Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 799 (18.4.1921)
- Date
- 1921-04-18
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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fette"I Wieri, Montag V §at Konzertsaal finde» wird. Nach diese» beiden Ersiauf»' Führungen brachte Keffiffoglu »och.da»,romantische Kkavier-^ Aonzert von Marx, da» im RusikvereinSsaal unter Leitung. -eS Komponisten weit klarer und klanglich einheitlicher Erscheinung trat als Lei der Uraufführung im Konzerts «rein. Den stürmischen Beifall de8 Publikums hatte sich d« Künstler nicht nur durch sein prachtvolles Spiel, sonder« arch durch sein interessante», Programm redlich verdient. Ein ernster, vollwertiger Pianist, ist auch Severin E i s ende r g e r. Im BrahmSschen D-Moll-Konzert spielte er sich den Diurm und Drang, der in ihm lebt. von der Seele Md hätte einen noch weit größeren künstlerischen Erfolg gehakt, wenn ihn nicht da» Symphonie-Orchester unter Paul D r etsach im Stich gelassen hätte. — Herr Lelemague £#«;•; örino lebt Ln einer.zarten, verträumten Musikvelt. dieser, in Schumanns Pbantaflestücken voll Innigkeit zu gestalten wußte. — Die Klaviervorträge der musikalischen Dache«' Maria Sa Latin und'Iva Mossan gehören mehr in oie Svhäre der bürgerlichen Häuslichkeit als in,den KonzertsaiL. —- Dem Komponisten Eduard Chiari ist WnsikalrsHd' Bildung gewiß nicht a!>gusprechen. Aber auch die Kinder' seiner ^nse werden im Freundeskreise viel bester ''cftehc«! .ü, kritischen Nctei! der OeffenUrchkeit. Dr. Erwin FekbtLs M Der Hausarzt. Aedrgint v»s Br. Sanol Beer. »hä Geschlechtskrankheiten Man muß immer wieder staunen, daß selbst Alvisch^».. den Heiratenden der sogenannten besseren. Kreise bl^; die sozialen und ökonomischen Derhältnisie berüÄfichUqt werden, der gesundheitliche Zustand der'beiden Parteicä säst gar nicht beachtet , wind. Hängt doch mehr vom körperlichen, und seelischen Wohlbefinden als von den 'materiellen Gütern, die man in die Ehe bringt. Las Glück der jungen Leute — und das ihrer NaHkommenschaft ab. Diese Momente werden bei einer Eheschließung viel zu wenig in den Vordergrund gestellt. Wenn man von jenen Fällen, wo wissentlich Kranke eine Ehe eingehen und die andere Ehehälfte gefäbrdry, absieht, so , erlebt der Arzt Häufig genug, daß das junge Glück der Ehe durch eine bald nach der Verheiratung -mfgetretene Krankheit oder durch eine Verschlimmenmg : sriiher bestandenen Leidens für immer gestört wirtz^ Zc mancher harmlose Lunsenspitzenkatarrh stellte - sieh ' ceo} einem Fahre anstrengendes Ehedienstes Äs gÄov-, vierende Schwindsucht bar und die vom Männe üffe^-' kragene Tuberkulose wurde für. die früher gestnide ^rntier und das Kind zur 'Lebensplage. SchlimmerripH -ehr es mit den in die Ehe mrtgebrachten Geschlechts- Krankheiten, zu denen wir die Syphilis, den weiWr Schanker und. den.-Tripper rechnen. - --- Wohl keine Erkrankung ist Ur die Ehe' von so schwerwiegender Bedeutung Pie .di? Gonorrhöe E Tripper). Denn, sie...ist mchh.. allein eine' .ansteckerrve Krankheit, die von Mensch Zü Mtznsch und ausMieh«.!rchdurch den geschlechtliches.. Umgang vrmitteÜ.wirs,' wndern sie ist heute eines. dep-verbyet^Dett d?n Menschen. Bei der durch, den Ärwg herbeigefirhrtM sittlichen Verlotterung kann man mit Sicherheit -.n° r'.Ämen, daß fast jeder Mann vor bet Perheircstung Me.' T'rivperinfektion drrrchgemacht hat/ Leiber sind dre l reiten Schichten der Bevölkerung über die' uns^Ngeü ‘ ."olgen dieser Erkrankung piel zu wenjg aufgeklärt. . Die Lege nde von der Harmlosigkeit des'. Leidens mutz '.erfrört werden. Es muß.Klarheit werden, daß' die .neckungsfähigkeit jahrelang erhalten, bleiben kann,.wenn' o.r;ch gar keine subjektiven Beschwerden bestehn. Man . muß wissen, daß die Nachkrankherten. nicht allein zu rolliger Arbeitsunfähigkeit und' Siechtum, ändern auchzur völligen Unfruchtbarkeit .in der Ehe führen. DaS jetzt so häufige einzige Kind ist nicht,-immer der..Ausdrucks des Willens der Eltern, sondern meist die unbeabsichtigte s^olge der gonorrhoischen.Fnfektjon der. Frau. ' > Während sich nämlich die Tripperinsekfio« keim Manne hauptsächlich auf die Harnröhre beschränkt, seltener zu den bekannten Komplikationen (Hodenentzssudung, Verengerung). fübrt, bezahlt die Frau ihr so-' genanntes „Frauenleiden". daS sie dem Manne zu verdanken hat und sich gewöhnlich alS Gebärmutter- und Ei-rstockentzündung darstellt, mit langjährigem Siech-. .rum und Unfruchtbarkeit. Tie akute Erkrankung der Gonorrhöe äußert sich wie der Name besagtem eitrigen Ausflüssen aus der! Wiener Äiorgenzeitung 18. April Mt Nr. m ... Sonntagen24^ ApM 19?1» y^Uhrnachm,’ ’ Xäinderwettsp el Ungaro—Oesterreich Simmeringör Sportplatz 8«6i ' - Sport. Harnröhre;md in einem eigentümlichen Brennen daselbst und tritt schon drei bis vier Tage nach dem unfeinen Beischlaf auf. Bei sachgemäßer Behandlung, die man nie ohne Arzt durchführen soll, dauert die Heilung einige Wochen. j Ungeduld, und Leichtsinn de§ Patienten führen weist zrnn.chronischen Verlaufe, der sich in dem berühmten Morgentropfchen und den Schleimfäden im Harn äußert, j Der Betroffene hat keine Beschwerden, fühlt sich gesund, -ist aber für jedes Weib gefährlich. Nur die genaueste ärztliche Untersuchung, die sich auf makroskopische Bei ftrnde stützt, darf allein der der Erteilung der Ehebewillicheng maßgebend fein.- Die besonders peinliche Gonorrhöe der jungen, derhei röteten Frauen, die bei dem Leichtsinn der jetzigen jungen Männer so häufig wird, fordert eine rechtzeitige Aufklärung auch des weiblichen Geschlechtes. Solange bei der EheWießung das gesetzliche Gesundheitsattest nicht beiz« bringen ist, könnte die Forderung nach dem. Abschluß einer Lebensversicherung immerhin ein Mittel sein, Kranke-oder Verdächtige am Heiraten zu. verhindern. Es wäre endlich-hoch an der Zeit, daß bü der Verehelichung auch gesundheitliche Erwägungen obwalten . und das gegen die Geschlechtskrankheiten bestehende ^Vorurteil und. dir LyrauS. resultierende verhängnisvolle ^Verheimlichung! schwinden. AeezEche Winke.; - - ' . ' ... I In Laienkreisen, besteht vielfach der Aberglaube, daß man Körperschweiß nicht vertreiben solle. . Wenn man dies durch.äußere Mittel versuche, so schlage sich der Schweiß nach innen und. verursache innerliche Leiden. Daß derlei Anschauungen vorn medizinischen Stand- -'Punkt nur als Unsinn -zu bezeichnen find, bedarf wohl ' nicht besonderer Erwähnung. Wenn der Schweiß nicht bet Folgezustand irgendeines inneren Leidens, etwa der! Nervosität oder einer Lrrngenerkränkung ist, weshalb - die ursächliche Krankheit zu behandln wäre, so liegt meist «ne'starke Ausbildung dex Schweißdrüsen vor. ' Bei Fuß-rrndAmdschweiß hilft am besten Häufige .Pinselung mit zehnprozentig.m FormalinspirituS. 'Neben häufigem.Wechseln der Strümpfe. empfiehlt sich eine BehäMung der meist'bestehenden Blutartmut. Frauen leiden oft . qp.MaseÄrampf. Sr tritt meist - m.> der Folge.von MaZtunAes. Mf," besoüderS zur Zeit Regel, 'ccher auch.-stark 'refzeyär Harn Nach Genuß alkoholischer Geftänke verursacht den üngenchmen Zustand, d.'r überhaupt ein Zeichen der entzündlichen Blasenerkrankung bildet. Bettruhe, Trinken von warmen Flüssigkeiten oder Mineralwasser, Wärme auf Idie Blasengegend in Form von Thermophor beseitigen rasch den Blasenkrampf. Aerztlicher FrsgrksMe«. Biber. Fadfieck« verschwinden von den Händen und auS .der Wäsche dürch Beseüchierr mit Ammoniak. — Pr., Stabiler Abonnent. 1. Ihre Anfrage ist in dem heutigen Artikel - be° handelt. 2. - Durch provokatorische Methoden kann der Arzt feststellen, ob die Gonorrhöe, noch infektiös ist. — Anna R. Aufgesprungene Lippen behandelt man am besten mit feiner Lanolin. Meiden Sie die üblichen Mündwäffer, die ätherische reizende Oele enthalten. — Makkabi. Tätowieronuen sind schwer zu entfernen. Man versucht mit Karbolsäure oder .Kohlensäureschnee. Bei kleinen Flachen am testen Ausschneiden der betreffenden Haut. — Richard Gold. Drüsenschwellung in der Leistenbeuge tritt nach Wunden an iegenr« einer Stelle am Lein oder Gefäß auf, aber auch ak- Folge von weichem oder hartem Schanker (Sphhilirs. — Proletarierkind. Unter „Vierziger" versteht man ei« Ekzem des Kopfts - und der Gesichtshaüt. Die Heilung soll vierzig Tage dauern. Je nach dem Stadium des Ekzems verschiedene Behandlung Brrgtftuug. Gewisse Arzneimittel verursachen Ausschläge, so Antipyrin. Nach Jod und Brom tritt bisweilen eine Ak.re auf lEiterpusieln)., Zur Heilung Aussehen des Medikaments. - Feuermal. Das sind Neubildungen von Blutgefäßen. Behandlung mit Elektrolyse. Der gestrige Melsterschastsfomrtag. Juiolge deö lang anhültend.-« R'-gens waren die Lpir!pl8tze toial-durchweicht, so daß von dem großen Wetirvielvrogramm °tt«e drei Wettspiele absoivreft wvrdcn. Trotzdem gab es'wichtige Entschttdangc«. > Das emzige Mk'ster^cha'tSspiel der!. Klaffe ergab eme« ■ überraschenden Sieg des Sp. Cl. A d m i r a über Bis n rr cr. D e überaus aufopfernd spielende Flor dsdorfer-Mannschaft stegte) 2:0 1:0). Dre Blmua war wohl im Felde simk Überlegen, ließ - aber jegliche Dürchschlagskraft vermisse«. Beide Tore erzrelte -Fisl«. DaS SchiedSrichteramt versah Herr Lorenz.- Durch diest Niederlage liegt die Brrnna an letzier CE' Die Döblinger haben elf Puntte auszuweisrn, wahrend W- A. C' UBd Admira IS Punkte besisen. In der zwe ien Klaffe käme« zwei Spiele z«r Auriraümg. O ff mar k feierte mit 6:; ($ : 0) eine» überraschend hohen S;--g über D » » a « st a d t «nd G e r m a n i a sertegte S i n r m 07 mit 7:0 (8:0) ab. Die Reihenfolge der Tabelle ist nunrnchr Ostmark, Germania, Donaustadt, Red Star vsw. Zn<ernatto«ale Radrenne«. l! Dir gestrigen Radrennen »ahmen einen iniereffanten Berlaus. Die Sensation des Tages war der Sieg des WimrrL Kekoll über Len Bcrlmer Rudel '« 25-Lm-Rennm. Kokoll gewann auch die Amateur-Armbinde. Nachstehend die Ergebnisse: Kampf um di« Armbinde für Amateure. Nach twei Borlausen qual'sinert> n sich für die Entscheidung: F. Kokoll, F. Bereffan. M. Marlin, E. Sikberbauer. I. Lau», 1000 Meter: I Kokoll lLandst aß-, 2:l2) 1. M. Mmtin (R>'gent-Nordwest, .2:124) 2. F. Peresson lRegent-Nmdwest) 3. E. Siiberdauer- (Negent Nordwcst) 4. 2. Lauf, 2000 Meter: I -Kokoll <3:26) 1. E. Silherdauer (8:,261V2. M Martin 3. F. Perrffon 4. 3. I000 Meter: I Kokoll (b:S4'4) 1. M. Marti» <5:35'7) S. F. Pmffon 8. E. Silderbauer 4. Besitzer der A,m-> binre ist I. Kokoll. F. Peresson foid-rte für Donner.tag de:»- Besitzer heraus. -- Hauvtfahren über 2000 Meter./ Nach zwei Dorlänsen: SB; Bad« (Berlin, 8:24) 1. Karl iHnbii; (9«(in, 3:24*1) S. F. Peresson (Wien) 3. W. Kokoll (Wie»'. 4.' — Prare»preis über 20 Runde» mitPramien. H> Zrnkau (Regent-Nordweü, 6:37'3) 1. Hermann KalM (Medner Radler. 6:37'6) 2. A. Hildehrandt (T^opvan) S. ')!. Mückltr (Sturmvogel) 4. Prämie« erhielt-'»: Kötll 4," N. Miicklrr 3, 'F. Kaletka 8. -7 Bsrgabe'ahr«n über 12 Munden. Karl.Rudcl (Belli», 20Meier Borgabe.8:434)1. W. Bader (Bcrlin, Äkül, 3:48t») 2. F. Pereffo» (Wien) 3. H.'Zenkay (Wien) 4.10 gestartet. — 60» Runde «»Fähre«.' mit Wertung naÄ.reder ly. Runde. I. Kokoll (Wien,' mit 6 Punkten. 21:283)1. Karl Rudel Brrlin. mit 1t Punkten, 2! i 28 4) 2. FranH Käleitr (Men. 20 Punkte) 3. M. Mnckm (Wren, 27 Punkte) 4. R. Mückler (Wien, 28 Punkte) L. Em bedeAtttttgSvoller Sieg der B»tzapepee Hastoah, Der B. A. C.» der Dudapester Bmderverein « Hollo ah, konnte gestem durch den 1:0-Sieg über > fernen schärfsten Rivalen Zuglo in der zweilllläMe» Meisterschaft einen entscheidenden Vorsprung erreichen. . Bei den Unterlegenen war Payer; ehemals F. D M tätig. ' Oesterreich—N«s«r».^ - - Für daS am nächste« Sonntag m Dien stattsivdirnde LLndeiw tffvirl Oesterreich-Anaar« «erden in de« heute abends stnitsiudenden Citzungrn der beidm Fußballverdänke aller, Wahv», schrinlichkeit nach folgendes Mann'chaiten nominiert «erden : Oester rt t ch: Tor: Ostitcek (Hertha).. Bttteed'MNtL^. Popovick (Amateme)/ Blum (Bienna). Deckung: Geyer (Ackä» teure). Neubauer (Noridpr-orf).' Rieäch (Rapld), Angriff : Kqtz' (Haloah). Swatosch (Amateure), Kuthan (Rapid), Ur»dil (Rapid)^' Wondräk lRap d). - U n g a r «: Tor.r Darga (KiSvrst). Derteidioimg: Bvak <8. T.A ), Hunaler F. T. C.). Deckung: Kert,fi ll (M. T..K ), Szado m. T. E.), Blum (F. T. C.V Angriff- Brau« (M. T. K.'. Mylnar (M. T. K), Orth (M. T. K.). Schloss» (ttfil Frnny (Klspest).; Bndapester FutzLaL Die Grgebniffe der gestrigen FußtallweffWle «aren? B.T. C. gegen M.B.C. 1:1<0:0)-, F. T. E. gegen stl. Bezirk T B. 3 :1 (2:0); M. T. «. gegen 88er Sr i (4 :1>; M. Ä.F.C. gegen L.T.L 3:3 (1:0: B. A. *.* Törokvcs 2:0 (2: 0); U. T. E. gegen VII. Bezirk S: 0 (1:0) und KtSpest ge^e« Basar 2 :A L. Der BrSnner Makkabi sp'M gestern gegen _ _ __ „-XM bfe Morav ska S l a v iä 3:3 (1 -1^ unentschieden. MakkaLr vergab zw« El'metelstSße und «er'or übrrdreS bald nach Spielbeginn «neu Maun mtolgr Bntetzung. Die Prager Sparta schlng gestern Len Prager D. F. C. 7:2. In der Pause führten dir „Deutschen" 2:0, brachen «der.' dann vollkommen zusammen. Theater »»« heute. /„7 Burgthrater Egmont. 7 Staatso»er: Die Kohlhaymrri«. ü Bolkooper Lodengrin. 7 Deutsche» BsldstNeater: Iphigenie ans Tauris 7 Wiener Fka»«ersPtete: Man kan» auch auderS. K) — 3 mmerherrcn. 7 Zosrfftädter Theater: Die Geliebte in Moll. 7 Nene Wiener Buhne Fedora. %1 Wiener Gtakttheater: l. Te!: BrüderKaramso» 7 Nenaisianee-Bühne: Gcständnls. lJu8 Freie jüd. Volksbühne: Jeckel der Schmied. 7 Wiener K»«»bi«»ha»S: DaS Cpennchferl. *1,7 L«ri-Tkeater: Ter Herzog von Rerchstadt. 'i,7 Theater an der Wien- Die blaue Maznr. '/tz? Slaimnnd-Lheater: Der Tanz inS «Glück. *j47 Wiener BLrgerthenter Ioiesine Gallmcyr^ 7 Aohann Strnntz-Theater; Rumtto. Äpoll»-Aiinst1r«theatev: MamzeiLe Rrtvnch«» ' ^rLfiftürltheater: Der. Dopprlm-nsch. Bri:j»e,Tr!rsrstL.LL: Das verblopzetrSchtzstL Läisovs öülins U.,1‘*b«rrt7. II, H*1«l Stephanie IHnktk«! 9. Pclsnaiese --- «Mt. Httm Nh, I AlldtrM der t gwimtenroMfeelHWi V Oper«tt®ntruppe; Cftrrft*'Wtoa eni> eiM« chütte an r««ufchru»n. »itnütaN«; tnuii: »axinete^ Btttn. 'Mn«, HilMirMl«. Amn:0tnt««)ra, IMn, Sirtu, MmvätNUI, güe«. Lu «indalstrgl» «Lettnnä) Futchixab«. «otv. Inmeie«. Brnlw«i»»^O»!v» 4sas>mum tov^fultche werde« ge, Ä. & <tllt i, ■ ftütac&re t, . öuuejl- ARRADIA 11., W w>» A»sto«i«l du Bidi|w»(« jLÄ»«v. KGirat!er*Kn«M»felee HEUTE » VM «knAe iwi iwi Sem ßlofer L^iwmUUI «m Zal«teemki hrfkM.M«dii* ,«• hiarb Ükr uehalttagB. IUWKUER «8| Aufrichtig r«na»» a*> wk OkriMf il„ Praterstraesa 44 SLouelLkts» LpeoMrwvs? Juwelier Reiskin Bin- «.Terkanf W^lwtaMtffettmaa |Af| Mf Ir. MMnUntMinm 91 ■ nr Ir.*1 «. TM r«le»h,n 40157. Suhle uuhr dl tebet für aügdene Ultüa, fMhmtui Schuhe. «HkN, OTöW, «Htfebrnt m* Stdrtcamoftnu Fuhr« ua»- n«e«. 8. «alMeti, IrtMtr, t, Seg-. LÄuchnche M. tW SCHLESINGER VUSzsie ft, mm, ych von &etiefä)afuu «vaelestü Ä. Kdtt«t98 «ach».«, ealdverg. »rid- OLD Parlen, PlatJn,Silber, j Uhren, 11 BRILLANTEN taut S*wdnie«cfe8tt UpieliHz.1. BrandstSti« 3 ESe Baueruwarkr. fee!. Wo II k!$idche n 11 JAKDR HFI I FC K Suedulld «in, 1.Ri JAKOB GELLES , tttf Strsmpf. and Wirkwür«» Ildstche -eitnngg. »uv WerSngSgeiellschaft m h. H. veranLoorrUchLr Redakteur: Samuel PoliL VuchdruLer.« u. B.-L Lteiiklnanu, Lrsn M«L LE tiflim*