Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 797 (16.4.1921)
- Date
- 1921-04-16
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener MsrKcnz-Ilung SBT797- Men, Samstag' Die Ernährung. Der Marktbericht.? ... , Der Detailverkrhr war gestern in der G r o ß « a r I t- | « f < e sehr gering. Die Preise blieben unverändert. - Auf dm Grünwarenmärkten Reichte das Angebot zur Deckung des Bedarfes. Auf dem Naschmarkt kamen wieder Zitronen, das Stück zii K 5.50, znrn Verkauf. Das An-, tzevot «« Gern zu K 11.50 rst sehr groß. Die Zuckerversorgung Oesterreichs. f Wie wir erfahren, ist es der Regierung gelungen, mit der tschechische« Regierung ein Uebereinkommen zu erzielen, wonach 60Ö Waggons Zucker zn K§ 13 per Kilogramm, 1600 Waggons Lö 13 und weitere 1500 Waggons gegen freie Abrechnung «kauft wmden. Sacharin wird in Zukunft nur als Zubuße au§- tzegeben wrrdm. kreis iMnüe QolKsMiiine Leiter: Egon Brecher — Isak Deutsch. «Sv Tel. 40-3*31. HEÜTE 3 Uhr nachmittag«: | Ziseit in Zispreit - An’eize S Akte and 1 Dialog voil Schalom Alejebem. Vs« DTu abend« Sondervorstellnng Heirat wider Willen (Bertschik) KomGdife in 4 Akten von Kobeln. Regie: l. Deateeh Bühne nnd Kunst. Bargtheater. . ' Mnihf kn. Vefsings „Emilia (Sktfoftf* erwies sich' Mrr I a n s s e n als em Gewinn des Burgtheaters —, soweit man periodisches Mitwirken an einer ersten Bühne überhaupt als Gewinn buchen darf.- Zu den piÄKtboflen äußeren Mitteln gesellt sich' ein nicht gewohnktchÄk Kunstderstanb. Besonders löblich, baß; ex wirklich gestaltet und nicht an ben effektvollen Szenen fflebL Sein Prinz von Quast-alla ist ein koketter, nicht stmintelligenter, willensschwacher Despot von Gnaden seiner Kreaturen, die ihn noch' mehr beherrschen als feim Lüste. Eine hocherfreuliche Begegnung — so muß Man sich' leider bei der selten auftretenden Künstlerinpusdruiän — ist die ausgezeichnete Orsina der Frau Kal lina- Man spendete chr auf offener Szene stürimischen Beifall. Weiß Gott, worum sie nicht häufiger ßSerweiäümg findet. Auch der MarineM des Hrrrn D e- DrieUt ist vortrefflich. Ein Intrigant, dessen anigeborenL Schurkerei sorgfältigst übertüncht ist. Ansonsten gehört diese Aufführung bestimmt nicht zu den Rassischen Klassikerabenden des Burgtheatcrs und bedarf dringend neuerlichen Studiums und mehrfacher Neubesetzungen. Von der Claudia der Frau Lewinski VAgefangen — bis zum Maler Conti des Herrn Hub er. o.a. ' Aus de» Theatern. Dochenfpielplan des Bnrgtheaters: Soantag, 2 Uhr, „Der Bauer als Millionär". (Kein Kartenverkauf.) —? Uhr „Meder". — Montag, Uhr,, „Egmom". (Zu dieser Vorstellung gelangen nur Logen und Parkettsitze zum Bkrkatrf.)' — Dienstag, 7 Uhr. „IaLkobs Traum". — Mittwoch, 7 Uhr, „Der Schwan . — Donnerstag, 7 Uhr, „Emilia Galorti". •— Freitag. 7 Uhr, .Die Braut von Messina". — Samstag, T Uhr, „Caesar und Cleopatra". j '.'Wo ch r n s p ielpla.n der Staatsoper: Sosn.r'ag, V-6 Uhr, „Die Walküre". (Wotan — Herr Kammersänger Fritz Plaschke vom Landestheater in Dresden als Gast.) — Montag. 7 Uhr, „Die Kohlhaymmn". (Kein Kartenverkauf.) — Dienstag, 7 Ubr, „Ariadne aus Naxos". (Zerbimtta — Frau Cläre. Hansrn.Sckmltheß vom Stadttheater in Leipzig als Gast.l — Mttwoch, Vr? Uhr, „Dalibor". — Donnerstag. Ahr, „Siegfrird". Wanderer — Herr Kammersänger Fritz Plaschke vom Lmdestheater in Dresden als Gast.) — Freitag, Vs? Ufa „Die tote. Stadt". -? Samstag, V-7 Uhr, „Cosi kan tuM". . i Doche« fpielplan der V o l k S o v e r. Sonntag» '/»6 Uhr, „Die Meistersinger von Nürnberg". — Montag» e Uhr, „Lohengrin" Dienstag, V,8 Uh, „Tosca", -(Eavaradost 7- Herr ÄlbinNiltersheimals Gast). — Mittwoch, %1 Uhr, „Die Zauberflöte". — Donnerstag, V*7. Uhr. „Die Dageriotten" (Raoul — Herr Albin Ritrershnm als Gast). — Freitag, 7 Uhr, »Oberon-. — Samstag. .V*3 Uhr, „Der Barbier wo« Sevrlla".. (Rosine. — Fr. Elisabeth Gero von der Stqats- 'oper in Budapest als Gast); Uhr, Der Ring des Nibelungen, >Bheiygotd". „ GochenspielplandesDevtschenBolks- ■Ih t &.t tx 3, Gonntag. 2 Uhr (volkstümliche Preise ohne Borrnerkgebkihr), „Johannisfmer". 5 Uhr, „Die Zeit wird kommen". 8 Uhr. „Professor Bernhards". 7- Montag, 7 Uhr, „Iphigenie auf Tauris". (Kein Kartenverkauf.) — Dienstag. 7 Uhr, „Dre Zeit wird kommen". — Mittwoch, .7 Uhr, „Die Zeit wird kommen". — Donnerstag, 7*7 Uhr, „Professor Bernhardts — Freitag. 7 Uhr, zu« ersten Male, „Hinter dem Vorhang", Komödie in drei Akten von Marlo Lrociuer. ~ Samstag, 7 Uhr, „DieZeit wird kommen".. . Sine Protestkundgebung der Schauspieler. Im Saale des Jngenienrvereines fand gestern nachmittags eine massenhaft besuchte Versammlung des österreichischen Bühnenver-- emes stark, die gegm die Verschleppung des TheatergrsetzeS und gegen die Massen entlassungen au dm Wiener Bühnen Stellung «ghm. . iNMIWÜP'm ..... > in* 1!■■■« ■■■■■» Sport. Hakoah—Rapid. Fm Jnnil.L. trägt der Sportklub Hakoah, in Hütteldorf gegen Napid «in Wettspiel aus, deffm Einnahmm in ihrer Gänze wohltätigen Zwecken znfließen. Ueber die «ine Hälfte verfügt Rapid, über die andere Hakoah. Letztere wird in erster Linie Kindersürsorgeaklionen bedenkm. Es ist das einzige Wettspiel, das die Hakoah außerhalb der Meisterschaft gegm einen erstklassigen Gegner aus trägt. ___ Radrennen in der Rotunde. Die DonnerStag-Abendrmnen verliefen trotz der Abwesenheit der meisten deutschen Fahrer — bis auf.Rudel und Bader sind alle in ihre Heimat znrückpelefaf— recht anregend. Das Hauptrennen gewann Kokoll, da Rudel Reifendefekt hatte. Die Armbinde verteidigte Bader erfolgreich gegen Peresson. Wiesen im österreichischen Team? Angeblich trägt man sich in Verbandskreisen mit der Absicht, den nach Würzbmg ausgewanderteu Rapid-Linksaußen Wieser gegen Ungarn im österreichischen Team anfzustellen., Die internationalen Regeln legen diesem Vorhaben kein Hindtrms in den Weg. DaS interne Meeting dev Hakoah, daS heute Samstag ans dem F. A-C-Platz hätte stattsindm sollen, wurde ans einen späteren Zeirpuntt verschoben. Hakoah-Hocksysektion. Sonntag den 17. d. M. Meisterschaftsspiele gegm V. f. B. am Lehrer-Platz. Ul. Mannschaft: 8 Uhr. Steiner Ul, Wiener l und H, Weichselberg, Wald, Diamant, Silberknopf, Jda Neumann, Lebenschuß 1 und H, Wiener III. — I. Mannschaft: st.10 Uhr. Langer, Kaufmann, Weil, Nosstg I, Weinwurm, Land«. Naschitz, Uti, Nossig U, Lchrseld, Rosenscld. Ersatz Koch. — II. Mannschaft: 7,11 Uhr. vormittags Blitz, Koch, Grünfeld. Steiner 1, Berger, Heller, Kars, Bela, Wevgrof, Hugo, Kbmt. Ersatz Wiener M. Sportsektion Ahamath Zion, heute, b Uhr nachmittag-, Training. Akademische Spovtabteilung Judäa—A. M. A. DiUes zm Hochschülermerstevchast zählende Wettspiel stndet heute. Samstag um 7,3 Uhr nackmsttags am Wackerplatz. Xll., AltmannSdorferstraße. Linie 8. 62. statt. Judäa tritt mit folgender Mannschaft an: Kanvh: Mandl, Morgenstern; Schwartz, Spira, Ullmann: Lantner, Slutzki jun, Mahler, Fisch, Freimann. — Ersatz: Ungar, Kleinmann. — Zweite Mannschaft spielfrei. Hazaiv. Heute, 7 Uhr abends. Plenarversammlung im Klubheim, l, Biberstraste 10 (Cafö Postsparkasse). Sonntag Wkilsviel mit zwei Mannschaften in L i e s i n g um 7,3 und 1 Uhr nachmittags. Treffpunkt 11 Uhr am Südbahnhof. 3. Z. D. Menorah., Fußballsektron: Heute, 7,8 Uhr abends, SpielerveUammlung m Heim, woselbst das sonntägige Match bekanntgegeben wird. Achdrrth. Heate. 6 Uhr, wichtige Milgliederversammlung im Bereinslokal, U., Obere Donaüflraße '65/^-. Mannschastsäusstellung für sonntägiges Wettspiel gegm Union. Der VolkZWirt. Eirre KrvNe---1.71 Centimes Veld. In Zürich notierte : ' die österreichische Krone . . . . 1.71 ( 1.70 am 14/April) die osterr. gestempelte Krone » . 1.— ( 1.— am U Avril die tschechische Krone . , « . . 7.95 ( 8.— am 34. April) die Mark . . . . * . . . 9.177, ( 925 am 34. April' Agram . . .7.. 4.10 ( 1-10 am 34 April- Bukarest . »Ä.'. 9.70 ( 9-80 am 34. April ' Budapest . . . . . » - - 2.10 ( 2.-10 am 34. April» Warschau . . . . . . . am 14. April) BodenkrediLanstalt mrd Anionöank. Die Mgiemeine österreichische Bodenkreditanstalt und die Nnionbank haben einetG allmählich d^rchzuführenden engen Zusammenschluß ^vereinbart, welcher, wenn möglich, zur völligen Vereinigung der beiden Institute führen^ soll. Zunächst übernimmt die Allgemeine österreichische Bodenkredilanstalt 126.000 Stück neu zu emittierende Unionhank- Aktten, welche mrs Grund der Beschlüsse der Generalversammlung ' der UarionLank vom 30. Juni 1930 ausgegeben werden können. Sobald die nächste ordentliche Generalversammlnng der Bodenkreditanstalt die erforöerliche §k ä p i t a l s v e r - mehruvg beschlossen habetr wird, wird-die Ilebernghme von Aktien der Bodenkaebttanftalt drrrch die UnionbanL erfolgen. Zwei Vertreter der Ho^eMchüMtHt Ün die Verwaltung der Unionbcmk nnd ztvei Pertretcr der: Unionbank werden in die Verwaltung der BvdLukreditanstalt emtreten. Die. durch den Zusammenbruch der Monarchie geschaffene Wirtschaftslage Oestchweichs hat. die'Banken.vor ungeahnte Probleme^ grsteält.: Die Entwertung .unserer Währung rmd die infolgedessen' gewalüg gestiegenen Bedürfnisse der Industrie an Krediten für, Rohstvffbeschafftmg pib Arbeitslöhne bewirken außerordentliche Anforderungen an die KapiialLkraft der Banken. Es läßt.sich wohl mit voller Berechtigung behaupten^ daß bei den. sstezMch'>LfiMei«hisch«n ^,AethSltNtss«t,. wie sw eben nun einmal geworden sind,: ein Zusammenschluß. von Banken als in'' der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungsttnie gelegen erscheint./ ./ - /■ ’ Die Bodenkr.editanstakt war bisher vollauf durch ihr großes Finanziermlgsuüd Hypothekargeschäst Ln Anspruch genommen und konrite diese über daS ganze Territorium der alten Monarchie ausgödehttieil Geschäftszweige zentralisiert verwalten.' Me neugeschaffenen polüischen Verhältnisse haben I67APHS2Inun bm Gedanken nahegelegt, daS österreichische Geschäft diefed Instituts auszubauen und zu verbreitern. \ Me Union bank wieder betreibt .vorwiegend' «etzE laufendes Bank- und EinlagengeschLst itnd verjügt über eine Reihe von Wechselstuben in Wien, Beziehungen zu angesehenen Provinzbanken und einen industriellen Konzern. Auch dw Unionbank strebt einen Ausbau ihrer Organisatyon an. Mt dem Aktientausch und der Entsendung von Delegierten in die beiderseitigen Verwaltungen soll der erste? Schritt zu einem weitergehenden Zusammenschluß getan sein. Ob und in welchem Zeitpunkt ein solcher tatsächlich zur. Durchführung gelangen wird, läßt sich jedoch heute noch nicht sagen. Es hängt dies von vielen Faktoren, vor allem von der Entwicklung der allgemeinen Verhältnisse mrb von einer entsprechenden Lösung der juristischen Vorfragen ab. Zirr Erhöhnng der Vankrate. Die Erhöhung des Zinsfußes der Oesterreichisch-ungarischm Bank von 6 auf 7c/0 übte auf die Börse keine nachhaltige Wirkung, da m dem offiziellen Kommentar jede Absicht entschieden znrückgewiesen wird, durch die Zinsfnßerhöhung den Kredit Snbeschränken. Andererseits wird die Erhöhung des durch sechs Jahre bestehenden Bankzinsfußes als ein Bruch mit der Tradition angesehen, der ohne zwingende Gründe erfolgte« Die Bankleittmg weist allkrdings auf die gesteigerten l§rfordermsse hin, die an die Notenbank gestellt wurden und sie zur Erhöhung veranlaßt hätten. Die Ansicht herrscht vor, daß sich die Groß* banken durch Erhöhung desDebetzinsfnßes schadlos halten werden. Wenn die Bankleittmg ansernandersetzt, daß sie die Erhöhung auch mit Rücksicht auf das Ausland vornahm, so muß dagegen eingewendet werden, daß die vom Finanzkomitee des VöikerSundes angefirebte innere Anleihe in Oesterreich dadurch nicht gerade eine Förderung fahren dürfte. _ Dre bevorstehende Erhöhung der Einfuhrzölle r« Zugoslawien. Aus Belgrad wird uns berichtet: Die jugoslawische Rcgierunk, geht daran, in nächster Zeit die Einfuhrzölle allgemein zu erhöhen. Im Zuge-ber diesbezüglichen Vor-- arbeiten wurde nach einer Statistik der Direktion des Belgrader Hauvtzollamtes fcstgestrllt, daß Jugoslawien im Jahre 1920 Waren rm Werte von 1.300.000 Dinar auSgeführl und Waren im Werte von mehr als 3 Milliarden Dinar emgeführt hat. Neues Alummiumbergrverk im Bakonyer-Wald. AuS B u d a p e st wnd uns berichtet; Schon sett langer Zeit werden >n der Bakonyer-Gegend Forschungen nach Metallagern angestellt, bei wachen Arbeiten man hauptsächlich auf Alummium'' schichlen st eß. Rach fachmännsschem Urteil sollen ganz besonders nördlich von Tapolcza große Aluminiumfelder gefunden worden sein, die einen Ertrag von etwa 150 Millionen Tonnen Alnmlnirim erwarten lassen. Zur Ansbeutung dieses Gebietes hat sich ein Finanzkonsvrt'um gebildet, mit Hilfe dessen am 7. d. M. in Budapest die Tapolczaer Bergwerk-Aktiengesellschaft gegründet wurde. Zum geschäftsiührendrn Direktor wurde der Entdecker des A'tlminlnmgcbietts Oberstleutnant Josef von Stürmer und zum Präsidenten der GesellschaftZoltan von I ek e l f a l u s j tz gewählt. , * Die Handelsagenten beim Bundeskanzler.. Eine Deputation des ' Rcichsschutzbundes der Handelsvertreter erschien unter Fühnmg dcs Obmannes Ehrlich beim Bundeskanzler Dr. Mayr, um die sofortige Verabschiedung des Handelsagentengesetzes sowie eines Gesetzes über den unlauterenWettb e w e r b seitens der Nationalversammlung zu fordern. WeiterS verlangte die Deputation die gesetzliche Regelung einer H'andelSagentenkammer, Befähigungsnachweis der kaufmännischen Laufbahn bei der Erlangung des Handelsagentengewcrbercchtes sowie Heranziehung von Sachverständigen bei P r 0 v i s i 0 n s p v'v z e f f e n aus der Mitte der Handelsvertreter, endlich eine K 0 l l e k t i v a u s st e l l u n g des Reichsschntzbundes der Handelsvertreter bei der Internationale« Messe A.-G. fiir sänttbche von den Verbandsmitglredem vertretenen in- und ausländischen Häusern. Der Bundeskanzler anerkannte diese Forderungen als gerechtfertigt und sagte die Verabschiedung des Handelsagentengesetzes sowie eines Gesetzes üben den unlauteren Wettbewerb zu. Die Brrstehrshonferevz in Vareelowa hat mit Zustirnmung sämtlicher beteiligten {55 Staaten ein Ucbereinkommen angenommen, das die Sicherheit des Transportverkehrs g ar an teert. Balptenkurse. Die fremden Zahlungsmittel erzielten im gestrigen Verkehr, abermals Bcsserungen. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse: ' ' ''' ■" Amsterdam 22.125.— Geld, 22 225.— Ware (gegen 14. April 21.800.- Geld, 21.900.- Ware). Agram 448.-. 452.- (434.50 498 50 , Belgrad 1777.-, 1797.-- (-.-, -.-), Beelm 1010.50, 1016.50 (993—, 999.-), Brüssel 4755.-, 4795.- (4810.—, 4750.—), Budapest 289.—, 281.- (224.25, 226.25), Bukarest 1025.-, .1035.— (1040 —. 1050-); Christlania - . -.— iO.225.—, 10.275.—X KoMagen 11.625.-. 11.075.— (13.425.-, II.475.-), London 2502.50, 2522.50 (2460.—, 2450.—), Mailand und Trieft 8125.-, 3145.-. (3025.- 3045.-), New-Uork 639.-, 613.— (627.-, 631.-). ParÄ 1-4555».—, 4595.- (4415.-. 4455.-), Prag 874.—, 880.— ,(862.—, 868.-). ' Sofia 757.50 767.50 (785.-, 745:—); Stockholm 15.120,—, 15.150,-(14.670.-. 14.730.-), Warschwt und Krakau 75.-, 77.- (76.50, 76 50), Zürich 10.050.-, 111.100.— (10775.-. 10.825,—), Dollarnoten 634.-. 638.- (822 -, 626.'—)^ Belgische Noten 4745.-, 4785.- <4590.-. 4630.—), Bulgarische Noten 760.-. 770— (720.—, 730.-). Dänische Noten 11.526.-, 11.575.- (11600.-. 11.650.-). deutsche Marknoten 1010.50, 1016.50 (996.-,. 1002.-), malische Note« 2500.— 2520.— (2410—, 2460.—), französische Noten 4530.—1 4570.- (4420.-, 4460.-), holländische Noten 2» 050.^ Mchbt fiir den Schekel! Stärket die österreichische Delegation auf dem Kongress! . (UMiw dtzM LWM8skM U OosMMd.. S AMUMS. W