert. Später ist das Gebäude vneder geräumt worden. Zurzeit herrscht in der Stadt Deuthen Ruhe, aber im Kreise Beuthen haben bewaffnete Zivilisten eine Anzahl Gebäude besetzt. Ueberall auf dem Lande sängt es an, zu gären. Bon den Ententetruppen sindbisher energische Schritte nicht unternommen worden. In den Kreisen Pleß, Rybnik und Groß-Strehlitz ist eine Anzahl von Orffchasten in die Hand bewaffneter Zivilisten übergegangen. Im Kreise Gleiwitz ist es in der Stadt Gleiwitz ruhig, aber infolge des polnischen Terrors sind sämtliche Arbeiter zum Feiern gezwungen. Der Minister teilt mit. daß zahlreiche Eisenbahndrücken gesprengt wurden; der Zugsverkehr mußte infolgedesien eingestellt werden. Der Kohlenverkehr hat vollständig aufgehört; dadurch wird bei der Belieferung mit Kohle nicht nur Deutschland in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch Italien, die Tschecho- .Slowakei und Ungarn. Im allgemeinen stellt das Gesamtbild eine planmäßige Aufruhrbewegung im sogenannten Korfanty-Gebiet dar. Das Vorhandensein regulärer Truppen konnte nicht fest ge stellt werden, doch deutet alles auf ein großes Unternehmen von polnischer S e i te hin. Die deutsche Regierung ist sich über den Ernst der Lage vollkommen klar. Sie hat gestern alle erdenklichen Mittel bei der interalliierten Kommisiion erschöpft, um ein energisches Vorgeben herbeizuführen. Sie hat auch nicht versäumt, die interalliierte Kommission nachdrücklichsi darauf aufmerksam zu machen, daß fie für die Ruhe und Ordnung verantwortlich ist und daß die deutsche Regierung unter allen Umständen den Schutz der friedlichen Bevölkerung gegen polnische Gewalttaten verlangt. Die deutsche Regierung hat ferner bei den drei Mächten, denen die. Aufrechterhaltung der Ordnung übertragen ist, telegraphisch energische Vorstellungen erhoben, und wir haben von ihnen verlangt, daß sofort Maßnahmen ergriffen werden, um den gesetzlichen Zustand in Oberschlefien wieöerherzustellen und eine Wiederholung der polnischen Angriffe hintanzuhalten. Die interalliierte Kommission hat in einer Besprechung, die fie mit dem deutschen Vertreter in Oberschlesien hatte, den großen Ernst der Lage vollkommen anerkannt. Sie hat auch anerkannt, daß auf seiten der deutschen Bevölkerung keinerlei Anlaß zu Gewalttaten gegeben worden ist. (Hört! .Hört!) Simons (fortfahrend): Sie hat über ihren Willen und ihre Entschlossenheit keinen Zweifel gelassen, mit allen zur Verfiigung stehenden Mitteln Ruhe und Ordnung wiederherz» »stellen, und ich bin der Ueberzeugung, daß ihr auch das gelingen wird. Die Todeslegion. Wiener MsrgertzMEAHt -Mr y '—'—^“’4—- in di« neue, ungewohnte Siratsform, die das mit Not und Sorge belastete Erbe angetreten hatte und von dem übermächtigen Gegner die Fesseln des Friedens- Vertrages umgeschnürt erhalten hatte, kam und kommt diesen Strömungen zugute. Das alte Regime mit seiner Polizei- und Konfiskationspraxis, mit seinen Hochverrats, und Majestätsbelerdigüngspryzessen, mit seinen Justifikattonen und seiner Kabinettsjustiz ist vergessen; geblieben ist die goldene Erinnerung an die Phäakentage und das Volk hat in seiner Großmut diejenigen verschont, die den am Herd sich drehenden Spieß in die Asche gestoßen hatten. Jetzt blüht auch ihnen die Freiheit der Republik und sie benützen dieses Geschenk, um Verschwörungen zu ersinnen und sich mit allen Feinden deS Staates, wo imrner fie Men, zu verbinden. Gewiß ist es Ruhm und Stolz der- Republik, daß fie das hohe Gut des freien.Bekenntnisses über alles stellt, und es ist gute Staatsweisheit, die auch feindliche Bewegungen sich im Lichte des Tages ausleben läßt und sie auf ihren inneren Gehalt prüft, aber es fragt sich, ob nicht doch vieles in dem Aufbau der neuen Gesellschaft verfehlt geschieht, wenn solche Prozefie möglich sind, bei denen lächelndes „Eh', schon wissen" den durchaus seriösen Kern de, Sache verhüllt. Die 139 jungen Leute, die sich zu dem Bunde der Todeslegion. zusammengefunden, hatten es sicherlich ernst gemeint. In einigen von ihnen mag ein gewisser Idealismus gelebt haben, in anderen Rache und das Empfinden, mit ihrem Schwur gegen Juden und Kommunisten sich selbst etwas Gutes zu tun, Sie sind Exponenten einer Bewegung, die nicht vor das Wiener Einzelgerrcht gehört, sondern vor den großen Gerichtshof der Menschheit, der die Todfeinde friedlicher Entwicklung und Arbeit, di« Hetzer gegen die Welt- Versöhnung vor die Massengräber der im Kriege zerstampften Jugend, der nach dem Kriege verhungerten Frauen und Kinder, 'der im Rinnstein des Elends verkommenen Invaliden und der Opfer der auf der Flüchtlingsstraße und in den Pogromzentren gefallenen Juden stellen soll. Nicht die paar dummen Buben, die von geschickten Drahtziehern als Hampelmänner angestellt wurden, sind zu verurteilen: die volle Schärfe des noch zu errichtenden internationalen Rechtes müßte sich gegen die Verbrecher am Geist richten, die auf den Trümmern der in Blut nnd Seufzern veratmenden Welt noch rauben und morden wollen. Vielleicht gehört das Vorhandensein solcher Elemente zu dem Bild eines besiegten, bis zur Lebensunfähigkeit entstellten Staates, vielleicht ist sie die notwendige Ergänzung zu den Hymnen auf den Seelenaufschwung und die verjüngende Wirkung des Stahlbades und der Anbetung der Roheit und Ignoranz des Krieges. Aber dann ist es Pflicht aller Völker, aller Menschen, dieses Bild und diese Hymnen dorthin zu stellen, wohin fie gehören: rn das Museum der großen Zeit, die aus Menschen Bestien, aus dem Mord und der Gemeinheit Heldentum macht. Hoffentlich » kommt die Zeit — je kleiner, desto besser — wo man die! Kinder in diese Museen führen und ihnen die Schande . einer sich selbst beschimpfenden Gesellschaft erläutern wird. —v. W i en, 4. Mai. Ein ungarischer Offizier hat fich in Wien mit einen: österreichischen zur Gründung einer Orgesch-Bande zusammengeian, die als militärisch organisierte Truppe allen Parteien fich anbieten sollte, bei denen sie Interesse für solche Dinge voraussctzte. Bedingung der Aufnahme in die Formation, die den Romannamen >Todeslegioir" führensollte, war streng antisemitische und antikommunistische Gesinnung. Es fanden sich 139 junge Leute, die der Friede und die Revolution tun ihre Geltung gebracht hotten und die sich gern als Landsknechte hätte« verwenden lassen. Sie waren nach guter alter Bersckwörerart am Stillschweigen vereidigt, bezirksweise rn der Art 2*4 Schneebollensystems (bei welchem die untergeordnet« Leute einander vor dem Losschlagen nicht kennen lernen) zusammengefatzt und warttten auf den großen Tag. Der kam nicht; statt des Sturmes auf si'iöijche Gesckniftshäuser, statt der fröhlichen Jagd auf jüdische Passanten beiderlei Geschlechtes gab es höchst prosaische Verhöre bei der Polizei; die Vergatterung erfolgte im Gerichtssaal. Dott spielten Richter, Angeklagte und Publikum ein harmloses Lustspiel. Es war, wie die Auguren einander äugenzwinkernd bewiesen, nur Vereinsme'.erei unreifer Jungen. Das Urteil fiel milde aus. Und das ist das Erfreulichste an der ganzen, sonst sehr ernsten Angelegenheit: daß nämlich die zur Todeslegion cmgeworbenen Leutnants und Kadetten nicht noch die Märtyrerglcriole zuerkannt erh-lten. Aus dem Sumpfboden das Krieges wachsen solche Blüten. Aber entwickeln können sie sich nur in der noch vom Kriege her vergifteten Atmosphäre dieses Halbsnedens, in der Lust einer politisch unentwickelten Gesellschaft, die mit ihren Sympathien, ihren heimlichen und auch offen eingestandeneu Wünschen in der Zett lebt, wo die Staatsgewalt einer geheim arbeitenden Diplomatie, einer auf Vertraulichkeit und Reservatakt aufgebauten Armee und einer über den Wolken thronenden Hofkamarilla als Eigentum zugesprochen war. In dem Augenblick, wo das Volk in seiner Gesamtheit Träger der Staatshoheit wurde, gab es für die im Lakaientum erwachsene Oberschicht nur mehr d« Rückzug auf die entgötterte Front der Mächtigen, das geheime Wühlen gegen die mit ehrlichem Hotz ver- Jkdakt aiiL sufrittirmmw der hrrii#t> Mailen Pariser Brief. J. P a t i f. 9. Avril. Uebermorgen ist der 1. Mai. Aber die Arbetterschast hat dieses Jahr keine rechte Lust, das Fest zu feiern. Der 1. Mai 1921 hcft eine völlig andere Bedeutung als der 1. Mai 1929. Damals war er eine Feier der Arbeiterschaft, die sich in ihrem Aufstieg wähnte, es sollte eine Demonstration ihrer Macht werden. Damals verstand es die französische Regientng, diesen Aufstieg zu brechen. Seither ist die Macht« entfaltung der Arbeiterbewegung überall im Rückgang: In Italien, wo sie so vielversprechend hieß, dürste sie bei den neuen Wahlen in die völlige Minorität geraten, in der Tschecho-Slowakei hat sie die Regierung abgeben müssen, ebenso in Deutschland und Oesterreich: in Spanien wütet die Reaktion und in England wurde erst jüngst ein gefährlicher Streik verhindert. Aber mit dem Zusammenbruch der Arbeiterbewegung ist auch der völkerverföhnende Gedanke zusammengebrochen. Reaktion, Rationalismus und Völkerhatz haben überall die Herrschaft angetreten. Und so wird dieser 1. Mai ein Festtag des kriegerischen Imperialismus sein. Von Deutschland aus gesehen, hält man die chauvinistisch-nationale Stimmung in Frankreich für stärker, als sie ist. Unvoreingenommen betrachtet, ist aber der Durchschnittsfranzos« wett weniger militaristisch und reaktionär als der Durchschnittsdeutsche. Während in Deutschland (soweit es die äußeren Verhältnisse gestatten) alles einer Restauration der Junkermonarchie zusteuert, während aller Justiz hohnsprechende Sondergerichte Zuchthausurieil« über Kommunisten fällen, verliert in Frankreich der rechtsbürgerliche Bloc national immer mehr an Boden und das Geschlvornengericht spricht di« angeklagten Kommunisten und Anarchisten einstimmig frei. Aber Deutschland gegenüber hält man in Frankreich allgemein an den Forderungen der Entschädigung und Abrüstung fest. Man verlangt die letztere: denn es ist niemand in Frankreich, der nicht eine deutsche Revanche fürchtete — man verlangt die Entschädigung, denn Frankreichs finanzieller Zustand ist mehr als bedenklich. Ein riesiges, ungedecktes Defizit liiftifr hfl« Sftuhrtg* tattiii SW SiromA hütt mdd ttflffr;4. VV.ai 1921 Nr. 815 . wehr Steuern zahlen. So mußte Briand «der^ allgemeinen Stimmung nachgeben, einige energische Worte sagen; aber im Grunde genommen, ist er nicht so verbissen und viel zu vorsichtig, um sich allzu schnell in Abenteuer einzulassen. Ande-wsetts ist -x voll Rücksichten auf seine Bundesgenossen — nnd England' untd Amerika haben Gründe, die Okkupation des Ruhrgebietes nicht zu wollen. DaZ Verlangen Frankreichs noch einer ausreichenden Entschädigung durch Deutschland ist in dem heutigen Gesellschaftssystem, an.dem ja auch Deutsch, land festhält, völlig berechtigt, ebenso ist die Absicht Deutschlands, nicht oder nur teilweise zu zahlen, feststehend. Aber die Besetzung des Ruhrgebiet es durch Frankreich unterstützt in eigenartiger Weise die Interessen der Metallgroßindustrie Frankreichs, deren Hauptaktionäre heute die französische Politik lenken. Frankreich ist heute, insbesondere durch den Besitz Lothringens, außerordentlich reich an . Eisen, seine Metallurgie daher auf dem Wege, eine konkurrenzlose Stellung in Europa emzunehmey; was ihr fehlt, ist die Kohle — und Äiese findet sich übergenug im Rührgebiet. Gleichzeitig versetzt sie damtt der deutschen Eisen- und Stahlindustrie der Rheingebiete und Westfalens einen tödlichen Schlag. Aber das fürchtet Amerika und England, insbesonders letzteres, da Frankreichs Industrie, bisher ein Abnehmer englischer Kohl«, nicht mehr auf diese ängewiesen sein wird.- Daher ist Lloyd George einer Okkupation des Ruhrbeckens durch Frankreich nicht geneigt. Interessant ist, daß Bainville, der hervorragende Redakteur für äußere Polittk der royalistischen „Action Francaise", der Besetzung des Ruhrbeckens nicht allzusehr gewogen ist. Er fiirchtet, daß sie Frankreich zu weit führen und andererseits prakttfch nicht wirksam genug sein wird. Er schlägt statt dessen emo intensivere Ausnützung in ökonomischer und administrativer Hinsicht des schon besetzten Gebietes vor, eine Ausdehnung der Okkupation in die Tiefe statt rn die Brette. Mit Nachdruck ober weifen diese Kreise auf die Mängel des Versailler Vertrages hm, auf die Politik der Halbheiten, die Frankreich damalsunter Wilsons Einfluß geführt hat: So kommt es, daß man heute genau so wett ist, wie man 1919 war. Andres Tardieu, einer der Hauptmitarbeiter am Versailler Friedensvertrag, hat soeben ein umfangreiches Buch über diesen Vertrag mit einem Vorwort George Clemenceaus veröffentlicht unter dem Titel: „La Paix." Es liegt etwas wie ungewollte Ironie in dem Augenblick, wo Frankreich Kriegsratssitzungen abhält und daran denkt, den Jahrgang 1919 ' einzuberuken. Den Frieden hat man sich anders vorgestellt. ' _ Politische Rundschau. Sie Reparationen. Die folgende Zusammenstellung der ReparationSforderungen der Evteme und der deutschen Gegenvorschläge gibt ein anschauliche- Bild b«t Situation, wie sie sich bizu de« letzte» EUtt» motu« entwickelt hat: Versailles (Mm 191$): Drntscke Gegenvorschläge: 100 Goldmilliarden, zinslos, die .ersten zehn Jahre eine Mweiinal-AnnmtLt von 1 Goldmillimde. (Bedingung: Verbleib Westprenßrns. eines Teiles von Pose», Danzigs und des SaaegebieteS bei Deutschland; die Berbehaltuna der Handelsflotte, koloniale Betätigung. Streichung einlchnLrender wirtschaftlicher Bestimmungen deS Versailler Vertrages.) ' Bonlogne (Jrnn 1920): Interne Berhaudlungni.Mschen England und Frankreich. deren Ergebnis nicht ofstueu Mit« geteilt wurde. Dir .Daily NewS* teilten als Resultat mit; 42 JrhrrSzahlunge«, als Mimmalsatz S Milliarden, die sich a»s S, -»letzt aus 7 erhöhen solltr«. _ , ' Brüssel (Juli 1920): Brüssel als Fortsetzung von Bonlogne sollte die Emheitsfront der Alliierte» , Herstellen. Prozentsatzverteiluna unter den Alliietten (Frankreich 52*/.. England 92°/, usw.). „Darltz Ehronicle" zufolge wurde die HSHe der Repara^ üonSschuld a«f 9 Milliarde« Pfund -- 120 Goldmilliarden festgesetzt; 5 Jahre sollten 150 Millionen Pfund von Deutschland gezahlt werde», danach 2£>0 Millionen Pfand. Rach Spa, wo es zu keiner Reparationsverhandlung kam: Paris (Jänner 1921): Auf den rurückgk«ies«m Vorschlag vo» Dvumer. im wesentlichen belgischer Kowvromißvorschlag: 42 Annuitäten: 2 Jahre X 8 Milliarden 8 m X ® h 9 O XS , » . Xö 31 , X 9 42 Jahre 228 Goldmilliarden. Davi 12',. b?§ Wertes der jährlichen deutsche» Ausfuhr. L o n d ü tt (i. Marz IvSt): Das deutsche Angebat: Ausgehend von de« Pariser Annuitäten; diese kapitalifiett: 60 Milliarden (Jetztwert . aössalnb 80 . (bereiterfolgter Leistungen) SO Milliarden. Dana» sollte» 3 Milliarde» durch __ _ überall unter Vergünstigungen aufzulegende Anleihe aufgedrach! werden. Deutschland Übernimm: den Dienst der Anleihe; oujeedy» zahlt eS die erste» fünf Jahre je 1 Milliarde (Sachleistungen, Wiederaufbau), Darauf Ultimatum. t ' Vorschlag Llotzd George: >0 Iah« 3Milliarden +30V. Exportabgabe von Sendungen nach dm allnertmMndrr»; Über die Differenz von 226 Milliarden und dtekm Borschlag entscheidet von Zeit zu Zeit d,e RrvarativnSkvmmtsstou. . Vorschlag Dr. SimouS: fünf Jahre Pariser Annuität«/ 3X2, 3X 8 Milliarden; Ersatz für Exportabgabe. M' spätere Leistuvgm Festsetzung der ReparationSlommlssto». «tbench dar Käufer«»». DaS neneste deutsche Augebot: 1. 300 Gold- Milliarden Annuitäten oder % Jetztwert von 50 Milliarden.! ■** mchtm öchl eine iwternationale.

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