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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-30 · Heft 781 (30.3.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 781 (30.3.1921)
Date
1921-03-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seve 4 Men, Mittwoch 8er Gast Sir A. Moirb das Wort zur Erwiderung auf die Toaste and führte aus, daß er nach .PalästwQ siangen Herzens gegangen und von dort als Optimist ^nrürkgekehrt' sei. Er sei nun überzeugt, daß der Zioni$mv3 kein -Traum und die n a L i o n a l e H e L m st L11 « keine leere Phrase seien. Palästina ist ein Land voller Möglichkeiten, und wenn wir die Mittel msiörjugen, so werden wir daraus eines der größte« und -schönsten Länder machen. Es gibt in der ganzen IZelt keine Bewegung, die so viel Idealismus und solche Wirkung auszulösen vermag, wie die zum Wiederaufbau des nationalen Heimes für die Juden. 'Zum Schluss« teilte Sir Dkond mit, daß die Witwe von Mr. Fels (ein bekmnter amerikanischer Zionist. Die Wd.) einen Betrag von 6 0 0.0 0.0 $D o H a r für Zvdeneinkanf in Palästina gespendet hat. 50prozerrtige Abgabe auf deutsche Waren. London, 2S. März. Funkspruch.) Das Gesetz über die 50>- y.oi Abgabe auf emgeführtr deutsche Ware« hat die kön gliche Oer''brn?gang erhalten. Die Zustände in Oberschlefien. London, 29. Mär;. (Funkiprnch.) In der Rah: von Oppeln geriet ein Zug, der britischeDupven in dm sittlichen Te l des Abstimmungsgebictes bringen sollte, in eine» Hinterhali'> N Soldaten wurden leicht verletzt. Die Abstimmung in Oberschleste«. Warscha«» 23. März. Das polnische A b st i »-> « u n.g fl f o m m t ff ä 11 a t veröffentlicht nunmehr die desinitivm Resnltste der Abstimmung in Obrrschlesie». Auf jenem Ge- Siele. LaS zum Komnnssariat K o r f a « t h gkhörte, wurden s^l.E Stimmen für Polen, 4Öi.Q00 Stimmen für Deutsch'ar>b ^gegeben. SSV Gemeinde« haben sich fü: Pole», ISO für Deutschfand ansaesprochen. Jüdische Minderheitsoertreter bet Petljnra? Krakan, 26. Mürz. (Privat.) Wir ^Gazeila Porauna* meldet, sind der der u!t amifchc» Petljnra-Regierung je em Berireter der „P - a l e 81 o n" und der „Jüdischen Lolksparteie-ngetroffen, welche als Bertieter der indischen Minderheit bei der Regierung der ukrainischen BolkSrepublik fungiere« sollen. Der polnische Gesandte in London. Warschau, 86. Marz. (Privat.) Zum außerordentlichen polnischen Gesandten in Lonovn wurde Dr. Wl. Wroblewski ernannt. (Wroblenrskr getzört als Vertreter des Außenminister umS ikr'crmrnlsteürllsn 'Komiker zur Regelung der jüdische» -lnoeletzimtzrittz» an.l . - Die Ausführung des Rigaer Vertrages. Warschau, 23. März. Aus Riga wird gemeldet: Im S.Jrirdensvertrrges hat Rußland k$v; SO Lokomotiven Waaavns Pole» Übergeben. Belagerungszustand in der Norddukowina. .Czsr^vwttz, 23 März; (Privat.) Aus Gründen der - -'"-.^..zsichcrh-Lit'wurde im Gebiet der Nordbukow iua iLz^rn-owitz ausgenommen) wie im Vorfahre auch Mt Hs Belagerungszustand verhängt. Die damals' in Gelümg gestandenen' Maßnahmen poaten wieder in ftrafi. ' , , ' ' ‘ Autzland Kaust Lokomotiven. Moskau, 29. März. (Funkspruch.) Der Revaler Derii cier der Regierung hat im Ausland gegen Goldzahlung *>90 Lokomotiven angekauft. NuWche GewerKschaftswache. Moskau, 29. März. (Funkspruch) Am 26. d. M. T;at in Rußland die Gewerkschastswoche begonnen. Vom Zentralrat der Gewerkschaften ist als Losung der Woche ansgegeöen worden: „Durch d.ie Gewtrkschaften yn* Beherrschung bet Produktion!" eine MMarde Dollars Nähmaschinen. Moskau, 29. März. Die amerikanische Gesellschaft üHt -Herstellung von Frauenkleidern beabsichtigt, für eine .-Milliarde Dollar Nähmaschinen nach Rußland auSzuführend . ' / Kämpfe in Montenegro. Nom, 2$. März. (Stefani.) „Tempo" meldet aus Durazzo: Montenegriner griffen bei Bukowitza in der Nähe von Cetinje eine jugoslawische Abteilung an und schlugen sie in die Flucht. Dabei fiel ihnen eine Kiste mit zwei Millonen Dinar und wichtigen Dokumenten in die Hände. Faszisteu und Soztarrsten. Alessarrdria, 28. März. (Stefani.) Im Laufe des gestrigen LageS ist es zwischen Faszisten und Svzialisten wiederholt zu Zusammenstöße« gekommen, wobei zwei Personen getötet und einige verletzt wurden.' Cs wurden zahlreiche Verhaftungen vorgenommen. Die Polizei hüt die Rühe wieder hergestellt. 1.3 Millionen Arbeitslose itt England. Lo»d»», 2P März. (Funlspruch.) D e Zahl der Arbeit^ brsuist in der letzt» Woche um S7.S36 gestiegen; düG.sa«!« E der LbÄr0»j« dsnä-t MM « ÄÄa«d iJKMHk Wlsner Morgenzettuüg Mitttilmgen aus dem Publlküm. Berta Weis Kantor Nagel VERLOBTE - «« Wien, im März 1921. MiLKKILSfl, Pörlcs, CJolä, Silber,Plasia «.Uhren kauft und ▼ erkauft 778 ETTEffl Rot«nturmBlr. 23, SforlaMIferotr. SS Grösster und bester Käufer Wiens «,« Brillanten; Pei*len Juwelen, EdefstejnhändlerRabinowitsch, Juwelier I. Maximilianstrasse 5 II. Stephaniestraase 3, nur Nr.3 (jetzige MaWerstrase«) (jetzige Hollandatrasae) Tel. 8541 und 45145 im eigenen Hanse rreitac ab 6 Uhr , Samstag gmchlessa. H5r«» Sie «Beil unser« Pr«la« und ßuneaumobel die grösste Auswahl Leopold Steinhart Wloa, Z^ Bihirttnax Sr. 9 SaSreibmaathinsarep Witwen rasA, billig und gat l&B Tel. «093/VU1 jiBEgaiasflKM Küchengeräte M pessach Emallgeschirr, 7eNer, Qlärer, Essbestecke n. s. w. Karl W o 1 f e r, Wien, II., Taborstrasse Nr. 50 eo* Die japanische Steuerbrwilligungsmafchtae. London, LS. März. * (Funlspnrch) Das sav.wischr' Budget, m bcm die Hälfte der Ltaatscivnahmcn fiir HeereS' und Marinezweckr beansprucht wird, wuide von beiden Häusern a ng e 8.o rn.mi.lL Der Mannemimster erklärte, daß dir Nach-r richt von. der K o n z e n 1 r r e t u n g d e t gesamt r n amerikanischen F l o t t e im Stillen Ozean nicht den Tatsachen enlsprech-'. Wäre diese Nachricht aber wahr, so käme ihr eine dcraUigr Bedeutung zr. daß ihre Besprechnng \ w Parlament unmöglich wäre. Kongreß der jüdischen Bslkobaake« in Litauen. Lswno, 21'. März. (Jüd. Kvrr.-Bur.) Der Jüdische Rationälrat hat gemeinsam nrib der provisorischen Verbandsleitung der Volksbanken einen Kongroß der jüdischen Dolksbanben in Litauen einberufen^., der vom 30-..März bis 3. April in Kowno tagen wird. Dis Tagung soll üfec die künftige Organisation des Vexbandes ßr.nh die Kompewnz "her ' Zentra^ank^^ bevnten und Beschlüsse fassen. . - - ' > TagesLerrcht. Kindliche Fleischeslust. De» nsebrrvsterreichischen Aanberbewohnern ist Heil widerfahren. Es wird nämlich das folgende gemeldet: In einer gestern verbrutbarten und vom 24. d. M. datierten Verordnung des LandeGauptmamneS von NiederLsterreich- Land /werden die .seinerzeitigen Bestimmungen, betreffend die fleischlosen Tage in M'ederösterreich-Land, außer Kraft gesetzt. Die Lerordmlng Witt am Tage chrer Verlautlbarung in Wirksamkeit. Die Verlautbarung deS Herrn mit dem langen Titel wirkt natürlich wLe ein golungener Aprilscherz. Die Verordnung mag äm^ Tage ihrer Vevlautbarung. wie daS schorre Amtsdeutsch besagt, jn Wirksamkeit treten" — der Zustand i selbst düftte schon seit etlicher Zeit eingetreirn sein^ ohne' erst auf die ApproLation durch den Hervn Laudeshauptmänn von NieLerösterreich-Land zü warten. Nämlich so, daß die Städter - in der mederöstecreichischen Provinz Fleisch essen, soweit es ihre Kasse gesichtet, und die Herten Bauern als treue.Sohne der Kirche höchstens den Freitag als fleischlosen/ Lag , gelten laßen. Jedenfalls scheint die landeSvAriLiche Verordnung'davach hinzmoeisrn, daß die Flerschnch nicht mehr so groß ist wie der Mangel an Leuten, weiche sich heute, ohne Bauer« zu ftm, .den ständigen Meischgenvß gestatten können» und die biederen Lamdleute lassen sich auch durch die Erwägung den Appetit wicht stören, daß jüngst Nindfleisch heimischer Provenienz in Wien teurer gezahlt werden mutzte als das aus Jugoslawien Importierte Fleisch, in dessen Preis nicht nur die llmvechmrng der Währung, sondern auch die hohen Transportspesen und alle übrige» Auslagen embezogen werden müssen. Unsere guten Oester« 'reicher haben, wie man ficht, das vieldiskütierte Problem der An^ichung cm den WeltmarLtprris in ihrer Weise praktisch gelöst, und Zwar so gründlich, daß vir im Fleisch wenigstens dank dem PariotismuS vnseree Landbewohner .bereits den Rekord geschlagen haöen. In. welcher Richtung der neueste Erlaß wirken wird, läßt sich angesichts der natronalokonomischen Anschauungen unserer Bauernschaft nicht ohne weiteres Voraussagen. Verecundia! Es ist allgemein ausgefallen, baß die christlichsoziale» MttlichkeitKfanasikier dem Schuldiener, desse« tierische Kinder- .schLndunge» vorgestern im GerichtSsaal zur Erörterung ge- , bürgten, nicht nur keine organisierten Bcmben aus den Hals geschickt haben wie . den Besuchern deS »Lieigen", sonder« ihm jfe0«c siney ihver tzührer -ur DerteiLrgUüg sturdteu, den Doktor. SMLck« Sd» M di« \kI KW M: > M Storni ,/ver KiilberschLnder ist ein frommer Man» mrd belleiböv Mandate in folgende« Simmeringer klerikalen Vereinen: Herz Jestr-Vevein, St. BonifattuS-Verei«, ,Heilige" Kongregatio« christlicher Märrner Simmerings, Thristlicher Arbeitervereins Christlicher Touristenverein, und er war auch als christlichsozialer Kandidat für die BezirkSvertvetung ausgestellt. . Daranerklärt sich auch die befremdende Tatsache, daß die sich sonst unter Kenschheitskrämpsen windende „NeichZpost" ihrem „sittlich-religiösen" Empfinden diesmal nicht das kleinste Wörtchen der Entnistrmg Wer den Frevler abringt. Offenbar erstreckt sich die arische^ „Verecundia" (Ehrfurcht) auch auf. die Mitglieder so frommer Vereine und entrückt Leven Tat«:. irdischen Diskussionen. Wir Juden, denen die „Rrichspost" erst jüngst unter Berufung auf Schopenhauer und Weininger (!) besagte Verecundia abfprach, können in der Tat vor solch ' edler Selbstüberwindung eines Blattes, bas für große, uich. kleine Frivolitäten des Großstadtlebens und der Literatur eine eigene Setzmaschine in ständiger Bereitschaft hält, nur staunend den Hut zieh«. Und wir beklagen ' mit dJen/* Frommen der Christenheit, baß der Kinderschäuder nicht Löw^ oder Zkvhn heißt. Was hotte daö für einerr herrlichrn Artik. voll lehrreicher Gegenüberstellungen von jüdischer Eorworft . heit und chrisklich-germanischer Sittenreinheit geg^nl UnpLnktlichkrit. Es wäre Unrecht, zu behaupt«, daß die ungewöhnlich große Unpünktlichkeit» die zweifellos bei uns herrscht, just a»»f die Jrldenschaft allein beschränkt bliebe. Diese NnpünktltchkeiL' ist ein Symptom der allgemeinen Disziplinlosigkeit, die i« unserer behaglichen Stadt herrscht. In der kauen Wiener Luft gedeiht die straffe Selbstzucht schlecht bei Jud' «ad Christ'. Mcm - nimmt daS Leben mit seinen gwßsn und klein« - Ereignissen nicht allzu schwer, brandmarkt vielmehr jeden, der so tut, nachdrücklich. alS >,Fadran". ES hat bei uns der allgemein, destruktiven Tendenz der Zeit nicht bedurft, um «nfl ungenau, unverlaßlich, unpünktlich zu machen. Die Juden, di-e bejm Auflösungsrummel;als etwas Neuem begeistert mit», hielten, natürlich noch etwas mehr als die Christen. D« Einzelnen sind unpünktlich und die Gesamtheiten sind eS. Wird man zu einer Versammlung geladön, die i-punkkch sieben lshr^ beginn« soll, rmd beeilt sich, nur ja zurecht, za kommen,, so kann man wetten, daß der Einberufer nicht vor halb acht erscheint. Die anderen Eingeweihten wissen datz und treffen erst, um Dreivierte! ein oder, der Vorsicht halbem vielleicht sogar um acht. Wahrend des einleitenden Vortrages geht es zu wie in einem Taubenschlag. Die Nachzügler müssen unbedingt ihre« Nachbarn noch kund und zu viff« tun, warum sie zu spät gekommen sind. Andere haben wieder eine weitere Verpflichtung und laufen bei jenem Teil des Vortrages davon, den der Verfasser für unwiderstehlich halt» Konzerte, gesellige Veranstaltungen usw. beginnen immer eine Stunde später als der Anfang festgesetzt ist, «nd wenn mqn^ zum. Gebet für die Perstchcherten rechtzeitig ivr Gottes» Haus eintreffen will, so kann mim ruhig eine Stunde spät« kommen als man es . angesagt hat. -Im Privatleben rst die Sache noch, schlimmer. Eure Verabredung zu treffen ist ungefähr dasselbe wie Lotteriespie! einmal kommen die richt»» ' gen Nummern und dreißigmal die falschen. Gründe gibt es ' natürlich immer genug: Einmal ist die Uhr zu langsam' gegangen, das nächstemal die Straßenbahn so lange nicht gekommen. Trotzdem solche'kleine Zwischenfalle,ja jedermann treffen, gibt es Menschen, die. immer pünktlich sind, »*« es andere gibt, die es nie sind. Diese Letzten senden ihre Glückwünsche immer drei Tage nach dem Feste und haben ro» - den meisten Opern noch nie die Ouvertüren gehört. Leider sind viele, sehr viele Juden unter diesen angenehm« Zeitgenossen. Man wird diese Feststellung vielleicht kle^nUch finden und meinen, die Pünktlichkeit sei ja nur sehr se»t« von auSschlagMbrnber Bedeutung. DaS ist ein Irrtum. Dis Pünktlic^eit ist cm Teil der Selbstzucht, der inneren Diflxiplin rmb omf die bSsmdreren Wort zu legen, haben die Jud« wohl allen Anlaß. Man hat so oft die Behauptung erhob«, das jüdische Wesen enthalte feminine Elemente. In dieser kSeziehung trifft der Vorwurf — wenn anders man . die Um» Pünktlichkeit als weibliches Laster gelten laßt -7sicherlich za. Während des Krieges hat einmal ein berühmter jüdischer Redner zu verwundeten Soldaten bei einer Peßach-Feier gesprochen und ihnen gesagt: ^Zwei Dinge habt Ihr durch den Krieg gelernt, die Wert besitz« Ihr habt gelernt, de« Kops hoch zu tragen unb habt gelernt, widerspruchslos zu gshorch», wo e§ nottut. Beides sind sicherlich unschätzbare Errungen- . . schäften für den Juden. Aber ein Drittes mutz dazu kommen» die Selbstzucht zu vollenden: Die stramme, straffe Pünktlichkeit^ Wie Petljura di« Juden verhöhut. Der Ukrainische Preffedienü meldet aufl Tarvvw: Ober» ataman P r t l i u r a hat an die Awstandlschrn in der Ukraine einen Aufruf erlassen, m welcher er den Ruin der Ukraine, die Folgen b'eö, dreijährigen Krieges und die NotwenbiglertidcS ZnsammenschlusskS aller .Volksschichten und Nationalitäten der Ukraine hervordebt und sich besonders scharf gegen d e n B « ndilism « s und d r e Pogrome wendet» Der Aüiruf enthält folgenden Belrhl an die AusstLndischm : «Als Oberataman der »krainlschm Armee befehle rch: Die B a i s ch rw r k e nu « d a n d e r e« B a « d i t e », welche die Bevölkerung zugninde richten und P 0 gro me v e r a »1 ft g 11 e a, sind ohne jedes Erbarmen zu strafen* P.tljnra ist kein Bolschewik.. Dieser blutige General, der bisher nur über nnbrwaffnct« Jade« siegen konnte, verhöhnt sie noch, indem er «ach de» Pogrom« feine« Untergebenen de» Befehl «r. Ruhe gldt. $$re*j»feife fi* jugemdttche Ratiorralfssd«« kymmßffSre. knde de« Jahres 1921 werden von der Zentrale deS Mi-, scheu Rationalsonds für jugendliche Rati»nolfo«dSkori:wissare Lhrcnvrcisepntull. die m Dip.l v«.ea bestehen.. Die Aröeit wird durch Pau k t e quavstLrrtzmtz IMjiJi, Hl eia:tztttaatz« §nua ick de» LssrHsVA dM' 26035174

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