Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 799 (18.4.1921)
- Date
- 1921-04-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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fBffner MortzekzErms ' «au t" um mm "i -> —. ——— Kredit «ud Anschluß. Die Korpürvtwne« der Berufsstände Wienaller Partemchtungen --- Großdeutsche, Sozialdemokraten und Lhristlichsoziale haben gestern in der Volkshalle des Rathauses und vor dem Rathaus eine Massenkundgebung. für den Anschluß an Deutschland veranstaltet. Eine Reihe von Rednern gab dem Wunsch einegroßen Teiles der deutschen Bevölkerung Wiens Ausdruck, daß angesichts der Druckes, den die Entente avf Oesterreich ansübe, und wegen des Ausbleibender versprochenen Kredithilfe der Anschluß an da- Deutsche Reich ehestens durchgeführt werden möge. Nach der Kundgebung vor dem Rathaus, die ebenso wie der Zug über den Ring bis zum Schwarzenbergplntz ordnungsgemäß verlief, kam eS zuerst vor der französischen, dann vor der italienischen Nnd nachher nochmals vor der französischen Gesandtschaft zu Dem onstrationen. Vor der deutsche» Gesandtschaft veranstaltete die Menge eine große Sympathiekundgebung. Später ^schien eine evgliedttgr Aborbmftig unter Führung des Inspektor- Zehetmayr im Bundesk a u z l e r a m t und legte dem Bundeskanzler die von der Versammlung gefaßte Entschließung vor, in der »Regierung und Nationalrat aufgefordert werden, sofort alles einzuleiten, was zur Anbahnung des Anschlusses erforderlich ist, und vor allem die Volksabstimmung sofort vorzunehmen*. Der Sprecher der Abordnung fügte ergänzend Hinz«, die Regierung habe zwei Wege gezeigt, die zu unserer Rettung beschritte» werden könnten : den Weg der Kredite »nd jenen des Anschlnsse». Die Teilnehmer «m der Kundgebung für den Anschluß hätte« Le» Glauben «nd die Hoffnung auf die erste Lösung verloren; eS bliebe ihrer Auffassung «ach audiesem Grunde nur mehr der zweite Weg übrig. Darauf führte der Bundeskanzler aasr „Es ist nicht richtig» dadir Regierung zwei Wege gewiese« hat, die «ns a«S «afrrer schwierige« Lage heraus» xvfahrr» vermöchte«. Ich kan« «ich aber Ihrer Anschauung «icht a«schließen, da-der erste Keg a«s Grund der twrUegende« Tatsache« nicht weiter verfolgt werde» soll. Dieser Weg muß vielmehr erst z« Ende gegangen werde» »nd es kann meiner Ueberze»g»«g »ach nicht mehr laage dauern, bis wir aus ihm z« einem Ergebnis kvmmen. -ch hasse, daß wir bereitim N»«at Rai wisse» werde«» warum wir sind. Ich bitte daher «ach «» einige Wo» chesGednld. De» zweite« Weg, das ist ein avmitrlbareS Snschlvßbegehre«, tan« di« Regier»»- in diese« Augenblick nicht beschert ße«, da wtt dan« keine Kredite bek,»men würde«, -anabgesehen da» va», daß «a» ««- de« L»schl«ß gar »ich» tu st^i-te« würde. Auch Deutschland kan« gegen- W-rtig unseren Anschluß nicht -«gebe» «nd nicht wünsche«, da esich selbst in einer furchtbare» Zwa»gSl,ge befindet. Ich «nß daher Ihre« .Schritt im gegenwärtige» Zeitpunkt als «tcht glücklich bezeichne«.. Ailgnvtel steht auf de« Spiel. Wir . schaffe» »uS «ch. de« -aureu deutschem Salle graße Gefahre«. Ich verweise »nr darams, daß darch «in,, »nd». sa»n»«e» Schritt «nserersettselbst da» varg«». I a « d «ch verloren -rha» Vn«t» »nd daß er a«ch das Schicksal OberschlesteuS, da» »ach nicht entschiede» ist, vielleicht ««günstig z« bretvslussea vermöchte. Bedenke» Sie such, daß vir in der Frage der E r »L h r « » g »vch immer auf die Hilfe von außen «»bedingt enge. . wiese» sind, daß wir ahne diese Hilfe vielleicht schon in -wei Moualeu nichts »ehr tu effe» habe» «ch in dt« grßßte, ErsShrnugSschwierigleite« kämme« müßte». Di« Regie» rmag muß daher -e-enwärllg dringend bttwn. wenigsten« in de» nächste» Wache«, »iS dt« Entscheid»», i» d«r Krage der Kredit«, in der wir sarstea i« rntschetdeude Berhaichlungen eiugetreten sind, gefalle» ist. vo« deraetigen Knndg«b»«ge» ab zusehe». -ch HSre. daß Dw -.0nftratioa«» vor de, franzlsische« Gesa«dtschaft stattgefunden habe», -ch m«ß sie »IS s chrvlich deseichne« «nd ße «ch ans taternatianat«, Gkünde» »ernrteilen.- Aus die Bemerkung de» Inspektor» Zehelmayr, die heutige Veranstaltung sei als Kundgebung de» Volkswillengewissermaßen auch zur Unterstützung der Regierung gedacht gewesen, erklärte der BundeSkauzlrr, er nehme auch diese Versicherung mit Dank zur Kenntnis, müsse aber nochmaldarauf verweisen, baß der fetzige Zeitpunkt für die Vornahme einer Volksabstimmung seiner Ueberzeugung nach kein günstiger sei, denn wer richtig politisch denke, «äffe auch den richtigen Zeitpunkt wähle, «nd die gegebene« Machtverhältnisse in- Auge fass«. Die Hetze gegen die polnlsch» jüdische Derstcindigungs aktiv«. Da« «t»fc*«tt Warschauer «orrespontzontr». Die nationaldemorvatische Presse, welche sich hishvr ' - Unterhandlungen über dir polnisch-jüdische BrriZung passiv verhalten hat, fetzt jetzt wie auf ei« ^gcLenes Zeichen mit einer kräftigen Offensive gegen diese Verständigmrgsaktion ein. Vorläufig ist «och nicht klar, wer und was hinter diesem Sturmangriff sttckt, der umso seltsamer anmutet, als eigentlich der Urheber dieser Aktion, ein nationalbemokratisches Parteimitglied, der ehemalige Ministerpräsident G r a b s N ist «nd einer der wichtigsten Teilnehmer an den gegenwärtigen &et* Handlungen, der Außenminister Sap.Lg.Ka, der. NaAk" naidenwttatte t«fc uatzeAM. Mittcilusskit ms dm Publikum. 8 RIU.ANTEN, Port««. Gold, Silber, Platt» «.TJbren kmlt osd rerkautt 776 ETTER Koteatnnnatr. 23, Uarlabtlferetr. 98 Grösster und bester Käufe? ’ttTlena Brilianiert, Perlen Juwelen, EdelstelnliSndler Rabinowitscll »Juwelier •. Maxtmllf anetrasse 5 II. SkepbLnldetrützee 3, nur Nr. i (jetzige Mahleretrasae) (jetzige HotlSIiSabaeee) Tel. Ä4i und 45146 im eigenen Hans« ESÄSr z~ »►« Albort MatTüDi' im a ins - ti m fllUull MlMöl L, WmtMM i Qetl Milz Küchengeräte für?esssch Enuillgeschirr, Teller, Gläser, EsSbestecKe st. 6. W< Kart Reifer; Wien, II., TabbrsträsSe m 50 m Den Reigen eröffnete das bekannte nationaldemokratische Hetzorgan „Dwa groSzh" und ihm folgte die „Gazeta Wünszawsk^, Dnwrvskis Hauptorgan, mit einem langen Artikel debekannten Hetzpfaffen Lutoflawfki, m welchem das ganze Re^ pertoire der Judenhaß von der jüdischen Verschwörung, der jüdischen Weltherrschaft, dem jüdischen Parasitismus usw. abgeleiert wird. Am Schlüsse, heißt es bann: „Die Inden haben beschlossen, auf jebe mögliche Weise den Ausbau Polens zu verhindern. Sie walle«, daß Polen ewig versklavt bleibe und darauf richte« sich alle ihr« Anstrengungen und ihre ganze Macht." Mit solchen Hinweisen werden die Unterhandlungen der mint» sterzellen Kommission mit den jüdischen Parteivertte-er» zu Diskreditieren versucht. In diesem Konzert fehlt natürlich Paderewskis .Fkzeezpospvlit^ uicht« In ihrem Artikel heißt es: Die zionistische. Presse betrachtet die polnisch-jüdischen Unterhandlungen, welche jetzt abgehalten werde«, als ein Spiel «nd eine Komödie und rechnet lediglich darauf, daß, wo schöne Worte gewechselt werden, die Juden jedenfalls etwas gewinnen. Als Beweis für diese Hypothese führt das Blatt die Herausgabe der vom Jüdischen Nationalrat veröffentlichten Broschüre: „Die bolschewikische Fnvastou und die gilben" an, in welcher alle Interpellationen der jüdischen Deputierten im Sejm über die Vorgänge nach der bolschewikische» Invasion gesammelt find. Rach der Ansicht der „R'zeezpospvlita" ist diese Broschüre nur zu dem Zwecke herausgegeben worden, um Polen- Armee, Regierung «nd Behörde» zu komprvmtttiere«. Die Zeitung droht wieder einmal mit der Veröffentlichung von Dokumenten über den Mische« „Dervat", mit denen sich die extremen Mttfemiien m Sejm schon einmal tüchtig blamiert haben. Gleichzeitig mit dieser prötzAHeu «ME d» Nationaldemokraten, die darauf gerichtet ist, die Mischpolnische Verständigungsaktiou in der Oeffeuttichkett zu diskrettttieven, ist auch eine anscheiuenb ans dasselbe Ziel gerichtete Rührigkeit der jüdischen Assimilaut e« zu konstatieren. Der Hauptrat der Vereinigung der Polen mosaischer Konfession hat dem Premierminister WitvS ein Memorandum überreicht, bas die Forderungen der Assimibmten bei der polnisch-iMsche« Vev. stSnbigang enthält. Gi« fordert: 1. Vollständige Durchführung der Gleichberechtigung aller Bürger ohne Unterschied von Religion «nd Abstammung; Ü. Obsorge dafür, daß die Rechte, welche de« nationale« Minderheiten in Polen zuerkmmt werde» müsse«, bctt Bürgern, die sich ausschließlich zur polnischen Ratio» bekenne» und die nationalen Minderheit-rechte nicht in Anspruch nehmen wolle«, keinen Schaden brinxftu; 3. ausgiebige Stütze «nd Schutz seitender Regierung für die freiwillige assimilatorische Bewegung fe» Interesse der jüdischen Schichten, welche sich -egen den nationalen Separatismus wende». Wie man sieht, sind die positiven ^rbeemgen der Afsimilanten sehr bescheiden, e» handelt sich Ihne» nur darum, für den polnischen Mosaismu- -« rette«, was noch zu retten ist, da fein ohwedieschwache- Prestige in der letzten Zeit dadurch sehr erschüttert wurde, daß beim Beginn der ne«« AuSgleichsverhandluuge« die Entfernung der jMschen Afsimilanten vom Lerhaudvmgsilfch gefordert und auch durchgesetzt wurde. Nun» mehr benützen die Polen mosaischer Konfession ihre Anßenseiwrfiellung dazu, um den nationale» Windev» heit-rechten, welche den schwierigste« Punkt depolnisch- Mischen Ausgleichbilden, ein» am Zeug zu flicke« und sich am gehörigen Ort Liebkrnd zu machen. Durch solche Schliche und Kniffe hoffe« sie da» «urMchSwerk zu stören. Natürlich Mt bei folchem Anlaß der »»vermeid- «che Dr. Diamaud nicht, den ave güttge» Geschick diesmal davor bewahrt hat, bei den Ausgleich-Verhandlungen ausgeschlossen z« sein. „Gv niec w iee zor« tp bringt ein Interview tnit Diamond über die polnischjüdischen AusgleichSverhanblunge». Dort stimmt der ernannte jüdische Vertreter im Sejm bewegliche Klag« über den Hinauswurf der Afsimilanten an rmd behauptet, daß dadurch die Zfonferenz sich in Jßcttaifta* ttonen" verwandelt habe. Die jüdische« Postukaie drehe» sich jetzt vorwiegend um die bürgerliche« Rechte, bagegeu i. würde» Mg gsattelnaWultuMäbi» iMtt de» I«.»pitr tftsi^ MM heittich erhoben. Nach einem Loblied auf die günstige» Folgen der Gewährung der Gleichberschttgung. welch« den Patriotismus der Juden beben werde, meint Diw mand bezeichMiderwöise, dis Unterhandlungen mit de, Juden als besonderer Gruppe seren göfährlich, d» bi» Jiü>en eben dadurch als besondere Gruppe in Pvlsn anerkannt wüttwn. Man erkennt unschwer, daß derselbe De. Diamant welcher an de« Unterhandlungen tailnimmt und sich dort als jüdischer Vertreter gebärdet, mit seinew Interview nichts anderes heMckt, als die gegenwärtige Grundlage der Derhandlmrgen zu Mierminiere». Ihm geht es dämm, daß die Aktion des polnisch-jüdischen Ausgleichs von der Basis der Verhandlungen von Voll zu Volk, wi^ sie jetzt doch angebähtzl wurde, entftrnl werde, damit die Sache wieder in die Hände einiger Äuserwähltir gelänge, welche Mit jüdischer Politik M schäfte machen können. Es ist eine ill de« Asftmilänbenjargou übersetzt» Do nt deS-Potttik, welche Herr Diw mand predigt. Auf solcher Grundlage kann her polnischs jüdische Ausgleich keine positiven Resultate zeitigen. Mil solche« Absichten hat Diamaud ebensowenig am Bev haublüngstisch zu suchen, wie die bereits abgeschafstev Asstmilanten. Jedenfalls Ist es bezeichnend, daß, -LU» die polnisch-iüdischen Ausgveichsverhaudlungen wichet begonnen haben, gegen sie von de« extvem-cmtisemitv scheu und der assimilatorischiM Heit« Sturm gelaufen «Ich. Sie haben sich beide gleich verstanden. ES wich viel guten und ehrlichen Willens bedürfen, um da» »oft wendige Ausgleichswert Mischest dies« SkhM mck Charybdis hinburchtzuführeu. Lagebericht. iziouiste«! A« 24. April jShrt sich zu« ersten Male der Lag von Sa» Rette, der n»S i» aller Fona Rechte«» PalSstiua wichergegrbe« Hai. vugehener greh find die Anf. gaben, die m uns stehen, nnd dementsprechend große Mittel müssen wir für die verschiedenste« Zwecke vast ench verlangen. Wir rennen die Opfer, dir jeder vo» euch briugß Dar»« hat sich dir österreichische Paririlettung dir gauze» letzte« Jahre bemüht, ihr »rveutlichevndgeß au» de, Eiugänge« a» vrdeutNcher VarLristruer zst decke,, um eure Laste« nicht noch zu vergröher». Nu« aber stad die Aufgabe, zu große geworden «nd wir könne« unsere Organisation nicht auSbanew großzügige Propaga»da nicht betreiben» wenn ihr nicht besondere Mittel zur VersSgung stellt. 8muß ench klar werde», daß letzte» Ende» auch die Arbeit de« Keren Hajessod, des Rattonalfonds,, unsere- Schulwesens, unserer Fürsorgeinstitsttione^ unserer Turn- »ud Sportverbände, vnserrr Jugendgrnppr». nnserer Ahlttnr-Fürsorge davon abhLngt. oh die zionistische Organisation al» solche stark «nd groß ist. Mit ihr steht und fällt alle avdrre Arbeit. DamW ihr ernsehe,« in, varum mußt wr nnßerorventtuvß Beitrüge -mn Partrisoudleiste«. Zionisten, zahlt »«ßrrordeutli che Parteisteuerk Da- Zionistische Lande-komttee für Oesterreich, Wien, 2. Bezirk, Zirkusgasie 33« Vom tziLfswerein der deutsche» Jude«. Vir erhalte« eo« V iliSv er ei» der deutsche- I n d e, dir iolgnck« Mitleillmg«; Da- Zenir alb »rea«de-Hils - der eine - kür jüdische A«-w»ndera»g-aagelegen» h e i t e n hat fkme Tätigkeit wieder angenommen. AlS besom. derer Gekremr für da-Zentralbmeanfür i-dikche AaSwaadkrangs« Sagckeamheitm »st Herr Dr. Rath«, bm A«han maeüellt. Die Arbeit de» Zenkalbmeaabesteht » der Regvknunß. der Emigrado«, die dmch Deutschland geht, in der Beratung von Auswanderern und der Ao-kn»fteneilWg a« Organisaiivnrn, i» ei»er systematischen AnSwandererftlrsorge unter moplichstkr Zu< sannnensaßung oster DWakettrn, die mtt der Auswanderung zusawmenhäu-m. Die Mitarbeit alle- Orgoaisationm ist will« Die Zeairale ist in Beelr», V t< glitzerstraße 12. Rebeastestea sind t,Ha«t»rs,Fervi,a«dstraße 14; «nd B r e «e n, DüKerustraßt 7, bereitvorhanden. Werten Nrdmstclle» werdest an den Grenznnd Hauvteisrnbahnknotemmnst«, soweit nötig, eröffnet werde«. Berhandl««üeu mit den Gchiffabttitzefellschastt» »nd bca av-wärtia^n jüdischen Organisation» s»d oufgenommea worden. Das Zmtraldnrea» wretz wie der dr» Kriege e« Korrrspovdmrblatt herauS-eaebm. da» Information-material AberdieAirs- » a«»er« »ä enthält, und außerdem die Presse mit Nachrichte, über die Emiaravoa verschn. Mo» de« vorliegende« Tom««««»» ist ersichtlich, dasr dr, ^HWverei«E nachdem seine Tätigkeit m Palästina abgeschlossen ist, »w«ßhr leine Arbeit auf die Regtzlurnng der jüdiichcn Emigration konzentrieren will. ES verbleut übrigens bernerkt zu werben, daß her arschäftSfübrestde Präsident de- „Hilfsvei cmcc- Dr. Paul Nathan sich jüngst für da» Keren Hajessod und dirF-rden»- der giamstischm Patäsima-Arbeit ast-gesprochen har ) Dt« nette« Projekte für „besondere Gebühre»" t« de« Wiener Spitälern. Pta Vorschtstge var Eantealdtrekttou der öffentlichen Krankenhäuser. — Die Aerztekammer lehnt die Begutacht»»« ab »nv verlangt die Mefor« de* AahlstoMroeseno. Der Magistrat hat die Wiener Aerzttlamwer um ritt Gutachten über Vorschläge btt Zentraldirektlou dei K , « n k e« a « st a l 1 e» e r s» ch t, die die Einhednug .b e» sonderer Gebühren für operative Giogriffe sowie ssnstige a nß er z e w ö h «lr ch e NAHStäch HMM».