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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-29 · Heft 780 (29.3.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 780 (29.3.1921)
Date
1921-03-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Mm, Mmstag nt 1*9 Gkottttts Schwierigkeiten. v»« »»f««» ,-mische» Korrespondenten. R o m. 21. $?Srj Me parlameiriarifche Situativ« tn Italien ist deriartig wankend und unsicher geworden, daß die Nachricht von bevorstehenden Neuwahlen keineswegs überraschend Kommen kan«. Das gegenwärtige Parlament ist bereits ft weit, daß es sich zu einer gründliche« Tätigkeit nicht mehr aufraffen kann, und die Regierung weicht angesichts der unsicheren Majorität der Erörterung gewisser Kragen, wie der des Fiumaner Problems, das ja noch nicht gelöst ist und eine Abmachung mit Jugoslawien Lezüglich des 'Hafens nötig macht, sichtlich aus. j Der alte politische Rattenfänger Giolitti, de» 'man in Tagen der Not aus der Verbannung herbeitzeholt hat, muß seine Macht sehr rasch abgenützt sehe«, vnd seine traditionellen Mittel, die er so lange z« üben vermochte, scheinen unter den geLiiderbe« Verhältnissen nicht rnehr verfangen z« wollen. Immerhin kann Giolitti, sollte es sich bewahrheiten, daß er das Staatsrnder in kurzer Frist wieder ans den Händen legen soll, auf manchen nicht unbeträchtlichen Erfolg zurückblicken. Es ist ihm gelungen, die Defizite des Budgets sehr bedeutend herabznsehen, den Kriegsgewinnern, die man in Italien „Haifische" nennt, sehr hohe Steuern auf« zuerlegen und das Staatsschiff durch die hochgehen» den Wogen der sozialen Brandung burchzulotftn, ohne baß es irgendwo zu größerem Blutvergießen gekommen wäre, was zur Zeit der gewaltsamen Besetzung der Fabriken durch die radikalisierre Arbeiterschaft, wie bei den letzten Unruhen in MiLtelitalien, auf ein Haar zu befürchten stand. Giolitti hat den Forderungen des Proletariats manche Konzessionen gemocht und ist gegenüber der scharfmacherischen Hetze, die ja auch in Italien an Stärke sehr gewonnen hat und die zahlreiche Konflikte am liebsten mit dem Säbel gelöst sähe, in bemerkenswerter Weise stark geblieben — sein Gesetzt entwarf über die Kontrolle der Betriebe durch die Vertrauensmänner der Arbeiter ist hiefür ein genügender Beweis, aber die inner- und außenpolitische Lage, in bie Italien geraten ist, stellt seine Negierung vor immer schwerer zu überwindende Hindernisse und die Majori-- t&t beginnt immer unsicherer zu werden.!. Giolittis Kabinett kämpft gegen eine Opposition Mm zwei Seiten: Deine von dem früheren Ministerpräsidenten N i t t i geführten bürgerlichen Gegner laufe» gegen die Versailler Verträge Sturm -und die infolge der stetigen Vorstöße der Fascisten aufs Höchsts gereizten Sozialisten stoßen natürlich in das gleiche Horn, ft groß auch sonst der Gegensatz zwischen Sozialisten and Bürgerlichen fein mag. Die gegen D utschland beschlossenen Sanktionen haben tu Italien lebhaftes Unbehagen hervörgerufen. Es besteht kein Zweifel darüber, daß Graf Sforza, nachdem feine Vermittlungsversuche gescheitert strch, sich mit der Rolle eines passiven Beisitzers «nb unfreiwilligen Mitläufers bescheiden mußte, und die Abhängigkeit, tn welche Italien von Frankreichs Politik geraten ist begegnet ell«r wachsenden KritU. In der Tat Mcst sich kr Wefera PmMe W Volk InteresseTidivergenz der beide« Länder» beim während man in Frankreich den Abbau der ungeheuren Schulden Und Defizite von Deutschlands Leistungen erwartet, ist Italien an einem leistungs- und arbeitsfähigen Deutschland interessiert, das als Konsument für Italiens Exportware in Betracht käme. Daher befrickigt Sforza- Haltung wenig, wenngleich man nicht recht zugebe« mag, daß ihm infolge der Umstande nichts anderes übrig- -lieb, als seine ganze Hoffnung auf neuerliche Verhandlungen zu setzen. So bleibt es fraglich, ob Italiens Kammer in ihrer heutigen Zusammensetzung der Zustimmung zu den Sanktionen die. nötige Bestätigung erteile» wirb, und der unaufhörliche Guerillakrieg Wischen Sozialisten und den von der Schwerindustrie bezahlten Fascisten, der bald hier, bald dort ausflammt und stetneue Opfer erfordert — auch der unerklärliche Tod des bekannten sozialistische« Abgeordnete« Piccvli während einer Eisenbahnfahrt wird auf ein Fascistene attentat zurückgeführt — sowie bie wachsende ArbeitStrise in der Industrie, die letztens wieder zur völlige« Schließung einiger bedeutender Metallwerke geführt hat, Verschlimmern nur die Sitnatio». ' In der Kammer herrscht das Gefühl wachsender Nervosität, die persönliche« Gegner Giolittis habe« ein leichteres Spiel als je und die Frag«: Wahlen oder nicht, steht im BorbergrmS der Erörterung». Die Sozialisten jedenfalls )mb von der Möglichkeit der Neuwahlen nicht angenehm berührt, den» föe Spaltung unttt ihnen läßt ihre Aussichten «icht gerade günstig erscheinen und es bleibt charakteristisch, daß der politische Lovloirtratjch sogar van einem Kabinett der gemäßigte» Sozialisten unter Giolittis Führung zu vermelden wüßte. Jedenfalls hat Turati in der Kammer darauf hin gewiesen, daß Wahlen in diesem Augenblick Blutvergieße« bleuten müßte», und es kann kein Zweifel fein, daß die Ausschreibung von Neuwahlen nicht gerade ein Mittel ist, das beruhigend zu wirke« vermöchte. Go oder so, die Situation bleibt verworren'und schwierig, den« die politischen Gegensätze sind auf bie Spitze getvttben, so daß es nur des zündende« Funkenbedarf, ttm stets neue Unruhen zu erzeuge«,' kt der Außenpolitik iß Italien ei« Gefangener der Westmächte uvd der ^volle S'eg" im Sinne der Ansprüche derInterventionisten wirb ein frommer Wnnsch bleiben, wie r$ die ist die Frage, wie lange noch Giolitti Italiens Regierung führen wird, aber ob er oder ein anderer, der künftige italienische Ministerpräsident wird kein leichte- Spiel haben. Sttjo Brentano über Ungarn nnd die reichen Jude». Professor Lujo Brentano empfing dieser Tage in München den dortigen Korrefporchenten des Wiener ungarischen TagblatteS „Jövö". Im Verlauf der Unterredung äußerte sich der berühmte Nvtionalöstmom über die ungarische« Zustände. Er kenne, ftgte er, sowohl Appvnhi als mich Anbrassy «nd könne es nicht fassen, daß diese beiden sich nicht gegen die heutige« Zustände in Ungarn auflehnen. ES sei die größte Schande, daß der Numerus clausus Gesetz werden konnte. Man müßte es ummSgesetzt in die Welt hinauSschreten und alle Personen, welche für dieses Schandgesetz stimmten, für immer an de» Pranger stellen. Schließlich rief der greift Gelehrte entrüstet aus: „Warum tun aber bie reichen Juden nichts in dieftr Sache? UehrigenS hat es ja auch in Rußland solche gegeben. Ich habe seinerzeit die Bankiers eindringlich! gewarnt, dem russischen Staate keine Anleihen zu bewilligen. Nur einmal keine Anleihe geben und sofort hört der Pogrom auf. Aber di« Menschen sind immer bereit, ein gutes Geschäft zu schließen, besonders wenn es mit der Aussicht an f eine kleine AuSzeichnvng verbunden ist. Mit dem jüdischen Zusammengehörigkeitsgefühl ist es übrigens nicht weit her. Die reiche « Juden halte» immer zu den feudalen Herren. Ich bedanre bloß die armen Juden, jene arme« jüdischen Jünglinge, welche den Krieg in heldenmütiger Weift mitgemacht haben und heute von der Universität ausgestvßen sind. Was beginnen die vielen armen Jungen?" Als der Gelehrte von dem traurigen Schicksal der aus den ungarischen Universitäten ausgeschlossenen jüdische« Studenten erfuhr, versprach er, bas Möglichste in ihrem Interesse zu unternehmen. Telegramme. UneMgLett unter de« Alliierten? Pari», 87. Man. (HavaS) Dir »Temps* veröffenüicht eine» Artikel Poincaröüber die Schwierigkeiten der gegenwärtige« Finanzpolitik, worin er auch di» durch dir Haltung Deutschlands geschaffene Lage bespricht. Er stellt fest, daß von dm drei von den Alliierten beschlossenen Sanktionen zur Erzwingung der Deutschland obliegenden Verpflichtungen nur eine, und zwar die Besitzung von Duisburg, Ruhrort und Düsseldorf vollständig dnrchgesührt wurde. Die Abgabe von demPrei'e der deutschen Ausfuhrartikel und die Einführung beS Zollregimes im Rheinlands erleiden eine unerwartete Verzögerung. Die französische Regierung sei gewiß a» diesrm langsamen Tempo nicht schuld. Poinearö betont jedoch die dringende Norwendigknh die Herausforderung Deutschlands ohne weitere« Zrrw.rlust anzonehmen, uvd spricht schlleßlich die Erwart«- caf, Driavd Wade die Alliierten davon Überzeuge«, daß i» diese» Augenblick dir geris-ste Schwach« verderblich wäre. Griechische Siegesmeldungen. A-Hstt. t?8. März, (Havas^. Amtlich wird gemeldet: Die Grieche« griffen den Feind auf der Linie TschcSnca—Tsahaöal— Valmachmud an, drängten ihn zurück und vtrivlgtm ihn btt zu der Linie der Höhe« von Aradb-Tschrflrk, acht Kilometer westlich Affien Karahissa?. Die rinbrechende Dunkelheit setzte dem Angriff auf diesen Ott ehr Ende. Di« Verluste der griechische» Truppe» sind tmbebttttcnb. Die Nord gruppe rückte btt gnr Linie Rarzik—Kimtik— Geril-Höheu nördlich von Bighmt vor. Der Feind scheint m Stellungen südlich dies« Linie» stark verschanzt zu fei». Kriegspsychose tn Athen. Athen, 88. Mörz. (HavaH. Die M d« Baff« ge» ruseueu Reservist« dmchzirh« unter lebhafte» Ruft» »ES lebe der König, eg lebe Griechenland t* dir Stadt. Dir Nachricht von der Einnahme von Aston und Karaheffar hat in der Bevölkern»- großen Jubel hervorgerustn. Die Häuser tragen Flaggenschumck. In de« Straße» spie!«» sich patriotisch« Knudgebungen ab. Der Strett am Moskau. Sp alt»»- i»Var englische« rruabhLagige«ArdriL-partei» G»«th»oes, 88. Mär». (Reuter.) I» der Narünraltonfrrmz der «nadbkngigr« Ärbeitspariei kam es zu lebhaft« Zusammenstößen zwischen de» Mtgliedern des rechte» »nd dtt linke» Flügels, da der letztere dm Anschluß de-- Partei a» die Dritte Internationale durchzusrtzen versuchte. Der Antrag btt siuktu Flügelch der de» Auschlaß au dir Dritte Jntemativvale fordert» «d zw« «ntt, Lnmchme der von Moskau ge» stellte» Bedingungen, wurde mit SSI gegen 07 Sttmmeu ckbg». lehnt und ein Antrag angmommen, wonach di« Moskauer Be» diugmegev unannehmbar seien. Man rechnet infolg edrff« mit rmer Spaltung im Schoß« der Partei, die übrig,vS im Vergleich mit der «geutlrche» engAchen Arbeit-Partei nicht kehr zahlreich ist. Auto«o«ir für Oberschlefiea. Derlln, 87. Mürz. (Wolff.) Wie. die »Dentsche Mgemeiue Zeituug^ eriährt, hat da- Reichökabiuett in der sich«» Smart»»-, daß Oberschkestm «Nh de« Ergebnis der Avstinnmwg «ngetrilt Sei» Dnrtfche« Reich« verleibe» wird, de» ReichSmimstrr deß s&AgnumA ffkitofltifttf BH draAstragt, bre BerberriiMgr» für dg- HttHWfche w. mm ivR Tagesbericht. AschmoLaj t« der K«pfer«e« Flasche. Bo» Iizchak Gbe». Der Kalif Harun al Raschid sprach' eines Abends z« feinem Großwesir Schafte: ,^sch will heute nachts' ganz allein ohne Begleittmg einen Spaziergang durch', die Straßen von Bagdad wachen; darum befehle ich dir und meinem Schwertträger Mesrur, heute zu Häuft z» bleiben und mir nicht zu folgen." „Ich höre und gehorche dem Herrscher der Glau-, bigen," antwortete der Großtoefir ehrerbiettg. Der Kalif verkleidete sich als Kaufmann und durchs, streifte dft Straßen seiner Hauptstadt, «m zu sehen, was sich' des Nachts dort begebe. Gr kam allmählich in entlegene, dunkle, leere Vätzche«, deve» Finsternis ihn bedrückte. Schon wollte er umkehren, da sah er von weitem ein Licht «r einem Häuft mvd ging neugierig darauf zu. Bald stand Harun vor einem niedrigen, baufällige« HänSche«. Die Tür stand offen «nd beim matte» Lichtschein sah er, daß er vor einem Trödlerlade» stand, wo allerhand altes Geschirr aus Holz, Zinn «nd Zftrpftr hermnkag. Im Labe« humpelte eine alte, buMge Fra« an einem Stock mnher. Der Kalif trat ein «nb w«rde von der Alte« mit freundlichem Zkopfnicke« begrüßt, als wäre er ein gutbekarmter Shinbe. «D» kommst heute etwaspät," sprach die Alte z« dem verkleidet«« Zkaufman». „!Da mußt dich eilest, wenn tm etwas kaufe» willst, ich will schlaft» gehen." Der Kalif antwortete nicht, er betrachtete wa*», gierig den Laden «nd fttv» Besitzert«. Alks ft« thM, fremd und komisch' vor. I „Ich weiß, was dn kauft» willst, es ist ein prächi». ttges Stück «nd dabei spottbillig," fuhr die Alte ftrk und langte von einem Wandbrett et« kupferne Flasche herunter, welche mit einem altertümlichen Siegel verschlossen war. „DaS ist ein kostbares Stück und ich gebe es dir halb umsonst, um einen Silberdtnar. Gib! mir daS Geld, da hast du die Masche «nd geh' deine- Weges, es ist schon spät, fthr spät." Mechanisch, als zöge ihn ei« verborge« Kraf^ «ahm Harun die Masche, zahlte und verließ de» Laden, um in ftinen Palast zurückzukehren. Beim Schein des Mondes betrachtete er auf seinem Wege die Flasche. Bei eirrem alte«, verftüe,«» Gebäude machte er Rast nnd fth sich' bie Kostbarkeit, welche er bei der Wie« erstanden hätte, genauer an. „Hm, mit einem Siegel verschlossenk" sprach, der! Kalif zu sich. „SDie Schrift des Siegels ist mir trn* verständlich Was mag tn der Masche sein, daß sie ft gut '^erschlossen ist?" Harun legte die Flasche Ohr und es war ihm, als bewegte sich etwas Lebendiges barm. Das reizte seine Neugierde noch' mehr, er «ahm sein Mesftr trab entfernte damit das Siegel. Au» d« Flasche stieg mächtiger Rauch auf, der das Licht des DiondeS verdunkelte, und ftrnrte sich dann zu einem riesige» Wese» mit TeuftlSzüge». Dem Kaltftn schlüge» die Zäh« vor Schreck muttmmder. : JSSBtx bist du?" rief er ritternd. *3$ di» Aschvwdaj, der König der Schehim," antwortete das teuflische Wesen. ,^Zch danke dir, daß dn mich aus langer Haft erlöst hast. Darum will ichs dich nicht vernichten, wie 'ich-es sonst getan hätte. Mer die Aufgabe von «ns Schebim ist, euch Menschen Schaden zu tun. Deshalb kamt ich dich nicht ftrtlassen, ohne dir Böfts zuzufügen. Wähle also. Ich werde dich in ei« Tier verwandeln, du aber darfst dir aussuchcnr, welches Tier du werbe« willst» und ich will deinen Wunsch «füüöv, ft* bs «fe cittt Nfthltat erwiest« hast." ' Harun erbebte vor Schreck. Denn er wußte, daß bie Schebim Sei» Erbarmen Kennen, aber bald faßte er sich «nd ftmr auf eine List» um Aschmodaj zu entrinsren. Bor alle« versuchte er daS Gespräch zu verlängern, um Zeit zu gewinnen. „Großer Aschnwdaj," begann er meit einer ehrfurchtsvollen Verbeugung. ^Zch weiß, baß mein Flehen deinen Entschluß nicht ftdber» könnte. Aber da du ja selbst sagst, daß du wir dankbar List, weil ich' dich befreit habe, gewähre mir die Bitte, mir zu erzählen, wie du eigentlich in die Flasche gefangen gesetzt wurdest „Diesen Wunsch will ich dir gerne erfüllen," erwiderte der Fürst der Gchetzim. „Do höre denn: Dom 25mg Salomo, der in Jerusalem herrschte, hast du Wohl schon gehört. Er hatte durch seine Weisheit Macht über alftrhanb Wesen, auch über die Schedinr. Diese nützte er, um meiner Herrschaft zu sch^derr, und darob hegte ich tieft, bittere Feindschaft gegeur bo: klugen König und trachtete mrr danach, an ihm Rache zu nehnreu. Van^ ftUerft W vergebens auf ihn, aber eiiles Tages gelang es mir, da er sich's nicht versah, ihn i« mein Reich z« locken und Gewalt über ihn zu erlangen. Ich wollte ihn töten, doch das vermochte ich «icht, denn er trug einen Ring am Finger, auf welche« der Name Gottes eingegraben war, und das schützte ihn vor dem Tode. Doch vom Himmel gab man mir die Erlaubnis, allemit ihm zu tm, was ich wolle, nur «icht jhn zu töten. Da entschloß ich! mich, mit ihm zu tun, was ich «tt btr tu» will, und ich sprach zu ihm: Du sollst in | ^rwandelt werden, «der damit dir siehst, daß' I ich Erba^...'.: me, gebe ich dir dir.' WM, in welches 1 fett l»tülttlfe»ft itüifl'

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