Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 796 (15.4.1921)
- Date
- 1921-04-15
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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^M» Nr. m Men, Frertsg Wrerrer MoNgschzeüLÄtts 15. April 1921 'Ä’f RKkowskL verurteiLt. M-skmr, 14. Wrrl. (Funkfpruch.) AuS Odessa tvhH gemeLst, daß das rumänische Feldgericht Mn Momtnünlsdeu, daruntsr R akowsri, zum Tode, eine Reihe auderer zu langen Zuchthausstrafen' verurkSilt Habe. "' ''^ '/ Republik Turkestau. Moskau, 14. April. (Funkspruch.) Türke st an hat sich zur. autorwnieie Sowjetrepublik erklärt.! Königtum TransjorLanien? ' WmfülLM, 11. April. (Jüb. Korr.-Bur.) Seit cCnigett Tagen sind hier Gerüchte im Umlauf, daß Emir Abdullah als- König von Transjordanien aner- LamrL werden und zu seiner Hauptstadt Salt wählen E. ' > Die Arbeiter itt Palästiua fordern erweiterte Einwaudernug. 1V. Älpril. (Jüb. Korr.-Vur. — V?rspätst.) Dis gestern in Jaffa siatlgefundene außerordentliche Konferenz her Vertrauensmänner älket jüdischen Arbeiter'in Palästina hat im Beisein Sokolows folgende Forderungen' beschlossen: 1. Die unverzügliche Beseitigung aller Hindernisse, die bisher gegen die Einwanderung der bereits unterwegs befindlichen Chaluzim bestehen; '2. die Gejoührung einer/ Subvention von 15.000 Pfund durch die-Zionistische Exe- 'Mtive zur B e f ö r d e r n n g v o n C h a l ü z L nt nach .Palästina; 3. die Ausführung des BeschlnsseK der. Londoner Konferenz, oetrasfend'die Aregelung der Einwanderung, zu welchem Zweck ein Zentrslburequ ür Palästinaerrichtet werden soll; 4. die Sicherung der -Teilnahme von Delegierten sämtlicher, Parteien.- und Gewertfchaften an der Berwältung ' ist-den- .Palästina- Mem'tern-dsr Diaspora. - ' - Vor einem Streik der slSWakischeR - .^'ran-wirtschaftttchen Arbeiter.' Pvetzbmrg, 13. April. Die „Volksstimme", das Organ der . sozialdenrokratifchen, Linken,.. bringt die Meldung, daß die landwirtschöstlichen. Arbeiter in der Slowakei infolge des Abbruches der Verhandlungen über den Kollektivvertrag am, 15. d. M. in den Streik : .tvistsM wr.rben. DK' ersten ^brei Tage werde das' füttern und.'Wlken völlig ungestört vor sich gehen. Sollte keiwe Einigung erzielt werden,, so würden auch.diese Arbeiten eingestellt werden- . ”, . -.N^...ÄgeMricht,. Die HeiMschaffrmH der Kriegs- . gefLKgene«. . FrauÄretch gibt See Ransen-Airtio» 270 SRiiite« Kronen. Pari», 13. April. (Havas.) Die sramvsuche Reirieruna hat über Ersuchen Dr. Nansens, der dl« Initiatwr zu dem Ptane.der Heimschaffunz der in Rußland noch zurückgedalrenen v st e r r e i ch r s ch e rr, ungarischen,- polnischen, rumänischen, tichecho-ilowakrschen und serbo - doat-sch slowenischen G r° fangenen ergriffen Hw, ihre Zustrmmung gegeben, sich an dem Werke der Menschlichket mit einer Summe von 116 000 Dirmd Sterling (--- 276 Millionen Kronen) zu beteilige«. Sie h?.t als Vorschuß liierarrs be-eits 16000 Pfund Sterling erlegt« Die Nesietunci,, wclche die übernomm^e Verpflichtung einhalten will,, hat mmmehr der Kammer einen Gesetzentwurf unterbreitet, worin verlangt wird, d?» bereis gewahrten/ Vorschuß zu genehmigen und d e n S 1 a a t e n M i t.t e'l e u r o p a s neue Vorschüsse bis zu einer Summe von lvo.000 P und (6V, Millionen. Francs) in Waren oder in Barem zu bewilligen. Mitteillingell ans dem Publikum. Elm Japaner studiert die Lage der Juden in Pole«. Wie der »Raje Harnt" berichtet, weilt jetzt der Chesredakteur der Shanghaier Zerrung „Nut-Nm* (»Daily Nws*' HerrT.Ka-- f h i.-- w a» d o in Warschau.. Er macht Studie« über du Lage der Juden rn Polen und hat in Warschau sowie in Lodz. wo er ebenfalls wril'e, eine An;abl von Personen der jüdische» Orffentlichkeit, wie Dr. PoznariSkt^ Dr. Brande, besucht und sich von ihnen informieren laßen. Herr Ka-shi-wa-do hat auch dem Iüd is ch ni N,a 11 o n Iro t in Warschau nnm Beluch abgestattet und in mehrstündigem Gespräch mir den Abgeordneten G r ü nbau m und Hartglas sich über die rech!,che. politische unc> wirtstbanliche La^e der jüdischen Bevölkerung Polens informieren kastm Herr Ka-shi-wa-do zeigt e.ue für einen Japaner seltene Vertrautheit mit der Zudensrage. Er konnte auch inlereffante Ausichlüsse über die ziomst sche Bewegung und die Anden in Japan geben. KaM-wa-do beabsichtigt, über seine Sludenrcise em B uch zu schreiben, m welchem ein spenellcs Kaprtel der Judemrage in Osteuropa und der zionistnchen Bewetzimg ge-- widmet ist. ' Die Fotterpraxts der Budapester Staatspolizei. Ms Budapest wird uns berichtet: In der letzten Sitzung des Verwaltung.aus,'chujses des Budfester Gs-- meindLcatss enthüllte das Ausschußmitglied Doktor La'/ i-slaus K a z a y im Rahmen einer Interpellation die Weißterror'.st'fche Tätigkeit der . Budapestsr Staatspolizei. Er wies an der Hand von Daten nach, daß die Polizeiorgcrne im Laufe der strafrechtlichen Voruntersucht! ngen UnrtLmiN-ka.v^,^ilW^ y&m. |M« des Vereines jrftn WHÖ ,- Der „Verein zur unentgeltlichen Ausspeisung jüdischer Notleidender14 gibt hiemit bekannt, dass Sonntag den 17. April d. J. in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags im Vereinslolcaf, H., Schiffamtsgasse 20, die Ausgabe der Karten zur uii entgeltlichen Pessach-Ausspetsung stattfindet, berücksichtigt werden vor allem streng orthodox lebende Arme und bedürftige Zugereiste. •.. Der Vorstand B Perl««, Golä, SJlber. Platin n.TJhrß» lauft nnd terknuU < 776 {ETTSEÜ1 RoteatKnats'lr. 23, SlarS&MIierstr. 33 WMNgerKte' IllrP^ssacIi EmatlgiesChirr, Teller. Gläser,’Essbestecke u. s. w. Karl W o 1 f e r, iWien, 11, Taborstrasse Nr. 50 M - Es irss ■ Es il 1, toiqmttHim 8 (seit 1888) g wegen.rfgeneines Be dach e) in Pr ve tito' ast gairomlnen werden, mit auZgefuch e Bru'a itäi,altern und an ihnen in vielen Fällen auch Berstümnielüngen -perüben. Er, habe dM DbersLadthauptma-n eine ganze Anzahl kon-,' kreier,. mit Daten le eg er FW mitge^eil und auch: die -Zusage einer 'streuen U".ter,'uchn?.g erhalten, doch habe .der Interpellant 'bisher noch nichts über die Erledigung auch nur einer einz'gen A:'.zeige erfahren könu-en. Dies zwinge ihnmunmehr, die -Ancelegeuhsit vor ein öffentliches Forutn zu bringen. Das Leichteste Mittel, . dis Häftlinge zu einem Geständnis zu zwingen,'.ist-beiden Polizeiorganen die Priigelstrase --geworden. Habe schon die gesetzlich fest^elegte Prügelstrafeauf das In- und 'Ausland abstoßend gewirkt, -so müsse doch' aus den Unterschied hingewiesen werden, 'ber' darin besteht,.-wcnw die Prügelstrafe gegen einen gerichtlichverürteilbsn Verbrecher angewendet wird, oder penn sie von Polizei- Organen -unter Mißbrauch/ ihrer Amtsgewalt.mit emer Dimt«riLLk<sMs^HiM'M-M^W^WWitztestekr--.GeständuiserpLesfüngen' vn-garischer Gendarmen in - -• den Schatten» stellt. - Ganz besonLers tun sich auf diesem Gebiete ^einzelne Detektiv '.ruppen h-M-r,.-Mlche.chte. Ver-- dächt'gen in sogenannte Laütft'ngerzellen. bringen, sie dort mit Drahtseilen oder Gummistöcken prügeln, die Hände mit Niemen zusammenschnüren, die. Mrrthaare einzeln aüsreißen, ihnen di« Rippen brechen und dabei die Frauen getrau so brutal behandeln wie die Männer? Dr. Ka za y weist m seinen weiteren Ausführungen auf die zivilisätorifche Unmöglichkeit der jetzt geüb-en Ve'andlung de? Schub- und Jnternierungs- - Wesens hin. Anständige Menschen höherer Intelligenz« besonders auch akademisch gebildete Gewerbetreibende,- die nichts anderes verbrochen haben, als daß sie seit dem Jahre 1914 eingewandert sind, werden ihrer persönlichen Freiheit beraubt, nach Pilis-Csaba gebracht, wo sie zu U rswdung'arbeiten verwendet werden. ahne daß ihnen die Möglichleit gegeben würde, das Land zu verlassen. Die Ausgewiesenen werden Monate hindurch in Pilis-Csaba gehaltey. Redner führt folgenden. besonders krassen Fall an: Ein-im Jahre 1915 aus Russisch Polen erugewanderter Schneider wird, wie der Knnstauchruck lautet, in „Abschiebung behandlung" genommen. Er hat nichts verbrochen, wohnt« fünf Jahre hindurch in einem Haufe, arbeitete Tag und Nacht mit Bienenfleiß und war mit allen Kräften bemüht, sich eine anständige Existenz zu sichern. Er verlobte sich mit einem Mädchen, bas er heiraten wollte. Nachdem er zum Verlassen des Landes verurteilt wurde, bat er die Polizeibehörde, wenigstens um den kurzen Aufschub, um seine Braut zum Astar zu führen. Die Bitte wurde ihm nicht gewährt, h'n^egen ihm geraten, das Land sofört zu verlassen und dann für die Zeit der Trauung.nach Budapest zurückzukhren, in welchem Falle ihm eine kuv^e Äufenthaltsbewilligung . erteilt werden würde. Der unglückliche Mann befolgte den Rat, ließ sich in der Tschecho-Slvivak«t nieder und arbeitete auch dort sehr fleißig, um die materiellen Grundlagen für eine Ehe zu schaffen. Dann kam er, wie ihm geraten, nach Budapest, me.bete^sich sofort bei der Polizei und bat nun um die ihm versprochene kurzfristige AufenthaltZbewilligung für di« Eheschließung. Nun begann sein Lei ensweg- Anstatt einer Aufenthaltsbervjlligung wurde ihm bei der Polizei sofort ein Haftbefehl eingehändigt, er wurde auch tatsächlich in Haft g e n -s nr m e n und wegen Reversion. nach Pilis-Csaba gebracht, wo er nun die ihm unbewohnte Ausrodungs--' arüeit mitmachen muß. Seit Monaten gräbt > dieser Schneider die Wur-e n aus dem P:l's-C''abaec Grunde, weil, er das Visum , zur Ausreise von der ungarischen Behörde nicht er. a gen kann, . Oberstadthanpimann Nadosfy beantwortete die wiederholte bloß sein Versprechen, , die tzorgebvach'tAh Fällst, untersuchen zu wollen. Daß diese Behandlung! so schwerwiegender Anklagen durch die höchste Polize^ sielte deu unterQeotbne'en Poli'eiorganeu nur als Auß^' - muutsrung dienen wird, in ihren Aeüßerungrn.^sÄrtAtt- ' fahre-,t, ist leider mir zu selbstverständlich'. . . Lieben Kronen Straßenbahn^ tarif. Ab 1. Mak. — Dis Fsig« der «reue» Loh»« aufbeffermige«. Die Lohnverhandlungen mit den StraßenbahnöebiensteieD . stehen Var dein Abschluß. In den Unterhandlungen ist grurch»1 sätzlich vereinöarL worderr, die Teuerüngszülagen für aNÄ- Bediensteben von 2000 fronen auf 4000 Kwveu zu erhöhen.^ -Die aus. diesen Neuzuwsndimgeu resultierenden Mehrkostenl werden durch eina Erhöhung der-Fah r ta rife-zu decke^! *. fein. D'i'se Erhöhung soll bei den s-ogenannten Emhertsfahrscheine kr 40 Prozerrt Lsträgen; eine Fahrt auf der Straßen- ' bahn wird also 7 Kronen kosten. In demselben Verhältnis .tverdE-n auch dis Preise für Streckenkarten, Abchnnementskarte«!wrd' die Karten für bic Fahrt nach halb 10 Uhr abends bis - zum VLtrirbsschlriß steigLrr. Bezüglich der D o r v e r k au kSkarten gehen im Rathaus widersprechende Gerüchte um. Dost-'^der einen Seite wird behauptet, daß die Vorverkaufs», ' : kyrtLn Pänzlich aufgelassen werden sollen, während von anderere .SertL wieder verbreitet wird, baß eine ' Änsgestaltung beZ BörverlaufssysternS eintreten soll, was für die weiwre Folg«;dis Möglichkeit-für einen Personalabbau ergäbe. WeiterS tob» -lautet, daß der Bet rieb s sch lu ß am Abend, mit RÜÄ-. -sichr auf dis bessere Kohlenversorgung der Elek<- 'LriZitätZwerke, hin ans geschoben werdeu soll. - Ueber ' :Gir diese Fragen ist aber noch keine Entscheib'unglst 'getroffen' worden. ' Gleichzeitig Mt der Erhöhung drei - T«rerungsznlägen für. das Fahrpersoual der städtischen^ , Straßenbahnen werden' ’ auch die Deurrüngszulagen; für:' ßfcj Msdiensteten der städtischen Fuhrwerke und ‘bei: JStxüfyesx*? reinigung von 2000 Kronen auf 4000 Kronen erhöht. Di« genamrteir Erhöhungen gelten rückwirkend ab' 1.-April' d.F.^ Dir Erhöhung der SLraßenbahnLarifs wird VVrlMssichtltchs am 1. Mai in Kraft treten. Ungarische Angriffe anf das Wien«, / HoKKAÄ-KoMitee. ' . ' Unter, der Ueberfchrift: „Man wollte die scheu Kinder aus 'drer holländischen Hilfsaktion eskarno»'. 'tieren^, schreibt das Organ der christlichnationale«? Partei in Ungarn, „Uj Nemzede^: „Baron Ban Vreh«^ bvurch., der mit der Lsitung - der holländischen Kindee-s Hilfsaktion betraut ist 'uW sich derzeit 'in-Budapest ,häkt, erzählte, interessanhe -Einzelheiterr, über die stehung der Äktron. Äls - die- Bewegung wegen Unttt-, bringüng der Kinder in.den Sommermonaten ÖegMmJ ^dach ten die Holländer ursprünglich ' nur' an be«tschöi> Kinder und. erst. spä:er?nahm die, Aktion größere'Dimrn>- - siansn an, so daß Wren aüf-gekvche'rL - würde, ein ,-Komitee, zu bilden, dem die Aufgabe übertragen wurde-, auf dMr Gebiete der alten österveichischen Monarchie befind-^ ,'lichss../iwtleiLsnd«!^ schwächl'che Kinder zur "Erholung' nach! - .Holland zu schicken- Die Oe'ste'rveicher.üb-ernaiptye» chuK 'di? Pelrguu g, schick en jedoch be. den ersten Traneporiew ausschließlich‘ österreichischr Kinder. Auf die Frage’fe; holländischen ZentralkowiLLes, weshalb unter Kindern sich nicht auch solche-'ungarischer NatiopälitMl befinden, a niwortelen^ vie' 'MsterpeichÄk, öaß sie^ an . Transport ungarischer Kinder Ließ halb nicht gedacht:' hatten, weil zwischen der ungarischen und der holläudi-r. schen Sprache ein' so großer Unterschied beswhe,' daß dis, Einbeziehung ungarischer Kinder in die holländisch« Aktion untunlich erschien (?), Anders sei es mit der deutschen Sprache. Diese merkwürdige Haltung d« Oesterreicher habe die Holländer bewogen, ein eigenech, Budapester Komitee zu errichten, und Davon Vredenbourch soll nach dem - genannten Blatte erklärt haben^ - daß dbe . ungarischen KinLwr die holländische'Sprach: aüffaltend rasch erlernen und daß die holländischen Eltewviel lieber ungarische als österreichischs Kinder äusi--, -nehmen, sagt ^Uj Mmzedek". » Aom«uuiftrscheMa»ds»L§eekhett.Drm WaMLL«S Momeüt" wrrd gemeldet: Auf der tetzte» Souferevr der SuwjeS : stanr sonderbarer wäre die B e s Ä n e i d « n g S fr s g t -«< Disrwüon. DaS Kommrsiarwt kür jüdische Angelekruheite« hatte. krw, dnngenderes Interesse als drn Antrag;« stellen man «Sge ttt Rußland dre Besckneidüugv erbiet e». ESgÄang dem Emgreiien der m o b a «e d a «»s ch e n Vertreter, ensrDch gegen t\nt solche Bergewaltipung dev Mrgious- M Gewissensfrerheü auftraten, den Antrag deS jüviiche« KommissarÄa'S M Falle zu dringen. Diese Mewun« läßt deutlich e^enue«, daß das von enijudere« Kommuni'tenjüntilmge«^ geführte jüdische Kommlstariat in Rußland darauf auSgedt. stine Tdeorieu «brr das Wnen des Judentums auf jede mögliche Weise i« dre PiaxiS uniznsrtzen. Ihr letzter Boritoß deiverßt, daß sie stzstemotifch daraut auSgche«, die jüdische Gemeinschaft gewaltsam g« MstSreu. * Ei« Führer Ser tschechisch-indische« Asfi«il»»te« stör de» Kere« Hafefiad. In der Kutt«sgeme,»de-Ber'a«M«ug. welche in Beneicha« der Prag am Iv.d.M/ m der AngeiegendeiK des Keren Hchestod stallfand und in welcher RabdmerDr. Ottokar Kraus über dre Keren Hajestod-Äktion rewrierte. «griff auch dttZ KutluSaeme rrde-Prästdettt Dr. Zul us T a n s s i g, eiuer d« aWsuchcnsten Führer herrsche ch r s ch e v I « d e der sich besonderer persönlicher Achtung sämtlicher jödlsche» und nkchttüdischen Parieren «vheut. das Wort zu folgende» ErNariuau» r »In der Acre« Hairffod-Akuo« erblicke ich lerne speMlch uvuistö'che.sonoerneme alliüdrscheAngelegenheit. Me, die wir uns unreres Judentums benutzt sind, r« »stcher Form wrr es auch auisaffen, relig-öS. ethnisch usn ), habe» ei« lebhaftes Internst daran, daß reujeniqrn geholfen »ird^ hin lvcse« ihres JudenrumS leiden. Ich selbst bekenne mich z« bw ÄdSü KW^HschKLM^M. MMtL