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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-27 · Heft 779 (27.3.1921) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 779 (27.3.1921)
Date
1921-03-27
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Rr. 779 Wien, Sonntag S p o rtkl u b „H a ko ah“ Mittwoch den 30. Märe L J. um 7 Uhr abends im Grossen Musikvereins^Saale Drittes ordentliches Orchesterkonzert Kompositionsabend des Prof. S. Braslavsky unter persönlicher Leitung des Komponisten. Mitwirkende: Oberkantor Gerson Margulies, I. Wiener jüd. Gesangverein, das Orchester der „Hakoah^, Professor Louis Dite (Orgel) RedfJehe Karten im Sekretariat der >Hakoaltcl I. Concordiaptatz 4 | , Den schönsten Scbmnck jeder Sedertafel bildet die vor kurzem im R. L ö w i t - V erlag erschienene hebräische Hag ad ah mit 26 Bildern nach Radierungen von Josef Budko. Als die erste künstlerisch illustrierte Gehrauchs- Hagadah wird sie nicht nur für den ästhetisch empfindenden Juden eine willkommene Gabe zum Pessachfeste, sondern auch für jeden Bücherfreund eine wertvolle Bereicherung seiner Bibliothek bedeuten. Das Werk ist zum Preise von K175.—, eine in hundert Exemplaren hergestellte, ,in Ganzleder gebundene Luxusausgabe zum Preise von K 1050.— durch die Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturmstraße 32, zu beziehen. 8795 Bühne und Kunst. Das Aktionsprogramm der SLaatstheater. Im Monat April erscheinen im Spielplan des Burg- Lheaters zwei Neueinstudierungen: von• Shakespeare: „Winterm ä rchen", dann »Kaufmann von Venedig".; Als Novitäten werden vorbereitet: Das moderne Lust-, fplcl »Die kleine Leeassot" von Rudolf Eger, und das Re-nürssancestück „Das Frühlingsfest in Florenz" von Forzauo, übersetzt von Otto Eisenschitz. Das in den Hauptzügen schon ferttggestellte Aktionsprogramm für die/Sommerspielzeit des Schönbrunner Schloßtheaters enthält eine Lustspielnovität Und eine Üassische Neueinstudierung. » In der Staatsoper werden von Neueinstudierungen vorbereitet:/„Don Jutn", unter Leitung von Direktor Dr. Richard Strauß, und »Der Gaukler unserer lieben Frau" („Le jongleur de Notre-Dame") von Massen et. Ans de« Theatern. Spiel Plan des Burg tbeaters: Montag, nachmit'ags 2 llhr (außer dem Jahresabonnement) „Die ver« lorene Tochter"; abends 7 Uhr (her arsiriebobeuen J-chreSabonnement, zu e,höhten Pressen'» „Der Tausch". — Dienstag 'außer hem Jahres- und Slammsitzahorinemen!, kein Kartenverkauf): .Der Bauer als Millionär. (Anfang 7 Uhr.) — Mittwoch. „Bunbury". lAnfany 7 Uhr.) — DorinerStag. „Die Frau vom Meere". (Anfang 7 Udfr) - Freilos. »Der Schwan". (Anfang 7 Uhr.) — Samstag. „Medca". (Anfang.7 Uhr.) ' Wochens p i e lp l a n d er S i a a t s o p er. Montag/'/,? Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und eingeschränktem Stammsivabomiement zu besonderen Prüfen l) „Die Jüdin". — Dienstag. >/,? Uhr (gu besonderen Preisen I) „Die lote Stadt" (Dirigent Herr Er>ch Wolfgang Konigold als Güst). - Mittwoch. f/,'7 Uhr hu erhöhten Preisen) „Dir Bohtzme". — Donnerstag, 6 Uhr (zu besonderen Preisen Y „Tünnhäusex" :Wolwam von Eschenbach — Herr Joses Groenev vom Stadttheater nt Hamburg als Gast). — Freitag, 7 Uhr »HsffmanuS Erzählungen*.— SanMag, 7 Uhr im besonderen Pre sen U) „Der Maskenball" (Äene Herr Jose! Groenen vom Stabtiheater m Hamburg, Amclia — Frau Maue?vrentz-H8llischer aus Karlsruhe als Gäste). — Sonntag, ^7 Uhr (bei auigebobenem Jahresabonnement, zu brsoudrien Preisen l) „D°.e tote . Stadt". In der B o l k s o p e t finden beute drei Vorstellungen.strit - Um 2 Uhr „H o s s m a n n s .Er r L h l v n g e n". um7 Unr mm Gedenken an Beethovens Todestag.unter Leitung Direktor Weinganners „F t b c 11 v". nnt 10 Ubr nachts die letzte Ausführung von Feidmand Bonns >Mari« Antoin e t t t\ Am Ostermontag wrd um V*6 Uhr „P a r s, f a l" wiederholt. W o ch e n s p , e l p 1 a « d e r B o l k S o p e r: Montag, */»6 llbr, „Parfifal". — Dienstag. 7 Uhr. „Margarete" (Faust). — Mittwoch. 7 Uhr. „Der Fledermaus" um zweiten Akt Tanzrinlagm von Fräulein Elke fr Strodlendorf von der Staalsoper als Gast md Lieder zur Laute von Herrn Bandler). — Donnerstag, V»T Ubr. „Lärmen". — Freitag. V,8 Uhr/ „ToLca" (Cavaradssst - Herr Älb>n Nitirrshe-m als Gast). Samstag. 7 Udr, „Die lustigen Werber von Windsor" (Neurinstudiert). Sonntag, V*S Uhr, ^hs lrariuta" (kleine Prei>e; V,7 ühr „Tannhauser. Im D e u t s ch e n B o l k S t h e a t e r aelaugt Samstag den 3. April Romain Rollands Drama „D:e «eit wird kommen" zur Uraufführung. In Hamptrollen find wsMligi die Damen Wagner, Werner und Sckwcighofer und die Herren Bonni Schreiber, Parer. tzlseld.. Liebl, Ziegler,. Kutschna. Weng rat. Knabe, Vmufiwrtter, S:ma. Kanmauf und ZetentuS. Spieumer Direktor Bernau. 3» den K a m m e r s p i e l e n deS Deutschen BolkStheaters wrrd der LustsprelztzkluS „Man kann auch ande's" von HanS Müller an den beiden Osterfeier tagen um '/,? Uhr und Dienstag de« 89. d. M. tun 1 Uhr abends wiederholt. JmWienerStadttheater findet am 2. April um '/,9 Uhr nachmittags eine KÜnstlermatinee zugunsten des 50jahrigen Künstlerjubiläums des Alt-Wiener Komikers Franz Bischer (der kleine Fischer genannt', statt, Zu Ebro» des «brlarS haben bnvorragende KunstkrLftr ihr Erscheinen zugesagt, Md wird birst Kestvorstellnng i» Rahmen besondere» Glanzes Arb«. Heute, Sonntag. «ud morgen, Montag, gelangt am JosesstLdter Theater im Rahme» von Nachtvorstellungen um 10 Uhr der „R o s e n r o t e Reigen" zur Aufführung, Im Solo Walter Huber vom Bnrgtheater und Charlotte Walvvw vom BolkStheater in parodrstifche» Borträgen. „Warum hast dn es nicht gleich gesagt? mit Laura Zeller tu der Hauptrolle. I« M e t r o p o l-T h e a tix wird heute und morarn daS Sittendrama „KeimeudeFrächt (Polyp^ aukgesührt. Die Hauptrollen sind besetzt mit dm Damen Hie Schilling und Herta Franken und de«' Hem» Franz H-tlanf und Theodor Hchueidvcha». Ausauü 7 Udr. Larimverlaut m» Heiden Kaste». Wisnsr Msrgenzeitnttg ..-••ni-1— . '; — - .-■■■■-— ■ — .-xr— Freie Jüdische BottrsMhrre. Heute und morgen, Montag,. nachmittags, 8 Uhr, wird GordinS „Gott, Mensch und Teufel" gegeben. Heute, Sonntag, abends gelangt Schalem MkejchemS „Ziseit in zispreit" und „An Cize" zur Erstaufführung. Morgen, Montag, geht „Die lustige Nacht" von B. Wilenski. in Szene. Hagenbund. In den Räumen in der Zedlitzgafse ist eine interessante Ausstellung zu sehen, die an einer nrit wohlbedachter Beschränkung getroffenen Auswahl von neuerer und neuester Graphik aus den Beständen, der „Alberti-na" ein kennzeichnendes retrospektives Bild der Entwicklung dieser Gattung gibt. Neben Werken, deren Gültigkeit bereits feststeht, wie Blättern von Li eben mann, Stuck und Kgthe Kollwitz, .im« pekuosen Nissen von Co rinth und kühnen Arbeiten von Slevogt erscheint Edvard Munch, dem ein besonderer Saal gewidmet ist, und auch G a u g u i n und Cez an ne sind mit -einigen kennzeichnenden Proben .vertreten. Bemerkenswert ist, wie diese, die vormals als kühne Neuerer gegen das allgemeine Unverständnis zu kämpfen hatten, nunmehr bereits als „Klassiker" gewertet werden können. Ihr Werk setzen die Neuesten fort, die in charakteristischer Auswahl vertreten sind, und man sieht wieder einmal, wieviel Können in einzelnen Futuristen wie P e ch stein, Marc, Picasso und anderen steckt. Um dies festzustellen, mutz man sich allerdings cm ihre Arbeiten halten, die ihrer numnehr „überwundenen" Periode angehoren. Don Oskar Kokoschka sind einige eindringliche und groß gesehene Arbeiten zu sehen, von Jungnickel fMen etliche fähige Blatter und phantasievolle Kältnadelarbeiten auf. Eine schöne Kollektion von Arbeiten B a r l a ch s und Walter KlemmS und! interessante Blätter Emil Nold es, der in etlichen .Radierungen ein bemerkenswertes Können verrät, während andere auf dem Altar deS modernen Exzentrismus opfern, bedarf -besonderer Erwähnung. Die Ausstellung lätzt die klare Entwicklungslinie erkennen, die dom Jmpressionisrmls zur neuesten Moderne führt und kann dem Kunstfreund viele wertvolle Anregungen vermitteln. —r.—d. 27. Mrz 1921 /msm- >4 Elijahrr Rappeport: „DaS Buch Jesch« a E l i j a h u be n L a f a r". E- P. Tal & Co., Wien. Diese Paraphräse zuck Neuen Testament sucht Chriftus- Jeschua als jüdische Persönlichkeit in menschheitlich geweitet^ Sinne su beuten. Was der Autor gibt, ist eine Mischung allgdmein mhstischer Elemente, aus denen der spezifische Uuterton deS Chassidismus hörbar wird mit.dem Geist der Evangelien. Aber dieser stelleuweise.mtereffante Versuch ist der Gefahr erlege», ' dir solches Beginnen von vornhcrem bedroht, nämlich der, im Epigonentum stecken zu bleiben. Eine Dichtung solchen Juhaltt und Stils müßte, um bestehen zu können, völlig m innerstes Erlebnis getaucht sein — dies« Gleichnisse deuten allzusehr auf das Medium: Literatur hm. /.■■•■ David Copperfield ins HeprÜische Übersetzt. Ju dem. Verlag Tm'gemann .in'Jerusalem erschinr. dieser Tage d« hebräische Uebersetzung.von Charles Dickens „David Copperfield a Die Uebersetzung stammt von Ben Elieser und wird von de« Kritik sehr gelobt. Es ist dies der erste Dickenssche Roma», tn! hebräischer Uebersetzung. . „Ariel Aeostu" ins Indische nbertrayen. In demi Warschauer Verlag der Brüder Epstein erschien dresrr Tage Karl Gutzkows Tragödie „U r i e l. A c s st a", m JLönche übersetz« von Abraham M o r' e« s k i. Jüdische LiteraLvr in italienischer Sprache. De«^ nächst soll irr den Heften der Voss-AuSgabe eine Sammlung vor Novellen von Perrz und Schalom A s ch m italienischer Sprach erscheinen. Dem Buche geht eine Einleitung über die Kdrschl Sprache und Literatur von M. Beilusson voraus. „Der Fnde". Das soeben erschienene Heft 2 des V. Joch^ gangs hat folgenden Inhalt: Arnold Zwei g. Derhmtm« deutsche Aritisemttismus, Albrecht H o l l m a n n, Dre Geschuhte der österreichisch'jüdlschen Kongreßbewegung, Hans K o b «4 Briefe an Freunde. S. I. A g n o n. Der Verstoßene. -- Be«, merkungen: E. M. L i p s ch ii tz, Das Schulwerk. — Umschau^ Siegmuud Kaznelson, Politik (Jüdlsches und arabfichk' SelbMestimmungSrecht), Mark W i s ch n i tz e r> Aus dem Wir schästslebeu der ukramischen Inden. Hans K o h n, Geschrchb Mark W i s ch n i tz,e r, Zu den Memoiren deS Ber Boleckowv Jüdischer Berlaa G. m. b. H., Berlin 7, Dorotheenstraße 35 Bieit6sähüich Mark-15. Einzelheft Mark 5.50. Geeichtssaal. SoRder-VvosteAung mit Ava« Frieda Eigenfeld alS Gaft. Sonntaa den 3. Avril, V;3 Nhr nachmittags, findet in der Jüdischen Bübne, ll., Taborstraße 12, eine Sondervorstellung mit Frau Eigenfeld, Schriftstellerin und dramatische Künstlerin, die in Amerika mit großem Erfolg ausgetreten ist, statt. Zrrr Ausführung gelangt „Kreutzer-Sonate" von Jakob Gordin mit Frau Eigenfcld in der Rolle der Eli. Herr Direktor Kasich aus Boston wird zu Ehren der Fran Eigenseld eine Erzählung von ibr vortragen, die in der „Zeit" in New- Nork erschien ist.' Fräulein Mali Picon wirb in den Zwischen« pausen einige Lieder singen und einige Tänze austühren. A.nny Goitei«, eine Schülerin von Profefior Noft und Proicstor Egghard, aibt am 6. Avril rin Konzert im Kleinen Könzertbaussaale. Es gelanaen Werke von Griea, Beethoven. Mozart, Tichaikowikh und Brahms zum Vorträge. Restliche Karten bet Entmann und, an der Konzetthauskaffe. Montag de« 28./d. M. gelangen in der Jüdischen Bühne, ll.. Taborstraße' t2 (Hotel Stephanie), nachmittags Uhr, „M a l w i n 'k ü w il las o j"' und abends 7 Uhr jüm ersten Male „R e i s a l e b e m R ebons", Operette von Rotzig unter Mitwitkung der russischen Operettentruppe zur ÄufiühlUNg. Das!H ordentliche vrchesterkonzevt des Sportklubs Hakoah find-'t Mittwoch den, 30. d. M. um 7 Uhr abends >m Großen Mnfikveteinssaale statt Restliche Karten erhältlich' im Sekretariat der Hakoah, l., Könkordiaplay 4. Literütnr n. Wiffenschaft. K« Hung Ming: „Vor Clamantis". „Neuer Geisi"-Verlag, Leipzig (Mark 7.50). - Der voezügliche «euchmestsche Autor, von dem zwei itt ihrer Eigenart «ud in ihrem sittlichen Ernste außerordentlich bemerkenswerte Bücher (bei D'ederichs-Jena) vorliegen, veröffentlicht nun leine Aufsätze über die'Moral Europas, wie sie aus dm Osten wir kt, .wre sie der Krrch' am drvtttchsten dokumenfierte. Hier wird die Ethik des Ostens gegen das Militätchnstrntum dts Westens drietzt, Konfuzius gegen den europäisierte» Chnstns und was hier die Ablehnung'europäischen Einfinffe-, was hier die Minderwertigkeit westlicher Erziehung und westliche« Egmdünkels demon» firiert, gehört zu dm besten Unterscheidungen, dir je anfgestellt wurden tlwische» orientalischem und okzidentalem G tste. Der aufmerksame Leser findet auch hier die gemeisisame Linie, die alle» östlichen Geist eint: wenn Ming sagt: „Die stttliche Erneuerung muß aller und jedri Relorm vorangehen", ist es nichts anderes als das immanente Sittlichkeitspostulat des Judentums. Und er nemtt diese Forderung auch — ein neues Wort in seiüen Schriften HebraiSmuS. Ein HebraiSmuS. den dann Europa verzerrte, seine» gewinnforderndm Gesetzen untertan «achte. Wer die Schrift dieses edlen Chinesen liest, muß Er furcht empfinden vor der sittliche« Güte, die sich manifestiert vom ersten Wort bis zur Absertigung eines arrogant« Korrespondevtm eines englischen Journals, der Europas Christentum gegmCtzinas primäre Ethik vertritt. Ekust »nd Würde sind die Zeichen dieser östlichen Menschen, der a«ch dm Westm und seine wenigen Vorzüge kennt. - Enge» H o e f l i ch. I Die Klage des FeldmarschaAsutnanLs Boogs Vor dem Schwurgerichte unter dem Vorsitz^ des Oberlandes^ gerichtsrates Dr. K o r n beginnt am Dienstag der für zweV Tage anberaumte Prozeß über die Ehrenbeleidigungsklage, welche^ der. Feldmarfchallcutnaut außer Dienst Adolf B o o g durch ferne« Vertreter Dr. S 1 6 d o l o w s k tj gegen den Herausgeber de« monarchistischen „Staatswehr" Gustav Wolfs erhoben hat« Iw der Klage werden zwei Artikel der ’ genannten Zeitschrift ra«^ kriminiert, welche die Ueberschriften tragen: „An alle vorzeitig pensionierten Offiziere* upd ^SÜmmm aus dm Kreise» dev Kameraden". Durch den Inhalt der genannten Auffätze fühlte fichs der Privatklager au seiner Ehre verletzt und strengte die Preßklage a«. — Die Verhandlung war bereits vor einiger Zeit aus» geschrieben gewesen, mußte aber damals vertagt werden, weil Feldmarschalleutnant Boog erkrankt war und Wert darauf griegtr hatte, bei der Berhandlrmg persönlich anwesend zu sein. SportpalastRotnadc^ien II» Frater yrrerroimisg u. Yrtemontsg r «egin» v-r «dr «»cd«. Grosse LL _" _ ’ Ratennen Neues HrmMnbe»1Rehnen fiauDthtien. - erotstr OtterpreU (Dapeiranc* «H MstorrrirNttmschern). - ransiemenne«. — ro-fiusSea. werttmsrrenne». »rss Kouxert der Kapelle Wacek Sport. LL«dersretts»iel Schwede«—Oesterrerch 2:2 (1:1). 35 000 Zuscha»«. Dom Abstoß weg sind dis Ocherreicher fast durchweg? im Angriff, versage» jedoch infolge große» Schußpechs vor dem Tore. Aus «Inem. 3 Meter vor dem Tore diktiertes Freistoß gegen Oesterreich resultiert der erste Treff« für Schweden. Ktttha« kann in der 3t Murrte mit schönem- Schuß aus gleichen. Nach Halbzeit sind die Mnjgeeit wieder in Front und kann abermals Kuthcm nach scMnem Kombinationsspiel das zweite Tor fitr Oesterveich erzielen. Durch einen grobe» Fehler Ostriceks,' der «in Eigentor verschuldete!, ' wurde das Endresultat hergestellt. Bei Schweden sehr gut der Tormann Lindberg. Recht brav hielt sich 'mich 'die Verteidigung. während die Hals- und Stürmerreihe nicht voll entsprechen konnte. Bei Oesterreich war der beste MmN Kuthcm, aber auch KarA Kmchäuser stand ihm nicht viel nach. Katz war mit viel Eifer bei der Sache mrd verdarb nichts. Die Deckung Geyer-ReubaueoFuchS war der. beste Teil der ganzen Mannschaft^ auch die BerteidigUAtz war gut« während Ostricek einige Schnitzer machte. Das. Spiel ckmrdo von dem Holländer Boas geleitet. ' : ■ d B. A. K. (BodapsBt) - W. A. O. * B. A. K. - flsateare-ttakoatt-VI-C. - (komb. Xanaaekaft) 4 Uhrs 4 Uhr: Phänix (Karisrntie) — Hakoah { Phönix — Amateure Vorveckauf heute voriuittags von 9—13 Uhr im Cafd Industriellen, I., Concordiaptatz. — Stehplätze zu La L, Sitsplätze von 60 K anfwärts. XI., Grasbergergasse SIMMERINGER SPORTPLATZ Linien F, 71 nnd 118

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