Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 786 (5.4.1921)
- Date
- 1921-04-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 786_ Wien. Dienslay ,_ Das von seiner Informationsreise durch bie ukra'nü.- 1 scheu Grenzgebiete gurückgekehrte Mitglied der Zentralrates der jüdischen WelthilfSkonferenz, Herr De. Markus Krämer, erstattete hierauf fetnim Bericht, der die 'Versammlung tief erschütterte. JnKbesorÄere die dürr ihm vor- { gelesenen Dokumente imö Protokolle über ftie, bssilalischen j JudenauSschlachtungerr >im Herbst des Vorjahres, Wer/ die! Greueltaten der „BaSachowceS", sowie dir verlesenen Selbftbrographien, welche einzelne Waisenkinder niede-rge-schrisben haben, versetzten die Zuhörer in größte Erregung. (Das schliche dieses Referats ist unseren Lesern aus den Aufsätzen Dr. Krämers bekannt.) Er faßte seine Ausführungen in folgendem zusammen: Alle Juden, welche immer die Möglichkeit haben, fliehen aus der ukrainischen Hölle. Man verkauft Hausrat. Kleider, Wäsche, um Lod und Folterung zu entgehen. -Die Grenzländer sind mit nackten, hungernden Flüchtlingen überfüllt. In Wolhynien allein sind 10.000 Walseu* ftttbet festgestellt. In bezug auf die Hilfsarbeit mntz eiyte völlige Sh st e Wanderung endlich eintereten. An die Srelle-, der Philanthropie muß jüdische soziale Arbeit troten. Man darf sich ferner nicht, wie bisher, auf die amerikanischen .Juden verlassen, die man allein für die Opfer sorgen ließ, sondern die Judenheit der ganzen Welt muß helfen, und auch. die Österreichischen Juden' müssen nach. Kräften Mitwirken. Das österreichische Hilfswerk, das jetzt beginnt, bezwecke, möglichst viel Adoptierungen von Waisenkindern zu vermitteln, Kleider, Wäsche und Schuhe mit größter Beschleunigung in die zugänglichen Ukrainischen,Randländer zu schaffen, uni an der sofortigen Verpflanzung Arbeit-tüchtiger nach Palästina mitzuwirken. Frau A n i t t a M ü l l e r, die bekanntlich von der Karls- < tobet WelthÄfSkonferenz als Leiterin des WelthilfswerkeS für das jüdische Kind eingesetzt wurde, verwies darauf, daß die Westjuden eine große Schuld an die Ostjuden abzutragen! hätten, weil der jüdische Osten die jüdischen Kulturwerte bewahrt und vermehrt hake. Angesichts des furchtbchen nationalen Unglücks sei eine Dienstpflicht nötig, der 'sich kein Jude entziehen dürfe. Jeder hat zu leisten, was. er durch materielle Mittel, geistige und physische Arbeit für die Errettung der Pogromopfer zu leisten vermag.. Die kanidrf ch e n Juden 'nehmen bereits in vorbillüichsr Pflichterfüllung «in« große Zahl von Pogromweisen an Kindesstatt in ihre Familien auf. Anitta Müller erinnert daran, daß ein Christ, dessen. Name festzuhalten sei, Herr Wüllam Harrer. an der Mission terlnehme, die sich nach.der Ukraine aus Kanada' begeben habe, und auf der anstrengenden Reise schwer erkrankt fei. Die Juden dürfen sich von diesem edlen, chrrstttchsMHrt- Menschen nicht beschämen lassen und müssen ihre VnlWpMht «füllen. .! yr'V,:.vf A‘ Eine unter den Teilnehmern des Meetings sofort r.ingeleiteie.Sammlung ergab als Grundstock, für das ösierreichi^''^ilfswerk» das. jetzt mit aller Tatkraft begönnen wird, 'den.ansehnlichen Betrag von rund 160.000 Kronen. DerTelbstMörd derGrLfinTWSlvdsi^Ha Die unglücklich^ Gräfin Twarbow ska, die--sich am Freitag im Hotel Imperial durch einen'Schuß getötet, hat,- wohnte seit fast einem Jahre in Wien. Das Dunkel, das ihre Person umgibt, ist noch nicht gelüftet. Vom 21.. bis 25. Juli vorigen Jahres hat - sie im Hotel Kranz gewohnt, vom 4. August bis 4. September in der Pension Elite in der Wipplingerftraße. Sie hat dort für . das Zimmer mit voller Verpflegung 200. Kronen täglich gezahlt, sich Film sch au sp ielerin genannt und schon dort sind die ersten Anzeichen von j Lebensüberdruß bemerkt worden. Eines Tages erzählte fte verstört, daß sie aus Rußland Nachricht erhalten habe,- ihr Bräutigam, ein O f f i z i e r d e r Noten Armee, liege schwer krönt danieder. Dadurch selbst unglücklich geworden, sprach sie wiederholt aus, daß sie sich erschießen werde. Von der Pension überftedelte sie am 17. September in das Hotel Metropole, wo sie bis zum 29. blieb. Am 30. September übersiedelte sie in das Hotel Union. Sie nahm das Zimmer 68. In dem Hotel wohnte damals ein junger Mann, d«r als Chemiker Josef Asison aus Odessa gemeldet war. Er soll aber mit einem ehemaligen russischen Offizier Josef-,,-S.ewistyanow Asrnow identisch sein. Der Chemiker trat ihr aus Galanterie fein Zimmer ad und es entwickelte sich zwischen den beiden rin Freundschaftsverhältnis. Man sah sie oft beisammen und am 19. Oktober gegen 1 Uhr mittags fuhren beide gemeinsam im. Auto bei dem Hotel vor. Asison verlangte von dem- Reprässntationschef Rieder Schreibpapier und begab sich mit der Twardowska in ihre Zimmer, wo er sich eine halbe Stunde später erschoß.' Die Twardowska benahm sich ganz verzweifelt und äußerte sich wiederholt zu Herrn Rieder, sie habe in dem Chemiker ihren besten Freund verloren und habe selbst keine Lust mehr am L^ben. Tatsächlich hat sie den Versuch unternommen, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde fedoch daran gehindert. Der angeblich russische Prinz hatte schon vorher für sie üno für sich bei dem ehemaligen Major Josef Meller, Marxergasse 22, Salon und Kabinett um 2009 Kronen gemietet und 1000 Kronen Angabe gezahlt. Als Herr Weller von dem Selbstmord las, eilte er in das Hotel, um den Mietvertrag rückgängig zu machen. Die Twardowska erklärte jedoch, die Wohnung - allein 6c* ziehen zu wollen uno kam auch am 5. N.vember dorthin-und blieb bis zum 5. Jänner. (Sie hatte die Bekann.ichaft eines jugoslawischen Osfizie.r gemacht', lebte -ehr zurückgezogen und ging täglich, LM jQpmHtaS Wiener MsrgenMMns 6. April IW! Ws Palästina. SEe S DE» Jahrerbrrdget der StadLgemsirrde IerusalcM, Auf der letzten Sitzung des Jerusalemer Stadt- "atsS wurde das Budget für das mit dem 1- April beginnende neue Finanzjahr fest^setzt, wobei das Budget auf 50.000 Pfund gegen 37.000 Pfund im vorigen Jahre erhöht wurde. Die Einziehung der Stadtsteuern wrrrdvon der Regirrung übernommen. Die Gemeinde gedenkt zahlreiche neue Arbeiten zu übernehmen, zu rveschem Zwecke ein Ergänzungsbudget ein gebracht werden wird, und zwar für Elektrifizierung, Wafserzuleitun g und Straßenverbreiterung. DftseZ'Ergänzungsbüdgrt sott nicht in Abgaben, sondern in einer von der Regierung zu gewährenden Anleihe feine Deckung sinden. Gm FNstzisAorgt für die MMchsn Schrr!«m. Die Erziehung Abteilung der palästinensischen Negierung hat beschlojsen, auch mit den jüdischen Schulen j irr näheren Kontakt zu treten, und zwar auch mit den dem Maad Hachiauch (Ernehnngsamt) unterstehenden, die nicht unter die Aufsicht der Regierung fallen. Zn dftftm Zrvecke wurde, ähnlich wie dies bei den christlichen, respektive muselmanischen Schulen der Fall ist, ein besonderer Inspektor für dir jüdischen Schulen in der Person des Dr. Duschkin ernannt. Dr. Duschk'ü wird trotzd.'m seine Tätigleit in der Er i-'hunIsabieilung des Waad Ha i i.n wie auch seine Lehrtätigkeit im Sem in a r weiter ausüben. Bon der Tätigkeit des IrinL in Palästina. Ein'M Berichte des palästinensischen DertreserI des Jsint, Dr. de Sola Pool, an die Joint-Zeritrale in N:w-Vork entnimmt dis „I. P. Z." folgende Einzelheiten über die Tätigkeit des Joint in Palästina- Das Monatsbudg't des Joiut betrug zwischen 105.000 bis 110.000 Dollar, di: fast immer ganz verbraucht zu werden pflegten. Die Folgen, die die Reduzierung des Budgets auf 80.000 Dollar im Dezember, 60.000 im Jänner und je 33.000 vom Februar bis Juni haben werden, lassen sich daher leicht ausdenken. Das Budget für Waisenkinder allein betrug mehr als 33.000 Dollar, wodurch d.r Unterhalt von 4 00 0 Waisenkindern ermöglicht wurde. Den einzelnen Waifenhäuftrn seien größere Zuwendungen gemacht worden und ihre Tätigkeit sei eine so ersprießliche, daß man sich nicht leichten Herzens zu ihrer Schließung entschließen könne. Große Mittel beanspruche auch die Alterspflege. Die UnterftützMg von 2500 Greisen, die neben den Mahlzeiten 60 Piaster erhielten, wurde auf. 25 Piaster ermäßigt, ein Beitrag, der 5m Prvhöltnis zu btt im Lande herrschenden Teuerung mehr als minimal fti. Man werde jetzt auch die Rssipnen' in den Küchen bedeutend verkleinern müssen. Dem ftp bardischen Altersasyl in Jerusalem und dem aschstn uasischen in Jaffa drohe dis Gefahr der Schließung.! falls die Subvention des Joint an diese Anstalten^ eingeschränkt würde. Man gewahrt ihnen deshalb vorderhand die bisherige Unterstützung, damit sie Zeit finden i; . zur - Erschlftßung neuer Einnahmsquellen, doch sei es; fraglich, ob diese Institutionen ohne Joint-Hilfe weiter-, bestehen können.' Das städtische Spital in Jaffa mußte- - geschlossen werden, obwohl jetzt, da Jaffa Durchgangs-.! station, für die Einwanderung geworden ist, das Be-,, dürfnis nach dirsem Spital, das 50 Betten faßt, ,ns«A größer als vorher sei. Nur dem Schaars Zetzek-^piE würde di« CristenMöglichkeit vorläufig weiterbelassen.' da es das einzige Spital für a n ste cke it be g r a n h e i te n ist. In Jaffa ist man schon nahe darauf die Schule zu schließen, ebenso in TiberiaS, wahren^ die anderen sich vielleicht noch einige Monate werde« . halten können. Die Arbeit in den Hilfsbureaus sei zur Unmöglichkeit geworden. Bei der Auszahlung der reduzierten Hilfsgelder spielen sich überall traurigtz Szenen ab. Wenn Sola Pool glauben müßte, Hatz die Hilfsmittel im Juni wirklich erschöpft sein, sollten^ würde er nicht den Mut haben, die Arbeit weiterzu-i. reitenj . /. Eisen" ahn- «nd HLnserba« durch ArdeUe^ grnPyen in Palästina. Der Jüdische Arbeiterrat in Palästina über«, nahmden Bau der Eisenbahnstrecke Petach-Tikwah-^ Ras-el-Ein, wodurch 150 Arbeiter einige Wochen! lang beschäftigt werden. Eb-snso wird beo Bau de«! Strecke- Ludd—Surasend durch Vermittlung des ZüdL»!- scheu Arbeiterrates von einer gleichgroßen Arbeiter-! gruppe durchgeführt. — Die Zionistische Kommission! iw Jerusalem übergab den Bau von 14 Häusern fati der Nahe bet Kolonie Petsch-Tikwah einer g«-! n.ossenschaftlich^n Gruppe jüdischer Aröeites.ditz! ihrerseits einige s..chverständigs Baul.iter LÜstetlle. Dis' G.uppe hat einige Wagen und Zugtiere eingestellt uE will nach Möglichkeit dazu übergehen, dis Zurichtung! der Kalksteine selbst vorznnehme». Die Lebensmittel be-j schafft sie genossenschaftlich. Man hofft, durch die g«-. nossenschaftliche A'.beitsübernahme gleich zeilig bem Fallen de- A.beilslöhne entgegrnzuarber.Ln, das sich neue dings infolge einer Reihe von Umständen bemerk-? bar macht. 'iVSSmu'CSO^ Beir&auarfikel RnreatmatlelD, Kohle«, Indigo-, Bankpo-t-, DuTC^scb'ap;- mid Wachspapiere, Fa bb&nder etc. girSssSes Sng8f®s-&a@®r GEBRÜDER FÄRÄGO Wien,Y.? Ma^bur^eä^trasse Hr. S Telephon 11-66, Stelle VI. es7 mit dem Bemerken aus, daß sie in ein^'M Filmatelier filme. Später f-'il^ sie mit, daß die winterlichen Lichtve.hältuisse daö Filmen unmögl'ch machen. Den Jugoslawen stellte sie dem Quartierg:ber als Bräutigam vor und gegen Ende vorigen Jahres erklärte sie, auf einen Monat nach Berlin in Engagement reisen zu müssen. Der Vertrag ist aber dann aus unbekannten Gründen rückgängig geinckcht worden. Bor Herrn Weller übersiedelte sie in die Wohlleöengasse und als sie später eine Hausgehilfin traf, erzählte sie ihr. daß ihr Bräutigam, der Jugoslawe, ein Verhältnis mit einem anderen Machen begonnen habe und dieses Mutterfreuden m« gegensehe. Sie habe'ihm s löst zugeredet, die Verführte zu heiraten, doch habe er erklärt, er werde sich mit dem Mädchen aus gleichen und das Ve haltnis mit ihr aufrech erhalten; das habe aber die. Twardowska nicht zugestanden. ___ Die betrogene« Blinde«. I« wie «nvevaniwortli her Weise Brtrüger zum Schaden humanitärer Bestrebungen di« Oesfentlichkeit brandschatzen, zeigt ein krasser Fall, welchen da- Kommissariat Brigittenau aufgeklärt hat. Gegen Ende November v. I. wurde in einem Fiaker ein Sammelbuch des Humanitären Vereins »Blindenbund" gefunden, daS eine Spendenliste mit Beträgen von mehr als 200.000 Kronen aufwies. Die Erhebungen bei dem Verein ergaben, daß die Spenden ohne Wissen des Vorstands unbefugt gesammelt und nicht abgefnhrt worden sind. Organen deS PvlizeikommissariatS Brigittenau gelang eS, am 31. v. M. de» Besitzer - des Vach-es anzuhalten, als er eben Lei der Firma Wellesco & Schwitzer wieder sammelte. Der Mann ist der 44jährige Buchhalter Alfred Klettner, V. Bezirf, Währingerstraße 24 wohnhaft. Bet seiner Einvernahme gestand er, seit Beginn des Vorjahres unbefugt gesammelt und auf diese Art . und Weise Beträge, die er selbst aus mindestens 100.000 Kronen beziffert, für sich verwendet zu haben. Rach Angabe der Fu:cktLo!rrcr des Vereines „Blindenbund" dürften di: von ihm unrech-inä/.ig gesammelten Beträge, die Summe von SiOO.OQO, £vcu:n üler,"leigen. Klettner, bei dem kein nennenswerter Betrag gesunden wurde, iK «m .38. H. 0t , L her« LsMSserGt ÄnKLSe-wt Warden- 4 Die DefchLfte eines frLhere« pslnische» Offiziers. f Die Korrespondenz Wilhelm meldet: Am 18. v. 8fcU hat der Student Siegmund Rabl messet im Name» seineitz Bakers, des Oberstabsarztes «. L). Dr. Karl Radlmesfee m Nzeszow, die Anzeige erstattet, daß der BräutigaM seiner Schwester Frau Maria L o m L n f k a, der L2jährigs> gswesene polnische Leutnant Georg Frisch, zu Trembls ge» boren, Merdlinger Hauptstraße 8 wohnhaft, Wertpapiere i% der Höhe vsn 100.000 Krone» zum Verkauf Übernommen^ sie aber schon in Krakau um SO.000 polnische Mark verLrush und daS Geld für sich vermenLst: hat. Frisch, der früh« der polnische» Armee gedient Habe« soll, gibt sn, daß cf mit Frau Lominfka verlobt war und mit Einwilligung iherß Vaters Möbel verkauft und Wertpapiere verpfändet hat. Dm Erlös will er zur Bestreitung de» Unterhalts für Fra» Lominfka verwendet haben. Nachträglich erstattete der Rechtsanwalt Dr. Artur Hernstetn aus Krakau namenS d«U Firma Biedermann die Anzeige, daß Frisch der Fte«M unter dem Vorwand, eine Ausfuhrbewilligung für Uetzuatrsnj durch seine Beziehungen in Warschau zu verschaffen» 100.008; polnische Mark entlockt hat. Frisch behauptet, die 100.0fr polnischen Markffic seine Spesen erhalte« z« habe«. Ex Be*j hauptet ferner, daß er die Ausfuhrbewilligung tatsächlich öesörgt hat, baß sie jedoch die Firm« infolge eines <&£* sehens nicht verwenden korrnba. Nun ist aber der Anzeigen Dr. Hern st ein selbst in Wien erschienen und hat die Lew; anttvortung deS Frisch als unrichtig bezeichnet. Er mochW derart belastende Angabe», daß Frisch in Hast genommen wurde. Er blieb bei seiner ersten Verantwortung und wurdH. dem Landesgericht eingeliefert. Die Zuständigkeit deS Frischt konnte noch nicht festgestellt werden. « Eine aufgehobene BaLkaratpartie. . - Am ipLien Abend des 3. d. M. ist im TafäDSgersr^ 1. Bezirk. Schotwnring 13, eine Bakk«ratparriO unter, wie die Korrespondenz Wilhelm schreibt, nicht alltäglichen Umständen ausgehoben worden. Ucber dÄ Partie waren schon vielfach Anzeigen tm Sicherheit^ bureau ein ge laufen, und es war bekannt, daß dort fehs bLdeptende Einsätze gemacht wurden und besonder» SicherheiiSmaßregeln getroffen waren, um vor eiuev Überraschung sicher zu sein. Es hatte daher sehr groß« Mühe gekostet, die Spieler auf frischer Tat z« übevraschen, und dies war nur durch eine List möglichX De.- .Sch i't sch'en deshalb der Mühe wert, da hieß, daß unter den Spielern auch gewerbsmäßig« Glückssp'.e.er selen. In einer täuschende« veryeidun« l Üfckftmit «tMM mW* «8 Ystw« fttfC M heH