Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 808 (27.4.1921)
- Date
- 1921-04-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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M gqfcr_ ,Men» MMtvoch Staaten diesen Schritt in der entsprechenden Weise mit vEer Loyalität und not dem Gefühl Lessen aügelöhnt haben, was fia den Verbündeten fchuldrg sind, mit denen sie in den schweE Lägen des Krieges vereint wären. Aeitdem habe« wir durch die Presse erfahren, daß Deutschland an die Vereinigten Stücken Vorschläge gerichtet hat, die wir n i ch t k e n n e n. Wir stellen -fest, oaß Deutschland sich nicht mehr an die Verbündeten vendot, denn, es weiß, daß. wir. vielen-Grundhaben, m seinem guten Willen zu zweifeln, daß die Verbundsungen und die gewährten Fristen nur dazu geführt selben, es Zeit gewinnen zu lassen, und daß, wenn es ich mit Vorschlägen und Ersuchen um neue Verhandlun- -um an uns wenden würde, wir ihm sagen würden- Beine Worte mehr, sondern Taten, keine Versprechungen mehr, sondern Handlungen. Ich hege veitgehendes Vertrauen zu der Loyalität- und zu der Acharfsirrmgkeit der Regierung der Vereinigten Staaten. Sie hat uns zuviel Gründe gegeben, daran aicht zu zweifeln; als daß sie nicht diesem Schritte gegeniber Nur FnMckiven ergriffe, von denen sie sicher sein oird, büß sie unseren Interessen entsprechen, und in 'edeNt Falle nur dann, wenn sie die. Gewißheit haben vird, daß diese Initiativen uns genehm sind. Ich bin . löwiß. Laß kein Schritt außerhalb des Rahmens dessen, vas ich fetzt gesagt habe, versucht werden wird. Ich dm;anz sicher, daß die bevorstehenden Ereignisse mich nicht Mgen strafen werden. (Beifall:)? ,, Wir haben alle Vorkehrungen für den Verfallstag Krofftzp. Wir'sind bereit. Wir haben die Mittel einer -aschen und. wirksamen Handlung in der Hand, die den Gefühlen entsprechen, die wir stets bekundet haben. Wir )aben die Stellung nahe eines treuen Verbündeten, der nchts tun will, ohne seine Verbündeten vorher dertyndigt W haben. Am 30. April werden sich die V eriünheteN vereint zum Werke einfinden. Sie werden die Arbeiten der Sachverständigen und die Zwangsnittel in Händen haben, die wir Franzosen als; merläßlich betrachtet haben. Frankreich greift zu diesen Zwangsmitteln nicht systematisch in Vergeltungsabsicht, .'ondern genötigt und gezwungen Lurch die Unaufüchtigkeit seines Schuldners, um ihn zu zwingen, Gefühl fiix.M Ehre zu haben, das heißt, seine Unterschrift;u achte«. ' (Beifall.) . Frankreich greift mit dielen/ Mitteln auch nicht zu einer rem formellen Kundgebung,;s greift zu ihnen, nachdem es alle übrigen Mitteln «schöpft hat. Ministerpräsident Briand . (fotkfahrend): Diese Zwangsmittel werden ein doppeltes Ergebnis zeitigen, ün materielles Und ein moralisches: Ans der Lektüre der deutschen Blätter geht hervor, daß die Regierung an der Jpitze Deutschlands ausnehmend schwach ist, und daß sie lich?' alle' Handlungsmöglichkeiten tn Händen hat, wählend örrs Deutschland von gestern, die Hrößindustnellen md die großen Finanzleute, die die Blatter besitzen, Dirkliche Handlungsmittel besitzen, um die deutsche ' Politik zu lenken. ' Redner glairbe, 'daß, wenn,diese Finanzit n d Kndustriemagnaten ihre Interessen unter der Kontrolle Ler Verbünbeten sehen werden, ihr Egoismus dies verspüren werde und daß, wenn sie ruf diese Weise das wahre Gefiihl für die Lage ge- Winnen, ein großer Schritt zur Ausführung des Vcrträges, getan sein werde, und daß sie in Deutschland unoermptete Hilfsquellen zu finden wissen werden. Die deutschen Vorschläge ungenügend? Paris, 26. April. Der »Mati«" meldet aus Washington, in eingew echten Kreisen habe gestern das Gerücht zirkuliert, daß die deutschen Vorschläge in einzelnen Punkten ungenügend, in andere« ungenau befunden worden seien. Gleichwohl fei offiziell mit Deutschland Fühlung genommen worden. Die Washingtoner Regierung habe wissen lassen, daß es ihr unmöglich sei, die Vorschläge in der gegenwärtigen Form mitzuteilen. Die deutsche Regierung werde änfgefordert «erden, wesentliche Aenderungen vorzunehmen, ohne daß für diesen Fall die Aebermittlnng an die Alliierten >und «och weniger die Annahme durch diese versprochen würde« Davis — Delegierter Amerikas. Paris, . 26. April. „New Work Aerald" meldet, es sei äußerst wahrscheinlich, daß Norman Davis nach Europa entsendet werden würde, um als Beobachter an den Beratungen der. Alliierten teilzunehmen. Eine endgültige Entscheidung soll im heutigen Kabinettsrate getroffen werden. Wahrscheinlich dürfte bis zum Eintreffen Davis' der Pariser Botschafter Wallach Amerika vertreten. Der „Weitzmann-Tag" in Ainerik«. New-Work, 86. April. Md. Korr.-Bur.) Die amerikanischen Zionisten beschloss««, die Anwesenheit der Zionistische« Delegation tu den Bereinigten Staaten durch dt« Veranstaltung eines ,Meihm ann-Tages" zu feiern, der der Werbearbeit für die Zionistische Delegation gewidmet sein sollte. Der „Dag" brachte eine« überaus große« Erfolg. Das Haup.buvea« in New-Nork wurde von Telegrammen überschwemmt, die Eittzelheitest Über d^n glänzenden Erfolg ntch'eirte Unmenge von Witrittserkläruttgän entzielte«, > Wteuer Morgsuzeltüi^, 27. April Ml Mette S' Die von der Parteileitung im Nahm«« der Schekel- Versammlungen einberusene Versammlung in den Sophiensälen gestaltet«'-sich zu einer M assenkundgeb ung der Wiener Judeuschaft für Oberrabbiner Dvv Ehaje-s, welcher über seine Amerika-Reife berichtete. Dr: Chajes wurde von der nach Tausenden zählenden Menge, welche. de« Riesensaal bis aufs letzte ' Plätzchen füllte, stürmisch begrüßt: Er führte aus, daß seine - Reise nach New-Aork unter anderem den Zweck gehabt habe, nach Möglichkeit die zwischen her Londoner zionistischen Leitung und den Führern der zionistischen Organisation in Amerika bestehenden Mißverständnisse aufzuklirren. Der- Bruch zwischen der Londoner Leitung Mid der bisherigen zionistischen-Führerschaft in Amerika sei aber nün vollständig'^geworden. 'Dt« Träger der Opposition gegen, die Londoner Leitung sind — wie Dr. Chajes ausführte — Oberrichter Brandeis, der Ehrenpräsident, und Federalrichter Mack," der Präsident der zionistischen. Organisation der Vereinigten Staaten. Beide find.erst vor einigen Jahren zum Judentum zuritckgekehrt und in die Reihe« der Zionisten getreten nnd ihnen, vor allem Branders, ist xs zu danken, daß die öffentliche Meinung Amerikas, vor.allem, daß Wilson uneingeschränkt die zionistischen Forderungen unterstützt hat. Daß diese beiden Männer, denen wir in polrch'cher Hinsicht soviel zu dqnken haben, nunnrehr, da.es cm den Ausbau des politischen Erfolges geht,, ganz versagen, und daß sie dazu beigetragen haben,; daß m den letzten eineinhalb Jahren das zionistische Leben .-in Anrerika gewissermaßen auf den Gefrierpunkt gekommen, ist, liägt daran, daß sie deugröß'ten,Teilihres Lebenh . ohne Fühlung m-it dem Mischen Lebest ty-are« 'und-. erst spät zu ihm znriickgefunden haben. Darum sind sie nicht geeignet, eine Bewegung zu Ende zu führen, die zu' kompliziert ist,'um als vetn'politische'.BeMeKing-- angesprochen zu werden;, für ihre politische Seite l konnten diese beiden Münüsr das.uBeste keisten;- jetzt - aber kommen Fragen sur Lösung, dm mehr sind. Unsere Erfolgedurch die Balfour-Deklaratiorrund m ' San . - Remo sind', nicht rein politisch zu werten. Nicht rein: politische und auch nicht rein ökonomische Gründe, waren es, welche England und^Wilson bestimmt haben, unseten . Wünschen nach zu ko in men. Wir waren kein politischer Machtfaktor, der es hätte mit den Arabern aufnehmen können. Unddie öÄnoNiischen Schtvitzrigkeitett einer wirtschaftlichen Erschließung Palästinas hätte England,' das aus.dem -grmen, verschuldeten Aegypten in kurzer Zeit ei:'.«n Aktivposten gemacht chat, cutifj dhue HLUW. Juditn. überjv inden könne«.. Die Staatsmänner, die für Erfüllung der..'zio.nM--. schen.Forderungen eintraten,, handelten, so aus der Emp-' findung heraus,, dqß sie etwas Entscheidendes für die Geschichte der Menschhckt tun, wenn sie dem. jüdischen BoM ermöglichen, in seine Heimat zutückzukehrelt. . Brandeis urrd Mall aber haben jetzt versagt, weil. sie der Ansicht' sind,., es - handle 'sich "Lediglich um ei« politisches und ökonomisches Problem und nach der Erledigung der politischen Seite müsse man,- um das Werk zum Ziele zu führen, lediglich an die ökonomischen Fragen hcrantreten. Dabei haben sie vergessen, das; wir in Palästina noch nicht in der B-ankenzeit sind, da man das Land am Schreibtisch aufbanen kann; wir Mltftttocfc, 2T.April, halb 8 Uhf abends, Machsike Hadath (Elisabqthbeim), II., Malzgasse 13,\nnd im Restaurant SchÖnhofer,Ptater. ' , Montag, 2. Mal, 8 Uhr abends. Restaurant Hain dl, „zum vriden Mann“, IV., Favoritenstrasse 54. Montag, 2« Mal, 7 Uhr abends, ptabllssement Gscirwandtner, XVII, Hernaiser Hauptstrasse 41 Dionstag, 3. Mal, 7 Uhr abends, Technisches Museum, Kill., Linzerstrasse (Schönbrunn). .pA|f n pr Oemeinderat Dr. Jakob Ehrlich, Professor gycmici # Artuf Dr. Desfder Friedmann, Vizepräsident der isr.'Kultusgemeinde, Dr. M. M. Oelber, Dr. Meier Geyer, Alfred May, Änltta Möller, David Nebenzahl,, Gemeinderat Dr. Leopold Plasehkes, Dr, Abraham Schmerler, Abgeordneter Ing. Robert Stricker, Dr. Israel Waldmann. ftubnoch in der heroischen Zeit. Durch' den Beitritt einiger Finanzgrößen wird es uns nicht möglich stin^ unsere Ausgabe zu erfüllen. 'Wir brauchen heroischje Mittel. Gerade weil unsere Jugend in Palästina Heroismus zeigt, deshalb wurde unserem Streben Vertrauen entgegengebracht. Das haben die bisherigen Führer irr . Amerika nicht verstanden, weil sie zu kurze Zeit be-- - wnßte Glieder des jüdischen Volkes sind. Aber das! jüdische Volk in Amerika ist erwacht, gerade in den letzten Wochen erwacht; es. hat zu begreifen begonnen^ daß diese Führer es nicht nach Palästina bringen werden« - daß man nicht am Mchent.sch Palästina erobern wird< Wer nicht damit rechnet, haß nicht, der Geist der Banken,^ . sondern der Geist unserer Propheten uns nach Palästina, führen wird, der darf nicht an der Spitze.der Bewegung stehen. Diese Erkenntnis in der jüdischen Masse, in Amerika zu verbreiten/ist der zionistischen Delegation^ den Herren Weitzmann, Ussischkin undi, Prof. C.in sie in, die jetzt in Amerika weilen, zum Teil) schon gelungen. Sie wirb hoffentlich die Früchte tragen,,, die man von ihr'erwarten barst . l An den Fehlern, die in Amerika gemacht würben,, können auch wir hier lernen. Vor allem das, daß die . - Bewegung, die hier und überall für-den Wieder-. aüfbau Palästinas- und die Beistellung der Mitteln^ hiezu einsetzen muß, nicht als rein mathematisches-,. Krempel' betrachtet werden darf. Wir müssen bei bew;. Opferir, die. wir bringen, daran denken, daß es in unssrev Hand liegt, an einem Werke mitzuarbeiten, das Jahr-, tausezche überdauern wird. Es ist nicht die Frage, wie-' viel Fabriken wir he«he oder morgen in Palästina er-l . 'richten, nicht, ob die Errichtung von Schulen-in Palä^ stiM tsn-rer, kommt als,, in Europa oder, in Amerika,, sondern es ist die Frage, wieviele Heroismus wir .anft - bMgrm-- /-Wir dürfen nicht, mit der Rechenmaschine.. . Wunder ausrechnen. Wenn, wir nicht vom Geiste her-. Banken, sondern von demder Aufopferung «ns er°> ' fMlen.-lasfen-. damr ist der Sieg unser., Denn, hie StNtM, ift/W?ommen und die Erfüllung, ist nahe. ' Die' Ausführungen des- Obervabbiners Dr. Chajes^ - die von der Versammlung mit gespanntem Interesse angehört'wurden, entfesselten ungeheuren Beifall, als der Redner geendet hatte. Nachher sprach Gemeinderat-. Dr. Pla.s ch kes über die Bedeutung des „Kexen , H.ajessvd" und des Schek-el s. Er wies davanf, hin, daß wir ’ wohl am Anfang stehen,- daß es aber trotzdem scheint, als ob viel-e Dinge noch sehr am. Anfang stünden. Sau Remo ist der politische ErÄ- ^nnktder stiwsundzwauzigjährigen politischen, und diplio-^ ,mall,.chen Arbeit der Zwnlften. .Wir sind nicht im' Zweifehx^ bM England die Zusagen der Balfonr-Deklaration er-' ftMÄn wirb. Die jüviiche Heimstätte wird geschaffen werden, wenn das Mische Volk es will. Um was die :Gebets flehten, ist nun WirNichkeit geworden. Mr kl ich keit müssen die Juden sich gew^E. fest zeig ein. : T Ungeheure wirtschaftliche und kulturelle Aufgabe^ harren unser. Die Menschen dazu haben wir.. Wir. brauchen das Geld, das dazu noüg ist. Dieses Geld zup schaffen ist Pflicht des jüdischen Volkes. Und da tritt, cm jeden einzelnen die Pflicht heran. Das Goethe-Wott:? „Wie einer ist, so ist sein Gott", läßt sich ans uns anwerr- , den: Wie wir sind, so wird unser Land sein. Die Pflicht, . unser Land zu einem glücklichen zu machen, hat iebe^_ Jude, vor allem aber haben sie /die Zionisten. Keder, Zionist muß für den Aufbau Palästinas mehr geben, als er geben kann. Und gerade die Judenschaft des armen ' Oesterreich soll b e i s p i e l g e b e n d sein an Opferwilligkeit und Pflichterfüllung gegenüber dem 'Gesamt- / judentum. Wenn jeder Jude, vor allem jeder Zionist, seine Pflicht erMt, wird es ein'Leichtes sein für das Judentum, das so vieles überwunden hat, auch die Geldfrage', die Frage der Aufbringung des Keren Hajessod, . zu übeil-winden, der dazu dient, PakästiNa zur Heimstätte - des jüdischen Volkes zu machen. Gerade jetzt aber in der Zeit, da die großen Forde-' rungen Erfüllung heischen, muß die Organisation ge-. stärkt werden Dazu dient dsr Schekel. Der Keren Hajessod ist die Vermögensabgabe des jüdischen Volkes. Der S.l/kel aber ist der Ansdruck unser.r Gleichheit im. Werke, ob wvr arm oder reich sind. Wer jüdisch fühlt,. kennt seine Pflicht. Und dast^ wir Juden sie erftilleN. werden, ist zu erwarten. Denn wir haben uns in unserer., zweitansendjährigen Bedrückung gewöhnt, mehr zu tun cks unsere Pflicht. Hier handelt es sich um unsere Ve° freiung: da weiß der Jude, was seine Pflicht ist. Di« Telegraphen-Kompagnie klagt den Abgeordneten Drozdy. Wir bsxichtcte« gestern üb«r , Üne Interpellation dr-Ab« geordnetw Vcktor D r o z d h in Mt unflattichen Nationalversammlung Über die Affäre des llngarlschen Telegrapben- Korrespondeuz-BureauS. Drozdy hat in der Bcgtündnng seiner JnterpellatioU untee anderem auch gegen bie & t e tt t i Ttlevrapbeu-Ko m v agnie. die er eine' Agmiur des ungarüdikn Telrsröphrn-K-uespondinzeBureauS nannte, die Beschnldi-ung erhoben, daß ihr Bndapester Bureau hänsia ialschc Ber chte verbreitet habe, durch welche an der Börse. Millionen verdient würden. Die Wieuer T«lcgtaphen-Ko«paguir teilt nun, wie-^vo" berichtet. Mit. daß sie gegen dev Abgeoidurtm Viktor Lrurdv «Gt m km VttaiitriM dii Sl-sa iuMchrachitz joad«« an»m»WnnanW»WWnnn»«nU»>ii«>Wmiii>>> mwmm- ■ gegen ihn auch beim Zivilgrricht eium Schadenersatzprozeß cm» hängig gemacht habe. Die österreichisch-tschechische Grenze. Im Einlauf zur gestrigen Sitzung des Nationalrates befand sich der am 10. Män abgeschlossene Vertrag zwilchen Ockerreiche- und der Tscheche«Slowakei, bezüglich der Regelung der Thaya* grenze von Zaisa bis Baumöhl, deS Grenzzuges bei Fcldsberg und des G'renzverkehrs m diesen Strecken. Von Bedeutung ist der Artikel 7, in welchem sich dm Tschecho-Slowakci verpflichtet, aus das SÜbufer der Thaya keine mrlikärischen Kräfte zu ver« schieben. GezUchnet ist der Brrtrag. der zum erstenmal in deutscher und tschechi'chrr Ausfertigung dem Nationalrai vorgrlegt wird» vom Gektionschef D a v y für Oesterreich und de« Settronsch^ As ad i k sttr du Tichecho-SLowstü. 948464426054