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Wiener Morgenzeitung · 1921-04-10 · Heft 791 (10.4.1921) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 791 (10.4.1921)
Date
1921-04-10
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Wien, Sonntag Wiener MorgeirzeiLrmg 10. April 1921 - Nr. 78% Von den einzelnen Bestimmungen ist insbesondere die Behandlung der sogenannten V er äußerungSczewittne, hervorzuheden, die von nun ab als st e u e r f r e i. zu gelten haben, wenn sich der veräußerte Gegenstand mehr als zehn. Jahre im Besitze des Veräußerers befunden hat. Neu ist. auch die Zulässigkeit der Abrechnung von Konjunktur- Verlusten bis zu dem Ausmaße, als ihnen Konjunkturgewinne gegcnübersrehen. Während nach der kurzen Jünnernovelle dieses Jahres biS. zu einem Einkommen bis zu 200.000 Kronen ein Dritte!, bet fkalamäßigen Steuer nachgelassen wurde, erhöht sich-, diese Ermäßigung nach der eben im Ausschuß verabschiedeten Novelle noch etwa um inehcr als ein weiteres Drittel uns geht bis zu einem Einkommen von einer Hallen Million/ Diese Einlommensgrenze gilt auch für die Nichtanrechnuug deS Einkommens aus N eberftund euarbeiL, für die durch eine rein administrative Verfügung der Mnanzverwaltnng zur Hebung der volkswircsckaftlichen Produktion schon vor mehreren Wochen eine Begünstigung in der Richtung «ngeräunM wurde, daß beim Lohn- und Gehaltsabzug das Mehr, das sich zwischen dem auf die Normalarbeits-zeit entfallenden' Betrag und dem Ueberstnndenlohn ergibt, aus der Bemessungsgrundlage auSzuscheidcn war. ’ * ■ Noch kräftiger als tei der Julinobelle des JahreS 1920 tritt in der neuen Novelle die Begü n ft i g u n g k i n d erreich er Familien in Erscheinung. Während die bisherige- E r m ä ß.ig u n g bei einem Einkommen von 132.000 Kronen.-: die oberste Grenze fand, reicht sie jetzt ebenfalls bis zu einem Einkomruen von 500.000 Kronen hinauf und beträgt bis zu einem Einkommen von 400.000 Kronen e i n e Steuerstufe für jeden Haushaltsangehvrigsn außer dem Haushaltsvorstand; bei einem Einkommen von 400.000 bis 500.000 Kronen genießen zwei weitere Haush.-altnngsmitglreder diese Begünstigung. Die Steuerskala selbst nimmt erst bei einem eine halbe Million übersteigenden Einkommen eine -immer steilere Progression an und erreicht.bei 1,200.000 Kronen 60 Prozent. Die einzelnen Sreucrscihe in den 42 Steucrstufen sind nicht wie bisher auf Zehner abgerundet, sonders um was die im .Wochenlohn stehenden Klassen leichter Anwendung'finden zu;d.Men>. durch 52 teilbar, eine konstruktive Spielerei, Lce den fortwährenden Lohn- und Gehaltserhöhungen natürlich nicht ftandh'ält. . ' . ' ' D^n Steuerbehörden erwächst durch die neue NoveÜierwng wieder eine Riesenarbeit, kr zuerst bk tzinzelnen Organe praktisch in das Gesetz. und die noch in weiter Ferne liegenden -Durchführun.Zsberord:aungen eingearbeiiet werden müssen, die hoffentlich noch vor der nächsten Novellierurig erscheinen werderr. Roch schwieriger gestaltet sich " natürlich die Lage der Steuerpflichtigen selbst, denen bis Heute noch nicht einmal die Möglichkeit gegeben war, ihre Bekenntnisse für 1919 und 1920 einzubr-ingerr,. wert,, wie bereits .erwähnst die langverheißenen Formulare brSr heute wiO 'erschienen sind und die Quartalszahlungen nach der Vorjahrsschuldigkeit — selbstverständlich unter Anwendung' der' neuen Satze — für eine geordnete Steuerbuchhaltuftg nur ein'Verlegeuheitsmittel darstellen. Das hat sich am deutlich- - sten in dem Zeitpunkt gezeigt, als die einzelnen Steuerträgtzi;; darangehen sollten, die für das erste Halbjahr. 1920 gezahlte«-/: ^Steuern tu das Bekenntnis für die Vermögensabgabe als Abzugspost einzusetzen. - Hoffentlich erscheinen mm recht bald klare DurchfühÄngsverordnungrn für die Steuerträger und dernünstrge Durchführungserläffe für die Steuerbehörden, besonders für jene erster Instanz, ine eine loyale Handhabung der aufrichtigen fozialpolrüschsn Erwägungen entsprungene gewährleisten. . Dr. Friedrich Fisch ist NumänieuS Ansprüche an die Oefterrerchisch- «»garische Bank. Aus B n d a p e ft wird gemeldet: Einem Dqlarrster Telegramm des «Magyar Hirlap" zufolge hat jetzt der rumänische Fmanzminister im Zusammenhang Mit der Liquidierung der O e ß e r r e i ch i s-ch - « « g m rischen Bank die Ansprüche Rumäniens festgesetzt. Rumänien erhält danach A « s p r u ch a u f das .«ermj a e n der Oesterreichisch-unganschcu Bank, und zwar NN Verhältnis der aus dem Gebiete Neurumancens überstempelte'« «nd e i n g e l ö st e n N o t e n der Bank. Die rnmä- «idche Regierung wird im Lause der Liquidierung der Bank btc Erfüllung ihrer Ansprüche verlangen. Flncmzmuuster T r t»l e s c u bembt sich in den nächsten Tagen nach Wien, um dort nut der Lestuna "der Dank und den Liquidatoren nt diesem Scnne titelte Verhandlungen an-uknüpfen. BwesEsa^fiic®! : Bureaunadeln, Kohle-, In<hgp-,'Eankpost-, Durchschlag- und iWachspapiere, Farbbänder efc. grösstes SnegrÖS" Läger GEBRÜDER FARAÖO Wieiiy^Hamfourgerstrasse Nr. 8 ' . Telephon 11-66, Stelle VI. 5»7 . - Der Gaatenftand in Angarn. Laut dem gestern veröffentlichten Saatenstands berichte Ungarns baden die Herbstsaaten 6 u t ü b e r w inte r t, doch wird ihre Entwicklung durch die große Dürre und Nachtfröste stark behindert. Die Saaten benötigen dringend m a v men R egen Die Noggensaaten leiden vielfach unter. Mäuse- und Jnsiktmsihäden: Drr Anbau von. Frlibjabrsgerste und Hafer ist überall beendet., Klee und Luzerne, haben sich ,n dcn meisten Gebieten nicht gehörig. entwickelt-, und brauchen ebenso dringend Ncscri. Don Obst stebcir Marillen und Mandeln und in vielen Gebieten auch Kirschen. Birnen, Zwetschken und Aepfel in voller Blüte. Der Gesundheitszustand des Viehes' ist im allgemeinen befriedigend, Maul- und Klauenseuche trat nur sporadisch auf. Amerikanische BanmwoUe in di« Tscheche- Slowakei. Ans Prag wird uns berichtet: Mit großem,Interesse verfolgt England dre Anstrengungen Amerikas., mit den europäischen Staaten wieder in rege Handclsverbindung zu kommen, speziell was die'Finanzierung der Lieferungen von Material anbclaugt, das zum baldigen Wiederaufbau Europas notwendig ist. Dis Organrsationskomitee , der Fingnzwrporation für ansrväriigcn Händel in Amerika tut sein Möglichstes, sich die Unterstistznng. der gesamten Industrie- und Handelskreise der Bereinigten Staaten in wirser'Hinsicht zu sichern, und weist ans die A u h a u f u n g v o n B a u m w o l l v o r r ä t e n und anderen Prodirkten in Amerika, hin, die die Folge unangemessener sinLnrieller Epporterleichterrmgen sei. Auch die wieder eingesetzte Kriegsfmanzkorvoration hat inzwischen ihre Tätigkeit in mäßigem Ausmaße wieder -aufgenommen, hauptsächlich, die Lieferung von Baumwolle an die Tichecho-Slowakei. Diese soll als Gegenleistung für das Rohmaterial fertige Waren an Ammka liefern und nach dem t'checho-slowaki'chen Haien in Hamburg schaffen. Die Transaktion hat unzweifelhaft Aeimlichleit mit einem Tauschhandel und cs ist nicht unintereffäntz die diversen Tanschobjekre kennen zu lernen. Ein amenkünlsther Fabrikant elektrischer Artikel bezog für seine Ware Eier und Borsten, ein anderer Seide und Töpferware. Wiedereinführung des Kondorrer Znchir-Terrain« Handels. Nach fast siebensiihriger Unterbrechung ist der Londoner; Zücker-Tenninniaikt ver'ucksweiscr niedereröffnet worden. Vor dem Kriege war für diesen Markt der tägliche Telrgraphendftnst von Hamburg die Richtschnur. beute richtet man sich nach dem N e w- N o r k e r K s b e l, so Las; iw Gegensatz zur Vorkriegszeit, in der Nübenzuckcr als Grundlage diente, nunmehr der Rohrzucker an deffw Stelle tritt. Defferuun urrsrree Aohleriveesor^unA? AuZ Prag wird gemeldet: Wie die ^Ostrauer Morgenzeitung" meldet, haben sich die Schwirngkciten bei der Beistellung der sogenannten freizügig e n W a g g on s aus denr gemeiufamcn LLagenpark der^gewefeney.MoMchie iu letzter Zeit derart vermehrt, daß hie Gefahr bestand, die für Oesterreich bestimmten Kohleniransporte in absehbarer Zeit ßberhauvt nicht mehr abdmgieren zü können. Ueber/Veifügking'<des EisenbahuministerS trat gestern' in Mährifch-Ostrau eine Konferenz zusammen, auf der beschlossen wurde, ab Montag den 11. d. M. einen regelmäßige» Verkehr von geschloffene» tschechö-slswakischm Zügen zur BelieferMg. drr Wiener G a s w e r k e mit Kohle in dev Weise einrufÜhren, daß von den ait ber Montanbahn des Oftrau-Kärwiner Reviers gelegenen Schächten an jedem Arbeitstag ein K oh l e n z ug nach Wien, demnach sechs Kohleuzügt i« der Woche, abgehen soll. ■ Große Baisse auf dem Bndapester. Edelstei«- imathte. Einer Meldung des ^Pesti Naplo" zufolge sind auf dem Budapester Edelsteinmarkt m den letzten Tagen die,Preise sehr ftark gefallen. Brillanten büßten 50% threS Wertes ein. Von Stunde zu Stunde wächst die Zahl derienigen» welche verkaufen wollen. - Die Kohleuliefernnge« an Pole« wieder ausgenommen. Aus Karwin wird berichtet: Die Kohlrnlieferunge« aüS' dem hiesigm Revier, »ach Polen wurden zum größten Teile wieder ausgenommen, nachdem es der polnischen Regierung gelungen ist, die zum Arrangement nötige Valuta sich zu beschaffen, so daß neben den Gruben des Grafen Larisch a«ch dieGutmann-" scheu Schächte wieder Kohlen und Koks »ach Polen ausführm. PrioatverLehn. Bei sehr knappem Geldstand wurde die aestrcge Versorgung ohne Schwierigkeiten durchgesührt. Für einzelne Werte war Stückemangel -» verzeichnen und wurde für Salgo-Kohlen rin Leihgeld von L 40 bis 100 bewilligt. Die Tendenz für Südbahnwcrte war schwach. Südbahn-Pnorltäten wurden zu L 4400 und K 4080 . umgesetzt. Lombarden waren 8000. Die übrigen Werte neigten eher der besseren Richtung zu. Staatsbahn taxierte man K 5000, Alpine K 7000, Rima K 5100, Kredit K 1800 und Hosherr L 1400. Z»r Hebung der polnischen Wächrnng. Aus London wird gemeldet: Eine britische Kommission zum Studium der Frage der Hebung des/ Ktwses der polnische« Währung ist in Warschau cingrtroffeu..' - Mene (sensale an der Wiener Börse. Zn Effekten^ sknsaien wurden ernannt r . Bistor Bellas, Dr. Paul Geirmger, Dr. Karl Haberl, Walter Kalcher, Ignaz Krasuh. und Rudols Müller. . ' Ursprnngszertisikate für den Export nach England. Mit Röckücht auf die Anwendung der Sanktionen .sagest Deutschland werden Iilteresscnten aufmerksam gemacht, daß Exports nach England mit Ärsprungszerrifikalen belegt sein müssen, welche vom engliichtn Konsulat, Ul., Jacquingaffe 21, ausgestellt werden. Der SlotenUMtausch in Angar». Ans B v d a p e st wird berichtet: Finanzministex Heg e d ü s erklärte einem Mitarbecker des ..Uj Ncmzedek", daß beim Umtausch der, Banknoten die alten und die neuen Noten..zwei Wochen lang gleichzeitig im Verkehr sein werden. . Börse für landnrirLschaftliche Prodnikte. Das T r a n s i t o g e s ch ü f t gestaltete sich au der gestrigen Wochenbörse'recht u .n g ü n st i g. Wohl sind die Interessenten aus den Snkzessionsstaa'.en Wie auch' ans Deutschland erschienen, allein durchwegs als Gebe«, Während von Kauflust nur wmig zu be«.. merken war. Die Hauytursache der Geschäftsstockung liegt m den reichlicheu Laplataoffmen in M a i s,. d>« rin den deutschen Plätzen zum Ausgebot gelangen, wodurch jugoslawischer Mais nicht mehr nach Deutschland reptlert. Auch in H ü l s e « f r ü ch t e n ist die Situation ahntich, nachdem die.Nachfrage Polens oufgehörj hat. Weibe ungarische B o h « e n aus hier lagernden Beständen wurden mit 8 20 bis 2t vergeblich offeriert, auch Hi rse ist wesentlich billiger erhältlich, dagegen konnte Hirsebrei« z» 8i g,7 bis 38 in kleinen Mengen ab.gesetzt werden. Mohn konnte zu unveränderten, Preisen placiert werden. In Z w t e b e I n, Maloer Herkunft, sind neue Ankünfte zst verzeichnen, die in der Breislage von K lö1/. feiienS des Konsums Aufnahme finden. Knoblauch ist trotz wesentlich reduzierter Prersforderungrn Unanbrrngbav. In H c u fehlten die gewohnten ungarischen Ankünfte. Der Konsum versorgt sich mit heimischen und oberöster-- reichischen Provenienzen, wobei vollste Preise in Geltung stehen. Dre letzte» Nrcderschläoe haben sich als völlig nnzurcichend erwiese«, der Saatenstand in unseren Gebuten, aver auch in dm Sukze siorrsstaaten findet^ eine ziemlich ungünstige Beurteilung. Es besteht dre Brsiirchkung. daß auch Ungarn gleich Jugoslawien ein LebensmittelsnSfnhrverbot erlassen "wird. Berliner Börse. 7 Berlin, 9. Avril. DaS Geschäft nah« hmte an der Börse keinen Umfang von Bedeutung an. Auch .seitens des Publikums war dre Beteiligung am Jndustrremarkt nicht besonders erheblich. Anscheinend im Zusammenhang mit dem Wochenschlnß zeigte sich auf allen Gebieten überwiegmd Realisationsneignng, dre einen Rückgang der führenden Papiere am Montan-, SchiffahrtS-, Kali-, ElektrlzitätS-, und Chemische» Wertpapiermarkt um 3 bis 8% und Nur vereinzelt etwas darüber bewirkte. Durch feste Haltung zeichnete» sich ledralrch Zellstoff.Wäldhof- und Bettina Vulkan- sowie bei einer 25*/,'gen Kursbefferung Gebrüder Böhler-Aktien aus. Die üLcigen Gebiete boten das gleiche Bild der Geschäftsstille bei wenig veräudertm Kursen. Heimische Rentenwerte jedoch zeigte» bei leicht anziehenden Kursen wieder smr Beffernng. - Ditz Devisenkmesr. Prag, 9. April. (Kurse der Devisenz«ck:ake0 Berlm 119.- (119 25), -Mich 137S.50 (1283.50), Belgrad 206.30 (207.—), Bukarest 109.25 '107.—), Wien 10.85 (10.72lM Warschau 8.37 (8J5), Agram 50 95 ' (51.12^ Budapest 24.50 (25.—), Jugoslawiiche Noten 197.30 (ISS.—). Berlin, S. April. (Kurse der DevisenMtrale.) Noten: Dollar 61.02»/, (60 70), Pfmtd 240 SS (240.87), Italienische 288.-- (264.-), Polnische 7.65 (7.75), Tschechoslowakische 84.10 (83.2?'/,), Alte österreichische 15.60 (1-5.43), Oesterreichische gestempelte 10.10 (10.05), Wim altes —. — Wien abgest. —(—«—), Prag —(—.—). Berlin, S. April. (Devisenkurse.) ^Wien altes (-.-), Wim abgestempett 16.73 (16,48), Prag 84.15 (83.45), Budapest 20.47 (21.22). Zürich» 9. April. (Devisenkurse. — MitqetM von der Schwetzmschm Kreditanstalt.) Berlin 9L7»/, (9.32»/,X Holland 200.—(200.-). New-Aork .579.— (577.—), London 22.53 (2259), Paris 40.70 (40.805 Mmland 25.25 (24.80), Brüssel (42.60), Kopenhagen ,/)04.75), Stockholm 136L5- (136.-), Christiania 93.50 (98.-). Madrid 80.85 (80.90), Bumos-Aires 190.- (200.-), Prag 7.85 (7.80). Agram 4.05 (4.05). Bttdavest 1.37»/, <2.02), Bukarest 8.60 (8.40), Warschau —.70 (—.71), Wien Geld 1.52»/, (1.47»/,), Wien Ware-.— (—.—), öftere, gest. Kronen Geld -.97 (-.97), österr. gest. Krvnm Ware I »”■)< Amsterdam. April. (Devisenkurse.) . „ „London 11.86 (11.80V.), Berlin 4-66(4.67%), Paris 20.25 (20.46). Schwer 50.10 (50.-). Wien -.77',, (-.75). Kopenhagen 52.35 (52.25), Stockholm 67.75 (68.—), Christicrnia 46.75 (4850), New-Dork 289.25 (288 36), Brüssel 21.13 21.27»/,). Madrid —.— (40.40). Italien 12.55 (12,50). .'S ' - . / I 11MIII IIHII» IIIIKWIlTr r II III lllilll I ”T I I Alumiiiium-Esslöffel " i E180.— per Dntzend fein poliert und geschliffen K180.—-per Dntzend Alnmmium-Eaffeelöffel ä K100.— per Dntzend fein poliert und geschliffen E130.— per Dntzend BEMUHMIHmiMIIII' millJiLIMH Telephon: 22,948 62.299 Telephon; 22.948 62J299 Wien, I., Tnchlanben 19

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