Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 806 (25.4.1921)
- Date
- 1921-04-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 ÄkontLA Wittiet Morgenzeitmrg 28.'Epttl 1VLL 5tf.806 öaitöe« Körper folgt. Das ist das für die UeberiroHrmij auf andere gefährliche ^Stadium, in dem die meisM Kranken erst ’ zur Behandlung kommen und wo 'baß Ärrden'heilbar.ist. ’-x ' Je nach den Gegengiften und Wrderstandskrästen, vre der erkrankte Organismus aufbringen kann, verläuft hsß zweite Stadium mild oder heftig unter Mattigkeit, Kopfschmerzen und Erscheinungen der Blutarmut. DaS dritte Stadium bringt die verschiedenartigen Knochens Gefäß- und Nervenerkrankungen, unter denen die Gehirnerweichung (Paralyse) und die RückenmarHerkrankung (Tabes) die, bekanntesten Folgeerscheinungen der Syphilis sind. Nur etwa vier bis fünf Prozent der' Infizierten erkranken am Gehirn. Interessant ist, däß die Juden, die bei der st.'ts bereiten Nachahmung der schlechten Sitten der Wirtsvölker auch eine starke Zunähme der Geschlechtskrankheiten in letzter Zeit aufweisen, bei d.r Erkrankung an Syphilis ein viel höheres Kontingent an Paralyse und Tabes stellen, was wohl Mit der aufreibenden Gehirnarbeit der Juden Zusammenhängen dürfte und ehr beachtenswertes Memento für nufere leider nach dem üblichen Lotterleben hinneigende jüdische Jugend fein sollte. Nicht früh genug kann sich jemand nach ein^n vLLdächt gui Umgang in ärztliche' Behandlung begehen. Bon der früh-eieigen,. sachgemäßen Behandlung häwgt die Dauerheilung ab, die heute, gestützt auf die sog^ NÄU.nre Wassermamrfche Blutprobe und die gemischt Salvarsan-Quecksilberbehandlung, nahezu sicher . ist. Selbstverstarrdlich ist die Voraussetzung einer mehr-, jährigen Beobach wng ihiö Behandlung notwendig... Damit ist auch die Frage der Herratsbewilligung, für Jnsiziwte gest.erft. Ohne Bedenken wird der Ättzt nach gründlicher Untersuchung die Zustimmung Lur Heirat erteilen, wenn wenigstens fünf bis sechs Jahve' nach Infektion vergangen sind, wenigstens zwei bis drei Jahre keine krankhaften Erscheinungen ausgetreten sind und die Blutprobe die Blutreinheit ergeben hat.. Das ist der heute 'übliche Standpunkt der meisten Aerzte. Denn eine der größten Gefahren der Syphilis ist die Uebertragung der Seuche auf die Frau und die geborenen und noch Angeborenen Kinder. Denn das- Eintreten mehrfacher Fehlgeburten (Worte) oder Lat die Geburt einer toten oder lebenden syphilitischen Frucht bringt den Arzt indie größte Verlegenheit,', wenn die Ehegatten über den Charakter der Krankheit - licht entsprechend aufgeklärt sind. Die geheim durchgeführte Behandlung führt selten zu dem gewünschten Erfolg-. So manche schwere Verwicklung hat die Entdeckung ^iner Ge.chlechLskrankheit.bei Len Ehegatten ergeben,' w manches. Eheglück ist au dem der Krankheit noch immer anhaftenden Makel der Selbftverschuldung zerschmettert, so daß die jüngste Forderung der Soziologen und Aerzte nach einem Gesundheitsattest vor der Ehe- Schließung nur zu berechtigt ist. Freilich ist bamü) noch immer nicht al-le Möglichw'.t für die. Akquii'i.ion dieser, gefährlichen Krankheit genommen, doch vereint mit.dev. fortschreitenden Aufklärung der Jugend ist zu hvften, daß künftighin die Zahl der Insassen der Irrenhäuser, jdie?,um großen Teile der Lustseuche ihr Unglück verdanken, geringer wird. ' . Arrztliche f&iftfte. .. . j. ' . ... U -; ■ Bei der stetig zunehmenden Zahl der Lvngentuöerkulose ist es kein Wunder, wenn immer wieder neue Mittel gegen diese verheerende Krankheit aust grboten werden. Das alte Rüstung, das gegen die Tuberkulose in den Kämpf geführt wird,'wie die Tuberkülinküren, kräftige Ernährung, künstliche und natürliche Besonnung Freiluft-Liegeküre« . und andere Ab- HLrtungsmerhoden, ist allgemein bekannt. In jüngs^r Zäit hat man recht günstige Versuche mit Kalk- und Kieselsäure gemacht, die normale Bausteine des menschlichen Organismus dar stellen. Und bei den Kieselsäurepräpcrraten will man-ein« raschere Vernarbung des erkrankten Lüngengewebes gefunden haben.' So 'soll der dauernde Gebrauch eines Tees, der - hauptsächlich aus Kieselsäure enthaltendem Zinnkraut besteht den bei Lungenkranken daniederliegenden Appetit und demgemäß das Körpergewicht heben, Husten und Rächtschweiße schwinden lassen. Uebrigens ist die Verwendung eines Tees ein gern gebrauchtes Volksheismittel. Feitte Mvvrsg r§. Well um halb S Uhr abends im Festsaale des Höle! „LsihtillelltEl". Wie«, 71., E . nti - ♦♦ der Herren Prof. Dr. CMC2?»er über in der Bibel“, Oemeinderat "„Das Rätsel Dr. PhseDKe* über „Schekel und Keren Hajessod“. Freie Jüdische Letter: Ego« Br edier — lak Detftech. B, Bern., Uatei« A.n*art*nBtr. 0. mo T«L 4M-31. BEUTE */£ Uhr •bratfi: ” Bl Sondervorstellung H ■ Gott, Mensch und Teufeln B Dran» ia vier Aktes ud Profot **■ JL Gerd«. m* Regie: L Destseh 0 n. Für viele Frauen verrät sich' der Abermalige Ein-, tritt der Schwangerschaft nebst dem Fehlen der monatlichen Blutung durch eine Reihe von subjektiven Empfindungen müb Aenderungen des Allgemeinbefindens zu einer Zeit, wo dem Arzt der sichere Nachweis noch 'nicht gelingt. Es wechselt die Stimmung der Frau, es treten Erregungs- oder Depressipnszustände auf. Verlangen nach besonderen Speisen, Änomalien des Geruchsin '.ez und besonders häufig morgendliches Uebe sein und Erbrechen. Das alles spricht für die Umstellung des Stoffwechsels der geschwängerten Frau. Die geichiAeren' Zustände können so unangenehm auftreten, daß ärztliches Eingreifen sich als notwendig erweist. Amtlicher Frazekasten. Lvtti. Die O-Deine dürften aus abgelaufene, Rachitis (Englische Krankheit) zurückzuführen sein , und find nur auf .operativem Wege heilbar, welche Methode bei starker Verkrümmung zu empfehlen wäre. — Pädagog«. Ausführlicher Artikel über diesen Gegenstand folgt demnächst. — Letzte Hoffnung. UnS ist von dieser.Behandlungsart des unreinen Teints nichts bekannt. Wir könnenrmS auch keinen Erfolg vorstellen.- Bekanntlich haben die Ritter deS Mittelalters sen Harn ihrer Angebeteten auch getrunken, leider haben sie uns über die Bekömmlichkeit keinen Bericht hinterloffen. — Besorgte Mutter. Bei kleinem Kropf wird der Arzt wohl kaum von der Eheschließung abraten Wunen, hingegen wird er auf die moglir^n Druckbeschwerden bei Vergrößerung deS KropfeS in der Schwangerschaft Hinweisen.. — Fried. , Die * Bartflechte, ist. übertragbar. Nicht rasieren, Haare auSzüpfen, eventuell RöNtgenlehaMung ist gut. Die entsprechende Salhe lassen Sie sich von einem Arzte verschreibe«. — RervSS. Die geschilderten Zuckungen beim Kinde dürften auf Veitstanz zurückzuführen fein. Bon der Schule fernhalten, ins Bett legen kann ich nur empfehlen. Länderwettkampf Oesterreich—Ungan. Die Oesterreicher siegen 4:1 (vv) Die Sfletreichische AnSvahlmannschast konnte gestern «men ii er«mäßig überlegenen Sieg feiet», der öfter nicht ganz dem gezeigten KiLs everhaltniS eufipiach. Die Ungar« waren vor dir Panse die Besseren und batten, sich in diesem Spielabschuittr zumindest einen Trister verdient. Der Eimmeringer Spor'platz befand sich trotz deS lang andauernde« RcgenS in recht guter Berfaffmig; obwohl der Boden stillenweise recht tief war. war ei» reguläres Spiel möglich. Mehr als 46.000 Zuschonrr barten sich einge^nndrn, so laß der Einlalß noch vor Beginn deS Kampfes »ege« UeberfSllung gesperrt werben mutzte. Da» Spiel stand nicht ans hoher ktvfe. Beide Mannschaften repräsentierte« nicht daS beste Material, das znr Berftanug stand. Während vor der Panse die Ungarn mehr vom Spiele batte», waren die Oesterreicher «ach der Panse stark überlege«, fiele» aber gegen Schluß müder etwas ab. Die Ungar« suchte« ein« derbe Rote inil Spiel z« bringe«, aber EchirbSrichter MntterS war stets Herr der Situation. Der Holländer zeigte sich' als vonßglicher Regelkrnner, der sich in seiner Obsektivität durch die stiMmstäfttgste» Veemflnffung-verstziche der N»ga« nicht «schRtrm ließ. In der österreichischen Auswahlmannschaft gab eS mehrere schwache Punkte. Der Berte diger Beer versagte vor der Panse vostkormnt» »nd auch nachher konnte er nur recht deiche denen Anforderuage» genüg«. Ulidtt paßt in keine Reprasentativmamfichaft. Sein Mangel jeglicher Leckn-k trat gestern besonders kroß mtage. Auch Svatosch konnte nicht besrirdign^ Der Amateur«Man« war schwerfällig und konnte, obwohl er vöv Katz glänzende Paßbälle erhielt, nie zum Schutz kommen. Bsv-! zllglich war dNS Trio Katz-Knthan-Wondrak im Angriff. Katz bot eine prächtige Leistung. Rasch ani Ball' nnd mit allen tech»». Een Feinheiten spielend,' konnte er gegen die beiden mächtig» Gegner K'rle'z «nd Vogl reü fielen. KmhanS Können war für. den Sieg außschlgaaebenb. Die HalveZreihr, in der Kurz, der a» Stelle deS erkrankten Geyer eingestellt war, vor der Pause abfirl, vollbrachte in der zweiten Splrlbäfite hervoir-gende Arbeit.^ Povovlch war gut. Der Tormann Ostricek Überraschte in aw^ genehmer Weife. Ge meisterte einige überaus, schwierige Bälle. Die Ungar« hat!« an Priboi eine« völlig vnsahige»! MitteWrmer. Die Drrbinder Schloff« »nd Orth waren iw- Felde gut, ließ« aber vor dem Tore die nötige Entschlußkraft vermiffe«. Braun am rechten Flügel enttäuschte. Jenny ist «n mittelmäßiger Außenstürmer. In der Deckung fielen Kertesz durch Derbheit, Szabo durch Pivirstieren und Blum dmch gutes Können «ft Die Detteidiger Vogl «nd Hungl« waren recht gut' , der «strre imvonielte durch seine Stoßkraft. Bar-a m Tor i hatte eiaen schwache» Tag. Die erste Svielhälfte v«li«f tvckor. 9« d» «st« Mlnnke»i wechseln dir Angriffe Katz bringt den Ball einigk Male schon nach«, vorne. Bride Tormänner, bekommen Arbeit. D.i leichwr llebrr« legenheit der Gaste verlauft die Spiclzeit ergebnislos. v;r .Nach der Pause forciere» die Wiener daS Tempo. Der Rn» ttt ff ist erst je^ richtig in Schwung. Ja der 7. Minute erringt! K n t h a n nach einem Freistoß die Führung. Schon eineMmntt!' spater bekommt derselbe Spüler Gelegenheit, einen wegen.Hgnd!'; diktierten Elfmeterstoß zu verwandeln. Die Elnheimische» sind jetzt stark Lberktgem In der 11. Minute bringt W o » drak de» Stand i auf 3:0. Ein Treffer K a tz' wird wegen »Abseits* nichtanerkannl. Glücklicher ist N e v baue t, der in der 87. Minute emru Freistoß verwandeln kan«. Vorher hatte Orth-Mt schönem Kopfstoß den Ehrentreffer der Ungar« erzielt (19. Mr-j nute). Knapp vor Schluß wird den Gästm noch ein Elimetersiotz' zuaesprochcu. Den von Orth wenig pla«rrt«r Ball meistert! Ostnttk. Unter großen BeifallsknndgeSpagen stir die Sieger schließt das Spiel. Radrenne« \m Sportpalast Rotnnde. Die gestern abgehaltenen Radrennen im Sportpalast waren ausgezerchiiet besucht und bra.-liteu outen Sport. Die Armbinde verteidigte Willy Bader erfolgreich gegen Jalenicke. I« großer, Form'war wieder Schräge. DaS Rennen hinter SchMmachrtführung gewann Krammer. Die Ergebniffe waren: , Kampf um die Armdiu^e m 2Länfm. W- Badc-r (Berlin) siegt in2LäufengkgeuJaenicke (Schemniy'. — Haupts fahrenüber 3000 M et *x. sJlad) drei Vorlauten plqcierten fioi Schräge, Peresson. Bader. Ma t n. Rudel, Zenkäv- Eütscheidmrz: Alfred Schräge (Bettm, 5:18) 1. Will« Bader (Berlin, 5:181K'. Franz Pereffön Wen) 3. Kail Rudel (B rlin) ö. — Pram i-enfahren über 20 Rnnven für österr. Fahrer.Per^ffou(63v'7)V, Hans Zrnlay (6:308)3. Max Marti« s. — Tan demren ne« über 3v00 Meter. A. Echrage-K. Rndrl (4: 5TT) j I F. Pereffon-H. Zenkay, (Wien, .4:63*1) 2. 9t. Kiammer-! I.Rotter<Wrn)S.2L-Kilomrter-Rennen hiyter,Motor-' Schrittmacher: 1. Lauf: 10 Km. Rudolf Kiammer, (12:43 8) 1. Fra«; staletta (18 : 08 3) 2. P. Köttl (IS: 45*8) $ 2 Lanl: 15 Km. Rudolf Krammer (18:379) i' Franz Koletiv 1M-45 S) T Pmil KSitl 3. Wiener Mannschaften answärtS. Die Wiener Mannschaften, die gestern i« An»la«de weilte^ konnten nur wenig Ebren einheimsen. Die A »sw a h l m a n «s ch a f t, die i» PreßVnrg grgeri ein slowakisches Team «nttat, wurde 1:0 y:6* g-schlagen,'wobei dem vorzügliche« Spiel de- TounmmeS Parist« daS knappe Resultat zu verdanken war. Der W. A. F. vnttrlag in Prag gegen Spa rit € r« (8:0), e n jämmerliche- Spiel liefernd. Auch der Fl»r id Sdorfer A. C. «n-te sich S l a v i a mit 4:0 (8:0) geschlagen bekennen. Die Aakoah in Wiener-Reustav«. Die Hakoab trug gestern inWiener-Reufiadi »wei Propag ' spiele auS, die sie überlegen gewinne» lohnte. Die erste Manufchast siegle trotz zahlreicher Ersatzleute 5:0 (3:0)»nd die Reserve 5:l (2:0i. De« Spielen wohnte» über 2000 Zuschauer — für Wlenrr-RrNstadt ein Rekord—bei. DieTore erzielten in d»I.Mcmnkchaft Kanil (2', Sluhky, HauSlrr «nd «» Eigentor, m de- Reserve Drncker (4) nnd Hmko. Die Entscheidung i« G«-ttsh C«p. Das Entscheidung-sviel i« Engli'h Cvp gewann , am GamStag Tottenham HotwnrS gegen Wolverhampton Wanderers 1:0 U : 0). Dem Kampfe wohnten 80.000 Zmchauer bei. ■ Basel-Berlin S : 8. Das gestern in Berlin staftgefnf.dcn-'. Et8d.trwett'viel gegen Basel endete 3:8 (2:8) «nenlschicdm. 80DW Züschaurr. Theater von heute. »/,? 7 % r ic 7 7 7.7 7 7.8 7 a/.7 V *JJ 7 r/<8 7 7*8 S Brrrgthrater Hamlet. Staatsoper: Madame Bnttersty. Volksoper ' 8a Troviata. Deutsches Votkstkeater: I« weißen RSßft wiener Kammrrlpiele: Man kann auch anders. - Zimmerherren. JosefftLdter Ttzeater: Die Geliebte w Moll. Rene Wiener Bühne Fedora. Wiener Stavttheater: Der Kirschgart«». Uenoistaner-Vübwe: Geständnis. Freie jüd. Volksbühne: Gott, Mensch und Teufe! Wiener KomödienhauS Der verjüngte Adolar. Carl-Theater: Der Herzoa bon Auchstadt. Theater an der Wie«: Die blaue Maznr. Raimnnd-Lheater: Der Tanz ins Glück. Wiener Bürgerttzeater Fofestne Gallinch«. Ashan« Strantz-Theafer: DaS HoUandrvabchen Apollo-Künsttertheater: Mamzelie Rttonche. Lnstspieltheatee: Der Dovvelmeufch. Jüd. Bühne, Tochorsir. 12: Misch-Mosch. „Arkadia". N.. Pratersir -0: Sem Blvfftr. OMvks BQhne ll.,T»k«r<tr. 12, Hotel Stephuie Dttoküm: S. Ftlt'aaei« .... -r .. «31 I fiasttplol der I OosamteRruttischen I jOpOPettentrupiM ” HEU« .. via Uhr oveott: p-'-owr ' »ent ' - D-erNr i, 4 «N«, ... t»n tu «merUoir». '|k 0k« l Siardeeftrgbl ieetilMf \ Faichirr^pe. Telephon 40157. 84)1* U Vrche« »rtzr 49 ,«wr m «H&gft KieU»«» Ontlmifn, Schob»'DLick«, Möbel. VWedenr mck Vrrlofsrnichoftnr. tzßchrt au»« ÄSn». «. Ssidber«. Zröi>ll.-r. rw.i ARKADIA il„ ProterafcruBBo <0 ftfiS Oeotsplel |H Baiapnttr jttdieeb. «iBsUer-EBoetablo» HEUTE 8 Uhr afcmtte Sei Bloffer Leh«MMt4 tm Zo1«Im«bU?orr«rkwti taCuft.hrkadiK* tob halh ft Uhr naeheittaga. «hEifttc Brzrl-«M»erle (4r »nt imb roa Hsseschsste» adgeirgte JÖrrrtaClübej R. Reimen«^ <^pibttüCßt L, Tlciv. r**U‘>*XMdM. HM Gold, Juwelen Juwelier Reiskin Ein* ti.Verkant vn^orlahllfarotraite ■or Ir. IXM SehMohtnneloute Qfl 7« oorir.»" JUWELIER B« Aufrichtig Tittth, Oo* Mt VhrfcMf . , II., Prater Strasse 44 8ei»rlortM Sproehilemor Gold. Juwele». fkittenten, Eoid» und SUlunaaua sowie falsch« Zitfee »veen «r» kautt. S. & a l J t i, Jawiliere 1. ©•?., Sy. •*{?«»* OLD fl ■ WuM Parlen; M VPIitMlllier, Uhren, n BRILLANTEN mit »«ittiiwMfi Lfpschitz,!. BrandstltteS L«l« Bauen»»«kt. TeU SLtM Zahle dle allerhöchsten Preise für alte falsche ZLHue. Spezialist Brannstei», 1. Bez., Weihdnrgg. ttt, n»r 1 Stiege, TÜtz 6. 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